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Die Nebentätigkeiten der Maybrit Illner

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Paolo_Pinkel

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#1

galadriel

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#2
Hmmm, und in welchem Zusammenhang ist das mit dem Forum hier zu sehen?:confused:
 

gerda52

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#4
Hmmm, und in welchem Zusammenhang ist das mit dem Forum hier zu sehen?
Naja, INSM sagt doch schon viel. Die stellen immerhin einen Großteil der Gäste von Berlin-Mitte. Die scheinbar kesse Moderation erscheint gleich in einem anderen Licht, denn auch hier wird das Publikum nur 'vorgeführt'.
 

edy

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#6
Wer oder was ist M..? Illner??
 

Merkur

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#7
Ein Reicher kann nur reich werden weil ein Armer arm ist !
 

Paolo_Pinkel

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#8
Hi,

um es noch deutlicher zu sagen. Die INSM schafft sich eine weitere mediale Infrastruktur neben ihrer bereits existierenden Internetpräsent sowie ihrer "Partei- bzw. Sektenzentrale". Siehe hier:
INSM - Impressum

Im Grunde genommen baut sie nur ihren Einfluß neben Internet und Politk aus. Als Strohmann fungiert eben diese Frau um die frohe Botschaft ins Land zu tragen. Das ist Unterwanderung vom feinsten.

Warum meinst du, hat der Kannegießer

INSM - Martin Kannegiesser

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – Wikipedia

mal eben 40 Mio. Euro locker gemacht um die INSM aus dem Boden zu stampfen? Aus Nächstenliebe oder gar der Absicht eine neue SOZIALE Marktwirtschaft zu etablieren? Hier werden handfeste Ziele verfolgt um den Sozialstaat Schritt für Schritt abzuschaffen. Das ist dann die Rendite dieses Herren. Wenn er alle Arbeitgeber endlich vom Joch der Sozialabgaben befreit hat.

Hier ist ein Auzug der (End)Ziele dieser Sekte:
Die INSM möchte nach eigener Aussage die Bürger der Bundesrepublik Deutschland von der „Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen“ überzeugen. Die Soziale Marktwirtschaft müsse an die Bedingungen des 21. Jahrhunderts angepasst werden: „An die Globalisierung, die Wissensgesellschaft, die Veränderungen in der Arbeitswelt und den demografischen Wandel.“ Die INSM orientiere sich dabei an den Idealen Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Wettbewerb. Sie sieht sich dabei in der Tradition von Ludwig Erhard.[2]
Im Einzelnen bedeute dies:[3]

  • Beschränkung des Staates auf seine „Kernkompetenzen“
  • Abbau von Bürokratie und Vereinfachung von Genehmigungsverfahren
  • Senkung von Steuern und Abgaben (bringe neue „Freiräume“ für die Eigeninitiative von Bürgern und Unternehmen, verbessere die Wettbewerbsfähigkeit und sei Voraussetzung für das Entstehen neuer Arbeitsplätze)
  • Abbau von Subventionen (verzerrten den Wettbewerb, diskriminierten Nichtsubventionierte, erhöhten die Abgabenlast)
  • Arbeitslose müssten sinnvoll qualifiziert statt alimentiert werden. Alles, was aus Sicht der Initiative im Sozial- und Arbeitsrecht die Schaffung neuer Arbeitsplätze verhindert, müsse dereguliert werden
  • Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe in der Sozialpolitik. Ansprüche auf eine aus Sicht der INSM bestehende „Rundum-Absicherung“ seien nicht mehr bezahlbar. Wer mehr Schutz oder eine höhere Rente wolle, müsse über das Kapitaldeckungsverfahren zusätzlich privat vorsorgen.
  • Die Tarifpolitik müsse sich stärker an den Bedürfnissen der Betriebsparteien ausrichten. Das bedeute zum Beispiel die weitere Flexibilisierung der Arbeitszeiten, die Senkung der Lohnnebenkosten.
  • In der Bildungspolitik gehe es um mehr Wettbewerb, mehr Effizienz und mehr Tempo. Die Einführung von Studiengebühren sowie die Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen sei hierzu ein notwendiger Beitrag.
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – Wikipedia

Gruss

Paolo
 
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