Die Linke wählen - für eine Abschaffung prekärer Arbeitsverhältnisse (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Realo

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Ich weiß nicht, was für Pillen manche hier einwerfen. Aber es muss ziemlich starker Stoff sein. Und die Partei DIE LINKE wird weder kurz noch mittelfristig je in der Lage sein eine Regierungsverantwortung zu übernehmen. Dazu ist der Laden einfach zu zerstritten.
 

Wholesaler

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@Realo: Da hast du leider recht. Kompetente Politiker/innen haben sie allerdings.
 

Dagegen72

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Der VdK hatte anscheinend zur letzten Bundestagswahl letztes Jahr dieses Motto:
„Soziale Spaltung stoppen!“ lautete das Motto der VdK-Aktion zur Bundestagswahl 2017. Die zentrale Forderung, soziale Sicherheit in den Mittelpunkt zu stellen, bleibt auch nach der Wahl aktuell! Der Sozialverband VdK appelliert an die künftigen Regierungsparteien, offene Fragen zur Zukunft des Renten-, Pflege- und Gesundheitssystems anzupacken.
https://www.vdk.de/deutschland/page...ng-stoppen_vdk_aktion-zur-bundestagswahl-2017

ich hoffe, alle MitarbeiterInnen haben links gewählt :wink:


ach ja, in Mexiko ist mit Senor Obrador ein Linker Präsident geworden :D https://www.neues-deutschland.de/ar...sident-nur-noch-linienfluege-nutzen-will.html
 

jockel

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Der VdK hatte anscheinend zur letzten Bundestagswahl letztes Jahr dieses Motto:
https://www.vdk.de/deutschland/page...ng-stoppen_vdk_aktion-zur-bundestagswahl-2017

ich hoffe, alle MitarbeiterInnen haben links gewählt :wink:


...
Der VdK muß bei jeder beliebigen Gelegenheit wie viele andere Organisationen auch einen Kniefall und Bitte-bitte machen wenn er Gehör erhalten will. Das heißt noch lange nicht, daß sich was tut, geschweige denn sich was verbessert. Mit den mickrigen Mitgliederbeiträgen kann man nun keine großen Sprünge machen. Das gilt auch für die Verbraucherzentralen. Es sind nunmal keine Lobbyistenverbände,die sich Parteien und Abgeordneten kaufen und schmieren. Aber es macht sich als schöne Anstrichfarbe von Demokratie und Grundordnung.

Wenn was zum Wohle und Vorteil des Volkes sich ändern soll, dann müssen sich zuerst die Eigentumsverhältnisse in der Wirtschaft verändern - Richtung Genossenschafts- und Volkseigentum, so wie es in der DDR war. Aber was hatte der Gaunerhaufen CDU/CSU und FDP nach der Wende als Erstes gemacht - jeden Betrieb privatisiert, um das Volk ausbeuten und unterdrücken zu können. Und Kohl versprach jedem was er hören wollte - das Blaue vom Himmel und das dumm zu haltend Volk glaubte auch jedes seiner Märchen und Lügen.

Und seit Wendezeiten tut sich gar nichts mehr oder nach dem Prinzip linke Tasche - rechte Tasche! In die linke Tasche erhält der deutsche dumme Michel mit 10 Jahre Wartezeit 10% und auf der rechten Seite der Tasche steht die Vielzahl der Privatwirtschaftsbetriebe und Kommunalorgane, um dir 150% aller 2 Jahre rauszuholen.

Warum war die DDR-Wirtschaft so angeblich wenig leistungsfähig?

Der DDR-Bürger erhielt aus dem Staatshaushalt viel an sozialpolitischen Maßnahmen, was sich der bundesdeusche Staat und die Privatwirtschaft durch Lohn- und Sozialdumping konsequent spart.
 

Dagegen72

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Viele die im VDK aktiv sind, sind ehrenamtlich dort beschäftigt. Das wäre ein Ehrenamt, dass unterstützenswert ist, oder?
 
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