Die Linke wählen - für eine Abschaffung prekärer Arbeitsverhältnisse (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

jockel

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Bundesmutti stellt sich immer als alternativlos und zwingend nötig mit ihrer verseuchten Klüngel-Schmierfilz-Unternehmerpartei dar - verbunden mit vielen Verschwendungsorgien und Luxusprivilegien wie jüngst mit Dobrindts Maut-Geschenkeverteilparty an pleite gegangene private Mautabkassierer.

Einer von den Linken macht für unsere Abgeordneten und Politiker einen guten Vorschlag zu deren Altersversorgung - ab in die gesetzliche Rentenversicherung ihrer Untertanen mit allen Nachteilen und Abschlägen. Sie geben sich doch immer so als nächstliebend christliche Volkspartei, was sie nicht sind. Statt Taten gibt es nur viele hohle Versprechen

dpa - Linke fordert gesetzliche Rente für Kanzler und Minister

Bundespräsidenten, Kanzler und Minister sowie Bundestagsabgeordnete sollen nach dem Willen der Linken künftig nur noch eine gesetzliche Rente beziehen. Dies sei nötig als Signal für mehr sozialen Zusammenhalt, sagte Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn der «Neuen Osnabrücker Zeitung».

Dies wäre ein starkes Zeichen dafür, «dass die Politik in ihrer Gesamtheit ihre Verantwortung für den sozialen Zusammenhalt im Lande begreift». Der Unmut über «die da oben» nehme zu, warnte er.

Zurzeit erhalten Abgeordnete eine «Altersentschädigung», die Lücken in ihrer sonstigen Versorgung schließen soll. Das Staatsoberhaupt bekommt ein Ruhegehalt in Höhe seiner vollen Bezüge, der Bundeskanzler und seine Minister eine Pension.
Dann würden die Rufe "Hau ab!" und "Volksverräter" vielleicht auch verschwinden.

Süddeutsche Zeitung: LKW-Maut: Millionenschwere Abrechnungspanne

Dem Steuerzahler entgehen viele Millionen Euro, weil der Bund privaten Autobahnbetreibern zu hohe Einnahmen überweist. Es könnte schwierig werden, das Geld zurückzufordern.

Eine millionenschwere Abrechnungspanne beim Eintreiben der Maut kommt Deutschlands Steuerzahler teuer zu stehen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung fließen privaten Autobahnbetreibern seit fast zwei Jahren zu hohe Einnahmen aus der Lkw-Maut zu.
 

Fabiola

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AW: Die Linke wählen - für eine Abschaffung prekärer Arbeitsverhältnisse

Und weil ich pöse bin und die LINKE auch, haben se jetzt gleich beide Stimmen bekommen.
Daumen hoch :icon_daumen:
Hier eine sehr lesenswerte Bestätigung für Deine Entscheidung:
"Soll die SPD wählen, wer Schwarz-Gelb verhindern will? Sind Stimmen für die Linke verloren? Über Trugschlüsse des taktischen Wählens"
Bundestag ǀ Von Russland lernen — der Freitag
 

saurbier

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AW: Die Linke wählen - für eine Abschaffung prekärer Arbeitsverhältnisse

Na ja - noch stehen hierzulande keine Schlägertrupps vor den Wahllokalen, da darf jeder in der Wahlkabine sein Kreuz setzen wo er will.

Mich erstaunt derzeit vielmehr, wie wenig Betroffene z.B. in den aktuellen Wahlarena Sendungen ihre Probleme vortragen und nach Antworten fragen die ja sicherlich für sie als auch Leidensgenossen wichtig wären.

Am meisten jedoch verwundert mich, daß dort bisher (bzw. ich hab noch keinen Gehört) noch EMR weder der Kanzlerin noch Schulz gefragt hat, wie gerecht es ist das zwar ab 2014 2 Jahre mehr Anrechnung erfolgt - jedoch alle EMR davor unbeachtet bleiben. Ich sowas gerecht?

Genauso die Frage nach der Mütterrente. Wo sind denn unsere Rentner die da mal fragen, warum die Rentenkasse (arbeitende Beitragszahler) für eine gesamt staatliche Aufgabe alleine zahlen müssen, denn Nutzniesser sind auch die Frauen von Politikern/Ärzten/Juristen/Beamten etc..

Aber sowas kommt da nicht.

Nun gut, ich weiß eh bei wem ich mein Kreuz setzen werde.

Und noch eins zur Linken, wo Frau Nahles der Frau Wagenknecht in einer Diskussion vorgeworfen hat sie möge doch mal aufzählen was sie so alles fürs Volk erreicht hat, sei mal der alte Spruch angemerkt: Hochmut kommt vor dem Fall.

Das was Nahles geschafft hat, kam bestenfalls auf den ständigen Druck der Linkspartei im Bundestag zu stande, denn man sollte mal schauen seit wievielen Jahren die Linkspartei bereits den Mindestlohn u. vieles andere fordert. Ganz am Rande sei dann auch angemerkt, die Opposition kann keine Gesetze verabschieden, sie kann nur Mängel anprangern.

Übrigens zu dem was Frau Nahles so alles geschafft hat, sollte man sich mal den Kommentar von Prof. DR. Stefan Sell anhören, welcher ihr vorwirft Arbeitnehmerechte mit ihrem neuerlichen Gesetzesentwurf in die Mülltonne zu werfen.

Aktuelle Sozialpolitik: Eine weichgespulte "Reform" der Leiharbeit und Werkvertrage in einer Welt der sich durch alle Qualifikationsebenen fressenden Auslagerungen

Clevere Gesetze, bei denen man sich echt fragen muß wer sie sich ausgedacht hat, Ministerialbeamte oder Juristen von Wirtschaftskonzernen.

Und zu guter letzt bliebe noch eine Anmerkung zu machen - die Linke weist ja immer wieder darauf hin - die SPD hätte bereits schon lange so manches sozialere Gesetz unter Mitwirkung der Linken und Grünen gegen die Stimmen der CDU/CSU im Bundestag durchboxen können, wenn sie daran überhaupt interessiert gewesen wäre.


Grüße saurbier
 

jockel

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... Das was Nahles geschafft hat, kam bestenfalls auf den ständigen Druck der Linkspartei im Bundestag zu stande, denn man sollte mal schauen seit wievielen Jahren die Linkspartei bereits den Mindestlohn u. vieles andere fordert. Ganz am Rande sei dann auch angemerkt, die Opposition kann keine Gesetze verabschieden, sie kann nur Mängel anprangern.

Übrigens zu dem was Frau Nahles so alles geschafft hat, sollte man sich mal den Kommentar von Prof. DR. Stefan Sell anhören, welcher ihr vorwirft Arbeitnehmerechte mit ihrem neuerlichen Gesetzesentwurf in die Mülltonne zu werfen.

Aktuelle Sozialpolitik: Eine weichgespulte "Reform" der Leiharbeit und Werkvertrage in einer Welt der sich durch alle Qualifikationsebenen fressenden Auslagerungen

Clevere Gesetze, bei denen man sich echt fragen muß wer sie sich ausgedacht hat, Ministerialbeamte oder Juristen von Wirtschaftskonzernen.

Und zu guter letzt bliebe noch eine Anmerkung zu machen - die Linke weist ja immer wieder darauf hin - die SPD hätte bereits schon lange so manches sozialere Gesetz unter Mitwirkung der Linken und Grünen gegen die Stimmen der CDU/CSU im Bundestag durchboxen können, wenn sie daran überhaupt interessiert gewesen wäre.


Grüße saurbier
Ich grüße zurück!!!

Arbeitsvertragsverhältnisse zu Mindestlohnbedingungen reichen nicht mal mehr zum Überleben. Wir brauchen flächendeckend in allen Branchen und Regionen Arbeitsvertragsverhältnisse zu weitaus höheren Tarifvertragsbedingungen und da muß man der Privatwirtschaft auch noch kräftig ununterbrochen in den Allerwertesten treten. Sonst passiert gar nichts zum Vorteil des Volkes.

Das sagte in der Wahlarena durch die Blume gesprochen auch der Schulz zu den Pflegearbeitsverhältnissen. Du erinnerst Dich an die nötige 30% versprochene Lohnerhöhung und die Personalaufstockung und daß es mit der Menschenwürde der Gepflegten nicht vereinbar ist, wenn sie in ihren eigenen Ausscheidungen liegen müssen wegen des dortigen Fachkräftemangels.

Es ist auch keine Lösung ausländisches Pflegepersonal in die EU reinzuholen. Was soll da mit der älteren Generation in deren Herkunftsländern werden?

Wir können nicht hier die Personallöcher mit Billigstarbeitskräfte schließen und in ihrer Heimat diese Löcher aufreißen. Das nenne ich dann europäische und bundesdeutsche Wiederbelebung von Kolonialverhältnissen im Sinne von Deutschland über alles in der Welt.

Zu Schulz: Ich hör' diese Botschaft wohl, allein mir fehlt der CDU-Glaube.

Wer übt die Macht im medizinischen und sozialen Bereich als Arbeitgeber und als Schein-Gewerkschaft aus?

Zunehmend börsennotierte Hedgefonds als Arbeitgeber und die christlichen CDU-Parteiengewerkschaften, allen voran die DHV.

Länger anhaltender Generalstreik in ganz Europa wäre mal heilsam!!!

Die Wahlarena-Sendung mit Schulz habe ich mir gestern auch angetan. Er bettelte förmlich um Stimmen und versprach jedem das für ihn passende Blaue vom Himmel.

Aber den Zustand haben sich die SPD-Funktionäre seit Jahren selbst angetan mit ihrer Käuflichkeit per Parteispendenmonokultur in den Keller- und Kanalisationsgewölben der Macht und ihrer Hinternkriecherei dem Kapital gegenüber.

Wie es zu der neoliberal wirtschaftsgeilen Gesetzgebung kommt, ist Dir doch bekannt. Die Privatwirtschaft hat ihre eigenen Großkanzleien, die Gesetzesentwürfe entwerfen und ihre käuflichen Politiker in den Bundes- und Landesministerien, in der Regierung und in allen Parlamenten. Dann die Lobbyistenmonokulturen und Denkfabriken wie z.B. ifo und Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft als Denkfabrik. Da werden die Gesetzesentwürfe möglichst unverändert nur durchgewunken. Das soll dann Demokratie sein. Und die Geburtstage der Konzernherren feiert man auf des Steuerzahlers Kosten im Bundeskanzleramt. Das ist heute so übliches Gewohnheitsrecht und gehört zum guten Ton.

Warum Linke wählen?

Darum!!!

CDU-Kampagne: Angela Merkel, drei Jahre alt, Werbefigur - WELT

„Für ein Deutschland, in dem jeder alles werden kann“, so steht es auf einem neuen Motiv der CDU-Wahlkampagne. Mit einem Foto, das Kanzlerin Angela Merkel im kurzen Kleidchen zeigt. Als Kind. Die Reaktionen sind deutlich.
Mir graut es vor soviel primitiver CDU-Wahlwerbung.

Das erste, was Wendehals-Bundesmutti im FDJ-Hemd vor und nach der Einheit lernte - Wie komme ich mit meinem Hintern schnell an die politische Karriere-Wand, wie beiße ich andere weg, und Blockflöte spielen.

Sie kann auf 25 Jahre erfolgreichen sozialen Flurschaden verweisen, den sie hingelegt hat und Schmierfilz zur Privatwirtschaft.
 

Hamilkar

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Mich erstaunt derzeit vielmehr, wie wenig Betroffene z.B. in den aktuellen Wahlarena Sendungen ihre Probleme vortragen und nach Antworten fragen die ja sicherlich für sie als auch Leidensgenossen wichtig wären.
weil das ausgewählte und überprüfte Leute sind.

oder glaubst Du, da kommt jemand hin, der nicht vorher sichterheitsrelevant und "geistig" überprüft wurde, also allzu kritische Fragen stellt?


ich habe mir den Schulz auch angetan, mag den auch halbwegs, weil er authentisch wirkt. aber leider leidet der scheinbar auch an Demenz.

die heutigen zu Tage tretenden sozialen Zustände sind SPD und Grünen aus 1998-2005 zu verdanken. Schröders Agenda 2010 und anderer sozialer Kahlschlag sowie ein Pro-Kapital Finanzminister Eichel. Kann man nicht oft genau wiederholen.

- Abschaffung der Arbeitslosenhilfe
- Einführung Hartz IV
- Begünstigung der Zeitarbeit (Hartz I)
- Abschaffung der Berufsunfähigkeitsrente
- Rentenabschlag bei Renten wg. verminderter Erwerbsfähigkeit von 10,8%
- Erhöhung diverser Altersgrenzen für die Altersrente (u.a. für Frauen, Schwerbehinderte)
- Erhöhung der Umsatzsteuer (im Volksmund Mehrwertsteuer) von 16 auf 19%
- Einführung Riester-Rente, Rürup-Rente, damit Entzug von Beiträgen der RV, zugunsten privater Versicherung. Alleinige Beitragslast des Arbeitnehmers. Faktisch Aufkündigung der sozialen Parität AN/AG
- Einführung Eichel-Rente (BAV faktisch dadurch für AN total unwirtschaftlich)
- Rückwirkende (!) KV-pflicht auf BAV
- Einführung diverser Energiesteuern
- Wegfall der Ertragsanteilbesteuerung bei Renten
- Rentenzahlung erst am Monatsende
- Streichung des Sterberentenmonats (sozusagen Beerdigungsgeld d. GKV)
- Kahlschlag beim sozialen Wohnungsbau


Im Gegenzug:
- Senkung des Spitzensteuersatzes auf 42%
- Senkung der Körperschaftssteuer
- Senkung der Kapitalertragsteuer
- Müheloses Einkomen wie Zinsen wird pauschal nur mit 25% besteuert


2009 gab es unter der Trulla Schmidt als SPD-Gesundheistministerin den schwachsinnigen Gesundheitsfonds und Krankenversicherungsgpflicht.



es wird genügend Leute geben, die der SPD nichts, aber auch gar nichts an sozialer Kompetenz oder gar sozialer Gerechtigkeit zutrauen. schließlich wurde das Gegenteil bewiesen.

es scheint gar ein Witz, erst einen Rentenkahlschlag zu fabrizieren und hinterher mit einer minimalen Anhebung der Grundsicherung Sand in die Augen zu streuen.

der BRD-Arbeitnehmer hat OECDweit nach Belgien die zweithöchsten Abzüge an Sozialagaben/Steuern, während die Leistungen bestenfalls im Mittelfeld liegen. es gibt auch kaum ein Land, wo wie bei uns die AN mehr Soazialabgaben zahlen als die Arbeitgeber.


Soziale Gerechtigkeit und SPD ist ein Widerspruch in sich. die Linken können natürlich groß tönen, wohlweislich, dass die nie Regierungsverantwortung erhalten.

im Grunde ist es egal, was man wählt. Lobbyistendiktatur, Korruption, Kartelle, Begünstigung des Großkapitals und der oberen Schichten samt Beamtenschaft seitens der Politik.

alles sogar in den ÖR-Sendern anschau- und verifizierbar (gerne nachts um 1.15h auf ZDFinfo, kriegen dann nicht so viele mit).


ich mein, Jüngere merken das kaum bis nicht, müssen ja auch dem neustem Eierdoof hinter rennen und auf Gesuichtsblöd posten, die kennen es nur so, aber für uns Ältere ist die Entwicklung der BRD in den letzten 20 Jahren ein Desaster.




Nicht zu vergessen, die Beamtenschaft wurde natürlich nicht angepackt. Nahezu NICHTS verändert. Die haben weiter Dienstunfähigkeitsrente und 71,75% Vollversorgung + Beihilfe Krankenversicherung im Alter.
 

Zeitkind

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Ist ja alles schön und richtig, was Du in Deinem Beitrag aufzählst.
Liest sich so ein bischen, wie eine Beschwerde. Aber warum beschwerst Du Dich, wenn:
im Grunde ist es egal, was man wählt. Lobbyistendiktatur, Korruption, Kartelle,
Begünstigung des Großkapitals und der oberen Schichten samt Beamtenschaft seitens der Politik.
Und dann drehst Du auch noch dem restlichen Gegenwind die Klappen zu.
die Linken können natürlich groß tönen, wohlweislich, dass die nie Regierungsverantwortung erhalten...
... weil Dein Herr (das Kapital) Dir verboten hat, seinen größten Erzfeind zu wählen. :icon_pfeiff:
 

Dagegen72

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ich unterstütze die Forderung dieses Threads und erinnere an die Landtagswahlen 2018 !!

Am 14. Oktober in Bayern und Tage später in Hessen. Geht hin!
 

jockel

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Ich zweifle daran, daß der große SPD-Manitu, aktueller Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die verschröderte Hartzgesetzgebung stückweise oder völlig reformieren oder abschaffen kann. Da hat er das vor der Privatwirtschaft buckelnde Merkel-Monster und die Unternehmerverbände gegen sich.

Und dann die terminliche Zielsetzung bis weit nach 2020 sagt doch alles - Mogelpackung und unverbindliche Absichtserklärung.

Die SPD erhält auch von der Privatwirtschaft das Parteispendenschmiergeld. Also wird Heil auch nur Sozialkosmetik in altbewährter Manier veranstalten. Siehe die Diskussionen in Hart aber fair und auf Anne Will mit ihm.

Ich hör die Botschaft wohl, allein mir fehlt der Glaube an die Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit solcher Leute.

Jeder neue Bundesarbeitsminister stellt ca. 4 Millionen Fördermittel angeblich den Langzeitarbeitslosen zur Verfügung, die dann Privatfirmen abstauben und sinnlos verbrennen. So macht man sich beliebt bei den Untertanen und erst recht bei den Privatfirmen in Bildung, Sozialem und Wirtschaft. Heil ist selbst eine Mogelpackung im Auftrag der Pippi Langstrumpf-Nahles.

Viel versprechen und nichts halten. Soll er am Ende Rechenschaft ablegen und Verantwortung tragen, dann wechselt er wie viele andere schnell den Posten und das Ressort.

Und die Linke entsendet darauf ihre Sozialmahner Kipping und Inge Hannemann.
 

Gollum1964

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Ich zweifle daran, daß der große SPD-Manitu, aktueller Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die verschröderte Hartzgesetzgebung stückweise oder völlig reformieren oder abschaffen kann. Da hat er das vor der Privatwirtschaft buckelnde Merkel-Monster und die Unternehmerverbände gegen sich.
moin Jockel,

exakt so ist es.
Wäre es der SPD wirklich ernst gewesen, hätte man diese Punkte schon bei den Koalitionsverhandlungen mit rein nehmen müssen, und zwar in konkreter Form. Allerdings hätte die christliche Partei das nicht geschluckt und wir stünden jetzt wieder vor Neuwahlen.
Meines Erachtens betreibt die soziale Partei Augenwischerei und möchte Nebelkerzen zünden, um sich wieder einen "sozialen Touch" zu geben. Die Diskussion ebbt spätestens in einigen Monaten ab und dann wird in Merkel-Manier weiter regiert wie eh und je.
 

AsbachUralt

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Warum sollte ich einer Ideologie vertrauen, die in ihrer Geschichte zur Durchsetzung immer Zwang und Bespitzelung benötigte und die Menschen einsperren musste, damit sie ihnen nicht davon laufen konnten?
Ein besonderes Beispiel war der Millionenfache Massenmörder Stalin, der einem Hitler wenig nachstand. Einfach Archipel Gulag lesen.
Oder das System der verblichenen DDR mit ihrer Horch und Guck, die Menschen bis in ihre innerste Privatsphäre verfolgen musste, damit man sie von den Segnungen des Sozialismus überzeugen konnte.
Oder Pol Pot in Kambodscha, Kim in Nordkorea, Fidel auf Cuba und viele andere dieser Experimente, die durch die Bank alle gescheitert sind.

Und selbst wenn DIE LINKE auch nur wenige Prozent ihrer Versprechen wirklich durchsetzen wollten, glaubt jemand im Ernst, dass sie gegen die Wirtschaft anstinken könnte. Oder aber das sich die Menschen, denen es in Deutschland gut geht und das ist immer noch die Mehrheit, sich durch DIE LINKE dann etwas wegnehmen lassen wollten?
DIE LINKE hätte nur eine Chance, wenn die Wirtschaft total in die Knie gehen würde und es um einen Neuanfang ginge. Dann gäbe es vielleicht genügend Menschen die verbittert genug wären, links zu wählen.
 

Wholesaler

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Beschäftige dich mal bitte mit der Gegenwart der Linken und nicht mit deren Vergangenheit, die schon etliche Jahrzehnte zurückliegt. Die Politiker dieser Partei verfügen in vielen Angelegenheiten über eindeutig mehr Sachverstand als die der Altparteien. Wenn man natürlich nur in alten Klischees denkt, kriegt man davon nichts mit.
 

jockel

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Die aktuelle Groko ist in ihrer Volksfeindlichkeit, ihrer Lobbykultur zum raffenden Kapital, zur Käuflichkeit und Bestechlichkeit durchs Kapital, zur Luxusselbstbedienung mit immer mehr Schmarotzern aus eigenen Kreisen und aus der Großbourgeoisie unübertrefflich.

Der abgeschossene CSU-Bundesgesundheitsminister Gröhe krähte aus dem Gästehaus Meseburg - Hartz IV wird es mit der Unternehmer-Klüngelpartei CDU/CSU nur mit Volks - v e r a r s c h e r e i, Persönlichkeitsschnüffeleien, Bett-, Kühlschrank-, Zahnputzbecher- und Rasierzeug-Kontrollen und Sanktionen geben. Die Untertanenkuschelei lehnt CDU/CSU ab. Untertanen brauchen Zucht und Ordnung mit Knüppel und Peitsche. Klingt ganz nach Bismarck mit seiner Zuckerbrot-und-Peitschen-Politik.

Sie müssen spüren wer der Herr im bundesdeutschen Hause ist. Soviel verrohte, hinterlistige und hinterhältige Christlichkeit muß man gefälligst ertragen. Das ist Menschenwürde und christlich-jüdische Abendland- und Kreuzzugs-Lightkultur in bundesdeutscher Action.

Da kann man nur mit Lessings "Nathan der Weise" - Ringparabel gegenhalten. Aber soviel kulturelles Grund- und Sozialwissen steht einem bundesdeutschen Untertan doch nicht zu. Da schimmern noch Reste der allgemeinbildenden, polytechnischen Volksbildungskultur aus DDR-Zeiten durch, die uns seit der Wende nicht mehr zustehen dürfen.

Pioniergruß: Für Frieden und Freundschaft - seid bereit!

Jeder hat da so seine eigenen Wertevorstellungen und -erfahrungen. In der DDR gab es zum 1. Mai auch solche Losungen an Friedhofsmauern: "Heraus zum 1. Mai" für die Mauertoden. - Schwejk läßt grüßen

Darauf ein AsbachUralt!
 
Zuletzt bearbeitet:
E

ExitUser

Gast
Ich zweifle daran, daß der große SPD-Manitu, aktueller Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die verschröderte Hartzgesetzgebung stückweise oder völlig reformieren oder abschaffen kann.
Wenn du kann durch will ersetzt wird es schon stimmiger.

Die Linke macht in der Opposition gute Arbeit durch Anfragen und nötige Debattenbeiträge. Leider spricht sie eher akademisch gebildetet Wähler an und nicht diejenigen, für die sie vorgibt Politik zu machen.

In Berlin macht sie nun wieder die gleiche Sch. mit wie alle anderen Parteien auch.

Es gibt genug andere Parteien, die man wählen kann, wenn man seinen Protest ausdrücken will. Die Afd und ihre braunen Verwandten gehören sicher nicht dazu. Die beeindrucken niemanden nachhaltig, da sie sich aus etablierten Systembütteln zusammensetzen.

Diesbezüglich sollte man mal nach Portugal schauen, was vereint auftretende linke Parteien erreichen können, wenn sie den Sozialdemokraten (dazu zähle ich auch die Linkspartei) rote Linien aufzeichnen.
 
E

ExitUser

Gast
Portugal ist eines der wenigen Länder, in dem Rechtspopulisten nicht punkten können.

Sinnfrei finde ich das nicht gerade, eher vorbildlich. Jede Wahl von nicht regierungsbeteiligten Parteien ist eine Form von Protest gegen die herrschenden Verhältnisse, oft die einzig mögliche.
 

Tica

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@Zeitkind

Leider hat man als Wähler keine andere Alternative als eine Protestwahl, wenn man mit der Politik der etablierten Parteien nicht einverstanden ist.


Ich habe den Eindruck, dass mit jedem neuen Gesetz in den letzen Jahren alles nur noch schlimmer und ungerechter wird.
Gerade das Rentensystem ist bei einigen Nachbarländern wesentlich besser geregelt.
Aber durch irgendwelche Lobbyisten wird bei uns weiter an unserem bestehenden Finanzierungsmodell festgehalten.

Es wird sich in Deutschland erst etwas ändern, wenn es auch in Westdeutschland immer mehr Berg ab geht und dort mehr Leute in Hartz IV und Grundsicherung rutschen.
Leider wird immer vom "Jammer-Ossi" gesprochen, wenn wir auf die Straße gehen bzw. unseren Unmut äußern. Als Hartz IV auf die Menschen losgelassen wurde, waren die größten Proteste im Osten.

Haben die Menschen in Westdeutschland wirklich gedacht, dass es keinen Einfluss auf ihre Leben haben wird, wenn der Osten abgehängt wird und die Leute hier mit teils viel niedrigeren Löhnen abgespeist werden?
Es war doch klar, dass dann die Löhne und die Arbeitsbedingungen auch im Westen den Bach runter gehen.

Und die Wählbarkeit der Linken? Mehr Leute wie Wagenknecht und Lafontaine... dann könnte man darüber nachdenken. Aber die heutigen Führungsriege ist zum :icon_kotz:
 

Elgaucho

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AW: Die Leute wählen die Kapitalvertreterin - Frau Merkel

Sonderlich clever ist das deutsche Wahlvolk nicht - sie wählen eine schwarze Bundeskanzlerin und damit eine Vertreterin der Kapital bzw. Arbeitgeberseite. Das die CDU nicht gerade Arbeit-
nehmerinteressen und Soziales dominiert scheint niemanden zu interessieren. In 12 Jahren Kanzlerschaft habe ich Sie nur einmal an einem sozialen Brennpunkt gesehen - in Duisburg Marxloh. Für eine Kanzlerin aller Deutschen verschwindend wenig pragmatisches Interesse am Rand der Gesellschaft. Es würde Ihr mehr als gut zu Gesicht stehen mal einen Tag lang bei der Tafel mitzuarbeiten und wesentlich mehr Zeit für die sozial Benachteiligten aufzubringen. Aber Gas-Gerd von der SPD hat das auch nicht getan und hat sich und seine SPD mit der Agenda 2010 lebenslänglich am deutschen Volk versündigt. Er sitzt mittlerweile mehr als gut dotiert im Gazprom Aufsichtsrat und heiratet seine xte Ehefrau - wirkliches Interesse am Sozialen kann ich Gas-Gerd und der SPD nicht attestieren. Also was man auch wählt - SPD oder CDU - es ist fürn Eimer oder sprich für die Tonne. Und Onkel Lindner von der FDP ist der Selbstdarsteller und Sprücheklopfer schlechthin - im wirklichen realen Leben hat er außer einer krachenden Insolvenz incl. Fördergeldern bisher nicht viel an Lebensleistung vorzuweisen. Authentizität bezüglich
der viel beworbenen Werte wie Liberalismus und Eigen- bzw. Selbstständigkeit sieht für mich anders aus. Was uns fehlt ist ein Helmut Schmidt der im Weißen Haus in Washington in perfektem Englisch dem amerikanischen Präsidenten die Leviten gelesen hat. Aber Politiker mit "Eiern" in der Hose die souverän auch auf der internationalen Bühne a la Helmut Schmidt deutsche Interessen nachhaltig vertreten und umsetzen sehe ich nicht. Politik- Dinosaurier wie Franz Josef Strauss und Jürgen Möllemann welche auch die freie Rede ohne jegliches Redemanuskript perfekt beherrschten sehe ich überhaupt nicht mehr. Die Linke mit Gregor Gysi und Sarah Wagenknecht ist bestimmt keine schlechte Partei - wird leider vom Großteil der Bevölkerung gar nicht wahrgenommen.
 

Wholesaler

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@Elgaucho: Überwiegend stimme ich dir zu. Helmut Schmidt kommt meiner Meinung nach aber viel zu gut weg. Diese für mich nicht nachvollziehbare Beliebheit zieht sich quer durch die Bevölkerung. Willi Brandt ist mir persönlich lieber. Bei Helmut Schmidt konnte ich in seinen letzten Lebensjahren leider nicht erkennen, dass er ein echter Sozialdemokrat ist. Er war ein uneingeschränkter Befürworter der Agenda 2010 und forderte sogar noch weiteren Sozialabbau. Wenn ist mir diese Artikel durchlese, wird mir schlecht:

https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/helmut-schmidt-lobt-agenda-2010-a-898071.html

https://rp-online.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-lobt-gerhard-schroeder_aid-11021811

https://www.welt.de/politik/article2446428/Die-Agenda-2010-ist-fuer-Schmidt-erst-der-Anfang.html

Zitat: Die Agenda 2010 wertet er als einen sehr späten, lediglich ersten Schritt in die richtige Richtung, im Grunde geht sie ihm nicht weit genug. Auf etliche Jahre will er die Hartz-IV-Bezüge nicht angehoben wissen, damit „ein gehöriger Abstand zu den geringsten Löhnen erreicht“ und der Anreiz zur Annahme eines Jobs größer wird.

So viel zum "Sozialdemokraten" Helmut Heinrich Waldemar Schmidt.
 

AsbachUralt

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Freibier für alle, wer kann da schon „Nein“ sagen?

Für Alg1- und Alg2- Empfänger dann aber bitte entsprechend Erhöhung der OAW.
Wäre nur fair .... ;-)
 

hartzerkaese

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Teile der Führungsriege finden aber prekäre Arbeitsverhältnisse doch nicht so schlecht :doh: und befürworten den Zuzug von billigen Arbeitkräften aus dem Ausland - damit weiterhin auf den Tellern Spargel landet. Kipping könnt Ihr voll vergessen - die Frau sollte zurücktreten!

https://www.neulandrebellen.de/2018/06/es-ist-wieder-spargelzeit/

und

https://www.deutschlandfunk.de/die-...diert-fuer.694.de.html?dram:article_id=419872

Die gute Frau Kipping hat einen D*ch-Sch*den! Sie sagte u.a. folgendes .....

Zum zweiten finde ich, wir sollten jetzt nicht so tun, als ob Arbeitsmigration für uns nur eine Bedrohung ist. Ich würde es mal anders herum sagen: Wenn alle Arbeitsmigranten, die es bereits hier gibt, dieses Land verlassen würden, dann hätten wir ein richtiges Problem. Wir haben gerade Spargel-Saison. Ich wüsste gar nicht, wie der Spargel bei uns auf den Tisch kommen soll, wenn es da nicht Menschen aus anderen Ländern gäbe. Oder wenn wir in den Pflegebereich gehen: Wenn da alle Menschen ohne deutschen Pass jetzt das Land verlassen würden, dann hätten wir hier ein richtiges Problem.



hier ein guter Kommentar vom ersten Link

Selbst die heutige EU-Freizügigkeit ist schon schlimm genug! Solange nicht mindestens ungefähr gleiche wirtschaftliche und soziale Verhältnisse in den Herkunftsländern herrschen, ist liberale Freizügigkeit massivst asozial! Das muss einmal jemand dieser Frau sagen (besser [verbal] Einprügeln!). Das ist originäre rechtsextreme Gutsherren-Politik!

Echte linke Politik ist für ein Ende von fürchterlichen Arbeitsverhältnissen! Im Endeffekt weiß auch jeder der Marx gelesen hat, gar für ein Ende von Lohnarbeit! Natürlich ist letzteres noch Utopie. Aber dank der Digitalisierung könnte es deutlich näher kommen. (Automatisierung nicht nur von einfachen Aufgaben, wie dem Spargelstechen, sondern auch von komplexen Prozessen. (Sobald Prozessoptimierungen von einer KI übernommen werden und diese selbstständig durchführen und realisieren kann, ohne Hilfe des Menschens, sollte die kapitalistische Gesellschaft wie wir sie heute kennen überwunden worden sein. Sonst wird die Digitalisierung zur kaum vorstellbaren Dystopie. Die düsteren Visionen von div. Autoren dürften dann wie Kindergeburtstage aussehen.)
Bedingungsloses Grundeinkommen? Nicht unbedingt, denn die Gefahr dass es neoliberal ausgeprägt sein wird ist viel zu groß! Aber zumindest ein repressionsfreies soziales Mindesteinkommen, welches den Namen wert ist und nicht zum Inbegriff der Angst wie Hartz 4 wird!
 

Atze Knorke

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An die Forumsrunde, hallo hartzerkaese,

ja, "dass muss drin sein", Frau Kipping, ein Teil der Linken, sorgt seit Monaten für machtpolitische Spannungen. :icon_twisted:

aus 2014 dieser sehr aufschlussreiche Beitrag:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article128926034/Die-schmerzhafte-Entzauberung-der-Linke-Chefin.html

Selbst zur Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales am 04.06.2018 - stiess wieder einmal der seit ca. 15 Jahren währenden Entrechtungsmaschinerie, eine Sanktions-Petentin, jetzt Frau S. Schlensog (change.org Kampagne) vor, zuvor hatten wir dort Frau I. Hannemann, die sich aus gesundheitlchen Gründen verabschiedet hat. Auch ruhig geworden ist es um unseren Oberhungerer und Verfechter Herrn Boes.
(https://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/aktuelles.htm)

Der Parteitag der Linken hatte es wahrlich in sich:
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-linke-katja-kipping-will-entscheidung-zur-fluechtlingspolitik-a-1212089.html

'Wer flüchtet schon freiwillig?'
https://www.katja-kipping.de/de/article/1017.wer-flüchtetet-schon-freiwillig.html

Alles dazu auf den nachdenkseiten einschl. Leserbriefe:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=44432

Wer's immer noch glaubt, die Linken sind für die Abschaffung prekärer Arbeitsverhältnisse, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!
 

jockel

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1.358
Wir hätten ein ganzes Problembündel schlagartig los, wenn wir unsere obersten Machthaber aus den asozialen Unternehmerparteien CDU und CSU an die Ankerzentren zur Abschiebung überstellen würden.

Die CSU ist eine Exotenpartei, die von einem Bundesland aus eine ganze Republik beherrschen will. Die beherrschen ja nicht mal ein seriöses Deutsch.

CDU und CSU sind bestrebt nur ihren Wohlstand auf Kosten des eigenen Volks zu sichern und verschwenden massiv Steuer- und Beitragsmittel. Es sind Wiederholungstäter.

CDU und CSU leben nicht von Angebot und Nachfrage, sondern von bundesdeutscher Planwirtschaft, was sie sich selbst geschaffen haben - siehe automatisierte Diätenerhöhung und Parteispenden.
 
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