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DIE LINKE wächst

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dr.byrd

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  Th.Starter/in  
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#1
Eine letzte Bemerkung, die ich machen will: Wir haben nach den Wahlen, insbesondere nach der Bundestagswahl, einen großen Zuwachs an Mitgliedern bei der LINKEN gehabt. Wir sind jetzt insgesamt über 77.000 Mitglieder, haben 1.987 neue Mitglieder seit September allein in der Bundesgeschäftsstelle begrüßen können. Das ist eine Herausforderung, dass wir als Zielsetzung, vielleicht nicht mehr in diesem Jahr, aber dann im nächsten, die 80.000er Marke ins Visier nehmen. Ich glaube, dass es da eine Korrespondenz Wahlergebnis und steigende Mitgliederzahlen gibt. Das stimmt mich als Bundesgeschäftsführer natürlich in besonderer Weise freudig.

Dankeschön!
DIE LINKE


Und linke Erwerbslose organisieren sich in der

BAG Hartz IV
zur Interessenvertretung der Erwerbslosen und prekär Beschäftigten in und bei der Partei DIE LINKE

Nur gemeinsam können wir etwas erreichen. Gerade jetzt in Zeiten Schwarz/Gelber Zumutungen.
 

goweidlich

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#2
Hallo

Wunschdenken !

Die sollen mal alle verblichenen und ausgetredene abziehen - da ist nix mit Erhöhung :icon_eek:
(ist aber am Ende ja auch schon egal)

gruß
goweidlich
 
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#3
Wir sind jetzt insgesamt über 77.000 Mitglieder, haben 1.987 neue Mitglieder seit September allein in der Bundesgeschäftsstelle begrüßen können
...wer lesen kann, ist klar im Vorteil......
 
E

ExitUser

Gast
#5
Einzigste Partei die man wählen kann.:icon_daumen:

Die Grünen haben sich im Saarland schon verraten.

Die FDP kann sich nicht an die versprochenen Wahlkampfäusserungen halten.

Die SPD zerfleischt sich selbst.

CDU/CSU werden die nächsten Jahre unheil anrichten und das nicht zu knapp. Und werden dann so abgestraft wie die SPD in diesem Jahr.

Also entweder man wählt die kleinen Parteien ohne Lobby oder die Linkspartei mit guten Forderungen. Den diese wird sich bei einer Machtposition ganz oben hüten das Machwerk der dann bereits gestürzten Parteien weiter zu führen. Den dann seh ich die Piratenpartei bald einen Kanzler stellen:biggrin:
 

goweidlich

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#6
Hallo


Die Linke ist nicht wählbar, jedenfalls jetzt und in 4 Jahren nicht!
Das ist meine Erfahrung und daraus resultierte Meinung.

Sie wird sich der SPD annähern und fusionieren, das wird ihre Zukunft sein.
Kein klares Programm,alte Machtstrukturen,nicht flexibel genug.
Viele Versprechen (die jeder machen kann), wenns aber darauf ankommt - heiße Luft.

Aber auch richtig, es gibt keine Alternative, aber das kleinere Übel werde ich dennoch nicht wählen!

gruß
goweidlich
 
E

ExitUser

Gast
#7
Finde ich super das sie wächst. Würde mir indes noch einen kleinen Rutsch der Gesamtpartei wünschen und zwar in Richtung NRW Linke. Aber das sind im wesentlichen nur Details. Und die resultieren wohl auch daraus das ich sie gerne an meiner Seite haben will und nicht in einer Regierung, in der sich die Prioritäten alsbald verschieben, weil der Koalitionspartner nicht sozial ist. Ansonsten schön das ich auch endlich sagen kann, ich habe meine Wahl getroffen und ich bereue absolut gar nichts! Im Gegenteil, jeden Tag freue ich mich mehr über mein Kreuzchen.:biggrin:
 

galadriel

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#8
Die SPD beteuert immer wieder, es werde 2009 auf Bundesebene keinerlei Zusammenarbeit mit der Linkspartei geben - nichts, null, basta. Doch könnten die Sozialdemokraten der Versuchung, mit Hilfe der "Linken" und den Grünen wieder den Kanzler zu stellen, wirklich wiederstehen?
Auszug aus "Volksrepublik Deutschland" und wie ich finde lesenswert.
Das "Drehbuch" für die rot-rot-grüne Wende.
 

2Sam

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#9
DIE LINKE


Und linke Erwerbslose organisieren sich in der

BAG Hartz IV
zur Interessenvertretung der Erwerbslosen und prekär Beschäftigten in und bei der Partei DIE LINKE

Nur gemeinsam können wir etwas erreichen. Gerade jetzt in Zeiten Schwarz/Gelber Zumutungen.
Noch einen draufgesetzt: hier haben sich die meisten Neumitglieder bereits vor der Wahl angemeldet, aufgrund der logistischen Abläufe werden sie aber erst etwas später gemeldet.
Die steigenden Zahlen sind durchaus nicht nur dem guten Wahlergebnis geschuldet.
 

basou

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#10
Hallo


Die Linke ist nicht wählbar, jedenfalls jetzt und in 4 Jahren nicht!
Das ist meine Erfahrung und daraus resultierte Meinung.

Sie wird sich der SPD annähern und fusionieren, das wird ihre Zukunft sein.
Kein klares Programm,alte Machtstrukturen,nicht flexibel genug.
Viele Versprechen (die jeder machen kann), wenns aber darauf ankommt - heiße Luft.

Aber auch richtig, es gibt keine Alternative, aber das kleinere Übel werde ich dennoch nicht wählen!

gruß
goweidlich
du musst ja keine Linken wählen, bleib halt bei deiner SPD und geh baden.
 
E

ExitUser

Gast
#11
Sie wird sich der SPD annähern und fusionieren, das wird ihre Zukunft sein.
Kein klares Programm,alte Machtstrukturen,nicht flexibel genug.
Da hier eine Begründung fehlt, sind die Punkte nichts anderes, als Unterstellungen, die durch nichts belegt sind.

DIE LINKE. hat ein sehr gutes Programm, sie wird sich nicht an die SPD annähern, sondern es wird umgekehrt sein. Zudem wird es keine Fusion geben. Die politische Landschaft wird sich allerdings dahingehend ändern, dass es mehr als eine linksorientierte Partei in Deutschland geben wird. In anderen europäischen Ländern ist das schon Usus, hier tut man sich damit noch schwer.
 

HajoDF

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#12
Die LINKE wächst, besonders solange die SPD und besonders Müntefering sich als Wachstumshelfer betätigen.
Sondert er doch gerade wieder ab, dass die Linke und vor allem der "Verräter" Lafontaine "Schuld an dem schlechten Ergebnis der SPD seien.
Langsam wird Münte zur tragischkomischen Figur, denn er meint immer noch, dass die Jahre der Agenda 2010 und sein Tun in das Geschichtsbuch der SPD als sehr positiv bedeutsam eingehen werden.

Franz Müntefering: Abrechnung eines Enttäuschten - Bundestagswahl - FOCUS Online
 

goweidlich

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#13
Hallo

-basou-

Was und warum soll ich es begründen :confused: Warum so böse :icon_party:

Einfach mal die Parteien anschauen,verfolgen und vieleicht seine eigenen Gedanken darüber machen!
Was anderes habe ich auch nicht getan - aber ich darf das doch noch, oder?

gruß
goweidlich
 
E

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Gast
#14
Na ja,
mit Statistiken haben es die Linken noch nie so genau genommen. Selbst bei der Fusion - sorry beim Beitritt der WASG zur Linkspartei/PDS - hat die WASG in Sachen Mittgliederzahlen geschummelt. Geht man noch ein wenig weiter, erinnert man sich sogar noch an Zeiten, als ein Herr Krenz Leiter der Staatlichen Wahlkommision war. Der Fairness halber sei noch gesagt, dass Herr Krenz damals von sich gegeben hat, trotz des sensationell hohen Wahlsieges nichts von Manipulationen gewusst zu haben.
 

Merkur

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#15
. Geht man noch ein wenig weiter, erinnert man sich sogar noch an Zeiten, als ein Herr Krenz Leiter der Staatlichen Wahlkommision war. Der Fairness halber sei noch gesagt, dass Herr Krenz damals von sich gegeben hat, trotz des sensationell hohen Wahlsieges nichts von Manipulationen gewusst zu haben.
Und ist es heute besser ?!?
 
E

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Gast
#16
Wie hoch ist den der Mitgliedsbeitrag?

Weil bei dem Slogan :Reichtum für alle kann ich nicht widerstehen.
Die Linken sind die Retter der Armen.:icon_klatsch:
 
E

ExitUser

Gast
#17
Langsam wird Münte zur tragischkomischen Figur, denn er meint immer noch, dass die Jahre der Agenda 2010 und sein Tun in das Geschichtsbuch der SPD als sehr positiv bedeutsam eingehen werden.
So etwas beobachtet man ja recht häufig bei beginnender Demenz - Verkennung der Realität.
 

Rounddancer

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#18
Wenn Schröder, Fischer, Hartz, Steinmeier und Co. nicht so verblendet geil darauf gewesen wären, ihr Lieblingskind "Agenda 2010" mit Hartz I-IV, das im Ansatz nicht schlecht gemeint war, auch dann noch zu stützen und durchzuziehen, als CDU/CSU/FDP in Bundesrat und Vermittlungsausschuß längst die für Betroffene positiven Federn gerupft, und mit einem für die Betroffenen widerlichen Dornenpanzer versehen hatten,-
dann hätte es weder die Montagsdemos (an denen oft mehr sozial denkende Beschäftigte, Studenten, Rentner, etc. teilnahmen, als Erwerbslose), noch die WASG gegeben, geschweige denn, Die Linke.
Oskar Lafontaine wäre noch heute in der SPD, die PdS außerhalb Ostdeutschlands praktisch nicht vorhanden.

Daß zudem noch lange keiner außer den Betroffenen bemerkte, daß im Zuge besonders von Hartz IV die Sozialbehörden, speziell die Jobcenter, den im SGB I vom Gesetzgeber als vorrangig vorgesehenen Auftrag, "zum Wohle des Bürgers zu beraten" (und der Gesetzgeber meinte damit "zum Wohle des betroffenen Bürgers", also des Leistungsempfängers) total verdrehten.
Denn: Die, die in Jobcentern, etc. auf Basis des Hartz IV-Gesetzeswerks SGBII handeln, sie handeln nun nicht mehr im Sinne des betroffenen Bürgers, des Hilfsempfängers.

Nein, sie handeln im angenommenen Interesse des Bürgers, des Einkommensteuer zahlenden Bürgers, und ihr ganzes Werken ist darauf gerichtet, zu verhindern, daß nicht Einkommensteuer zahlende Bürger , also Hilfsempfänger, auch nur einen Cent mehr bekommen, als man ihnen unbedingt geben muß. Das steht dann unter dem Motto: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!"

Die Linke. wächst, weil immer mehr Menschen es merken, daß das die einzige seriöse, nicht-neoliberale,- und damit die einzige Partei ist, die Menschen ohne, oder mit kleinem Einkommen, Alleinerziehende, Kranke, Rentner, Handwerker, Kleingewerbetreibende, kleine Kaufleute, Studenten, Schüler, Kriegsgegner, etc. wählen können.
 

left

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#19
Auszugsweise
Wenn Schröder, Fischer, Hartz, Steinmeier und Co. nicht so verblendet geil darauf gewesen wären, ihr Lieblingskind "Agenda 2010" mit Hartz I-IV, das im Ansatz nicht schlecht gemeint war, auch dann noch zu stützen und durchzuziehen, als CDU/CSU/FDP in Bundesrat und Vermittlungsausschuß längst die für Betroffene positiven Federn gerupft, und mit einem für die Betroffenen widerlichen Dornenpanzer versehen hatten.....
Heinz :icon_daumen:

Ich weis nicht ob Schröder, Fischer, Hartz, Steinmeier und Co. nicht so verblendet geil darauf gewesen waren. (geil vielleicht).
Eher denke ich dass die Genannten sich ihre Taschen vollstopften und immer noch vollstopfen.
Und siehe da, alle etablierten Parteien SPD/GRÜNE/CDU/CSU/FDP haben kräftig an den Daumenschrauben bei den Ärmsten der Armen gedreht.
 

Rounddancer

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#20
Ich darf nur ein weiteres Mal darauf hinweisen, daß das ursprüngliche Konzept von Hartz so schlecht nicht gewesen war. Denn da sollte z.B. Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe auf dem höheren Niveau der Arbeitslosenhilfe zusammengeführt werden,- und die Restriktionen waren auf HÖCHSTENS zehn Prozent der Regelleistung begrenzt.

Und dann ging das ganze in den Bundesrat, wurde von dem "kassiert". Es ging in den Vermittlungsausschuß,- und das wäre der Zeitpunkt für Hartz, Schröder, Fischer, etc. gewesen, wo ich erwartet hätte, daß die da sich und ihre Parteien dazu gebracht haben sollten, das so verändert, nämlich einer Zusammenlegung auf Basis der Sozialhilfe, der Abschaffung der zuzahlungsfreien ärztlichen Versorgung, sowie des Wegfalls der Sonderfall-Hilfen auf Antrag (wie Kleidergeld, etc.), und bei den Restriktionen ein Start bei MINDESTENS zehn Prozent, ohne jede Grenze nach oben,- nicht mitzutragen.

In der Natur, z.B. bei Wildtieren, nimmt doch auch auch ein Elternpaar, dessen Kind z.B. bei Menschen oder einer anderen fremden Spezies war, und nun anders riecht, oder sich anders verhält, als die eigene Spezies, nicht wieder an ...

Die Menschen, die das damals erkannt, und daraus ihre Konsequenzen gezogen haben, sie verließen dann Grüne und SPD, und ein guter Teil davon kam dann über PDS, bzw. WASG zu
Die Linke.
Und die wächst nun, und das ist auch gut so.
 

Volker

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#21
Und dann ging das ganze in den Bundesrat, wurde von dem "kassiert". Es ging in den Vermittlungsausschuß,- und das wäre der Zeitpunkt für Hartz, Schröder, Fischer, etc. gewesen, wo ich erwartet hätte, daß die da sich und ihre Parteien dazu gebracht haben sollten, das so verändert, nämlich einer Zusammenlegung auf Basis der Sozialhilfe, der Abschaffung der zuzahlungsfreien ärztlichen Versorgung, sowie des Wegfalls der Sonderfall-Hilfen auf Antrag (wie Kleidergeld, etc.), und bei den Restriktionen ein Start bei MINDESTENS zehn Prozent, ohne jede Grenze nach oben,- nicht mitzutragen.
Die Proteste der Bevölkerung haben frühzeitig gewarnt was kommen wird.
So hätten sie mit ein wenig Nachdenken, das ganze besser gestoppt.

Trotzdem, Tür und Tor waren geöffnet für allen Scheiss der noch drumrum kam.

Volker
 

wolliohne

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#22
aktuell in NRW ca. 8.700 MG

nur müssen es noch viel viel mehr werden,auf gehts!
 
E

ExitUser

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#23
Die Proteste der Bevölkerung haben frühzeitig gewarnt was kommen wird.
So hätten sie mit ein wenig Nachdenken, das ganze besser gestoppt.

Trotzdem, Tür und Tor waren geöffnet für allen Scheiss der noch drumrum kam.
Auch wenn Heinz Recht hat ist Volkers Argumentation nicht von der Hand zu weisen. Ich erinnere mich, dass wir, Heinz, Volker und meine Wenigkeit, vor Jahren dieses Thema woanders diskutiert haben und den Inhalt Volkers Argumentation schon damals als Gefahr angesehen haben.

Das Kind ist aber bereits in den Brunnen gefallen, sodass mir eine neuerliche Diskussion müßig erscheint. Wir sollten uns lieber auf das konzentrieren, was hilft, HartzIV zu entschärfen und den Menschen wieder ein würdiges Leben gibt.
 
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