Die Herren vom Spiegel verlieren völlig die Fassung! (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

rotrot

Elo-User*in
Mitglied seit
7 August 2010
Beiträge
98
Bewertungen
1
Mir imponiert die Wagenknecht, ich mag den Ernst ( der ist ja auch Bayer ) ich finde den Gysi klasse und der Lafontain ist ein hochintelligenter Mensch - aber ich möchte meine Fragen beantwortet haben und ernst genommen werden !!!
Ja mei, Du larifari vom Minga :icon_wink:, warum sogst des net glei so? Ha?

Stell Deine Fragen doch.

An und bei DIE LINKE.

Stell sie einmal, zweimal, dreimal oder eben noch mehr - aber stell sie bei denen, und nicht hier, wo sie Dir kaum jemand, einschließlich mir, beantworten kann.

Grüße aus Preißn,
rotrot
 

rotrot

Elo-User*in
Mitglied seit
7 August 2010
Beiträge
98
Bewertungen
1
Die CSU (wir erinnern uns: Wildsau und Gurkentruppe) dreht so richtig auf: Kommunismus-Thesen: Dobrindt schließt Verbot der Linkspartei nicht aus - Deutschland - FOCUS Online

Wieviele VS-Spitzel sitzen eigentlich in der Linken? Nicht dass dem CSUler das auf die Füße fällt wie bei der NPD.

Mario Nette
Jo mei, das Rind, das Rind do, das do brindt?

Kippts an Eima Wassa driber, do brindts nimmer!

:biggrin:

Der Mann muß dringend auspannen. In einer netten, gemütlichen, weich gepolsterten Zelle, und nicht im Wildbad Kreuth...

:biggrin:
 

Feind=Bild

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Januar 2010
Beiträge
3.520
Bewertungen
367
Entschuldige vieleicht bin ich etwas naiv, aber der Kommunismus der bisher praktiziert wurde ( China, ehemalige Ostblock Staaten, Nordkorea und auch Kuba ) haben sich nicht gerade mit Menschenrechten, Pressefreiheit und Soziale Gerechtigkeit hervorgetan !!! Wo liegen die Verdienste des Kommunismus - das der Starke den Schwachen zwingen kann das zu tun was er nicht möchte ? Das die einen Maßanzüge und die anderen Blaumann tragen dürfen ? In meinem Auge gibt es zwischen Kommunismus und Faschismus keinen großen Unterschied ........
Ja, mag sein, daß Du bissel naiv bist, oder fällt Dir vielleicht selber auf, daß diese ganzen von Menschen ersonnen -Ismus-Begriffe austauschbar sind, aber letzlich immer an der selben Sache kranken: daß nämlich manche Menschen es nicht ertragen können, "nur" die gleichen Rechte, Pflichten, Statussymbole, Wohlstand, Drogen,... was ein Individuum halt für sich oder Andere als erstrebenswert erachten mag... zur Verfügung zu haben, irgendwann will er was, was andere nicht haben. Und wenn alles gleich und gerecht verteilt ist, dann geht es halt nur über "mehr" und "noch mehr"! Mehr Geld, mehr Macht,...
Es gilt für den Kommunismus ebenso wie für den Kapitalismus (und übrigens auch für die Atomenergie): im Prinzip (in der Theorie) eine feine Sache, aber alles hat einen gemeinsamen Haken: den Faktor Mensch! Daran scheitert alles und somit auch jedes noch so schön und herrlich ersonnene System. Auch die von Dir so verherrlichte Demokratie!
Du kannst zwar unter 4,5,6,... Parteien wählen und wenn du so wie die Mehrheit abstimmst, kommen auch Deine Favoriten an die Macht. Aber dennoch wird deren Politik dann von einer Minderheit bestimmt. Bei uns aus der Wirtschaft, woanders vielleicht vom Militär (auch wenn es pseudo-demokratische Wahlen gab), ...

Du siehst, ich glaube nicht wie Du an das Märchen von der Demokratie.
Und wenn es hier im Forum möglich wäre einen Beitrag komplett zu zitieren, dann hätte über meinem Zitat, auf das Du reagiert hast, auch das von ThisIsTheEnd gestanden, worauf ich mich bezog. Daß nämlich der Kommunismus nur in der Theorie toll sein mag und keinesfalls, wenn es in die Praxis umgesetzt werden soll - mit echten Menschen. Die Beispiele hast Du ja selber erwähnt.

Und daher halte ich auch für unklug, wenn Frau Lötzsch diesen Begriff, für den es nun mal keine positiven Beispiele aus der Praxis gibt, so verwendet, daß nun der politische Gegner daraus Kapital schlagen kann (mit Hilfe der Medien) und die Partei DieLinke nun wieder Abwind bekommen wird.
 

Rechtsverdreher

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
14 Mai 2007
Beiträge
2.551
Bewertungen
428
Kommunismus ist Dreck.

Wer was anderes behauptet, der sollte mal seinen Gehirnzustand untersuchen lassen.

Von mir aus kann jeder dem Kommunismus fröhnen, solange er es nicht in Europa macht.

Kommunismus hält ein Volk am Boden und das schont die Ressourcen der Erde. Immerhin ein Vorteil.
 
E

ExitUser0090

Gast
@Redaktion:
Was läuft hier gerade? Linken-Bashing auf laufenden Band?

Weil ein paar Rechte im Bertelsmann-SPIEGEL grad mal meinen, über die Linke hetzen zu müssen, meinen einige denen gleich Gesinnte, hier dasselbe tun zu dürfen?

Quo vadis, Eloforum? --->???
Naja, zu Recht. Was Frau Lötzsch da von sich gegeben hat, ist Murks. Springer hat die Steilvorlage nur aufgenommen und, wie erwartet, ausgeschlachtet.

Selten sowas dämliches wie das von der Lötzsch gelesen. Muss man eigentlich auf die Linke stehen, nur weil man im Elo Forum postet?

lol, was sind denn das für durchgeknallte Gestalten? Ach, Katholiken, ja das erklärt so einiges...

Ja, mag sein, daß Du bissel naiv bist, oder fällt Dir vielleicht selber auf, daß diese ganzen von Menschen ersonnen -Ismus-Begriffe austauschbar sind, aber letzlich immer an der selben Sache kranken: daß nämlich manche Menschen es nicht ertragen können, "nur" die gleichen Rechte, Pflichten, Statussymbole, Wohlstand, Drogen,... was ein Individuum halt für sich oder Andere als erstrebenswert erachten mag... zur Verfügung zu haben, irgendwann will er was, was andere nicht haben. Und wenn alles gleich und gerecht verteilt ist, dann geht es halt nur über "mehr" und "noch mehr"! Mehr Geld, mehr Macht,..
Genau, um das ganze abzukürzen: alle Systeme kranken an dem gleichen Problem, die Kontrolle über die Macht.

Kommunismus ist Dreck.

Wer was anderes behauptet, der sollte mal seinen Gehirnzustand untersuchen lassen.
Kommunismus ist, wie ich schon in meinen ersten Beiträgen schrieb, eine schöne Theorie, kein Dreck und mehr nicht. Es gab und wird aller Wahrscheinlichkeit nach, keinen echten Kommunismus geben, da die menschliche Natur gänzlich ungeeignet dafür ist.


Auf feynsinn findet sich auch ein passender Beitrag zu Frau Lötzsch:

Lötzsch, abtreten!

Was will und soll eine Parteivorsitzende? Wir dürfen wohl den politischen Parteien, durchaus auch der “Linken”, unterstellen, dass Wahlerfolge einen wichtigen Teil ihrer Arbeit ausmachen. Soweit also das Programm vermittelt und umgesetzt wird, muss es darum gehen, möglichst breite Zustimmung dafür zu organisieren.


Man kann auch darauf verzichten und in bestimmten Phasen Diskussionen anstoßen, in deren Folge die Zustimmung bei potentiellen Wählern zunächst sinkt. Es ist dies sogar ein Indiz für eine gewisse Ehrlichkeit, denn so mancher Diskurs, der am Ende zu wichtigen Erkenntnissen führt, macht diejenigen unbeliebt, die ihn vorantreiben. Hier ist es also angeraten, den Zeitpunkt klug zu wählen und dafür zu sorgen, dass zumindest die gröbsten Missverständnisse vermieden werden.
Schließlich ist darauf zu achten, dass bei aller notwendigen und schmerzhaften Offenheit die Debatte nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, weil die absehbare Reaktion des politischen Gegners den Diskurs einengt, die inhaltliche Auseinandersetzung extrem beeinträchtigt und alle abschreckt, die man über die Stammklientel hinaus gewinnen will.

In allen Punkten versagt


In all diesen Punkten hat Gesine Lötzsch auf höchst beeindruckende Weise versagt. Man kann darüber diskutieren, ob sie ‘jetzt erst recht’ für eine zukünftige inhaltliche Ausrichtung der Partei geeigent wäre, man muss sie nicht dafür verurteilen, dass sie denkt, wie sie denkt. Aber sie ist halt als Politikerin absolut ungeeignet. Das hat nicht nur damit zu tun, dass sie kurz vor drei Landtagswahlen diesen Karneval eröffnet.
Kommen wir zum Inhalt der Sache, zu ihrer Kernaussage:
Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung. Auf jeden Fall wird es nicht den einen Weg geben, sondern sehr viele unterschiedliche Wege, die zum Ziel führen …”

Das versteht nicht jeder, Frau Lötzsch, oder anders: Wie die allermeisten das verstehen, kann sich jeder denken, der ab und zu die Zeitung liest. Oder schon mal politische Diskussionen führt. Oder solchen wenigstens zuhört. Selbst die Mitglieder der WASG, die einen großen Teil der “Linken” ausmachen, dürften sich ziemlich überrollt fühlen, wenn die Chefin derlei von sich gibt.
Feynsinn » Lötzsch, abtreten!
 

Feind=Bild

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Januar 2010
Beiträge
3.520
Bewertungen
367
Kommunismus ist Dreck.

Wer was anderes behauptet, der sollte mal seinen Gehirnzustand untersuchen lassen.

Von mir aus kann jeder dem Kommunismus fröhnen, solange er es nicht in Europa macht.

Kommunismus hält ein Volk am Boden und das schont die Ressourcen der Erde. Immerhin ein Vorteil.
Und weil viele so borniert sind wie Du, über aktuelle Zustände zwar meckern, aber auch keine Alternativen ausprobieren wollen, wird es wohl auch für immer so bleiben wie jetzt!
 

Stroganoff

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
7 Januar 2009
Beiträge
542
Bewertungen
82
Tja und das ist wieder ein weiterer Grund, warum ich die Linken nur mit größten Bauchschmerzen wählen kann. Aber es gibt leider keine wirklichen Alternativen. :icon_dampf:
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
Und weil viele so borniert sind wie Du, über aktuelle Zustände zwar meckern, aber auch keine Alternativen ausprobieren wollen, wird es wohl auch für immer so bleiben wie jetzt!
So ungefähr dachte ich auch, allerdings nicht speziell auf den von dir zitierten Kommentator. Die meisten hier sind sich ja wohl einig, dass momentan - ach, Quark: seit Jahren - etwas schief läuft. Wie könnte es besser gehen? Welche Systemänderungen stellt man sich vor für ein besseres Leben? Und welche Theorie bietet dafür Lösungsansätze? Den Kommunismus gibt es als praktikable Lösung wohl nicht. Man muss sich schon fragen, weswegen er abgelehnt wird, wenn er eh nicht praktikabel ist. Wovor hat man Angst? Vor der kommunistischen DDR? Vor dem kommunistischen China? Vor der kommunisitischen Sowjetunion? Wenn der Kommunismus nicht praktikabel ist, dann konnten DDR, China und die Sowjetunion nicht kommunistisch sein. Allenfalls ein Zerrbild der Theorie wurde dort praktiziert. Ist in Ordnung, das abzulehnen, wenn das jeweilige System dort ebenfalls nicht akzeptable Elemente aufweist.

Meinetwegen kann sich Frau Lötzsch auf den Weg zum Kommunismus machen. Unterwegs wird sie ihrem Theoriemodell zufolge noch gewisse Stationen zu absolvieren haben. Meint ihr, dass diese Stationen für derzeitige Probleme bereits Lösungen bereithalten?

Wenn ihr so für euch überlegt, wie es sein sollte, dann passt auf, wo ihr ankommt (um den bösen Kommunismus und selbst einzelne Elemente davon zu vermeiden). Nicht dass ihr noch beim alten Kropotkin landet und euch Ekelpickel wachsen ... :biggrin:

Mario Nette
 

spin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Dezember 2009
Beiträge
2.441
Bewertungen
749
Es war schon etwas ungeschickt, unten ein Beitrag vom Wessi Bodo:
 

Feind=Bild

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Januar 2010
Beiträge
3.520
Bewertungen
367
... Die meisten hier sind sich ja wohl einig, dass momentan - ach, Quark: seit Jahren - etwas schief läuft. Wie könnte es besser gehen? Welche Systemänderungen stellt man sich vor für ein besseres Leben? Und welche Theorie bietet dafür Lösungsansätze? ...
Vermutlich würden viele hier gerne die Zeit zurückdrehen, denn es gab ja mal Zeiten, in denen es in D toll gewesen sein muss (bin 71er West-Jahrgang, hab also nur noch die Ausläufer mitbekommen und als Kohl kam, gings eh zu Ende...). Man wusste, was man hinter sich hat und man wusste noch nicht, wohin die Reise geht.
Aber das geht nun mal nicht, denn ein zerstörtes D, um wieder zuckersüße Wirtschaftswunderzeiten zu erleben, will wohl auch keiner wieder haben?
Andrerseits sind Viele mit der aktuellen Situation unzufrieden, wollen aber auch nix Andres probieren, da man ja u.U. mit der Parole "Lieber tot als rot" aufgezogen wurde?!

Dann bliebe vielleicht der Strick???
 

Waschbär

Elo-User'in - eingeschränkt
Mitglied seit
22 September 2010
Beiträge
111
Bewertungen
0
Kommunismus? Klar, warum nicht!

Aber: nur, wenn die Grenzen auch offen bleiben!

Das ist ein K.O.-Kriterium. Wer im Kommunismus nicht leben will, muss die Möglichkeit haben, das Land zu verlassen!
 

sofia

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
21 November 2008
Beiträge
843
Bewertungen
31
Ich persönlich sehe in keiner Partei etwas Gutes mehr.

Die scheinbare Vielfalt, die anmutet als hätte der Bürger immer eine Wahl, ist für mich nur eine Beruhigungspille die keinerlei Effekt birgt.

Wir können "wählen" was wir wollen von dieser scheinbaren Vielfalt.......es wird immer die Partei an der Spitze stehen die die Poltik gestaltet die sein soll.

Niemand vom Volk hat die Kontrolle über das was gewählt wurde.

Ich spreche von Wahlbetrug.......!

Und selbst dann wenn Parteien wie die Linke oder gar diese leidige Grünen irgendwie ein Pöstchen zu mitquatschen eingeräumt bekommen, scheinbar, schwenken sie ganz schnell ihre Fähnchen nach dem Wind der "Herrscher"!

In meinen Augen ist das normale Wahlvolk, somit die Mehrheit der Wahl-Bürger, hoffnungslos ausgeliefert.

Um das alles zu ändern ist eine blutige Revolution nötig.
Und die wird es nicht geben.
Zuviel Angst.
Zuwenige die dafür kämpfen würden im Bewußtsein das eigene Leben dafür herzugeben. Ob für den Knast oder für den Tod.

Eine Änderung dieser Verhältnisse ist nicht in Sicht.

Es wird weiterhin verarscht und an den Menschen vorbei regiert und basta.

An die, die die Welt regieren, kommt niemand ran.

Deswegen bekommt von mir keine Partei mehr ein Kreuzchen.

Ich gehe nicht mehr zur WAhl..................das ist Verarsche.

Und jetzt noch eine kleine GEschichte, die mich zum Nachdenken brachte:

Kürzlich traf ich eine Bekannte.
Die erzählte mir, dass sie einen Geldbeutel gefunden hatte und eigntlich wußte, wer den verloren hatte.
Zwar kannte sie die Person nicht persönlich, aber sie hätte etwas unternehmen können um ihn zurückzugeben.

Darin befanden sich 160€.
Sie nahm den GEldbeutel, der Eigntümer war noch in Sichtweite und sie schwankte zwischen hinterher gehen und abgeben oder selbt behalten und so tun als wüßte sie von nix.

Dies geschah an einem öffentlichen Ort, was hieß dass man nicht zwangsläufig sie beschuldigen konnte.

Nun ja, sie wartete ob der Eigntümer zurückkommt, aber dem war nicht so, sie nahm den Beutel mit nach Hause und wartete abermals ob sich der Mensch meldet..............am nächsten Tag hatte ersich immer noch nicht gemeldet und so beschlo sie das GEld zu behalten, obwohl sie hätte es zurückgeben können.

Bei dieser ganzen Sache fühlte sie sich beschissen..................angesichts des GEldes aber, dass sie so dringend brauchen konnte.........entschied sie sich für den "verbrecherischen" Weg.

Sie erzählte mir wie schlecht es ihr ging, weil sie "gestohlen" hatte, obwohl sie nur "gefunden" hatte.

Am Ende sagte sie dann: Wenn man bedenkt wie wir täglich vom Staat beschissen und bestohlen und verarscht werden, so hält sie es für richtig, sich diese miesen feelings nicht mehr anzutun, meinte aber sie hätte jetzt einen Einblich in die Gefühlswelt derer die tagtäglich die Menschen verarschen und ausnehmen.

Ihr Gewissen plagte sie sehr, sodass sie die 1. Nacht nicht mal schlafen konnte.

Wäre sie als Diebin entlarvt worden, so käme ja die Polizei, aber kommt bei einem unserer Volksdiebe die Polizei?

Nein!

Wandert einer von denen die uns anlügen und betrügen in den Knast?
Nein!

Was mich nun zum NAchdneken brachte ist die Tatsache, dass unsere Gefühlswelt nicht die eines VErbrechers ist.

Der Normalmensch hat ein GEwissen, und tut sich schwer andere abzuzocken im Bewußtsein einen zu "betrügen" oder so zu manipulieren, dass man sein Produkt abgenommen bekommt.

Das also was Unternehmer tun..................einem etwas verkaufen, was man eigntlich nicht braucht...............oder alte Menschen bescheißen.................und und und.

Sowas kennt unsereins nicht und hat es nie angewandt.........

Das dürfte so ziemlich der Unterschied sein zwischen denen die oben sind und denen die "unten" sind und sich "regieren" lassen.

Unser Gewissen und unsere Gefühlswelt ist so manipuliert, dass wir mit bösen Taten, wie sie die Politiker oder verbrecherische Unternehmer tagtäglich anwenden, dasswir sowas garnicht erst denken wollen und können.

Allein schon eine kleine Lüge bringt schon manchen völlig in Gewissenskonflikt, während wir Oberhäupter haben die täglich nichts anderes tun, als zu lügen und zu manipulieren.

Hier liegt der Unterschied.

Worüber ich nachdenke ist, ob ich mich nicht auch in diese Gefühlswelt einarbeiten sollte, da ich eh nur ein dummer Bürger bin, der die Welt mit der rosa Brille sieht und sich sehenden Auges verarschen lässt vor lauter Angst..................nicht nur vor dem eigenen Gewissen, sondern auch von der Gewalt der BEtrüger, die die Macht sich nehmen.

Jeder der oben ist nutzt jede Chance für sich um lang oder krzfristig den eigenen Wohlstand zu erhöhen.........


............ wobei nicht nur Chancen genutzt werden sondern auch aktiv und effektiv an Erhöhung gearbeitet wird, mittels Intrigen, Lügen und was auch immer.............................................................................nur der Normalmensch hat ein Gewissen, dass ihm solche Schritte im GEiste und in der Tat untersagt.

So!
Das war die Sonntagspredigt:cool:
 
E

ExitUser

Gast
Was geht denn hier ab?:eek:

Wie der Führer sitz ich hier, die braunen Massen unter mir!:biggrin:
 

sofia

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
21 November 2008
Beiträge
843
Bewertungen
31
Auch die Herren vom Spiegel freuen sich an Lötsch, schlachten ihre Worte aus, verdrehen und ziehen reißerisch auf in der Erwartung die Auflage zu steigern..................ebenso Lötsch, die sich der Publicity bewußt ist..........................keiner dieser Herrschaften empfindet Skrupel dabei den Vorteil den sie ziehen durch die Art mit den Dingen umzugehen auch zu nutzen.

Das ist deren täglich Brot.

So geht das.

Aktive, bewußte Herbeiführung eigener Vorteile, dementsprechend was man erreichen möchte.

Wer von uns macht sowas im Alltag um sich Vorteile zu verschaffen?
Erstrecht wenn man weiß, dass es der Nachteil eines anderen ist?
Niemand.

:cool::icon_twisted::eek::icon_kinn::icon_dampf:

Weiß net
 
E

ExitUser0090

Gast
Hoffnungslosigkeit? Wo bitte habe ich Hoffnungslosigkeit verbreitet?

Die Art und Weise, insbesondere die mehr als unglückliche Wortwahl habe ich kritisiert. Die Mainstreampropaganda ist wie erwartet drauf angesprungen. Lies mal den weiter oben verlinkten Feynsinn Artikel, der beschreibt es mMn sehr gut.

Das eine Debatte über einen Systemwechsel und die Ausrichtung der Linken wichtig und notwendig ist, steht außer Frage. Aber so hat Frau Lötzsch mit geradezu bemerkenswerter Dummheit jede öffentliche Diskussion darüber schon im Ansatz erstickt.

Wenn ich ein 14 jähriges Kiddie wäre, würde ich jetzt EPIC FAIL! schreiben.

Edit: Wem nützt es? Vielleicht ist die Linke vom Verfassungsschutz unterwandert und Lötzsch ist eine von denen...
 

Paolo_Pinkel

Super-Moderation
Mitglied seit
2 Juli 2008
Beiträge
12.837
Bewertungen
6.306
Selbst die FDP hat diese Steilvorlage schon effektiv einbauen könne, um ihre lumpige Haut auf dem Dreikönigstreffen (läuft auf Phoenix) zu retten. Das falsche Schlitzohr Lindner hat das schon auf seiner vorgeschalteten Schleimansprache vor Guidos effektiv nutzen können. Jetzt kann sich die FDP daran abarbeiten, ablenken und sich neuen Aufwind verschaffen. Man hatte sie schon bei 3-4%:icon_neutral:
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
@ThisIsTheEnd
Echt? Hat die bloße Erwähnung des Wortes Kommunismus eine derartig einschlagende Wirkung, dass jedwede Systemdiskussion abgewürgt wird? Wäre natürlich wünschenswert [edit: für einige Zeitgenossen], wenn man in der Zukunft mal zurückblickt und dann im Vergleich mit der Gegenwart feststellt: Hat sich ja immer noch nix geändert. Und wer ist schuld? Die Lötzschen. Weil sie "Kommunismus" gesagt hat.

Mario Nette
 

hartz5

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
28 Januar 2010
Beiträge
4.476
Bewertungen
1.592
@ThisIsTheEnd
Echt? Hat die bloße Erwähnung des Wortes Kommunismus eine derartig einschlagende Wirkung, dass jedwede Systemdiskussion abgewürgt wird? Wäre natürlich wünschenswert [edit: für einige Zeitgenossen], wenn man in der Zukunft mal zurückblickt und dann im Vergleich mit der Gegenwart feststellt: Hat sich ja immer noch nix geändert. Und wer ist schuld? Die Lötzschen. Weil sie "Kommunismus" gesagt hat.

Mario Nette
Meine Güte, was wäre den Herren vom Spiegel nur alles eingefallen, hätte sie von spätrömischer Dekadenz gesprochen......?

:biggrin:
 
Oben Unten