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Die Gewinner der Ukraine-Krise

wolliohne

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Ergänzungen zu „Die Gewinner der Ukraine-Krise (Teil II)“

In meinem Artikel „Die Gewinner der Ukraine-Krise (Teil II)“ fragte ich mich, wer die Besitzer des ukrainischen Energiekonzerns Burisma sind und verwies darauf, dass es wohl unmöglich sei, das Geflecht aus Offshore-Firmen und Holdings zu entwirren. Das Ukrainische „Anticorruption Action Center“ hat dies offenbar im Sommer 2012 zumindest zum Teil geschafft. Von Jens Berger.
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Verantwortlich: Jens Berger | Permalink nach oben 14. Mai 2014 um 10:20 Uhr
Die Gewinner der Ukraine-Krise (Teil II)


Am Montag vermeldete der ukrainische Energiekonzern Burisma eine Personalie mit besonderer Bedeutung: Hunter Biden soll künftig als neues Vorstandsmitglied den Konzern in rechtlichen Fragen beraten und in internationalen Gremien vertreten. Hunter Biden ist der Sohn des US-Vizepräsidenten Joseph Biden und Burisma hat starke wirtschaftliche Interessen im Süden und Osten der Ukraine. Selbst im schmutzigen Öl- und Gasgeschäft kommt es selten vor, dass die politische Klasse derart schamlos persönliche Interessen verfolgt. Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen? Von Jens Berger.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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ethos07

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Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?
Tja... was tun dagegen?
>
> Liebe Genossinnen und Genossen!
>
> Wir laden Euch herzlich zur Bildung eines Anti-Kriegsbündnisses gegen
> die Kriegsgefahr in der Ukraine und gegen die imperialistische Politik
> der Bundesregierung, von NATO, EU, USA
ein.
>
> Das Treffen findet am kommenden Mittwoch, den 14. Mai um 19.00 im
> Mehringhof (Versammlungsraum) statt.
>
> Dort wollen wir über die Gründung eines solchen Bündnisses und konkrete
> Aktionen beraten.
>
> Als politische Grundlage schlagen für folgende Stoßrichtung vor:
>
> a) Solidarität mit den AntifaschistInnen in der Ukraine!
> b) NATO, USA EU, Deutschland, Russland – Hände weg von der Ukraine!
> c) Schluss mit jeder Unterstützung der Kiewer Regierung aus Oligarchen,
> Neo-Liberalen und Faschisten durch die Bundesregierung!
>
> Zum Treffen laden wir alle antifaschistischen und
> internationalistischen Organisationen, Gewerkschaften und
> GewerkschafterInnen, die Friebensbewegung, MigrantInnen- und
> Flüchtlingsorganisationen, linken Parteien und Gruppierungen ein.
>
> Auf der Demonstration am 4. Mai, bei der 400 Menschen gegen das
> faschistische Massaker in Odessa protestiert haben, haben wir eine
> solche Initiative angekündigt. Am 8. Mai fanden weitere Aktionen der
> Linkspartei und der Friedenskoordination statt. Wir halten es – gerade
> angesichts der aggressiven Politik der NATO/EU sowie der
> Bundesregierung – für dringend geboten, möglichst großen Protest und
> Widerstand öffentlich zu machen und daher ein breites Aktionsbündnis
> aufzubauen.

>
> Verbreitet die Einladung daher bitte unter anderen Organisation –
> Doppelungen bitten wir zu entschuldigen.

>
> ....
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ThisIsTheEnd

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Zu der Biden-Nummer gibt es bei Feynsinn einen treffenden Kommentar:
Neffe Medwedews übernimmt Exxon Oil

Eigentlich sind der Vergleiche genug gefallen, und so recht passt keiner. Was werden die USA wohl sagen, wenn Japan dessen Truppen rauswirft und sich lieber China zuwendet? Oder wenn eine ‘demokratische’ Revolution in Mexiko stattfände, finanziert von einem russischen Oligarchen, unterstützt von Russland und China oder meinetwegen Burkina Faso? Oder wenn Russland Kuba paramilitärisch unterstützen würde? Wie dem auch sei – der Krieg um Absatzmärkte wird vom Westen an Russland herangetragen, nicht umgekehrt, dazu reicht ein Blick auf die Landkarte
Hunter Biden ist nicht nur Sohn von Beruf, sondern ein bestens vernetzter Jurist, von dem bislang allerdings nicht bekannt war, dass ukrainisches Handelsrecht sein Fachgebiet ist. Man lernt nie aus. Ein Gutes haben derlei Vorgänge immerhin: Man muss sich nicht mehr groß mit dem Vorwurf der “Verschwörungstheorie” befassen, denn das ist ein offener Raubzug bei hellichtem Tag.
Feynsinn » Neffe Medwedews übernimmt Exxon Oil
 
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