Die fachliche Inkompetenz (mancher) Rechtsanwälte!

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EinStückchenDreck

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Gewiss ein "alter Hut", doch nach wie vor wollen Entsetzen und Wut über die unerträgliche fachliche Unfähigkeit mancher Rechtsanwälte hierzulande, so mein Eindruck, eine an den Voraussetzungen des Bundesverfassungsgerichts orientierte und letztlich annahmefähige Klageschrift einzureichen, nicht weichen; insofern entschuldigt bitte, dass ich das Thema erneut "durchkauen" möchte.

Dass das Gericht nicht in die Lage versetzt wurde, die Verfassungsmäßigkeit des HARTZ-IV -Regelsatzes (BVerG 1 BvR 1840/07) und der u.a. damit verbundenen Höhe zu überprüfen, da ein scheinbar fachlich überforderter Jurist, welcher einst auf Kosten des Steuerzahlers jahrelang studierte, nicht abschätzen konnte, ob dessen Klageschrift den üblichen Vorgaben des Verfassungsgerichts genügen könnte, ist ein Unding.., mein unmittelbarer Nachbar, einst Kioskverkäufer, hätte an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein ähnliches Ergebnis erzielt.

Nun dürfen wir uns alle, die vom Regelsatz in Höhe von 347.- Euro unfreiwillig abhängig sind, weiterhin mit den Gedanken beschäftigen, wann und vor allem ob das Gericht in Karlsruhe eine für uns vorteilhafte Entscheidung treffen wird.

Erst heute habe ich feststellen dürfen, dass Katzenfutter seit gestern um 31,2% teuer geworden ist, nachdem die Margarine um 45,6%, die Milch seit vergangenem November um 20%, Brötchen u.w. vor drei Wochen um 25% preislich stiegen; ich (vermutlich wir alle) kann nicht mehr, ich weiß einfach nicht mehr, wie das Leben noch halbwegs auskömmlich finanziert werden könnte: ich rauche nicht, trinke allenfalls ein- bis maximal dreimal im Jahr Alkohol, gehe nicht mehr aus, schneide mir die Haare mittlerweile selber, sitze abends im dunkeln vor dem Fernseher, um Strom zu sparen und kaufe mir jährlich allenfalls zwei paar Socken, eine Hose und Pullover.

Scheiße, das alles..
 
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ExitUser

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Das Problem der unwissenden Rechtsanwälte ist wirklich zum an die Decke gehen.
Man kann sich informieren über Beratungsscheine und Prozeßkostenhilfe, in den meisten Ländern (außer Bayern...) kommt man damit auch durch.
Man kann Rechtsschutzversicherungen abschließen,
aber das alles nützt nichts, wenn es keine Anwälte gibt!
Wenn mir alle Anwälte nur sagen, da kennen sie sich nicht aus, was hilft mir dann meine teure RS-Versicherung?

Wo sind sie, die Sozialrechtler??

Viele Grüße,
angel
 

Hasepuppy

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In Fällen von Erbschaftsstreitereien, Steuerhinterziehung, Raub oder Mord gibt es genug Anwälte mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen. Vor allem dann, wenn der Klient reich ist! Nicht so beim Sozialrecht.

Gruss
Hasepuppy
 

EdWood

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Als ich vor einiger Zeit einen Anwalt aufsuchte (um die Anrechnung meiner Unfallrente auf Rechtmässigkeit) überprüfen zu lassen, hat der (war übrigens extrem freundlich) mich erst auf die Idee gebracht mir so einen Berstungshilfeschein beim Gericht zu holen.
Gesagt, getan - Kaum war der Beratungsschein bei ihm abgeliefert wars vorbei mit der Freundlichkeit: Da klärte er mich ruckzuck darüber auf dass der Staat pleite wäre und man da nicht - wörtlich! - "wie ein kleines Kind" nur an sich denken solle.
Und natürlich dass eine Klage völlig aussichtslos wäre - und dass ich für dieselbe Sache sowieso keinen 2. Beratungsschein kriegen würde, mir also keinen anderen Anwalt leisten könnte und die Sache deshalb aufgeben solle - musste ich deshalb ja auch.

Ich habe jetzt hier gelesen dass die Anrechnung tatsächlich rechtens ist (eine Riesensauerei), aber das kann man wohl auch anders sagen.

Der wollte wirklich nur den Beratungsschein abkassieren.
Ich habe zwar mit dem Gedanken gespielt ihn bei der Anwaltskammer anzuzeigen - aber ich hatte keine Zeugen und der hätte 100%ig alles abgestritten. :mad:
 

vagabund

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@Edwood: Es gibt in jedem Beruf gute und schlechte... ich glaub nicht, dass der an deinem Beratungsschein viel verdient hat... :icon_pfeiff: da ist ja der Aufwand größer als der Nutzen!
 

EdWood

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@Edwood: Es gibt in jedem Beruf gute und schlechte... ich glaub nicht, dass der an deinem Beratungsschein viel verdient hat... :icon_pfeiff: da ist ja der Aufwand größer als der Nutzen!
Ich weiss zwar nicht was an einem solchen Schein verdient wird.....aber ein paar Euro so nebenbei für NICHTS scheint manch einer gerne mitzunehmen - sonst hätte er mich wohl kaum zum Gericht geschickt um ihn zu holen sondern gleich gesagt "Zwecklos - vergessen Sie es".
 

Mario Nette

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Prinzipiell schreibt die BRAGO vor, was ein Anwalt nehmen kann. Beim Beratungs-/Berechtigungsschein ist es jedoch so, dass er auf einen Teil des Honorars verzichtet und den Rest mit den öffentlichen Kassen abrechnet. Hinzu kommt die Schutzbebühr in Höhe von 10 €.

Für Erstberatung sind zwischen 15 und 180 Euro laut BRAGO möglich, zusüglich Märchensteuer. Mit Beratungsschein ist dann eben entsprechend weniger bei den Kassen abzurechnen.

Mario Nette
 
E

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Und bitte nicht irritieren lassen. Der Beratungshilfeschein umfaßt NICHT nur die Erstberatung, sondern auch weitere Gespräche in selber Sache, als auch Schreiben etc. sofern es sich um eine außergerichtliche Angelegenheit handelt. Gerne beschwindeln Anwälte ihre Mandanten und behaupten, daß nur das Erstgespräch abgedeckt sei. Das ist falsch! Gerne werden auch angeblich nicht abgedeckte Kosten getrennt in Rechnung gestellt. Das ist nicht zulässig. Solche Fälle der Anwaltskammer melden. In der Regel wird daraufhin ein Standesverfahren gegen den Anwalt eingeleitet. Es hat auch schon Anwälte gegeben die meinten sie seien besonders schlau. Da wurde dann behauptet eine weitere Entlohnung sei ausdrücklich vereinbart worden. Irgendein Mitarbeiter sei Zeuge. Das hilft dem Anwalt nur real nicht weiter, denn eine Absprache über weitere Zahlungen bei Beratungshilfeschein ist nach §8 Beratungshilfegesetz nichtig. Alles nur Spielchen um Mandanten abzuzocken.
 
E

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Gast
Ich habe zwar mit dem Gedanken gespielt ihn bei der Anwaltskammer anzuzeigen - aber ich hatte keine Zeugen und der hätte 100%ig alles abgestritten.

Ein Fehler. Die Anwaltskammer sammelt grundsätzlich auch Beschwerden gegen Anwälte. Falsches Verhalten gegenüber Mandanten kommt bei solchen Leuten immer wieder vor und wenn jeder Vorfall gemeldet wird, dann läuft das nach dem Motto: Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.

Die Anwaltskammer würde den Anwalt aufgrund der Beschwerde um Stellungnahme bitten. Anwälte sind für Schäden haftbar zu machen, die aufgrund falscher Beratung entstehen.

Beweise hin, Beweise her, man ist als Mandant nicht gleich grundsätzlich unglaubwürdig. Und der Anwalt hat auch keine Beweise, daß es anders passiert ist.
 

EinStückchenDreck

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In Fällen von Erbschaftsstreitereien, Steuerhinterziehung, Raub oder Mord gibt es genug Anwälte mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen. Vor allem dann, wenn der Klient reich ist! Nicht so beim Sozialrecht.

:mad:

Die Pflicht, Menschen mit Beratungsschein zu vertreten, wird, was ich (wiederholt) erfahren durfte, immer häufiger und dreister umgangen, indem darauf verwiesen wird, dass angeblich generell keine neuen Klienten mehr angenommen würden. Doch ruft zehn Minuten später ein Kumpel in der gleichen Kanzlei an und betont, "bar" zahlen zu wollen, wird umgehend ein Termin angeboten. Nicht schuldlos daran ist der Staat, denn er gewährt lediglich "Taschengelder" (o-Ton eines Rechtsanwalts), für die es sich nach allem Anschein nicht lohnt, auf Prozesskostenbasis tätig zu werden, das ist die bittere Realität. Es ist staatlicherseits offenkundig eben nicht erwünscht, gegen Leistungsbehörden zu klagen.

Danke übrigens euch allen für eure Beiträge.
 
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... und wieder mal bewahrheitet sich, wie das ist mit der Gerechtigkeit: Haste Geld, haste Rechte. Arme sind doch in unserem Land nur noch Dreck.
 

EinStückchenDreck

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... und wieder mal bewahrheitet sich, wie das ist mit der Gerechtigkeit: Haste Geld, haste Rechte. Arme sind doch in unserem Land nur noch Dreck.

Wohl wahr, Heinz.

Was mich so erschüttert, ist, dass jeglicher Widerstand in diesem Land gegen den gleichbleibenden Regelsatz trotz enormer Preissteigerungsraten in den letzten Monaten und Jahren (insbesondere bei Lebensmitteln) völlig verstummt ist; selbst in den Medien findet sich kaum noch lesbares darüber..

..und solange es kein Aufbäumen in der Bevölkerung gibt, den HARTZ-IV -Regelsatz entsprechend anzuheben, werden die politischen Akteure kaum einen Gedanken daran verschwenden, es zu tun, warum auch? Das Volk hält das Maul, bleibt ruhig, widerspricht nicht.., ein Traum für jeden Abgeordneten.:icon_kotz2:- Ich werde bei der nächsten Bundestagswahl den beiden Volksparteien einen Denkzettel verpassen, das ist sicher, CDU wähle ich dann nicht mehr.
 
E

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Und warum vergißt jeder, daß wir ein europäisches Anti-Diskriminierungsrecht haben, das bereits in deutsches Gesetz überführt wurde? In dem Vorfall wird ja auch genau mittels diesem gegen den Arbeitgeber geklagt. Interessant wäre nun zu wissen, ob dieser Arbeitgeber vorher schon wegen entsprechender Stellenanzeigen aufgefallen ist, weil er behauptet, diese hätte er gar nicht zu verantworten.

Kurz zur Beratungshilfe:
Die Zahlungen aus der Beratungshilfe bzw. Prozesskostenhilfe sind auch nicht dazu gedacht Anwälte reich zu machen, sondern die verpflichtende Annahme und Hilfe für die Bedürftigen ist als deren gesellschaftlich geschuldete Hilfe für Bedürftige zu werten. Die Gebührenordnung für Anwälte wurde erst vor wenigen Jahren so angepaßt, daß sie normalen Mandanten bedeutend mehr abrechnen können, als früher. Wenn Anwälte aber den Hals nicht voll kriegen, dann ist das kein Grund ihnen die Pflicht zu erlassen.

Mir wurde von der Anwaltskammer geraten den Beratungshilfeschein selbst zu beantragen. Einen Termin beim Anwalt zu machen, den Schein NICHT zu erwähnen, sondern nach der Beratung dem Anwalt zu übergeben. Es gibt eine gesetzliche Pflicht zur Akzeptierung des Scheins und Durchführung der Leistungen. Sollte der Anwalt pampig werden, so soll man den Vorfall der Anwaltskammer melden, die dann eine Rüge gegen den Anwalt ausspricht. Dem Beratungshilfeschein entgeht er jedoch auf keinen Fall.
 
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Was mich so erschüttert, ist, dass jeglicher Widerstand in diesem Land gegen den gleichbleibenden Regelsatz trotz enormer Preissteigerungsraten in den letzten Monaten und Jahren (insbesondere bei Lebensmitteln) völlig verstummt ist; selbst in den Medien findet sich kaum noch lesbares darüber..

Mich macht das auch betroffen. Aber die meisten von uns Deutschen sind

- entweder so ausgelaugt von der Arbeit, dass wir abends null Energie mehr haben, uns zu engagieren,

- oder depressiv geworden

- oder paralysiert und eingeschüchtert

- oder alles zusammen.

Meines Erachtens liegt die Ursache sehr häufig in einer restriktiven oder traumatisierenden Erziehung. Sehr viele von uns Deutschen haben schon sehr früh gelernt, uns angeblichen Autoritäten unterzuordnen, weil es sonst Haue gibt. Wenn man als Kind solchen hauenden Autoritäten ausgeliefert ist, weil man von ihnen ja - tatsächlich - abhängig ist, lernt man, um zu überleben, auch Lügen zu glauben und aus Angst vor Strafe den Verrat, den diese Autoritäten (in welcher Form auch immer) an uns begehen, auszublenden.

Und das setzt sich eben fort bis ins Erwachsenenalter. Wundern tut mich also die das Verhalten von uns Deutschen nicht. Restriktionen, "Gelobt sei, was hart macht" und Angst vor Strafe wirken eben weiter.

Aber das ist hier alles OT. Entschuldigung.
 
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ExitUser

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Wäre es nicht sinnvoller sich für die Regelsatzdiskussion einen eigenen Thread aufzumachen und in diesem über das eigentliche Thema zu diskutieren?
 

Syndrom

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Vorurteile?

Mein gesamter Bekannten- und Freundeskreis und auch ich haben bisher NUR schlechte Erfahrungen mit Anwälten gemacht. Die meisten wollten hauptsächlich abzocken, indem sie Verfahren (obwohl sie, im Nachhinein betrachtet, völlig sinnlos waren) verlängerten, hinaus zogen, dort einen Schriftsatz erstellten und da "was versuchten"... Einfach unglaublich.

Ich möchte aus einem Buch zitieren, das einer meiner Freunde geschrieben hat:
...Die unbeamteten Dunkelmänner kommen am häufigsten vor. Sie nennen sich Rechtsanwälte und sagen ihren Müttern meist nicht, was sie tagsüber tun (schon deshalb, weil Mutti nicht weiß, was Kostenfestsetzungsbeschlüsse sind).
Unstrittig ist, das Rechtsanwälte vom Streiten leben, nicht vom Schlichten. Und schlicht gesagt, leben sie gar nicht schlecht davon. Im Gegenteil: Der Gesetzgeber hat ihnen so viele Rechte eingeräumt, dass für den Gesetznehmer kaum welche übrig bleiben. Frohen Herzens (und mit offener Hand) haben die "Organe der öffentlichen Rechtspflege" aus der Wertegesellschaft eine Streitwertegesellschaft gemacht. ... Alle Macht geht vom Volke aus - und kehrt als Ohnmacht zurück. Die beamteten und die unbeamteten Dunkelmänner bilden ein ko-existierendes System sich gegenseitig bedingender Beutelschneider.

Julius Wilhelm Zinkgref hat in seiner Apophthegmata (Der Teutschen scharfsinnige, kluge Sprüche) schon 1626 gesagt: "Die Juden verschwenden ihr Geld mit Festmahlen, die Mohren mit Hochzeiten, die Christen mit Rechten." Und Klaus Klages verkündet in diesem Lehrbuch 2005: Unterm Strich ist Justitia nur ein Freudenmädchen, das für Richter, Rechts- und Staatsanwälte auf denselben geht.
Aus: Klaus Klages/Kuno Kalboschke "Unfug mit Recht" Streiche im Reich der Aktenzeichen ISBN 3-00-104947-3

"Die Tugend in die Mitte""
sagte der Teufel und setzte sich
zwischen zwei Juristen.


Sprichwort aus Dänemark

 

Donauwelle

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Ich frage mich da immer, wo denn da der Idealismus der einzelnen Berufsgruppen bleibt. Beim Arzt erwarte ich z.B. auch die Hingabe dazu, Menschen zu heilen - genauso erwarte ich auch bei einem Rechtsanwalt, dass er dazu lebt, Ungerechtigkeiten zu beseitigen, wie auch vom Lehrer sich gerade für Unterpriviligierte einzusetzen, um diesen eine gute Ausbildung zu geben.

Mag sein, dass ich hier zu viel erwarte - aber gehen die Leute nicht mit hehren Prinzipien in diesen Job oder nehmen sie diese Tätigkeit nur auf um möglichst viel Geld zu verdienen?
 

EdWood

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Mag sein, dass ich hier zu viel erwarte - aber gehen die Leute nicht mit hehren Prinzipien in diesen Job oder nehmen sie diese Tätigkeit nur auf um möglichst viel Geld zu verdienen?
Eher zweiteres.
Wobei ich natürlich nicht alle über einen Kamm scheren will, aber bei sehr vielen trifft es eindeutig zu.
 
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