Die Ausgestoßenen – Form der „Gesellschaftlicher Verwahrlosung“

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ExitUser

Gast
DresdnerSozialwacht meinte:
Fast täglich habe ich es mit Menschen zu tun, welche ihre Arbeit verloren haben und Sorgen und Ängste ihren Alltag bestimmen. Neben der Enttäuschung und der Hoffnungslosigkeit, kommt in viele Menschen die Wut hoch, ....
Die Ausgestoßenen -- Weiterlesen...

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I

igelchen

Gast
damit
Die „Gesellschaftlicher Verwahrlosung“ geht immer weiter
trifst du genau den punkt.Danke für deinen eingangspost :)
aber es ist vieleicht auch ein fehler sich als ausgestossenen zu betrachten.wer die wirtschaftslage halbwegs (und dazu muß man mittlerweile wirklich kein absolut wissender sein)im auge hat,weiß woran das hängt.es liegt nicht bei dem kleinen mann der da versucht sein leben zu bestreiten.der schafft ,zahlt seine steuer und wähnt sich in sicherheit bis vieleicht auch seine firma "dicht macht".
arbeitslose sind (NOCH)eine minderheit in unserem lande.UND auf minderheiten wurde schon immer "eingeschlagen" verbal oder pysisch.
was da anhand fragwürdiger tv-kanäle oder mit polemik schaffenden Blättchen(irrtümlich auch zaitung :) genannt) über arbeitslose in den raum gestellt wird ist wirklich der allerletzte mist.davon leben die medien leider.
wer sich von solchen medien einsäuseln läßt, nicht hinterfragt
kann wenig hirn haben :)
lol und wer will mit solchen (vieleicht noch in lohn und brot stehenden)
aber hirnamputierten zeitgenossen was zu tun haben ...
kein schwein :) SO könnte man die sache auch sehn.
sicher ist nix,und das ist sicher :) :) :)
 
I

igelchen

Gast
Besonders unerträglich ist für Betroffene, dass ihre Kinder dieser Diskriminierung mit ausgesetzt sind und es zu spüren bekommen, mit fatalen Folgen, für die Kinder. Wenn ein zehn jähriges Kind, von seinen Mitschülern nicht mehr mit seinen Namen angesprochen wird, sondern mit „Hartzi“ und solche Demütigungen von der „pädagogischen Lehrerschaft“ als nicht so „tragisch“ empfunden wird, dann zeigt es doch das Werte, wie Achtung, Respekt und Menschlichkeit offenbar keine Rolle mehr spielen.
spätestens wenn unsere Kinder
die folgen einer (meist nicht selbstverursachten)arbeitslosigkeit
mit(er)tragen müssen sollte eigendlich ende gelände sein.
ist es aber nicht.das wird als kollateralschaden schlechthin einfach so mitgenommen.
ein lehrer der solch eine beschimpfung unter kinder und jugendlichen mitbekommt sollte eigendlich die stirn haben die eltern der hetzenden brut zu einem außerordendlichem gespräch einzuladen ,ebenso den lehrkörper um die sache mal klartext zu besprechen.
im kindergarten (nicht in jedem)fängt das übrigens schon an.da sortieren die dort beschäftigten schon aus,heißt kinder werden in die erste schublade ihres lebens gesteckt.
jedem vater und jeder mutter kann man nur anraten wenn dem kind irgendwelche beleidigungen oder andere herabwürdigungen an den kopf geworfen werden
dem treiben einhalt zu gebieten
statt
zu resignieren und so dem kind vor zu leben das eh alles keinen taug macht.
unsere kinder brauchen keine reichen eltern
aber
solche die da sind wenn sie gebraucht werden.
 
E

ExitUser

Gast
Zum :icon_kotz:! Aber diese Infos entsprechen leider der Wahrheit. Verlogene Poltik, geschönte Statistiken, Ausgrenzung der Arbeitslosen durch die sogenannten "Normalbürger", sobald ALG II da ist.
Sozialschmartzer, wird geschimpft, aber was in letzter Zeit, noch massiv auffällt und das möchte ich euch hier nicht vorenthalten.

Kürzlich bin ich gemobbt, beschimpft und ausgegrenzt worden, weil ich Menschen durch den SGB Dschungel helfe, weil ich das Schmarotzertum unterstützen würde. Da war ich fassungslos, wieweit wir hier in DE-Land schon gesunken sind.:icon_kotz2::icon_kotz2:
Diese sogenannten "Normalbürger" sollten sich mal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Selbstgerechtes und arrogantes Volk, nur weil sie das Glück haben und einen guten Arbeitsplatz haben.
 
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