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athene

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einiges wird noch an den Tag kommen

"Großbanken droht Milliardenrisiko
Die internationalen Großbanken stehen vor einem heißen Herbst. Nach Einschätzungen von Investmentbankern wird sich zum Quartalsende im September entscheiden, ob die aktuelle Finanzkrise abflaut oder sich weiter verschärft.
Nach Berechnungen der Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Deutsche Bank beispielsweise Zusagen für kurzfristige Finanzierungsgeschäfte in Höhe von 40 Mrd Euro Milliarden Euro übernommen...."

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/97/id/301568/fm/0/SH/0/depot/0/index.html

http://www.handelsblatt.com/News/Un....aspx/grossbanken-droht-milliardenrisiko.html

Sarkozy sieht Weltwirtschaft durch US-Hypothekenkrise bedroht

http://de.today.reuters.com/news/ne...DEOC_0_HYPOTHEKENKRISE-FRANKREICH-SARKOZY.xml
 

wolliohne

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Warum reagierte Milbradt so spät?

Die Krise der Sachsen LB

Hätte Sachsen seine krisengeschüttelte Landesbank geschlossen, "hätten uns alle zum Teufel gejagt". Darin ist sich Landeschef Milbradt sicher. Er drängte auf den Verkauf - und fand in Baden-Württemberg den Retter in der Not. Doch warum stoppten Milbradt und sein Finanzminister Metz die Krise der Sachsen LB nicht früher? Warnsignale waren frühzeitig sichtbar, doch alle ignorierten sie.

Ps. die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern....Rücktritt.... Rücktritt

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID7386670,00.html
 

Bruno1st

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Ps. die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern....Rücktritt.... Rücktritt
Die Spatzen ? Die Pleitegeier ziehen schon Werbebanner hinter sich her.

Oettinger hat mit dieser "Rettung" seine wirtschaftliche Inkontinenz bewiesen. Was kann der eigentlich ?
NS-Marinerichter wird bei ihm zum Widerstandskämpfer. Damit ist der Teil der menschlichen Fassade abgebröckelt.
Nun der wirtschaftliche Offenbarungseid um einem CDU Parteikollegen zu helfen. Damit ist alles eingekracht und sein eigenen Tagen müßten gezählt sein.
 

Bruno1st

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Sächsischer Finanzminister tritt zurück

SKANDAL UM SACHSENLB
Sächsischer Finanzminister tritt zurück
Im Zuge der Finanzkrise der SachsenLB hat der sächsische Finanzminister Horst Metz seinen Rücktritt angekündigt. Er will sein Amt zum 30. September niederlegen.
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,503239,00.html


Endlich der erste ist weg - ist aber nur ein Bauernopfer !!!

In Kürze folgt auch Milbradt, usw.

Der BW-Ministerpräsident in Kürze als Zugabe oder Kolletaralschaden :)))

Nachträge:
1. Übrigens, wenn es in dem Tempo weitergeht, haben wir Ende März eine neue Kanzerline und die komplette CDU ist im Ausland.
2. irgendwie gewinne ich der Idee, daß Oettinger auch abgesägt wird, immer mehr ab - zum ersten Mal bekommt der Begriff "gestorben durch friendly fire" eine angenehme Bedeutung für mich - oder liegt das nur an meiner langen Zeit als ALGII Abhängiger und ich bin bereits zu abgestumpft ?
 
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Endlich der erste ist weg - ist aber nur ein Bauernopfer !!!

In Kürze folgt auch Milbradt, usw.

Der BW-Ministerpräsident in Kürze als Zugabe oder Kolletaralschaden :)))

Übrigens, wenn es in dem Tempo weitergeht, haben wir Ende März eine neue Kanzerline und die komplette CDU ist im Ausland.
Sehe ich ähnlich.
 

Jenie

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Die hängen da alle mit drin :frown:. Und alles hängt wohl damit zusammen -- die ganzen zustände in Deutschland -- die ganze politik und das ganze Theater um Hartz.
Die sahnen noch schnell ab was sie können - nach mir die Sinnflut...
Und dann haben sie endlich ihren notstand den sie wollten.

Auszubaden haben wir es mal wieder alle miteinander dir zurückblieben........

Wieso die komplette cdu im Ausland? Flucht oder was?
 
E

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Wenn das man nicht eine Weltdiktatur wird! Fällt mir mal wieder die Johannes-Offenbarung ein! Der große Drache, der ins Meer fällt und stirbt (Wirtschaftscrash, Untergang der Politiker (die 7 Häupter) und der 10 Hörner (die Hochfinanz)), und danach kommt aus dem Meer ein Tier (ein Diktator - das Produkt des Drachens) mit einem wunden Teil (die USA). Keiner kann mehr Handel betreiben, ohne von dem Tier beobachtet zu werden. Aber dann wird das Tier auch besiegt. Und dann kommt eine neues Zeitalter. Rotkäppchen, du hast es. In der Johannes-Offenbarung steht die Zeit von 1998 (Tod Diana) bis 2016 drin.
 
E

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Wenn das man nicht eine Weltdiktatur wird! Fällt mir mal wieder die Johannes-Offenbarung ein! Der große Drache, der ins Meer fällt und stirbt (Wirtschaftscrash, Untergang der Politiker (die 7 Häupter) und der 10 Hörner (die Hochfinanz)), und danach kommt aus dem Meer ein Tier (ein Diktator - das Produkt des Drachens) mit einem wunden Teil (die USA). Keiner kann mehr Handel betreiben, ohne von dem Tier beobachtet zu werden. Aber dann wird das Tier auch besiegt. Und dann kommt eine neues Zeitalter. Rotkäppchen, du hast es. In der Johannes-Offenbarung steht die Zeit von 1998 (Tod Diana) bis 2016 drin.
SO ist ES!
Ändert aber leider nichts an der Einstellung der Menschheit.
Leider noch zu unreif!

Liebe Grüße Rotkäppchen

morph
 

Blackdragon

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Was für Drachen? Grosse, schwarze? Nö, ich falle nicht ins Meer. Ihr beiden solltet als Komiker auftreten.:biggrin:
Fehlt wieder nur noch Darwinismus, Aliens und so...ROFL
 

Bruno1st

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Wieso die komplette cdu im Ausland? Flucht oder was?
Flucht vielleicht - aber ich gehe davon aus, daß es diese Typen dahin zieht, wo sie ihre Kohle haben - schwarze Koffer, die brutalstmöglichste Aufklärung eines Herrn Koch die wie üblich stillschweigend eingestellt wurde, usw.

Satire: sobald sich viele Politiker auf Freundschaftsbesuchen im Ausland befinden, ist Vorsicht angesagt. Dann rollt die Marionette Schäuble an und übernimmt den Laden pro forma und schützt die nicht bewegbaren Vermögensteile seiner Bandenmitglieder in Deutschland.
 
E

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Fehlt wieder nur noch Darwinismus, Aliens und so...ROFL
Das hatten wir schon, keine Sorge... ;)
Klar das Du keinen Drachen siehst, der ist nicht mehr so offensichtlich wie damals noch anzunehmen...

Schau,
Hitler kam mit Bomben - da konnte man sich wehren.
Kohl kam mit dem Kugelschreiber, da war es schon schwieriger...
Und Angie kommt mir einem Lächeln, da wird es dann Unmöglich!
Thema Klima: USA, China sowie Japan sind auf dem Weg.

Und das die meisten Menschen unsere Meinung nicht teilen, liegt daran,
das die meisten eben Ihr Unheil im Außen statt im Innern zu suchen!
Deshalb sind ESO Typen auch verpönt, da Sie sich erstmal mit sich beschäftigen, sich aufräumen und anschließend klar an Dinge herangehen.

Das eine Selbstanalyse den meisten nicht passt, ist klar und verständlich, denn bisher habt Ihr alle ja auch wunderbar mit Euren Methoden sowie Mustern überleben können.
Ihr Lebst ja noch... Zumindest atmet Ihr noch.

Da ist es einfach schwer zu glauben das andere Wege auch ans Ziel führen...


Wenn der Mensch nicht unendlich viele Wünsche hätte,
könnt er auch mit dem Vorhandenen glücklich sein, solange er gesund ist.
Aber da wir dazu erzogen wurden, immer mehr, besser, höher, schneller und weiter, müssen wir unzufrieden sein!
Wenn der Mensch sich diesen Markt Gesetzten wiedersetzten würde,
könnte das Wirtschaftliche Kapitalistische System nicht mehr funktionieren.


Das sollte als erste Erklärung reichen.

Viele liebe Grüße Blackdragon

morph
 
E

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Schau,
Hitler kam mit Bomben - da konnte man sich wehren.
Kohl kam mit dem Kugelschreiber, da war es schon schwieriger...
Und Angie kommt mir einem Lächeln, da wird es dann Unmöglich!
Thema Klima: USA, China sowie Japan sind auf dem Weg.
Das war gut! Kannte ich noch nicht.

Morph, was auch immer da kommt. Damit werden wir schon fertig. Ich habe keine Angst davor. Macht mich aber trotzdem neugierig so eine Vision. Die von Karl Marx übrigens auch. Die ist nicht so alt wie die JOhannes-Offenbarung, ist deshalb viel konkreter, aber leider nicht so umfangreich. Bei Karl-Marx fehlt ein ganzer Passus, und zwar vom Untergang des Kapitalismus bis zu einem Leben in Community. So etwas kann ja nicht von heut auf morgen geschehen. Die Menschen müssen ja erst umdenken, sich umstellen und neu aufbauen. Da ist eine Lücke von ein paar Jahren; die Jahre des Tieres. Im Prinzip sind beide Visionen aber dasselbe.

Hat sich ja letzte Woche alles ein wenig beruhigt, d.h. es ging nicht so rasant wie davor weiter.
 

ofra

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jetzt brauchen wir nur noch einen thread über nostradamus
 
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jetzt brauchen wir nur noch einen thread über nostradamus
Wer sich so einen bescheuerten thread wie diesen leistet, darf sich irgendwann einmal nicht wundern...

Ich wundere mich nur, das dieses Thema hier,
das absolute ist!
Gab es jemals ein mehr beantwortetes Thema als dieses?

So what...
 

Jenie

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Und das die meisten Menschen unsere Meinung nicht teilen, liegt daran,
das die meisten eben Ihr Unheil im Außen statt im Innern zu suchen!
Deshalb sind ESO Typen auch verpönt, da Sie sich erstmal mit sich beschäftigen, sich aufräumen und anschließend klar an Dinge herangehen.

Das eine Selbstanalyse den meisten nicht passt, ist klar und verständlich, denn bisher habt Ihr alle ja auch wunderbar mit Euren Methoden sowie Mustern überleben können.
Ihr Lebst ja noch... Zumindest atmet Ihr noch.

Da ist es einfach schwer zu glauben das andere Wege auch ans Ziel führen...


Wenn der Mensch nicht unendlich viele Wünsche hätte,
könnt er auch mit dem Vorhandenen glücklich sein, solange er gesund ist.
Aber da wir dazu erzogen wurden, immer mehr, besser, höher, schneller und weiter, müssen wir unzufrieden sein!
Wenn der Mensch sich diesen Markt Gesetzten wiedersetzten würde,
könnte das Wirtschaftliche Kapitalistische System nicht mehr funktionieren.

___________________________________________________________

Also ich bin kein Eso typ noch sonstewas und dennoch gebe ich dir da mal fein recht. Kritik ist des Menschen größter Feind und die bequemlichkeit sein bester Freund. Dazu muss man sich nicht mit Eso ausseinandersetzen sowas liegt in der logik.

Wie du sagst suchen alle ihre Probleme immer aussen statt innen.... Das ist wie wenn ich im Keller beim Kartoffeln holen meine Brille verliere, und gehe raus vor die Haustüre um sie zu suchen weil es da ja heller ist als im Keller!

Ich habe vor zwei Jahren sämtliches hab und Gut in den Wind geschossen und den Rest aussortiert. Es befreit ungemein,,...
aber wie eh und je -- die Menschen wollen an dem was sie starr sitzen lässt festhalten -- ist doch bequem so...
die Probleme lösen sich von alleine -- die werden das schon machen -- wie bequem...
statt an aktiven lösungen zu arbeiten -- rumgemotze und negativedemos zuhauff.. Damit will ich nicht alle demos schlecht reden nein demos sind wichtig um auf missstände aufmerksam zu machen...
Nur in diesen fällen steckt nun mal die regierung dahinter und da ist es mit demos alleine nicht getan. Man muss sehen das man aus dem was da ist noch was macht und an lösungen mitarbeitet damit auch in dieser phase eine besserung zu stande kommt.
und da fehlt wieder der einsatz..... lieber motzen und hinsetzen ist ja viel bequemer so....


Das mit eurer Johannes offenbahrung und die vergleiche die ihr da zieht -- das sagt mir ncihts und ich verstehe es nicht weil ich sie schlichtweg nicht kenne.

Wenn deutschland zunehmend entmachtet wird und ausgebeutet frage ich mich wo verschwindet das Geld den bitte hin?
Und wer will hier die Macht haben?


Grüßle
Jenie
 

commie

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Die von Karl Marx übrigens auch. Die ist nicht so alt wie die JOhannes-Offenbarung, ist deshalb viel konkreter, aber leider nicht so umfangreich. Bei Karl-Marx fehlt ein ganzer Passus, und zwar vom Untergang des Kapitalismus bis zu einem Leben in Community. So etwas kann ja nicht von heut auf morgen geschehen. Die Menschen müssen ja erst umdenken, sich umstellen und neu aufbauen. Da ist eine Lücke von ein paar Jahren; die Jahre des Tieres. Im Prinzip sind beide Visionen aber dasselbe.

Kapitalismus - Sozialismus - Kommunismus. So läuft`s ab.

Über die tatsächliche praktische Entwicklung vom Kapitalismus zum Kommunismus hat Marx in der Tat nicht viel gesagt, da dieser ganze Prozeß von ihm ja als automatisch dargestellt wurde, die Gesellschaft sich irreversibel auf den Kommunismus zugewegen würde, dem "Ende der Geschichte", der staats- und klassenlosen Gesellschaft.

Daß das Ganze ein gewaltiger Lernprozeß sein wird, ist klar.

Was das jetzt mit rückwärtsgewandtem Gefasel von ein paar Irren wie Nostradamus zu tun haben soll, ist mir allerdings ein Rätel. Marx`s Werke waren vor allem eine wissenschaftliche Analyse des Kapitalismus bzw. der Geschichte, Nostradamus ist purer Aberglaube. Ist wohl auch besser so ;)
 

Arania

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Wer sich so einen bescheuerten thread wie diesen leistet, darf sich irgendwann einmal nicht wundern...

Ich wundere mich nur, das dieses Thema hier,
das absolute ist!
Gab es jemals ein mehr beantwortetes Thema als dieses?

So what...
na, ja, aber doch nur am Leben gehalten von ca. 5 Leuten:cool:
 
E

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Man kann hier kaum Kräfte bündeln um gegen Hartz IV zu kämpfen, nein, da muss man auch noch wertvolle Energie gegen diese Hirnverbrannten "Verschwörungstheoretiker" aufbringen!

Wer da draussen würde uns denn überhaupt noch ernst nehmem, wenn wir ständig mit Esogesülze und Verschwörungstheorien gegen Armut und Ungerechtigkeit kämpfen wollen.........so ein Schwachsinn!

Und wenn ich schon Nostradamus und Johannesoffenbarung lese und höre!

Man oh man, da kann man doch nun wirklich alles hineininterpretieren!!!

Hier noch mal alle Katasthrophen, die aufgezeichnet sind! Wer zum Himmel will behaupten welche Katastrophe gemeint ist, da könnte alles in Frage kommen!

http://katastrophen.anabell.de/


Und dann noch "DIANA" kann man in der Offenbarung erkennen, ich fass es nicht!!!

Leute die keinen Humor haben, bitte nicht weiterlesen!


War Prinzessin Diana der Messias?


* Jesus war der König Israels.
- -Diana war die Königin der Herzen.

* Jesus starb in jungen Jahren am Kreuz.
- - Diana starb in jungen Jahren im Tunnel.

* Nach Jesus Tod boomte der Verkauf von Merchandisingartikeln (Kreuze, Oblaten, Messwein, heilige Röcke, Vorhäute).

- - Auch nach Dianas Tod blühte das Merchandisinggeschäft (Bücher, CD's, Tassen, Teller, Margarine).

* Jesus sah nach seiner Geburt als erstes den Stern von Betlehem.
- - Diana sah vor ihrem Tod als letztes den Stern von Mercedes.

* Jesus hat bis heute eine große Fangemeinde.
- - Diana ebenfalls.

* Jesus kümmerte sich um die Armen und Schwachen.
- - Auch Dianas soziales Engagement war bemerkenswert.

* In Lukas 7,34 wird Jesus als 'Fresser und Weinsäufer' bezeichnet.
- - Diana aß und trank vor ihrem Tod im feinsten Restaurant von Paris.

* Jesus sprach: 'Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!'.
- - Der Sicherheitschef des Ritz kam zu Diana und trank.

* Jesus fastete 40 Tage und 40 Nächte.
- - Auch Diana litt unter Eßstörungen.

* Jesus starb für unsere Sünden.
- - Diana starb beim sündigen.

* Jesus hielt eine Bergpredigt.
- - Diana gab Interviews im Fernsehen.

* Gott sprach: 'Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen'.
- - Diana wurde mit dem Sohn eines Ägypters zu Gott gerufen.

* König Herodes schickte Killer aus, um Jesus zu töten.

- - Verschwörungstheorien besagen, dass Königin Elisabeth Killer ausschickte, um Diana und Dodi zu töten.

* Jesus folgten 12 Jünger.
- - Diana folgten zwölf Paparazzis.

* Jesus sprach: 'Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen' (Mat.5,44).
- - Diana machte mit Dodi Liebe und wurde dabei verfolgt.

* Jesus sagte: 'Sehet die Vögel (..) an: sie säen nicht, sie ernten nicht, (...) und euer himmlischer Vater ernährt sie doch'.
- - Diana arbeitete nicht und wurde doch vom Steuerzahler ernährt.

* Vor dem Grab Jesus wurde ein schwerer Stein gerollt.
- - Auf das Grab Dianas wurde eine schwere Steinplatte gelegt.

* Die Schuld am Tode Jesu hatte Pontius Pilatus.
- - Die Schuld am Tode Dianas hatte ein 'pillar' (engl. Pfeiler).

* Jesus starb, nachdem er von den Römern ans Kreuz genagelt wurde.
- - Diana starb, nachdem sie von Dodi auf der Rückbank 'genagelt' wurde.

* Der Vorname 'J e s u s' besteht aus 5 Buchstaben.
- - Der Name 'D i a n a' auch.

* Der Nachname 'C h r i s t i' besteht aus 7 Buchstaben.
- - Dianas Mädchenname 'S p e n c e r' auch.

* Nach dem Tode Jesu war John (engl. für Johannes), der Evangelist, ganz ergriffen und schrieb ein Evangelium, das die Welt bewegte.
- - Nach dem Tode Dianas war John, der Sänger, ganz ergriffen und schrieb ein Lied, das die Welt bewegte.

* Nach seiner Beerdigung verschwand der Leichnam Jesu aus dem Grab im Garten.
- - Es kursieren Gerüchte, wonach auch Diana in Wirklichkeit nicht auf der Insel im Park ihrer Familie beigesetzt wurde.

* Jesus sagte: 'Lasset die Kindlein zu mir kommen'.
- - Auch Diana ließ die Kindlein zu sich kommen, als sie noch im Kindergarten arbeitete.

* Jesu Leben ist eng mit der Trinität (Vater, Sohn, hl. Geist) verknüpft.
- - Auch im Leben Dianas spielt eine Dreiecksbeziehung (Charles, Camilla, ägyptischer Liebhaber) eine wichtige Rolle.

* Jesus verkehrte mit Sündern und Zöllnern, einer bei seinen Glaubensgenossen wenig angesehenen Minderheit.
- - Diana hatte Verkehr mit einem Moslem, einer bei ihren Glaubensgenossen wenig angesehenen Minderheit.

* Jesus wird von seinen Anhängern oft 'Herr Jesu' ('Lord Jesus') genannt.
- - Diana von den ihren 'Lady Di'.

* Jesus wurde nach seinem Tod noch von seinen Jüngern gesehen.
- - Einige Anhänger von Diana wollen ihr Idol auch nach ihrem Tod noch beim Einkaufen im Supermarkt gesehen haben.

* Der Name des Menschensohnes beinhaltet viel von seinem Schicksal: Jesus='Gott hilft' und Christus='Der Gesalbte/Messias'.
- - Auch aus dem Kosenamen Dianas konnte man ihr Schicksal herleiten: Lady Di(e).

Ich könnte mich schon fast zum beten hinreissen lassen, damit hoffentlich diese Panik und Angstmache endlich aufhören! Und dieses Esodenken, dass nur ein Kreislaufen erzeugen kann, Zirkelschluss!
 

mostes

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Zwei Anmerkungen:

1.

Ich habe schon mehr Unheil in meinem Inneren gefunden als mir lieb ist.

Allerdings läßt sich dies schwer bekämpfen, wenn das Äussere den Rahmen für einen derartigen Kampf nicht mehr bietet.

Also - das Äussere verdient die gleiche Aufmerksamkeit wie das Innere, denn Ersteres ist Vorausssetzung für das Zweite und nicht dessen Ersatz.

Außerdem will ich mich nicht von Menschen, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten, auf die inneren Werte verweisen lassen, damit mich der Mangel des Äussern nicht mehr ärgert und diese Ratgeber ihr - schönes - äusseres Leben möglichst ungestört weiter leben können, während ich mich mit meinen Mördergruben und dem Hinweis wahres Glück liegt nur im Innern befassen darf. Das ist aber die Politik heute und wird sogar von Selbstgetroffenen noch als Therapie angepriesen.

Sehr seltsam!

Ohne akzeptables Äusseres kein akzeptables Inneres und umgekehrt.

2.

Wir haben doch schon den Kommunissmus.

1/3 der Gesellschaft lebt bereits im sozialen und materiellen Unglück in völliger
Gleichheit. Schön, dass ich dazugehören darf.
 

Atlantis

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Wer sich so einen bescheuerten thread wie diesen leistet, darf sich irgendwann einmal nicht wundern...

Ich wundere mich nur, das dieses Thema hier,
das absolute ist!
Gab es jemals ein mehr beantwortetes Thema als dieses?

So what...


aber selber im bescheuerten thread schreiben.

haha.
 

Atlantis

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Zwei Anmerkungen:

1.

Ich habe schon mehr Unheil in meinem Inneren gefunden als mir lieb ist.

Allerdings läßt sich dies schwer bekämpfen, wenn das Äussere den Rahmen für einen derartigen Kampf nicht mehr bietet.

Also - das Äussere verdient die gleiche Aufmerksamkeit wie das Innere, denn Ersteres ist Vorausssetzung für das Zweite und nicht dessen Ersatz.

Außerdem will ich mich nicht von Menschen, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten, auf die inneren Werte verweisen lassen, damit mich der Mangel des Äussern nicht mehr ärgert und diese Ratgeber ihr - schönes - äusseres Leben möglichst ungestört weiter leben können, während ich mich mit meinen Mördergruben und dem Hinweis wahres Glück liegt nur im Innern befassen darf. Das ist aber die Politik heute und wird sogar von Selbstgetroffenen noch als Therapie angepriesen.

Sehr seltsam!

Ohne akzeptables Äusseres kein akzeptables Inneres und umgekehrt.

2.

Wir haben doch schon den Kommunissmus.

1/3 der Gesellschaft lebt bereits im sozialen und materiellen Unglück in völliger
Gleichheit. Schön, dass ich dazugehören darf.
ich will auch dazugehören.:icon_daumen:
 

Bruno1st

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Man kann hier kaum Kräfte bündeln um gegen Hartz IV zu kämpfen, nein, da muss man auch noch wertvolle Energie gegen diese Hirnverbrannten "Verschwörungstheoretiker" aufbringen!

Wer da draussen würde uns denn überhaupt noch ernst nehmem, wenn wir ständig mit Esogesülze und Verschwörungstheorien gegen Armut und Ungerechtigkeit kämpfen wollen.........so ein Schwachsinn!
ich finde es eher interessanter, daß sich sehr oft und rasch "Gleichgesinnte" finden und der Thread - auch in anderen Foren - über den Jordan geht (um mal biblisch zu bleiben).

Satirische Ausflüge oder mal völlig andere Ansichten - aber zu predigen, als würde gleich die Welt untergehen und HartzIV (inkl. Peter und Puff) schon in der Bibel vorhergesagt, ist sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Bzw. diese Wahrsagerei bringen unsere Politiker immer wieder - am besten jedes Neujahr :)

Oder anders gesagt, es scheint, als würden gewisse freie ARGE Mitarbeietr Überstunden machen.

PS. egal was ihr von Darwin, Nostradamus, göttliche Schöpfungsdingsbums, usw. loslasst - ich glaube höchstwahrscheinlich an das Spaghettimonster das alles erschaffen hat!!! Aber das auch nur, wenn ich nichts wichtiges zu tun habe - und mir dieser Glaube wirklich bei der Lösung eines aktuellen Problems hilft :))) Sonst gilt wie immer : Glaube heißt Nicht-Wissen :)))))))))))))))))))))))))
 
E

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@Bruno,

ich weiß zwar nicht wo Du herausließt, das Hartz4 von Johannes, Rotkäppchen oder mir vorausgesagt wird, aber man ließt halt gerne was einem in den Kram passt.

Zu den Überstunden...
Lass das doch mal unsre Sorge sein ;)

Aber sehr interessant zu erfahren,
was Du Dir so vorstellen kannst, in Deinem Glauben - der Dich nicht wissen lässt...

Zu den erwähntem Thema ist zu sagen, das es auf die Welt Situation bezogen ist. Sprich Global gesehen.
Da kann man nun glauben oder nicht, wenn man lesen kann und den Text einigermaßen versteht, dann wird man zu solchen Johannes Schlüssen kommen können...

NIEMAND behauptet das es so ist,
aber wenn man sich damit auseinandergesetzt hat,
kann man zu Schlüssen kommen...
Oder glaubst Du meine H4 Welt dreht sich anders als Deine?
Wir beide atmen in diesem wie jedem Moment die selbe Luft ;)

In diesem Sinne
Liebe Grüße

Propagandaminister
Bürgermeister von Lhasa
Jünger
und seit neustem Arge Mitarbeiter 7771

morph :)))
 

mostes

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Morpheus,

Bürgermeister von Lhasa ist ein Chinese und kein Grieche.

Du als Gott kannst nicht zugleich Jünger sein.

Ich kenne keinen als Chinese getarnten Griechen , der unterqualifiziert bei einer Arge arbeiten würde.

Wer bist Du also wirklich?
 

Bruno1st

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Satirische Ausflüge oder mal völlig andere Ansichten - aber zu predigen, als würde gleich die Welt untergehen und HartzIV (inkl. Peter und Puff) schon in der Bibel vorhergesagt, ist sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Bzw. diese Wahrsagerei bringen unsere Politiker immer wieder - am besten jedes Neujahr :)
@Bruno,
ich weiß zwar nicht wo Du herausließt, das Hartz4 von Johannes, Rotkäppchen oder mir vorausgesagt wird, aber man ließt halt gerne was einem in den Kram passt.
nimm es entweder als künstlerische Freiheit oder den Versuch wieder einen Bezug zu unserer Situation herzustellen (Stopversuch)

du brauchst nicht die Bibel, usw. zu bemühen oder zu orakeln, um - die aktuellen Stichworte lauten
- Schweinezyklus
- die gesamte Wirtschaft ist nur auf Wachstum ausgerichtet, bereits Stagnation bringt Probleme
- jeder Anfang hat ein Ende :)))

PS. vielleicht findest du in den ganzen Sprüchen auch die Antwort, was mit den aktuellen Tätern in diesem Leben und vor einem weltlichen Gericht passiert.
Bleibt Milbradt Ministerpräsident, bzw. wann fliegt er raus?
Werden die Verantwortlichen überhaupt zur Rechenschaft gezogen?
Lernen die Verantwortlichen etwas daraus und machen zumindest diesen Fehler endlich nicht mehr ?
Kommt Merkel aus China zurück ?
usw.
 

athene

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"Es wird befürchtet, dass nach IKB Deutsche Industriebank und Sachsen LB kurzfristig weitere Finanzhäuser in Schwierigkeiten geraten könnten.
...dass der Markt für aktivabesicherte kurzlaufende Wertpapiere (Asset Backed Commercial Paper, ABCP) im Zuge der Vertrauenskrise weitgehend ausgetrocknet ist. Viele ABCP-Zweckgesellschaften („Conduits“).... weil die Banken durch Aufnahme der Conduits nun wieder mehr Risiken in ihren Büchern halten, sinkt das Verhältnis von Risikoaktiva und dem von den Aufsichtsbehörden vorgeschriebenen Kernkapital. Merrill Lynch geht davon aus, dass die Kernkapitalquote bei den großen europäischen Banken im Durchschnitt von 8,4 auf 7,8 Prozent abnehmen wird......"

http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C...33BB18D9832AB3A02F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Fehlt das Kernkapital, werden Banken auch ihre Kreditvergabe stark einschränken, das werden Handwerker und der Mittelstand zu spüren bekommen, und die Belegschaft ausdünnen.....
Die Arbeitslosenzahlen werden steigen......
 

zebulon

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@Ferengi

Du must hier überhaupt keine Energie GEGEN etwas aufbringen. Du solltest vielleicht, wenn schon, versuchen Energie FÜR etwas aufzubringen. Wenn du zu diesem Thread nichts sinnvolles beitragen kannst/willst, dann bleib' doch einfach weg. Kein Mensch hindert dich daran, eigene Threads aufzumachen. Wenn hier dann mehr los ist, als bei deinem Thema, könnte das ja vielleicht bedeuten, dass dein Thema für die Leute unwichtiger ist.

Vielleicht noch was zu Verschwörungstheorien in Zusammenhang mit diesem Thread. Wenn du mal hier genau durchliest, dann stößt du auf die Aussage von Jochen Sanio, Chef der Bafin, von Anfang August: "Die schlimmste Bankenkrise seit 1931" und die Aussagen von Trichet, Chef der EZB, dass wir "knapp an einem Bankenzusammenbruch vorbeigeschrammt sind" (sinngemäß eine Woche später). Dem füge ich jetzt auch nichts mehr hinzu. Ich bitte dich einfach, hier nicht zu stören, weil Leute über ein Thema diskutieren, dass du für unwichtig hältst.

Das die Ursachen für diese Katastrophe alles andere als beseitigt sind, zeigt der Artikel:

Das dicke Ende kommt erst noch

Da wird nämlich aufgezeigt, dass nicht nur die Hypotheken der amerikanischen Häuslebauer, sondern ALLE Schulden, die die Amis über ihre Kreditkarten machen, in den Anleihen stecken. Denjenigen, die diesen Thread aufmerksam verfolgt haben, braucht man glaube ich kaum zu erklären was das bedeutet.
 
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Ich halte nicht das Thema für unwichtig, sondern dämliche Verschwörungstheorien!!! Die nur hinderlich sind statt förderlich!

Aber, du hast recht, ich werde meine Meinung besser ab jetzt für mich behalten!
 

Jenie

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Puh leuts also mir qualmt so langsam der Schädel....:cool:

Also ich möchte das ja gerne irgendwie mal alles besser nachvollziehen können...

Also wenn wir uns in einem sogenannten Weltwirtschaftskrieg befinden....
Warum boykottieren wir nicht einfach die WAren aus dem ausland??
Warum lässt man sie überhaupt hier rein diese waren??
am besten per zoll stoppen oder?
dann wäre das problem schon mal gelöst.

desweiteren - die immobiliengeschichte die verstehe ich nicht so ganz...
Alles redet von weltschulden -- länderschulden ok...

Wer besitzt den dann das viele geld??
Wo ist es geblieben??
Das sind so punkte die ich noch nicht so ganz verstehe.

Eigentlich müsste doch china ein haufen besitzen vor lauter exporteifer oder sehe ich das falsch.
 

Bruno1st

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Puh leuts also mir qualmt so langsam der Schädel....:cool:

Also ich möchte das ja gerne irgendwie mal alles besser nachvollziehen können...

Also wenn wir uns in einem sogenannten Weltwirtschaftskrieg befinden....
Warum boykottieren wir nicht einfach die WAren aus dem ausland??
Warum lässt man sie überhaupt hier rein diese waren??
am besten per zoll stoppen oder?
dann wäre das problem schon mal gelöst.

wieso und welches Ausland? es gibt nur eine Welt - unser Zoll soll so etwas machen - wir haben keinen Zoll mehr wie früher - alles was in der EU drin ist, darf überallhin - da bringt eine deutsche Insellösung nichts - ist auch nicht durchsetzbar.
Übrigens, wenn du die Einfuhr aus anderen Ländern stoppst, wirst du doch sicher auch auf EU-Gelder verzichten ? :)))
Aber keine Angst, es gibt Handelskriege, die werden über Vorschriften, DIN-Normen, usw. geführt. siehe Sojamais USA vs. EU, usw.

desweiteren - die immobiliengeschichte die verstehe ich nicht so ganz...
Alles redet von weltschulden -- länderschulden ok...

Immobilien sichern die Kredite ab - keine Bank gibt dir Kohle nur wegen dem guten Aussehen
Bundes-Länder-Kommunen-...schulden plus Schulden der eigenständigen Betriebe - so etwas nennt man Schuldenmaximierung oder übelste Abzocke weil am Ende der Steuerzahler dafür aufkommt und die Banken, wie z.B. bei den Entwicklungsländern normalerweise bereits an Zinsen mehr zurückerhaltzen haben, wie die Kreditsumme betragen hatte

Wer besitzt den dann das viele geld??
Wo ist es geblieben??
Das sind so punkte die ich noch nicht so ganz verstehe.

Das kann man auch nicht verstehen - weil das Geld oft nur noch im Computer existiert.
Eines kann ich dir aber versichern - ICH HABE ES NICHT !!!

Eigentlich müsste doch china ein haufen besitzen vor lauter exporteifer oder sehe ich das falsch.
China finanziert sich über Kredite - die Banken und Investoren stehen dort Schlange - so doof, daß die eigenes Geld einsetzen sind die sicher nicht. Zusätzlich kaufen sie sich bereits in Europa ein - dabei geht es nicht nur um ein paar kleine Klitschen, sondern auch um Patente, Marken, know how, usw.

Da ich annehme, daß du wirtschaftlich nicht so bewandert bist, hier die Basis der Wirtschaft: der Schweinezyklus
1. Jahr : es gibt wenig Schweinezüchter und sie setzen alles ab
2. Jahr : es gibt immer noch wenig Schweinezüchter, aber die Nachfrage steigt höher wie die Produktion = die Preise steigen
3. Jahr : mehr Leute züchten Schweine, trotzdem holt die Produktion die Nachfrage nicht ein - Preis steigt weiter
4. Jahr : alle Leute setzen auf den Geheimtip Schweinezucht, lassen sich die Umstellung finanzieren - die Produktion holt die Nachfrage langsam ein - der Preis steigt langsamer
5. Jahr : die Produktion überholt die Nachfrage - der Preis stagniert und sinkt langsam - die Regierung beschließt Aufkaufprogramme und vergibt günstige Kredite zur Modernisierung der Produktion - gleichzeitig werden Marketingmaßnahmen in Auftrag gegeben (an befreundete Agenturen zu überhöhten Preisen mit dubiosen Erfolgsaussichten)
6. Jahr : der Markt wird mit Schweinefleisch überflutet und bricht ein - die Banken wollen die Kredite zurück, Pleiten, usw.
Jahr 7 : wir beginnen mit wieder bei Jahr 1

Unberücksichtigt sind hier aber ausländische Importe (du siehst, auch ein Importstop würde nur verzögern).
Gute Schwienezüchter verkaufen am Ende von Jahr 4 die gesamte Produktion und haben sich bereits in Jahr 2 ein neues Produkte gesucht.
 

mostes

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Als " Exportnation " können wir schlecht die Einfuhr aus dem Ausland verbieten - das ginge wohl nach hinten los.

Weltschulden, Länderschulden - alles abstrakte Begriffe, deren Erklärung hier den Rahmen sprengt.

Akute Sorgen mußt Du Dir deswegen - jedenfalls zunächst - nicht machen.

Hinsichtlich der Frage, wer das ganze Geld besitzt, kann ich Dir nur sagen : Du nicht und ich nicht. Und die es haben wollen auch nicht, dass wir das wissen.

Ohne Kapital können wir an dem Rad nicht mitdrehen - ist eh nur alles Beschiß, den sich die Vermögenden untereinander aber leisten können.

Wird der Verlust der Reichen dann allerdings zu groß, werden alle - auch du und ich - mitbezahlen müssen.

Also: man kann sich aufregen, Einfluss hat man aber keinen.
 

Debra

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Ich halte nicht das Thema für unwichtig, sondern dämliche Verschwörungstheorien!!! Die nur hinderlich sind statt förderlich!

Aber, du hast recht, ich werde meine Meinung besser ab jetzt für mich behalten!
Macht doch nix. Das Ding mit Diana, was Du gepostet hast, ist witzig. Was sind denn dämliche Verschwörungstheorien? Ich halte Verschwörungen für was ganz normales in der Welt. Andauernd verschwören sich irgendwelche Leute, warum dann nicht auch im großen Stil?
 

Debra

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Als " Exportnation " können wir schlecht die Einfuhr aus dem Ausland verbieten - das ginge wohl nach hinten los.

So wird das immer begründet, ja. Niemand kauft "unsere" Autos, wenn wir nicht gleichermaßen verpflichtet sind, auf etwa demselben Niveau zu importieren, auch wenn wir den ganzen Krams gar nicht brauchen oder uns eh nicht leisten können. Deutschland protzt doch nur so mit Warenangebot. Vergleich das mal mit skandinavischen Ländern.
 

Debra

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Wer besitzt den dann das viele geld?? Die Abzocker?
Wo ist es geblieben?? - In anderen Geschäften oder der Schweiz.

Eigentlich müsste doch china ein haufen besitzen vor lauter exporteifer oder sehe ich das falsch.
So weit ich das verstanden habe, hat China einen Haufen Aussenstände genauso wie die BRD.
 

Jenie

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Danke Bruno und auch mostes für eure antworten und erklärungen.
Jetzt kann ich es nachvollziehen.
Stimmt -- ich habe mich sonst nicht sonderlich für das was genau da in der Wirtschaft und politik abläuft interessiert.
Aber ich mag halt auch nicht nur schimpfen darüber sondern nachvollziehen können warum es so kommt und bisher gekommen ist.
Schade das es da momentan erst mal keinen einfluss gibt.
Also müssen wir erst mal alle dadurch und den tiefsten stand noch abwarten.
Angst habe ich auch nicht direkt - ich denke nur in diesem kranken system überleben die ganz schwachen wohl eher nicht.
Das macht mir nur ein wenig sorge.
Sorge aber auch darum - weil ich nach meinem umzug von Bayern nach NRW mir ein neues leben aufbauen wollte und mit einem male merke das geht nicht so wie ich das vorhatte.
Sorge vielleicht auch weil ich drei kinder zu ernähren habe.
Aber vorerst bin ich dankbar meinen Ärzten das sie zumindest dafür erst mal gesorgt haben das ich Rente bekomme und nicht dem harten Wind von Hartzämtern ausgesetzt bin.
sorge vielleicht wie jeder andere von uns der sich nun fragt wo ist mein platz an dem ich noch was beitragen kann usw..

Also die kleinen normalen sorgen die wir mit diesem system wohl alle haben.
Dann hoffe ich mal das wir einigermassen alle dadurchrutschen und eventuell ein Grundeinkommen eines tages eingeführt werden kann.
ansonsten weitermachen.. finde es doch recht spannend auch diese entwicklung zu verfolgen und auch zu sehen.

Grüßle
Jenie
 

mostes

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Debra,

ich habe die Realität beschrieben und nicht , was ich persönlich für gut oder schlecht befinde.

Interessehalber : Was gibts` denn in Skandinavien so alles nicht - habe da keine eigenen Erfahrungen.
 

Jenie

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jo deine schweinezucht erklärung -- klingt für mich wie die entwicklung bei ebay...
 
E

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Macht doch nix. Das Ding mit Diana, was Du gepostet hast, ist witzig. Was sind denn dämliche Verschwörungstheorien? Ich halte Verschwörungen für was ganz normales in der Welt. Andauernd verschwören sich irgendwelche Leute, warum dann nicht auch im großen Stil?
Rotkäppchen sagte :
Wenn das man nicht eine Weltdiktatur wird! Fällt mir mal wieder die Johannes-Offenbarung ein! Der große Drache, der ins Meer fällt und stirbt (Wirtschaftscrash, Untergang der Politiker (die 7 Häupter) und der 10 Hörner (die Hochfinanz)), und danach kommt aus dem Meer ein Tier (ein Diktator - das Produkt des Drachens) mit einem wunden Teil (die USA). Keiner kann mehr Handel betreiben, ohne von dem Tier beobachtet zu werden. Aber dann wird das Tier auch besiegt. Und dann kommt eine neues Zeitalter. Rotkäppchen, du hast es. In der Johannes-Offenbarung steht die Zeit von 1998 (Tod Diana) bis 2016 drin.
Weil ich so einen Quatsch genau so bekämpfen möchte wie Hartz IV! Wenn ich das nicht täte, wäre ich unglaubwürdig, dass wäre widersprüchlich und unlogisch!

Gehe mal zur Börse in die Wall Street und erzähle einem Broker wie böse die Welt doch ist und versuche ihn mit der Johannes Offenbarung zu überzeugen dass es besser wäre sein Handeln zu lassen, er wird dir bestimmt zustimmen und eine liebe Geschichte erzählen die dich Romantisch und Zufrieden stimmt........

In der Zwischenzeit, bevor du dann hier wieder in der Wirklichkeit angekommen bist, hat der liebe Broker dafür gesorgt, dass deine geliebte Buttermilch um 3% gestiegen ist......( mal auf die schnelle so fantasiert von mir...), hättest du ihn vieleicht versucht mit vernünftigen realisibierbaren Argumenten zu kommen, wäre die Buttermilch vieleicht sogar billiger geworden, oder noch teurer....!?

Ich denke wir werden schon genug verarscht, dann muss man das von denen nicht auch noch übernehmen, oder?

Ach, ja, ich wollte mich ja zurück halten, sorry! :icon_wink:
 

Debra

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Debra,

ich habe die Realität beschrieben und nicht , was ich persönlich für gut oder schlecht befinde.

Interessehalber : Was gibts` denn in Skandinavien so alles nicht - habe da keine eigenen Erfahrungen.
Im Prinzip gibt es da auch alles, nur nicht so viel verschiedene "Sorten". Die protzen halt nicht so wie die Deutschen. Also statt 400 oder mehr verschiedene Shampoos haben sie vielleicht nur 80, nicht jede Stadt muss Designer-Läden haben, und wenn, ist es ihr eigenes Design. Es gibt auch nicht so viele einzelne Kuchenstücke, in Schweden z.B. muss man Torten im Ganzen kaufen. Und Brot muss man selber backen, da es ansonsten unbezahlbar ist. Da gibt's nicht jede Woche 'ne neue Kreation wie hier. Auch nicht soviel Import-Waren wie hier. Hier haben wir die Qual der Wahl bei sämtlichen Produkten wie Kosmetik, Essen, Mode, Schuhe, Autos, Restaurants aus der ganzen Welt. Muss das alles sein? :confused:
 

zebulon

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Hallo Jenie,

weil ich mich mit diesen Finanzgeschichten auch erst seit einem halben Jahr beschäftige und vorher NULL Interesse für dieses Gebiet hatte, kann ich dich gut verstehen. Man kriegt erst einen Schimmer von der Ungeheurlichkeit dieser Zusammenhänge, wenn man sich eine Weile damit beschäftigt.

Eigentlich müsste doch china ein haufen besitzen vor lauter exporteifer oder sehe ich das falsch.
Damit hast du völlig Recht. Die Chinesen halten denn auch tatsächlich 1,3 Billionen Dollar auf ihren Banken. China ist der größte Dollardevisenbesitzer der Welt. Das Problem für die Chinesen ist, dass denen diese Dollarbestände durch die Finger rinnen, wenn der Dollar abgewertet wird ( was ja auch der Fall ist ) und zwar verliert China dadurch etwa 300 Milliarden an Werten pro Jahr. Das stinkt den Chinesen (zu Recht) gewaltig.

Um zu verstehen wie die Verhältnisse sind, muss man auch berücksichtigen welche Macht die Chinesen dadurch haben, dass sie diese riesigen Dollarbestände in den Händen halten. Würden die Chinesen einen gewissen Teil ihrer Dollardevisen auf den Markt werfen, dann würde der Dollar abrupt soviel an Wert verlieren, dass die amerikanische Wirtschaft augenblicklich zusammenbrechen würde. Die Chinesen halten also eine Art von "Finanzatombombe" in ihren Händen. Dieses Jahr haben die Chinesen auch schon zweimal damit gedroht, ihre Dollarvorräte wegen der hohen Verluste auf den Markt zu werfen, wenn die Amerikaner nichts unternehmen. Wie du also schon richtig erkannt hast, haben wir einen Weltwirtschaftskrieg.

Erwähnen sollte man auch noch, dass der Dollar Weltleitwährung ist und deshalb ein großer Teil des Welthandels (noch) in Dollar fakturiert wird, insbesondere das Öl (Petrodollar) aber auch Edelmetalle und was weiss ich noch alles.

Jetzt kommt das Wichtige, die amerikanische Wirtschaft.

Die Amerikaner haben eine beschissene Aussenhandelbilanz, will heißen, sie importieren jede Menge Weltgüter, dem gegenüber stehen aber keine reelen Exporte in Form von Waren. Stattdessen werden einfach Dollar gedruckt. Das können sich die Amerikaner leisten, weil eben der Dollar zwangsweise Weltleitwährung ist. Will ein Land aus diesem Verbund ausscheren und Rohstoffe in einer anderen Währung an seiner Börse handeln, dann riskiert es einen Krieg mit den USA ( wird angegriffen, siehe Irak oder bald Iran) Mittlerweile machen die Amis gigantische Schulden. Das Problem ist, dass der Welthandel immer mehr auf den Konsum der Amis ausgerichtet wird, die letztlich diese Güter mit Geld bezahlen, dem ein immer geringerer Wert gegenübersteht. Das hängt auch damit zusammen, dass Ende der siebziger Jahre von Nixon die Goldbindung des Dollar (Bretton/Woods-Abkommen) aufgehoben wurde.
Als zusätzliche Maßnahme wurde von George Bush die Veröffentlichung in der Welt umlaufenden Gesamtdollarmenge ( sogenannte M3 Dollarmenge ) eingestellt, so dass niemand mehr weiss wieviel Dollar überhaupt erzeugt werden. Gedruckt ist in diesem Fall sogar der falsche Ausdruck, weil das meiste Geld nur elektronisch existiert.

M1= Umlaufende gedruckte Dollar
M2= Dollar in Wertpapiebeständen ( Aktien, Anleihen etc. - es existiert noch was auf Papier )
M3= reines Buchgeld im Computer (beliebig zu erhöhen)

Die Amerikaner haben nun keine relevante Industrie mehr. Trotzdem konsumieren Sie Unmengen an Weltgütern. Dafür nahmen Sie Kredite auf,die nie zurückgezahlt werden können. Diese Kredite wurden von der Wall-Street in einem gigantischen Betrugsmanöver durch ein undurchsichtiges Verfahren in Anleihen umgewandelt, die Anlegern/Kreditgebern in der ganzen Welt mit der Aussicht auf hohe Renditen angedreht wurden. Diese "vergifteten" Anleihen stecken nun in fast allen Finanzprodukten von Banken, Lebensversicherungen etc. auf der ganzen Welt, so dass diese nicht mehr zu bewerten sind. Sogar ein Drittel unserer Kommunen haben hier Geld investiert in der Aussicht auf einen sprudelnde Renditequelle. Dies alles stürzt jetzt gerade sukzessive in sich zusammen. Aus mehreren Gründen ist das eine Katastrophe:

Ein großer Teil der Weltgüterproduktion ist vom amerikanischen Konsum (auf Pump) abhängig. Binnenmärkte wurden vernachlässigt ( deswegen verloren wir unsere Jobs)
Der Dollar verliert rapide an Wert. Das behindert den Welthandel erheblich, wegen der Funktion des Dollars als Leitwährung.
Durch die Erhöhung der Dollarmenge ( Maßnahme der FED zur Krisenbekämpfung) verliert der Dollar noch rapider and Wert und das Vertrauen in den Dollar geht noch schneller verloren ( Hyperinflation) Es droht ein Dollarkollaps.
Der Euro ist zu 90% in Werten im Dollarraum angesiedelt und geht deshalb zeitgleich mit dem Dollar oder kurz danach unter.

So, ich glaube das sind jetzt die wichtigsten Rahmeninformationen zum Verständnis dieser Krise.

Vielleicht sollte man noch anmerken, dass von den meisten linken ( und auch anderen) Kräften die Finanz- und Währungspolitik als Ursache für die Massenarbeitslosigkeit total unterschätzt wird, ein blinder Fleck sozusagen. Man nimmt das ungern zur Kenntnis, weil die Zusammenhänge kompliziert zu sein scheinen. Ich glaube aber, nachdem ich mich das letzte halbe Jahr damit beschäftigt habe, dass hier der Schlüssel für unser gemeinsames Problem liegt.

Schließen möchte ich den doch jetzt etwas längeren Exkurs mit zwei Ausspruchen von Henry Ford, dem Erfinder des Fließbands:

"Denken ist die härteste Arbeit überhaupt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen."
"Es ist gut, dass die Menschen das Geld-System nicht verstehen, denn sonst hätten wir noch vor Morgen früh eine Revolution!"
Nachtrag: Hoppla, ganz vergessen. Bevor jetzt jemand fragt "und was ist nun daran so schlimm ???". Also, die Gesamtsumme des Finanzgiftmülls, der auf die oben geschilderte Art und Weise erzeugt wurde, beträgt in etwa 100.000 Milliarden Dollar, die wie gesagt weltweit in allen möglichen Finanzderivaten stecken, und das implodiert gerade. HABT IHR ES JETZT BEGRIFFEN ?
 

Debra

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zebulon, das hatte ich vorher schon gefragt. Wenn denn die Chinesen (und Saudis) so viel $$ haben, warum nutzen sie es nicht, um z.B. die US als Supermacht zu stürzen?
Einfach nur wg. ihrer eigenen Verluste?


PS.: Ich höre anhand dessen, was meine Bekannten in den US sagen, dass die Kriegspropaganda re Iran dort auf Hochtouren läuft. Unter anderem wurden Amerikaner damit provoziert, dass ein großer Protest von Muslims am 9/11 stattfinden sollte. Außerdem, dass der Iran an der A-Bombe bastelt. Die gängige Meinung ist: Die USA müssen einschreiten, um zu verhindern, dass religiöse Fanatiker wie der IRAN wirklichen Schaden anrichten... genauso wie sie es mussten, als es gegen Hitler ging.
 
E

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zebulon, das hatte ich vorher schon gefragt. Wenn denn die Chinesen (und Saudis) so viel $$ haben, warum nutzen sie es nicht, um z.B. die US als Supermacht zu stürzen?
Einfach nur wg. ihrer eigenen Verluste?
Nur ganz kurz dazu...

Das wollte Saddam doch...
Er hat versucht oder durchgesetzt - das sein Öl nicht mehr in $ gerechnet wird, sondern in EURO. Die Saudis wollten das auch machen und das konnte die US Wirtschaft nicht verkraften.

Das Ergebnis ist bekannt.
Saddam ist Tot. Das Öl sprudelt weiter in $.

Und das gewisse Themen in der Wirtschaft sowie Politik diskutiert werden,
hat aus meiner Sich nur den folgenden Hintergrund.
Dadurch will man uns einreden, Wir kümmern uns um die Problematik, da wir sie ja Thematisieren.

Aber das die meisten Themen nach Monaten einschlafen,
bekommt der Bürger kaum mit, da auch im realen Leben, die thread´s (Themen) täglich mehr werden, und die Probleme ebenfalls.

Alle positiven Veränderungen für das Volk werden nur besprochen aber niemals umgesetzt.
Die LINKE ist das Politisch aktuellste Beispiel.
Reden aber nichts Verändern wollen, da nur Opposition Partei...

So ist das im Leben.
Wir sehen es an uns und dem ELO.
Täglich neue threads und in 4 Tagen ist eine IG oder "Essen aus der Mülltonne" wieder vergessen. Nicht vergessen, nur nicht mehr aktuell.
Warum?
Haben nun alle was zu essen oder sind andere Themen auf einmal wichtiger?

Es wurde darüber gesprochen und gejammert und nun gehen wir zur Tagesordnung über.
Leider!
Aber so sind wir Menschlein eben...

Da wir immer mehr haben wollen, als wir sind können wir nicht gewinnen.
Es sei denn, wir verändern unser denken und handeln!

Guten Morgen
Liebe Grüße
morph
 

xingu

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zebulon, das hatte ich vorher schon gefragt. Wenn denn die Chinesen (und Saudis) so viel $$ haben, warum nutzen sie es nicht, um z.B. die US als Supermacht zu stürzen?
Einfach nur wg. ihrer eigenen Verluste?
Warum den Feind mit militärischen Mitteln zu stürzen versuchen, wenn man ihn mit einfacheren und vor allem risikoärmeren Mitteln wirtschaftlich bezwingen kann?

Weder die Chinesen geschweige denn die Saudis würden derzeit aus einem Waffengang mit den USA als Sieger hervorgehen; zumal im Fall eines Angriffs seitens der Chinesen die Amerikaner bestimmt keine Zurückhaltung bezüglich der eingesetzten Waffensysteme üben werden. Immerhin sind die Chinesen derzeit bemüht, den militärischen Nachteil per Aufrüstung (siehe auch der Schulterschluß mit dem ehemaligen Erzfeind Russland/SU) nach Kräften auszugleichen, um auch von dieser Seite wenigstens eine Pattsituation zu erzielen.

Da ist es doch wesentlich günstiger, den Gegner aufzukaufen. Und da die Amerikaner in dieser Hinsicht genauso dämlich agieren wie nahezu der gesamte Rest der Welt, wird den Chinesen dieses Vorhaben wahrscheinlich auch mittelfristig gelingen.

Douglas MacArthur hatte so recht...aber man zog es vor, ihn zu schassen.
 
E

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Das wollte Saddam doch...
Er hat versucht oder durchgesetzt - das sein Öl nicht mehr in $ gerechnet wird, sondern in EURO. Die Saudis wollten das auch machen und das konnte die US Wirtschaft nicht verkraften.
http://swg-hamburg.de/Archiv/Beitra...att_Dollar_Wie_Teheran_die_USA_provoziert.pdf

Der Geldfluss in die USA ist versiegt
Bush hat das echte Kapital Amerikas aufgebraucht

http://www.swg-hamburg.de/Wirtschaf...USA_ist_v/der_geldfluss_in_die_usa_ist_v.html


Flucht aus der Dollarverschuldung in den Euro-Dollar?

Wirtschaftskrise und Inflation in neuer Dimension

Die «Flucht» aus dem Dollar lässt sich nicht alleine bei wichtigen Ölstaaten beobachten, sondern auch bei der Volksrepublik China, die inzwischen – nach europäischer Zählweise – über Reserven von mehr als einer Billion US-Dollar verfügt. Um eine gravierende Umschichtung dieser entscheidenden Reserven doch noch zu verhindern, reisten Mitte Dezember US-Fed-Chef Ben Bernanke und US-Finanzminister Henry Paulson mit einer hochrangigen Delegation persönlich nach Peking. Doch die chinesische Führung liess die Delegation abblitzen und begründete ihren Beschluss wie folgt:

1. Nachdem die «FED» im vergangenen März ihre offiziellen Meldungen über die Entwicklung der Geldmenge «M 3» einstellte, kann weltweit praktisch kein Experte mehr einschätzen, wie viele «neue Dollars» gedruckt werden.

http://www.swg-hamburg.de/Wirtschaf...verschuld/flucht_aus_der_dollarverschuld.html

So das soll es von mir gewesen sein...

morph
 
E

ExitUser

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@zebulon,

Dein Beitrag 454, sehr gut :icon_daumen::icon_daumen::icon_daumen:
Ich schließe mich da gern an. So verständlich hat es mir noch niemand erklärt. Hab mir den Beitrag ausgedruckt und gerade meinem Schatz zum Lesen gegeben.

Vielen Dank, zebulon. :icon_smile:
 

Bruno1st

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jo deine schweinezucht erklärung -- klingt für mich wie die entwicklung bei ibääh...
der Schweinezyklus ist in JEDER wirtschaftlichen Entwicklung zu finden

Warum den Feind mit militärischen Mitteln zu stürzen versuchen, wenn man ihn mit einfacheren und vor allem risikoärmeren Mitteln wirtschaftlich bezwingen kann? .............

.........Da ist es doch wesentlich günstiger, den Gegner aufzukaufen. Und da die Amerikaner in dieser Hinsicht genauso dämlich agieren wie nahezu der gesamte Rest der Welt, wird den Chinesen dieses Vorhaben wahrscheinlich auch mittelfristig gelingen.

Douglas MacArthur hatte so recht...aber man zog es vor, ihn zu schassen.
stimme ich dir zu - auch weil Asiaten in Generationen denken/handeln und nicht kurzfristig zu einem Wahltermin oder der nächsten Quartalsbilanz. Diese Nachhaltigkeit, komplexes Denken und Vernetzen, und damit auch der große Zeitrahmen und geringe Zeitdruck gibt Ihnen Spielräume die unsere Politiker unnötig aufgegeben haben. Abgesehen davon, daß die ja nur ihren eigenen Bereich sehen wollen. So reißen Sie mit Ihrem A.... das ein, was ein Anderer mühevoll aufgebaut hat, nur weil sie es nicht verbinden können oder nutzen wollen.

Ich möchte es mal auf 2 Spiele reduzieren, die zumindest für mich die Ausgangspunkte gut erklären.
Die Europäer spielen Schach - dabei werden von einer Ausgangssituation immer mehr Figuren entfernt, bis einer der beiden Spieler verloren hat. Außerdem gibt es sehr viele Standardsituationen.
In Asien ist Wei Qi /Go das Spiel, bei dem auf einem leeren Brett mit 19x19 Linien weiße oder schwarze Steine auf die Kreuzunsgpunkte gesetzt werden. Jeder Spieler hat 181 Steine. Gewinner ist, wer die meisten freien Flächen gesichert hat. Die Spielsituation wird also immer "verworrener". Meistens enden diese Spiele mit 1-5 Punkten Unterschied, also kein herausragender Sieg in europäischen Sinne - trotzdem ein Sieg.
Ein Vergleich :
- das Sonnensystem hat 1 hoch 11 Sterne (meines Wissens)
- im Schach gibt es 10 hoch 120 Möglichkeiten
- im Wei Qi / Go aber 10 hoch 720 Möglichkeiten
Leider versuchen unsere arroganten/dummen Politiker die andere Seite zu belehren , wie überall wo sie auftreten, statt deren System zu akzeptieren, Gemeinsamkeiten herauszufinden und sich langsam anzunähern. Doch dem wiederspricht ja die rasche Umschlagsgeschwindigkeit unserer "Führungskräfte".
Aber dieses Thema ist zu komplex für einen Thread - da braucht es schon Jahre Zeit um die Basis zu ERFAHREN (nicht zu lernen), diese dann auf die eigene Person umzusetzen und dann ganz langsam eigene Rückschlüsse zu ziehen.

Bildlich gesprochen würde ich sagen, daß die Banken/Wirtschaft mit einem Auto vergleichbar ist, daß mit zu hoher Geschwindigkeit in einem Kreisverkehr (alles am Aufschwung/ewigen Wachstum orientiert) unterwegs ist - die Europäer versuchen das Steuer herumzureißen, bzw. zu bremsen - beides führt zum Überschlag. Asiaten würde ich eher zutrauen, daß sie versuchen dem Kreisverkehr einen Ausgang zu verpassen in den man dann einfahren kann.

Die Zeit wird es lehren.
 

tommy33

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Auch noch ein recht interessanter Artikel der aber etwas zeit benötigt

Rede von Ron Paul

Vor hundert Jahren wurde die Angelegenheit „Dollar-Diplomatie“ genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1989 entwickelte sich diese Politik weiter, hin zu einer „Dollar-Hegemonie“. Aber nach all diesen Jahren des großen Erfolgs nähert sich unsere Dollar-Herrschaft ihrem Ende.

Es wird zu Recht allgemein behauptet, dass diejenigen, welche das Gold besitzen, die Gesetze machen. In früheren Zeiten war allgemein akzeptiert, dass ein fairer und ehrlicher Handel den gegenseitigen Austausch wirklicher Werte erfordert. In den Anfängen war der einfache Tauschhandel von Gütern üblich. Später wurde entdeckt, dass Gold eine universelle Anziehungskraft erfährt und den geeigneten Ersatz für den umständlichen, beschwerlichen Tauschhandel darstellte. Gold erleichterte nicht nur den Austausch von Gütern und Dienstleistungen, sondern diente als Wertaufbewahrungsmittel für diejenigen, welche den Wert für schwerere Zeiten aufbewahren wollten.

Obwohl sich das Geld naturgemäß auf den Handelsmärkten entwickelte, maßten sich Regierungen, deren Macht wuchs, die monopolartige Kontrolle über das Geld an. In manchen Zeiten garantierten Regierungen die Qualität und Reinheit des Goldes, aber mit der Zeit lernten Regierungen, mehr auszugeben als sie einnahmen. Neue oder höhere Steuern zogen das Missfallen der Leute auf sich, sodass es nicht lange dauerte, bis Könige und Kaiser lernten, wie sie ihre Währungen inflationieren konnten – indem sie den Goldgehalt der Münzen reduzierten und dabei glaubten, ihre Untertanen entdeckten den Betrug nicht. Doch die Leute bemerkten immer recht schnell diese Machinationen und protestierten energisch.

Dies verstärkte den Druck auf führende Gesellschaften, durch die Eroberung anderer Länder mehr Gold zu aquirieren. Die Bevölkerung wurde daran gewöhnt, über ihre Verhältnisse zu leben und erfreute sich an „Brot und Spielen“ (circuses and bread). Die Finanzierung dieser extravaganten Lebensweise durch die Eroberung fremder Länder schien eine logische Alternative dazu zu sein, selbst härter zu arbeiten und mehr zu produzieren. Nebenbei bemerkt – die Eroberer-Nationen schafften nicht nur Gold nach Hause, sondern ebenso Sklaven. Die Besteuerung der eroberten Territorien bildete ebenfalls einen Anreiz, Imperien (empires) aufzubauen. Dieses Herrschaftssystem funktionierte eine ganze Zeit lang recht gut, aber der moralische Verfall der Bevölkerung des Imperiums führte zu einem zunehmende Unwillen selbst zu arbeiten. Da die Zahl der ausplünderbaren Völker/Länder begrenzt war, war das Ende der jeweiligen Imperien gesetzt. Konnten sie sich nicht länger das notwendige Gold beschaffen, zerfiel ihre Militärwesen, ihre militärische Kraft. Wie gesagt, in jenen Zeiten machten diejenigen, welche das Gold besaßen, die Gesetze und lebten vorzüglich.

Dieses generelle Gesetz hatte durch die Jahrhunderte Bestand. Wenn Gold als Wertmedium benutzt wurde, bei gleichzeitig geschütztem, ehrlichem Handel, gediehen die produktiven Nationen. Aber immer wenn wohlhabende Nationen – solche mit mächtigen Streitkräften und Gold – nach einem Imperium strebten und nach günstigen Gelegenheiten, die Wohlfahrt zu Hause zu unterfüttern, scheiterten sie.

Die genannten Prinzipien gelten auch heute noch – aber der Prozess ist ein deutlich anderer: Gold ist nicht länger das Geld des „Reichs“, an seine Stelle trat das Papier. Heute gilt: „Derjenige, der das Geld druckt, setzt die Regeln, herrscht“, zumindest vorläufig. Obwohl Gold nicht mehr im Gebrauch ist, sind die Ziele die gleichen geblieben: fremde Länder zur Produktion zwingen und das eigene Land mit militärischer Überlegenheit ausstatten und das Gelddrucken kontrollieren.

Seitdem Geld zu drucken der Fälscherei gleichkommt, muss der Herausgeber der internationalen Leitwährung immer das Land mit dem militärischen Apparat sein, das die Kontrolle dieses Systems ausüben kann. Dieses großartige System scheint d a s System schlechthin zu sein, um fortwährend dem Land Wohlstand zu verschaffen, das die Weltleitwährung herausgibt. Das einzige Problem ist, wie immer, dass ein so geartetes System den Charakter der Bevölkerung des Fälscherlandes korrumpiert – ebenso wie zu den Zeiten, als Gold das universelle Zahlungsmittel war und durch die Eroberung anderer Länder akquiriert wurde. Diese Verhältnisse zerstören den Anreiz zu sparen und zu produzieren, währenddessen sie die Verschuldung und die Degression des Wohlstandes befördern.

Der Druck, im eigenen Land die Währung zu inflationieren, rührt sowohl von den korporierten Wohlfahrtsempfängern als auch von denen her, die Almosen als Entschädigung für das Notwendigste und für die ihnen von anderen zugefügten Ungerechtigkeiten verlangen. In beiden Fällen wird die persönliche Verantwortlichkeit für das eigene Handeln verweigert.

Wenn Papiergeld nicht mehr angenommen wird, oder wenn das Gold zu Ende geht, sind Wohlstand und politische Stabilität verloren. Das Land geht in einem solchen Fall vom Zustand des Über-die-Verhältnisse-Lebens in den Zustand des Unter-den- Verhältnissen-Lebens über, solange bis die ökonomischen und politischen Systeme an die neuen Regeln angepasst sind – Regeln, welche nicht diejenigen erlassen haben, die sich der nun funktionslosen Notenpresse bedienten.

Die „Dollar-Diplomatie“, eine von William H. Taft und seinem Staatssekretär Philander C. Knox etablierte Politik, wurde entworfen, um die US-Geschäfts-Interessen in Lateinamerika und dem Fernen Osten zu befördern. McKinley brach deswegen 1898 einen Krieg mit Spanien vom Zaun, und Teddy Roosevelts logisch daraus folgende Anwendung der Monroe-Doktrin ging dem aggressiven ersten Schritt Tafts voraus, den US-Dollar und diplomatischen Einfluss einzusetzen, um ausländische US-Investitionen zu sichern. Diese Politik wurde allgemein als „Dollar-Diplomatie“ bezeichnet. Das hervorstechende Merkmal von Roosevelts Politik war, dass unsere Politik allein durch den offenen Anschein gerechtfertigt werden konnte, dass sich ein Land unseres Interesses durch europäische Kontrolle politisch oder finanziell in Gefahr befand. Wir deklamierten öffentlich nicht nur das Recht, sondern die offizielle Verpflichtung der US-Regierung, unsere Geschäftsinteressen gegen die Europäer zu verteidigen. Diese neue Politik folgte der Kanonenboot-Politik des späten 19. Jhdts. auf dem Fuße, d.h. wir konnten nun unseren Einfluss „kaufen“, bevor wir zur Androhung offener Gewalt Zuflucht nehmen mussten.

Unterdessen war die „Dollar-Diplomatie“ von Howard William Taft klar formuliert, die Setzlinge des US-Empires gesteckt. Und sie waren dazu bestimmt, unter der fruchtbaren Sonne eines Landes zu gedeihen, das seine Liebe und seinen Respekt für das republikanische Vermächtnis der Verfassungs-Väter verloren hatte. Und sie gediehen in der Tat. Es dauerte nicht lange, bis die „Dollar-Diplomatie“ zur „Dollar-Hegemonie“ in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mutierte.

Dieser Übergang war nur mit Hilfe eines dramatischen Wechsels in der Währungspolitik und durch einen Funktionswechsel des Dollars möglich. 1913 schuf der Kongress das Federal Reserve System. Bis 1971 wurde das Prinzip des soliden Geldes systematisch untergraben. In den Jahren 1913-71 hielt die FED (Federal Reserve Board = US-Zentralbank) es für den einfacheren Weg, die Geldmenge ohne größeren Widerstand des Kongresses nach Belieben auszudehnen, um Kriege zu finanzieren oder die Wirtschaft zu manipulieren, wobei spezielle Geschäftsinteressen, welche die Regierung stark beeinflussten, profitierten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkte sich die Dominanz des Dollars enorm. Wir erlitten keine Kriegszerstörungen wie andere Länder und unsere Safes waren mit dem Gold der Welt gefüllt. Aber die Welt entschied sich nicht, zur Disziplin des Goldstandards zurückzukehren; die Politiker applaudierten. Die Notenpresse laufen lassen, um Rechnungen zu bezahlen, war viel populärer als Steuern zu erheben oder unnötige Ausgaben zu vermeiden. Ungeachtet der kurzfristigen Vorteile waren Ungleichgewichte für die kommenden Jahrzehnte vorprogrammiert.

Das Bretton Woods Abkommen von 1944 zementierte den Dollar anstelle des Britischen Pfunds als überragende Weltreserve-Währung. Aufgrund unserer politischen und militärischen Stärke und weil wir eine große Menge des Weltgoldes besaßen, akzeptierte die Welt bereitwillig unseren Dollar als Weltreservewährung; ein Dollar war definiert als 35ster Teil einer Unze Gold. Der Dollar galt quasi als reines Gold und war für alle ausländischen Zentralbanken in dem vorig genannten Verhältnis in physisches Gold umtauschbar. Den amerikanischen Staatsbürgern war nach wie vor der Besitz von Gold verboten. Der oben erwähnte Gold-Tausch-Standard musste von Anfang an scheitern.

Die USA verhielten sich im Weiteren so wie die meisten vorhergesagt hatten: Sie druckten mehr Dollarscheine als durch Gold gedeckt waren. Über 25 Jahre lang duldete die Welt diesen Zustand ohne groß zu fragen – bis Frankreich und andere Länder Ende der 1960er verlangten, dass wir unser Versprechen wahr machten und eine Unze Gold zahlten für jeweils 35 Dollar, die sie beim US-Schatzamt ablieferten. Das Ergebnis war ein ungeheurer Goldabfluss, der den schlecht konstruierten Pseudo-Gold-Standard aufhob.

Das Ganze endete am 15. August 1971, als Nixon das „Goldfenster“ schloss und die weitere Auszahlung auch nur einer der restlichen 280 Millionen Unzen Gold verweigerte. Bei Lichte besehen erklärten wir damit unseren Bankrott und jeder konnte erkennen, dass ein anderes Weltwährungssystem gefunden werden musste um die Märkte zu stabilisieren.

Erstaunlicherweise wurde ein neues System ersonnen, welches den USA erlaubte, die Notenpresse für die Weltreservewährung ohne jede Einschränkung laufen zu lassen – ja sogar nicht einmal mit dem Anspruch der Goldkonvertibilität oder dergleichen. Obwohl diese neue Politik noch viel fehlerhafter war, machte sie den Weg für eine sich noch weiter ausdehnende Dollar-Hegemonie frei.

Nachdem sie registriert hatten, dass die Welt etwas Neues und Revolutionierendes entwickeln wollte, vereinbarte die Elite der Geldmanager, besonders nachhaltig unterstützt von den US-Behörden, ein Abkommen mit der OPEC, den Preis für Erdöl weltweit ausschließlich in Dollar festzusetzen. Dies verhalf dem Dollar zu einem besonderen Platz unter den Weltwährungen und sicherte den Dollar im Endeffekt mit Öl ab. Im Gegenzug versprachen die USA, die diversen Öl-Scheichtümer gegen drohende Invasionen oder innere Aufstände zu schützen. Dieses Arrangement setzte den Aufstieg der radikalen islamischen Bewegung unter denen in Gang, die uns unseren Einfluss in der Region übel nahmen. Das Abkommen verlieh dem Dollar eine künstliche Stärke, verbunden mit unglaublichen finanziellen Vorteilen für die Vereinigten Staaten. In dem Maße, wie der Dollareinfluss gedieh, erlaubte uns dies, unsere Geldinflation zu exportieren, und zwar über große Preisnachlässe beim Öleinkauf und beim Import anderer Güter.

Dieses Post-Bretton-Woods-System war wesentlich fragiler als das zwischen 1945 und 1971. Obwohl das Dollar/Öl-Abkommen hilfreich war, war es nicht annähernd so stabil wie der Pseudo-Goldstandard von Bretten Woods. Zweifellos war es weniger stabil als der Goldstandard des späten 19. Jahrhunderts.

Während der 1970er kollabierte der Dollar beinahe, als der Ölpreis sprunghaft anstieg und der Goldkurs auf 800$ pro Unze hoch schoss. 1979 waren Zinssätze von 21 Prozent erforderlich, um das gesamte System zu retten. Der Druck auf den Dollar in den 1970ern reflektierte – trotz der Vorteile, die ihm zukamen – die grob fahrlässige Staatsverschuldung und die Währungsinflation während der 1960er. Die Märkte ließen sich von Lyndon B. Johnsons Gerede nicht an der Nase herumführen, wir könnten uns sowohl „Kanonen als auch Butter“ (guns and butter) leisten. Wieder einmal war der Dollar gerettet und dies führte in die Phase der tatsächlichen Dollar-Hegemonie, die von Anfang der 1980er bis in die heutige Zeit andauert. Durch ein unglaubliches Zusammenspiel der Zentralbanken und internationalen Geschäftsbanken wurde der Dollar allgemein so akzeptiert als handle es sich um Gold. Bei verschiedenen Gelegenheiten antwortete der FED-Vorsitzende Alan Greenspan vor dem Banken-Komitee des Repräsentantenhauses auf meine Kritik an seiner zuvor vertretenen günstigen Beurteilung des Goldes, er und die anderen Zentralbanker hätten das Papiergeld – d.h. das Dollar-System – dahin entwickelt, dass es wie Gold reagiere. Jedes Mal widersprach ich heftig und wies darauf hin, wenn sie eine solche Heldentat vollbracht hätten, hätten sie sich einfach über die geschichtliche Erfahrung der Wirtschaft hinweggesetzt, die besagt, dass das Geld einen wirklichen Wert zu repräsentierten habe. Dem stimmte Greenspan dann selbstgefällig und selbstsicher zu.

In den vergangen Jahren machten Zentralbanken und verschiedene Finanzinstitutionen, alle interessiert an der Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Dollar- Standards ohne Deckung, kein Geheimnis daraus, große Mengen Gold auf dem Markt zu verkaufen bzw. zu verleihen, während die sinkenden Goldpreise eine Reihe von Fragen aufwarfen, ob solch eine Politik klug sei. Diese Kreise stimmten nie einem Fixing des Goldpreises zu, vielmehr ist ihr Glaube reichlich belegt, falls der Goldpreis falle, erzeuge das ein gewisses Vertrauen des Marktes in ihre erstaunliche Fähigkeit, Papier in Gold verwandeln zu können.

Geschichtlich betrachtet deutet der Anstieg des Goldpreises auf ein zunehmendes Misstrauen in Papierwährungen hin. Dieser Sachverhalt war vor einiger Zeit sichtbar, als das US Schatzamt in den 1960ern eine Unze Gold für 35 $ verkaufte, ein Versuch, die Welt von der Solidität des Dollar und dass er hart sei wie Gold, zu überzeugen. Ja selbst während der Großen Depression waren die ersten Amtshandlungen Roosevelts, die freie Markt-Preisbildung von Gold zu unterbinden – ein Zeichen des faul gewordenen Währungssystems – und den US-Bürgern den Besitz von Gold zu verbieten. Ökonomische Gesetzmäßigkeiten begrenzten diese Anstrengung, so in den frühen 1970ern, als US-Schatzamt und IWF versuchten, den Goldpreis dadurch zu halten, indem sie Tonnen Gold in den Markt pumpten, um den Enthusiasmus derjenigen zu dämpfen, die nach einem sicheren Hafen im Fall des Dollar-Verfalls suchten, nachdem der Goldbesitz für Privatleute wieder erlaubt worden war. Der neuerliche Versuch, zwischen 1980 und 2000 die Märkte über den wirklichen Wert des Dollar zu täuschen, erwies sich als erfolglos. In den letzten fünf Jahren verlor der Dollar gegenüber Gold mehr als 50% an Wert. Man kann nicht alle Leute die ganze Zeit täuschen, selbst nicht mit der Macht der gewaltigen Notenpresse und des Geldschöpfungssystems der FED.

Trotz all der beschriebenen Unzulänglichkeiten des deckungslosen Papier-Geld- Systems dehnte sich der Einfluss des Dollars aus. Die Resultate schienen vorteilhaft zu sein, jedoch die großen Verzerrungen im Gesamtsystem blieben. Fast nach Vorschrift scheuen sich die Politiker in Washington die Probleme, die aus den zu Tage getretenen Verschleierungen resultieren, anzugehen, wobei sie gleichzeitig die zugrunde liegende fehlerhafte Politik nicht verstehen und mit ihr nicht umgehen können. Protektionismus, feste Wechselkurse, Strafzölle, politisch motivierte Sanktionen, Subventionen für Konzerne, internationales Handelsregime, Preiskontrollen, Zinsund Einkommenskontrollen, hyper-nationalistische Vorurteile, die Drohung mit Gewalt und sogar Krieg – zu all dem wird Zuflucht genommen, um die Probleme zu lösen, die künstlich durch ein zutiefst mit Fehlern behaftetes Währungs- und Wirtschafts- System hervorgerufen worden sind.

Auf kurze Sicht können die Herausgeber nicht gedeckter Papierwährungen erhebliche Profite akkumulieren. Auf längere Sicht bedroht dies das Land, welches die Weltleitwährung stellt. In diesem Fall sind das die USA. Solange andere Länder unsere Dollars in reale Wirtschaftsgüter eingetauscht haben, kamen wir gut raus. Diesen Vorteil wollen viele im Kongress nicht wahrhaben, wenn sie China wegen seines Handlesbilanzüberschusses gegenüber uns anklagen. Dies führte zur Auslagerung vieler industrieller Arbeitsplätze ins Ausland, gleichzeitig wurden wir mehr von anderen abhängig und weniger selbstversorgungsfähig. Das Ausland hortet unsere Dollars zu Gunsten seiner hohen Sparquote und verleiht uns diese netterweise zu niedrigen Zinsen, um unseren exzessiven Konsum zu finanzieren. Das scheint vordergründig das große Geschäft für alle Beteiligten zu sein, aber die Zeit wird kommen, in der unsere Dollars – wegen ihrer Abwertung – weniger freudig entgegengenommen oder gar vom Ausland zurückgewiesen werden. So könnte eine ganz neue Situation entstehen, die uns dazu zwingt, den Preis für das Über-unsere- Verhältnisse- und Über-unsere-Produktionsfähigkeit-Leben zu bezahlen. Der Sinneswandel hat, was den Dollar betrifft, bereits begonnen, aber das Schlimmste steht noch bevor.

Das Abkommen mit der OPEC zu Beginn der 1970er verlieh dem Dollar eine künstliche Stärke als der herausragenden Welt-Reserve-Währung. Das Abkommen schuf eine weltweite Nachfrage nach Dollarnoten und saugte Unmengen jährlich neu gedruckter Scheine an. Allein im letzten Jahr wuchs die Geldmenge M3 um über 700 Milliarden Dollar(3).

Die künstliche Nachfrage nach unserem Dollar, verknüpft mit unserer militärischen Macht, hat uns in die einzigartige Position versetzt, die Welt beherrschen zu können, ohne selbst produktiv zu arbeiten, zu sparen und unseren Konsum oder unsere Verschuldung zu begrenzen. Das Problem ist, so kann das nicht weitergehen. Die Preisinflation erhebt ihr hässliches Haupt und die Blase an der NASDAQ-Börse, welche von schnellem Geld provoziert wurde, ist geplatzt. Genauso geht der Immobilienblase die Luft aus. Die Goldpreise haben sich verdoppelt und ein Ende der Bundesausgaben ist nicht in Sicht, bei Null politischem Willen, sie zu zügeln. Das letztjährige Handelsdefizit lag bei über 728 Mrd. Dollar. Ein Zwei-Billionen-Dollar- Krieg tobt, und es werden Pläne lanciert, den Krieg auf den Iran und möglicherweise Syrien auszudehnen. Die einzige Kraft, die dies verhindern kann, ist die weltweite Abkehr vom Dollar. (Hervorhebung d. Übers.) Diese wird kommen und schlimmere Bedingungen als 1979/80 hervorrufen, die 21%ige Zinsraten erforderten, um korrigierend einzugreifen. Aber in der Zwischenzeit wird alles nur Erdenkliche getan, um den Dollar zu schützen. Wir teilen dieses Interesse mit denjenigen, welche unsere Dollars horten, um die Farce fortzusetzen.

Greenspan meinte in seiner ersten Rede nach dem Ausscheiden aus der FED, die Goldpreise seien so hoch wegen der Terror-Angst, nicht jedoch wegen der Besorgnis bezüglich der Währung oder weil er während seiner Amtszeit eine ausufernde Geldschöpfung betrieben habe. Gold müsse in Verruf gebracht werden und der Doller gestützt, so Greenspan. Sollte der Dollar von den internationalen Märkten ernsthaft angegriffen werden, unternähmen die Zentralbanken und der IWF sicher alles in ihrer Macht Stehende, um die Dollarmengen vom Markt abzusaugen in der Hoffnung, dessen Stabilität wieder herzustellen. Letztendlich werden sie dabei scheitern. Am wichtigsten ist, dass die Dollar-Öl-Beziehung aufrechterhalten wird, um ihn als überragende Währung zu sichern. Jeder Angriff auf diese Beziehung wird machtvoll beantwortet werden – so wie es immer schon geschehen ist.

Im November 2000 verlangte Saddam Hussein für das irakische Öl Euros. Seine Arroganz bedrohte den Dollar; seine nicht vorhandene militärische Macht stellte hingegen nie eine Bedrohung dar. Auf der ersten Kabinetts-Sitzung der neuen Administration 2001 – so wird von Finanzstaatssekretär Paul O’Neill berichtet – war der wichtigste Tagesordnungspunkt, wie wir Saddam Hussein aus dem Amt jagen könnten – obwohl es keinerlei Anzeichen gab, in welcher Weise er uns bedrohte. Diese hohe Besorgnis bezüglich Saddam Hussein überraschte und schockierte O’Neill.
Inzwischen ist allgemein bekannt, dass sich die unmittelbaren, ersten Reaktionen der Bush-Administration nach 9-11 darum drehten, wie man Saddam Hussein mit den Anschlägen in Verbindung bringen könne, um eine Invasion in den Irak und den Sturz seiner Regierung zu rechtfertigen. Obwohl keinerlei Anzeichen irgendeiner Verbindung Husseins mit 9-11, keinerlei Anzeichen für den Besitz von Massenvernichtungswaffen vorlagen, wurde durch Verdrehung der Tatsachen, durch eine Flut von Fehlinterpretationen die Unterstützung der Öffentlichkeit und des Kongresses erzeugt, der Sturz Saddam Husseins sei gerechtfertigt.

Es fand keine öffentliche Diskussion darüber statt, dass wir Saddam Hussein beseitigen wollten, weil er mit der Auspreisung des Öls in Euro die Integrität des Dollars als Weltreservewährung angriff. Viele glauben heute, das sei der eigentliche Grund für unsere Besessenheit gegenüber dem Irak. Ich zweifle daran, dass dies der einzige Grund war, aber er hat wohl eine bedeutende Rolle in unserem Kalkül, Krieg zu führen, gespielt. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Sieg wurde sämtliches irakisches Öl wieder in Dollar gehandelt, der Euro war verbannt.

Im Jahre 2001 verkündete der Botschafter Venezuelas in Russland, sein Land steige bei der Auspreisung aller Ölverkäufe auf Euro um. Innerhalb eines Jahres gab es einen Staatsstreich gegen Chavez, den, so wird berichtet, unsere CIA unterstützte. Nachdem diese Versuche, den Euro zu pushen und den Dollar als Weltreserve-Währung zu verdrängen auf heftigen Widerstand gestoßen waren, kehrte sich der starke Wertverlust des Dollar gegenüber dem Euro um. Diese Ereignisse mögen eine wichtige Rolle dabei gespielt haben, die Dollar-Herrschaft aufrechtzuerhalten.
Es ist sehr deutlich geworden, dass die US-Administration mit denen sympathisiert hatte, die sich zum Sturz von Chavez verschworen hatten, und sie war über das Scheitern der Sache ziemlich in Verlegenheit gebracht worden. Die Tatsache, dass Chavez demokratisch gewählt worden war, hatte keinen Einfluss darauf, welche Seite wir hier unterstützten.

Nun startet ein neuer Angriff auf das Petrodollar-System. Iran, ein anderes Mitglied der „Achse des Bösen“, hat bekannt gegeben, dass es im März dieses Jahres eine Ölbörse eröffnen wird. Wer hätte erraten, dass das Öl in Euro und nicht in Dollar ausgepreist werden soll.

Die meisten US-Amerikaner haben vergessen, wie im Laufe der Zeit unsere Politik gegenüber dem Iran systematisch und ohne Not einen unüberbrückbaren Graben zwischen unseren Ländern aufgerissen hat. 1953 half die CIA, den demokratisch gewählten Präsidenten Mohammed Mossadeqh zu stürzen und installierte die Schah-Diktatur, die mit den USA befreundet war. Die Iraner schäumten darob immer noch vor Wut, als die US-Geiseln 1979 gefangen genommen wurden. Unsere Unterstützung von Saddam Hussein bei der Invasion des Irans in den frühen 1980ern war kontraproduktiv und trug augenscheinlich auch nicht viel zugunsten unserer Beziehungen zu Saddam Hussein bei. Dass die US-Regierung 2001 verkündete, der Iran sei Teil der „Achse des Bösen“, verbesserte ebenfalls nicht gerade unsere Beziehungen. Dass bei den jüngsten Bedrohungsszenarien wegen einer aufkommenden iranischen Nuklearmacht ignoriert wird, dass der Iran von Atommächten umgeben ist, kommt anscheinend nicht bei denen an, welche den Iran fortgesetzt provozieren. Wenn man sich vor Augen hält, was die meisten Muslime als unseren Krieg gegen den Islam wahrnehmen und zusätzlich diese neueste Geschichte, dann verwundert es nicht, dass der Iran es bevorzugt, den USA zu schaden, indem er die Stellung des Dollar unterminieren will. Der Iran hat - wie der Irak - 0-Fähigkeit uns anzugreifen. Aber dies hielt uns nicht davon ab, Saddam Hussein als einen modernen H***** zu modellieren, der sich anschickt die Welt zu erobern. Nun scheint der Iran – besonders nach dem er seine Pläne, Öl in Euro auszupreisen, wahr gemacht hat – Ziel eines Propagandakriegs zu sein, ähnlich demjenigen, den wir gegen den Irak vor unserem Einmarsch geführt haben.

Es ist nicht wahrscheinlich, dass die Verteidigung der Vorherrschaft des Dollars der einzige Beweggrund für den Krieg gegen den Irak war bzw. für die Agitation gegen den Iran ist. Obwohl die wirklichen Gründe für den Kriegseintritt komplex sind, wissen wir aber, dass die offiziell verkündeten, gelogen waren, wie z.B. die Stationierung von Massenvernichtungswaffen im Irak, Saddam Husseins Verbindung mit den Anschlägen des 11. September. Die Bedeutung des Dollars ist offensichtlich, aber das verringert nicht den Einfluss der Pläne zur Restrukturierung des Mittleren Ostens, die vor Jahren von den Neokonservativen gemacht wurden. Um diesen Krieg voranzutreiben, spielten der Einfluss Israels wie auch der der Christlichen Zionisten eine Rolle. Der Schutz „unserer“ Ölvorräte hat unsere Politik im Mittleren Osten seit Jahrzehnten beeinflusst.

Wahr ist aber auch, dass es unmöglich ist, in altem Stil, d.h. mit höheren Steuern, Sparen, größerer Wertschöpfung durch die US-Amerikaner, die Rechnungen für unsere aggressiven Interventionen zu bezahlen. Ein großer Teil der Kriegskosten des Golfkriegs 1991 wurde von vielen unserer willigen Alliierten bezahlt. Heute ist das nicht mehr der Fall. Heute ist – mehr denn je – die Dollar-Hegemonie, d.h. die Funktion des Dollars als Weltreserve-Währung, notwendig, um unsere aufwendigen Kriegsexpeditionen zu finanzieren. Dieser nicht enden wollende 2-Billionen-$-Krieg muss auf die eine oder andere Weise bezahlt werden. Die Dollar-Hegemonie stellt uns dafür die Werkzeuge zur Verfügung.

Größenteils sind sich die wirklichen Opfer dessen nicht bewusst, wie s i e diese Rechnungen bezahlen. Die Lizenz, Geld quasi aus dünner Luft zu drucken, ermöglicht es uns, die Rechnungen durch Preisinflation zu begleichen. Unter dieser Inflation leiden die US-Bürger ebenso wie der Durchschnittsbürger in Japan, China oder in anderen Ländern. Diese Inflation ist die „Steuer“, mit der die Rechnungen für unsere militärischen Abenteuer bezahlt werden. Das geht so lange, bis dieser Betrug aufgedeckt wird und ausländische Produzenten entscheiden, sich nicht in Dollars auszahlen zu lassen bzw. diese nicht länger für die Bezahlung der von ihnen erworbenen Güter vorrätig zu halten. Es wird alles Mögliche unternommen, um zu verhindern, dass den breiten Massen dieser Betrug des Währungssystems, unter dem sie zu leiden haben, enthüllt wird. Falls die Ölmärkte den Dollar durch den Euro ersetzen, würde das unmittelbar unsere Möglichkeiten einengen, ohne weitere Einschränkungen die Weltreserve-Währung zu drucken.

Es ist ein unbestreitbarer Vorteil für uns, wertvolle Güter einzuführen und dafür im Wert verfallende Dollars zu exportieren. Die Exportnationen sind in ihrem Wachstum von unseren Käufen abhängig geworden. Diese Abhängigkeit macht sie zu unseren Verbündeten im fortgesetzten Betrug, und ihre Teilhabe an diesem hält den Wert des Dollar künstlich hoch. Sollte dieses System noch über lange Zeit funktionierten, müssten die US-Bürger nie mehr arbeiten. Genau wie die Römer könnten auch wir „Brot und Spiele“ genießen. Aber denen ging schlussendlich das Gold aus und Roms Unvermögen, die eroberten Länder weiter auszuplündern, führte zum Zusammenbruch seines Imperiums.

Das wird auch uns geschehen, wenn wir diese nicht Pfade verlassen. Obwohl wir fremde Länder nicht besetzen, um sie direkt auszuplündern, haben wir trotzdem unsere Truppen in 130 Ländern stationiert. Der Zwang, unsere Militär-Macht im ölreichen Mittleren Osten zu dislozieren, ist kein Zufall. Aber im Gegensatz zu früheren Zeiten erklären wir uns nicht zum unmittelbaren Eigentümer der Naturschätze anderer Länder, bestehen jedoch darauf, dass wir kaufen können, was wir wollen, und dass wir mit unserem Papiergeld dafür bezahlen können. Jedes Land, das unsere Herrschaft herausfordert, geht ein großes Risiko ein.
Unser gesamtes wirtschaftliches System hängt davon ab, dass das gegenwärtige Dollar-Recycling-System Bestand hat. Wir leihen uns jährlich 700 Mrd. Dollar von unseren „großzügigen Wohltätern“, welche dafür hart arbeiten und unsere Dollarnoten für ihre Produkte annehmen. Weiters borgen wir uns all die Gelder aus, die wir für die Sicherung des Empires brauchen (Verteidigungsbudget: 450 Mrd. Dollar) und noch mehr. Die Militärmacht, welcher wir uns „erfreuen“, wird zu d e r „Deckung“ unserer Währung. Es gibt keine anderen Länder, die uns auf militärischem Gebiet Paroli bieten, weshalb die Welt keine andere Wahl hat, als die Dollars, welche wir zum „Gold von Heute“ deklarieren, zu akzeptieren. Das ist auch der Grund, weshalb Länder, die dieses System herausfordern – wie der Irak, Iran oder Venezuela, zum Ziel unserer Umsturzpläne werden.

Komischerweise hängt die Dollar-Vorherrschaft von unserer militärischen Stärke ab und umgekehrt. Solange das Ausland unsere Dollars im Tausch für reale Güter akzeptiert und unseren extravaganten Lebensstil und Militarismus finanziert, kann der Status Quo weiter bestehen, unbeschadet der wachsenden Auslandsschulden und des Zahlungsbilanzdefizits.

Die wirkliche Bedrohung kommt von unseren politischen Gegnern, die uns militärisch zwar nicht die Stirn bieten, aber auf wirtschaftlichem Gebiet herausfordern können. Deswegen wird die neue Herausforderung seitens des Iran für so ernst gehalten. Die eindringlichen Argumente, Iran bedrohe die Sicherheit der USA, sind ebenso plausibel wie die erfundenen Vorwürfe gegen den Irak. Noch leisten diejenigen, welche sich gegen die Irakkrieg engagiert hatten, diesem Marsch in die Konfrontation keinen Widerstand.

Augenscheinlich hat der Hurrapatriotismus der Promotoren des Präventivkriegs die Öffentlichkeit und den Kongress überzeugt. Erst nach Verlusten an Menschenleben und zu hoch gestiegenen Unkosten protestieren die Leute gegen diesen törichten Militarismus.

Befremdlich ist, dass der Kongress und die Leute dem Ruf nach einer völlig unnötigen und gefährlichen Konfrontation mit dem Iran folgen, obwohl der großen Mehrheit das Irak-Desaster wohlbekannt ist.
Aber andererseits: Unser Versagen, Osama bin Laden zu finden und sein Netzwerk zu zerstören, hielt uns auch nicht davon ab, den Irak mit Krieg zu überziehen – ohne jede Verbindung mit 9-11.
Unser Interesse an der Öl-Dollar-Preisbindung hilft bei der Erklärung unserer Bereitschaft, all das zu vergessen und Saddam Hussein wegen seiner Frechheit eine Lektion zu erteilen.

Und wieder einmal ertönt der dringende Ruf nach Sanktionen und Gewaltmaßnahmen gegen den Iran justament zu dem Zeitpunkt, in dem dieses Land eine neue Ölbörse errichten will, auf der Öl in Euro gehandelt werden soll.

Leute zu zwingen, Papiergeld ohne realen Wert zu akzeptieren, klappt nur kurze Zeit. Auf lange Sicht führt das zu ökonomischen Erschütterungen im Inland und weltweit und muss letztlich mit einem Preis bezahlt werden.

Das wirtschaftliche Gesetz, dass ehrlicher Handel eine solide Währung von wirklichem Wert erfordert, kann nicht außer Kraft gesetzt werden. Das Chaos, welches unser 35jähriges, weltweites Experiment mit einer deckungslosen Papierwährung nach sich zieht, wird eine Rückkehr zu einem Geld mit realem Wert erzwingen. Dieser Tag rückt näher, wenn die Erdöl produzierenden Staaten für ihr Öl Gold oder einen vergleichbaren Wertträger anstatt Dollars und Euros verlangen. Je früher, desto besser.

Zitatende:
 

athene

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die Finanzblase und die engen Verbindungen der Bush- Familie zur Wallstreet :icon_kinn:

Zitat:

"Jeb Bush, Bruder des US-Präsidenten George W. Bush übernimmt einen Berater-Job bei der US-Investmentbank Lehman Brothers.
Jeb ist auch nicht der erste aus dem Bush-Clan, der sich als Berater versucht. Sowohl sein Vater, der ehemalige US-Präsident George H. W. Bush als auch sein Bruder, der derzeitige US-Präsident George W. Bush, waren bereits Vorstand der Investmentbank Carlyle. George Bush Sen. ist nach wie vor für Carlyle tätig. Selbst Jebs Großvater war Partner beim börsenotierten Unternehmen Brown Brothers Harriman....."


http://www.diepresse.com/home/wirts...dex.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

In Deutschland wurde Carlyle vor allem bekannt, als „Private-Equity“-Gesellschaft.
Übrigens, Salim bin Laden der älteste Halbbruder von Osama bin Laden (1988 verstorben), war als Investor über Firmen wie die Carlyle Group geschäftlich eng mit George Bush sen. verbunden.

oder auch der Enron Skandal

http://www.attac.de/bielefeld/enron.html

http://www.wsws.org/de/2002/jan2002/enro-j22.shtml

 

Jenie

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Also ist die USA in der Postition die Katze im Eck...

schmeissen die asiaten das geld auf den markt.. so gehen sie unter -- und ein land das nichts mehr zu verlieren hat --- schlägt blind um sich.

Sie wissen wohl das sie nun so oder so verloren haben. Die Gewinner auf langer sicht werden wohl die Asiaten sein.

Ich kann mich gut erinnern als unser Lehrer in der 8 klasse damals im Geschichtsunterricht bei dem Thema Hiroschimabombe erzählte das man andere auch fertig machen kann in dem man versucht die Wirtschaft zu überschwemmen. Das ist nun bittere realität geworden.
Also ist doch das problem schon länger bekannt und nicht erst seit die letzten 5 Jahre.

Ich frage mich an was für lösungen gerade versucht wird zu basteln --
und welche postition hat die Eu ? sie scheinen mir händeringend nach beiden seiten ihre fühler auszufahren um sich dann an den stärkeren zu hängen.
 

zebulon

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Danke Athene und Wölfin für die Blumen. :O)

Ron Paul redet hier in seinem Artikel den Tommy33 eingestellt hat, Klartext und deswegen ist er auch eine Kultfigur für die Gegner der NeoCons in Amerika.

Vielleicht noch als Nachtrag zu dem Gesagten:

Das der EURO letztlich so stark mit dem Dollar verknüpft ist (90% des Euro sin mittlerweile im Dollarraum investiert), ist DER EIGENTLICHE BESCHISS, der durch dessen Einführung vorgenommen wurde. Wir sehen das dadurch, dass wir diese starke Inflation haben.

Tja, wie soll man in einem System arbeiten wollen, wo der erwirtschaftete Mehrwert nach Amerika fließt, während es hier bei immer mehr Bürgern kaum mehr zum Leben reicht. Vielleicht sollte man einräumen, dass es doch eine Art Verweigerungshaltung bei den Langzeitarbeitslosen gibt. Die würden zwar gerne arbeiten, aber nicht als Sklaven für den Wohlstand von Anderen in Übersee. Es ist ja auch spürbar, dass das auf die Dauer nicht gutgeht. Schade ist es für die Rentner, die so lange gearbeitet haben.

Das Problem für viele Erwerbslosen, die sich gerne auch selbsständig machen würden, liegt darin, dass die natürlich mit selbst erstellten Produkten in dem System (ob in den USA oder bei uns ) nicht mit Auslandsprodukten konkurieren können. Deshalb die Dienstleistungsgesellschaft. Das scheitert aber auch, weil die Reichen schon genug Dienstleistung haben (Übersättigung), während Normalbürger sich gerade vielleicht mal noch die Grunddienstleistungen leisten kann (Ich warte lieber noch ein biß'chen mit dem Haareschneiden). Sogar in einem FAZ-Artikel wurde kürzlich das Konzept der Dienstleistungsgesellschaft in Frage gestellt. Was passiert also: Viele resignieren und legen die Hände in den Schoß.

Bei uns droht dasselbe wie in Amerika, bzw. es ist in vollem Gange:
Eine Abwanderung von Produktion und Industrie ins Ausland. Das Problem dabei ist, dass nach einer gewissen Zeit bei immer mehr Leuten das Know-how für das Verdienen der Brötchen verloren geht. Die Amerikaner bieten uns (oder zumindest gewissen Schichten) ja über diese EURO/DOLLAR-Ehe sozusagen eine Art Teilhabe an der exklusiven Stellung des freizügigen Konsums der Weltgüter über Verschuldung an. Das ist in dieser Endphase aber gefährlich, wenn man davon ausgeht dass das System nicht mehr lange hält.

Das dieses System nur noch zu funktionieren scheint, unter Ausschluss großer Teile der Bevölkerung an der Teilhabe ( in den USA ja schon länger), den Aufbau innenpolitisch totalitärer Strukturen und dem Führen von Angriffskriegen, scheint mir auch Signal dafür zu sein, dass das SO nicht mehr lange hält.



@DEBRA:
zebulon, das hatte ich vorher schon gefragt. Wenn denn die Chinesen (und Saudis) so viel $$ haben, warum nutzen sie es nicht, um z.B. die US als Supermacht zu stürzen? Einfach nur wg. ihrer eigenen Verluste?
Für die Chinesen ist es nicht so einfach, denn die sind ja auch (noch) stark von den USA als Konsumenten abhängig und dazu ist es in China sogar für viele einfache Chinesen Mode geworden, an der Börse mitzuzocken, so dass die ihre Ersparnisse teilweise vielleicht auch schon in diese Gift-Hypotheken und Schuldanleihen stecken haben. Ich habe gelesen, dass die Chinesen auch große Teilhaber an amerikanischen Schatzanleihen sind, die bislang als relativ sicher galten, deren Wert aber durch die völlige Überschuldung der USA bzw. deren Wirtschaftskollaps auch schnell fragwürdig werden kann. Bin mal gespannt, wann diese Schatzanleihen ins Gerede kommen.
 

athene

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Jenie, Deutschland kommt da nicht raus.
Unsere "Elite" hat rein nur auf das Standbein Export gesetzt, und den noch auf Pump verkauft.
Es wurde versäumt auf ein zweites Standbein=Binnenmarkt zu setzen, höhere Löhne, höhere Renten, höhere Sozialleistungen etc. damit hätte man einen zweiten Markt gehabt, neue Arbeitsplätze geschaffen, aber so ist die Industrie nur auf Export hauptsächlich USA und Dollar ausgerichtet.
Der Untergang ist programmiert :icon_kotz:
 

Debra

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Dieser Tag rückt näher, wenn die Erdöl produzierenden Staaten für ihr Öl Gold oder einen vergleichbaren Wertträger anstatt Dollars und Euros verlangen.

Das versteh ich jetzt nicht. Erst wird gesagt, dass es schon eine Bedrohung ist, wenn Länder nur noch EUR akzeptieren anstatt $$ und nun ist es doch Gold? :icon_kratz:

Jetzt weiß ich aber immerhin, was mit "Bedrohung für die Sicherheit der USA" wirklich gemeint ist. Ich konnte damals nur mit dem Kopf schütteln, als Blair und Bush behaupteten, der Irak hätte WMDs. Das Schlimmste: Die Amis haben das nachgeplappert wie die Papageien, also wirklich geglaubt. :eek:
 

zebulon

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Das versteh ich jetzt nicht. Erst wird gesagt, dass es schon eine Bedrohung ist, wenn Länder nur noch EUR akzeptieren anstatt $$ und nun ist es doch Gold? :icon_kratz:
Weil eben die meisten glauben, oder geglaubt haben, der EURO sei eine Alternative zu dem DOLLAR. Wenn das aber nicht der Fall ist und je mehr Menschen fürchten, dass der EURO mit dem Dollar untergeht, desto mehr sehen den EURO nicht mehr als eine sichere Alternative zum DOLLAR und setzen dann stattdessen auf Edelmetalle. Zur Zeit werden ja auch Edelmetalle von Indien, China und anderen östlichen Staaten gekauft wie der Teufel. Der Handel läuft über die Türkei. Ich habe aus dem, was ich so die Tage lese den Eindruck, dass die europäischen und angelsächsischen Länder gezwungen sind, Edelmetalle zu verkaufen, während die "Schwellenländer" das Metall kaufen. Die NAchfrage ist gigantisch. Der Grund warum die Metallpreise noch nicht so stark steigen könnte daran liegen, dass eben durch den erzwungenen Verkauf ( Deflationsspirale ?) der Edelmetallvörräte im Westen, Das Angebot noch relativ hoch ist. Das ändert sich aber bald, wenn hier alles verkauft ist. Dann springt der Kurs hoch.

Man sollte sich klar machen, dass dieser Erkenntnisprozess sich parallel zu dieser Diskussion gerade auch in anderen Foren und bei anderen Menschen abspielt. Wir nehmen gerade an einem dynamischen Prozess teil, bei dem immer mehr Menschen ihr Vertrauen in die Papierwährungen verlieren.
 

athene

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das die auf Edelmetalle zurückgreifen wundert mich nicht, da Bush weiter dafür sorgt, dass der Dollar das teuerste Klopapier der Welt wird.

"Laut Washington Post vom 29.8.07 plant Bush, für das Haushaltsjahr 2008 weitere 50 Mrd. US-Dollar zusätzlich für den Irakkrieg, und das in Ergänzung zum offiziellen Militärhaushalt von 460 US$. Außerdem wird im Weißen Haus an einer weiteren Militärforderung über 147 Mrd. US$ in dieser Sache gearbeitet......"

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/08/28/AR2007082801984.html
 

Debra

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Das der EURO letztlich so stark mit dem Dollar verknüpft ist (90% des Euro sin mittlerweile im Dollarraum investiert), ist DER EIGENTLICHE BESCHISS, der durch dessen Einführung vorgenommen wurde. Wir sehen das dadurch, dass wir diese starke Inflation haben.
Das macht Sinn, ja. Obwohl ich bisher dachte, wir zahlen die Schulden von manchen Ländern in Europa. War das Warenangebot von griechischen Spezialitäten letztens womöglich aufgezwungen wg. deren Schulden? Essen wir den Griechen möglicherweise ihren Schafskäse weg?

Das Problem für viele Erwerbslosen, die sich gerne auch selbsständig machen würden, liegt darin, dass die natürlich mit selbst erstellten Produkten in dem System (ob in den USA oder bei uns ) nicht mit Auslandsprodukten konkurieren können. Deshalb die Dienstleistungsgesellschaft.
Das versteh ich aber auch nicht so ganz. Es gibt doch immer Produkte die NUR im Inland hergestellt werden können? Auch die USA exportieren doch unglaublich viele ihrer Produkte (oder zumindest Geschäftssysteme oder Marken). McDoof, Levis, Coca Cola, Mattel, WinDoof, MAC, Design, Gebrauchsmuster, Patente?
"Unser" Knowhow ist doch die der "Erfindungen" ... Waffen, Technik im Allgemeinen, daher ist "Ingenör" doch einer der gefragtesten Berufe? :icon_kratz:

Ok, die eigentliche Produktion wird ausgelagert, aber die Überwachung bzw. Erfindung findet doch in unseren Ländern statt? Hat Bill Gates nicht Windows "erfunden" und ist somit der reichste Mann der Welt?
 

mostes

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Als Einwand / Fragestellung:

1.
Die Inflation liegt z. Zt. lediglich bei ca. 2%, also im normalen Rahmen.

2.
Der Goldpreis dümpelt seit langem auf niedrigem Niveau. Stimmt es, dass Asien erheblich in Metalle investiert, ist das eigentlich unverständlich. Der Preis müßte steigen. Von enormen neuen Gold - oder z.B. Kupferfunden ist auch nichts bekannt. Die Nachfrage müßte den Kurs für Metalle steigern - das ist aber definitiv nicht der Fall - eher das Gegenteil.

3.
Die Amis können weiter auf Pump und damit gut leben . Wer soll ihnen das verbieten und mit welchen Mitteln?

In Europa leben allerdings auch 10 % sehr gut und werden - bis auf etwas Schminke - daran durch ihre Büttel in der Politik nichts ändern lassen.

4.
Die Uhr wird nie mehr zurückgestellt. Die das Sagen und das Vermögen haben werden dies nicht zulassen.
Allerdings kennen mittlerweile viele Nichtbesitzende die Gründe, warum sie nichts haben. Ein Trost ist das auch nicht gerade.

Ende der Durchsage.
 

Debra

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Die Amis können weiter auf Pump und damit gut leben . Wer soll ihnen das verbieten und mit welchen Mitteln?
Das würde mich auch mal interessieren. Ohne den letzten Satz von Ron Paul hätte ich ja immerhin noch annehmen können, dass die EUR-Zone nur einen Deal mit der OPEC braucht, dann wären die Amis ausgebootet. Natürlich bei gleichzeitiger Aufrüstung hier und Austritt aus der NATO? :icon_kratz:
 

athene

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"Finanzmarktkrise: Steinbrück beruhigt Anleger
Dennoch warnte Steinbrück: "Was wir erleben, ist sehr ernst."
Akteure an den Finanzmärkten und Beobachter forderte Steinbrück auf, sich "sehr verantwortungsbewusst zu verhalten, damit es nicht zu Verunsicherung und Kettenreaktionen kommt". :icon_kinn:

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-09/artikel-8936656.asp


anders sieht es Bush

"Diese Akte des Terrors mögen unsere Wirtschaft belasten, unsere Banken in die Knie zwingen.
Das Böse ist an unsere Küsten gekommen. Es macht sich in unseren Städten und Dörfern breit. :icon_eek:
Unser Kampf beginnt jetzt, wir werden nicht ruhen,....."

http://www.finanztreff.de/ftreff/news,id,27343224,sektion,wirtschaftpolitik.html
 

zebulon

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Die Inflation liegt z. Zt. lediglich bei ca. 2%, also im normalen Rahmen.
Da schlag' ich mir doch vor Lachen auf die Schenkel. Willst du hier wirklich behaupten, wir hätten eine Inflation von 2% ??? Das ist doch lächerllich. Das mögen ja die offiziellen Zahlen sein. Wie die errechnet werden, das sehen wir ja an dem Warenkorb, der unserem ALGII zugrunde liegt.

Der Goldpreis dümpelt seit langem auf niedrigem Niveau. Stimmt es, dass Asien erheblich in Metalle investiert, ist das eigentlich unverständlich. Der Preis müßte steigen. Von enormen neuen Gold - oder z.B. Kupferfunden ist auch nichts bekannt. Die Nachfrage müßte den Kurs für Metalle steigern - das ist aber definitiv nicht der Fall - eher das Gegenteil.
Wenn du das wissen willst, dann lies' diese beiden Artikel vom Rohstoffanalysten Theodor Butler:

Zurückschlagen

Ein königlicher Beschiss

Das erspart mir lange Schreibarbeiten. Hochaktuell, vom 31.08. der Letzte.

Die Amis können weiter auf Pump und damit gut leben . Wer soll ihnen das verbieten und mit welchen Mitteln?
Wie lange das noch geht, werden wir ja sehen. Die politischen und wirtschaftliche Turbelenzen werden ja immer sichtbarer. Warum das nicht mehr lange gutgeht, da brauchst du nur die von mir übersetzten Artikel in diesem Thread zu lesen, dann ersparst du mir, wieder alles von vorne durchzukauen. Deswegen gibt es ja diesen Thread.

Die Uhr wird nie mehr zurückgestellt. Die das Sagen und das Vermögen haben werden dies nicht zulassen.
Allerdings kennen mittlerweile viele Nichtbesitzende die Gründe, warum sie nichts haben. Ein Trost ist das auch nicht gerade.
Darauf kann man nichts sinnvolles Antworten

Debra hat geschrieben:

Ok, die eigentliche Produktion wird ausgelagert, aber die Überwachung bzw. Erfindung findet doch in unseren Ländern statt? Hat Bill Gates nicht Windows "erfunden" und ist somit der reichste Mann der Welt?
Du beantwortest dir deine Frage schon selbst. Ein paar Ingenieure haben Arbeit, in dem sie an der weiteren Automatiserung arbeiten. Die meisten können sich die neuen Produkte nicht leisten, da sie in dem Konsum- und Einkommenskreislauf außen vor sind, weil die Produktiion ausgelagert ist.

Was nützt dieser eine Superreiche dem Rest der Bevölkerung, vermutlich nichts. Man müsste mal sehen, ob die Menge der Beschäftigten bei MICROSOFT in einem sinnvollen Verhältnis zu dem, durch eine Person gebundenem Vermögen steht.
 

mostes

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Zebulon,

ich gehe davon aus, dass du auch keine Zahlen hinsichtlich der wirklichen Inflation hast. Der Warenkorb bei der ALG II - Berechnung beinhaltet keinen Inflationsausgleich - richtig. Weder meinen falschen noch deinen vermuteten.
Aber was hat die Frage nach der Inflationshöhe damit zu tun, ob diese bei ALG II berücksichtigt wird ? Nichts.

Ich bin kein Raptor - allerdings sind Gold- und Kupferpreis in der letzten Zeit eher moderat gesunken und aus meiner beobachtenden Laiensicht keine heftigen Ausschläge zu verzeichnen gewesen. Mir als Kleinanleger wäre auch egal, durch welche Kontrakte der Kurs bestimmt wird. Ich will billig kaufen und teuer verkaufen. Bei einer AG habe ich auch keine Ahnung, ob eine Firma tatsächlich richtig bewertet ist oder nicht. Da kann man nur vermuten und den Rest machen auch hier die Insider unter sich aus.

Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass "die Amerikaner" nicht aufzuhalten sein werden. Selbst wenn vieles zusammenbricht zahlt der kleine Mann die Zeche und nicht die Vermögenden, was ich ausdrücklich bedaure.

Wie soll denn Einfluß auf die von dir beschriebene Entwicklung genommen werden? Durchführbare und vor allem durchsetzbare ! Vorschläge sind willkommen.
 

zebulon

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Aber was hat die Frage nach der Inflationshöhe damit zu tun, ob diese bei ALG II berücksichtigt wird ? Nichts.
Es geht darum, dass man anhand dieses Warenkorbs erkennen kann, wie solche Statistiken zusammengetürkt werden. Da braucht man nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, dass das ebenso bei der Inflationsrate (da brauche ich nur in meine Brieftasche zu gucken) und vielleicht auch wie von Butler beschrieben, bei den Edelmetallkursen passiert.

Wie soll denn Einfluß auf die von dir beschriebene Entwicklung genommen werden? Durchführbare und vor allem durchsetzbare ! Vorschläge sind willkommen.
Zunächst mal durch Aufklärung. Ein wichtiges Element wäre meiner Meinung nach auch, die Verwaltung seiner Guthaben nicht Banken und Lebensversicherungen zu überlassen, sondern das in die eigene Hände zu nehmen, und zwar möglichst schnell.

Wir wissen doch schon lange, dass die Banken bei dieser Entwicklung (Globalisierung und Sozialabbau) eine Schlüsselrolle spielen.
 

Debra

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Zunächst mal durch Aufklärung. Ein wichtiges Element wäre meiner Meinung nach auch, die Verwaltung seiner Guthaben nicht Banken und Lebensversicherungen zu überlassen, sondern das in die eigene Hände zu nehmen, und zwar möglichst schnell.

Wir wissen doch schon lange, dass die Banken bei dieser Entwicklung (Globalisierung und Sozialabbau) eine Schlüsselrolle spielen.

Nun, da hast Du schon recht. Aber im Moment wird uns doch eingebleut, Versicherungen abzuschließen, zwecks Vorsorge.
Auch mit den Ingenieuren. Sie sind es doch, die Fortschritt ermöglichen (vor allem medizinisch). Sollen wir die jetzt schassen, oder wie? :icon_frown:


PS.: Rotkäppchen, lt. "Bibelexperten" sind Deine Schlussfolgerungen falsch. Aber ich muss nochmal nachfragen. Und ich soll Dich fragen, ob Du "pro-choice" bist. Jedenfalls ist der Drache Satan in der Bibel. Aber es gibt 2. Das 1. war vermutlich Hitler.

PPS: Bruno... wenn Gott zurückkommt auf die Erde, werden wir in Gruppen aufgeteilt.
 

Bruno1st

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PPS: Bruno... wenn Gott zurückkommt auf die Erde, werden wir in Gruppen aufgeteilt.
??? häh - bitte aufklären, weist du etwas, was ich nicht weis - ich habe noch keine feste Reise von der Erde weg geplant und in meinem Temrinkalender steht nirgends, daß ich nach meiner Rückkehr mit anderen Menschen unterschiedliche Gruppen bilde :)))

Meinst du mit Gott jemadnen der sowieso alles in der Hand hat, und man selbst nichts tun kann/muss und auch nichts ändern kann, weil sowieso alles vorbestimmt ist ? Billige Ausrede für Drückebergerei.
Übrigens, nirgendwo hat Gott selbst die ihm zugeschriebenen Texte signiert - alles über Co-Autoren und da wird zumindest immer etwas verfälscht :)
 

Debra

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Meinst du mit Gott jemadnen der sowieso alles in der Hand hat, und man selbst nichts tun kann/muss und auch nichts ändern kann, weil sowieso alles vorbestimmt ist ?

Auf keinen Fall. Im Gegenteil. Aber das ist sehr kompliziert. Ein Fakt ist allerdings, wenn er zurückkommt (und das wird vermutlich NICHT 2016 sein), werden die Gläubigen von den Nicht-Gläubigen getrennt.
 

zebulon

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Nun, da hast Du schon recht. Aber im Moment wird uns doch eingebleut, Versicherungen abzuschließen, zwecks Vorsorge.
Wahrscheinlich überrascht es dich nicht, wenn ich dir sage das ich für mein Handeln nicht als Maßstab nehme, was man versucht den Leuten einzubleuen. Davon sollte man sich meiner Meinung nach unbedingt lösen. Das würde vielleicht auch noch zu den von mostes geforderten "durchführbaren Vorschlägen" gehören.

Ansonsten bin ich aber nicht Jesus. Ich habe kein Sendungsbewusstsein, sondern ich mache das, was ich für mich für richtig halte.

Wenn du also eine Versicherung abschließen möchtest Debra, dann mach' es. Die Infos in diesem Thread dienen dazu, um sich über die aktuelle Situation ein Bild machen zu können und können eine Entscheidungshilfe für weiteres vorgehen sein. Ich stelle diese Sachen ein, weil ich mich zur Zeit zufällig sowieso aus Eigeninteresse damit beschäftige. Ob jemand das für sich nützt, ist seine Sache.
 

Debra

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Wenn du also eine Versicherung abschließen möchtest Debra, dann mach' es. Die Infos in diesem Thread dienen dazu, um sich über die aktuelle Situation ein Bild machen zu können und können eine Entscheidungshilfe für weiteres vorgehen sein. Ich stelle diese Sachen ein, weil ich mich zur Zeit zufällig sowieso aus Eigeninteresse damit beschäftige. Ob jemand das für sich nützt, ist seine Sache.

Hab nie viele Versicherungen gehabt. Hab mich auf die staatlichen verlassen, nun wird mir das zum Vorwurf gemacht, z.B. von der ARGe. Trotzdem müssen die Profite der Versicherungen ja irgendwo herkommen, und wahrscheinlich stecken sie eben alle drin in den US-Anleihen. Dann wäre sowieso alles weg. Im Prinzip glaube ich, was unsere Generation auch macht, wir werden ziemlich alt aussehen im Rentenalter, wenn wir uns nicht selbst was einfallen lassen. :eek:
 

zebulon

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Im Prinzip glaube ich, was unsere Generation auch macht, wir werden ziemlich alt aussehen im Rentenalter, wenn wir uns nicht selbst was einfallen lassen. :eek:
Das sehe ich leider auch so. :icon_sad:
 

Bruno1st

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Mittelstandsbank IKB rechnet mit dramatischen Verlusten
Die US-Immobilienkrise kommt die IKB teuer zu stehen: Die Mittelstandsbank, die wegen ihrer wackeligen Anlagen auf dem Markt kurz vor dem Aus stand, rechnet im laufenden Geschäftsjahr 2007/2008 mit Verlusten von bis zu 700 Millionen Euro.
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,503474,00.html
einen Vorteil hat ALGII zumindest - man hat keine Kohle mehr um die man bei einem Crash anstehen muß.
 
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einen Vorteil hat ALGII zumindest - man hat keine Kohle mehr um die man bei einem Crash anstehen muß.
Bruno, ich glaube dieser crash ist das Ende von Hartz IV und von sehr sehr vielen Arbeitsplätzen auch. Da brauchen wir nicht mehr zu kämpfen. Ich hatte es einmal meinem SB gesagt (hatte ich hier auch schon einmal ins Forum geschrieben): "Wir treffen uns in der öffentlichen Suppenküche wieder".
 

Bruno1st

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Die Bayern-LB hat es getroffen. Bruno, wollen die Schwaben die nicht auch noch aufkaufen?

http://www.faz.net/s/Rub5CAECB7768E...25B323A5E1394D9488~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Wie war das alte Kinderlied ? 16 kleine Bänkerlein zogen in die weite Welt,..... da warens nur noch 15 (reimt sich leider nicht)

pers. Kommentar : du schreibst es "Schwaben" - die können kaufen was sie wollen - ich wohne in Baden. Außerdem welcher Schwabe hilft einem Bayern und dann noch der CSU ? Ich glaube so weit geht in der CDU CSU die Verbrüderung doch nicht.

Übrigens, ich wette, das auch die Landesbank BW genügend Leichen im Keller hat - durch den "Kauf" der Sachen LB haben die nun aber genügend Zeit und Ausreden, länger Versteck zu spielen wie die anderen Banken.

Mein Angebot steht weiterhin : 1 Euro pro Bank - dafür aber cash !
 

Debra

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Heute ist was Seltsames passiert. Ich wollte Geld abheben und vor mir war ein Mann, der lächelte mich an und schüttelte den Kopf. Irgendwie hatte er ein Problem. Er ging dann jedenfalls weg vom Automaten und fragte, ob ich auch Geld abheben wolle. Er meinte, er hätte nur die Wahl gehabt zwischen 2! und 25 EUR. (War an der Postbank). Und vor ihm derjenige, hatte wohl auch das Problem gehabt. Ich also hin und siehe da: ich hatte ebenfalls nur die Wahl zwischen 2 und 25 EUR. Ich hab dann bemerkt, ob jetzt wohl die Postbank kein Geld mehr hat und wir haben uns ein bißchen über den Bankencrash unterhalten. Schließlich kam ein Angestellter von der Post und erzählte den Leuten, der Automat hätte fast kein Geld mehr, das sei alles.
Vor ein paar Tagen hatte ich schon mal 20 EUR abgehoben bei meiner Bank und alles kam nur in Fünfer-Noten raus. Das fand ich auch schon merkwürdig.
 

Jenie

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... Grübel***

Also ich hatte letzte woche einmal das problem das ich nicht mehr als 150 Pro tag ausgeben konnte.. also überweisung - und abhebung -- raiffaisenbank -- aber jetzt gehts grade wieder mit mehr..
 

Jenie

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also entweder kehrt ruhe ein... oder die ruhe vor dem Sturm.

ob es nun insgesamt durch das auffangen der schwaben wirklich besser wird und sich fängt sei mal dahin gestellt... Ich kann mir nicht vorstellen das ausgerechnet die Schwaben überhaupt nicht irgendwo risikogeschäfte hatten und haben -- allerdings wird in Stuttgart nach wie vor gebaut bis zum umfallen -- Neugereut stellt momentan zig Mehrfamilienhäusser auf und richtig schön angelegt da frage ich mich manchmal schon wie die das schaffen oder ist deren wirtschaft noch gut im schwung.
Aber man soll niemals nie sagen -- den laut statistik schien auch in Bayern soweit alles stabil - laut der niedrigen arbeitslosenzahlen und der florierenden wirtschaft und dennoch hat es Die BAnk getroffen --und man kann nur hoffen das nicht zuviel schaden dadurch entsteht für die unternehmer. Ich habe das gefühl das momentan der getroffene Norden die probleme in den süden verschiebt und es nur eine frage der zeit ist wann es auch dort eskaliert..
 

zebulon

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Der Collapse-O-Meter fällt und steht jetzt bei 6,4....
also entweder kehrt ruhe ein... oder die ruhe vor dem Sturm.
Eine gute Idee ist, darauf zu achten ob es Schwierigkeiten beim Geld-zupfen, Überweisungen, Abhebungen oder ähnlichem gibt, was auf steigende Liquiditätsschwierigkeiten hindeutet. Ich hab' aus meinem Freundes/ Bekanntenkreis zwei Meldungen über Firmenabläufe, die auf Kreditproble hindeuten könnten. Sowas sollte man auch mistrauisch beobachten.
 

Bruno1st

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Darf ich die ersten Absätze nachliefern ?

"Verkauf der IKB kein Tabu"
Gerade erst ist sie mit Milliarden eingesprungen, jetzt hält die Bundesregierung den Verkauf der IKB für möglich: Finanzminister Steinbrück schließt nicht aus, die Beteiligung an der angeschlagenen Bank abzustoßen. Er fordert außerdem einen Umbau der Bankenlandschaft.
Und das sind die Empfänger der Milliarden :
http://www.ikb.de/content/de/ueber_uns/die_bank/vorstand/index.jsp
(mit Foto - habe ich hier extra nicht reingestellt, weil ich dem Forenbetreiber keinen unnötgen Ärger machen möchte - deren Lebensläufe sind sehr unterhaltsam)
Vorsitzender des Vorstands Dr. Günther Bräunig
Mitglieder des Vorstandes
Frank Braunsfeld
Dr. Dieter Glüder
Dr. Markus Guthoff
Claus Momburg

http://www.ikb.de/content/de/ueber_uns/die_bank/aufsichtsrat/index.jsp
(leider ohne Foto)

mein Kommentar : aha, paßt wie Faust auf Auge :)))

mal sehen,w as schneller ist, ein abschließendes Urteil oder Totalverlust ?
 

a f a

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Und das sind die Empfänger der Milliarden :
http://www.ikb.de/content/de/ueber_u...tand/index.jsp
(mit Foto - habe ich hier extra nicht reingestellt, weil ich dem Forenbetreiber keinen unnötgen Ärger machen möchte - deren Lebensläufe sind sehr unterhaltsam)
Vorsitzender des Vorstands Dr. Günther Bräunig
Mitglieder des Vorstandes
Frank Braunsfeld
Dr. Dieter Glüder
Dr. Markus Guthoff
Claus Momburg
@Bruno,

schau Dir erstmal den Aufsichtsrat und den Beraterkreis an, das Who is Who des Neoliberalismus.

Gruss
Norbert

Her mit dem schönen Leben
 

Vanzella

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Heute ist was Seltsames passiert. Ich wollte Geld abheben und vor mir war ein Mann, der lächelte mich an und schüttelte den Kopf. Irgendwie hatte er ein Problem. Er ging dann jedenfalls weg vom Automaten und fragte, ob ich auch Geld abheben wolle. Er meinte, er hätte nur die Wahl gehabt zwischen 2! und 25 EUR. (War an der Postbank). Und vor ihm derjenige, hatte wohl auch das Problem gehabt. Ich also hin und siehe da: ich hatte ebenfalls nur die Wahl zwischen 2 und 25 EUR. Ich hab dann bemerkt, ob jetzt wohl die Postbank kein Geld mehr hat und wir haben uns ein bißchen über den Bankencrash unterhalten. Schließlich kam ein Angestellter von der Post und erzählte den Leuten, der Automat hätte fast kein Geld mehr, das sei alles.
Vor ein paar Tagen hatte ich schon mal 20 EUR abgehoben bei meiner Bank und alles kam nur in Fünfer-Noten raus. Das fand ich auch schon merkwürdig.
Debra:
Wenn du schreibst, es wäre nur "die Wahl zwischen 2 und 25 Euro" möglich gewesen, gehe ich zunächst davon aus, dass deine Aussage ein Tipfehler ist und du statt "2" eher "20" Euro meinst, oder?

Uiiii, die Ansage vom Postbeamten ist ja kaum zu toppen *gg. Hat die Postbank jetzt die "denkenden Geldausgabeautomaten" so nach dem Motto: "Ich habe nur noch xxxxx Euro, also kriegt jeder nur noch 20/25 Euro."

Athene: Danke für den Link auf das Bush-Interview. Ich habe bei weiteren Recherchen im Net dazu nichts gefunden. Hat das Interview so stattgefunden oder ist das "getürkt?"

Es wäre hilfreich, wenn jeder negative Erfahrungen mit seiner Hausbank (z.B. Auszahlungen, Überweisungen) posten würde, damit der Sachverhalt "klarer" wird.

Die Commerzbank hat weiterhin einen exzellenten Kundenservice und zahlt - bis jetzt - problemlos aus.
 

Arania

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Die Commerzbank hat weiterhin einen exzellenten Kundenservice und zahlt - bis jetzt - problemlos aus.
Das wird auch bei allen anderen Banken so sein und bleiben, und ja es gibt die denkenden Geldautomaten, wenn nämlich jemand nur ein Guthabenkonto hat, dann bekommt er am Automaten auch keine 50 Euro wenn er nur noch 20 drauf hat, ganz einfach, dann wird ihm vom Automaten vorgeschlagen 20 zu bekommen
 

Vanzella

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Das wird auch bei allen anderen Banken so sein und bleiben, und ja es gibt die denkenden Geldautomaten, wenn nämlich jemand nur ein Guthabenkonto hat, dann bekommt er am Automaten auch keine 50 Euro wenn er nur noch 20 drauf hat, ganz einfach, dann wird ihm vom Automaten vorgeschlagen 20 zu bekommen
Arania,

genau das habe ich nicht gemeint.

Meine Frage ging dahin, dass das Konto z.B. einen Guthabenbetrag von 300 Teuro (Hartz-Almosen) hat und Automat sagt: "Du bekommst nur 20/25 Teuronen, weil ich (Geldautomat) sonst bald pleite bin."

Vielleicht erfahren wir ja noch von Debra, ob das Guthaben auf dem Konto 20/25 Teuronen überstieg. Also, abwarten.
 

Debra

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Nun, selbstverständlich hatten nicht alle Leute, die Geld abheben wollten, lediglich ein "Guthabenkonto" wie von Arania beschrieben.

Also dieser ... ahem ... ziemlich gut aussehende Mann in meinem Alter smilte mich unterbrochen an und sah mir immerzu in die Augen, obwohl er mit seiner ziemlich jungen Freundin da war. :icon_mrgreen: Und ich so gedacht, was will der denn von mir alter Schachtel? Ja, ich weiß, ich seh echt fertig aus im Moment, deshalb muss man(n) sich noch lange nicht lustig machen über mich. :icon_rolleyes: Dann sagte er irgendwas, und die "junge Freundin" mit Haaren bis zum A**** ging hin und konnte es nicht glauben.
Dann kamen sie beide zurück (dort hält man ja Sicherheitsabstand, und da stehen auch noch Automaten, wo man lediglich die Kontoauszüge ausdrucken kann oder so) und da sprach er mich an. "Wollen Sie auch Geld abheben? Mit dem Automat stimmt was nicht, man hat nur die Wahl entweder 2 (in Worten: ZWEI) oder 25 (in Worten: fünfundzwanzig) EUR abzuheben. - Der Kunde vor mir hatte auch schon Probleme."

Er wollte sehen, ob das an seiner Karte liegt oder was oder ob das bei mir auch so ist und so haben beide gewartet. Ich bekam dasselbe: 2 EUR oder 25 EUR (eigentlich wollte ich ja nur zwanzig abheben, also musste ich 25 EUR abheben). Ich hab ihn dann gefragt: "Ist die Postbank schon zusammengebrochen, oder was?" Er hatte aber lediglich nur am Rande von dem Bankencrash mitbekommen. Darüber haben wir uns dann kurz unterhalten und ich hab ihm gesagt, er solle schleunigst all seine Ersparnisse etc. abheben. Ihm waren 25 EUR nicht genug und er wollte es woanders probieren, dann kam dieser Postbeamte (obwohl die Post schon zu war) und beruhigte den Rest der Schlange, die das dann auch mitbekamen, angeblich wäre NUR an diesem Automaten das Geld vorübergehend ausgegangen. - Naja, die "junge Freundin" mit den Haaren bis zum A**** entpuppte sich dann als junger Mann, möglicherweise sein Sohn oder so... :icon_mad: Er war schon interessiert wg. dem Bankencrash, aber wollte dann wohl eher dem Postbeamten Glauben schenken. Zwar meinte er auch, dass die das bis zuletzt vertuschen würden, wenn dies so wäre und wünschte uns (also ihm und mir) dann noch alles Gute und dass es nicht so hart für uns kommt. (Sohnemann drängte zum Gehen).

Danach wollte ich dann nachsehen, ob ich bei meiner Bank dasselbe kriegen würde, aber nein, dort waren die üblichen Auswahlmöglichkeiten (ich hatte noch in Erinnerung, dass sie letztes Mal wohl nur Fünfer-Noten hatten).
Oh, und ich hätte bis zu meinem Tageslimit abheben können. Die Bank hat doch gerade - obwohl ich nur ALGII bezog - meinen Dispo um 500 EUR erhöht.

Ohne Dispo hätte ich während HartzIV ENORME Schwierigkeiten bekommen. :icon_sad: Nicht, dass ich mein Konto total überziehe und Schulden ohne Ende anhäufe, aber manchmal musste ich mal schnell was vorstrecken und ohne Dispo wäre das nicht gegangen. Z.B. 500 EUR für eine Küche (die dann vom Vermieter erstattet wurden).
 

ofra

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Das wird auch bei allen anderen Banken so sein und bleiben, und ja es gibt die denkenden Geldautomaten, wenn nämlich jemand nur ein Guthabenkonto hat, dann bekommt er am Automaten auch keine 50 Euro wenn er nur noch 20 drauf hat, ganz einfach, dann wird ihm vom Automaten vorgeschlagen 20 zu bekommen
ich hätte gern mal einen bankomat, der mir eine million vorschlägt. das angebot würd ich sofort annehmen!
und wenn er dann noch frägt: "möchten sie es in kleinen scheinen?"
tippe ich ein: "ja, bitte."
 

a f a

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BERLIN. Die Deutsche Bank unter ihrem Vorstandschef Josef Ackermann ist nach Informationen der Berliner Zeitung deutlich tiefer in die Fehlspekulationen der Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB verwickelt als bislang bekannt. Zudem soll der Branchenprimus am Verkauf von nur schwach gesicherten Kreditforderungen an die IKB und ihre jetzt in Bedrängnis geratene Zweckgesellschaft Rhineland Funding über Jahre hinweg Millionen verdient haben. Dennoch schob Ackermann zu Beginn dieser Woche der IKB die alleinige Verantwortung für ihre Liquiditätsprobleme im Milliardenumfang zu. Den Bankmanagern hatte Ackermann mangelndes Risikobewusstsein vorgeworfen.
mehr dazu hier:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/wirtschaft/683552.html

Gruss
Norbert

alles für alle
 

zebulon

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Banken bunkern Liquidität

Dieser Artikel aus dem Handelsblatt zeigt, dass die Krise alles andere als vorbei ist. Die Banken haben massive Liquiditätsschwierigkeiten. Krisenzentrum ist zur Zeit scheinbar die BANK OF ENGLAND. Trichet pumpt weiter hunderte Milliarden Euro in die Bankenlandschaft.

Banken bunkern Liquidität
 

Debra

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Wenn ich es mir recht überlege, wäre es doch äußerst fatal für die Banken, wenn jetzt jeder seine Ersparnisse abholen würde, oder? Würde das nicht den Crash beschleunigen oder mindestens mitverursachen? :confused:

Und wenn ich weiterhin überlege, dass die Automaten einfach so auf 2 EUR und 25 EUR umgestellt werden können, frage ich mich, was das soll? Haben die eine neue Software ausprobiert, die schon bereit ist für den Einsatz bei einem evtl. Crash? :confused:

Sollte es zu einem Crash kommen, wird niemand da sein in der Bank, gegen den sich die Wut richten könnte. Dann kriegen wir einfach täglich 2 oder 25 EUR zugeteilt. Oder womöglich wöchentlich.
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
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