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athene

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In Spanien sei die Lage besonders kritisch, sagt Thomas Beyerle, Chefresearcher der Allianz-Immobilientochter Degi. "Hier hat die Spekulationsblase dramatische Ausmaße angenommen."
Zugleich müssen die Spanier immer höhere Tilgungsraten stemmen, die meist zu variablen Zinssätzen abgeschlossenen Kreditverträge haben sich empfindlich verteuert. Nach Untersuchungen der Asnef, einer Vereinigung der spanischen Kreditinstitute, könnten ab 2008 gut 80.000 spanische Haushalte in erhebliche Zahlungsschwierigkeiten geraten.
Für Spaniens Volkswirtschaft könnte dies schwerwiegende Folgen haben. Sie basiert vor allem auf dem Privatkonsum und dem Bausektor - und nun wackeln beide Säulen.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/260421.html?p=1


Spanischer Wohnungsmarkt in der Krise
Platzt die Immobilienblase
"Den Leuten steht das Wasser bis zum Hals"
Krisenstimmung an der Mittelmeerküste
"Die Blase muss platzen"

Denn immer mehr Leute werden ihre Wohnungen wieder verkaufen müssen, weil sie die Hypothek nicht mehr zahlen können. Wenn das so weiter geht, reden wir nicht von tausenden, sondern von hunderttausenden Leuten, die davon betroffen sind."

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/spanien2.html

Der Baulöwe Llanera hat am 1.10 Konkurs angemeldet. Die Hauptgläubigerbanken sind: Bancaja, Caja del Mediterráneo, Banco de Valencia und Lehman Brothers.

5 Sparkassen (Caja de Ahorros de Avíla, Caja de Ahorros de La Rioja, Caja de Ahorros de Santander y Cantabria, Caja de Ahorros y Monte de Piedad de Segovia und Caja Rural de Granada) und 3 Banken (Banca March, Banco de Valencia und Banco Guipuzcoano) wurden von Moody’s im Rating auf C heruntergestuft.

http://www.hartgeld.com/infos-EU.htm
 

bin jetzt auch da

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In Spanien sei die Lage besonders kritisch, sagt Thomas Beyerle, Chefresearcher der Allianz-Immobilientochter Degi. "Hier hat die Spekulationsblase dramatische Ausmaße angenommen."
Zugleich müssen die Spanier immer höhere Tilgungsraten stemmen, die meist zu variablen Zinssätzen abgeschlossenen Kreditverträge haben sich empfindlich verteuert. Nach Untersuchungen der Asnef, einer Vereinigung der spanischen Kreditinstitute, könnten ab 2008 gut 80.000 spanische Haushalte in erhebliche Zahlungsschwierigkeiten geraten.
Für Spaniens Volkswirtschaft könnte dies schwerwiegende Folgen haben. Sie basiert vor allem auf dem Privatkonsum und dem Bausektor - und nun wackeln beide Säulen.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/260421.html?p=1

Der Baulöwe Llanera hat am 1.10 Konkurs angemeldet. Die Hauptgläubigerbanken sind: Bancaja, Caja del Mediterráneo, Banco de Valencia und Lehman Brothers.

5 Sparkassen (Caja de Ahorros de Avíla, Caja de Ahorros de La Rioja, Caja de Ahorros de Santander y Cantabria, Caja de Ahorros y Monte de Piedad de Segovia und Caja Rural de Granada) und 3 Banken (Banca March, Banco de Valencia und Banco Guipuzcoano) wurden von Moody’s im Rating auf C heruntergestuft.

http://www.hartgeld.com/infos-EU.htm
solche Nachrichten soll wohl Otto-Normalbürger nach Möglichkeit
nicht erfahren, denn in der Blödzeitung oder Spiegel, Focus u. ä. ist
davon nix zu lesen.
 
E

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Die Spanier haben davon auch noch nichts gemerkt. Letzte Woche war eine Schwester von mir da, die in Madrid wohnt und arbeitet. Sie stimmte mir zu, dass die Häuser in Spanien die Qualität einer Hütte hätten und genauso teuer wie hier sind, dass inzwischen jedes Kaff wie eine Baustelle aussieht, dass Spanien den Russen gehöre und Mallorca den Deutschen, aber von Pleiten hat sie nichts gehört. Die Spanier haben auf Kosten der EU einen Wohlstand wie Deutschland in den 80er Jahren erreicht, obwohl sie zum Wirtschaften zwei linke HÄnde haben, und sind schon lange nicht mehr so fröhlich wie früher.
 

athene

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Zweifel an Ackermanns Optimismus

Unter Analysten ist jedoch umstritten, ob die Finanzkrise für die Deutsche Bank mit den milliardenschweren Abschreibungen ausgestanden ist.

http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Banken-Versicherungen/_pv/_p/200039/_t/ft/_b/1331667/default.aspx/zweifel-an-ackermanns-optimismus.html

Von wegen überschaubare Bankrisiken

Nun mögen die Banken größere Teile ihrer Risiken an Dritte wie Pensionskassen, Versicherungen oder Finanzinvestoren abgegeben haben. Aber selbst wenn sie gar keine Risiken in ihren Büchern hätten: Geht es ihren Kunden statt ihnen selbst an den Kragen, ist den Banken auch nicht groß geholfen.

Jedenfalls werden die Banken die überschuldeten und damit bedürftigen Teile der Wirtschaft kaum bevorzugt mit Kredit versorgen. Dass sie sich weiterhin selbst nicht über den Weg trauen, sagt alles.

Der jetzt noch euphorische Markt wird staunen, wie stark beide Elemente die Ergebnisse der Banken in naher Zukunft bestimmen werden.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/analysten/:Das Kapital Von Bankrisiken/261095.html
 

zebulon

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Ackermann hatte sich bereits vor gut einem Monat für schonungslose Transparenz bei der Aufarbeitung der Krise ausgesprochen.
Das erinnert mit an den "brutalstmöglichen Aufklärer" des CDU-Spendenskandals. Was mir dazu jetzt einfällt verstößt mit Sicherheit gegen alle Regeln der "political correctness"

Diese verkoksten Dreckschweine haben doch genau gewusst, was sie da anrichten.
 

bin jetzt auch da

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Dienstleister kämpfen mit Gegenwind durch Finanzkrise

Nie zuvor seit Beginn der NTC-Umfrage unter den rund 450 Firmen
vor über zehn Jahren war eine monatliche Abkühlung derart drastisch.
"Der Rückgang ist wohl beispiellos. Wenn es nächsten Monat nicht
wieder aufwärts geht, gibt es großen Grund zur Sorge", warnte
NTC-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die geringen Auftragspolster,
vor allem aber die globalen Finanzmarktturbulenzen seien dafür verantwortlich,
dass sich die Aussichten der deutschen Dienstleister weiter eintrübten.
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=economicsNews&storyID=2007-10-03T093717Z_01_HAG334564_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-KONJUNKTUR-SERVICE-INDEX-ZF.xml
 

ofra

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ackermann: man muss nur positiv denken!

ein "kleines" minus kann man fast schon als "plus" betrachten ...

"Satte Verluste
Als die deutschen Mittelstandsbanken IKB und SachsenLB im Juli in den Strudel der US-Hypothekenkrise gerissen wurden, war vor allem einer als kritischer Mahner aufgetreten: Josef Ackermann, der Chef der Deutschen Bank (DB). Doch auch das größte deutsche Bankinstitut erlitt Verluste - und nicht zu knapp. Am Mittwoch nannte Ackermann endlich eine erste Zahl: 2,2 Milliarden setzte die Investmentsparte der DB in den sandigen US-Hypothekenmarkt. Ackermanns Kunststück: Er präsentiert das als Erfolg."
quelle und weiterlesen: www.orf.at
 

Bruno1st

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Das erinnert mit an den "brutalstmöglichen Aufklärer" des CDU-Spendenskandals. Was mir dazu jetzt einfällt verstößt mit Sicherheit gegen alle Regeln der "political correctness"
nicht nur dich - dabei hat Ackermann ganz vergessen (black out?), daß das Einkommen/Gewinn mit einer Steuerrückerstattung verursacht durch die aktuellen Verluste zusammenhängt.

Lege ich das mal auf die ARGE um, dann müßte uns die ARGE die Differenz zwischen ALGII und früheren Lohn nachbezahlen. Doch hier wird anders gerechnet - vermutlich werden die mal feststellen, daß man mal über ALGII hinaus Geld verdient hat und das wird dann nachträglich angerechnet.

In dem ganzen Geld steckt keine Arbeit/Wert mehr drin, sondern nur noch Tricks/Betrügereien zu Lasten der Menschen.
 

bin jetzt auch da

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Von wegen überschaubare Bankrisiken

Was haben die Anleger bloß geraucht?
Nachdem die UBS und die Citigroup am Montag ein paar Milliarden
Dollar aus ihren Kreditbüchern abgeschrieben haben, sind die
Bankaktien in Europa binnen 24 Stunden um fünf Prozent gestiegen.

Auf die Ankündigung hoher Abschreibungen der Deutschen Bank am gestrigen Nationalfeiertag hin gingen die Festivitäten munter weiter. Motto: Da drei der wichtigsten Banken die Risiken beziffert haben, ist nun überschaubar, wie gefährlich die Kreditkrise dem Sektor werden kann.

Nichts ist überschaubar. In der Euro-Zone sind die Bankausleihungen an den Privatsektor seit Ende 1997 um mehr als 6200 Mrd. Euro gestiegen - und damit um rund 3400 Mrd. Euro schneller als das nominale BIP.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/analysten/:Das Kapital Von Bankrisiken/261095.html
 

bin jetzt auch da

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Die Brandwächter der Finanzwelt

Krisenmanager.
Wer sind die Krisenmanager, die die Weltwirtschaft schützen sollen?
Report aus dem Innern einer schnellen Einsatztruppe.

Die 1930 gegründete BIZ ist die älteste internationale Organisation
auf dem Gebiet des Finanzwesens. Sie ist so etwas wie der Gral der Währungshüter,
fungiert als Bank der Zentralbanken und bietet die wichtigste Plattform
für den Meinungsaustausch der weltweiten Taktgeber der
Finanzwirtschaft – diskret, auf höchster Sicherheitsstufe.

Was in den Geheimgesprächen der BIZ beschlossen wurde, wird nur in groben Zügen bekanntgegeben.

Insgesamt pumpte die EZB bis heute rund 300 Milliarden Dollar in das System, die Fed rund 60 Milliarden Dollar.

Fed-Liquidität zu nutzen galt im Markt stets als schlechtes Zeichen.
Doch das Netzwerk zwischen Notenbankern und den Chefs der privaten Banken funktionierte:
Citigroup, Bank of America, JP Morgan Chase und Wachovia liehen
je 500 Millionen Dollar vom Discount-Fenster der Fed.

Derweil lagen auch in Europa die Nerven blank.
Noch am 2. August hatte der Chef der Europäischen Zentralbank,
Jean-Claude Trichet, in Aussicht gestellt, er werde die Zinsen erhöhen – generell Zeichen einer guten Wirtschaftsverfassung. Doch davon war angesichts der im August zunehmenden Liquiditätsangst unter den Finanzinstituten plötzlich keine Rede mehr.
In der ordentlichen EZB-Sitzung vom 6. September beließen die Europäer den Leitzins, wie er ist, bei vier Prozent.
Die EZB zeigte damit, dass man die Krise weiter ernst nimmt und Gewehr bei Fuß steht.

Trotz wochenlangen Gesprächen auf höchster Ebene fällt auf:
Auf eine einheitliche Beurteilung der gegenwärtigen Krisenlage
hat man sich im Netzwerk der Weltfinanz bisher nicht einigen können –
geschweige denn ein gemeinsames Maßnahmenpaket beschlossen.

Strikt liberale Ökonomen befürworten das Prinzip, dass man die Privatwirtschaft die Debakel,
die sie sich selber eingebrockt hat, auch selber auslöffeln lassen soll. Wenn Spekulanten damit rechnen könnten,
dass sie im Notfall von Bernanke, Trichet und Co. herausgehauen würden, änderten sie ihr Verhalten nicht.

Klar ist:
Am Schluss muss irgendjemand für die Milliardenverluste bezahlen.
Kommt es dann wegen expansiver Geldpolitik der Zentralbanken zu
höherer Inflation, muss das jeder Einzelne in Form der Entwertung
seines Vermögens mitbezahlen. Ein Prozent mehr Inflation bedeutet beispielsweise auch,
dass Einkommen und Renten ein Prozent Kaufkraft verlieren –
Cent für Cent helfen so Herr und Frau Jedermann mit,
die Fehlspekulation der Trader zu tilgen.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/97/id/310369/fm/0/artpage/0/artprint/0/SH/0/depot/0/index.html
 

Debra

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Der $ hat wieder ein bißchen zugelegt. Ölpreis ist auch etwas gesunken.
 

athene

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Finanzkrise.
Wegen der Finanzmarktkrise müssen sich Firmen und Verbraucher in der Euro-Zone auf verschärfte Bedingungen bei der Kreditvergabe einstellen.
Bis zum Jahresende dürften die Geldhäuser in der Euro-Zone der Umfrage zufolge noch strengere Maßstäbe bei der Kreditvergabe anlegen als im abgelaufenen Quartal. Die Bundesbank sieht für Deutschland eine ähnliche Entwicklung.

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/312510/fm/0/SH/0/depot/0/index.html

Subprime-Krise erschwert Kreditvergabe
Wegen der Finanzmarktkrise haben die Banken in Deutschland und der Euro-Zone die Bedingungen der Kreditvergabe verschärft.
Bis zum Jahresende dürften die Geldhäuser demnach noch strengere Maßstäbe bei der Kreditvergabe anlegen.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/:Subprime Krise Kreditvergabe/261917.html

da ist dann auch der gefühlte Aufschwung dahin
 

Debra

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Also ist nichts mehr mit Haus kaufen? :icon_sad: In einigen Gebieten nehmen auch die Zwangsversteigerungen zu, hab ich gesehen. Z.B. in Niedersachsen.
 

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Volksbanken fordern Verkauf der IKB

Der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR)
fordert laut einem Bericht Konsequenzen aus der Krise beim Mittelstandsfinanzierer IKB,
der im Zuge der US-Immobilienkrise in Schieflage geraten war.

Der BVR begründet seine Forderung nach einem Verkauf laut "Welt"
damit, dass sich die IKB weit von der Mittelstandsfinanzierung
entfernt habe.
"Auf der Suche nach zusätzlichen Erträgen ist die IKB höhere
Risiken eingegangen, für die oftmals die Expertise fehlte und das Risikomanagement
unzureichend war", zitierte die Zeitung.

In diese Kritik bezog der Verband dem Bericht zufolge auch die SachsenLB mit ein.
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Volksbanken Verkauf IKB/262141.html
 

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"Systemisches Versagen des Finanzsystems" wird im Kongress enthüllt

Bei einer Anhörung des amerikanischen Kongresses am 27. September
zum Versagen von Ratingagenturen wie Standard and Poor´s, welche
die Hypothekenanleihensblasen aufgebauscht hatten, hat der
Abgeordnete Paul Kanjorski (Demokrat aus Pennsylvania)
wiederholt angemerkt, dass der Zusammenbruch der Hypothekenanleihen jetzt eine "systemische Finanzkrise" sei.

Haben sie das nötige Grundkapital um das zu überleben?" Mason antwortete: "Nein, und die FDIC (Bundesanstalt zur Absicherung der Einlagen) hat auch nicht die Resourcen mit so etwas umzugehen."
http://www.bueso.de/node/1811
 

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Weiterverkäufe von Krediten sind verfassungswidrig

Am 18. September fand im Finanzausschuß des Deutschen Bundestags eine nichtöffentliche Anhörung zur Problematik von weiterverkauften Hypotheken und anderen Krediten statt. Anlaß waren eine alarmierende Reihe von Bankrotten und Zwangsversteigerungen im Immobilienbereich sowie im Mittelstand in jüngster Zeit, als Folge von Entscheidungen kreditgebender Banken, ihre Forderungen an Kreditnehmer an andere Banken oder Fonds, einschließlich Hedgefonds, weiterzureichen –
was in zahlreichen Fällen zu verstärkter Eintreibung rückständiger Kreditrückzahlungen führte.
http://www.bueso.de/news/weiterverkaufe-von-krediten-sind-verfassungswidrig

illegal und verfassungswidrig
das ist unglaublich, daß dies erst jetzt untersucht wird, wo´s
schon zu spät ist!

jaja, Hauptsache die haben Milliarden abgezockt :icon_dampf:
und nun kann man ja anfangen, daß zu überprüfen ..........
ich faß es nicht :icon_motz::icon_motz:
 

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Größter Finanzkrach der modernen Geschichte nicht mehr zu leugnen

Trotz so manch (drogeninspirierter?) blumiger Prognose seitens der Finanzindustrie, ist die Kernschmelze des Weltwirtschaftssystems für aufmerksame Personen nicht mehr zu übersehen.
Im Zuge der Veröffentlichung der 3. Quartalsberichte aller Privat-
und Investmentbanken kann man ein wahres Massaker beobachten:

Z.Z. versuchen laut FT insgesamt 32 Geierfonds
(spezialisiert auf „gefallene Schulden", sprich wertlose Wertpapiere),
sage und schreibe 26 Mrd. $ bereitzustellen, um sie dann durch Hebelwirkung auf etwa 100 Mrd. $
aufzublähen und damit Ramsch zu kaufen.
http://www.bueso.de/news/grosster-finanzkrach-modernen-geschichte-nicht-mehr-zu-leugnen
 

athene

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Kreditkrise fordert Opfer Jobabbau in Londons City

Im kommenden Jahr würden im Finanzzentrum der britischen Hauptstadt 6500 Arbeitsplätze abgebaut, etwa 2000 Menschen droht dem CEBR zufolge die Arbeitslosigkeit noch vor Weihnachten.

Die Schweizer Bank UBS etwa hat in dieser Woche bekannt gegeben, weltweit 1500 Stellen zu streichen. Auch bei der Citibank werden Entlassungen erwartet...

http://www.n-tv.de/862543.html


und das ist erst der Anfang....
 

Bruno1st

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Kreditkrise fordert Opfer Jobabbau in Londons City

Im kommenden Jahr würden im Finanzzentrum der britischen Hauptstadt 6500 Arbeitsplätze abgebaut, etwa 2000 Menschen droht dem CEBR zufolge die Arbeitslosigkeit noch vor Weihnachten.

Die Schweizer Bank UBS etwa hat in dieser Woche bekannt gegeben, weltweit 1500 Stellen zu streichen. Auch bei der Citibank werden Entlassungen erwartet...

http://www.n-tv.de/862543.html


und das ist erst der Anfang....
Wieso ? Wir sind doch schon mittendrin - als ich vor Jahren mein Konto hier eröffnet habe, gab es noch 5 Anwesende in der Filiale - zuletzt war es eine einsame Mitarbeiterin in einer verkleinerten Filiale. Jetzt gibt es anscheinend wieder eine Filialleiterin. Doch das die Banken Personal abbauen ist schon lange bekannt.
Für mich zeigt es zumindest, daß auch die goldenen Kühe nach un nach unters Messer kommen. Die letzte Kuh "Bürokratie" ist zwar groß, doch der werden die ungedeckten Pensionszahlungen das Genick brechen. Leider dann auch uns allen - weil diese Pensionen aus Steuerzahlungen finanziert werden und die Kuh natürlich alles bis auf die Wurzel abweidet, bevor sie zum Schlachter geführt werden kann.
 

athene

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Krisensitzung der Sparkasse Hof
Die Kreis- und Stadtsparkasse Hof ist in einer besorgniserregenden Lage.
Die Runde der 21 Räte befasste sich dem Vernehmen nach auch mit faulen Krediten, auf denen das Institut sitzt. Größenordnung: rund 60 Millionen Euro.Demnach „reicht das Betriebsergebnis in Höhe von 13,2 Millionen Euro nicht aus, um die erforderlichen Bewertungsmaßnahmen im Wertpapiergeschäft und im Kreditgeschäft von zusammen 20,8 Millionen Euro abzudecken“.

http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/bayerntitelseite/art2445,722136
 

zebulon

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Das scheint jetzt die erste Stadtsparkassenfiliale zu sein, von der man hört das sie in Schwierigkeiten ist ?
 

Bruno1st

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Das scheint jetzt die erste Stadtsparkassenfiliale zu sein, von der man hört das sie in Schwierigkeiten ist ?
das dürfte die erste sein, die öffentlich wird - keine Angst, es kommen noch mehr.

Was mir auffällt ist (Quelle ebenfalls aus dem Artikel oben)


Das bereinigte Betriebsergebnis belaufe sich auf minus 7,6 Millionen Euro. „Nur durch eine Auflösung der Vorsorge-Reserven in Höhe von 8,5 Millionen Euro kann in der Bilanz 2006 ein Jahresergebnis von 0,4 Millionen Euro ausgewiesen werden." .....

Was machen die dann nächstes Jahr ? Was lösen sie dann auf? Sich selbst?

.....Der Hofer OB Fichtner, stellvertretender Verwaltungsratschef, erklärte: „Das kommunale Kreditinstitut befindet sich in keiner guten Lage. Aber zu sagen, es sei in Schwierigkeiten, das ist übertrieben. Die Kunden müssen sich überhaupt keine Sorgen machen."
Aha, da kommt ein Oberbürgermeister ohne Bankausbildung, wird stellv. Verwaltungsratschef (Frühstücksdirektor) und weiß damit automatisch wie die weltweite Bankenwelt funktioniert.
Wieso sagt der Direktor nicht selbst etwas dazu? Bedenkt bitte, gute Nachrichten gibt generell der Chef aufs - schlechte der Stellvertreter. Wenn nun aber der Stellvertreter eine schlechte Nachricht "keine gute Lage" bringt und gleichzeitig eine gute "keine Sorgen machen", dann ist etwas oberfaul.

Lebenslauf des OB
Quelle und Rest : http://www.hof.de/hof_deu/index.htm (Oberbürgermeisterseite)
1985 Abitur 1985 am Schiller-Gymnasium Hof

Ausbildung zum Industriekaufmann in der Textilindustrie
Praktikumsaufenthalt in Frankreich
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten Erlangen und Bayreuth;
Promotion zum Dr. jur. mit einer Arbeit aus dem Verwaltungsrecht an der Universität Bayreuth
seit 1996 Rechtsanwalt und Partner in der Rechtsanwalts- und Steuerkanzlei Alberter & Kollegen, Hof
1984 bîs 1991 Kreisvorsitzender der Jungen Union
seit 1992 Mitglied des Hofer Stadtrates
2001 bis 2006 Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion
März 2006 Wahl zum Hofer OB mit 61,4 Prozent der Stimmen, Amtsantritt am 2. Mai 2006


 

zebulon

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Das bereinigte Betriebsergebnis belaufe sich auf minus 7,6 Millionen Euro. „Nur durch eine Auflösung der Vorsorge-Reserven in Höhe von 8,5 Millionen Euro kann in der Bilanz 2006 ein Jahresergebnis von 0,4 Millionen Euro ausgewiesen werden." .....
hört sich an, als müsste man das Tafelsilber verscherbeln um Verluste zu decken. So hat es die deutsche Bank ja auch gemacht.
 

Bruno1st

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hört sich an, als müsste man das Tafelsilber verscherbeln um Verluste zu decken. So hat es die deutsche Bank ja auch gemacht.
aber so offensichtlich ? Das ist es was mir zu denken gibt. Die scheinen nicht mal Zeit gehabt zu haben, es über Tochterfirmen irgendwie zu kaschieren oder Scheinverkäufe zu produzieren. Sozusagen "eiskalt erwischt".

SATIRE :
Liebe Hofer Bürger,
wer Geld bei dieser Sparkasse hat, soll bitte bedenken, daß der Sicherungsfonds nur € 20.000,- absichert. Das dauert aber seine Zeit und wenn eine Bank stürzt, wackeln die anderen auch schon. Der Fonds wird per Umlage finanziert - es ist also kein Geldhaufen, der hier als Sicherheit liegt. Und wenn die Banken wackeln, sparen sie Kosten und zahlen vermutlich nichts mehr ein, bzw. können die Nachforderungen nicht befriedigen. Dadurch werden sie aber selbst aus dem Fonds ausgeschlossen.
Tip 1. : reduziert euer Guthaben auf ein verschmerzbares Maß
Tip 2. : unterm Kopfkissen kann das Geld vielleicht an Wert verlieren, aber es ist zumindest noch da und ihr kommt sofort und immer ran
Tip 3. : dies gilt besonders für diejenigen, beinahe 40%, die dem OB bereits bei der Wahl nicht vertraut haben und Ihre Stimme lieber einem anderen gegeben haben
Tip 4. : das ist eher etwas für Glücksspieler und Hobby-Heuschrecken - macht Schulden bei der Bank und hofft, daß sie über den Jordan geht. Wenn Ihr dann noch Insolvenz anmeldet, dann arbeitet Ihr wie die großen Heuschrecken.
Gott, äh Stoiber, achso Beckstein schütze euch
 

athene

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wie hat sich die Deutsche Bank ins dritte Quartal gerettet?

"Deutsche Bank verkauft ihre Kunstwerke.
Spitzenstücke sollen an das Frankfurter Städelmuseum gehen..."

http://isht.comdirect.de/html/news/company/main.html?sNewsId=handelsblatt_de:1191316720&iOffset=0&iPage=1


"Die Deutsche Bank AG hat eine Vereinbarung zum Verkauf des Gebäudes 60 Wall Street in New York, dem Sitz ihrer Zentrale in Nordamerika, für USD 1.180 Millionen (EUR 868 Millionen)an die Paramount Group, Inc, abgeschlossen. Gleichzeitig hat die Deutsche Bank mit Paramount eine Vereinbarung zur Rückmietung des Gebäudes auf 15 Jahre abgeschlossen."

http://www.db.com/presse/de/content/presse_informationen_2007_3454.htm

"Die hohen Belastungen von insgesamt 2,2 Mrd. Euro im 3. Quartal konnte die Bank zum einen durch Steuervorteile, zum anderen durch ausserordentliche Erträge zum Teil abfedern."

http://moneycab.presscab.com/de/templates/?a=38548&z=

"Gewinne wurden auch mit dem Verkauf eines Gebäudes in New York und anderen Vermögenswerten erzielt."

http://www.news.ch/Deutsche+Bank+trotz+Kreditkrise+mit+Gewinn/288887/detail.htm?ref=rss

Die Deutsche Bank hat sich nur mit dem Verkauf ihres Tafelsilbers ins dritte Qartal rübergerettet!!!
 

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"Geld ist nur noch eine elektronische Information, bestenfalls etwas Tinte auf dem Kontoauszug.
Doch in unserem Finanzsystem ist es nicht vorgesehen, dass viele Menschen gleichzeitig ihre Konten räumen und das Bargeld nach Hause tragen, so wie bei Northern Rock. Gerade noch für zehn Prozent der Euro-Geldmenge sind Banknoten und Münzen vorhanden.

"Jede Bank ist pleite, wenn die Kunden das Geld zurückwollen" sagte Ackermann."


http://stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/:Finanzkrise-Wie-Geld/599423.html
 

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weltweite Kreditkrise ist nicht vorüber

Die Verantwortlichen sollen nicht glauben, dass die Probleme nur den Finanzsektor erfassen. Es sei vielmehr mit einem Einfluss auf die Realwirtschaft sowie auf die Einnahmen und Ausgaben des Staates zu rechnen. Dies müsse den Menschen zu Ohren geführt werden.


http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=705323&idc=2
 

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SATIRE :
Liebe Hofer Bürger,
wer Geld bei dieser Sparkasse hat, soll bitte bedenken, daß der Sicherungsfonds nur € 20.000,- absichert.
Die Garantie für die Sicherheit von Ersparnissen, die die Sparkassen von den Banken unterschied,
wurde bereits 2005 still und heimlich kassiert.:icon_motz:

das hat man dem Sparer aber bestimmt nicht mitgeteilt
und es wird dem Sparer vermutlich auch jetzt nicht mitgeteilt.

In § 6 Nr. 10 des Statuts (PDF-Datei) dieses Einlagensicherungsfonds heißt es nämlich:
"Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht".
Im Falle einer Bankenkrise kann so ein Ausschuss aus Vertretern
der Banken frei über mögliche Zahlungen entscheiden.
Wahrscheinlich ist, dass dieser Ausschuss die Ansprüche anderer
Banken und Geschäftskunden vor denen der Sparer befriedigen wird.

Hinzu kommt, dass Banken, kurz bevor sie pleite gehen, aus
dem Einlagesicherungsfonds hinausgeworfen werden können.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24111/1.html

so siehts aus, dann bekommen die Sparer nämlich gar nix! :mad:

also, weitersagen
die Sparer sollen ihr Geld von dieser Sparkasse holen,
sonst kann´s gut sein, daß es auf einmal kein Geld mehr gibt.
 

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US-Großbanken drohen Milliardenabschreibungen

Nach anderen Branchengrößen wird die Kreditkrise wahrscheinlich auch den US-Finanzinstituten
JP Morgan Chase und Bank of America mit Milliardenbelastungen zusetzen. Besonders bemerkbar
machen sich Neubewertungen bei Kreditzusagen für Großübernahmen.

Die US-Hypothekenkrise und die folgenden Turbulenzen an den Kreditmärkten haben bereits tiefe
Löcher in die Bilanzen anderer Großbanken in den USA aber auch in Europa gerissen.
http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Banken-Versicherungen/_pv/_p/200039/_t/ft/_b/1333457/default.aspx/us-grossbanken-drohen-milliardenabschreibungen.html
 

zebulon

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Deutsche Bank verkauft ihre Kunstwerke.
Auf den Artikel hatte ich mich bezogen als ich schrieb:
Tafelsilber verscherbeln um Verluste zu decken. So hat es die deutsche Bank ja auch gemacht.
Naja, was solls. Bei der Kreis- und Stadtsparkasse Hof sind es "nur" ein paar Millionen. Schlimm wird es erst wenn sich herausstellt, dass mehre oder weniger die meisten Sparkassenfilialen ähnliche Verluste haben. Das gäbe bestimmt eine gigantische Summe.
 
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Plan B für Deutschland?

Die Weltwirtschaft kühlt sich ab und bedroht damit den hiesigen Aufschwung. Das setzt die Bundesregierung unter Druck.

Es ist so weit: Das Beben an den Weltfinanzmärkten hat die Sports Bar von Demetris Partiaros erreicht. Nur zehn Dollar kostet ein Mittagessen in seinem Lokal in Long Branch, aber trotzdem kommen seit ein paar Monaten wenig Gäste. »Selbst viele Leute, die kommen«, schimpft Partiaros, »trinken Leitungswasser und holen sich das Bier anschließend im Getränkeladen.« Der Umsatz ist um 30 Prozent eingebrochen. Viele der 300 Sitzplätze bleiben leer.
Wie schnell sich alles verändert hat! Vor einem Jahr fühlte man sich in Long Branch, einem 30.000-Einwohner-Städtchen an der Atlantikküste von New Jersey, noch wohlhabend. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen war mit 38.000 Dollar vergleichsweise niedrig, aber trotzdem war weit und breit kein Häuschen für weniger als 400.000 Dollar zu finden. In der Sports Bar standen die Gäste Schlange und warteten manchmal eine Viertelstunde lang auf einen Tisch.
Nun ist der Einbruch da – niemand hat damit gerechnet. Keiner hätte vorhergesagt, dass Hypothekenkredite platzen und die Hauspreise fallen würden, dass an einem einzigen Wochenende, dem vergangenen, 38 Häuser zwangsversteigert werden müssten. Doch die landesweite Immobilienkrise verursacht bei den Investmentbanken und Hedgefonds im nahe gelegenen New York bereits milliardenschwere Verluste. Und die verunsicherten amerikanischen Verbraucher kaufen kleinere Autos und gehen seltener aus.
So unerwartet, wie die Wirtschaftskrise über Orte wie Long Branch hereingebrochen ist, so wuchtig könnte sie die Weltkonjunktur treffen. Bislang rieten die meisten Ökonomen zur Ruhe: Die amerikanische Immobilienkrise werde sich schlimmstenfalls zu einer vorübergehenden Konjunkturdelle auswachsen, in Europa werde man das kaum merken. Doch die Meinungen ändern sich, die Prognosen werden nach unten korrigiert. Auch in Deutschland könnten demnächst Umsätze, Einkommen und Arbeitsplätze betroffen sein. Und wenn die Schwarzseher recht behalten, kann sich Finanzminister Peer Steinbrück von seinem Traum verabschieden, dank eines ausgeglichenen Haushalts als strahlender Held in die nächste Bundestagswahl zu gehen. Im Gegenteil, dann wird er unter Druck geraten, wieder mehr Schulden zu machen, um die Konjunktur ein wenig anzukurbeln. Dann braucht die Große Koalition einen Plan B.


weiter ...
 

Bruno1st

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Auf den Artikel hatte ich mich bezogen als ich schrieb:

Naja, was solls. Bei der Kreis- und Stadtsparkasse Hof sind es "nur" ein paar Millionen. Schlimm wird es erst wenn sich herausstellt, dass mehre oder weniger die meisten Sparkassenfilialen ähnliche Verluste haben. Das gäbe bestimmt eine gigantische Summe.
Haben die garantiert - dazu hat die Organisationsstruktur der Sparkassen ja regelrecht eingeladen. Die kommunale Seite hat da schön Vorteile abgezockt und Risiken abgeladen.
Ich glaube die Stadt Mannheim hatte vor einigen Jahren damit Ballast bekommen - und die Bürger durften bluten.
 
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Die Weltwirtschaft kühlt sich ab und bedroht damit den hiesigen Aufschwung. Das setzt die Bundesregierung unter Druck.


Unter Plan B hatte ich bisher etwas anderes verstanden, nichts Gutes. "Wenn der große Drache mit den 7 Häuptern tot ins Meer fällt, kommt ein "Tier" als Weltherrscher auf das Land", sagt die Johannes-Offenbarung. D.h., wenn sieben Regierungen mit ihrer gesamten Macht fallen, gibt es einen Plan, um in gewisser Weise doch noch so halbwegs an der Macht zu bleiben, das ist Plan B, ein Weltherrscher.

Tatsächlich geht der Trend dahin.
 
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Der Goldmarkt ist heute mächtig manipuliert worden, und der Dollar wird unten gehalten. Ich wunder mich, dass das immernoch gelingt.
 
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@Rotkäppchen

Ich habe diesen Thread eingestellt, um mal zu lesen, was ihr da assoziiert.
 
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Man spürt's doch auch an den Preisen.

Nicht weil die Chinesen "unsere" Milch wegsaufen, sondern weil wir Inflation haben ohne Ende, deswegen steigen die Preise.
 

Vanzella

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ich wunder mich über gar nix mehr und will auch nicht wissen,
wie die das machen.
Denn für mich ist klar, mit rechten Dingen geht das nicht zu!
Und ich will nur noch den sofortigen Crash.

Mich hat heute ein Gerichtsvollzieher beehrt und mich zur EV gebeten (angetreten von der Santander Bank, Autokauf). Gleichzeitig möchte das Finanzamt 2.000 Teuronen für mein ehemals gehabtes Gewerbe. Eine entsprechende EST-Erklärung wurde von mir nicht unterschrieben, mein Steuerberater ist "in Ferien" *freu.

Von überall kommen die Ratten und wollen Geld, Geld, Geld.

Ich fühle mich wie an Silvester, 1 Minute vor Zwölfe.

Hoffentlich kracht es bald, endgültig und schnell.

Mir bleibt schleierhaft, wie ihr diese Belastungen über die Jahre hinweg ausgehalten habt?
 

zebulon

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Vanzella schrieb:
Mir bleibt schleierhaft, wie ihr diese Belastungen über die Jahre hinweg ausgehalten habt?
Wir hausen in Fuchslöchern und ernähren uns verstärkt von Beeren und Pilzen . :biggrin:
 

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Leichen im Keller

Ist die von den US-Immobilienmärkten ausgehende Finanzkrise schon ausgestanden?
Oder haben die Aktienmärkte jeden Bezug zur Realität verloren?
Eine Mehrheit der Anleger konzentriert sich zur Zeit auf die positiven,
Erleichterung versprechenden Faktoren.
Bedrohliches, das nach wie vor unter der Oberfläche lauert, wird hintenan gestellt.

„Die Banken wissen immer noch nicht, welche Leichen in ihren Kellern liegen und nehmen
es mit der Bewertung nicht so genau“.

„Den vorsichtigen Investoren werden ihre Absicherungen um die Ohren fliegen, und die meisten werden genau
dann nicht mehr abgesichert sein, wenn die Kurse richtig fallen“

Eine Finanzkrise werde nicht von heute auf morgen mit ein paar vollmundigen Statements beendet,
ergänzt Fondsmanager Blank:
„Das dicke Ende kommt erst noch.“
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/97/id/312265/fm/0/artpage/0/artprint/0/SH/0/depot/0/index.html
 

athene

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"Stehen wir vor einer neuen Internetblase?
„Goofy-Name-Index“ auf dem Höhepunkt

Dieser Index habe inzwischen ein Level wie zum Höhepunkt der „Dotcom-Blase“ um die Jahrtausendwende erreicht, berichtet das „Wall Street Journal“ am Mittwoch.....
Auch andere Kapitalgeber der Branche sehen eine neue Internet-Blase auf das Silicon Valley zukommen. Es gäbe „heute genausoviel Müll wie 1999“. Die Anzeichen der stetig wachsenden Blase von damals.
Erste Investoren wie Howard Hartbaum ziehen sich angesichts der Gefahr einer erneuten Internetblase bereits aus dem Geschäftsbereich der Webunternehmern zurück. „Es scheint, als seien wir in einer Blase“ sagt er laut dem Bericht....."

http://www.handelsblatt.com/News/Technologie/IT-Trends-Internet/_pv/_p/204016/_t/ft/_b/1334727/default.aspx/goofy-name-index-auf-dem-hoehepunkt.html

„Die nächste Blase“

"Silicon-Valley-Ikone Ray Lane
Auch ein anderer Sektor entwickelt sich gerade in diese Richtung: Im Silicon Valley herrscht besonders bei Umwelttechnik vielleicht überzogene Euphorie. Entsteht dort die nächste Blase?
Aber das Potenzial ist da. Momentan fließt eine Menge Risikokapital in Green Tech..."
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/310376/fm/0/SH/0/depot/0/index.html
 

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Aus für ABN Amro - Konsortium zerschlägt niederländische Großbank

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Das Ende der niederländischen Traditionsbank ABN Amro Holding ist endgültig besiegelt.
Am Mittwoch stufte das Übernahme-Konsortium um die Royal Bank of Scotland (RBS) alle Bedingungen der
Offerte als erfüllt ein.
Daraufhin kündigte ABN-Chef Rijkman Groenink, der sich lange gegen die
Zerschlagung durch das Trio gewehrt und eine Übernahme durch die britische Barclays bevorzugt hatte, seinen Rücktritt an.

Die Entscheidung der drei Konkurrenten bedeutet das Aus für die Amsterdamer Großbank. RBS, Fortis und Santander
wollen den Konzern unter sich aufteilen.
Gewerkschafter befürchten den Verlust von bis zu 19.000 Arbeitsplätzen. 'Niemand kann sich seines Arbeitsplatzes sicher sein', sagte eine niederländische Gewerkschaftsfunktionärin in einer ersten Reaktion.
http://news.onvista.de/im-fokus.html?ID_NEWS=60374340
 

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Nach Angaben von Edelmetallhändlern wird von Privatleuten wie verrückt gekauft. Die sind oft ausverkauft. Z.Z. steigt es wieder. Es ist fast ein Witz: Die Banken schütten es massenweise auf den Markt, die Privatleute kaufen es massenweise auf.

Und auch sehr interessant: Fällt der Dollar, steigt das Gold.
 

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Vor der Pleitewelle

Die Krise ist noch nicht vorüber – am US-Immobilienmarkt geht es abwärts

BERLIN. Das Schlimmste kommt noch. Während die Zentralbanken mit Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen die globale Finanzkrise bekämpfen und es an den Börsen schon wieder aufwärts geht, sehen viele Beobachter das Ende der Krise nahen. Die Hoffnungen dürften jedoch verfrüht sein. Denn an der Quelle der Krise, dem US-Häusermarkt, braut sich neues Unheil zusammen: die Immobilienpreise fallen, Zinsen steigen, immer mehr Hypothekenschuldner gehen pleite, ihre Häuser werden zwangsversteigert.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/wirtschaft/693287.html
 

zebulon

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Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität
kann man sich noch geschwollener ausdrücken ? Vermutlich ist gemeint, dass die Preise auf breiter Front steigen, also Inflation.

DAS bedeutet für uns eine Katastrophe.
 

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„Inflationsrisiken könnten zum Handeln zwingen“

Bundesbankpräsident Axel Weber sieht im Euroraum auf mittlere Sicht weiterhin Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität.
Zumal die Preissteigerungen auf "breiter Front" stattfänden und nicht mehr nur Energie- und stark schwankende Nahrungsmittelpreise beträfen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9207513.asp
Bundesbankpräsident Axel Weber hat die Möglichkeit angedeutet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) doch noch die Leitzinsen weiter erhöhen könnte.

HB MÜNCHEN. Die Gefahr einer steigenden Inflation könnte nach Einschätzung von Webers die EZB zu einer Zinserhöhung zwingen, selbst wenn das Wachstum darunter leiden würde. „Drohen sich Risiken für die Preisstabilität zu materialisieren, darf die Geldpolitik ihr primäres Mandat nicht aus den Augen verlieren - auch wenn sie dadurch die ohnehin robuste Konjunktur nicht weiter stützt oder restriktiv wirkt“, sagte das EZB-Ratsmitglied am Donnerstag in München auf einem Empfang der Bundesbank laut Redemanuskript. Der wichtigste Auftrag der EZB ist die Bekämpfung der Inflation.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/125/id/314196/fm/0/SH/0/depot/0/index.html

soso, die Inflation will die EZB bekämpfen, aber gleichzeitig pumpt sie seit
Wochen Kohle in die Börse, damit die Zocker und Banken nicht untergehen.

ja was denn jetzt? Zocker retten oder Inflation bekämpfen?
Beides wird ja wohl nicht gehen ......... oder etwa doch? :icon_hmm:
 

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kann man sich noch geschwollener ausdrücken ? Vermutlich ist gemeint, dass die Preise auf breiter Front steigen, also Inflation.

DAS bedeutet für uns eine Katastrophe.
Gefühlte Preise
Warum wir glauben, dass die Lebenshaltungskosten stärker steigen, als die Statistik ausweist.

Ergebnis: Im August lag die gefühlte Inflation für diesen WiWo-Warenkorb bei knapp acht Prozent. Zu Jahresbeginn lag sie erst bei 3,1 Prozent. Damit befindet sich die gefühlte Inflation für den WiWo-Warenkorb nur noch wenig unter dem absoluten Rekordhoch von 9,7 Prozent. Das hatte sie Anfang 2002 nach der Euro-Bargeldeinführung erreicht.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/125/id/312152/fm/0/SH/0/depot/0/index.html
 

athene

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http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/125/id/314196/fm/0/SH/0/depot/0/index.html

soso, die Inflation will die EZB bekämpfen, aber gleichzeitig pumpt sie seit
Wochen Kohle in die Börse, damit die Zocker und Banken nicht untergehen.

ja was denn jetzt? Zocker retten oder Inflation bekämpfen?
Beides wird ja wohl nicht gehen ......... oder etwa doch? :icon_hmm:

"Die Preise für Brot, Milch oder Fleisch steigen kräftig – und gleichzeitig erwarten Experten einen langfristigen Superboom. Was Verbraucher ärgert, freut Anleger die vom Preisanstieg profitieren!!!!"

http://www.focus.de/finanzen/money/nr-38-12-september-2007_aid_132419.html

Immos sind out, Rohstoffe und Energiewerte sind in

Tee, Getreide, Kaffee, Kakao, Zucker, Fleisch, Obst, Gemüse .....Strom, Öl, Gas, Wasser......, ein Supergeschäft für die Zocker gesponsert von Fed, EZB....und nun kommt auch noch die Inflation dazu :icon_cry:die sogar für Bundesbankpräsident Axel Weber deutlich sichtbar ist.

auch aus bin jetzt auch da Link wiwo

"Dieses Jahr werden die Preise für Agrarrohstoffe um durchschnittlich 31 Prozent steigen, schätzen die Experten der Investmentbank Goldman Sachs. Die Notierungen für Weizen (plus 56 Prozent) sowie Soja und Mais (jeweils plus 40 Prozent) führen dabei die Hitliste der Teuerung an."
 

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Die Pleitewelle steht bevor

Weil Banken Kredite vorsichtiger vergeben, um ihr Pulver trocken zu halten, wird die Kreditkrise nach Einschätzung von Experten zu einer Zunahme von Firmenpleiten in Deutschland führen. Treffen dürfte es vor allem Firmen, die von Private-Equity-Fonds übernommen wurden - allzuoft waren solche Deals nämlich „Schönwettermodelle“.

FRANKFURT. „Schon in den vergangenen Jahren mussten Unternehmen restrukturiert werden. Es ist zu erwarten, dass sich solche Fälle in der Zukunft häufen werden“, sagt Ulrich Wlecke, Chef der auf Sanierungsfälle spezialisierten Beratungsfirma Alix-Partners in Deutschland. Ähnlich skeptisch gibt sich auch Michael Keppel, Geschäftsführer beim Konkurrenten Alvarez & Marsal: „Wir werden eine Zunahme der Insolvenzen in Deutschland sehen.“

Bei Alix-Partners schätzt man das Volumen an faulen oder ausfallgefährdeten Finanzierungen – im Fachjargon „distressed debt“ – allein in Deutschland auf bis zu 400 Mrd. Euro.
http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Aktuell/_pv/_p/303394/_t/ft/_b/1335844/default.aspx/die-pleitewelle-steht-bevor.html

ja komisch, wo ist der angebliche Aufschwung hin ......
hat sich wohl abgeschwungen? :icon_rolleyes:
 

athene

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Weberbank steckt weiter in roten Zahlen
Die WestLB-Tochter Weberbank macht einem Magazinbericht zufolge seit Jahren Millionenverluste
2005 sei von Mitte April bis Dezember ein Verlust in Höhe von 4,6 Millionen Euro entstanden, 2006 seien es noch einmal 9,3 Millionen gewesen. Einem Insider zufolge wird für 2007 sogar mit einem Verlust im zweistelligen Millionenbereich gerechnet

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/314520/fm/0/SH/0/depot/0/index.html

Weberbank macht Millionenverluste
Die Weberbank ist wirtschaftlich angeschlagen und hat sowohl Verluste nicht kommuniziert als auch Zahlen geschönt. Das belegen Recherchen der Wirtschaftdwoche.

Weil zwischen WestLB und Weberbank ein Ergebnisabführungsvertrag besteht, muss die WestLB den Verlust ausgleichen
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/314042/fm/0/SH/0/depot/0/index.html
 

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Banken gefährden Häuslebauer mit Kreditdeals

Nach einer Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) Hamburg verkaufen Banken auch nicht- notleidende Kredite, also Kredite, die regulär zurückgezahlt werden, ohne Zustimmung der Darlehnsnehmer an sogenannte Heuschrecken.

Nach Angaben der Verbraucherschützer sind Fälle von willkürlicher Zwangsvollstreckung durch die Käufer, meist US-Hedgefonds und Investmentbanken, keine Ausnahme mehr. Auf der Jagd nach Rendite nutzten diese rechtliche Grauzonen aus. Kreditinstitute wiederum hätten den Paketen Darlehen beigemischt, die nicht als Problemkredite einzustufen seien.

Als Stolperstein für Verbraucher, die sich wehren wollen, erweist sich laut VZBV ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Der stellte im Februar (Az.: XI ZR 195/05) klar, dass der Verkauf von Darlehen auch ohne Zustimmung des Kunden grundsätzlich wirksam ist.
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite-Kredit-Immobilien;art692,2398807

tja, da sieht man mal, wie der Bundesgerichtshof noch solche Machenschaften unterstützt :icon_eek:
 

Bruno1st

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tja, da sieht man mal, wie der Bundesgerichtshof noch solche Machenschaften unterstützt :icon_eek:
nicht zu vergessen, daß diese ganzen Fonds natürlich auch die Steuern zurückhaben wollen. Die kaufen ein Projekt, verschulden es bis zru Oberkante Unterlippe, bringen dieses geld in Sicherheit, machen Miese - verlangen dafür rückwirkend Steuern zurück und wenn alles ausgesaugt ist, wird noch die Förderung mitgenommen - als Spesen für den Weiterflug.
 

Jenie

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das ist wie wenn ich eine Jeans verkaufe, und dann noch für die zeit die ich dazu brauchte Lohn möchte.
Dem Käufer gefällt die Hose nicht und bringt sie mir wieder....
verlangt sein Geld zurück.....
Dafür möchte ich wider Lohn und bitteschön auch noch Entschädigung.
 

Bruno1st

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das ist wie wenn ich eine Jeans verkaufe, und dann noch für die zeit die ich dazu brauchte Lohn möchte.
Dem Käufer gefällt die Hose nicht und bringt sie mir wieder....
verlangt sein Geld zurück.....
Dafür möchte ich wider Lohn und bitteschön auch noch Entschädigung.
nicht ganz - er reklamiert nur und will Nachlass oder sein ganzes Geld zurück haben. Die Hose behält er, weil die Versandkosten zu hoch wären, bzw. hat sie bereits selbst weiterverkauft. Solltest du sie tatsächlich noch einmal sehen, dann nur über Gerichte, usw. und dann war es viel teurer, wie 1000 andere Jeans zu verschenken.

Aber von vorne : DEIN Verkaufslohn ist im preis einkalkuliert - der Käufer kauft die Jeans, reklamiert und verlangt auch SEINE Unkosten (Benzin, Zeit, usw.) zurück. Du hast für die Jeans bereits Steuern bezahlt, kannst nun aber Geld zurückfordern. Dieses Geld trittst du aber an den Käufer ab (hier würde der Käufer deinen Laden übernehmen), der nun direkt mit dem Finanzamt redet und nicht nur die Steuern für die Jeans zurückholt, sondern auch für seinen Aufwand und (nun kommt es) den seiner Berater und die schulden die er machen mußte, usw. Und weil ihm inzwischen dein Laden gehört (du bist vor seiner Anwaltsbaggage bereits geflüchtet, räumt er nun deine gezahlten Steuern in seinen Laden/Tasche zurück. Danach marschiert er zur Bank, erzählt denen etwas von neuer Kollektion, usw. und zockt Kredite ab. Die Ware kommt zwar an ist aber nur Billgschrott, doch der Preis ist exklusiv (zufälligerweise eines seiner anderen Unetrnehmen). Daraufhin meldet der Laden Insolvenz an - das Arbeitsamt/Politik fürchtet um 5 Arbeitsplätze und schiebt ihm noch einige Millionen Fördergelder zur Entwicklung einer neuen Kollektion in den Hintern. Eines morgens sind dann die Schlösser ausgetauscht und die MItarbeiter entlassen. Die marschieren zum Arbeitsamt, das Finanzamt sucht und findet, daß der Verkauf nicht rechtens war und Du alles ersetzen mußt - und die ganze Stadt erzählt, daß DU an allem Schuld bist, denn dir hat der Laden ja mal gehört. Die Heuschrecke ist vollgefressen weitergezogen.
Ganz vereinfacht dargestellt.
 

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SachsenLB rechnet mit Verlusten

Die angeschlagene Sachsen LB erwartet für 2007 kein ausgeglichenes Jahresergebnis. Ursachen seien vor allem ein deutlich gestiegener Aufwand für Risikovorsorge und Bewertung sowie ein stagnierendes Zinsergebnis, teilte die Bank am Sonntag in Leipzig mit

Die durch die US-Finanzkrise in Schieflage geratene Sachsen LB rechnet im laufenden Jahr nicht mehr mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Dieses Ziel sei selbst im Falle eines aufgehellten Marktumfelds nicht mehr erreichbar, teilte die inzwischen zur Stuttgarter LBBW gehörende Landesbank am Sonntag in einer Ad-Hoc-Veröffentlichung mit. Wie hoch der Jahresfehlbetrag ausfallen werde, könne wegen der Unsicherheiten auf den Finanzmärkten nicht prognostiziert werden.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/314579/fm/0/SH/0/depot/0/index.html

soso, die wissen, daß sie Verluste haben, können aber nicht sagen wieviel?

wer´s glaubt wird selig ..............

denke mal, das muß ne gewaltige Summe sein!

Super-Fonds soll Finanzkrise lindern

Internationale Großbanken beraten Kreisen zufolge über den Aufbau eines Super-Fonds im Volumen von bis zu 100 Milliarden Dollar, mit dem marode Darlehen und andere Finanzinstrumente zurückgekauft werden könnten. Damit soll angeblich verhindert werden, dass die Kreditmarkt-Krise der Weltwirtschaft weiter schadet.

Großbanken in den USA und Europa arbeiten offenbar an einem Rettungsplan für die sogenannten „Strukturierten Investment Vehikels“ (SIV), die in den letzten Wochen im Zuge der weltweiten Finanzkrise in Bedrängnis geraten waren.

Insgesamt ist die Finanzkrise aber offenbar nach wie vor nicht überstanden. Viele SIVs kämpfen weiterhin mit Refinanzierungsproblemen. Damit wächst die Gefahr, dass sie ihre Vermögenswerte mit großen Abschlägen auf den Markt werfen müssen.

Die jetzige Rettungsaktion der Banken erinnert an die gemeinsame Stützungsaktion während der Finanzkrise 1998. Damals retteten sieben große Wall-Street-Banken gemeinsam den insolventen Hedge-Fonds Long Term Capital Management.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/314587/fm/0/SH/0/depot/0/index.html
 

Bruno1st

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soso, die wissen, daß sie Verluste haben, können aber nicht sagen wieviel?

wer´s glaubt wird selig ..............

denke mal, das muß ne gewaltige Summe sein!
da schließe ich mich dir an - in der Banksprache sicher mehrere Familienpackungen Peanuts.

Aber bereits die Info, daß es Verluste gibt, abe rniemand weiß wieviel - ist traurig. Ich kenne viele Unternehmen, die machen Bilanz auf Knopfdruck - sogar die Amis arbeiten auf Quartalbilanzbasis. Nur (ab)führende deutsche Landesbanken sind dazu unfähig.
Gut, sie sagen die Wahrheit, weil sich ja noch immer etwas ändert (im Cent Bereich), aber ein paar Millionen mehr oder weniger, dürften hier doch nichts ausmachen. Das sind nicht einmal Rundungsdifferenzen.

Wenn ich nun aber überlege, daß Banken allgemein von Unternehmen jederzeit verbindliche Aussagen verlangen, wie es mit dem Unternehmen steht, dann verstößen die gegen die eigenen Vorgaben.
Außer unfähig, komplett unfähig fällt mir nichts mehr dazu ein.
 

Bruno1st

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Banken planen 100-Milliarden-Notfallfonds


Banken planen 100-Milliarden-Notfallfonds
Teurer Befreiungsschlag: Amerikanische Großbanken wollen weitere Auswirkungen der US-Immobilienkrise am Finanzmarkt verhindern - und planen Berichten zufolge einen 100-Milliarden-Dollar-Fonds für den Rückkauf maroder Kredite. Washington würde auch gerne europäische Banken zur Kasse bitten.
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511428,00.html
Ein Fonds mit 100.000.000.000,- Dollar nur für den Notfall - das bedeutet nach meiner kaufmännischen Rechenweise, das Minimalrisiko ist zu ca. 10% gedeckt.

* ob jetzt 5 oder 10% - so genau habe ich den Prozentsatz nicht mehr im Kopf, den Banken hinterlegen müssen, um ihre Kredite abzusichern - ist auch schon 25 Jahre her :)
 

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Bei Eichelburg gibt es mittlerweile einige Leserzuschriften, wonach in Deutschland Händler und Dienstleister allenthalben den Geldmangel in der Bevölkerung zu spüren bekommt. Es werden allerorten Kleinkredite angeboten, damit die Leute wieder was kaufen.

http://hartgeld.com/infos-DE.htm
 

Jenie

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Hypothekenkrise

Banken wollen gegensteuern



Internationale Großbanken beraten offenbar über den Aufbau eines 80-Milliarden-Dollar-Fonds, um die Folgen der Krise auf dem US-Hypothekenmarkt abzumildern.







Sitz vieler Großbanken: Finanzplatz Frankfurt


Mit den Fonds-Mitteln sollen marode Hypothekendarlehen und andere Finanzinstrumente zurückgekauft werden könnten. Damit solle verhindert werden, dass die Kreditmarkt-Krise der Weltwirtschaft weiter schade, hieß es in Finanzmarkt-Kreisen am Wochenende.

Vertreter des US-Finanzministeriums hätten Gespräche zwischen den Großbanken organisiert. Zu den Instituten zählten die Citigroup, JP Morgan Chase und die Bank of America. Die drei Banken äußerte sich in der Angelegenheit nicht. Auch die Deutsche Bank bestätigte eine Beteiligung an dem Projekt nicht.

weiterlesen......
 

Bruno1st

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Exkurs :

FlowTex-Geschädigte bekommen kein Geld vom Land
Baden-Württemberg muss den Gläubigern der einstigen Vorzeigefirma FlowTex keinen Schadenersatz zahlen. Das entschied heute das Oberlandesgericht Karlsruhe. Es sei nicht nachweisbar, dass Finanzbeamte einen Betrug durchschaut hätten.
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511461,00.html
Diese Ausrede bringen garantiert auch bald Banker, Firmenchefs, usw. "Es ist nicht nachweisbar,daß die XXXX die Bilanzen richtig ausgewertet haben und das Risiko erkannt haben könnten".

Als ich diese Begründung vom Gericht gelesenhabe, fiel mir spontan die Frage eines Richters an mich ein "Sie sind doch im EDV Bereich und hätten wissen müssen, was passiert".
Anscheinend dürfen Beamte blinder/dümmer sein, wie normale Menschen.
 
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Hedgefonds stürzen sich auf Rohstoffe

Ein Artikel auf www.bullionvault.com beschreibt eindrucksvoll, wie sich Hedgefonds mittlerweile in die Rohstoffspekulation stürzen. Sie erzeugen jede Menge neuer Derivatinstrumente und kochen damit Inflation im "70er Jahre Stil oder schlimmer" auf.
"Wall Street und die City [of London] überschlagen sich dabei, in die Rohstoffmärkte zu kommen... Diejenigen, welche die US-Immobilienblase aufbaut haben, widmen ihre Finanzfingerfertigkeit dem in-die-Höhe-Treiben der Rohstoffpreise. Daher auch die Komplexität der neuesten Angebote bei Rohstoffen. Man kann in Kürze am Abendbrotstisch mit einer netten Inflationsbeilage rechnen!"
"Wenn unbegrenzter Geldnachschub über steigende Nachfrage nach begrenzten Rohstoffprodukten wie Gas, Kupfer, Sojabohnen und Kakao hereinbricht, dann gibt es mit Sicherheit eine Preisinflation, die ebenso brutal ist, wie die monetäre Inflation, die ihr vorausging. Dazu noch eine Wand von Geld aus Wall Street, der Londoner City, Frankfurt, Paris und Tokyo - alle suchen nach Wachstumsmärkten, um die ach-so-gewinnsicheren Glücksspiele bei Hypothekengeschäften und -krediten ersetzen zu können - und der Preisanstieg von grundlegenden Rohstoffen wird sich nur noch beschleunigen. Dazu noch etwas Elfenstaub und einen Schuß finanzieller Hebelwirkung und, voila! Inflation à la 70er Jahre Rezept - oder noch schlimmer."
"Eine Armee von Experten für strukturierte Kredite studiert derartige Produkte wie Collateralized Commodity Obligations, CCOs, die an die Performance eines Portfolios gebunden sind, das auf Rohstoffen wie Edelmetallen oder auch Energiepreisen aufbaut, berichtet Reuters. Bei einem CCO wird eine Absicherung auf ein zugrundeliegendes Rohstoffportfolio an eine andere Partei verkauft: das nennt sich dann Trigger Swap Agreement. Um die dabei involvierten Schulden des Swaps zu finanzieren, verkauft der Emittent Papiere in der Größenordnung der verkauften Absicherung, so Fitch Ratings. Gewinne aus den Papieren dienen dann als Sicherheit für den Emittenten des Swaps, bis er ausläuft. Wenn das dann soweit ist, liquidiert der Emittent die verbleibenden Anlagen und gibt die Gewinne an die Besitzer der Papiere."
"Und nun? Ich schätze mal - und gebe gerne zu, daß es nur geraten ist - daß der Reuters Journalist und mit großer Wahrscheinlichkeit das Gros der Investoren, die im Begriff sind, sich auf diese CCOs zu werfen, auch keine Ahnung haben, worum es sich bei diesen Produkten handelt. Alles was sie zu sehen imstande sind, ist ein steter Strom potentiellen Einkommens, gesetzt den Fall, daß die CCOs bei Fälligkeit tatsächlich etwas abwerfen.
Mit anderen Worten, Anleihenmanager und Händler festverzinslicher Anlagen, die es beim Kollaps der hypothekengedeckten Schulden voll erwischt hat, können sich jetzt Rohstoffe in ihre Portfolios schreiben - gerade zur rechten Zeit, als die dank Geldüberfluß und massiven Finanzkäufen außer Kontrolle geratene Inflation mit voller Wucht eintrifft. Die Zauberkraft der Finanzwirtschaft hat brauchbare Rohstoffe in einen Einkommensstrom verwandelt ... ohne sich die Mühe zu machen, sie aus der Erde zu fördern oder auf Feldern anzubauen."

aus www.bueso.de
 

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Wolfgang Münchau: Von der Krise in die Katastrophe

Mit ihrem Rettungsfonds werden die US-Großbanken die Verwerfungen an den Finanzmärkten nur eines erreichen: sie werden sie verschlimmern.

Der Krug geht so lang zum Brunnen, bis er bricht. Je länger man die unausweichliche Finanzkrise mit fragwürdigen Methoden wie dem US-Rettungsfonds hinauszögert, desto schlimmer werden die langfristigen Folgen. Die USA sind mit größter Freude dabei, aus einer Bubble eine Super-Bubble zu machen, also aus einer Krise eine Katastrophe.
Wir Europäer sollten da besser nicht mitmachen.
http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne%20Wolfgang%20M%FCnchau%20Von%20Krise%20Katastrophe/266388.html
 
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Wenn man die riesigen Schwankungen der Edelmetalle beobachtet, sieht man, dass wie verrückt gekauft und verkauft wird. Es kauft der Kleinanleger und evtl. einige Asiaten, es verkaufen wie verrückt die Zentralbanken. Und trotzdem steigt der Preis unter dem Strich. Ich frage mich,wann den Zentralbanken das Edelmetall ausgeht.

Ganz besonders betroffen ist Silber. Das kann gar nicht so richtig steigen. Die Prognose lautet aber: Es wird viel mehr als Gold steigen.

Wer nur vor einem Jahr Edelmetalle gekauft hat, hat ein Gewinn von gut 10% + die Inflationsrate, die inoffiziell bei 8% liegen düfte.
 
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Irgendwo habe ichgelesen, dass es sogar Bestrebungen gibt, dass das Kapital den 3% Süßwasseranteil des gesamten Wassers der Erde in
profitables Wasser wandeln will.

Das führt dann zu einer ähnlichen Handhabung wie es ums Oel bestellt ist.
 

Bruno1st

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Irgendwo habe ichgelesen, dass es sogar Bestrebungen gibt, dass das Kapital den 3% Süßwasseranteil des gesamten Wassers der Erde in
profitables Wasser wandeln will.

Das führt dann zu einer ähnlichen Handhabung wie es ums Oel bestellt ist.
es doch schon - in UK wurde die Wasserversorgung privatisiert - mit Mehrkosten für die Verbraucher und dafür aber schlechterer Qualität; sogar der Wasserdruck soll vermindert werden und in die Häuser müssen dann eigene Pumpen installiert werden. Der Verkauf von Wasser in 5 l Kanistern ist dort selbstverständlicher wie bei uns - kommt hier aber sicher noch.
Marktführer war Thames Water (RWE Tochter)

Satire ? Dann gibt es nicht nur Lebensmittel- sondern auch Wassergutscheine von der ARGE. Oder das Regenwassersammeln wird zum Diebstahl erklärt.
 

Bruno1st

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im Fernsehen gesehen - "Werbung für die Riester-Rente - auch bei einem Börsencrash sicher" die Gesellschaft hatte zwei Städtenamen im Firmennamen.
Schon interessant, daß nun mit der "Angst" vor einem Crash Produkte verkauft werden sollen, die sich nach einem Crash nicht mehr finanzieren ließen. Da geiert jemand noch auf die letzten Cents, bzw. wenn die nun schon das Unwort "Börsencrash" in der Werbung aussprechen - scheint der Fahrplan schon festzulegen und die Lokomotive in voller Fahrt zu sein, ohne eine Möglichkeit zum abbiegen.
Das ist jetzt abe rnur mein persönliches Fazit - ich hoffe aber, daß ich Unrecht habe - gleichzeitig hoffe ich aber auch wieder darauf, weil nur ein vollständiges Chaos auch die Beamten mitreißt, die sonst über die Pensionen weiter vom Volk schmarotzen können.
 

Debra

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Irgendwo habe ichgelesen, dass es sogar Bestrebungen gibt, dass das Kapital den 3% Süßwasseranteil des gesamten Wassers der Erde in
profitables Wasser wandeln will.

Das führt dann zu einer ähnlichen Handhabung wie es ums Oel bestellt ist.
Wird es. Warum z.B. gibt es auf einmal so viele Sorten Wasser ohne Kohhlensäure? Da gehen Leute in den Laden und kaufen Wasser (ein bißchen mit Apfel oder sonstwas aromatisiert), anstatt Wasser aus der Leitung zu nehmen. Wär dasselbe. Das sind schon die Vorläufer, glaub ich.
Außerdem hat mir mal ein Türke stolz erzählt, warum die Türkei diesen Riesenstaudamm baut: damit sie Jordanien etc. erpressen können.
 

zebulon

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Na ja Bruno. Ich weiss nicht, ob die Beamten hier wirklich die Hauptübeltäter sind. Die halten sich vielleicht in solchen Krisenzeiten noch am Besten über Wasser, wegen der sicheren Anstellung. Zu beneiden sind da wohl auch eher nur die Beamten mittleren und gehobenen Dienstes.

Denke mal nach meinen Erkenntnissen der letzten Monate, dass es eher die Leute sind, die dieses kranke Finanzsystem am Leben halten, und zwar zur ihrem eigenen Vorteil.
 

Debra

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wegen der sicheren Anstellung. Zu beneiden sind da wohl auch eher nur die Beamten mittleren und gehobenen Dienstes.
Was nützt ihnen das, wenn es kein Geld mehr gibt, sie zu bezahlen? Wird das dann hier wie in Russland, dass die arbeiten müssen und vielleicht Naturalien bekommen?
 

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interessantes zur weltweiten Krise

Da nun endlich vielen bewusst wurde, dass wir in Krisenzeiten leben ...........

Die Verlustzahlen, die die großen internationalen Banken in den letzten Tagen bekannt gegeben haben, kann doch eigentlich niemand glauben, der eins und eins zusammen rechnen kann:
Angeblich hätte man in der Kreditkrise nur 20 Milliarden Dollar abschreiben müssen. Wenn die Liquiditätskrise des vergangenen Augusts bei den großen internationalen Banken lediglich zu einer Delle in der Gewinnentwicklung geführt hätte, warum in aller Welt hätten dann die großen Zentralbanken in ihrer Sorge, den allgmeinen Geldkreislauf flüssig zu halten (wobei ihnen selbst dies noch nicht einmal nachhaltig gelungen ist) in bisher einmaliger Weise hunderte Milliarden Euro in das internationale Bankensystem pumpen sollen.

Nur eine Erklärung ist hier überzeugend:
Die Manipulation der Aktionäre, Sparer und Investoren hat einen Grad weit jenseits jeglicher Schamgrenze erreicht.

Denn auch nach zwei Monaten massiver Geldzuschüsse der Zentralbanken in den Geldmarkt, einer agressiven Senkung der US-Leitzinsen um 0,5% und einer Pause in den Zinserhöhungen durch die EZB, ist der internationale Geldmarkt noch weit vom Normalzustand entfernt.

Bis jetzt haben die großen Banken und Finanzinstitutionen, inbs. die amerikanischen, in der optimistischen oder wohl eher naiven Einschätzung von einer baldigen Besserung der Situation nur auf Zeit gespielt oder versucht, die Verluste weitgehend aus ihren Bilanzen auszulagern, indem sie sie auf Töchtergesellschaften verlagerten, eine Manipulation, bei der der gesamte Finanz- und Bankenbereich Hilfestellung leistete.
Natürlich stehen die US-Banken bei dieser Krise in der ersten Linie, denn es ist ihr Markt, der dabei ist zusammen zu brechen.

Damit ist die Schaffung dieses Fonds, dieser "Kriegskasse", ein Indiz dafür, dass auch den großen US-Banken bewußt ist, dass den Finanzmärkten eine neue Schockwelle bevorsteht, die noch stärker sein wird als die vom vergangenen August; unsere Forscher gehen davon aus, dass diese neue Schockwelle zwischen November 2007 und Februar 2008 aufschlagen wird.
http://leap2020.eu/GEAB-N-18-ist-angekommen!-Die-sieben-Sequenzen-der-Aufprallpha se-der-umfassenden-weltweiten-Krise-2007-bis-2009-_a1019.html?PHPSESSID=dd5da6d97cf690beb014afc8d1839c1e
 

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An der Wall Street kommt es ganz dick

Die kommende Woche dürfte an den US-Börsen entscheidende Trends für die nächste Zeit festlegen: Fast ein Drittel der im S&P-500 aufgeführten Unternehmen präsentiert Quartalszahlen. Bislang lief es nicht so, wie die Analysten erwartet hatten. Und jetzt peilt der Ölpreis auch noch die 100-Dollar-Marke an. Börsianern schwant nichts Gutes.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/881/id/316431/fm/0/SH/0/depot/0/index.html
 

Debra

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Sagt mal, war das schon immer so, oder ist dies jetzt wirklich etwas Besonderes? also ich hab früher nie die Börse verfolgt. Vielleicht war das ja schon immer so.
 

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Sagt mal, war das schon immer so, oder ist dies jetzt wirklich etwas Besonderes? also ich hab früher nie die Börse verfolgt. Vielleicht war das ja schon immer so.
ich verfolge das seit ca. 3 Monaten, denn ich bin überzeugt davon, daß
es nicht mehr lange geht, bis der Crash kommt.

Dies betrifft aber dann jeden!

......... egal ob man Geld hat oder nicht ...........
 

Bruno1st

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Dies betrifft aber dann jeden!

......... egal ob man Geld hat oder nicht ...........
kommt darauf an - die Armen haben sowieso nicht, die Reichen dann weniger, bleiben aber weiter reich (Verhältnismäßig gesehen), die Mittelschicht verliert (wie immer) und die Bürokratie macht weiter (auch wie immer - denn denen ist egal, was die verwalten)
 

1hoss43

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Nanu?

Wie das wohl kommt??:icon_twisted:

Ausschreitungen bei Protesten gegen Weltbank und IWF

Bei einer Anti-Globalisierungsdemonstration zum Auftakt der traditionellen Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) ist es in Washington zu Ausschreitungen gekommen.
Tagung der Weltbank





Nach friedlichem Beginn wurde der Protest im Stadtteil Georgetown gewaltsam, wie Medien berichteten. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde eine junge Frau mit Gesichtsverletzungen durch einen Stein ins Krankenhaus eingeliefert.
Die Polizei setzte Schlagstöcke ein. Das Fernsehen berichtete, dass die Schaufenster von zwei Geschäften zu Bruch gegangen seien. Am Tagungsort im Zentrum der US-Hauptstadt herrschte Demonstrationsverbot.
© AFP
Quelle
 

Debra

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ich verfolge das seit ca. 3 Monaten, denn ich bin überzeugt davon, daß
es nicht mehr lange geht, bis der Crash kommt.

Dies betrifft aber dann jeden!

......... egal ob man Geld hat oder nicht ...........
Also mich würde hier mal interessieren, was, wenn ein Crash kommt, der Unterschied ist zwischen jemandem der nichts hat und jemand der Geld hat (z.B in Immobilien hier). Also wenn diese Leute die falschen Aktien haben, ok, verlieren sie alles. Aber können es verschmerzen, weil das Restvermögen in Immobilien, Autos etc. eben sehr groß ist?
Was passiert mit denen?
Was passiert mit uns, die wir kein Geld haben und Miete zahlen müssen?
 
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Also mich würde hier mal interessieren, was, wenn ein Crash kommt, der Unterschied ist zwischen jemandem der nichts hat und jemand der Geld hat (z.B in Immobilien hier). Also wenn diese Leute die falschen Aktien haben, ok, verlieren sie alles. Aber können es verschmerzen, weil das Restvermögen in Immobilien, Autos etc. eben sehr groß ist?
Was passiert mit denen?
Was passiert mit uns, die wir kein Geld haben und Miete zahlen müssen?
Debra, ich glaube ein repentiner Crash wird wohl höchstens mal bei einer Bank durch einen Bankansturm kommen. Bei dem gesamten Rest sieht es so aus, als würde es "weichgekocht" werden, d.h., es fällt oder steigt auffällig, aber nicht über Nacht, damit es nicht davonlaufen kann. Ähnlich dem grausamen Kochen eines Frosches: Wird er in den Topf gesteckt, und das Wasser langsam erwärmt, springt er nicht raus. Steckst du ihn in kochendes Wasser, springt er Schups raus aus dem Topf.

Lässt du die Aktien innerhalb 2 - 3 Tage auf die Hälfte des Wertes herabfallen, springen einfach zu viele Leute schon gleich am 1. Tag ab. Fallen die Aktien (so auch der Dollar) so peu a peu, hoffen noch viele Leute und meinen "Tiefer können sie ja nicht fallen", und bleiben drin. Und es fällt weiter und weiter. Ähnlich dem Aktiencrash von 2000/01, wo der DAX innerhalb von 2 Jahren auf fast 1/4 seines Wertes fiel.

Auf die gleiche Art sehe ich das mit der kommenden Hyperinflation. Sie beginnt langsam. Sie hat wahrscheinlich schon begonnen. Nächstes Jahr ist sie schon viel höher und übernächstes erst so richtig da.
 

Bruno1st

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Commerzbank hat Kreditkrise unterschätzt

Commerzbank hat Kreditkrise unterschätzt
Unangenehme Überraschung von der Commerzbank: Der Chef des Geldhauses hat eingeräumt, dass es von der Krise am US-Hypothekenmarkt stärker betroffen ist als bislang bekannt. Aktien der Bank rutschen vorbörslich ab.....

Letzter Abschnitt: .....Ein Händler an der Frankfurter Börse zeigte sich enttäuscht über die Informationspolitik der Bank: "Das führt zu einem Vertrauensverlust, denn bisher hat die Bank ihre früheren Angaben immer bestätigt, nun muss sie zurückrudern."
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,512726,00.html
ist dies nur ein weiteres wackeln oder bereits der beginn eines (ab)sturzes ?
 

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Gipfel der Ratlosigkeit

Was geht hier eigentlich vor? Die Top-Banker aus aller Welt rätseln in Washington über die aktuelle Krise der modernen Finanzwelt – und sind beim Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) vor allem mit einem beschäftigt: das Schlimmste zu verhindern.

Wie konnte es zu einer systemischen Kettenreaktion rund um den Globus kommen?

Dass die meisten dieser Fragen am vergangenen Wochenende unbeantwortet geblieben sind, hat auch damit zu tun, dass die Banker trotz der Beteuerung, das Schlimmste sei überstanden, immer noch damit beschäftigt sind, das Schlimmste zu verhindern. Die Finanzmärkte rufen Bankern und Politikern in Washington auf geradezu brutale Weise in Erinnerung, dass die Turbulenzen noch lange nicht vorbei sind.

Dass die Krise selbst erfahrene Notenbanker wie Greenspan aus der üblichen Gelassenheit reißen kann, zeigt sich auf einem Empfang zu Ehren von Jean-Claude Trichet als Chef der Europäischen Zentralbank (EZB). Greenspan, der am liebsten beredt schweigt, redet minutenlang und heftig gestikulierend auf seinen Nachfolger an der Spitze der US-Notenbank, Ben Bernanke, ein.

Wer gehofft hatte, dass die IWF-Führung Antworten auf die von der Finanzkrise aufgeworfenen Fragen parat hätte, wurde ebenfalls enttäuscht.

US-Ökonom Nouriel Roubini bezeichnet die Kreditklemme als die erste wirkliche Krise für die globale Finanzwelt
http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Aktuell/_pv/_p/303394/_t/ft/_b/1339928/default.aspx/gipfel-der-ratlosigkeit.html
 

Bruno1st

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Merrill Lynch muss acht Milliarden Dollar abschreiben


Merrill Lynch muss acht Milliarden Dollar abschreiben
Wertberichtigungen ihrer Subprime-Kredite hatte die US-Investmentbank Merrill Lynch bereits angekündigt. Doch dass es so schlimm kommen würde, ahnten allenfalls eine wenige Pessimisten. Statt der vorausgesagten 4,5 Milliarden Dollar gingen fast acht Milliarden verloren.
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,513321,00.html
die Preise für Peanuts dürften langsam steigen
 
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Darf mal die Bild zitieren. Sie brachte etwas Wahres:

Die Bundesbank warnt vor der stärksten Teuerung seit 1994!

Was Millionen Deutsche nicht wissen: Der Staat selbst ist der größte Preistreiber! Über immer höhere Steuern und Abgaben zieht er den Bürgern das Geld aus der Tasche.
• Beispiel Mehrwertsteuer: Zu Jahresbeginn schraubte die Regierung den Satz von 16 auf 19 %. Extraausgaben für die Verbraucher allein in diesem Jahr: rund 24 Milliarden Euro.
• Beispiel Ökosteuer: Pro Liter Sprit kassiert der Staat 15,3 Cent (fließt größtenteils in die Rentenkasse). Macht bei einer 50-Liter-Tankfüllung 7,65 Euro.
• Beispiel Sozialabgaben: Die Beiträge für Krankenkasse und Pflegeversicherung steigen trotz Reform weiter.

Jetzt hat man den wirklichen Preistreiber enttarnt - den Staat. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Denn die 2. Steuer über Geldmengenerhöhung verschweigt man.
 

Debra

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Der $ ist schon wieder auf 1,43 EUR. - Und Merryl Lynch hat große Verluste.
Die FED soll wieder einen Tender gegeben haben, was aber nur kurz in den Früh-Nachrichten kam... im Verlauf des Tages kam ... nichts mehr!

Drauf geachtet, wie Steinbrück gestern im Fernsehen auf 2% Inflation bzw. 2,1% bestand und somit dem Weber widersprach, was der Mod auch sofort feststellte?!
 

Bruno1st

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Drauf geachtet, wie Steinbrück gestern im Fernsehen auf 2% Inflation bzw. 2,1% bestand und somit dem Weber widersprach, was der Mod auch sofort feststellte?!
Steinbrück meinte sicher 2% "netto" - oder "bretto" (Volker Pispers Kommentar zur Verwechslung unserer Kanzlerine bei brutto/netto)
 
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