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DGB-Ratgeber: Ein-Euro-Jobs

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Woodruff

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#1
Der DGB hat einen weiteren Ratgeber in der Reihe Unsichere Beschäftigung entwickelt. Zielgruppe sind die Menschen in Arbeitsgelegenheiten und öffentlich geförderter Beschäftigung (kurz Ein-Euro-Jobber).
Der Unkostenbeitrag beträgt bei Vorabbestellung 0,40 Euro pro Stück. Später wird der Ratgeber für 0,50 Euro zu bekommen sein.

Sie können den Ratgeber direkt über das DGB Bestellsystem unter www.dgb-bestellservice.de oder beim
DGB Bundesvorstand
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin
bestellen. Die Versandkosten werden extra berechnet und sind abhängig von der Menge.

Inhalt des Ratgebers

  • Einleitung
  • Erster Schritt – Die Eingliederungsvereinbarung mit dem Jobcenter
  • Weiterbildung und Training
  • Wie sind die Arbeitsgelegenheiten geregelt?
  • Chancen für unter 25-Jährige
  • Wann sind Arbeitsgelegenheiten zumutbar?
  • Welche Tätigkeiten verbergen sich hinter einer Arbeitsgelegenheit?
  • Was bedeutet "Gemeinnützigkeit"?
  • Was bedeutet "zusätzliche" Arbeit?
  • Worauf muss ich vor Beginn der Beschäftigung achten?
  • Welche Pflichten hat der Maßnahmeträger?
  • Wie unterscheiden sich Ein-Euro-Jobs und "normale" Beschäftigung?
  • Welche Bezahlung und Urlaub erhalte ich?
  • Was passiert bei einem Arbeitsunfall?
  • Vom "Ein-Euro-Job" zur normalen Beschäftigung
  • Welche Sanktionen drohen?
  • Sanktionen für Jugendliche
  • Infos für Personalvertretungen
  • Was fordern die Gewerkschaften
Quelle: dgb-unterelbe.de » DGB-Ratgeber: Ein-Euro-Jobs
 

Woodruff

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#2
[...] Darin werden ALG II-Betroffene über mögliche rechtliche Klippen ihrer »Hartz-IV-Karriere« und Laufbahn als »Ein-Euro-Jobber« aufgeklärt – von der Eingliederungsvereinbarung, Zumutbarkeitsregelungen, den Kriterien der Zusätzlichkeit und Gemeinnützigkeit bis hin zu Urlaubsanspruch und Widerspruch gegen Bescheide und Sanktionen.

Während es im Bereich der Ein-Euro-Jobs »nach wie vor erheblichen Missbrauch« gibt, wie der Ratgeber richtig feststellt, setzen Jobcenter und Optionskommunen jedoch weiterhin auf Zermürbung. Sie spekulieren darauf, dass sich viele Betroffene durch die Ungewissheit einer langen juristischen Auseinandersetzung entmutigen lassen und auf die Durchsetzung ihrer Rechte verzichten. Schließlich sind Ein-Euro-Jobber »für die Kommunen und Träger billige Arbeitskräfte«, bringt es der Ratgeber auf den Punkt.

Die Broschüre bestätigt und begründet diese Aussagen. Er sollte daher nicht nur von Hartz IV-Betroffenen, sondern von allen Gewerkschaftern, abhängig Beschäftigten und sozial engagierten Menschen gelesen und diskutiert werden. Vielleicht kann er manchem Betriebs- und Personalrat zu größerer Wachsamkeit verhelfen, um den zunehmenden Missbrauch von Ein-Euro-Jobs und die Verdrängung regulärer Beschäftigung abzuwehren.
24.04.2009: Gut vorbereitet auf den Besuch beim Amt (Tageszeitung Neues Deutschland)
 

Atlantis

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#5
Dem DGB geht halt auch das Geld flöten und nun nutzt er eben jede Möglichkeit.
das brauchten sie für mich und meiner schnecke.:wink:
hab einen 925 silber kugelschreiber , 585er gold IGM anstecker auf viereckigem grund , eine einladung zur feier im congress park wolfsburg
mit partnerin erhalten, essen und einer unterhaltungschau und noch einiges weiteres ist dort eingeplant am 16 mai.
 

Arania

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#6
das meiste ist auf der Seite als PDF ladbar, das wird nach einiger Zeit auch mit dieser Broschüre so sein
 

Woodruff

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#7
Dem DGB geht halt auch das Geld flöten und nun nutzt er eben jede Möglichkeit.
Ich halte auch nicht viel vom DGB, aber 50 Cent sind nun wirklich nicht viel (vor allem, wenn das Ding wirklich gut ist). Viel ärgerlicher finde ich, dass ein Vielfaches an Porto anfällt.

das meiste ist auf der Seite als PDF ladbar, das wird nach einiger Zeit auch mit dieser Broschüre so sein
Das sehe ich genauso.
 
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