DGB Herbstaktivitäten

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Wernersen

Elo-User*in
Mitglied seit
9 April 2006
Beiträge
110
Bewertungen
0
Hallo Martin,

schon registriert bei mir und im Kalender rot angestrichen.
Herr Wernersen auf Demo, das war schon lang nicht mehr der Fall.
Wär am 3.06.06 ja gern dabei gewesen, aber da war leider kein Geld für da. :cry:
Bei Streik wegen mehr Gehalt und schlechten Arbeitsbedingungen
war das letzte Mal, wo ich aktiv demonstriert hab. :dampf:
Hoffentlich nehmen recht viele teil und geben dieser bescheidenen(wollt schon ein anderes Wort einsetzen, aber der Anstand hats mir verboten) Regierung mal ein Signal, das es so nicht weitergehen kann. :motz:

LG Wernersen :daumen:
 

Martin Behrsing

Redaktion
Startbeitrag
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
21.610
Bewertungen
4.268
DGB-Betriebs- und Personalrätekonferenz
20. September 2006
BCC Berlin
Das geht besser! DGB.
Faire Reformen braucht das Land.
Programm Aktualisierter Stand: 11.09.2006 17:35
09:30 h Einlass
10:30 h Eröffnung
 Ingrid Sehrbrock – Stellvertretende Vorsitzende DGB
 Thomas Schlenz – Vorsitzender Konzernbetriebsrat ThyssenKrupp
11:00 h Diskussion
Malochen bis zum Umfallen – und keine Arbeit für die Jugend?
 Adolf Bauer – Präsident SoVD
 Roland Handke – Betriebsrat Schering AG
 Christian Kühbauch – DGB-Jugend
 Edda Müller – Verbraucherzentrale Bundesverband
 Klaus Wiesehügel – Vorsitzender IG BAU
12:00 h Gewerkschaftliche Perspektiven
 Klaus Wiesehügel – Vorsitzender IG BAU
12:15 h Diskussion
Rekordgewinne, Massenentlassungen - Wer zahlt die Zeche?
 Ernst Ulrich Huster – Politikwissenschaftler
 Thomas Münch – Sozialarbeiter und Pädagoge
 Jürgen Peters – Erster Vorsitzender IG Metall
 Hermann Soggeberg – Betriebsratsvorsitzender Unilever
13:15 h Gewerkschaftliche Perspektiven
 Jürgen Peters – Erster Vorsitzender IG Metall
13:30 h Mittagspause
14:30 h Was bringt die Gesundheitsreform?
 Herbert Rebscher – Vorstandsvorsitzender DAK
14:45 h Diskussion
Gesundheit nur noch für die, die sich’s leisten können?
 Hubertus Heil – Generalsekretär SPD
 Fritz Kuhn – Vorsitzender Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
 Oskar Lafontaine – Vorsitzender Bundestagsfraktion DIE LINKE NEU
 Dirk Niebel – Generalsekretär FDP
 Michael Sommer – Vorsitzender DGB
 Wolfgang Zöller – Stellv. Vorsitzender Bundestagsfraktion CDU/CSU
16:15 h Schlusswort
 Annelie Buntenbach – Vorstandsmitglied DGB
16:30 h Ende
 
E

ExitUser

Gast
Das geht besser. Aber nicht von allein!
Für die soziale Erneuerung Deutschlands.
Deutschland sozial gestalten! Das war die Forderung der Gewerkschaften an die Parteien im
Bundestagswahlkampf. Das ist und bleibt der Maßstab für die Bewertung der Arbeit der Großen
Koalition. Doch vieles was die Regierung auf den Weg gebracht oder angekündet hat, löst die
Probleme nicht, sondern verschärft sie sogar.
Was ist geplant?
 Mit dem Gesundheitsfonds drohen den Versicherten weniger Leistungen, höhere
Beiträge und Kopfpauschalen. Die Privatversicherungen sollen fein raus bleiben.
 Nullrunden für die Rentnerinnen und Rentner.
Weitere Rentenkürzungen durch die Rente mit 67.
 Immer mehr Druck auf Arbeitslose.
Weitere Kürzungen sind nicht ausgeschlossen, Arbeitsplätze aber nicht in Sicht.
 Es fehlen zehntausende von Ausbildungsplätzen. Nicht einmal ein Viertel der Betriebe
bildet aus. Der Ausbildungspakt von Arbeitgebern und Bundesregierung hilft nicht weiter.
 Der Kündigungsschutz ist in Gefahr. Die Arbeitgeberverbände wollen die
Mitbestimmung verschlechtern.
 Die Mehrwertsteuererhöhung macht das Leben der Menschen teurer.
Gleichzeitig soll es neue Steuergeschenke für Unternehmen geben.
So kann es nicht weitergehen. Wir müssen gegensteuern. Wir fordern eine Politik für eine soziale
Erneuerung. Eine Politik, die Sicherheit, Perspektiven und Vertrauen schafft.
Unsere Alternativen
 Wir wollen Gesundheit für alle Bürgerinnen und Bürger solidarisch und gerecht
finanzieren – und keine Zwei-Klassen-Gesellschaft in den Wartezimmern und bei der
Behandlung.
 Wir wollen mehr Arbeit für Jung und Alt und eine auskömmliche gesetzliche Altersrente
für alle – und keine Rente mit 67.
 Wir wollen Löhne und Gehälter, die zum Leben reichen.
Dazu gehören Mindestlöhne nicht unter 7,50 Euro – Arbeit darf nicht arm machen.
 Wir wollen mehr Ausbildung. Firmen, die nicht selbst ausbilden, müssen durch eine
Umlage an den Kosten der Ausbildung beteiligt werden. Außerdem wollen wir ein
Sofortprogramm für 50.000 zusätzliche Ausbildungsangebote.
 Wir wollen, dass Arbeitslose nicht verarmen und zu Lohndumping gezwungen werden.
 Wir wollen Schutz vor Willkür am Arbeitsplatz und mehr Mitbestimmung in den
Unternehmen – und keine Einschränkung von Arbeitnehmerrechten.
 Wir wollen eine Steuerpolitik, die die Binnenkonjunktur stärkt und die Kapitalgesellschaften
fordert – aber keine Mehrwertsteuererhöhung und weitere Geschenke für
Konzerne.
Deshalb rufen die Gewerkschaften zum 21. Oktober alle Bürgerinnen und Bürger auf:
Unterstützen Sie eine Politik, die das Leben und Arbeiten der Menschen wirklich verbessert.
Demonstrieren Sie mit uns am 21. Oktober 2006
in Berlin, Dortmund, München, Stuttgart und Frankfurt.

Stand: 8. September 2006
 

paule31

Elo-User*in
Mitglied seit
2 März 2006
Beiträge
37
Bewertungen
0
DGB-Demo 21.10.

gibt es spezielle Aktivitäten - oder Ideen - zur Information, Mobilisierung von Arbeitslosen für diese Demo - vor den Arbeitsämtern z. B. ?
 

paule31

Elo-User*in
Mitglied seit
2 März 2006
Beiträge
37
Bewertungen
0
21.10.06

gibt es konkrete aktionen -vor diesem termin - die - z.b. vor arbeitsagenturen stattfinden - arbeitslose aktivieren?!!
 

Martin Behrsing

Redaktion
Startbeitrag
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
21.610
Bewertungen
4.268
wir werden diese Woche dazu noch was schreiben. In Bonn findet auf jeden Fall eine Woche vor der Demo jeden Tag was vor der ARGE statt. Im Moment laufen noch Planungen, wie das überall aussehen kann.
 
E

ExitUser

Gast
@ Paule, auch eigene Initiativen und Vorschläge sind ausdrücklich gewünscht. Nur wenn wir alle was tun, können wir auch was bewirken.

Wie wir gerade in Berlin und Meck-Vorpom erleben, werden wir in naher Zukunft durch die Regierenden keine Unterstützung erwarten. Also ist Hilfe zur Selbsthilfe angesagt.

Ich weiß nicht, wo du zu Hause bist, Paule. Solltees aber in einer Stadt sein, wo du Kontakt zu den an der Vorbereitung beteiligten Gewerkschaften bekommen kannst, wende dich doch einmal dort hin.

Das sollten auch alle anderen tun, gleichgültig ob sie Gewerkschaftsmitglieder sind oder nicht. Das sichert auch ganz gewiss einen Platz im Bus, um in eine der Städte zu gelangen, in denen die Demos am 21.10. stattfinden. Und dort ist die Teilnahme auf jeden Fall wichtig - sehr wichtig.

Fällt mir noch ein: Über das Ergebnis des Kontaktes bitte hier berichten.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten