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Deutschpflicht für Hartz IV-Ausländer

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Caroline

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#1
Lange erwartet und von der Union immer wieder angemahnt: Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) hat seine Vorschläge für eine wirksamere Arbeitsmarktpolitik vorgelegt. In dem Eckpunkte-Papier seines Ministeriums für eine „Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente“, das FOCUS Online vorliegt, heißt es über Hartz IV: „Alle Personen mit Migrationshintergrund, die nicht über die für eine Erwerbstätigkeit notwendigen Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, sind zur Teilnahme an einem Sprachkurs des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als vorrangige Eingliederungsmaßnahme zu verpflichten.“
Weiter: Focus
 
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#2
Deutschpflicht für Hartz IV-Ausländer

Finde ich in Ordnung!

Oder möchtest Du ,das sie nicht nachfragen können, welcher Bulle Ihnen gerade eine auf Maul gehauen hat und warum?
 

Jung_aus_HH

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#3
Ich bin dafür, dass es für jeden H4ler einen Pflichtkurs 'Wie wehre ich mich gegen Arge-Schikanen' geben sollte :icon_smile:
 

Debra

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#4
Meine chinesische Bekannte hat schon zig-mal Deutsch-Kurse gemacht. Verbessern tut sich ihr Deutsch deswegen trotzdem nicht. Wie auch, wenn die Familie nur chinesisch spricht?
Sie hat auch Kurse zur Bürokauffrau, SAP und sonstige Kurse bekommen. Wenn dem SB dann nix mehr einfällt, kommt sie wieder in den Deutsch-Kurs.
Verschwendetes Geld. Die Frau kann nicht einen Satz richtig schreiben, geschweige denn tippen. Wo soll die jemals in D im Büro arbeiten? :confused:
 

Heiko1961

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#5
Deutschpflicht für Hartz IV-Ausländer

Finde ich in Ordnung!

Oder möchtest Du ,das sie nicht nachfragen können, welcher Bulle Ihnen gerade eine auf Maul gehauen hat und warum?
Habe selten so eine blöde Antwort gelesen.:icon_kotz:
Was spricht dagegen, wenn es nicht kostenpflichtig ist? Dann sollte es aber nicht nur für Hartz IV- Ausländer möglich sein.
 
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#6
Freunde von mir sind nach Norwegen gegangen. ich weiß jetzt nicht ob es Voraussetzung ist, aber für die war es gar keine Frage vorher norwegisch zu lernen.
Ich kenne auch keinen, der in einem Land leben möchte wo er sich nicht verständlich machen kann und "nix verstehn."
Gruß aus Berlin
 

claudiak

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#7
Meine chinesische Bekannte hat schon zig-mal Deutsch-Kurse gemacht. Verbessern tut sich ihr Deutsch deswegen trotzdem nicht. Wie auch, wenn die Familie nur chinesisch spricht?
Sie hat auch Kurse zur Bürokauffrau, SAP und sonstige Kurse bekommen. Wenn dem SB dann nix mehr einfällt, kommt sie wieder in den Deutsch-Kurs.
Verschwendetes Geld. Die Frau kann nicht einen Satz richtig schreiben, geschweige denn tippen. Wo soll die jemals in D im Büro arbeiten? :confused:
Das sie nicht richtig Deutsch lernt liegt an den Instituten die das Lehren. Die gestalten den Unterricht mit Grammatik, Vokabel lernen und schriftlichen Übungen. Ich kann mich nicht erinnern das meine Mutter oder Vater mit dem Grammatikbuch an meinem Bett gestanden wäre um mir Deutsch zu lernen:icon_lol: Ich spreche neben meiner Muttersprache noch 2 weitere und habe dies über das Hören, Lesen und dann Sprechen gelernt. Ich denke auch in Englisch und Französisch (Sprache!) Nicht was du denkst:icon_twisted: Wir haben unsere Sprache über das Hören gelernt und dann nachgeahmt. So funktioniert auch das Lernen einer Zweitsprache. Somit kann sie soviel Kurse besuchen wie sie will und lernt es trotzdem nicht richtig. Das ist dann nicht ihr verschulden. Prinzipiell finde ich es richtig das die Menschen unsere Sprache lernen, die zu uns kommen. In jedem anderen Land mußt du die jeweilige Sprache einigermaßen beherrschen. Nur nicht bei uns. :eek:
 

Heiko1961

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#8
Freunde von mir sind nach Norwegen gegangen. ich weiß jetzt nicht ob es Voraussetzung ist, aber für die war es gar keine Frage vorher norwegisch zu lernen.
Ich kenne auch keinen, der in einem Land leben möchte wo er sich nicht verständlich machen kann und "nix verstehn."
Gruß aus Berlin
Öhm, Deutschland ist das beste Beispiel. Wenn ich auswandern könnte, würde ich im Vorfeld die Sprache lernen. Aber wer, ist schon Ich.:icon_eek:
 

Debra

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#9
Ich kann mich nicht erinnern das meine Mutter oder Vater mit dem Grammatikbuch an meinem Bett gestanden wäre um mir Deutsch zu lernen:icon_lol: .
Oh bütte, nicht noch absichtlich verhunzen. Bin schon ganz verwirrt, wenn ich online-zeitungen wie n-tv lese und die schreiben alle wie Verona spricht. Ahem...

Prinzipiell finde ich es richtig das die Menschen unsere Sprache lernen, die zu uns kommen. In jedem anderen Land mußt du die jeweilige Sprache einigermaßen beherrschen. Nur nicht bei uns. :eek:
Eben. Aber es geht mir auf den Keks, wenn sie sich mal halbwegs artikulieren kann und dann wieder nicht. Und all das Geld für sinnlose Kurse auf die sie selbst gar keinen Bock hat! Sie selbst möchte eigentlich nur Hausfrau oder Geisha sein. Und verheiratet mit nem Deutschen, der ne gute Rente hat. Olaf Scholz will nun also Arbeitslosenversicherungsgelder ausgeben für Deutsch-Kurse, die nix aber auch gar nix nützen. Ja ja, das ist die SPD, immer Gelder zweckentfremden wollen. :icon_rolleyes: Müsste er nicht eigentlich auch "Minister für Integration und Arbeit" heißen? Und gibt es da nicht einen eigenen Integrationsetat? Ist schon ne Frechheit, was sich die SPD da geleistet hat, die Integration voll auf die Schultern der geringverdienenden Deutschen abzuladen.
 

claudiak

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#10
Oh bütte, nicht noch absichtlich verhunzen. Bin schon ganz verwirrt, wenn ich online-zeitungen wie n-tv lese und die schreiben alle wie Verona spricht. Ahem...
.
Kennst du die "Neue Rechtschreibreform" nicht?:icon_lol:
Eben. Aber es geht mir auf den Keks, wenn sie sich mal halbwegs artikulieren kann und dann wieder nicht. Und all das Geld für sinnlose Kurse auf die sie selbst gar keinen Bock hat! Sie selbst möchte eigentlich nur Hausfrau oder Geisha sein. Und verheiratet mit nem Deutschen, der ne gute Rente hat. Olaf Scholz will nun also Arbeitslosenversicherungsgelder ausgeben für Deutsch-Kurse, die nix aber auch gar nix nützen. Ja ja, das ist die SPD, immer Gelder zweckentfremden wollen. :icon_rolleyes: Müsste er nicht eigentlich auch "Minister für Integration und Arbeit" heißen? Und gibt es da nicht einen eigenen Integrationsetat? Ist schon ne Frechheit, was sich die SPD da geleistet hat, die Integration voll auf die Schultern der geringverdienenden Deutschen abzuladen.
Kann ich gut verstehen. Bei Hartz IV Empfängern wird gespart und jemanden der nicht will, dem wird es in den Hintern geschoben.:icon_motz: Frage mich, warum sie überhaupt solche Leistungen bekommt, wenn ihr Macker Deutscher ist und bereits Rente bekommt. :confused:
 
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#12
Heiko meinte:
Kann ich gut verstehen. Bei Hartz IV Empfängern wird gespart und jemanden der nicht will, dem wird es in den Hintern geschoben
Meint der Dich, depra?
 

WurzelZwerg

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#13
Meint der Dich, depra?
Weißt Du eigentlich noch wer hier wer ist und was schreibt ?

claudiak ist meines Wissens weiblich und debra schreibt man mit B und nicht mit P ... *tztztz*
Ich weiß, ist schon spät.

Was mich stört, das man selbst in D. mit englisch nicht weit kommt.
 
E

ExitUser

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#14
Zitat:

„Alle Personen mit Migrationshintergrund, die nicht über die für eine Erwerbstätigkeit notwendigen Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, sind zur Teilnahme an einem Sprachkurs des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als vorrangige Eingliederungsmaßnahme zu verpflichten.“

Das ist eine absolut korrekte und berechtigte Forderung an unsere ausländischen Mitbürger.
 

WurzelZwerg

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#16
Zitat:

„Alle Personen mit Migrationshintergrund, die nicht über die für eine Erwerbstätigkeit notwendigen Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, sind zur Teilnahme an einem Sprachkurs des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als vorrangige Eingliederungsmaßnahme zu verpflichten.“

Das ist eine absolut korrekte und berechtigte Forderung an unsere ausländischen Mitbürger.
Es ist nur traurig, das man erst Jahre später damit an kommt.
Ich kenne z.Bs. Türken die 10 - 20 Jahre in D. leben, aber kaum deutsch sprechen.
Erstens hat man sie in den Betrieben wo man sie beschäftige meist nur mit Landsleuten zusammen gesteckt, und daheim sprach man nur die Muttersprache.
Also ich vertrete auch die Meinung, das man sich wenigstens einigermaßen dem Land anpasst in dem an lebt um sich verständlich zu machen.
Das erwartet man ja auch von uns wenn wir ins Ausland gehen.
 

biddy

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#17
Zitat:

„Alle Personen mit Migrationshintergrund, die nicht über die für eine Erwerbstätigkeit notwendigen Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, sind zur Teilnahme an einem Sprachkurs des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als vorrangige Eingliederungsmaßnahme zu verpflichten.“

Das ist eine absolut korrekte und berechtigte Forderung an unsere ausländischen Mitbürger.
Ist ja ok, Thomas, aber findest Du es in Ordnung, wenn diejenigen dies als Eingliederungsvereinbarung-und-bitte-sofort-hier-unterscheiben vorgesetzt bekommen, ohne überhaupt zu verstehen, worum es geht?

Das habe ich selbst erlebt als absoluter Alg-II-Neuling mit einem anderen, eben diesem "Kunden" im selben Raum - Doppelschreibtisch, 2 SBs.

Hat man da nicht ein Anrecht auf einen Dolmetscher?
 
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#18
Weißt Du eigentlich noch wer hier wer ist und was schreibt ?
Nein, weiß ich nicht. Die Unterschiede sind einfach nicht mehr raus zu lesen.
Und: Wer hier interessiert sich "wirklich" dafür ?
Keine Sau, es sei denn , man kann sich noch irgendwie profiliren!

Weißt Du, was ich glaube?

Wir sind ein großer Haufen von Idioten, die sich einbilden (Jeder für sich) , wir wären das Glück dieser Erde.
 
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#19
Nein, weiß ich nicht. Die Unterschiede sind einfach nicht mehr raus zu lesen.
Und: Wer hier interessiert sich "wirklich" dafür ?
Keine Sau, es sei denn , man kann sich noch irgendwie profiliren!

Weißt Du, was ich glaube?

Wir sind ein großer Haufen von Idioten, die sich einbilden (Jeder für sich) , wir wären das Glück dieser Erde.
Weißt Du, was ich glaube?
Gibt hier in diesem Forum einige Deutschgeborene die auch mal so einen Deutschkursus gebrauchen könnten.

Zu meinem Bekanntenkreis gehören Äthiopierinnen, Russinnen,
PolInnen,Türken sowie eine Chinesin etc.
Die sprechen alle ausgezeichnet Deutsch, etliche haben hier oder in ihren Heimatländern studiert. Keiner von denen ist H4 EmpfängerIn, manche gehen trotz Studium putzen.
Ohne Kenntnis der Landessprache, egal um welches Land es sich handelt, kannst Du nur verlieren
Gruß aus Berlin
 
E

ExitUser

Gast
#20
Hat man da nicht ein Anrecht auf einen Dolmetscher?
Bei Ämtern hat ein Ausländer ein Recht auf einen Dolmetscher. Weil der Vater meines Kindes zum Beispiel auf dem Jugendamt gefragt wurde, ob er alles versteht, bevor er etwas unterschreibt. Wenn nicht, wäre ein Dolmetscher gekommen.

Die Träger öffentlicher Gewalt haben dafür auf Wunsch der Berechtigten im notwendigen Umfang die Übersetzung durch Gebärdensprachdolmetscher oder die Verständigung mit anderen geeigneten Kommunikationshilfen sicherzustellen und die notwendigen Aufwendungen zu tragen.
Das gilt auch für das Jobcenter.
 
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#21
drueckeberger, meinst Du dich damit?
manche gehen stotz Studium
Ich schaue nicht auf dem Bildschirm, wenn ich tippe. Die allerallerunterste
Schublade ist, jemanden hier seine Rechtschreibung vorzuhalten. Bis Du billig!
Das disqualifiziert Dich eigentlich von den Diskussionen hier.
Da es aber einen Haufen Betroffener gibt, die außer monatelangen schreiben
nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe kriegen ( außer vielleicht einmal:martin, hast Du gut gemacht), befürchte ich, man wird wieder Dir Recht geben.
 

Emma13

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#22
Freunde von mir sind nach Norwegen gegangen. ich weiß jetzt nicht ob es Voraussetzung ist, aber für die war es gar keine Frage vorher norwegisch zu lernen.
Ich kenne auch keinen, der in einem Land leben möchte wo er sich nicht verständlich machen kann und "nix verstehn."
Gruß aus Berlin
Richtig - würde mir auch nicht einfallen - ich büffle auch schon eifrig Französisch, weil ich meinen Lebensabend, so ich ihn denn erlebe - in Frankreich verbringen werde :icon_smile:

Grüße - Emma - oder wie man so schön sagt " Au revoir" und tschüss - muss jetzt von meinem mickrigen Regelsatz was fürs Wochenende einkaufen :)))))
 
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#23
Hey, in den USA ist es abolut Standard daß jeder Einwanderer die Landessprache lernt....

Es sollte wirklich darauf hingearbeitet werden daß die Leute einen Anreiz haben mehr Interesse an ihrer neuen Heimat zu haben. Auch indem sie sich hier wilkommen fühlen. Weil wer will schon die Sprache und Kultur eines Landes annehmen wenn man merkt daß man unerwünscht und Bürger zweiter Klasse ist.
 

Georgia

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#24
. Weil wer will schon die Sprache und Kultur eines Landes annehmen wenn man merkt daß man unerwünscht und Bürger zweiter Klasse ist.
Abgesehen von denen, die politisch verfolgt sind, ihrem Leben bedroht werden.
Warum gehen die restlichen Unbedrohten dann nicht zurück ?
 

Martin Behrsing

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#25
weil sie nichts zu essen haben, als Folge unserer westlichen Globalisierungspolitik. Es ist unsere Schuld, darum haben wir die Pflicht zur Solidarität mit denen, die verhungern, völlig verarmt sind.
Dies ist auch ein jeder von uns mit Schuld. Oder sprecht Ihr Euch alle davon frei nicht an der Globalisierung teilgehabt zu haben???

Die Menschen sind alle nicht freiwillig hier. Wenn es in ihrer Heimat anders aussehen würde, würden sie sich bestimmt nicht bei uns aufhalten. Nur unser Land entwickelt sich leider immer mehr zu einer "no-go-area" und Menschen sind uns nur willkommen, wenn sie als Gastarbeiter oder Touristen bezeichnet werden.

Abgesehen von denen, die politisch verfolgt sind, ihrem Leben bedroht werden.
Warum gehen die restlichen Unbedrohten dann nicht zurück ?
 

WurzelZwerg

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#26
drueckeberger, meinst Du dich damit?Ich schaue nicht auf dem Bildschirm, wenn ich tippe. Die allerallerunterste
Schublade ist, jemanden hier seine Rechtschreibung vorzuhalten. Bis Du billig!
Das disqualifiziert Dich eigentlich von den Diskussionen hier.
Da es aber einen Haufen Betroffener gibt, die außer monatelangen schreiben
nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe kriegen ( außer vielleicht einmal:martin, hast Du gut gemacht), befürchte ich, man wird wieder Dir Recht geben.
Ist Dir eigentlich schonmal aufgefallen, das Du hier jeden und alles kritisierst und nieder machst ?
Ich schätze mal in Dir ist so viel Frust und Hass auf diese "schei**" Geselschaft,
das Du am liebsten den ganzen Laden in die Luft jagen möchtest.

Wenn man dann noch sowas liest wie (Martin hast du gut gemacht), könnte man auch denken Du schleimst rum,
um wegen Deiner provokativen und zum Teil beleidigenden Texte einen Freibrief zu bekommen.
Dabei bist Du nur einer von vielen, der wie Martin in einem anderen Threat geschrieben hat, wohl nicht den Ar***
hoch bekommst und fleissig weiter Gift und Galle spuckst anstatt sachlich zu bleiben und etwas zu tun.

Du musst dich schon ernsthaft fragen lassen, was Du denn machst. Bitte werde erst aktiv und unternimm etwas und dann beschwere dich. So lässt Du nur deinen Frust raus und verhältst dich nicht anders, wie andere.
Dein Beitrag dort war schon allerunterste Schublade.

Auch Dein gestriger Einlass hier kann man als reine Provokation betrachten, und den Du anscheinend bis jetzt immer noch nicht begriffen hast.

Nein, weiß ich nicht. Die Unterschiede sind einfach nicht mehr raus zu lesen.
Und: Wer hier interessiert sich "wirklich" dafür ?
Keine Sau, es sei denn , man kann sich noch irgendwie profiliren!

Weißt Du, was ich glaube?

Wir sind ein großer Haufen von Idioten, die sich einbilden (Jeder für sich) , wir wären das Glück dieser Erde.
Also ich weiß immer mit wem ich rede oder schreibe!

Es gab nur wenige Leute die ich in Foren oder Chatprogramm auf Ignore habe, aber Du bist wirklich hier der Erste der es wieder mal schaffen kann als Kandidat Nr. 1 ...

Anstatt durch einen konstruktiven Beitrag zu glänzen, scheint Deine Devise: lieber draufhauen, hetzen und Gift und Galle spucken, weil ändern wird es eh nichts.
Nur das andere Forenmitglieder hier auch Hilfe und Rat suchen und finden,
scheint für Dich keine Rolex zu spielen, denn Du weißt ja allerbestens Bescheid, wie der Hase läuft.
Lieber Beleidigen und rumpöbeln weil das ist ja einfacher. Bravo sag ich nur.

Sorry für das OT, aber mußte einfach mal raus.
 

Georgia

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#27
weil sie nichts zu essen haben, als Folge unserer westlichen Globalisierungspolitik. Es ist unsere Schuld, darum haben wir die Pflicht zur Solidarität mit denen, die verhungern, völlig verarmt sind.
Dies ist auch ein jeder von uns mit Schuld. Oder sprecht Ihr Euch alle davon frei nicht an der Globalisierung teilgehabt zu haben???

Die Menschen sind alle nicht freiwillig hier. Wenn es in ihrer Heimat anders aussehen würde, würden sie sich bestimmt nicht bei uns aufhalten. Nur unser Land entwickelt sich leider immer mehr zu einer "no-go-area" und Menschen sind uns nur willkommen, wenn sie als Gastarbeiter oder Touristen bezeichnet werden.

Na ja, alle sind nun nicht aus Armut und Hunger hier. Da gibt es auch andere Gründe, ich will das hier aber nicht weiter fortführen, falscher Ort.

Daß wir solidarisieren sollten, da gebe ich dir recht. Mal sehen, wie ich mit den Flyern weiter komme und werde mir dann noch ein Viertel vornehmen, in dem hauptsächlich (es ist nun mal leider so) türkische Mitbürger wohnen.

Ich war von Anfang an gegen die Globalisierung, was mich aber nicht von Handlungen frei spricht, die mit dazu beigetragen haben zu den heutigen Zuständen.
Was machst du, wenn dir jemand sagt, da wo sie 7,50 DM stehen haben, da haben andere (Anbieter aus EU Ländern) eine 4 stehen ? Das war 1993. Man geht entweder gleich pleite, oder paßt sich dem System irgendwie an.
 

Martin Behrsing

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#28
Was machst du, wenn dir jemand sagt, da wo sie 7,50 DM stehen haben, da haben andere (Anbieter aus EU Ländern) eine 4 stehen ? Das war 1993. Man geht entweder gleich pleite, oder paßt sich dem System irgendwie an.
Weil wir keinen gesetzlichen Mindestlohn haben. Das ist der einfache Grund. In Ländern wo es einen gesetzlichen Mindestlohn gibt, müssen sich auch andere EU-Staaten an den gesetzlichen Mindestlohn halten.
 

Georgia

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#29
@WurzelZwerg
Dto. OT.
Ich trage nun schon 2 Tagen mit mir herum, daß ich dir sagen möchte, daß auch dein Verhalten nicht gerade produktiv gegen Hartz IV ist.
 

Georgia

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#30
Weil wir keinen gesetzlichen Mindestlohn haben. Das ist der einfache Grund. In Ländern wo es einen gesetzlichen Mindestlohn gibt, müssen sich auch andere EU-Staaten an den gesetzlichen Mindestlohn halten.
Mein Beispiel stammt von 1993, gab es da schon Mindestlöhne im Ausland ?

Deutschland krankt nicht nur an den Mindestlöhnen, nimm mal die Baubranche, da werden Abgaben gefordert, die man im Auslnad noch nie gehört hat.
 

Eka

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#32
Mein Beispiel stammt von 1993, gab es da schon Mindestlöhne im Ausland ?
Die Niederlande hat wohl schon seit Jahrzehnten einen Mindestlohn. Was andere Länder betrifft, weiß ich nicht, könnte man aber googlen.



Gruß
Eka
 

Mario Nette

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#33
Ich vermute, die Überschrift ist im Großen nicht ganz korrekt. Jeder, der hier lebt und einen deutschen Ausweis hat, ist Deutscher. Wie schaut das aus bei Menschen ohne deutschen Ausweis - können sie überhaupt Leistungen nach dem SGB II bekommen?

Mario Nette
 

Arania

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#34

Eka

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#35
@Mario Nette: Ich glaube das kommt darauf an, ob es Ausländer sind mit Aufenthaltserlaubnis oder ohne Aufenthaltsberechtigung.



Gruß
Eka
 

Bruno1st

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#36
Das sie nicht richtig Deutsch lernt liegt an den Instituten die das Lehren. Die gestalten den Unterricht mit Grammatik, Vokabel lernen und schriftlichen Übungen. Ich kann mich nicht erinnern das meine Mutter oder Vater mit dem Grammatikbuch an meinem Bett gestanden wäre um mir Deutsch zu lernen:icon_lol: Ich spreche neben meiner Muttersprache noch 2 weitere und habe dies über das Hören, Lesen und dann Sprechen gelernt. Ich denke auch in Englisch und Französisch (Sprache!) Nicht was du denkst:icon_twisted: Wir haben unsere Sprache über das Hören gelernt und dann nachgeahmt. So funktioniert auch das Lernen einer Zweitsprache. Somit kann sie soviel Kurse besuchen wie sie will und lernt es trotzdem nicht richtig. Das ist dann nicht ihr verschulden. Prinzipiell finde ich es richtig das die Menschen unsere Sprache lernen, die zu uns kommen. In jedem anderen Land mußt du die jeweilige Sprache einigermaßen beherrschen. Nur nicht bei uns. :eek:
ich bin immer noch heilfroh, daß ich mir damals bei der Mittleren Reife (2 Bildungsweg - 10 Monate Zeit) einmal pro Woche 1 Std. "Nachhilfe" geleistet habe. Dort wurde auf meinen Wunsch grundsätzlich nur geredet "if you don't know the right word, describe it" und so habe ich die Sprache wie ein "Kind" erfahren und habe mich immer über die Kollegen amüssiert, die die schönsten grammatischen Konstruktionen gebastelt haben und die erst in die Englishe Grammatik umgestellt und dann 1 zu 1 übersetzt haben.

Zitat:
„Alle Personen mit Migrationshintergrund, die nicht über die für eine Erwerbstätigkeit notwendigen Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, sind zur Teilnahme an einem Sprachkurs des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als vorrangige Eingliederungsmaßnahme zu verpflichten.“
Das ist eine absolut korrekte und berechtigte Forderung an unsere ausländischen Mitbürger.
Ist ja ok, Thomas, aber findest Du es in Ordnung, wenn diejenigen dies als Eingliederungsvereinbarung-und-bitte-sofort-hier-unterscheiben vorgesetzt bekommen, ohne überhaupt zu verstehen, worum es geht?

Das habe ich selbst erlebt als absoluter Alg-II-Neuling mit einem anderen, eben diesem "Kunden" im selben Raum - Doppelschreibtisch, 2 SBs.

Hat man da nicht ein Anrecht auf einen Dolmetscher?
Nein, denn das Ziel ist "unterschreiben, SOFORT, KEINE Fragen" (das war jetzt als Satire gemeint, doch Realität)

Allgemein kann ich sagen, daß ich überall mit den Grundkenntnissen der Landessprache - bitte, danke, Guten Tag, Sprechen Sie bitte deutsch oder English, auf Wiedersehen - sehr gut durchgekommen bin.
Auch als ich in Scotland gearbeitet habe und mich dort mit English im gaelischer Dialekt rumschlagen durfte.
Auf jeden Fall habe ich überall Menschen getroffen, die einfach nur Kontakt aufbauen wollten und die Höflichkeit besessen haben, mir als Fremden eine Chance zu geben, sich auszudrücken.

Deutschkurse sind leider nach Schema F gestrickt und eine weitere Abzockmaßnahme. Die Bürokraten haben die Erwartung, daß die Menschen wie Maschinen funktionieren und nach 4 Wochen deutsch sprechen.

Dabei gehört viel mehr dazu - ich habe mal gelesen : a second language is like a second soul.
In Deutschland leider nur eine Möglichkeit anderen Menschen zu sagen, wie sie zu funktionieren haben - basta.
 

claudiak

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ich bin immer noch heilfroh, daß ich mir damals bei der Mittleren Reife (2 Bildungsweg - 10 Monate Zeit) einmal pro Woche 1 Std. "Nachhilfe" geleistet habe. Dort wurde auf meinen Wunsch grundsätzlich nur geredet "if you don't know the right word, describe it" und so habe ich die Sprache wie ein "Kind" erfahren und habe mich immer über die Kollegen amüssiert, die die schönsten grammatischen Konstruktionen gebastelt haben und die erst in die Englishe Grammatik umgestellt und dann 1 zu 1 übersetzt haben..
Das kenn ich auch. 1 zu 1 Übersetzungen sind das schlimmste dabei. Bei manchen mußte ich wegsehen, da es mich fast zerrissen hat vor lachen. :icon_lol:
Allgemein kann ich sagen, daß ich überall mit den Grundkenntnissen der Landessprache - bitte, danke, Guten Tag, Sprechen Sie bitte deutsch oder English, auf Wiedersehen - sehr gut durchgekommen bin.
Auch als ich in Scotland gearbeitet habe und mich dort mit English im gaelischer Dialekt rumschlagen durfte.
Auf jeden Fall habe ich überall Menschen getroffen, die einfach nur Kontakt aufbauen wollten und die Höflichkeit besessen haben, mir als Fremden eine Chance zu geben, sich auszudrücken..
Schottisch ist echt Hardcore Englisch, respekt. Ich war eine zeitlang in Southampton. Ich habe die Engländer als sehr höflich empfunden und ich konnte mich auch sehr gut unterhalten.

Deutschkurse sind leider nach Schema F gestrickt und eine weitere Abzockmaßnahme. Die Bürokraten haben die Erwartung, daß die Menschen wie Maschinen funktionieren und nach 4 Wochen deutsch sprechen..
Die kannst du alle vergessen. So lernt man keine Sprache. :icon_party:

Dabei gehört viel mehr dazu - ich habe mal gelesen : a second language is like a second soul.
Das stimmt!!!!

Zur Zeit lerne ich Italienisch ohne Kurs (VHS usw.). Habe meinen alten Kassettenkurs Wort für Wort übersetzt, setze mir die Kopfhörer auf, höre mir die Texte an und lese dabei. Lerne so ohne Grammatik und Vokabeln pauken.
 
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#38
Die Menschen sind alle nicht freiwillig hier. Wenn es in ihrer Heimat anders aussehen würde, würden sie sich bestimmt nicht bei uns aufhalten. Nur unser Land entwickelt sich leider immer mehr zu einer "no-go-area" und Menschen sind uns nur willkommen, wenn sie als Gastarbeiter oder Touristen bezeichnet werden.
ja, die menschen sind ALLE gezwungen worden nach deutschland zu kommen?!

:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
lol da kann ich nur lachen bei soviel naivität...
 

Kaleika

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#43
ja, die menschen sind ALLE gezwungen worden nach deutschland zu kommen?!

:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
lol da kann ich nur lachen bei soviel naivität...
Das hat wohl kaum was mit Naivität zu tun!


Stell Dir doch mal vor, Du selbst und Deine Familie müssten in einem Land "leben", wo wegen dem Raubbau an der Natur, der Umweltzerstörung durch Profitmaximierung und Technologiegläubigkeit einiger, weniger, aber sehr reicher Industrienationen die Deiche nicht halten, sich Dürre und Überschwemmung abwechselnd ausbreiten, nur Hungerkatastrophen entstehen.......
Jetzt erzähle mir nicht, Du würdest nicht auch versuchen, für Dich und Deine Leute einen anderen Platz zu finden, wo Du etwas zu essen hättest und ein Dach über dem Kopf!!!
Es ist die Arroganz der Satten, die sich von der Armut der anderen nur angekotzt fühlt!:icon_neutral:
Kaleika
 
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#44
Das hat wohl kaum was mit Naivität zu tun!


Stell Dir doch mal vor, Du selbst und Deine Familie müssten in einem Land "leben", wo wegen dem Raubbau an der Natur, der Umweltzerstörung durch Profitmaximierung und Technologiegläubigkeit einiger, weniger, aber sehr reicher Industrienationen die Deiche nicht halten, sich Dürre und Überschwemmung abwechselnd ausbreiten, nur Hungerkatastrophen entstehen.......
Jetzt erzähle mir nicht, Du würdest nicht auch versuchen, für Dich und Deine Leute einen anderen Platz finden, wo Du etwas zu essen hättest und ein Dach über dem Kopf!!!
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Kaleika

ich würde KÄMPFEN für mein land.
nur verräter verlassen ihr vaterland und flüchten!
 

WurzelZwerg

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#45
ich würde KÄMPFEN für mein land.
nur verräter verlassen ihr vaterland und flüchten!
Mit Steinen und Schleuder ?
Sehe Dich schon wie Du von einem Panzer überrollt wirst,
mit Deinem Steinchen in der Hand ...

Ich kenne Menschen, die nicht aus Not nach D. kamen, sondern weil sie in ihrem Land politisch verfolgt wurden.
Die meisten haben aber Deutschland den Rücken gekehrt, weil das gelobte Land für sie nicht erstrebenswert war.
Übrigens sprachen sie ausgezeichnet deutsch, und das zu Zeiten als es Hartz noch garnicht gab.
 
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#46
Ich frage mich gerade welchen Nutzen so ein Deutschkurs für einen sogenannten Ausländer hat !?
Bekommt er schneller oder besser Arbeit durch seine Deutschkenntnisse wenn schon Leute die die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen keinen Job bekommen !

Aus einem Menschen der kein Deutsch spricht,macht man mit der deutschen Sprache keinen Menschen mit Arbeit:icon_evil:

Deutschpflicht für Hartz IV-Ausländer soll ein neues Druckmittel für die Argen werden damit man noch mehr Möglichkeiten hat Menschen jeglicher Couleur zu sanktionieren
 
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#47
bei der arbeit stimme ich dir zu, aber es ist nun mal der erste schritt wenn ich schon in ein anderes land auswandere, dort die entsprechende sprache zu lernen - ohne die landessprache zu können hat man NULL chance im neuen land. der erste schritt zur gelungenen integration ist das erlernen der landessprache.
 

claudiak

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#50
bei der arbeit stimme ich dir zu, aber es ist nun mal der erste schritt wenn ich schon in ein anderes land auswandere, dort die entsprechende sprache zu lernen - ohne die landessprache zu können hat man NULL chance im neuen land. der erste schritt zur gelungenen integration ist das erlernen der landessprache.
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Man sollte die Sprache aber schon vorher lernen und nicht erst wenn man dort ist! Mir ist kein Land bekannt, wo ich einwandern kann ohne die jeweilige Landessprache zu beherrschen.
 
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#52
Anton aus Tirol, pass auf dass deine Beiträge nicht gelöscht werden.

Schon so manch anderere harmlose Beiträge wurden von den Moderatoren gelöscht.
 
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#54
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Man sollte die Sprache aber schon vorher lernen und nicht erst wenn man dort ist! Mir ist kein Land bekannt, wo ich einwandern kann ohne die jeweilige Landessprache zu beherrschen.
Und was BEWIRKT es wenn sie dann alle unser Sprache sprechen ??
 

Sonntagsmaja

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#57
"Ehrgefühl"...."mein Vaterland".....wenn ich das schon höre bzw. lese....:icon_rolleyes:

Meine Sichtweise:
Deutschland ist mein Wohnort (kann ich leider z.Zt. nicht ändern), und das Land, wo ich geboren bin (konnte ich auch nicht ändern).

Tut mir furchtbar leid, aber mehr ist das hier für mich nicht (mehr).
Ob es woanders besser ist, weiß ich auch nicht.
Aber die Sprache im jeweiligen Land würde ich schon lernen. Aus eigenem Interesse schon; ich will wissen was um mich herum so vorgeht.
 
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#58
es ist der schlüssel zur integration schlechthin, der erste schritt. mit ihm funktioniert alles viel einfacher, ohne ihn nahezu nicht...

muß man das wirklich erklären?
 

Kaleika

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#59
es ist der schlüssel zur integration schlechthin, der erste schritt. mit ihm funktioniert alles viel einfacher, ohne ihn nahezu nicht...

muß man das wirklich erklären?
Wie kommt es dann, dass so viele hervorragend Deutsch sprechende Deutsche langzeitarbeitslos sind?

Kaleika
 
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#60
es ist der schlüssel zur integration schlechthin, der erste schritt. mit ihm funktioniert alles viel einfacher, ohne ihn nahezu nicht...

muß man das wirklich erklären?
Das solltet du schon erklären warum die Deutschpflicht für Hartz IV-Ausländer alles viel einfacher macht!

Unter dem Slogan "Mit Deutscher Sprache aus der HartzIV Falle" oder "Mit Deutschkurs zum Bachelor,Integration zum Nulltarif" werden unsere Probleme mit einem Schlag gelöst"

Vaterland oh Vaterland ich wünscht du wärst längst abgebrannt :icon_mrgreen:
 

Linchen0307

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#61
Als Nichtdeutscher sollte ich schon aus Eigeninteresse die Sprache lernen, denn nur dann verstehe ich, was jemand von mir will, mich kann unter HartzIV niemand an den Karren Pi..en, ich kann meine Anträge verstehen und selbst ausfüllen, ich kann mich artikulieren, um ggf. eine EGV abzulehnen usw.......

Dies alles aber nicht nur in Bezug auf HartzIV, die Sprache des jeweiligen Landes in dem ich lebe zu erlernen, bringt mir ungemein viele Vorteile!!!
 

Susann

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#62
Wie kommt es dann, dass so viele hervorragend Deutsch sprechende Deutsche langzeitarbeitslos sind?

Kaleika
*Polemik*

Die Arbeitgeber mit "Ehrgefühl" und "Nationalbewusstsein" stellen sie nicht ein. :icon_rolleyes:

Gruß
Susann
 
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#63
Ich kenne viele ausländische Mitbürger, die schon seit mehr als 10 Jahren in Deutschland leben und trotzdem nur geringfügige Deutschkenntnisse besitzen. Dieser geringe Wortschatz mag für bestimmte alltägliche Dinge auch als ausreichend erscheinen. Aber am Arbeitsplatz werden dadurch dem gegenseitigen Verständis und dem Informationsfluß Grenzen aufgezeigt. Übermittlungsfehler entstehen am Arbeitsplatz in erster Linie durch Sprachprobleme. Wobei das wohl eine wechselseitige Geschichte ist. Denn auch Deutsche sind so manches Mal ihrer eigenen Sprache nicht mächtig.
 

Mario Nette

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#64
Denn auch Deutsche sind so manches Mal ihrer eigenen Sprache nicht mächtig.
Demnach also: Deutschkurse für alle, die nicht der Norm entsprechen. Und für die -> Norm hat Vater Bertelsmann sicherlich einen Ratgeber ...

Mario Nette
 
E

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#66
:icon_lol::icon_lol: meinst bestimmt das Bundesland wo du wohnst
Alemannisch ist meine zweite Fremdsprache. :biggrin:

Du sprichst auf den Slogan an: "Wir können alles, außer Hochdeutsch."

Unser Ministerpräsident spricht ja auch kein Deutsch. :icon_twisted:
 
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#67
Jomei, Freiburg im Breisgau?
Spracht dinn Eur Ministerpräsident Schwyzerduetsch?
Dit vasteh ick jetz janich
Jruß aus Balin
 

Kaleika

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Jomei, Freiburg im Breisgau?
Spracht dinn Eur Ministerpräsident Schwyzerduetsch?
Dit vasteh ick jetz janich
Jruß aus Balin
Watt häste jesäht? Watt Du da am Varzälle bist, datt kannste doch kenäm Äsel innet Ohr dojä!
Kaleika
 
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#69
Watt häste jesäht? Watt Du da am Varzälle bist, datt kannste doch kenäm Äsel innet Ohr dojä!
Kaleika
Haah? Äsel? Dit Viehzeuch mit die langen Oooorn?
Sind dit nich Haasn?:icon_lol:
OOOH, Hoffe außer Dir sind alle mods offline,sonst dickit schimpf!
Gruß aus Berlin
 

Kaleika

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#71
Haah? Äsel? Dit Viehzeuch mit die langen Oooorn?
Sind dit nich Haasn?:icon_lol:
OOOH, Hoffe außer Dir sind alle mods offline,sonst dickit schimpf!
Gruß aus Berlin
Nee, ich meinte Esel. und so streng wie Du denkst sind die Modseratoren hier nicht!
(Es bedeutet: Was Du da am Erzählen bist (rheinländisches Gerundium), das kannst Du keinem Esel ins Ohr tun)
Blub, blub, blub

.
Oh je, wie bist Du denn drauf? Das hört sich nach Impfung aus der "BLÖD-Zeitung" an!

Huch, wo kommst Du denn her?
Gerade aus dem braunen Sumpf gekrochen?
:icon_mued:
Genau - das habe ich mich auch eben gefragt!
Kaleika
 
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#72
Hallo,Kaleika!
Ich bin zwar kein Rheinländer, aber ich weiß, daß Du mit ÄÄÄsels die Iaaaahs gemeint hast. War ja nurn dialektischer Spaß von mir.
Aber manchmal sind gewisse mods schon recht böse bei O T .
Den "hab vergessen wie er heißt" SOLLTEN WIR VIELLEICHT IN SEINEN BRAUNEN SUMPF ZURÜCKSCHUBSEN UND NOCH MAL MIT DER SCHIPPE DRAUFHAUEN,
Das ist keineAufforderung zur Gewalt gegen wen auch immer, nur meine persönliche Meinung
L G aus Berlin
 

penelope

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#73
Guten Morgen zusammen!

ganz so schlecht ist die Idee ja wohl nicht, wie sollte ich den sonst mit
mein neuen Nachbarn kommunizieren?

Sprache/ Schrift: will einfach nicht klappen:icon_cry:

Gestik: bis dahin habe ich die Arbeit schon erledigt

Mimik: :biggrin:

oder Musik:könnte klappen:icon_party:

Bild::icon_daumen:

lg:

penelope
 

Kaleika

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#74
Hallo,Kaleika!
Ich bin zwar kein Rheinländer, aber ich weiß, daß Du mit ÄÄÄsels die Iaaaahs gemeint hast. War ja nurn dialektischer Spaß von mir.
Aber manchmal sind gewisse mods schon recht böse bei O T .
Den "hab vergessen wie er heißt" SOLLTEN WIR VIELLEICHT IN SEINEN BRAUNEN SUMPF ZURÜCKSCHUBSEN UND NOCH MAL MIT DER SCHIPPE DRAUFHAUEN,
Das ist keineAufforderung zur Gewalt gegen wen auch immer, nur meine persönliche Meinung
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Ich bin gebürtige Rheinländerin, was mir jedoch nicnt anzuhören ist, aber um "Anton aus der Kiste" sollten wir uns keinen Kopf machen, weil er es nicht verdient.
Ja, manchmal müssen gewisse Mods böse werden, sonst entgleiten die Themen im Forum.
Ich stimme Dir darin zu, dass gewisse Personen hier nicht gerne gesehen werden, wenn sie sich so faschistisch äußern.
Kaleika
 

maniac

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#75
Naja... man kann drüber diskutieren wie man will: Im Endeffekt ist es so: Desto besser die Sprachkenntnisse des jeweiligen Landes, umso besser kommt man in diesem klar. Ich war vor ein paar Jahren in der Ukraine für ein paar Tage. Und ohne einheimische Begleitung welche English gesprochen hatte, wäre ich hoffnungslos verloren gewesen. Sagen wir mal so: wenn ich mich dort hätte niederlassen wollen, hätte ich freiwillig schon dafür gesorgt, das ich die Sprache erlerne... und das verstehe ich bei vielen Ausländern hier in Deutschland nicht... Mag sein das es an der Mentalität liegt. ehrlich gesagt ich weiß es nicht. Sei es drum... eine positive Motivation wäre vielleicht möglich... das heißt für einen (sinnvoll strukturierten) Deutschkurs den man mit ner Abschlussprüfung mit der Note 2 absolviert eine extra Prämie auszuzahlen... ;) Naja... ich glaube dann wären die Kurse wahrscheinlich brechend voll ;). Das man allgemein nichts mit Druck und Zwang erreicht sollte doch mit den Hartz4 Gesetzen klar sein... Einige werden damit sicher klar kommen... Aber viele andere zerbrechen dran und das gilt es zu vermeiden.
 

WurzelZwerg

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#76
Also so ganz unrecht hat nemesiz ja nicht, aber traf dies doch eher auf den Zeitraum vor 10 oder 20 Jahren zu und wie ich auch selbst geschrieben habe.

Da kamen diese Gastarbeiter zu uns weil es mit Arbeit etc. noch alles wunderbar war, und haben sich meist nur mit ihren Arbeitskollegen oder Landsleuten unterhalten.

Heute, wo sie selber Kinder haben, die hier geboren und auch zur Schule gehen, wird natürlich auch daheim dann auch deutsch zur zweiten Sprache.

Was dieses Schmarotzertum angeht, erinnere ich mich an einen Fall von einer Großfamilie.
Ich glaub 9 oder 11 Personen, Vater Seemann, konnte aber nicht mehr wegen Krankheit (oder wollte nicht), 2 Autos und bekamen glaub ich monatlich um die 3000€

Das Amt forderte sie auf die Pkw abzuschaffen und sich einzuschränken, was sie wohl über Monate verweigerten, bis ihnen die Bezüge gesperrt wurden. Sie besaßen dann noch die Frechheit dagegen zu klagen.
Was draus geworden ist, keine Ahnung. War ein Fall in Köln oder Ecke von Düren.
Also für sowas hab ich auch kein Verständnis.

Zurück zum Thema.
Ob es ein Vorteil ist, wenn man die jeweilige Landessprache spricht, bezweifel ich etwas, aber es erleichtert einem doch ungemein den Umgang mit Mitbürgern und Ämtern. Arbeit, das Wissen wir, wird nicht an der Sprache fest gemacht, auch weil es diese doch einfach garnicht gibt, es sei denn zu Niedrigstlohn Marke ZAFs die wie Pilze aus dem Boden schiessen.

Und seien wir doch mal ehrlich, wer von uns hätte denn zum Beispiel so manchen Job gemacht, den ein Gastarbeiter ausübte ? Evtl. weil sich der "DEUTSCHE" zu fein dafür war ?
Da war es also egal, ob man da nun deutsch oder sonstige Sprache sprach, weil es unerheblich war für diese Tätigkeit.
Ja, nein, danke, bitte, guten Tag, auf wiedersehen - reichte doch aus.
Auch das mal so am Rande bemerkt.
 

Bruno1st

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#77
Alemannisch ist meine zweite Fremdsprache. :biggrin:

Du sprichst auf den Slogan an: "Wir können alles, außer Hochdeutsch."

Unser Ministerpräsident spricht ja auch kein Deutsch. :icon_twisted:
Ich sehe das etwas anders. Hochdeutsch oder was andere dafür halten ist die erste Fremdsprache. Mit Alemannisch kommt man durch das Elsaß und auch durch die Schweiz.

Der Slogan sollte eingemottet werden - denn bereits der Ministerpräsident beweist das Gegenteil. Außerdem ist zu beachten, daß dieser Slogan aus dem Schwäbischen (Württemberg) kommt und Freiburg, usw. in Baden liegt. Und dort herrscht eine humanere Einstellung. :icon_smile:

Jomei, Freiburg im Breisgau?
Spracht dinn Eur Ministerpräsident Schwyzerduetsch?
Dit vasteh ick jetz janich
Jruß aus Balin
der het nit uf Schwyzerditsch gredet, der hat eine gestörte Funkverbindung und der Datentransport schafft immer nur 2-3 Worte dann muß nachgeladen werden. Für den trifft der Slogan : Wir können gar nichts, nicht mal hochdeutsch.
Oder der uralte Slogan "Es gibt badische und unsymbadische"

Aber zurück zum Thema.
Ich frage mich, wo der Anreiz bleibt, die Sprache zu lernen - außer logischen Gesichtspunkten (Arbeit, Verwaltung, usw.). Würde ich im Ausland so empfangen wie hier in D durch die Bürokratie, dann würde ich sicher auch eine Aversion gegen die Landessprache (Sprache der Herrenmenschen) entwickeln.
Und wenn ich nur zum arbeiten komme, dann ist es natürlich auch gut, wenn man die Sprache nicht so gut beherrscht - man bekommt nur einfache arbeiten und wird in Ruhe gelassen.

Vielleicht sollte man sich nicht nur auf die Sprache konzentrieren, sondern einen gegenseitigen "Austausch" anstreben. Im Moment steht ein Ausländer vor dem Zwang genau das zu machen, was andere von ihm wollen - sein ganzes Leben ist sozusagen wertlos geworden, er muß wieder bei Null beginnen.
Entspricht für mich der Beantragung von Hartz-IV - damit sind auch alle bisherigen Fähigkeiten, usw. nichts mehr wert und irgendein Büroheini ohne irgendwelche Berufs- Lebenserfahrung bestimmt über einem. Das geht sogar so weit, daß man seine Unschuld beweisen muß und nicht die Behörde die Schuld. Sobald so ein Heini behauptet, daß er Informationen hat - sogar anonyme, vermutlich aus der eigenen Lostrommel gezogen und dem Opfer zugeordnet.
 

amondaro

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#78
Und ich fordere


Grundgesetztpflicht für alle Abgeordnete,Politiker,Richter !!

Die den Bürger dienen wollen !!

Wär gewählt werden will,muss sich einer Anhörung unterziehen !!
Wobei festgestellt wird,ob diese die Wichtigsten !! Grundzüge des Gesetzes
auswändig kennen und auch dafür unterschreiben müssen.

Wär dies nicht kennt,darf nicht aufgestellt und gewählt werden !!

 

penelope

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#79
Und ich fordere


Grundgesetztpflicht für alle Abgeordnete,Politiker,Richter !!

Die den Bürger dienen wollen !!

Wär gewählt werden will,muss sich einer Anhörung unterziehen !!
Wobei festgestellt wird,ob diese die Wichtigsten !! Grundzüge des Gesetzes
auswändig kennen und auch dafür unterschreiben müssen.

Wär dies nicht kennt,darf nicht aufgestellt und gewählt werden !!

da bleibt aber nach meiner Einschätzung nicht mehr viel übrig, geschweige ob die sich auch dran halten:icon_daumen:

tja, so ganz ohne Sanktionen geht es wohl nicht:icon_twisted:

lg:

penelope
 

papillon

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#80
Ich bin total für Deutschpflicht für Hartz IV-Ausländer. Das ist logisch und selbstverständlich. Sprachmangel ist eine krasse Behinderung, die sich im Altag spiegelt. Besonders auf dem Arbeitsmarkt. Es ist also im Interesse jeder Ausländer die Deutsche Sprache zu beherrschen. darüber jegliche Diskussion ist sinnlos.

Die Tatsache, dass es Ausländer in Deutschland gibt, ist auch selbständig. Sonst wäre die welt nicht globasiert und wäre Deutschland keine Export-Weltmeister und gäbe keine Weltmärkte. Ich meine damit, keiner kann ein Effekt der Weltentwicklung annehmen und fördern (Produktion und Handel) und das andere Effekt (Ausländer) Ablehnen. Die Wahl ist einfach nicht da.

Alles hat sich mittlerweile verändert, dass es nur für die wenigen armen Äusländer sich lohn nach Deutschland zu kommen. Deutschland ist auch nicht mehr in der Lage noch Leute zu unterstützen. Das ist Fakt.

Ich denke das problem von Deutschland ist einfach, dass man die Unternehmen auf Kosten von Arbeitsnehmen previligiert...Warum?
Die Steuereinnahmen durch die Unternehmen bringen einfach viel mehr als die Steuereinnahmen durch Arbeitsnehmer. Von daher ist der Export der bringer für den Staat (Aussennachfrage). Die Innennachfrage ist nicht ganz relevant, die braucht man nicht zu erhöhen, die bringt nicht im Vergleich mit was der Export bringt....
 

M.aus.B

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#82
Glück Auf,
ja Sprachbeherrschung sollte schon da sein. Wenn ich in irgendein anderes Land auswandere, ist das das Wichtigste, deren Sprache zu können. Aber seien wir mal ehrlich. Wieviele Deutsche (auch gerade unter denen, die sich damit großtun) können nicht richtig deutsch ? Siehe PISA. Und wieviele Ausländer (und ich kenne deren viele) sprechen besser Deutsch als so mancher Einheimische. Die meisten H4- Ausländer bekommen doch gar keine richtige Chance auf Sprachkurse. Und unser abartiges Schulsystem tut das Übrige.
 
E

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#83
Sprachen entwickeln sich weiter, werden sich ähnlicher. Die Welt wächst zusammen und das ist auch gut so. Keiner sollte gezwungen werden Deutsch zu lernen. Es sollte ihnen ein Angebot gemacht werden, damit sie es wenigstens etwas besser bei uns haben. Aber letztendlich könnten wir unseren Horizont ja auch erweitern. Und eine Umarmung, ist international. Braucht nicht einmal gesprochene Worte.

Gruß
Zid
 

Neo1

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#85
Da kamen diese Gastarbeiter zu uns weil es mit Arbeit etc. noch alles wunderbar war, und haben sich meist nur mit ihren Arbeitskollegen oder Landsleuten unterhalten.
Kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte in der Zeit von 1973 - 1982 überwiegend mit KollegenInnen aus aller Herren Länder zu tun. Für mich als junger Mensch war das eine Bereicherung und Erweiterung meines Horizontes. Ich habe heute noch Freunde aus dieser Zeit.

Was dieses Schmarotzertum angeht, erinnere ich mich an einen Fall von einer Großfamilie.
Ich glaub 9 oder 11 Personen, Vater Seemann, konnte aber nicht mehr wegen Krankheit (oder wollte nicht), 2 Autos und bekamen glaub ich monatlich um die 3000€
Ich kannte einmal einen deutschen Arbeitskollegen der bewohnte mit seiner Familie eine (früher sagte man "Sozialwohnung") und lebte zusätzlich von seinen beiden vermieteten Eigentumswohnungen.

Da war es also egal, ob man da nun deutsch oder sonstige Sprache sprach, weil es unerheblich war für diese Tätigkeit.
Ja, nein, danke, bitte, guten Tag, auf wiedersehen - reichte doch aus.
Auch das mal so am Rande bemerkt.
Am Rande bemerkt, Du hast keine Ahnung von der Zeit die du beschreibst und noch weniger von den Leuten!

Ich würde mich hüten die Gastarbeiter der ersten und zweiten Generation mit den heutigen Migranten, Asylbewerbern und Wirtschaftsflüchtlingen in einen Topf zu werfen.

Ausserdem sind in diesen Gruppen die Prioritäten anders gelagert, als sich gemütlich in Ihren Ländern auf die deutsche Sprache in Wort und Schrift vorzubereiten.

Sind sie erst einmal hier, werden sie doch vielfach nur noch registriert und Integration folgt an letzter Stelle.
Was würden wir denn anders machen, sollten wir aus Deutschland in ein fremdes Land gehen müssen? Natürlich suchen wir die Nähe anderer "Landsleute" und dann erst den Kontakt zu den Menschen in unserem Gastland.

Recht gebe ich allerdings den Kritikern, in einem Punkt. Integration muss von beiden Seiten gewollt sein. Da mag es gerade bei einigen MitbürgerInnen anderer Glaubensrichtungen etwas am Willen mangeln.

Das sollte der Ansatz sein, keine Pauschalisierungen.

Im übrigen höre ich hier immer: Deutsche Sprache = besserer Umgang mit Behörden.

Wann hat denn der letzte Gute Deutsche unter uns seine Steuerklärung ohne Hilfe ausfüllen und dazu noch vollinhaltlich verstehen können?
 

Rinzwind

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#86
Wäre es nicht sinnvoller den Faschisten im Reichstag erst einmal beizubringen, was "Demokratie" ist?

Schönen Gruß, Andreas
 

RudiRatlos

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#87
@papillon,
du hast schon gelesen, von wann dieser Thread ist?
Also nicht wundern, wenn einige User die hier geschrieben haben, nicht mehr antworten.:icon_sleep:
 

Hotti

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#88
Wäre es nicht sinnvoller den Faschisten im Reichstag erst einmal beizubringen, was "Demokratie" ist?

Schönen Gruß, Andreas
Demokratie? ich habe vor kurzen irgendwo gelesen was Demokratie ist. Wenn 3 Wölfe und ein Schaf abstimmen, was es zum Mittagessen gibt.
 

arbeitslos in holland

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#91
ich habe vor kurzen irgendwo gelesen was Demokratie ist. Wenn 3 Wölfe und ein Schaf abstimmen, was es zum Mittagessen gibt.
die quelle, bitte :biggrin:

die quelle wird wohl nicht das schaf sein, nehme ich an ?
:icon_mrgreen:
 

elli09

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#92
dazu kann ich nur sagen ...ich war bei einer Maßnahme Bewerber traininig ...25 leute gesamt davon 3Deutsche!!!Wie bitte soll man dabei was lernen wenn der trainer alles den ausländichen mitbürgern 10erklären muss???Weil die nur ein satz kennen:Ich spreche nix Deutsch!!!
 

roterhusar

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#93
Wo auch immer ein Ausländerfeind versucht, seit der Olympiade seinen Fuß in die Tür zu bekommen, werde ich widersprechen, wie alt das Thema auch immer sein mag und wer immer das hervorholt.

Ich kenne viele ausländische Freunde. Alle sind gastfreundlich. Und von niemandem hab ich jemals so einen Satz wie: "Das erwartet man ja auch von uns wenn wir ins Ausland gehen," gehört.
 

Klammer

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#94
Hallo,

wenn 22 Menschen nicht in der Lage sind einer Maßnahme zu folgen weil ihnen bestimmte Verraussetzungen fehlen, ist das dann deren Schuld oder Missmangement derer die sie dort hingeschickt haben?

Mfg
Klammer
 
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