Deutschland - Vermögen für Viele unerreichbar!

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Minimina

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Während bereits das durchschnittliche Nettovermögen mit 195’200 Euro pro Haushalt etwas schwächlich im Vergleich zu den anderen Ländern der Eurozone wirkt, offenbart das mediane Nettovermögen eine Katastrophe an Vermögensbildung in der Breite der deutschen Bevölkerung und dies deutet auf ein unglaubliche Spreizung der Vermögen hin, sowie an eine beschämende Teilhabe am erwirtschafteten BIP in Deutschland.


Insbesondere der Blick auf den medianen Nettovermögen ist regelrecht erschreckend, denn da liegt Deutschland sogar weit hinter den Krisenländern der Eurozone, was die Genese des deutschen “Exporterfolges” bloßlegt.


Der Median teilt alle Haushalte und ihre Vermögen in zwei Hälften, genau in der Mitte zeichnet sich ein medianes Nettovermögen von nur 51’400 Euro je Haushalt in Deutschland. Wenn der Median (51’400 Euro) stark zum Durchschnitt (195’200 Euro) abfällt, ist dies ein deutlicher Befund für eine enorme Ungleichheit bei der Verteilung der Vermögen.




Die durchschnittlichen Nettovermögen und die medianen Nettovermögen von Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Österreich in der Tabelle der Bundesbank.

Das mediane Nettovermögen fällt klar ab, gerade auch im Vergleich zu Spanien und Italien, die sich im volkswirtschaftlichen Krisenmodus befinden, während Deutschland den potentiellen Retter für diese Volkswirtschaften spielt und spielen soll.


Nimmt man das mediane Nettovermögen der alten Bundesländer in Höhe von 78’900 Euro, sieht das Missverhältnis etwas besser aus, beschämend wird es für die neuen Bundesländer mit einem geradezu armseligen medianen Nettovermögen von nur 21’400 Euro.

Deutschland: Vermögen – für viele unerreichbar! » Querschuesse

Auch die Kommentare sind aufschlußreich :icon_daumen:

LG MM
 
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Wenn ich nicht so viel Geld zwangsweise in die Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung einzahlen sowie den Soli-Zuschlag blechen müsste, wenn der Staat nicht so gierig wäre und z.B. die Mineralölsteuer senken würde, dann hätte ich auch mehr auf der "hohen Kante".

Nicht vergessen: die Sozialsysteme im Ausland sind mit unseren gar nicht vergleichbar. Die Leute sparen viel Geld, weil sie davon später leben müssen.
 
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Machen das die Leute hier denn nicht.?

Von was willst Du denn hier ein Vermögen im Laufe der Jahre ansparen, wenn Du gleichzeitig gegen jeden Schrott versichert bist? Sicherheit kostet halt! Ja, das ist halt unsolidarisch. Im Ausland sieht man das ein wenig anders. Man kann nicht solidarisch sein, sozial abgesichert UND noch Vermögen aufbauen. Man muß sich halt schon entscheiden, was man möchte.
 
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Nustel

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Von was willst Du denn hier ein Vermögen im Laufe der Jahre ansparen, wenn Du gleichzeitig gegen jeden Schrott versichert bist? Sicherheit kostet halt! Ja, das ist halt unsolidarisch. Im Ausland sieht man das ein wenig anders. Man kann nicht solidarisch sein, sozial abgesichert UND noch Vermögen aufbauen. Man muß sich halt schon entscheiden, was man möchte.
Aber sind nicht unsere Löhne gut dargestellt?
Wie verdienen doch gut?
 
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FrankyBoy

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Wenn ich nicht so viel Geld zwangsweise in die Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung einzahlen sowie den Soli-Zuschlag blechen müsste, wenn der Staat nicht so gierig wäre und z.B. die Mineralölsteuer senken würde, dann hätte ich auch mehr auf der "hohen Kante".

Nicht vergessen: die Sozialsysteme im Ausland sind mit unseren gar nicht vergleichbar. Die Leute sparen viel Geld, weil sie davon später leben müssen.
Die Sozialversicherungssysteme, sind absolut nicht das Problem!

Das Hauptproblem ist unser Schuldgeldsystem und korrupte Politiker, siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=QT5ZbSyz2gk
 

hartaber4

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Die Sozialversicherungssysteme, sind absolut nicht das Problem!

Ich denke doch.... denn das (hauptsächlich) beitragsgestütze System in Deutschland funktioniert schlichtweg nicht mehr, wenn es weniger Beitragszahler als Beitragsempfänger gibt..... plus die vielen Ausnahmetatbestände, die Gutverdiener privilegieren....

Und in der Vorzeit hatte es auch den Zweck, die Kosten des Sozialsystems immer mehr auf die nichtselbstständig arbeitende Bevölkerung abzuwälzen... die Arbeitnehmer-/Arbeitgebersplittung ist eh nur Ablenkung.... aus BWL-Sicht des Arbeitgebers ist das eh eine Summe...
 

hartaber4

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Klar sind sie das. Wenn Du in das Zwangssystem nicht einzahlen musst, kannst Du locker Geld anlegen. Oder ein Haus bauen. Oder ein Haus kaufen.

Mooooment... es gibt auch "Zwangssysteme" die sich durchaus rechnen..... z.B. Versorgungswerke bei den Rechtsanwälten....


P.S.

Was nützt dir ein (abbezahltes) Haus im Alter, wenn die Pflegebedürftigkeit eintritt ? Sollte die fette Rente und Pflegegeld nicht reichen, (was immer öfter der Fall sein wird), wird dir das Sozialamt schon erzählen, wie man das zu verwerten hat.....
 

Sinuhe

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Klar sind sie das. Wenn Du in das Zwangssystem nicht einzahlen musst, kannst Du locker Geld anlegen. Oder ein Haus bauen. Oder ein Haus kaufen.


Und wenn Du mit 45 plötzlich Erwerbsunfähig wirst,kannst du Dir einen Karton suchen und damit unter eine Brücke ziehen.

Schau Dir einmal an,welche Summe Du am Ende des Arbeitslebens auf Dein Rentenkonto eingezahlt hast,aber natürlich ohne AG Anteil.Das sind bei Durchschnittlichem Verdienst vielleicht 100 000-150 000 €.
Wenn Du davon ein einigermaßen bewohnbares Haus gekauft hast,womit füllst Du dann im Alter den Kühlschrank?Wovon betankst Du Deinen Heizöl Tank usw.?
Oder angenommen Du wirst 80-90-100 Jahre alt,wovon willst Du dann leben?
 
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Und wenn Du mit 45 plötzlich Erwerbsunfähig wirst,kannst du Dir einen Karton suchen und damit unter eine Brücke ziehen.

Das ist halt die Kehrseite der Medaille.

Aber das wurde ja in der famosen Untersuchung nicht berücksichtigt. In den Ländern, in denen es kein so "tolles" Sozialsystem gibt wie bei uns, haben viele Leute halt mehr Geld!

Aber eben weniger Absicherung.

Blöd halt, daß man sich bei uns nicht entscheiden kann, was man nun möchte, findest Du nicht? Ich halte Zwangsabgaben immer für falsch.

Und wenn Du glaubst, Du wärst so super-clever, weil Du mehr rausbekommst als Du einbezahlt hast, dann bist Du auch nur ein Schmarotzer der davon profitiert, daß andere vor Dir den Löffel abgegeben haben. Schon mal daran gedacht? Das Rentensystem funktioniert nur, wenn die Leute frühzeitig sterben.
 
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FrankyBoy

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Klar sind sie das. Wenn Du in das Zwangssystem nicht einzahlen musst, kannst Du locker Geld anlegen. Oder ein Haus bauen. Oder ein Haus kaufen.
Bitte nehme dir knappe 4 Minuten Zeit und gucke dir das mal bitte an: https://www.youtube.com/watch?v=iewqwwvN1f0

Wenn es dich interessiert, hier eine Version, die 80 Jahre später entstanden ist: https://www.youtube.com/watch?v=HzSIVLJWs8Q

Das Problem ist, dass ca. 80% bis 90% unserer Arbeitsleistungen (je nach dem was man kauft bzw. was man verdient), ins "System" gehen.

Ca. 40% unserer Preise bestehen ausschließlich aus Zinsen und darunter haben wir eine Staatsquote von ca. 50% - diese Kaskade in Kombination zieht dir dein Geld aus der Tasche - das ist die Wahrheit.
 
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Ca. 40% unserer Preise bestehen ausschließlich aus Zinsen und darunter haben wir eine Staatsquote von ca. 50% - diese Kaskade in Kombination zieht dir dein Geld aus der Tasche - das ist die Wahrheit.

Das ist Unfug. Du kannst selbst entscheiden, was Du verbrauchst und wieviel Du verbrauchst. Du kannst entscheiden, ob Du in eine billige Wohnung ziehst oder ob Du in eine teure Wohnung ziehst. Was hat der Staat damit zu tun? Es ist Quatsch.

Als Konsument kannst Du ganz genau entscheiden, wofür Du zahlst. Es sind aber die Zwangsabgaben, die hauptsächlich zu Buche schlagen.
 

Sinuhe

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Das ist halt die Kehrseite der Medaille.

Aber das wurde ja in der famosen Untersuchung nicht berücksichtigt. In den Ländern, in denen es kein so "tolles" Sozialsystem gibt wie bei uns, haben viele Leute halt mehr Geld!

Aber eben weniger Absicherung.

Blöd halt, daß man sich bei uns nicht entscheiden kann, was man nun möchte, findest Du nicht? Ich halte Zwangsabgaben immer für falsch.


Du vergisst dabei aber einen besonderen Aspekt.In den Südländern ist der Familiäre Zusammenhang noch viel größer als bei uns.Dazu der höhere Eigenheim Anteil.Von daher kommen Spanier mit ihren 400 € Sozialhilfe irgendwie über die Runden,was in Deutschland nicht möglich wäre.

Und was Zwangsabgaben angeht.
Ich habe es schon bei einigen Freiberuflern im erweiterten Bekanntenkreis gesehen,man hat Jahrzehnte ganz gut verdient,aber bei der Altersvorsorge doch eher schwach vorgesorgt,da dies ja bei ihnen ohne Zwang war.Man kauft lieber ein etwas größeres Auto,macht doch die Eine oder Andere Reise zusätzlich usw.
Und plötzlich stehen sie im Alter vor der Situation,dass sie plötzlich ihre sehr teuer gewordene PKV nicht mehr zahlen können und manche sogar Grusi beantragen müssen.
Was denkst Du wenn es keine Zwangsabgaben für GKV und Arbeitslosenversicherung und Rente gäbe,wer wirklich dann genügend vorgesorgt hätte um nicht gleich auf der Strasse zu landen,wenn die Einnahmen aus Arbeit/Selbstständigkeit wegbrechen?
Das Wort Eigenverantwortung ist eben vielen Menschen nicht so geläufig.
 
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FrankyBoy

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Das ist Unfug. Du kannst selbst entscheiden, was Du verbrauchst und wieviel Du verbrauchst. Du kannst entscheiden, ob Du in eine billige Wohnung ziehst oder ob Du in eine teure Wohnung ziehst. Was hat der Staat damit zu tun? Es ist Quatsch.

Als Konsument kannst Du ganz genau entscheiden, wofür Du zahlst. Es sind aber die Zwangsabgaben, die hauptsächlich zu Buche schlagen.
Bitte lese dir diese allgemeinverständliche Studie, die Frau Professor Kennedy geschrieben hat, einmal durch oder überfliege sie wenigstens - wenn du dann immer noch der Meinung bist, dann will ich nix gesagt haben: https://www.margritkennedy.de/media/prae_geldregiertdiewelt_22.pdf
 

Sinuhe

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Schon mal daran gedacht? Das Rentensystem funktioniert nur, wenn die Leute frühzeitig sterben.

Ich dachte dass die Lebenserwartung eigentlich erheblich gestiegen ist seit 1950.

Aber wenn Du gegen Zwangsabgaben bist,wozu natürlich auch Steuern gehören,dann empfehle ich Dir den Umzug z.B. nach Nigeria oder Paraguay dort kannst Du die nicht vorhandene Infrastrukturen geniessen,oder ein Leben ohne jegliche staatliche Unterstützung.
Viel Spaß,ich jedenfalls war immer wieder froh wenn ich von der einigen Monaten Montage nach Deutschland zurückkam.
 
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Du vergisst dabei aber einen besonderen Aspekt.In den Südländern ist der Familiäre Zusammenhang noch viel größer als bei uns.Dazu der höhere Eigenheim Anteil.Von daher kommen Spanier mit ihren 400 € Sozialhilfe irgendwie über die Runden,was in Deutschland nicht möglich wäre.

Völlig richtig. Aber man ersetzte den familiären Zusammenhalt ("Schicksalsgemeinschaft") durch eine staatlich finanzierte Sicherung. Und entzog dadurch jedem einzelnen Arbeitnehmer Geld, obwohl er diese Sicherung vielleicht gar nicht in Anspruch nehmen musste. Weil ihm das Geld fehlte, konnte er sich - im Gegensatz zum spanischen Arbeitnehmer - auch kein Immobilieneigentum leisten.

Wenn nun viele Arbeitnehmer teilweise jahrzehntelang in das Sozialsystem einbezahlt haben, im "Ernstfall" aber als Bittsteller mit ein paar hundert Euro im Monat abgespeist werden, ist dies die direkte Folge dieser "tollen" Politik der sozialen Sicherung in diesem Land.
 

hartaber4

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Du vergisst dabei aber einen besonderen Aspekt.In den Südländern ist der Familiäre Zusammenhang noch viel größer als bei uns.Dazu der höhere Eigenheim Anteil.Von daher kommen Spanier mit ihren 400 € Sozialhilfe irgendwie über die Runden,was in Deutschland nicht möglich wäre.

Deswegen wohnen jetzt auch viele (teils sehr qualifizierte) junge Spanier wieder im Hotel Mama....

Den "familiären Zusammenhang" gibt es auch in Deutschland bei Bedürftigkeit....sogar per Zwang..... das SGB XII (Sozialhilfe) nimmt hier gern die Angehörigen in Regress....
 

hartaber4

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Völlig richtig. Aber man ersetzte den familiären Zusammenhalt ("Schicksalsgemeinschaft") durch eine staatlich finanzierte Sicherung. Und entzog dadurch jedem einzelnen Arbeitnehmer Geld, obwohl er diese Sicherung vielleicht gar nicht in Anspruch nehmen musste. Weil ihm das Geld fehlte, konnte er sich - im Gegensatz zum spanischen Arbeitnehmer - auch kein Immobilieneigentum leisten.

Wenn nun viele Arbeitnehmer teilweise jahrzehntelang in das Sozialsystem einbezahlt haben, im "Ernstfall" aber als Bittsteller mit ein paar hundert Euro im Monat abgespeist werden, ist dies die direkte Folge dieser "tollen" Politik der sozialen Sicherung in diesem Land.

Warst du nicht letztens ein Anhänger der Privatisierung?

Wenn alle möglichen Privatisierungswellen durch das Land gewabert sind..... ist es dir sicher möglich in der "bereinigten" Landschaft günstig deine Bedarfe (Happahappa, Dach überm Kopp, Wasser, etc.) über die Privatanbieter zu decken....
 

Sinuhe

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Wenn nun viele Arbeitnehmer teilweise jahrzehntelang in das Sozialsystem einbezahlt haben, im "Ernstfall" aber als Bittsteller mit ein paar hundert Euro im Monat abgespeist werden, ist dies die direkte Folge dieser "tollen" Politik der sozialen Sicherung in diesem Land.


Rechne doch einmal aus,welche Summe z.B.bei der Alo-Versicherung in einem Arbeitsleben zusammen kommt.
Bei 3-6,5 % vom Brutto sind das bei einem über den Daumen Schnitt der letzten 45 Jahre vielleicht 3 oder 4 Tausend €,die in wenigen Monaten Arbeitslosigkeit aufgebraucht sind.
Und es ist nunmal die Eigenschaft jeder Versicherung,dass nicht alle davon profitieren,sondern immer diejenigen,die es nötig haben.
Und was Alg II angeht,das gäbe es ohne die Zwangsabgabe Steuern nun überhaupt nicht.
 

hartaber4

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Ich dachte dass die Lebenserwartung eigentlich erheblich gestiegen ist seit 1950.

Aber wenn Du gegen Zwangsabgaben bist,wozu natürlich auch Steuern gehören,dann empfehle ich Dir den Umzug z.B. nach Nigeria oder Paraguay dort kannst Du die nicht vorhandene Infrastrukturen geniessen,oder ein Leben ohne jegliche staatliche Unterstützung.
Viel Spaß,ich jedenfalls war immer wieder froh wenn ich von der einigen Monaten Montage nach Deutschland zurückkam.

Viel interessanter ist doch die Frage, wieviel Abgabenlast (Steuern/Beiträge) von wem getragen werden muss.... und was an Leistungen dabei herauskommt....

Da bleiben beim Deutschen Modell doch einige Zweifel.....wenn man auf die Systeme wie in der Schweiz oder Dänemark guckt...
 
E

ExitUser0090

Gast
Dann ist dir der Begriff Versicherung und der Sinn einer solchen nicht ganz klar.

Zum Thema:

Ergänzende Anmerkung JB: Die Bundesbank verwendet eine Stichprobe von nicht einmal 4.000 Befragten. Das mag für herkömmliche Studien eine repräsentative Datenbasis sein, beim Thema Reichtum, bei dem wenige Zehntausend Superreiche den Durchschnitt massiv verzerren, ist hier jedoch einer Manipulation Tür und Tor geöffnet. Oder glauben Sie, dass z.B. Frau Klatten an einer Befragung teilnimmt? Mit diesem Thema werden wir uns auf den NachDenkSeiten nächste Woche noch ausführlicher auseinandersetzen.
Hinweise des Tages*|*NachDenkSeiten – Die kritische Website
 
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