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Deutschland hat zu wenig Alkoholiker...

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ShankyTMW

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#1
...könnte man diese Meldung auch nennen. Der Bremer Brauereikonzern streicht Deutschlandweit rund 400 Stellen (ok, nur 386) von rund 3000 Stellen wegen geringem Absatz und den dadurch resultierenden Umsatzeinbrüchen.

Quellen:
Bremer InBev streicht insgesamt fast 400 Stellen - Zu wenig Bier verkauft - Radio Bremen

InBev streicht Arbeitsplätze - ANTENNE BAYERN

...Über die Hälfte der Stellenstreichungen in Bremen und im Außendienst

Allein in Bremen und im Außendienst sind 262 Stellen betroffen. InBev will die Jobs bis Ende dieses Jahres wegfallen lassen. Die Geschäftsleitung werde in der kommenden Woche Gespräche mit Arbeitnehmervertretern und Mitarbeitern führen, um sozialverträgliche Lösungen zu finden. Ein Sozialplan sei bereits 2009 abgeschlossen worden, sagte von Oehsen. Die geplanten Stellenkürzungen bei InBev haben heftigen Protest bei Gewerkschaften und Betriebsräten ausgelöst. "Das ist eine Riesenschweinerei", sagte Dieter Nickel von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststatten zu Radio Bremen. Er sehe keine Notwendigkeit, Arbeitsplätze abzubauen. Es gehe nur darum, die Profite weiter zu steigern.
Für den Betriebsratsvorsitzenden der Brauerei Beck & Co. Rainer Münz war die Nachricht ein Schock. "Ohne Widerstand werden wir das nicht hinnehmen", kündigte er an.
Der Bierabsatz sei im vergangenen Jahr um rund 2 Prozent eingebrochen. Deutschlandweit streicht der Brauereikonzern deshalb etwa 13 Prozent seiner 3000 Stellen. InBev Deutschland beschäftigt 3.000 Mitarbeiter. Zu den Biermarken gehören Beck's, Hasseröder, Franziskaner und Diebels.

(Ironie On)

Also Leute, lasst uns den Mainstream gerecht werden und ELO-Saufen für Jobs veranstalten, damit man uns nicht noch auf so profane Weise auch noch dieses (so heiß Diskutierte) Klischee weg nimmt. Als in der Öffentlichkeit dastehende ständig Biersaufende ELO Couchpotatoes haben wir schließlich alle einen Ruf zu verlieren.
(Ironie Off) :wink: :icon_daumen:
 

Mario Nette

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#2
Der Schluss ist nicht ganz unproblematisch bei der Möglichkeit, sein Zeug selbst herzustellen.

Mario Nette
 

ela1953

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#3
...könnte man diese Meldung auch nennen. Der Bremer Brauereikonzern streicht Deutschlandweit rund 400 Stellen (ok, nur 386) von rund 3000 Stellen wegen geringem Absatz und den dadurch resultierenden Umsatzeinbrüchen.

Quellen:
Bremer InBev streicht insgesamt fast 400 Stellen - Zu wenig Bier verkauft - Radio Bremen

InBev streicht Arbeitsplätze - ANTENNE BAYERN


(Ironie On)

Also Leute, lasst uns den Mainstream gerecht werden und ELO-Saufen für Jobs veranstalten, damit man uns nicht noch auf so profane Weise auch noch dieses (so heiß Diskutierte) Klischee weg nimmt. Als in der Öffentlichkeit dastehende ständig Biersaufende ELO Couchpotatoes haben wir schließlich alle einen Ruf zu verlieren.
(Ironie Off) :wink: :icon_daumen:

Ich lese aus dem Artikel nicht, dass D zu wenig Alkoholiker hat.

Es wird nur weniger Bier der genannten Marken umgesetzt. Und diese leistet sich kein Elo.

Ist doch der Bierpreis beim Discounter dem Hartz IV Satz angepasster.
 

ShankyTMW

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#4
@Ela
Sieh meinen Threadtitel einfach nur Ironisch in verbindung mit dem (Ironie-Teil) am Ende unabhängig zu den Biermarken.

Der Kern ist, das auch hier Stellen abgebaut werden.
 
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