• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Werden wir umdenken müssen!

Was muss den noch alles geschehen, bevor auch der letzte Lobbyist und Egoist es begreift, so kann und wird es nicht weitergehen können. Die prekären Situationen in den Gesellschaften, sie spitzen sich immer mehr zu.

Ohne das Wohlwollen der Finanzjongleure, d. h., ohne die Freigabe von Krediten: Geld, welches man vorher der Realwirtschaft, dem Geldkreislauf, gezielt entzogen hat, dieses Geld, kommt nun als Kredit, mit Kosten und einer hohen Renditeerwartung belastet, bei den Unternehmern und Unternehmen, als Konsumkredit bei den Bürgerinnen und Bürgern, wieder in den realen Wirtschafts- und Geldkreislauf zurück.

Diese System der Kreditgeldwirtschaft, wurde, mit Hilfe der Politik, in den letzten Jahren so perfektioniert, dass, in der Regel, kein Unternehmen mehr ohne Kredite wirtschaften somit produzieren kann. Auch in den Gesellschaften, bei den Bürgerinnen und Bürgern, wurde der Geldkreislauf, widerum mit Hilfe der Politik, so organisiert, dass auf der einen Seite immer mehr Geld eingesammelt wird und auf der anderen Seite immer mehr, auf Pump, mit Konsumkrediten finanziert werden muss (siehe Amerika).

Fazit: Letztendlich, ohne Kredite kein Konsum, ohne Konsum keine Produktion/kein Wirtschaften, ohne Wirtschaft keine Arbeit , ohne Arbeit kein Einkommen und ohne Einkommen keine Existenzgrundlage für den Menschen. Die Menschheit, sie hat sich vom Geld, vom ständigen Konsumieren müssen, komplett abhängig gemacht, mit fatalen Folgen.

Denn, die wahren Herausforderungen an den Menschen, seine Existenzgrundlagen, seinen Wohlstand und seine Lebensqualität zu sichern, sie waren noch nie so groß wie heute. Große Aufgaben, ein gigantisches Arbeitspensum, steht der Menschheit bevor.

Und wie regieren die Menschen? Sie verfallen in eine tiefe Depression, wollen mit aller Macht an dem festhalten, was sie nachweislich in diese prekäre Lage gebracht hat. Vergleichbar: wie ein Insekt, das nicht von der Anziehungkraft des Lichts - bis zum Tote - loslassen kann.

Wie paradox die Menschen ihre Lebens- und Arbeitsweisen organisiert haben, zeigt die momentane Situation. Beispiel: Geht der materielle Konsum , somit die Zerstörung unserer tatsächlichen Lebensgrundlagen, massiv zurück, bricht das gesamte System zusammen; und die Menschen, sie verlieren ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage, obwohl Konsumrückgang ja eigentlich bedeutet: weniger Umweltzerstörung mehr Lebensqualität. Und eine intakte Umwelt und Natur, sie sind ja nun letztendlich die wirklichen Grundlagen für ein humanes Zusammenleben.

Im Klartext: Hören wir auf bzw. reduzieren wir die Ausbeutung unseren Planeten, bricht das Wirtschaftssystem, welches uns vermeintlich am Leben erhält, zusammen. Dies ist wirklich paradox!

In die Zukunft schauend, ist dies sehr beängstigend.

Spätestens jetzt, sollte doch jeden klar werden, mit der heutigen Art und Weise des Wirtschaftens, kann es immer nur weiter bergab gehen.

Nun, wo der Ausbeutung des Planeten Erde die Grenzen gezeigt werden, wo der materielle Konsum, die Vermehrung des Geldes, an Grenzen stoßen, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, das gesamte System - den Kapitalismus - zu durchleuchten. Seine Fehler - die nachweislich in ihm stecken - aufzuzeigen, um ihn dann neu zu definieren, ihm eine neue Zielsetzung zu gegeben.

Unser vermeintliches Lebenselixier, das Geld, das uns unserer Überleben, die Zukunft sichern soll, es darf sich nicht mehr nur primär aus dem materiellen Konsum generieren. Ansonsten wird es uns die Zukunft nicht sichern, sondern erschweren und letztendlich zerstören.

Geld, es sollte sich bzw. muss sich in Zukunft primär aus dem Erhalt und der Förderung der Lebensgrundlagen, der Schöpfung, den Leistungen an den Menschen und der Natur, schöpfen.

Beispiel: Obwohl es schon immer mehr Bäume als Menschen auf der Erde gegeben hat, kam bzw. würde Niemand auf den Gedanken kommen: Es gibt zu viel Bäume auf der Erde; der Grund: jeder Baum speichert Energie und trägt zum Erhalt und zur Verbesserung der Biosphäre bei. Von der Anwesenheit des Menschen jedoch - bedingt durch seine exzessive egoistische Lebensweise - wurde von den selbsternannten Oberschichten schon im Mittelalter behauptet: Es gibt zu viel Menschen auf der Erde.

Warum hat sich dieses Gedankengut bis heute erhalten können?

Der Mensch, ein Produkt der Schöpfung, entstanden aus der Evolution, er hat eine klar definierte Aufgabe auf der Erde: Den Erhalt und die Förderung der Schöpfung. Dies Aufgabe ist in seinen Genen gespeichert.

Jetzt haben wir noch die Zeit, die Energieträger, das Wissen, den Leistungswillen und die Leistungsbereitschaft der Menschen, dieser Aufgabe gerecht zu werden und einen Wechsel zu organisieren. Einen Wechsel, der ein neues Zeitalter einläutet. Ein Zeitalter des Erhalts, der Förderung und des Aufbaus, hin zu einer neuen Ära des Zusammenlebens und Wirtschaftens.

Die 60/30/10 Regel , sie wird dem Kapitalismus - der eigentlich ein sehr effektives wirtschaften zulässt - eine neue Zielsetzung geben: Hin zum >Bio-Kapitalismus< , damit wir unsere eigentliche Aufgabe erfüllen können: Erhalt und Förderung der Schöpfung.

Eckhard Bock/IKS Hessen
--------------------------------------
NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Die Neugestaltung

Zum Kapitalismus wird behauptet:

„Bekannter weise ist der Kapitalismus nur ein Profitprodukt und deshalb zum Suizid verurteilt.“

IKS: Profit, einen Mehrwert zu erzielen, dies ist ja nichts Verwerfliches! Im Gegenteil, dies wird von den Menschen, den Gesellschaften, gefordert. Einen Profit/Mehrwert zu erzielen, ist für unser Überleben dringend notwendig: solange die Produkte, die Leistungen, aus denen sich der Profit/der Mehrwert generiert, nicht die Lebensgrundlagen und Lebensqualität der Menschen zerstört; und, solange der Profit/Mehrwert human und leistungsgerecht unter den Menschen zur Verteilung kommt.

Die Kernfrage ist doch: Wie kann der Profit, der Mehrwert - in Form von Geld - so unter den Menschen verteilt werden, dass auch stets eine Nachfrage, nach den realen Leistungen, gewährleistet bleibt?

Mit der 60/30/10 Regel, mit einer neuen Zielsetzung, mit der Kraft und der Dynamik des Wirtschaftens - die der Kapitalismus nachweislich hervorbringt - wird sich das nachweislich realisieren lassen.

Denn in einer Wirtschaftsordnung, wo …

sich die Produktionsmittel in Privateigentum befinden,
die Herstellung von Waren , Gütern und Dienstleistungen, dessen Preisgestaltung, durch Nachfrage am Markt - durch das netto Einkommen der Bürgerinnen und Bürger - bestimmt werden,
Waren, Güter und Dienstleistungen nach der 60/30/10 Regel hergestellt werden,
sich der Mehrwert - das Geld - nach der 60/30/10 Regel generiert,
sich der gemeinsam erwirtschaftete Mehrwert nach der 60/30/10 Regel letztendlich wieder verteilt,
das Grundeinkommen des Menschen nicht mehr von irgendjemanden Wohlwollen festgelegt wird,...

... hier wird der dann neu definierte Kapitalismus nicht scheitern können.

Der Bio-Kapitalismus, er wird ein humanes Zusammenleben und Wirtschaften, vor Ort und auch global, für alle Menschen - unter Erhalt ihrer verschiedenen Kulturen, Lebensweisen und Ideologien - hervorbringen.

Zukunftsängste bräuchte der Mensch dann nur noch vor Naturkatastrophen zu haben.


Eckhard Bock/IKS Hessen
---------------------------------
NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
 

ft16a

Elo-User/in

Mitglied seit
18 Jun 2008
Beiträge
12
Gefällt mir
0
Der Bio-Kapitalismus, er wird ein humanes Zusammenleben und Wirtschaften, vor Ort und auch global, für alle Menschen - unter Erhalt ihrer verschiedenen Kulturen, Lebensweisen und Ideologien - hervorbringen.
Ich war längere Zeit nicht im Forum... und jetzt überraschen Sie mit Ihrer Schöpfung... ja die ist nun wirklich gut... Da vergeb' ich doch glatt 3 Smilies !!!
:icon_smile::icon_smile::icon_smile:

Bio- Kapitalismus- der Müsli- Riegel unter den Gesellschaftsordnungen...
leicht verdaulich, aber gentechnisch nicht verändert... Wow ! Verzicht auf Gifte und Pestizide, ab dann sauberes Wasser...
...und wenn wir ihn nicht wollen, isser biologisch abbaubar.
:icon_klatsch:

Ehre, wem Ehre gebührt-
... ich hab' dem Schöpfer schon mal ein Denkmal gesetzt:
http://mitglied.lycos.de/ft16a/marxengelsleninbock.jpg

Ein schönes Wochenende wünscht
ft16a
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Weihnachten & Jahreswechsel

Die Ideen- & Konzept-Schmiede Hessen,

wünscht allen Leserinnen und Lesern, allen politischen Mitstreitern, dem Team vom Erwerbslosen-Forum, ein frohes, besinnliches, Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

IKS Hessen auch im neuen Jahr: Mit neuen Ideen, für eine neue Politik.

Mit lieben Grüßen
Eckhard Bock/IKS Hessen
 

Jenie

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
15 Mrz 2007
Beiträge
2.139
Gefällt mir
3
Hallo Herr Eckhardt,

Ich wünsche allen von der Ideen Schmiede und insbesondere auch Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weinachtsfest.

vielen Dank für Ihre vielen Beiträge und Denkanstösse
 

HartzDieter

Elo-User/in

Mitglied seit
10 Aug 2005
Beiträge
920
Gefällt mir
19
AW: Die Neugestaltung

Zum Kapitalismus wird behauptet:

„Bekannter weise ist der Kapitalismus nur ein Profitprodukt und deshalb zum Suizid verurteilt.“


Eckhard Bock/IKS Hessen
---------------------------------
NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
Sag mal, IKS, wie reagiert eigentlich die Politik auf solche Vorschläge?
Gibt es auf diese Ideen und Vorschläge schon irgendwelche Reaktionen aus der Politik und anderen Mächtigen,
zum Beispiel auch von denen, die die 'freien Medien' beherrschen?
 
E

ExitUser

Gast
AW: Werden wir umdenken müssen!

Ich finde es erstaunlich, wie 10 Euro mehr Kindergeld das Deutsche Volk beruhigen können. Und alle freuen sich dann auch noch über die finanztechnische Erfahrung der derzeitigen Regierung und wählen wieder die selben Hanseln.
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Liebe Leser und Leserinnen,
liebe politischen Mitstreiter und Mitstreiterinnen,
hier ein weiterer gutgemachter Kurzfilm: Global Change 2009 zum Nachdenken.
Neue Ideen für eine neue Politik braucht das Land!

Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Neue Diskussionskultur: vollkommen ideologie- und vorurteilsfrei, ruhig und sachlich, auf den Grundlagen der:

• Naturwissenschaften,
• Mathematik und
• Ethik;

mit dem Ziel: unserer eigentlichen Aufgabe und Bestimmung auf der Erde nachzukommen/gerecht zu werden:

• Erhalt der Schöpfung, damit niemals die Basis für das Leben - den Menschen - verloren geht:
• in Friede und Würde:
• stets im Einklang mit der Natur und von ihr leben zu können.

Lassen Sie uns doch mal auf einer ganz andere Art und Weise die relevant notwendigen Fragen stellen und auch diskutieren; auf diese Fragen vollkommen vorurteils- und ideologiefrei entsprechende Antworten finden.

Grundfragen: Ist es möglich …

• … das alle Menschen jemals in Friede und Würde auf diesen Planeten Erde leben werden können?
• … das ein Leben für alle Menschen auf der Erde in Wohlstand (…), mit nachhaltiger Zufriedenheit und langanhaltender Gesundheit zu bewerkstelligen sein wird?
• … dies alles zu realisieren, ohne den Planeten Erde zu verwüsten, ihn bis zum Kollaps auszubeuten - ihm immer mehr das Energieniveau zu entziehen?

Sollte bzw. muss der Mensch Angst vor einer Überbevölkerung der Erde - Angst vor sich selbst - haben?

Was muss bzw. sollte geschehen, welche Ideen/Konzepte können da helfen, wer oder was wird uns auf den richtige Weg bringen und uns auch auf diesen Weg führen?
Werden wir komplett Umdenken, unsere Gesellschaftssysteme, Technologien, unsere Wohn-, Freizeit- und Arbeitsstätten total umgestalten müssen?

Wie werden wir uns gesellschaftspolitisch organisieren müssen, um eine Welt - die wir uns im grundgenommen alle im tiefsten unseres Ich`s wünschen - hinbekommen?

Eckhard Bock IKS Hessen
----------------------------------
Neue Ideen für eine neue Politik
 

Hotti

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
29 Apr 2008
Beiträge
2.183
Gefällt mir
16
Der Film hat mich auf eine Idee gebracht. In dem Film wurde unter anderen davon geredet, dass es für Bankguthaben nur noch wenig oder gar keine Zinsen mehr geben sollte. Ich spinne jetzt mal weiter. Statt Zinsen lieber Gutschschriften/Rabatte für Waren. Dann kommt das Geld wieder im Umlauf, die Volkswirtschaft wird angekurbelt, statt auf Bankkonten zu liegen. Könnte man hier nicht ansetzen? Nur mal so angedacht.
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
Ich fand einiges in dem Film gut, zumindest interessante Ansätze.

Ich weiß nur nicht ob die gewünschten Effekte (im Film aber auch beim BGE im Speziellen) durch diese Maßnahmen auch eintreffen...

nur mal dieses Beispiel mit dem Bankguthaben:
Sicherlich spätestens wenn es einen minus Zins (beim Null Zins lassen es sehr viele noch drauf, dass ist ein deutsches Spar Phänomen) auf Sparguthaben geben würde, würden so ziemlich alle die Knete abheben, aber ob sie sie dann auch ausgeben ist eine andere Frage.

Ich kann mir durchaus vorstellen das da bei vielen der alte Sparstrumpf wieder ausgepackt (mitunter sogar neue gestrickt), werden würde...

außerdem:

Unzählige Deutsche haben auch heute noch immense Summen auf ihrem Girokonto geparkt, sehr zur Freude der Banken... aber die sind einen Null-Zins gewohnt...
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
@Hotti,

Gutschriften sind im grundgenommen auch nichts anderes als Geld, denn sie stellen genauso ein Schuldeinlöseversprechen da wie das Geld; jedoch ohne den negativen Zinseszinseffet.

@Gute Stimme

Ich fand einiges in dem Film gut, zumindest interessante Ansätze.

IKS: ja, das sieht die IKS Hessen auch so!
Wer sich die Untersuchungen/Analysen - die Offenlegung der Ursachen der heutigen anstehenden Probleme, verursacht durch die vielen Missstände in den Systemen - bei der IKS Hessen genauer anschaut, der wird schnell feststellen, dass sich die Untersuchungen/Analysen von „Global Change 2009“ - mit wenig Ausnahmen - mit denen der IKS decken.

Jedoch, die Lösungsansätze bei "Global Change 2009" gehen nicht tiefgreifend genug die Ursachen an. Die IKS da schon viel weiter.

Beispiel: Wenn man mal die heutige Situation in den Gesellschaften ideologie- und vorurteilsfrei betrachtet, hat die Marktwirtschaft - und auch der Kapitalismus - gewaltige Leistungen und einen gewaltigen Leistungserbringungsanreiz geschaffen. Dies sehen wir an den vielen Waren, Gütern und Dienstleistungen die uns angeboten werden, an den Drang nach immer neuen Leistungen und Innovationen.

Jedoch: dies alles geht in die falsche Richtung. Wir zerstören die Umwelt und Natur, die Lebensbedingungen vieler Menschen verschlechtern sich immer schneller, weil unsere wirklichen Lebensgrundlagen in diesen Prozessen des Wirtschaftens zerstört werden.

Die Konzepte der IKS Hessen setzen hier tiefer an: lasst uns die Kraft - die die Marktwirtschaft und der Kapitalismus nachweislich hervorbringen - nicht zerstören, sondern sie in eine andere Richtung führen. In die Richtung des Erhalts und der Förderung unserer Lebensgrundlagen.

Es gibt dazu keine Alternative!

Deshalb lasst uns bei den Grundfragen beginnen: Ist es möglich …

• … das alle Menschen jemals in Friede und Würde auf diesen Planeten Erde leben werden können?
• … das ein Leben für alle Menschen auf der Erde in Wohlstand (…), mit nachhaltiger Zufriedenheit und langanhaltender Gesundheit zu bewerkstelligen sein wird?
• … dies alles zu realisieren, ohne den Planeten Erde zu verwüsten, ihn bis zum Kollaps auszubeuten - ihm immer mehr das Energieniveau zu entziehen?

Sollte bzw. muss der Mensch Angst vor einer Überbevölkerung der Erde - Angst vor sich selbst - haben?

Was muss bzw. sollte geschehen, welche Ideen/Konzepte können da helfen, wer oder was wird uns auf den richtige Weg bringen und uns auch auf diesen Weg führen?
Werden wir komplett Umdenken, unsere Gesellschaftssysteme, Technologien, unsere Wohn-, Freizeit- und Arbeitsstätten total umgestalten müssen?

Wie werden wir uns gesellschaftspolitisch organisieren müssen, um eine Welt - die wir uns im grundgenommen alle im tiefsten unseres Ich`s wünschen - hinbekommen?

Bevor wir diese Fragen nicht beantwortet haben, kann kein Konzept für ein humanes Zusammenleben zustande kommen. Denn eine neue Weltordnung, die dann neuen bzw. reformierten Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme, basieren auf der Beantwortung dieser Fragen.


Eckhard Bock IKS Hessen
----------------------------------
Neue Ideen für eine neue Politik
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
na ja...

tiefgreifender? so so...

da schau ich dann bei Gelegenheit mal bei der "IKS" vorbei...(im www.)

aber ...zu diesem Beispiel mit den Errungenschaften der Marktwirtschaft et cet. kurz mal eingewand:

Dies sehen wir an den vielen Waren, Gütern und Dienstleistungen die uns angeboten werden, an den Drang nach immer neuen Leistungen und Innovationen
Ich finde das alles gar nicht mehr sooo gut.. so viele Waren gibts doch gar nicht mehr.. immer mehr Massenwaren, überteuert, in zunehmend schlechter Qualtät, in (teilweise in sehr) schlechter Dienstleistung angeboten.

Ein Kunde heute sollte sich schnell entscheiden, bezahlen, ja keine Sonderwünsche und enorme Rücksicht auf den Verkäufer haben...

...ach ja und bereitwillig über den Tisch ziehen lassen... (siehe zB. kleingedrucktes, die Sternchen bei Angeboten)

Kunde ist König war mal.

Da sind wir bei der ach so gelobten Marktwirtschaft.

Keine Alternative?

Was hat dieser eine Philosoph gesagt: "Die Schwäne sind so lange weiß, bis man einen Schwarzen sieht"

• … das alle Menschen jemals in Friede und Würde auf diesen Planeten Erde leben werden können?
• … das ein Leben für alle Menschen auf der Erde in Wohlstand (…), mit nachhaltiger Zufriedenheit und langanhaltender Gesundheit zu bewerkstelligen sein wird?
• … dies alles zu realisieren, ohne den Planeten Erde zu verwüsten, ihn bis zum Kollaps auszubeuten - ihm immer mehr das Energieniveau zu entziehen?
ehem... na ja... seit ihr Christen?

Viele Grüße

GS
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Zu den Grundfragen:

Ist es möglich, dass alle Menschen jemals in Friede und Würde auf diesen Planeten Erde leben werden können?

Aus naturwissenschaftlicher und mathematischer Sicht, könnten alle Menschen:


  • in ihrer Heimat,

  • in den unterschiedlichsten Kulturen,

  • in den unterschiedlichsten Gesellschaftssystemen,
in Frieden, Würde und in Wohlstand, mit nachhaltiger Zufriedenheit und langanhaltender Gesundheit auf diesen Planeten leben. Die selbsternannten Eliten auf der Erde bestreiten dies jedoch vehement, denn sie machen alles vom Schuldgeld abhängig. Schuldgeld ist geliehenes Geld mit einem Zins und Zinseszins belastet.

Jedoch aus wissenschaftlicher, mathematischer Sicht, hat dieses Ziel mit Geld primär nichts zu tun, dieses Ziel zu erreichen, ist alleinig eine Frage des Wollens und des Wissens:


  • einer Leistungsbereitschaft,

  • eines Leistungswillens und

  • einer Leistungsfähigkeit
der Menschen in den Gesellschaften dieser Erde.

Primär: von einer nachhaltigen Verfügbarkeit entsprechender Ressourcen/Energieträger: Explizit von fruchtbaren Böden, sauberen Wasser und Sonnenlicht. Diese Dinge sind die Voraussetzung für das Leben/Überleben und jeglichen Wirtschaftens, mit Geld haben dies Dinge ursächlich nichts zu tun.

Die Menschen, alle lebenden Elemente, sie sind von diesen elementaren Dingen, von einem unerschöpflichen Energiekontingent; welches an jedem Ort dieser Erde, sicher und nachhaltig, zur Verfügung stehen sollte, abhängig.

Da alles Existente letztendlich Energie ist, und Energie in einem geschlossenen System nicht verloren gehen kann, gibt es kein Energieproblem, nur ein Technologieproblem. Das fatale jedoch ist: Die Menschen wandeln in immer größeren Mengen die Energie der Erde - noch genauso wie vor tausenden von Jahren - letztendlich in Wärme um; und diese Wärmeenergie verliert die Erde an den Raum - mit schlimmen Folgen.

Hypothetisch angenommen:
die Menschheit schafft es, sich so eine Technologie auf der Erde zu installieren, die in der Lage wäre, sich ein entsprechendes Energie- und Ressourcenkontingent stets vorzuhalten:

Dann stellt sich nur noch die Frage:
wie und nach welchen Regeln werden wir dann wirtschaften, sodass auch fortwährend ein Mehrwert an Ressourcen und Energie - basierend auf den Grundlagen der Naturwissenschaften – sich stets generieren kann; und nach welcher Regel kommt dieser Mehrwert bei den Menschen in den verschiedenen Kulturen/dem Leben im allgemeinen an?

Und wie wird man dies alles logistisch bewerkstelligen und organisieren können, ohne den Planeten Erde vollkommen zu verwüsten, ohne ihn bis zu seinem Kollaps auszubeuten - ihm das Energieniveau soweit zu entziehen, bis kein Leben mehr auf ihr möglich ist?

Möglich wird dies werden, wenn der Mensch sein Wirtschaften auf eine andere Basis stellt, wenn die Wertschöpfung in den Wertschöpfungsketten wirkliche nachhaltige Werte für den Planeten Erde, für die Schöpfung, somit auch für uns Menschen schafft: explizit den Erhalt und die Förderung der Lebensgrundlagen.
Mehrwerte/Leistungen, aus denen die Menschen dann wirklich Kraft, Wohlstand, Gesundheit und Lebensfreude schöpfen werden können. Wo dem Geld dann reale nachhaltige Werte gegenüberstehen, Werte die die Zukunft sichern, und sie nicht - wie heute gewirtschaftet wird - immer mehr belasten.

Dann bräuchte die Menschheit auch keine Angst mehr vor einer Überbevölkerung der Erde zu haben. Denn dann träge jeder zum Erhalt und Förderung der Schöpfung aktiv bei.

Diesen Weg einzuschlagen hat mit Geld nichts zu tun, das Geld generiert sich dann automatisch aus den neuen Mehrwerten und Leistungen.

Wem oder was schulden wir Menschen eigentlich wirklich etwas, wer ist unser wahrer Gläubiger? Einer Bank, einer Institution, einer Regierung, einem anderen Menschen? Nein, unser Gläubiger ist der Planet Erde, ihm Schulden wir ein gigantisches, von Menschenhand verursachtes, an den Raum verlorengegangenes, Kontingent an Energie. Fakt ist: Wenn wir nicht bald die ´Notbremse ziehen, werden wir nicht mehr die Kraft aufbringen können, unsere Schuld zu begleichen.

@Gute Stimme


Zugegeben, dies klingt alles ein bisschen religiös, ist jedoch eine Darstellung der Dinge die nachweisbar auf Fakten beruhen.


Eckhard Bock IKS Hessen
-------------------------
Neue Ideen für eine neue Politik
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
@Gute Stimme

Zugegeben, dies klingt alles ein bisschen religiös, ist jedoch eine Darstellung der Dinge die nachweisbar auf Fakten beruhen.
nö, alles nicht, überhaupt nicht.

Zitat:
• … das alle Menschen jemals in Friede und Würde auf diesen Planeten Erde leben werden können?
• … das ein Leben für alle Menschen auf der Erde in Wohlstand (…), mit nachhaltiger Zufriedenheit und langanhaltender Gesundheit zu bewerkstelligen sein wird?
• … dies alles zu realisieren, ohne den Planeten Erde zu verwüsten, ihn bis zum Kollaps auszubeuten - ihm immer mehr das Energieniveau zu entziehen?
Solcher Art Fragen nur, werden bei manchen christlichen Organisationen sehr gern nicht nur gestellt (und diese Paralelle viel mir halt auf), vielmehr noch viel lieber, ausgiebig beantwortet...

Fakten kann ich da insgesamt recht wenig rausfiltern, aber vielleicht fehlt mir einfach nur der intellektuelle Zugang...

:icon_eek:

mea culpa
 
E

ExitUser

Gast
Projekt Venus... Venus Projekt
Ist für mich plausibel, nach einmaligem hören und lesen.
Hier wird die Energie, die der Mensch verbraucht, in einem nachvollziehbarem Prozess erläutert.
 

Linkswaehler

Elo-User/in

Mitglied seit
27 Apr 2009
Beiträge
215
Gefällt mir
1
Mir würde der aktuelle Regelsatz inklusive KDU sogar als Grundeinkommen ausreichen, also umgerechnet etwa 700€ im Monat. Was dringend weg muss ist die ganze Verfolgung durch Behörden und der unmenschliche Zwang der ausgeübt wird. Die Möglichkeit zu Sanktionen muss abgeschafft werden!
 

Hotti

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
29 Apr 2008
Beiträge
2.183
Gefällt mir
16
Hier noch ein Film zum Grundeinkommen. Habe ihn mir allerdings noch nicht angeschaut.
 

tisinimo

Elo-User/in

Mitglied seit
28 Feb 2009
Beiträge
182
Gefällt mir
2
AW: Kapitalismus und Grundeinkommen vereinbar?

Hallo, also find es super mal was anderes, schlimmer wie jetzt kann es eh nicht mehr werden. Bin dafür
 

tisinimo

Elo-User/in

Mitglied seit
28 Feb 2009
Beiträge
182
Gefällt mir
2
Meingott...ist hier niemand offen für neues??? Dann findet euch mit diesem System ganz einfach ab und jammert nicht.Ganz ehrlich meine Meinung er hat RECHT, würde es aufjedenfall Probieren. Gruss:icon_klatsch:
 

Hotti

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
29 Apr 2008
Beiträge
2.183
Gefällt mir
16
Mir würde der aktuelle Regelsatz inklusive KDU sogar als Grundeinkommen ausreichen, also umgerechnet etwa 700€ im Monat. Was dringend weg muss ist die ganze Verfolgung durch Behörden und der unmenschliche Zwang der ausgeübt wird. Die Möglichkeit zu Sanktionen muss abgeschafft werden!
Also ich komme nicht mit dem Geld klar. Bei mir ist spätestens mitte nächster Woche wieder Ebbe.:confused:
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Unser Wirtschaften auf eine andere Basis stellen!

Was heißt das denn, was ist damit gemeint, wie soll das funktionieren?

Vorwort: Die Menschen, sie verlieren immer mehr die Wahrnehmung für die wirklich notwendigen Dinge und Leistungen des Lebens, die das Leben erst lebenswert machen. Dinge und Leistungen, die letztendlich die Basis jeglichen Wirtschaftens darstellen.

Denn ein lebensbejahender Mensch - ist die Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft, und eine funktionierende Gesellschaft ist wiederum die Voraussetzung für eine funktionierende Volkswirtschaft - für ein nachhaltiges Wirtschaften miteinander.

Damit das gemeinsame Zusammenarbeiten/die Volkswirtschaft auch stets funktioniert, darf der Mensch - in seinen „modernen" Wertschöpfungsketten - nicht die Lebensbejahenden und lebensbewahrenden Dinge und Leistungen, die ihm sein Überleben und seine Lebensqualität ja letztendlich garantieren, nicht belasten oder sogar opfern; er muss sich diese Dinge und Leistungen erhalten und sie fördern.

Beispiel für verkannte Werte: Legen wir in einer Einöde einem „modernen“ Menschen drei Dinge offen zur Auswahl hin:


  • Einen gefüllten Sack mit Brot, Wasser und Saatgut,

  • einen anderen mit Gold,

  • einen dritten prallgefüllt mit Geld.

Für welchen Sack wird sich der „moderne Mensch“ entscheiden?

Nun geben wir am gleichen Ort dem gleichen Menschen, jedoch: diesmal musste er eine Woche ohne Wasser und Brot auskommen, die gleiche Auswahl.

Für welchen Sack wird er sich nun entscheiden?

Resümee: Menschen die in einer Überflussgesellschaft leben, sie neigen dazu sich falsche Werte zu geben und diesen falschen Werten auch hinterher zu rennen. Sie lassen sich von den ihnen suggerierten (falschen) Werten verblenden, so sehr, dass viele die wahren Werte, die ihr (Über-) Leben wirklich sichern, nicht mehr erkennen; es kommt noch schlimmer: die wahren Werte werden in dem „modernen Gesellschaften“ den fiktiven Werten gnadenlos geopfert.

Beispiel: Für die Herstellung materieller Güter, für manipulierte Monokulturen werden ganze Wälder gerodet, ganze Naturlandschaften umgegraben und verwüstet, es wird tief in die Erde gebohrt und gegraben: für eine Liter Öl werden tausende Liter Trinkwasser verunreinigt. Für einen scheinbar schier unbegrenzten Energiehunger, werden kostbare Böden, Wälder und Meere ausgeplündert, Lebensräume geplündert und zerstört.

Mit dem Resultat: Die wahren Lebensgrundlagen, das reale Leben/ das Leben der Menschen: ihr Leib, ihre Seele, ihre Würde kommen dabei immer mehr unter die Räder, Lebensqualität und Zufriedenheit gehen den Menschen immer mehr verloren. Und für welche Ziele?

Was muss sich ändern?

Das Wissen über die theoretischen Grundlagen des Lebens, sie müssen dem „modernen“ Menschen in den Industriegesellschaften wieder vermittelt und bewusst gemacht werden. Erst dann wird sich wirklich ein gemeinsames, globales Zusammenleben, ein nachhaltiges, wertschöpfendes Wirtschaften, in den Gesellschaften und zwischen den Gesellschaften, etablieren können.

Ansonsten wird der Kampf um Ressourcen und Marktanteile, um Arbeitsplätze (Einkommen), zwischen den Gesellschaften und innerhalb der Gesellschaften dieser Erde, nie aufhören. Ein Kampf, der mit Abnahme des Energieniveaus immer aggressiver und mit allen Mitteln der Macht geführt werden wird.

Wir müssen die wahren Werte des Lebens wieder wahrnehmen und verstehen lernen. Die Zielsetzung unseres Wirtschaften muss der Erhalt und die Förderung der Schöpfung, unserer Lebensgrundlagen sein.

Was bedeutet dies pragmatisch: Unser gesamtes Wirtschaftssystem müsste auf den Kopf stellen. Geld, die Dynamik der Geldwirtschaft, sie wird auf eine andere Basis gestellt. Eine explizite Zielsetzung der Wertschöpfung wird der Erhalt und die Förderung der Schöpfung sein.

Heute generiert sich primär unser Geld (Schuldgeld) aus einer exzessiven Nutzung der Schöpfung, einem rücksichtlosen Verbrauch ihrer Ressourcen.

Beispiel: Unser Wohl, unser angeblicher Wohlstand, hängt heute von einem Schuldgeld ab. Schuldgeld, welches sich aus der Nutzung der Ressourcen der Schöpfung: des Bodens, des Wassers, der Luft, der Rohstoffe und Energieträger, generiert, aus einer exzessiven Nutzung all dieser Dinge - mit all den Widrigkeiten für das Leben was dies mit sich bringt.

Schuldgeld: Geld, welches sich durch Zins und Zinseszins exponentiell vermehrt.

Exponentielle Vermehrung des Geldes: Was macht man mit der immer größer wertenden Geldmenge? Man bringt es als Schuldgeld/Kredit wieder unter die Menschen. Damit das Schuldgeld auch seinen Wert nicht verliert, müssen dem Schuldgeld stets entsprechende Werte gegenüberstehen und nachhaltige Leistungen erbracht werden.

Mit dem Ergebnis: Es müssen immer mehr Rohstoffe und Energieträger gefördert werden; Grund und Boden, Wasser und Luft werden in den wachsenden Wirtschaftsprozessen immer mehr beansprucht, die Natur wird dabei hemmungslos ausbeutet.

Die Schuldgeldschöpfung, sie hat natürlich auch etwas "Positives", sie bringt einen Automatismus hervor, der einen gigantischen Schaffensanreiz und Leistungsdruck auf die Menschen ausübt. Jedoch in eine falsche Richtung, hin zu einer falschen und fatalen Zielsetzung: Denn dieser Automatismus schwächt nachweislich den Planeten Erde; er erschwert dem Leben das Überleben auf der Erde. Dieser Automatismus, diese Zielsetzung, sie produzieren nachweislich Leid und Zerstörung. Sie werden letztendlich den Planeten Erde zu Kollaps führen.

Dieser immer schneller voranschreitenden Prozess dieser vorgegebenen Zielsetzung, er verlangt natürlich seinen Tribut, er verändern die Natur: die Böden, das Wasser, die Luft/die Atmosphäre, letztendlich das Klima, in einer atemberaubender Geschwindigkeit, vergleichbar: als währe ein Meteoriten auf der Erde eingeschlagen.

All dies ist zwar unheilvoll, jedoch nicht von der Schöpfung vorgegeben und auch nicht endgültig. Die Schöpfung, sie hat sich den Veränderungen immer wieder anpassen und sich regenerieren können.

Diesmal jedoch liegen die Fakten anders: die Schöpfung, ihre Evolution, sie bekommt ein riesiges Problem, denn diesmal ist der Mensch dabei, die Bausteine der Erde - in einer atemberaubenden Geschwindigkeit – in andere Aggregatzustände zu wandel. Bei dieser Wandlung wird ständig Wärmeenergie freigesetzt, und diese Energie verliert die Erde an den Raum - Die Entropie der Stoffe wird dadurch erhöht.

Diese Wandlung der Bausteine, bringt die Schöpfung an einen Punkt, wo sie nicht mehr in der Lage sein wird, sich zu erhalten und die notwendige Evolution voranzutreiben. Die Erde verliert immer mehr Energie an den Raum, Energie, die sie für ihr jetziges Aussehen, für den Erhalt, für ihre Entwicklung, dringend benötigt. Wenn die Menschheit so weiter macht, wird die Schöpfung nicht mehr die Kraft/Energie aufbringen können, sich zu erhalten (siehe unseren Nachbarplaneten Mars).

Einen wahr licht unheilvoller Weg den die Menschheit da beschreitet.

Wenn wir nicht bald begreifen, wem wir wirklich etwas Schulden, dann wird unser Wirtschaften auf der Erde nachweislich immer beschwerlicher werden und irgendwann ganz zum Erliegen kommen.

Jedesmal wenn der Mensch von der Erde etwas - für seine Zwecke - in Wärme wandelt, schwächt er den Planeten: es bildet sich eine Bringschuld. Durch ein intelligentes Organisieren der natürlichen Energiewandlung, kann der Mensch seine Bringschuld jedoch wieder tilgen und ein Guthaben erwirtschaften.

D. h., jedes mal wenn der Erde Energie entzogen wird, muss ihr an einer anderen Stelle wieder die gleiche Menge Energie zurückführen werden, damit sich das Energieniveau der Erde nicht absenkt, sondern konstant bleibt.

Wie kann der Mensch der Erde die Energie zuführen?

Wenn auf der Erde nichts verbrannt würde, somit die bei der Verbrennung entstehende Wärmeenergie der Erde nicht verloren geht, dann würde sich das Energieniveau der Erde nachweislich kontinuierlich erhöhen, denn die Erde empfängt von der Sonne mehr Energie als sie auf natürlichen Wege an den Raum verliert.

Fakt ist jedoch auch: Die Sonne schickt mehr Energie als die Schöpfung über die Photosynthese aufnehmen kann. Der Mensch, er währe heute schon in der Lage, weit mehr Energie auf der Erde zu speichern, als dies die Schöpfung tun könnte. D. h., der Mensch kann der Erde/der Schöpfung dabei helfen, die Energie der Sonne in und auf der Erde einzulagern.

Ebenso darf der Mensch nichts mehr von der Erde in Wärmeenergie wandeln, Energie den dem Planeten Erde verloren geht. Er muss der Erde dabei helfen, die einfallende Energie der Sonne, Mittels der Fotosynthese: in der Flora und indirekt in der Fauna und als Impuls - nutzbar in Druckimpulsspeichern mittels seiner Habitate - speichern.

Diese Art der Energiespeicherung, sie garantiert der Erde, der Schöpfung/dem menschlichen Leben das Überleben, sinnvolle Beschäftigung mit hoher Lebensqualität - ein kaufkraftsicheres Grundeinkommen.

Denn Fakt ist: Umso mehr Energie die Erde speichert, desto mehr Energie kann der Mensch aus der natürlichen Energiewandlung für seine Zwecke schöpfen.

Die >>Energiemehrwegtechnologie<< wird dies den Menschen – nachweisbar - in einer fast unerschöpflichen Art und Weise ermöglichen.

Die >>60/30/10 Regel<<, sie wird den Automatismus der Zerstörung in einen Automatismus des Erhalts, Aufbaus und der Förderung wandeln.



Eckhard Bock IKS Hessen
-----------------------------
Neue Ideen für eine neue Politik
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
@Gute Stimme

Ich fand einiges in dem Film gut, zumindest interessante Ansätze.

IKS: ja, das sieht die IKS Hessen auch so!
Wer sich die Untersuchungen/Analysen - die Offenlegung der Ursachen der heutigen anstehenden Probleme, verursacht durch die vielen Missstände in den Systemen - bei der IKS Hessen genauer anschaut, der wird schnell feststellen, dass sich die Untersuchungen/Analysen von „Global Change 2009“ - mit wenig Ausnahmen - mit denen der IKS decken.
Jedoch, die Lösungsansätze bei "Global Change 2009" gehen nicht tiefgreifend genug die Ursachen an. Die IKS da schon viel weiter.
Kann ich nun gar nicht sagen, nachdem ich mir mal die "IKS" angeschaut habe. Also da gibt es schon einige Unterschiede. Mir persönlich erscheint das in dem Film Gezeigte doch fundierter. Zudem weitaus besser erklärt. Aber das kann auch daran liegen, dass das Eine ein Film ist und auf der "IKS" Seite sehr sehr viel zu lesen ist.

Unglaublich viel !

Schwer das zu finden was wirklich wichtig ist.

Gefunden habe ich:

Die IKS ist für ein Bügergeld. Dafür muss aber jeder, der es erhält oder erhalten will, eine Beschäftigung, die bereitgestellt (!) werden würde, annehmen. Man muss dann sogar "Tätigkeitspunkte" nachweisen !
Will er das nicht, würde er Hartz 4 ...ähhh nein ... (`tschuldigung) ... eine "Grundversorgung" bekommen.

:icon_evil:

Also da ist mir ein bedingungsloses Grundeinkommen lieber (wenn das denn wirklich möglich ist!! So überzeugt bin ich da noch nicht)!
Das ist weitaus fairer...

Auch sonst würde dieses, dieselben (ja, bessere, wie z.B. wirkliche Freiheit) Effekte hevorrufen, die zu dem "Bürgergeld" auf der IKS-Seite unzählig genannt werden.

Ich würde dieses Bügergeld der "IKS" schon mal ablehen!

vg

GS
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
AW: Neue Wege

Das Einkommenskonzept der IKS Hessen basiert auf drei grundsätzlichen Einkommensarten (die Zahlenwerte basieren auf dem BIP von 2006):

1.das bedingungslose Grundeinkommen von: 700 €,

2.ein Bürgergeld bzw. ein Mindestlohn von: 1400 € - mit
Arbeitsplatzgarantie; Bedingung: Nachweis von 1400 Arbeitseinheiten 30 Std pro Woche,

3.ein individuelles, auf Leistung basierendes Einkommen aus einer 10 prozentigen Gewinnmarge.

Alle Einkommensarten sind durch die 60/30/10 Regel nach oben- und untenhin begrenzt.
Finanziert werden die Einkommensarten aus dem gesamterwirtschafteten Einkommen einer Gesellschaft - dem BIP.

Die 60/30/10 Regel sichert jeder Bürgerin und jedem Bürger ein kaufkraftsicheres Einkommen.

Kein Staat, kein Unternehmer/n, keine Institution, kein Mensch wird mehr in die Geldtasche des anderen greifen können. Alle Steuern und Abgaben werden abgeschafft. Die Einkommen, sie generieren sich nicht mehr in den Betrieben, sondern in drei strikt von einander getrennten Kassen: beim Kauf einer Leistung.

1.Die Grundeinkommen- und Bürgergeldkasse 60
2.die Staatskasse 30
3.die Unternehmerkasse 10
[FONT=&quot]
Gruß

Eckhard Bock IKS Hessen


[/FONT]
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
Ich hab mir da so einige verschiedene Modelle von BGE´s angeschaut...

zwischen 600 (+ 200 für KV) - 1500 € gibt es da.

Für jeden.

Ohne Nachweise.

Was ich dazu verdiene, (oder was ich sonst irgendwie einehme) wie, wo, wann ist allein meine Sache.

Keine Tätigkeitsnachweise!

Was ich arbeiten will ist auch meine Sache.

Ob das nun wirklich möglich ist mal beiseite gelassen ... so finde ich das nichtsdestotrotz einfach besser.

G

GS
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Sollte ein bedingungsloses Grundeinkommen sofort oder erst im zweiten Schritt eingeführt werden?

800 bis 1500 € Einkommen für jeden (…) pro Monat,

  • kaufkraftsicher,

  • ohne jeglichen Tätigkeitsnachweis,

  • was ich arbeiten will, ist meine Sache,
dies Versprechen propagiert ein Paradies auf Erden.

Jedoch: 800 bzw. 1500 € sind nur theoretische Zahlen. Wichtig für den Menschen ist, welche Werte/Leistungen verbergen sich hinter diesen fiktiven Zahlen. Theoretisch, könnte man auch jedem 3000 € bedingungsloses Grundeinkommen versprechen. Für den Menschen zählt jedoch:

  • Welche Leistungen bekomme ich dafür?
  • Was passiert mit meiner Umwelt,mit der Naturt?
  • Wer oder was stellt die notwendigen und gewünschten Leistungen tagtäglich her?
  • Woher kommen dafür die notwendigen Rohstoffe und Energieträger?
Die IKS ist nicht gegen ein BGE, wir haben nur die Befürchtung:

Mal ganz abgesehen von den oben aufgeführten Fragen, wenn jeder seine Zeit zu 100 Prozent selbst bestimmen kann, und der Mensch, aus biologischen und energetischen Gründen, den notwendigen Energieabbau: Energie, die mit der Nahrungsaufnahme stets aufgenommen wird, in einer Tätigkeit abführen muss, und wir wissen, dass die Kreativität, ebenso die Gier nach immer mehr Geld, bei den Menschen unerschöpflich sind, dann stellt sich uns die Frage: wird ein unkontrollierter Austausch von Leistungen („Schwarzarbeit“) unter den Menschen unermessliche Ausmaße annehmen? Und wie wird dies zu kontrollieren sein?

Deshalb ist hier ein Medium notwendig, die die Geldflüsse - im Sinne der Bürgerinnen und Bürger - regelt: die elektronische Geldkarte.

Auch die IKS weiß um die Gefahr des Missbrauchs einer solchen elektronischen Geldkarte.

Dies wird mit eindeutigen Bestimmungen und Gesetzen - im Sinne der Bürger - geregelt werden können.

Das nachhaltiges BGE kann nur der zweite Schritt sein, dann wenn alle offenen Fragen geklärt sind und die Menschheit zu ihren wahren Werten des Lebens zurückfinden, erst dann wird ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen möglich werden.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
Das sehe ich genau andersherum!

Zuerst müssen erstmal existenzielle Fragen geklärt werden, mehr wirkliche Freiheit erreicht werden, dann werden sich viele finden, die von sich aus, nachhaltig daran arbeiten die riesigen Probleme zu lösen. Die machen das dann frei von sich aus. Nur und nur so könnte das funktionieren. Alles zu reglementieren ist nur, wie wir heute ja zu genüge sehen, völlig kontraproduktiv.

Was soll das für eine Welt sein, in der ich meinen älteren Nachbarn irgendwie helfe, und mir dann Tätigkeitspunkte bescheinigen lasse, dass ist doch gar nicht durchführbar. In einer solchen Welt wird es gar keine selbstlose Hilfe mehr geben, sondern nur noch Punktejäger.

Oder ich muss den Nachbarn bedauernd sagen, ich kann euch nicht helfen, ich muss jetzt irgenwo "notwendige und gewünschte Leistungen" herstellen oder anbieten, ich muss da noch Dienst leisten. Wer will denn sowas?

Für den Menschen zählt jedoch:

  • Welche Leistungen bekomme ich dafür?
  • Was passiert mit meiner Umwelt,mit der Naturt?
  • Wer oder was stellt die notwendigen und gewünschten Leistungen tagtäglich her?
  • Woher kommen dafür die notwendigen Rohstoffe und Energieträger?
Beispiel: Eine Solaranlage!

Kann ich mir nicht leisten.

Mit einem BGE (wie gesagt, wenn denn das mit dem BGE funzt!) könnte ich das.
Und da ich mit dem Geld winke, gibs auch jemand, der das haben will.

Sie wird hergestellt, verkauft, installiert...

Mein Stromverbrauch wird nun zu (ich weiß nicht genau was soon Ding bringt!) sagen wir mal 10 % durch erneuerbare Energie hergestellt.

Nachhaltig.

Alle Fragen beantwortet.

Kann man im Prinzip jede Ware/Dienstleistung einsetzen.

Ich sehe da auch absolut keine Gefahr eines exorbitanten Anstiegs der Schwarzarbeit, nein, sie würde zurückgehen. Menschen könnten sich dann auch mehr die gängingen Preise leisten.

Durch so eine Geldkarte allerdings finden wir uns ganz schnell beim Tauschhandel wieder. Ist meines Erachtens auch überhaupt nicht durchführbar, höchstens mit Zwang.

vg

GS
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

@ Gute Stimme

„Zuerst müssen erstmal existenzielle Fragen geklärt werden, …“

IKS: Da sind wir uns einig.

Gute Stimme: „… mehr wirkliche Freiheit erreicht werden, …“

IKS: Dies wird für - alle - Menschen jedoch erst dann erreicht werden können, wenn die existenziellen Fragen (…) wirklich geklärt sind. Und dies kann nicht eine Zahl, die Höhe eines bedingungslosen Grundeinkommens sein, dies kann nur der Weg hin zu einer gerechten Verteilung der realen zur Verfügung stehenden Leistungen sein.

Gute Stimme: „… dann werden sich viele finden, die von sich aus, nachhaltig daran arbeiten die riesigen Probleme zu lösen.“

IKS: Und dies sehen wir - die IKS Hessen - anderes: Für ein sicheres, nachhaltiges, kaufkraftsicheren Grundeinkommen für alle, müssen aus unserer Sicht, zu erst die existenziellen Fragen, die ja erst ein Grundeinkommen für alle möglich machen, geklärt sein.

Gute Stimme: „… Die machen das dann frei von sich aus. Nur und nur so könnte das funktionieren.“

IKS: Das Wirtschaften einer 80 Mio. bzw. eine 350 Mio. Gesellschaft, muss zu 100 Prozent gewährleistet bleiben.

Gute stimme: Stellt Dir vor, ab morgen liegt die Verantwortung, für all diese Menschen, auf deinen Schultern: Würdest du wirklich die lebensnotwendigen Wirtschaftsprozesse, auf die die Menschen tagtäglich angewiesen sind:

  • auf der Einsicht,

  • auf das persönliches Verantwortungsbewusstsein - mit all dem manipulierten Gedankengut im Kopf,

  • somit auf die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen,

des einzelnen Menschen stellen wollen?

Auf Jemanden, der aus den Wirtschaftsprozessen seine Grundleistungen - auch ohne eine Leistung erbracht zuhaben - bezieht.

IKS: Dies wird nur dann zu verantworten sein: wenn die Menschen ihre wahren Werte/Leistungen für ihr Dasein gefunden haben.

Gute stimme: „… Alles zu reglementieren ist nur, wie wir heute ja zu genüge sehen, völlig kontraproduktiv.“

IKS: Es bedarf eigentlich nur einer einzigen Regel:

der 60/30/10 Regel

Gute Stimme: „ …Was soll das für eine Welt sein, in der ich meinen älteren Nachbarn irgendwie helfe, und mir dann Tätigkeitspunkte bescheinigen lasse, … In einer solchen Welt wird es gar keine selbstlose Hilfe mehr geben, sondern nur noch Punktejäger.“

IKS: Arbeit die ich für anderen Menschen aufwende und durch Tätigkeitspunkte nachgewiesen bekomme, sollte professioneller oder ehrenamtlicher Natur sein.

Fakt ist: Nur wenn ich auch für meine erbrachte Leistung auch wiederum eine Leistung erhalte, kann ich einen anderen Leistungserbringer auch seine Leistung bezahlen - dies ist aus mathematischer Sicht nun Mal so.

Wenn hinter jedem Leistungspunkt eine humane Leistung steht, haben wir doch das Ziel erreicht: den Kapitalismus eine andere Richtung gegeben.

Das Geld, was ich dafür bekomme, dient ja dann nur dazu: einen anderen, der mir eine Leistung erbringt, bezahlen zu können.

Unser Leben muss auf einem „ geben und nehmen „ basieren.
Die 60/30/10 Regel wird uns dies nachhaltig gewährleisten.

Mit Geld, hat dies primär nichts zu tun, Geld generiert sich automatisch aus einer erbrachten Leistung. Dies ist auch der Grund warum jede gewünschte und notwendige Leistung in Zukunft bezahlt werden sollte.

Gute stimme: „Beispiel: Eine Solaranlage!“

IKS: Mit den Möglichkeiten der heutigen Manipulation unseres Gedankenguts, mit dem Wissen über das Wissen vieler Menschen über:


  • die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge,

  • den unentbehrlichen Wirtschaftprozessen - damit ein nachhaltiges (Über-) Leben in den Gesellschaften gewährleistet bleibt, ...

... kann ich mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, in eine Solaranlage investieren werden. Die Entscheidung für ein neues Auto, Wohnzimmer, Fernseher usw., mit kleiner Leasingrate, kommt da schon viel näher - was man durchaus nachvollziehen kann.

Gute stimme: " Durch so eine Geldkarte allerdings finden wir uns ganz schnell beim Tauschhandel wieder. Ist meines Erachtens auch überhaupt nicht durchführbar, höchstens mit Zwang. "

IKS: die 60/30/10 Regel wird alle negativen Auswüchse ad absurdum führen.

Begründung: Das zukünftige Zusammenleben/Wirtschaften, steht auf einer ganz anderen Basis. Jeder wird in den Wirtschaftsprozess selbstbestimmend eingebunden sein, jedem steht sein Anteil vom Gesamterwirtschafteten nach der 60/30/10 Regel zu:

  • ein bedingungslose Grundeinkommen von: 700 €

  • ein Bürgergeld bzw. ein Mindestlohn von: 1400 - mit Arbeitsplatzgarantie; Bedingung: Nachweis von 1400 Arbeitseinheiten 35 Std pro Woche,

  • ein individuelles, auf Leistung basierendes Einkommen aus einer 10 prozentigen Gewinnmarge.


Gruß

Eckhard Bock IKS Hessen
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
IKS: Das Wirtschaften einer 80 Mio. bzw. eine 350 Mio. Gesellschaft, muss zu 100 Prozent gewährleistet bleiben.

Gute stimme: Stellt Dir vor, ab morgen liegt die Verantwortung, für all diese Menschen, auf deinen Schultern: Würdest du wirklich die lebensnotwendigen Wirtschaftsprozesse, auf die die Menschen tagtäglich angewiesen sind:

  • auf der Einsicht,
  • auf das persönliches Verantwortungsbewusstsein - mit all dem manipulierten Gedankengut im Kopf,
  • somit auf die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen,
des einzelnen Menschen stellen wollen?

Auf Jemanden, der aus den Wirtschaftsprozessen seine Grundleistungen - auch ohne eine Leistung erbracht zuhaben - bezieht.
Selbstverständlich nicht.

Diese verschiedenen Modelle des BGE, die ich mir angeschaut habe, gehen ja über das, nur nehmen ohne Leistungen zu bringen, weit hinaus. Natürlich kommt immer schnell das Argument: "Da arbeitet ja keiner mehr..." Ist aber recht unüberlegt. Es werden viel mehr als heute arbeiten, um sich zu ihrem BGE etwas oder viel hinzu zu verdienen. Viel mehr werden ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben. Wirtschaftskonzerne müssten endlich ganz andere Arbeitsplatzbedingungen schaffen, besser bezahlen, weil sonst kündigen die Leute.
Man könnte gar nicht so schnell schauen wie die gleichen, die heute drohen 1000 de zu entlassen, um ihre Gewinnmargen in gewohnter Höhe abzuschöpfen, Geld in die Hand nehmen, und vieles mehr tun, um ihre Mitarbeiter zu halten, viel mehr investieren um neue auszubilden. ...und...und...und...! Von dort muss das auch kommen, denn da ist doch das Geld. Heute haben die alle Karten in der Hand, ein Arbeitnehmer ist doch kein gleichgestellter Vertragspartner.

Die Brüder Albrecht, ein Beispiel, hätten dann halt mal vielleicht 50% weniger Gewinn pro Jahr, ihre Arbeitsplätze wären aber so attraktiv umgestaltet, dass fast jeder dort arbeiten wollen würde... u.U. würde auch der Zucker, die Milch ´nen bissel teurer, aber könnte sich ja auch jeder leisten dann.

Und das ist ein Prozeß, der ohne Zwang, Gewalt, wie zB. irgendeine Umverteilung von Geld von Statten gehen würde.

Eigentlich müssten hierfür doch die Politiker sorgen, doch sie versagen, sie lassen sich von findigen Lobbyisten belatschern, die ihnen die Konzerne auf den Hals hetzen, oder die Gewerkschaften, die sich in ihren eigenen aufgeblähten Systemzwängen selbst nicht finden, wie mir scheint.

Ausnahme vielleicht diese kleine Lokführer Gewerkschaft, wie die sich gegen diesen überaus unfreundlichen Konzern Bahn gestellt hat, alle Achtung!

IKS: Dies wird nur dann zu verantworten sein: wenn die Menschen ihre wahren Werte/Leistungen für ihr Dasein gefunden haben.
Täuscht euch da mal nicht. Vielleicht sind es viele, die jeden Tag ihre Bild lesen, die sich aber durchaus ihrer "wahren Werte" sehr bewusst sind.

Diese Werte sind aber ungeheuer vielschichtig.

Und lassen sich nicht in eine 60/30/10 Regel mit Punkten hier und Punkten da hineinpressen.

Könnte doch sein.

Grüße

GS
 
E

ExitUser

Gast
AW: Neue Wege

  • ein bedingungslose Grundeinkommen von: 700 €

  • ein Bürgergeld bzw. ein Mindestlohn von: 1400 - mit Arbeitsplatzgarantie; Bedingung: Nachweis von 1400 Arbeitseinheiten 35 Std pro Woche,

  • ein individuelles, auf Leistung basierendes Einkommen aus einer 10 prozentigen Gewinnmarge.
Punkt eins ist klar. Werden die 700€ zusätzlich zu den 1.400€ gezahlt?

Zu Punkt drei hätte ich zu viele Fragen - ist mir also völlig unklar.
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

@Gute Stimme ...

„... Natürlich kommt immer schnell das Argument: "Da arbeitet ja keiner mehr..." Ist aber recht unüberlegt. Es werden viel mehr als heute arbeiten, um sich zu ihrem BGE etwas oder viel hinzu zu verdienen. Viel mehr werden ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben."

IKS: Vollkommen richtig, die Menschen wollen ja Arbeiten, sich Geld hinzu verdienen, dies steht außer Frage.

Jedoch, die heutigen Wirtschaftsprozesse in den Wertschöpfungsketten sind so aufgebaut, dass alles „just in time“ rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr abläuft. Und diese Abläufe brauchen nun Mal rund um die Uhr, Sommer wie Winter, den Menschen.

Jeder kennt doch den Schweinehund in sich, ein Beispiel: Wer möchte nicht das eine oder andere Kilo, das sich im Winter angesetzt hat, loswerden. Eigentlich aus der Logik heraus ganz einfach: weniger essen und mehr Bewegung. So die Logik, jedoch die Praxis sieht da ganz anders aus. Wir Menschen funktionieren nicht ohne einer tiefen Einsicht oder einem bestimmten Druck ausgesetzt zu sein.

Gute Stimme: „Die Brüder Albrecht, ein Beispiel, hätten dann halt mal vielleicht 50% weniger Gewinn pro Jahr, ihre Arbeitsplätze wären aber so attraktiv umgestaltet, dass fast jeder dort arbeiten wollen würde... u.U. würde auch der Zucker, die Milch ´nen bissel teurer, aber könnte sich ja auch jeder leisten dann.“

IKS: Um die eigene Argumentation zu untermauern, werden immer Extreme hervorgehoben. Alles richtig was sie sagen! Jedoch, entspricht dies nicht der Mehrheit von Unternehmern in Deutschland, Europa und in der Welt, dies entspricht nur einer ganz kleinen Minderheit. 90 Prozent und mehr sind kleine und mittelständische Unternehmen. Da sieht es in der Regel ganz anders aus.

Gute Stimme: "Täuscht euch da mal nicht. Vielleicht sind es viele, die jeden Tag ihre Bild lesen, die sich aber durchaus ihrer "wahren Werte" sehr bewusst sind.

Diese Werte sind aber ungeheuer vielschichtig.“


IKS: Die elementaren Dinge, auf denen die Lebensgrundlagen, somit auch alle Wirtschaftsprozesse, Energiewandlung und Glückgefühle basieren, sind leicht zu definieren:

  • Sonne,

  • sauberes Wasser,

  • gesunde nährreiche Böden.
Die 60/30/10 Regel, sie gibt einen Automatismus vor, der diese Dinge erhält und fördert.


@Aber hallo …


"… hat folgende Frage: „Werden die 700€ zusätzlich zu den 1.400€ gezahlt?"

IKS: Nein, die 700 € sind in den 1400 € Mindestlohn eingerechnet.

Aber hallo: "Zu Punkt drei hätte ich zu viele Fragen - ist mir also völlig unklar."

Grobe Übersicht: Von dem Rohstoff bis zum fertigen Produkt, von den notwendigen Stoffen, Geräten und Maschinen, die ich benötige um eine Leistung welcher Art auch immer erbringen zu können, kumuliert sich in den Wertschöpfungsketten immer *ein bestimmter Gesamtaufwand der mit einem Preis: 100 Prozent beziffert wird - die menschliche Arbeitskraft, sie wird erst einmal nicht in diese Prozesse eingerechnet. Der Gesamtaufwand ist je nach Produkt oder erbrachter Leistung verschieden hoch. Wenn ich das Produkt, die erbrachte Leistung wieder neu herstellen bzw. erbringen will, muss mir jemand auf jeden Fall diesen netto Preis 100 Prozent bezahlen.

Beispiel beim Kauf eines Autos:

Materieller Gesamtaufwand für das Auto 10.000 € >> 100 %
Grundeinkommen/Mindestlohn…………….….. 6.000 € >> 60 %
Staatskasse ……………………………………………. 3.000 € >> 30 %
Gewinnmarge für das Unternehmen ……….. 1.000 € >> 10 %
---------------------------------------------------------------
Verkaufspreis …………………………………… 20.000 € >> 200 %

Zur Erinnerung: Alle Steuern und Abgaben sind dann abgeschafft.

Diese 1.000 € plus die 10.000 € für den materiellen Gesamtaufwand, fließen beim Verkauf des Produkt bzw. der Leistung - in einem dann wirklich freien Weltmarkt - garantiert in das Unternehmen bzw. zu den Unternehmer zurück. Somit bleibt das Unternehmen/der Unternehmer immer solvent, in der Lage auch ohne auf einen Kredit von einer Bank angewiesen zu sein, ein neues Produkt herzustellen bzw. seine Leistung stets dem Markt anzubieten.

Mit einer garantierten Gewinnmarge von 10 % - hier im Beispiel 1000 € - finanziert der Unternehmer/das Unternehmen:

  • dem/der MitarbeiterIn ein sich auf die 1400 € Mindestlohn addierendes leistungsbezogenes zusätzliches Einkommen,

  • einen adäquaten Unternehmens- bzw. Unternehmergewinn,

  • innovate Entwicklungen: zur Erhaltung der Wettbewerbsfähig.
Wer jetzt behauptet: Mit einer 10 prozentige Gewinnmarge würden sich die Unternehmen/die Unternehmer niemals zufrieden geben, der täuscht sich gewaltig: die wenigsten Unternehmen in Deutschland, Europa und der Welt, können mit einer 10 prozentigen Gewinnmarge aufwarten. Wenn überhaupt, können dies nur Monopole.

*ein bestimmter Gesamtaufwand: er wird in Zukunft explizit die Wettbewerbsfähigkeit, den Preis eines Produkts oder einer Dienstleistung bestimmen. Einkommen der Menschen, Staatsabgaben/Steuern und Unternehmensgewinne, sie sind dann festimplantierte prozentuale - strikt von einander getrennte –Größen.
Sie werden nicht mehr als Spielball für Entscheidungen, wo Arbeit und Beschäftigung entsteht, herhalten können.

  • Je weniger Energie ich wandle,
  • je weniger Rohstoffe ich verbrauche,
  • je effizienter ich mein Produkt oder meine Leistung herstelle,
- dann unabhängig von jeglichen Einkommen, Abgaben und Steuern – desto wettbewerbsfähiger bin ich.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 
E

ExitUser

Gast
AW: Neue Wege

Danke, das reicht mir schon. Ich halte das Konzept nicht tragfähig.

Nach meiner recht reichhaltigen Erfahrung "funktionieren" Menschen wesentlich besser ohne Druckausübung.

Völlig klar dürfte doch sein - will man ein funktionierendes, gerechtes Finanz / Wirtschaftssystem haben - muß das Zinssystem abgeschafft werden.

Auch komme ich mit den angegeben Einkommen überhaupt nicht zurecht.
Gemessen an heutiger Kaufkraft, handelt es sich doch eher wieder um einen Sklavenlohn.

Will man etwas für unsere Lebensgrundlage, also die Erde, die Umwelt tun, muß JEDER Mensch auch monetär dazu in die Lage versetzt werden - zumindest solange wir noch mit diesem antiquarischen Mittel Geld arbeiten wollen oder/und müssen.

Das heißt jeder Mensch muß jeden Monat mindestens 4.000 Netto haben, um sich der umweltfreundlichen Technologien auch bedienen zu können.

Arbeit liste ich Dir hier in deutschland für die nächsten paar hundert Jahre auf, die selbst wenn wir uns zusätzlich millionen Arbeiter ins Land holten, kein Ende finden würde. An Arbeit besteht überhaupt kein Mangel, ganz im Gegenteil. An Geld besteht auch kein Mangel. Wie denn auch? Neunzig oder mehr Prozent des Geldes besteht nur aus einer Zahl die irgendwo abgelegt ist....





@Aber hallo …


"… hat folgende Frage: „Werden die 700€ zusätzlich zu den 1.400€ gezahlt?"

IKS: Nein, die 700 € sind in den 1400 € Mindestlohn eingerechnet.

Aber hallo: "Zu Punkt drei hätte ich zu viele Fragen - ist mir also völlig unklar."

Grobe Übersicht: Von dem Rohstoff bis zum fertigen Produkt, von den notwendigen Stoffen, Geräten und Maschinen, die ich benötige um eine Leistung welcher Art auch immer erbringen zu können, kumuliert sich in den Wertschöpfungsketten immer *ein bestimmter Gesamtaufwand der mit einem Preis: 100 Prozent beziffert wird - die menschliche Arbeitskraft, sie wird erst einmal nicht in diese Prozesse eingerechnet. Der Gesamtaufwand ist je nach Produkt oder erbrachter Leistung verschieden hoch. Wenn ich das Produkt, die erbrachte Leistung wieder neu herstellen bzw. erbringen will, muss mir jemand auf jeden Fall diesen netto Preis 100 Prozent bezahlen.

Beispiel beim Kauf eines Autos:

Materieller Gesamtaufwand für das Auto 10.000 € >> 100 %
Grundeinkommen/Mindestlohn…………….….. 6.000 € >> 60 %
Staatskasse ……………………………………………. 3.000 € >> 30 %
Gewinnmarge für das Unternehmen ……….. 1.000 € >> 10 %
---------------------------------------------------------------
Verkaufspreis …………………………………… 20.000 € >> 200 %

Zur Erinnerung: Alle Steuern und Abgaben sind dann abgeschafft.

Diese 1.000 € plus die 10.000 € für den materiellen Gesamtaufwand, fließen beim Verkauf des Produkt bzw. der Leistung - in einem dann wirklich freien Weltmarkt - garantiert in das Unternehmen bzw. zu den Unternehmer zurück. Somit bleibt das Unternehmen/der Unternehmer immer solvent, in der Lage auch ohne auf einen Kredit von einer Bank angewiesen zu sein, ein neues Produkt herzustellen bzw. seine Leistung stets dem Markt anzubieten.

Mit einer garantierten Gewinnmarge von 10 % - hier im Beispiel 1000 € - finanziert der Unternehmer/das Unternehmen:

  • dem/der MitarbeiterIn ein sich auf die 1400 € Mindestlohn addierendes leistungsbezogenes zusätzliches Einkommen,

  • einen adäquaten Unternehmens- bzw. Unternehmergewinn,

  • innovate Entwicklungen: zur Erhaltung der Wettbewerbsfähig.
Wer jetzt behauptet: Mit einer 10 prozentige Gewinnmarge würden sich die Unternehmen/die Unternehmer niemals zufrieden geben, der täuscht sich gewaltig: die wenigsten Unternehmen in Deutschland, Europa und der Welt, können mit einer 10 prozentigen Gewinnmarge aufwarten. Wenn überhaupt, können dies nur Monopole.

*ein bestimmter Gesamtaufwand: er wird in Zukunft explizit die Wettbewerbsfähigkeit, den Preis eines Produkts oder einer Dienstleistung bestimmen. Einkommen der Menschen, Staatsabgaben/Steuern und Unternehmensgewinne, sie sind dann festimplantierte prozentuale - strikt von einander getrennte –Größen.
Sie werden nicht mehr als Spielball für Entscheidungen, wo Arbeit und Beschäftigung entsteht, herhalten können.

  • Je weniger Energie ich wandle,
  • je weniger Rohstoffe ich verbrauche,
  • je effizienter ich mein Produkt oder meine Leistung herstelle,
- dann unabhängig von jeglichen Einkommen, Abgaben und Steuern – desto wettbewerbsfähiger bin ich.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
@Aber hallo …

„… Nach meiner recht reichhaltigen Erfahrung "funktionieren" Menschen wesentlich besser ohne Druckausübung.“

IKS: Hier ist die Druckausübung, die mir die biologischen und physikalischen Gesetze vorgeben gemeint. Diesem Druck ist jeder ausgeliefert, den kann man nicht abstellen, nur unterdrücken.

Beispiel: Wenn ich überleben will, muss ich Energie in Form von Nahrung aufnehmen, wenn ich Energie aufgenommen habe, muss ich diese durch Bewegung wieder abführen. Wenn ich auch im Winter satt werden möchte und es warm haben will, muss ich mir einen Energievorrat anlegen.

Die „modernen“ Menschen, die in Überflussgesellschaften arbeiten und leben, sie nehmen diesen natürlichen Druck der auf ihnen lastet, nicht mehr wahr. Sie haben nicht mehr die tiefe Einsicht etwas für ihren Lebensunterhalt sinnvolles tun zu müssen. Energie kommt aus der Steckdose, die Nahrung gibt`s gleich um die Ecke im nächstgelegenen Supermarkt, der notwendige Energieabbau wird vernachlässigt und oder beim Sport abgebaut; im extrem Fall im Gesundheitssystem behoben.

Einen inneren Druck hierfür in einer sinnvollen Tätigkeit etwas machen zu müssen, damit auch in Zukunft noch alles funktioniert, verlieren die Menschen in den Überflussgesellschaften immer mehr.

Das soll jetzt nicht heißen das die Menschen nichts mehr tun wollen, im Gegenteil, in der Regel möchte doch jeder soviel Geld verdienen das er in Zukunft von der Vermehrung seines Geldes leben kann, wenn möglich ein schönes (Luxus-) Leben.

Fakt ist jedoch: Wer auf diesem Planeten Erde, nicht einer wirklich sinnvollen Tätigkeit nachgeht, einer Tätigkeit die etwas schafft, erhält und fördert, dann lebt er/sie immer auf Kosten anderer bzw. auf Kosten von etwas anderem.

Aber hallo: "Völlig klar dürfte doch sein - will man ein funktionierendes, gerechtes Finanz / Wirtschaftssystem haben - muß das Zinssystem abgeschafft werden.“

IKS: So wie der Zins/das Geldsystem heute gehandhabt wird, bringt er/es nur Armut, Leid und Aggressionen, letztendlich Krieg und Terror. Das sieht die IKS auch so.

Jedoch: Wenn man die Dynamik, den Druck die die heutige Geldwirtschaft auf den Menschen und auf die Wirtschaft ausübt, in etwas Positives wandelt; z. B. in den Erhalt und die Förderung der Schöpfung; dann können von dem Druck den der Zins und Zinseszins ausübt, letztendlich Alle und Alles davon profitieren.

Warum also etwas abschaffen wollen, was eine nachweisliche Dynamik hervor bring, die etwas Positives hervorbringen könnte. Die Dynamik der Geldwirtschaft, sie muss nur eine andere Zielrichtung bekommen.

Beispiel einer neuen Zielrichtung: Das Rechenbeispiel mit dem Auto zeigt ja erst mal nur eine Hälfte des Geldkreislaufes:

  • das Grundeinkommen/den Mindestlohn 60 %,
  • die Staatsquote 30 %,
  • die Gewinnmarge 10 %,
zusammen sind das 100 %.

Das Produkt/die Leistung hat der Kunde jedoch mit 200 % zu zahlen; somit fehlt noch die andere Hälfte des Geldes, damit sich der Geldkreislauf schließen kann.

Wie kommt nun die andere Hälfte des Geldes in den Geldkreislauf?

Wenn die Nutzung unserer elementaren Dinge wie: Luft, Wasser, Grund und Boden, Rohstoffe und Energieträger, in den Wertschöpfungsketten nach Verunreinigung und Energiedichte - dem Grad der Nutzung - bezahlt werden müssten, und diese Bezahlung in Form eines Darlehns/Kredit: mit einem Zinsen und Zinseszinsen belastet, und die Tilgung nur durch Rückführung - im Zustand des Erhalts bzw. eines hochwertigeren Zustandes - erfolgen kann; und dieser Zins und Zinseszins nach der 60/30/10 Regel in den Geldkreislauf zu den Menschen kommt, dann schließt sich Geldkreislauf.

Um wettbewerbsfähig zu sein und auch stets zu bleiben, wird dann jedes Unternehmen bestrebt sein:

  • Verunreinigungen der Umwelt/Natur, erst gar nicht entstehen zu lassen bzw. sofort wieder beseitigen zu lassen,
  • einen sehr sparsamen Umgang mit Energie und Rohstoffen bzw. die Energie und Rohstoffe sofort nach Gebrauch wieder zurückzuführen;
damit das Produkt die Leistung nicht zu sehr vom Zins und Zinseszins belastet werden.

Mit dem Effekt: Ganz neue Wirtschaftsbereiche werden sich etablieren, mit der Zielsetzung: Erhalt und Förderung der Schöpfung. Diese neuen Wirtschaftsbereiche, sie generieren dann kein Schuldgeld, sie tilgen die Bringschuld auf der anderen Seite des Wirtschaftens, dort wo man die elementaren Dinge des Lebens belastet.

Aber hallo: „Auch komme ich mit den angegeben Einkommen überhaupt nicht zurecht.
Gemessen an heutiger Kaufkraft, handelt es sich doch eher wieder um einen Sklavenlohn.“


IKS: Gemessen am heutigen netto Durchschnittseinkommen eines/einer Arbeiters/Arbeiterin oder Angestellten/, von einem/einer Hartz IV Bezieher/in ganz zu schweigen, stellt dies schon ein recht stattliches Einkommen - vom dem man durchaus gut leben kann - da.

Da die Einkommen, auch die der Topverdiener, am erwirtschafteten Gesamteinkommen einer Gesellschaft gekoppelt sind, ist die Kaufkraft der drei Einkommen nachhaltig gesichert.

Gute Stimme: „Will man etwas für unsere Lebensgrundlage, also die Erde, die Umwelt tun, muß JEDER Mensch auch monetär dazu in die Lage versetzt werden - zumindest solange wir noch mit diesem antiquarischen Mittel Geld arbeiten wollen oder/und müssen.

Das heißt jeder Mensch muß jeden Monat mindestens 4.000 Netto haben, um sich der umweltfreundlichen Technologien auch bedienen zu können.“


IKS:
80 Mio. * 4.000 € = 320 Mrd. € * 12 Monate = 3840 Mrd. € im Jahr nur für ein Grundeinkommen. Das gesamte BIP im 2007 belief sich auf ca. 2500 Mrd. Die Wirtschaftsprozesse müssten um ca. 50 % zulegen: allein für die Finanzierung eines Grundeinkommens in Höhe von 4000 €.

Und gleichzeitig sollen die Lebensgrundlagen auf der Erde erhalten und für die Umwelt etwas getan werden. Heute generiert sich unser Geld primär und explizit aus der Zerstörung der Natur, also wie soll das - ohne die Wirtschaft auf eine andere Basis zu stellen - funktionieren? Dies wiederspricht jeglicher Logik!

Gute Stimme: „Arbeit liste ich Dir hier in deutschland für die nächsten paar hundert Jahre auf, die selbst wenn wir uns zusätzlich millionen Arbeiter ins Land holten, kein Ende finden würde. "

IKS: Dies sieht die IKS auch so! Da der Degenerationsprozess ein natürliches Phänomen ist, ist sinnvolle Arbeit unerschöpflich.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
Gute Stimme: „Will man etwas für unsere Lebensgrundlage, also die Erde, die Umwelt tun, muß JEDER Mensch auch monetär dazu in die Lage versetzt werden - zumindest solange wir noch mit diesem antiquarischen Mittel Geld arbeiten wollen oder/und müssen.


Gute Stimme: „Arbeit liste ich Dir hier in deutschland für die nächsten paar hundert Jahre auf, die selbst wenn wir uns zusätzlich millionen Arbeiter ins Land holten, kein Ende finden würde. "
:icon_evil:

ne ne ne, das habe ich nicht geschrieben !!!

Das ist auch nicht meine Meinung !
 

zebulon

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
1 Aug 2005
Beiträge
2.633
Gefällt mir
60
Diskussion hier gefällt mir. Auf hohem Niveau.

Ich bin auch Anhänger des BGE, allerdings freue ich mich, wenn darüber auch kontrovers diskutiert wird solange das sachlich geschieht.

Mir ist auch bewusst, wie wenig Interesse die Politiker an so einer Systemänderung hin zu einem BGE haben, weil ihre Macht hauptsächlich von ihrer Möglichkeit abhängt, Sozialleistungen nach Gutdünken im Gießkannen-Prinzip zu verteilen, gegebenenfalls zu erhöhen, abzusenken oder gar zu sperren . Zur Zeit wird ja verteilt was das Zeug hält, (Superwahljahr) wobei bei dem Transferleistungsbezieher und dem Arbeitnehmer kaum etwas ankommt. Wenn man mal schichtübergreifend in den diversen Foren "politischer Gegner" liest, wird ja auch kritisiert, dass

  • Großkonzerne und Banken durch gigantische Mengen an Steuergeldern im Vorgriff gestützt werden.
  • Mittelstand (Unternehmer im klassischen, wertschöpfenden Sinn) und Arbeitnehmer immer mehr ausgeplündert werden dort aber von den Konjunkturpaketen nichts ankommt und auch keine Kredite zu annehmbaren Konditionen zur Verfügung gestellt werden.
  • Alle möglichen Transfer-Leistungsbezieher bei "Nichtstun" unterstützt werden (müssen).
Ich habe selber einige meiner naiven linken Vorstellungen aufgegeben, weil ich den Vertretern konservativer Wirtschaftliberalen in einigen wichtigen Punkten Recht geben muß. Habe da einiges dazugelernt. Man muß aber auch sagen, dass hier in wichtigen Punkten über Ziel hinausgeschossen wird. Es macht keinen Sinn, Transferleistungen abzuschaffen wie das gefordert wird, das würde sofort zum Zusammenbruch des Konsums und schnell zum gesellschaftlichen Zusammenbruch führen. Was aber zurecht kritisiert wird, dass die Verteilung von sozialen Sicherungsleistungen oder anderen staatlichen Leistungen von Politikern zu Zwecken politischer Steuerungen mißbraucht werden kann. Wobei die Politiker hier wahrscheinlich auch nur die Marionetten von einer anderen, bessergestellten Gesellschaftsgruppe sind. Ein BGE könnte hier begrenzend eingreifen und darüberhinaus wieder Planungssicherheit und Beweglichkeit für den Einzelnen schaffen.

Was hier in der Diskussion ist mal interessant ist, dass der Begriff der "Wertschöpfung" in Frage gestellt wird.

Wir haben ja schon in den diversen neumodischen Finanzinstrumente eine Form der Wertschöpfung die rein fiktiv ist, reine "Luftnummern", was ja jetzt auch zusammengebrochen ist.

Dann wäre aber auch Wertschöpfung durch Produktion zu hinterfragen, wie es hier von dir IKS-Hessen zurecht gemacht wird, weil Energie-, Ressorcenverbrauch und Umweltbelastung in den Gesamtbilanzen nicht auftauchen. Die Produktion von Waren dient in unserem jetzigen System eigentlich weniger der Bedarfsdeckung, sondern eher dem Selbsterhalt von gewinnerzeugenden Strukturen. Eine Fehlsteuerung die bekannterweise auch dazu führt, dass Produkte immer kurzlebiger werden. Teilweise hat man den Eindruck, als ob man gezielt Materialstresstests macht, um herauszufinden wie man Produktkomponenten so herstellt, dass sie im Verbund gerade die Garantiezeit überleben, damit der Konsument gezwungen wird, das (eigentlich lieber langlebige) Produkt, zyklisch immer wieder zu kaufen (wenn die Einkommen nicht reichen, am besten durch Verschuldung finanziert, dann hat man gleich Abhängigkeit erzeugt). Das könnte vielleicht sogar global eine Hauptbelastungsfaktor für die Umwelt sein.

So sehr ich ein BGE begrüßen würde, würde sich letztlich nichts Grundlegendes ändern, wenn solche systembedingten Fehlsteuerungen beibehalten würden. Da ist man meiner Meinung nach sehr dicht an dem neuralgischen Punkt unseres westlichen "Wertesystems".
 
E

ExitUser

Gast
@IKS-Hessen

Werde noch auf Dein geschriebenes eingehen.

Was verbirgt sich hinter dem Akronym IKS?

Vertretet ihr irgend eine religiöse Ausrichtung?
 
E

ExitUser

Gast
Wenn ich mal antworten darf

Ideen Konzept Schmiede

Dann wäre meine nächste Frage die nach den Initiatoren...

Wer mit 700€ Grundsicherung, einem Sklavenlohn von 1.400€ und einem Zinssystem arbeitet, hat entweder nichts, gar nichts verstanden, oder handelt nur in seinem Interesse zum Nachteil anderer.
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
Ich frage mich auch, wie die sich das vorstellen, das weltweit einzuführen!

Ich halte das für unmöglich.

Selbst wenn es nur ein Land wäre.

Höchstens unter Zwang.

Sozusagen die Menschen zu ihren "Glück" zwingen, da wir uns ja alle von"suggerierten (falschen) Werten verblenden" lassen, "Energie aufnehmen und nicht richtig abführen" und "unsere wahren Werte gar nicht kennen" usw. usw.

:icon_party:
 

Hotti

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
29 Apr 2008
Beiträge
2.183
Gefällt mir
16
Dann wäre meine nächste Frage die nach den Initiatoren...

Wer mit 700€ Grundsicherung, einem Sklavenlohn von 1.400€ und einem Zinssystem arbeitet, hat entweder nichts, gar nichts verstanden, oder handelt nur in seinem Interesse zum Nachteil anderer.
Die IKS Hessen muss schon mal im Fernsehen zu sehen gewesen sein.

Link


Ich finde im Prinzip ja auch, dass 1400 Euro nicht viel sind. Aber ich wäre froh, wenn ich so ein Einkommen hätte. Und wenn meine Frau auch noch solch einen Lohn hätte wären wir glücklich, wie schon lange nicht mehr.
 
E

ExitUser

Gast
Die IKS Hessen muss schon mal im Fernsehen zu sehen gewesen sein.
Link
Die waren nicht im Fernsehen, der Herr hat gechattet, weiter nichts.

Ich finde im Prinzip ja auch, dass 1400 Euro nicht viel sind. Aber ich wäre froh, wenn ich so ein Einkommen hätte. Und wenn meine Frau auch noch solch einen Lohn hätte wären wir glücklich, wie schon lange nicht mehr.
Ja, leider. Damit hat man euch genau da wo man euch hinhaben will - dankbar für jeden lächerlichen Euro.

Beantworte mir eine ganz einfache Frage. Worin liegt der Vorteil einen Menschen für 1.400€ im Monat 170 Stunden schuften zu lassen, als ihn für 4.000€ im Monat 80 Stunden schuften zu lassen?

Welche vernünftige, logische Begründung gibt es also, einen Menschen 170 Stunden im Monat für 1.400€ schuften zu lassen, anstatt ihm 4.000€ im Monat für 80 Stunden schuften zu zahlen?
 

Hotti

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
29 Apr 2008
Beiträge
2.183
Gefällt mir
16
Ja, leider. Damit hat man euch genau da wo man euch hinhaben will - dankbar für jeden lächerlichen Euro.
Mal eine Frage: "Hast Du Arbeit?" Wenn ja, wie hoch ist Dein Einkommen? Wenn nein, warum sprichst Du dann von euch? Ich kann Dir nicht folgen, sorry. Ich bin für einen Mindestlohn ab 10 Euro die Stunde. Was möchtest Du denn? 4000 Euro für 80 Std. sind nicht für alle realistisch. Das muss man nicht extra kommentieren. Ich hätte auch gerne meinen alten Job zurück, in dem ich 2001 schon 5400 DM Brutto verdient hatte. Wenn ich den noch hätte, läge ich heute wahrscheinlich bei 3500 Euro Brutto, aber es sollte nicht sein. Dankbar für jeden Euro schreibst Du. Sicher, ich muss halt mit jeden Euro rechnen. Wenn Du es nicht nötig hast, sei froh.
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen in der Welt.


  • Müssen die Wirtschafts- und Finanzsysteme reformiert werden?

  • Wem muss bzw. sollte der Staat helfen?

  • Banken, Konzernen, Unternehmen, den Bürgerinnen und Bürgern?

  • Wer oder was ist wirklich systemrelevant?

  • Welchen Befreiungsschlag braucht das Land/die Welt?

Die Ideen- & Konzept- Schmiede Hessen gibt Antworten:

IKS: Aus mathematischer und naturwissenschaftlicher Sicht, ist eine Systemänderung schon lange überfällig.

Begründung:

• Ein System, welches primär nicht mehr das Wohl der gesamten Gesellschaft/en, des einzelnen Menschen im Auge hat,

• das das Funktionieren einer Familie: die Vorrausetzungen für die Gründung, deren Belange und Bildung, sträflich vernachlässigt,

• ein System, welches den Gesundheitserhalt, die Lebensfreude der Menschen nicht mehr gewährleisten kann,

• das die essentiellen Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen einer Gesellschaft, dem Gott Rendite immermehr opfert,

• dessen Wirtschaftsprozesse - in vielen Bereichen - keine wirklichen Werte für das (Über-) Leben mehr hervorbringen,
„Wertschöpfungen“ die eigentlich nur noch einem Ziel dienen: einer Renditeabschöpfung,

• ein System, welches auf Zerstörung und Verbrauch von Ressourcen basiert - und nicht auf dessen Erhalt und Förderung,

dieses System schreit geradeso nach Veränderungen. Da können die Lobbyisten und Verantwortlichen unendlich viel und lange diskutieren, solange man nur über die Symptome der aufkommende Probleme und Missstände diskutiert, und nicht deren kausalen Ursachen angeht, wird das System/wir Menschen auf die richtigen Antworten und Regeln - bis zum Totalzusammenbruch - warten müssen.

Die Frage ist doch: Muss bzw. kann der Staat hier helfen? Und wer oder was ist wirklich systemrelevant?

IKS: Die gesamten Wirtschaftsprozesse, dieser ganze riesige Aufwand, den die Menschheit da tagtäglich betreibt, dieser Aufwand, er sollte doch letztendlich nur einem Ziel dienen:

• das (Über-) Leben auf der Erde sichern,
• dem Menschen/der Menschheit Wohlstand und Lebensfreude bescheren,

oder hat man die Zielrichtung schon vor langer Zeit geändert?

Zurück zur Frage: Wer oder was ist in diesen Wirtschaftsprozessen wirklich systemrelevant?

Diese Frage ist relativ leicht zu beantworten, wenn man sich wiederum diese Fragen stellt:

Wer oder was bringt und hält denn eigentlich diese Wirtschaftsprozesse in Gang?

In Gang halten kann die Wirtschaft nur der/die Mensch/en.

Und dies setzt …

• … eine Leistungsbereitschaft,
• … einen Leistungswillen und explizit
• … eine Leistungsfähigkeit

des einzelnen Menschen voraus. Ebenso:

• die Bereitschaft,
• denn Willen,
• explizit die finanzielle Möglichkeit,

die erbrachten Leistungen und Produkte auch stets kaufen und nutzen zu können.

Im Besonderen vom Erhalt und der Förderung der Lebensgrundlagen:

• saubere Luft,
• sauberes Wasser,
• fruchtbare Böden,
• Rohstoffe, und explizit
• Sonnenenergie.

Denn dies,sind die realen, wahren Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften.

Unser Geld, es generiert sich automatisch aus den realen Wirtschaftsprozessen und nur aus dem "Realen" kann sich Geld generieren.

Damit ein nachhaltiges Wirtschaften in Gang kommt und dann auch fortwährend in Gang bleibt, bedarf es nur einer einzigen Grundregel: der 60/30/10 Regel.

Es wird ständig über Geld - das scheinbar überall fehlt – geredet. Jedoch mit Geld, haben diese Prozesse primär - nachweislich - nichts zu tun. Darüber sollten sich die Verantwortlichen, die darüber die Entscheidungen treffen dürfen, im klaren sein, bevor man weiter in ein fehlerbehaftetes Geld- und Wirtschaftssystem Mrd. von Geldbeträgen pumpt und darauf wartet, dass sich etwas zum Positiven wendet.

Zitat von Aber hallo: "Die Probleme die wir uns durch Geld schaffen, sind millionenfach größer als die die wir hätten, würden wir es abschaffen. Und jetzt erst einmal darüber nachdenken..."

Somit hat sich die Frage: Wer oder was ist systemrelevant schon beantwortet. Leider fällt es den Lobbyisten sehr schwer, von der Vergötterung des exzessiven und grenzenlosen Renditegottes loszulassen. Mit nachweislich fatalen Folgen und Zukunftsaussichten für immer mehr Menschen in den Gesellschaften diese Erde!

Welchen Befreiungsschlag braucht nun das Land/die Menschheit?

Ideen- & Konzept- Schmiede Hessen:

• Ein Grundeinkommen
• die 60/30/10 Regel
• die Energiemehrwegtechnologie

Eckhard Bock IKS Hessen
 
E

ExitUser

Gast
@Hotti

Ja, leider. Damit hat man euch genau da wo man euch hinhaben will - dankbar für jeden lächerlichen Euro.
Das euch bezieht sich auf das "hinhaben will". Mich wird man da nicht hinbekommen das ich dankbar für jeden Euro bin.


Mal eine Frage: "Hast Du Arbeit?" Wenn ja, wie hoch ist Dein Einkommen? Wenn nein, warum sprichst Du dann von euch? Ich kann Dir nicht folgen, sorry. Ich bin für einen Mindestlohn ab 10 Euro die Stunde.
Nein, meine Situation ist wahrscheinlich noch viel besch... als "eure".
Aber 10€ die Stunde - ist ja obendrein noch Brutto - überhaupt als Lohn zu akzeptieren, heißt das man euch da hat wo man euch hinhaben will.
Was möchtest Du denn? 4000 Euro für 80 Std. sind nicht für alle realistisch. Das muss man nicht extra kommentieren.
Oh doch, daß solltest Du mir erklären! Und diese Frage beantworten.

Welche vernünftige, logische Begründung gibt es also, einen Menschen 170 Stunden im Monat für 1.400€ schuften zu lassen, anstatt ihm 4.000€ im Monat für 80 Stunden schuften zu zahlen?
 
E

ExitUser

Gast
AW: Neue Wege

Vieles von dem was Du sagst und vorschlägst ist ja richtig.

Du hältst aber an einem Zinssystem fest, daß nachweislich nicht funktionieren kann, da sich tote Materie nicht vermehren kann und Zinsen immer exponentiell wirken.

Zudem ist die Ansicht falsch:

"Unser Geld, es generiert sich automatisch aus den realen Wirtschaftsprozessen und nur aus dem "Realen" kann sich Geld generieren."

Sie geht in die falsche Richtung. Sie geht wie immer da hin, daß der Mensch dem Geld dient. Geld ist aber nichts, nur ein Stück Papier.
Und dieses Stück Papier muß uns dienen wenn wir es überhaupt verwenden wollen.

Geld wird nicht generiert. Geld wird von uns gemacht, hergestellt - nichts weiter. Welche Bedeutung und welche Funktion wir ihm geben, liegt allein in unserem Ermessen. Cirka 95% des Geldes auf der Welt sind sowieso nur Zahlen in Computern und auf irgend einem Papier.

Und beantworte mir doch bitte diese Frage. Gibt es bei IKS irgend einen religiösen Hintergrund?




Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen in der Welt.


  • Müssen die Wirtschafts- und Finanzsysteme reformiert werden?

  • Wem muss bzw. sollte der Staat helfen?

  • Banken, Konzernen, Unternehmen, den Bürgerinnen und Bürgern?

  • Wer oder was ist wirklich systemrelevant?

  • Welchen Befreiungsschlag braucht das Land/die Welt?

Die Ideen- & Konzept- Schmiede Hessen gibt Antworten:

IKS: Aus mathematischer und naturwissenschaftlicher Sicht, ist eine Systemänderung schon lange überfällig.

Begründung:

• Ein System, welches primär nicht mehr das Wohl der gesamten Gesellschaft/en, des einzelnen Menschen im Auge hat,

• das das Funktionieren einer Familie: die Vorrausetzungen für die Gründung, deren Belange und Bildung, sträflich vernachlässigt,

• ein System, welches den Gesundheitserhalt, die Lebensfreude der Menschen nicht mehr gewährleisten kann,

• das die essentiellen Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen einer Gesellschaft, dem Gott Rendite immermehr opfert,

• dessen Wirtschaftsprozesse - in vielen Bereichen - keine wirklichen Werte für das (Über-) Leben mehr hervorbringen,
„Wertschöpfungen“ die eigentlich nur noch einem Ziel dienen: einer Renditeabschöpfung,

• ein System, welches auf Zerstörung und Verbrauch von Ressourcen basiert - und nicht auf dessen Erhalt und Förderung,

dieses System schreit geradeso nach Veränderungen. Da können die Lobbyisten und Verantwortlichen unendlich viel und lange diskutieren, solange man nur über die Symptome der aufkommende Probleme und Missstände diskutiert, und nicht deren kausalen Ursachen angeht, wird das System/wir Menschen auf die richtigen Antworten und Regeln - bis zum Totalzusammenbruch - warten müssen.

Die Frage ist doch: Muss bzw. kann der Staat hier helfen? Und wer oder was ist wirklich systemrelevant?

IKS: Die gesamten Wirtschaftsprozesse, dieser ganze riesige Aufwand, den die Menschheit da tagtäglich betreibt, dieser Aufwand, er sollte doch letztendlich nur einem Ziel dienen:

• das (Über-) Leben auf der Erde sichern,
• dem Menschen/der Menschheit Wohlstand und Lebensfreude bescheren,

oder hat man die Zielrichtung schon vor langer Zeit geändert?

Zurück zur Frage: Wer oder was ist in diesen Wirtschaftsprozessen wirklich systemrelevant?

Diese Frage ist relativ leicht zu beantworten, wenn man sich wiederum diese Fragen stellt:

Wer oder was bringt und hält denn eigentlich diese Wirtschaftsprozesse in Gang?

In Gang halten kann die Wirtschaft nur der/die Mensch/en.

Und dies setzt …

• … eine Leistungsbereitschaft,
• … einen Leistungswillen und explizit
• … eine Leistungsfähigkeit

des einzelnen Menschen voraus. Ebenso:

• die Bereitschaft,
• denn Willen,
• explizit die finanzielle Möglichkeit,

die erbrachten Leistungen und Produkte auch stets kaufen und nutzen zu können.

Im Besonderen vom Erhalt und der Förderung der Lebensgrundlagen:

• saubere Luft,
• sauberes Wasser,
• fruchtbare Böden,
• Rohstoffe, und explizit
• Sonnenenergie.

Denn dies,sind die realen, wahren Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften.

Unser Geld, es generiert sich automatisch aus den realen Wirtschaftsprozessen und nur aus dem "Realen" kann sich Geld generieren.

Damit ein nachhaltiges Wirtschaften in Gang kommt und dann auch fortwährend in Gang bleibt, bedarf es nur einer einzigen Grundregel: der 60/30/10 Regel.

Es wird ständig über Geld - das scheinbar überall fehlt – geredet. Jedoch mit Geld, haben diese Prozesse primär - nachweislich - nichts zu tun. Darüber sollten sich die Verantwortlichen, die darüber die Entscheidungen treffen dürfen, im klaren sein, bevor man weiter in ein fehlerbehaftetes Geld- und Wirtschaftssystem Mrd. von Geldbeträgen pumpt und darauf wartet, dass sich etwas zum Positiven wendet.

Zitat von Aber hallo: "Die Probleme die wir uns durch Geld schaffen, sind millionenfach größer als die die wir hätten, würden wir es abschaffen. Und jetzt erst einmal darüber nachdenken..."

Somit hat sich die Frage: Wer oder was ist systemrelevant schon beantwortet. Leider fällt es den Lobbyisten sehr schwer, von der Vergötterung des exzessiven und grenzenlosen Renditegottes loszulassen. Mit nachweislich fatalen Folgen und Zukunftsaussichten für immer mehr Menschen in den Gesellschaften diese Erde!

Welchen Befreiungsschlag braucht nun das Land/die Menschheit?

Ideen- & Konzept- Schmiede Hessen:

• Ein Grundeinkommen
• die 60/30/10 Regel
• die Energiemehrwegtechnologie

Eckhard Bock IKS Hessen
 

FAR2009

Elo-User/in
Mitglied seit
24 Apr 2009
Beiträge
522
Gefällt mir
17
Und beantworte mir doch bitte diese Frage. Gibt es bei IKS irgend einen religiösen Hintergrund?
Würde mich auch interessieren, nur ob sichs weiterlesen lohnt, hat für mich auch ein sektiererisches "Gschmäckle"
 

Hotti

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
29 Apr 2008
Beiträge
2.183
Gefällt mir
16
Welche vernünftige, logische Begründung gibt es also, einen Menschen 170 Stunden im Monat für 1.400€ schuften zu lassen, anstatt ihm 4.000€ im Monat für 80 Stunden schuften zu zahlen?
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man 4000 Euro für 80 Std. im Monat finanzieren soll.(jedenfalls nicht für alle) Ich bin aber auch kein Wirtschaftsexperte. Aber vieleicht hast Du ja einen funzenden Plan.
 
E

ExitUser

Gast
Indem man das System ändert erreicht man das.

Es gibt verschiedene Wege die gangbar und allemal besser sind als der Kapitalismus. Gerne wird das Freigeld von Silvio Gesell
Silvio Gesell – Wikipedia angeführt.

Mein System verarbeite ich gerade in einem Buch. Alle Systeme haben eines gemein - sie müssen vom Volk gegen die herrschende Klasse durchgesetzt werden.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man 4000 Euro für 80 Std. im Monat finanzieren soll.(jedenfalls nicht für alle) Ich bin aber auch kein Wirtschaftsexperte. Aber vieleicht hast Du ja einen funzenden Plan.
 

Hotti

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
29 Apr 2008
Beiträge
2.183
Gefällt mir
16
Indem man das System ändert erreicht man das.

Es gibt verschiedene Wege die gangbar und allemal besser sind als der Kapitalismus. Gerne wird das Freigeld von Silvio Gesell
Silvio Gesell – Wikipedia angeführt.

Mein System verarbeite ich gerade in einem Buch. Alle Systeme haben eines gemein - sie müssen vom Volk gegen die herrschende Klasse durchgesetzt werden.
Ich habe mir das von Silvio Gesell mal überfliegender Weise angesehen. Das scheint echt interessant zu sein. Danke für den Link.
 
E

ExitUser

Gast
Alle Regierungen der Welt kennen das System. Es funktioniert weil es ohne Zins, respektive mit Minuszinz arbeitet. Wurde auch teilweise in verschiedenen Ländern regional angewandt. Schau unter Ulmer Wära.
Auch heute gibt es das in etlichen Städten und Ländern. Stichwort Regiogeld.

Wurde aber von den Regierungen verboten, weil damit die Ausbeutung des Bürgers nicht möglich ist - weil eben kein Zins bezahlt werden muß.


Ich habe mir das von Silvio Gesell mal überfliegender Weise angesehen. Das scheint echt interessant zu sein. Danke für den Link.
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Missstände und Fehler, die Silvio Gesell Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts im monetären System feststellte, sie gelten zwar heute noch, jedoch haben sich die monetären und wirtschaftlichen Gegebenheiten und Zusammenhänge gewaltig verändert.

Die von Silvio Gesell vorgeschlagenen Konzepte, zur Beseitigung der monetären Missstände auf denen die wirtschaftlichen und sozialpolitischen Probleme - bis heute - beruhen, gehen - nach Meinung der IKS-Hessen - die Ursachen nicht tiefgreifend und weitgenug an.

Begründung: Solange Menschen, eine privilegierte selbsternannte Elite auf dieser Welt …

• … über die Rohstoffe und Energieträger dieser Erde,
• über ihre Verwendung und den Preis,
• somit letztendlich auch über den Wert/die Kaufkraft eines Einkommen/Grundeinkommen …


… bestimmen können, wird man die Probleme und Missstände in den Gesellschaften nicht tiefgreifend beseitigen können. Das was die Missstände hervorbringt, es wird dann einfach auf eine andere Basis gestellt. Ohne das sich irgendetwas Grundlegendes ändern wird.

Fakt ist: Die selbsternannten Eliten beherrschen das Spiel, sie haben ein System installiert, das alles Wertschöpfende bzw. Materielle zu ihren Gunsten kontrolliert.
Die Abschaffung des Zins und Zinseszins wird daran auch letztendlich nichts ändern können. Im Gegenteil, die Dynamik, der Druck effizient zu wirtschaften, er könnte dabei verloren gehen.

Warum also etwas abschaffen wollnen, das vielen Menschen, der Natur/der Schöpfung, nachweislich ein Wertschöpfungsprozess in Gang hälten könnte, von dem alle profitieren.

Voraussetzung:
Diese Wertschöpfungsprozesse, sie müssen dann wirkliche Werte für Mensch und Natur hervorbringen, und die Werteschöpfung sie muss nach der 60/30/10 Regel erfolgen und nach ihr auch zur Verteilung kommen.

Zu den Fragen: Die IKS ist eine von allen Parteien und Institutionen unabhängige Gruppe von Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit neuen Ideen und Konzepten die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern; mit öffentlichen Traktaten ohne einen religiösen Hintergrund. Warum? Weil wir unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Welt hinterlassen wollen.

Es ist immer wieder festzustellen, dass man Menschen - die sich über humane Gesellschaftssysteme Gedanken machen und ihre Ideen und Konzepte öffentlich vorstellen - einem linken Spektrum zuordnet oder ihnen religiöse Hintergedanken unterstellt. Beides ist bei der IKS Hessen nicht der Fall! Wir sind keine Ideologen! Wir versuchen die Dinge nüchtern, klar und deutlich aus dem Blickwinkel der Naturwissenschaften, Mathematik und Ethik zu sehen und Lösungen zu finden.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Wie hilft da die 60/30/10 Regel?

Sie hilft der Erde/uns Menschen …

  • … die lebensnotwendige energetische Ordnung/die Beständigkeit der natürlichen energetischen Kreisläufe zu erhalten.

  • … die Evolution/den Fortschritt zu begünstigen.

  • … die nationalen und internationalen Märkte geordnet und nachhaltig zu erhalten.

  • … einen beharrlichen Automatismus in Gang zu bringen, der uns stets zur Würdigung unser Lebensgrundlagen anregt.

  • … ein geordnetes Zusammenleben zu organisieren.

  • … eine uneingeschränkte Anwesenheit von Leben zu gewährleisten.
Voraussetzung: Die Menschen/ihre Vertreter, sie fassen den Entschluss, sich eine gemeinsame neue Technologie auf der Erde zu installieren, die die Energie der Erde nicht mehr verliert, sondern sie mit Hilfe der Sonnen- und Gravitationskraft auf der Erde erhält und vermehrt. Damit würden sich gigantische Mehrwerte für die Menschen schöpfen lassen.

Kommen diese Mehrwerte nach der 60/30/10 Regel zur Verteilung, bekämen die Menschen auch wieder mehr Zeit und die Muse, sich über die eigenen exzessiven energetischen Abläufe, mit den sich stets erhaltenden Abläufen, die die Natur schon seit Mio. von Jahren hervorbringt, auseinanderzusetzen.

Fakt ist: Wir werden nicht immer und ewig auf Kosten der Schöpfung leben können.

Kennt die wahre Natur diese Regel?

Die 60/30/10 Grundregel, die Energiemehrwegtechnologie, sie basieren auf den Regeln der Natur, den theoretischen Lebenswissenschaften, und sollen in der Biomechanik/Bionik zur Anwendung kommen.


Gruß
Eckhard Bock
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Eine Frage ...

offene E Mail an das ZDF zur Sendung: "Maybrit Illner" donnerstags 22:15

Sehr geehrte Frau Illner, sehr geehrtes Team von Frau Illner,

damit die politischen öffentlichen Diskussionen neuen Wind: lebhafter und interessanter gestalten werden können, möchte ich der Bundeskanzlerin folgende Frage stellen, bzw. folgenden Vorschlag unterbreiten:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

wie wir alle aus den Medien erfahren und die Menschen es in ihren eigenen Lebensbereichen hautnah mit-/erleben: die uns vertrauten Gesellschaftssysteme, sie geraten national und international immer mehr außer Kontrolle.

Jeder Wissenschaftler/Wissensbegierige, der sich mit dieser Thematik intensiv befasst, wird bestätigen: Die heutigen aufgestellten Regeln des gemeinschaftlichen Wirtschaftens und Zusammenlebens, sie werden - nach den Grundlagen der Naturwissenschaften, Mathematik und Ethik - nicht mehr die Versorgung, das Wohl, die Zufriedenheit und das friedliche Zusammenleben aller Menschen gewährleisten können.

Daher meine Frage an die Bundeskanzlerin: Warum verschließen sich eigentlich die etablierten Parteien so vehement, eine öffentliche Debatte zu entfachen, die ein Nachdenken bei den Menschen:

  • Über die immer sichtbarwertenden Missstände im System,

  • über ihren zukünftigen Wohlstand und ihre zukünftige Lebensqualität,

  • über die Risiken des nachhaltigen Wirtschaftens vor Ort und global,

  • über ihre wahre zukünftige Situation der Menschheit auf der Erde,
bewirkt. Damit sich neue Ideen, neue ideologiefreie Konzepte, neue Verhaltensweisen entwickeln können, mit dem Ziel: Den Menschen ein humanes Leben, mit hoher Zufriedenheit auf diesen Planeten nachhaltig gewährleisten zu können.

Frau Bundeskanzlerin, liegt es vielleicht daran, das diese Debatte nicht aufkommt: Weil die etablierten Parteien/Politiker, die Interessenvertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft, sich relativ gut versorgt fühlen und deshalb keine Notwendigkeit sehen, somit kein Interesse daran haben sich einer solchen Debatte zu stellen

Mein Vorschlag für eine freie demokratische Gesellschaft:

Warum nicht einen öffentlichen Wettbewerb, eine öffentliche Ausschreibung organisieren:

Deutschland sucht neue Ideen, das beste Gesellschaftskonzept der Zukunft

Vielleicht auch nur deshalb, um die festgefahrenen Strukturen aufzulockern; um Alternativen für ganz neue Ansätze der Problemlösung zu finden.

Die Menschen sollen sich animiert fühlen, sich mehr mit den lebensnotwendigen Dingen auseinanderzusetzen; sich mehr für Politik zu interessieren und sich auch dort zu engagieren.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock IKS Hessen
 

Gute Stimme

Elo-User/in

Mitglied seit
2 Jan 2007
Beiträge
83
Gefällt mir
0
Mein Vorschlag für eine freie demokratische Gesellschaft:

Warum nicht einen öffentlichen Wettbewerb, eine öffentliche Ausschreibung organisieren:

Deutschland sucht neue Ideen, das beste Gesellschaftskonzept der Zukunft
Na das finde ich nun fair von der IKS!

Obschon sie selbst dann keine Chance hat! :icon_evil:

Vielleicht hat ja Frau Merkel aber auch eine eigene Idee!:icon_mrgreen:
 
E

ExitUser

Gast
Grundeinkommen - Pilot-Versuch voller Erfolg! >> Pilotversuch selbstgemacht, Die Auswirkungen des BGE, außerhalb, Machbar für ganz Namibia

In Otjivero-Omitara, einer für ihre Armut und hohe Kriminalitätsrate bekannten Gemeinde wurde für knapp ein Jahr ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger unter 60 Jahren gezahlt. Für die über 60 jährigen griff der staatliche Pensionsanspruch, so dass diese Menschen mit dem Grundeinkommen doppelt versorgt gewesen wären. Die Ergebnisse des Versuchs waren "nicht weniger als spektakulär" heißt es im Abschlussbericht des Versuchs der BIG-Coalition (Basic Income Grant) und sie belegen die vielfältigen positiven Auswirkungen eines Grundeinkommens erstmals auch empirisch. ...
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
@Gute Stimme

Egal zu welcher Idee zu welchen neuen bzw. reformierten Gesellschaftskonzept die Gesellschaft/en auch immer konvergieren:

Zu einem Grundeinkommen – mit welcher Summe auch immer ausgestattet, und in welcher Verbindung auch immer stehend: mit Freiwirtschaft, Marktwirtschaft, mit einem Negativzins, einer Börsensteuer, Reichensteuer, Mehrwertsteuer und/oder einer sonstigen Abgabe oder Steuer, wenn …


  • … der natürliche Leistungsdruck bei den Menschen untergraben wird,

  • somit die natürliche Evolution nicht mehr greifen kann,

  • … der Geldkreislauf - von wem und wie auch immer - weiter nach Gutdünken unkontrolliert abgeschöpft werden kann,

  • ... die Geldschöpfung sich weiterhin primär nur aus dem Verbrauch und Zerstörung der Umwelt und Natur generiert,
ist jedes neue bzw. reformierte Gesellschaftssystem zwangsläufig mittel- bis langfristig zum Scheitern verurteilt.

Daran ändert auch die positive Erfahrung mit dem BGE in einer kleinen Gemeinde in Namibia-Afrika nichts.

Damit es nicht zu Völkerwanderungen kommt, muss die gesellschaftsschädigende Verteilung und Nutzung der Ressourcen der Erde endlich ein jähes Ende findet. Ein Grundeinkommen sollte/muss für jede Bürgerin und jeden Bürger auf der Erde realisiert werden.

Ich/wir die IKS Hessen haben jedoch die Befürchtung: Solange ein Mensch, eine gwisse selbsternannte Elite von Menschen, die Rohstoffe, den gemeinsam erwirtschafteten Kuchen - der aus den Rohstoffen erstellt wurde, weiterhin nach Gutdünken verteilt: somit über die Höhe eines Einkommen und dessen Kaufkraft letztendlich entscheiden können, werden alle vorgeschlagenen Varianten eines Grundeinkommen, immer nur ein Almosen, ein Einkommen an der untersten Grenze - zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel - sein.

Der Sinn eines Grundeinkommens sollte doch sein:


  • mehr Lebensfreude,

  • mehr Lebensqualität
für alle Bürgerinnen und Bürger auf diser Erde zu realisieren.

Die Zielsetzung eines Grundeinkommens darf jedoch nicht sein:

Immer mehr materiellen Konsum zu fördern, aus dem sich eine Rendite erzielen lässt. Wenn dies das Ziel, das Gedankengut für ein Grundeinkommen sein sollte, werden den Menschen weiterhin Lebensqualität und die Lebensfreude - auch mit einem Grundeinkommen - verloren gehen.

Vorrausetzung für ein Grundeinkommen ist: Ein grundlegender geistiger Wandel, zurück zu den wahren Werten (…) des Lebens.

Der natürliche Leistungsdruck, die Arbeit des Menschen sie darf nicht mehr die Ausbeutung und Zerstörung der Erde vorantreiben.

Die 60/30/10 Regel, sie wird - nachweislichden - den natürlichen Leistungsdruck, die Arbeit des Menschen, hin zum Erhalt und zur Förderung unserer Lebensgrundlagen führen.

Parallel mit der Verbesserung und Steigerung unserer Lebensgrundlagen, wird die 60/30/10 Regel zwangsläufig und adäquat dazu beitragen, dass sich auch unser Grundeinkommen, somit unsere Lebensfreude und Lebensqualität verbessert und steigert.

Die 60/30/10 Regel, sie ist der Garant für ein stets nachhaltiges, humanes, ökologisches, effizientes/wirtschaftliches und kaufkraftsicheres Grundeinkommen aller Menschen auf der Erde.

Die Leistungsfähigkeit und Leistungskraft …


  • ... des Menschen - gefördert durch den natürlichen Leistungsdruck der auf den Menschen lastet,

  • ... des (Bio-) Kapitalismus und der Marktwirtschaft – angestoßen und in Gang gehalten durch die natürlichen Sachzwänge und die menschliche Nachfrage,

  • ... des Zins und Zinseszins - jedoch dann ausnahmslos aus der Nutzung und Verwertung der Ressourcen, für den Erhalt und Förderung unserer Lebensgrundlagen;
sie werden ein nachhaltiges Grundeinkommen für alle Menschen ermöglichen.

Jedoch: solange den Bürgerinnen und Bürgern, kein in sich schlüssiges, wasserfesten Konzept für ein Grundeinkommen öffentlich angeboten werden kann, wird es sehr schwer werden, politische Mehrheiten dafür zugewinnen. Dies haben wir bei der letzten Eu-Wahl gesehen.


Daher die Idee:


>> Warum nicht einen öffentlichen Wettbewerb, eine öffentliche Ausschreibung organisieren: Deutschland sucht neue Ideen, das beste Gesellschaftskonzept der Zukunft <<

Wir sollten öffentlich, vor den Augen der interessierten Bürgerinnen und Bürger, neue Ideen zu einem in sich schlüssigen, wasserfesten Gesamtgesellschaftskonzept zusammenfügen.

Mit dem Ziel: Ein Gesellschaftskonzept zu entwickeln, das von einer großen Mehrheiten in der Bevölkerung mitgetragen werden kann.

Dann wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, wann die etablierten Parteien dem neuen Zeitgeist hinterherlaufen werden.

2015 könnte ein Grundeinkommen für alle EU-Bürger eingeführt werden.

2020 könnte ein Grundeinkommen weltweit eingeführt sein.

Den Auftrag dazu können nur wir uns
selbst geben - der wahre Souverän einer demokratischen Gesellschaft.


Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

@Isidoro

„Gar nichts werden sie. Große Umbrüche, große Veränderungen, Systemwechsel etc. kommen immer nur durch Revolutionen oder Kriege zustande.“

IKS: Und was kommt nach Leid, Tod und Verwüstung?

Wer stellt dann die Regeln und welche Regeln auf?

Wer soll sich plagen und alles wieder aufbauen?

Wer (…) oder was (…) garantiert dann anhaltende Lebensfreude, Lebensqualität, ein adäquates Einkommen und Wohlstand für alle?

Die Geschichte hat es uns doch gezeigt: Revolution, Kriege haben letztendlich nichts Grundlegendes geändert. Auch im 21.Jahrhundert gibt es noch Kriege, Ausbeutung, Hungertod, Armut, Neid, Vorurteile und Zerstörungen aller Art. Revolutionen und Kriege konnten daran nichts ändern. Im Gegenteil, sie heizen das alles nur noch weiter an.

Was machen wir Menschen falsch?

Warum gelinkt es uns nicht eine Welt zu schaffen, in der Kriege, Ausbeutung, Hungertod, Armut, Neid, Vorurteile, Zerstörungen aller Art der Vergangenheit angehören, in der alle Menschen in Frieden und zufrieden leben können.

Liegt es vielleicht daran: Zuerst wurden Revolutionen entfacht, dann darauf gehofft das sich etwas zum Positiven ändert ohne ein stimmiges Gesellschaftskonzept zur Verfügung zu haben.

Mit dem Resultat:
das Schuldgeldsystem, die alten Seilschaften, sie konnten immer wieder zu ihrem ausbeuterischen Spielchen zurückkehren.

Resümee: Bevor man sich zu irgendwelchen Schritten - friedliche Revolutionen - hinreisen lässt, sollte eine funktionierende, nach allen Seiten hin wasserfeste, sofort umsetzbare und auch mehrheitsfähige Alternative zum heutigen Schuldgeldsystem, zur Verfügung stehen. Ansonsten wird sich nichts ändern.

Wir müssen uns nicht die Köpfe einschlagen und alles kaputt machen, denn die Menschen in den Zivilgesellschaften - ob reich oder arm - sie haben letztendlich die gleichen Ziele:


  • Familiengründung: Geboren werden (Grundlage unserer Existenz), in ihr sorgenfrei aufwachsen,

  • Umweltschutz: in einem intakten Lebensbereich gesund leben,

  • Bildung: eine gute, solide Schul- und Berufsausbildung erfahren,

  • Arbeitsplatz: einen von der Gesellschaft gewollten und sicheren Arbeitsplatz (Beschäftigung) mit ausreichend Einkommen besitzen,

  • Freizeitgestaltung: über freie Zeit, Zeit für Spaß, Freude und Unterhaltung verfügen,

  • Lebensgestaltung: die Möglichkeit haben, seine eigenen individuellen Lebensziele zu verwirklichen,

  • Altersruhestand: einen lebenswerten Lebensabend genießen,

  • Ableben: einen würdigen Tod erleben.
Und für das Erreichen dieser Ziele mss nicht alles zerschlagen werden, wir müssen nur die Regeln ändern.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Demokratie bedeutet immer Wettbewerb.

Jedoch der Wettbewerb um das beste Gesellschaftssystem, um die beste Technologie, sie dürfen sich nicht nur auf die uns bekannten und vertrauten Systeme beschränken; auch dürfen sie nicht nur auf die nationalen Interessen abzielen.

Es sollte ein Wettbewerb sein, der das beste Gesellschaftsystem, die beste Technologie für alle und alles hervorbringt.

Fakt ist: In den ideologisch geprägten, mit Seilschaften und Lobbyisten durchsetzen etablierten Parteien und Institutionen, ist dieser Wettbewerb heute nicht mehr möglich.

Daher die Forderung: eine öffentliche Plattform - mit einer entsprechenden Aufmerksamkeit - schaffen, wo für jeden technisch und politisch Interessierten die Möglichkeit gegeben ist:

  • seine Ideen und Konzepte vorzustellen,

  • und sich an ihrer Entwicklung und Gestaltung aktiv zu beteiligen.
Mit dem Ziel: Den Menschen letztendlich eine Wahlmöglichkeit zu präsentieren: nach welchen Regeln des Wirtschaftens und mit welcher Technologien möchte ich mein Leben in Zukunft gestalten.

Da in den demokratischen Gesellschaften i. d. R. nur Parteien die Regierung stellen können, werden wir einer Partei unser Vertrauen geben müssen, dies alles in unserem Sinne dann auch umzusetzen.

Wenn die breite Bevölkerung jedoch nie erfährt was für neue Ideen und Konzepte es gibt, werden sie auch nicht darüber diskutieren und letztendlich auch nicht darüber abstimmen können.

Alles bleibt beim Alten; die Parteien- und Demokratieverdrossenheit lässt grüßen.

Fragen zu einem technologisch/politisch geprägten Wettbewerb:

Wie und wo sollte man (…) die Plattform, das Podium, für die Vorstellung und Entwicklung neuer Ideen und Konzepte aufbauen?

Wer sollte sich dort, und wie lange, präsentieren dürfen?

Was, und wie umfangreich, darf dort präsentieren und entwickelt werden?

Wie viel Ideen und Konzepte sollten letztendlich durch ein Auswahlverfahren übrigbleiben?

Wer definiert die Kreterin für das Auswahlverfahren und trifft die Entscheidungen?

Bitte darüber mal nachdenken.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Wie kommen wir aus der Krise?

Als Sofortmaßnahme befürwortet die IKS ein Grundeinkommen: von 700 bis 1400 € im Monat, in Verbindung eines Mindestlohn von 10 € netto bei einer 35 Std. Woche, einzuführen.

Wird so etwas gefordert, schrillen sofort die Alarmsirenen bei den Etablierten, und es kommt die Frage: Wo soll das Geld herkommen? Wer soll das bezahlen?

Vereinfachte Darstellung:

Das Geld für Rohstoffe, Einkommen, Gewinne, Steuern, Zinsen und Abgaben, Geld welches in den Wertschöpfungsketten benötigt wird, stellen die Zentralbanken den Unternehmen - in Form eines Kredits/Schuldgelds - über deren Hausbanken zur Verfügung.

Da ja bekannter weise die Erde für ihre Rohstoffe und Energieträger uns Menschen nichts berechnet, landen alle Geldbeträge, die von den Zentralbanken an die Unternehmen ausgegeben werden, als …

• ... Einkommen,
• ... Gewinn,
• ... Steuer,
• ... Zins,
• ... Abgabe,

in irgendjemanden Geldtasche, eines Menschen oder einer Institution.

Die Unternehmen, sie müssen nun hoffen, dass sie das geborgte Geld - durch den Verkauf ihrer Waren und Leistung - über den Groß- und Einzelhandel, von denen wieder zurückbekommen, an die sie es ausbezahlt haben.

Ist dies heute noch der Fall, fließen die ausgegebenen Gelder auch wirklich wieder zu 100 Prozent an die Unternehmen zurück?

Was wäre wenn dies nicht so ist?

Fließen die Gelder nicht im vollen Umfang über den Handel an die Unternehmen zurück, bekommen diese Finanzierungsschwierigkeiten: d. h., neue Schulden machen, ansonsten droht das Ende, sie werden ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können: Löhne und Gehälter, Zinsen, Steuern und Abgaben zu zahlen.

Mit der Folge: Sie müssen sich immer mehr verschulden, die Kosten senken, meist durch Personalabbau, sonst droht in letzter Konsequenz die Insolvenz.

Die Einkommen und Arbeitszeiten, sie driften immer weiter auseinander. Ein Teil der Bevölkerung hat so geringe Einnahmen, dass sie nicht mehr über ihre Grundbedürfnisse hinaus konsumieren können, ein anderer Teil wiederum verdient und verfügt über soviel Geld, dass er eigentlich die grundlegenden Dinge schon alle besitzt, in der Regel lange Arbeitszeiten hat, somit nur noch sporadisch konsumiert – die Kapitalvermehrung scheint für ihn interessanter zu sein.

Die natürlichen direkten Geld- und Wirtschaftskreisläufe, sie kommen dadurch immer mehr zum stocken. Mit den oben beschrieben Folgen:

Ohne Kredite läuft heute gar nichts mehr.

Die Mrd. Beträge für ein Grundeinkommen/einen Mindestlohn müssen somit zwar immer erst die Unternehmen/Betriebe vorfinanzieren, jedoche diese Beträge für das Mindesteinkommen, würden sie sofort und ohne Umwege wieder zu 100 Prozent zurück bekommen; somit würde sich der Geldkreislauf wieder schließen.

Denn genau dies, ist doch das Problem heute:

Die realen Geld- und Wirtschaftkreisläufe, sie kommen ...

• ... durch das immer weiterauseinandertriften von Einkommen,

• ... wegen des Umwegs einer immer größer wertenden Geldmenge über die Banken, Institutionen und Kapitalgesellschaften,

als Kredit, mit unrealistischen fiktiven Renditeerwartungen und Versprechungen an die Kapitalgeber, zurück zu den Unternehmen, immer mehr ins stocken.

Das Geld steckt im monetären System fest, die Wirtschaft kann die Erwartungen der Kapitalgeber nicht mehr erfüllen; die reale Wirtschaft hat sich regelrecht festgefahren. Weil der Absatz eingebrochen ist, können der fiktiven Kapitalvermehrung keine realen Werte mehr entgegengebracht werden, mit dem Resultat: es fehlt heute überall das Geld zum Wirtschaften.

Deshalb die Forderung der IKS Hessen: Ein Grundeinkommen von 700 bis 1400 € in Verbindung eines Mindestlohn von 10€ netto die Stunde bei 35 Wochenarbeitsstunden einführen, und die Wirtschaft wird wieder in Fahrt kommen.

Wir dürfen uns aber nicht darüber hinweg täuschen lassen, die wahren Probleme (...) hat man damit nicht gelöst, im Gegenteil, die werden dadurch weiter angeheizt.

Die 60/30/10 Regel geht die Probleme tiefgreifender an. Mit ihrer Einführung setzt sich einen Automatismus in Gang, der sich selbst aufschaukelt, selbstständig kontrolliert und von nichts und niemanden mehr zu stoppen ist.

Die 60/30/10 Regel basiert auf keiner Ideologie, sie setzt keine bestimmte Zivilisation/Kultur voraus.

Was sie jedoch voraussetzt ist:

>> die Energiemehrwegtechnologie <<.

Wenn wir in naher Zukunft den immer größer wertenden Problemstau in den Gesellschaften nicht mit neuen Regeln und einer neuer Technologie begegnen, setzen wir - nachweislich - unseren Wohlstand, unsere Lebensqualität und sukzessive unseren Wissensstand somit unsere Kultur aufs Spiel.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Evolution bei den Menschen einen Rückwärtsgang einlegt. Dies wäre fatal, jedoch nicht das erste mal das der Menschheit dies wiederfährt.

Wir geben zwar Mio. von Geldern für die Erforschung unsere Geschichte aus, jedoch lernen, tun wir scheinbar nichts daraus.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Wie kommen wir aus der Krise?

Mit Visionen!

Visionen haben schon immer die Welt verändert. Alle technischen, politisch humanistischen Errungenschaften in einer Gesellschaft, sie basierten auf einen Traum, der dann zur Vision, und die Version sehr oft zur Realität wurde.

Denken wir an: die Elektrizität, das Auto, das Flugzeug, den Computer, das Internet und viele andere Erfindungen die uns das Leben erleichtern.

Denken wir an: die Menschenrechte, die Demokratie, den Rechtsstaat, die freie Marktwirtschaft und viele andere gesellschaftspolitische Errungenschaften die uns Frieden und Lebensqualität gebracht haben.

Alles Dinge die wir heute tagtäglich – wie selbstverständlich – ansehen.

Leider ist dies trügerisch, die Welt verändert sich ständig, die Menschheit ist auf Visionen angewiesen.

Daher sollte/muss man Visionen mehr Aufmerksamkeit und Verständnis entgegenbringen, ihnen eine öffentliche Plattform zur Verfügung stellen, wo sich das geistige Potential des Menschen voll und ganz entwickeln kann.

Nur so, auf diesen Wege, wird es möglich sein, den immer größer werdenden Problemstau in seiner Komplexität und gleichzeitig auch in seiner Einfachheit, abzuarbeiten.

Es darf nicht sein, das jede große Idee – die einen großen Wandel, eine große Veränderung mit sich bringt bzw. mit sich bringen könnte, als Utopie ignoriert, belächelt, verspottet, als Traumwelt einzelner Personen ohne Realitätsbezug abgestempelt wird.

Ein Grundeinkommen, eine Existenzsicherung für alle Menschen ist eine Vision: die uns Menschen nachweislich eine ganz neue geistige Perspektive des Zusammenlebens und Wirtschaftens geben könnte.

Die Menschheit steht an einem Scheideweg und braucht dringend Visionen um sich neu zu orientieren.


Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Wie kommen wir aus der Krise?

Neue Wege

„Und wie wollen Sie nun anders entscheiden, …? … wie wollen Sie das anders gestalten?“

IKS: Letztendlich in welcher Gesellschaft, nach welchen Regeln und mit welchen Technologien wir unser Leben gestalten wollen, kann nur die Mehrheit der Menschen auf der Erde entscheiden.

Um jedoch entscheiden zu können, bedarf es einen Wettbewerb: Der die besten Gesellschaftssysteme, die besten Technologien - in Einklang mit Menschen und Natur - hervorbringt.

Fragen und Antworten zu einem technologisch/politisch humanistisch geprägten Wettbewerb:

In was für einer Gesellschaft, mit welchen Regeln und welcher Technologie, wollen wir leben?

Wie, und wo, sollte man (…) die Plattform, das Podium, für die Vorstellung und Entwicklung neuer Ideen und Konzepte platzieren?

Die Präsentation, sie sollte logischerweise international im Internet stattfinden. Und in bestimmten zeitlichen Intervallen auch über die nationalen Medien, wie: Fernsehen, Radio, Zeitungen usw. Aufmerksamkeit und Verbreitung finden.

Wer sollte sich dort, und wie lange, präsentieren dürfen?

Präsentieren darf sich dort jeder, der meint, eine schlüssige Idee/ein schlüssiges Konzept für ein humanes Zusammenleben und Wirtschaften für die Zukunft auf der Erde für alle Menschen zu haben.

Was, und wie umfangreich, darf dort präsentieren und entwickelt werden?

Jeder darf seine Idee/sein Konzept dort solange präsentieren, bis es zu mathematischen und naturwissenschaftlichen Ungereimtheiten kommt. D. h. solange, bis es der Repräsentant nicht mehr logisch vermitteln, erklären kann.
Jeder kann, zu jeder Zeit, den Repräsentanten dabei helfen, durch eigene Ideen und Vorschläge, den Pfad der Logik beizubehalten bzw. auf ihn zurückzufinden.

Wie viel Ideen und Konzepte sollten letztendlich übrigbleiben, und durch welches Auswahlverfahren gehen?

Soviel wie möglich. Wir dürfen uns da nichts vormachen, nur wenige werden es bis zum Finale schaffen. Auch unser heutiges System, mit den uns vertrauten Technologien, ist mit soviel Unlogik und Fehlern behaftet, dass es das Finale - so wie es sich heute präsentiert - nicht erreichen wird.

Aber warten wir es ab.

Niemand weiß, wie viel gute Ideen und logische Konzepte in den Köpfen der Menschen schlummern.
Die Schöpfung, wir Menschen, wir brauchen so einen Wettbewerb; damit die Fehler im System, die immer mehr Missstände hervorbringen, beseitigt werden können. Damit Visionen für eine sichere Zukunft Realität werden.

Wer definiert die Kriterien für das Auswahlverfahren?

IKS: Die Kriterien, sie werden allein von der Mathematik und den Naturwissenschaften definiert.

Eine Jury von Fachleuten, und auch jeder der die Präsentation im Internet verfolgt, sie/er können/kann: vom Anfang bis zum Finale, jederzeit überprüfen und auch hilfreich mithelfen, die vorgestellte Idee, das vorgestellte Konzept auf dem Weg der Logik zu halten bzw. es wieder auf den Weg der Logik zu bringen.

Verliert die Präsentation die Logik, und kann auch kein Außenstehender mehr helfen einen Ausweg zu finden, wird dem Repräsentanten noch einmal die Möglichkeit gegeben, entsprechend nachzubessern, den/die Fehler, die Unlogik zu beseitigen. Stößt die Idee, das Konzept an seine mathematischen und naturwissenschaftlichen Grenzen, scheidet es - erst einmal - aus.

Die Ideen/die Konzepte, die hier am weitesten kommen, d. h., den längsten Weg der Logik haben, kommen ins Finale.

Wer trifft die Entscheidungen?

Somit trifft die Entscheidung wer das Finale erreicht, allein die Länge des Weges der Logik einer Idee/eines Konzeptes, somit die mathematische und naturwissenschaftliche Gesetztgebung, der alle Präsentationen gleichermaßen unterliegen.

Die Grundsatzentscheidung - die dann für alle Menschen in den unterschiedlichsten Gesellschaften und Kulturen gleichermaßen gelten sollte:

• nach welcher Grundregel,
• mit welcher kompatiblen Technologie

wollen wir unser Leben auf der Erde - das Zusammenleben - gemeinsam, regeln und organisieren, diese Entscheidung trifft der Souverän: die Bürgerinnen und der Bürger, die Menschen auf der Erde.

Wer daran zweifelt, das hier die Menschheit keinen gemeinsamen Konsens finden wird, der irrt sich. Die Menschen, überall auf der Erde, sie haben die gleichen Grundbedürfnisse und Wünsche und die gilt es gemeinschaftlich zu befriedigen.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Wenn man den Menschen ihre Bedürfnisse und Wünsche immer mehr unter Zuhilfenahme von maschinell erstellten Impulsen: Ein Impuls = Arbeit * Zeit durch Verbrennung von Materie – dazu gehören:

• alle Arten der Verbrennung,
• die Atomkernspaltung und
• die Kernfusion;

-Energie, die man den Bausteinen der Erde nachweislich entzieht; Energie, die in Form von elektromagnetischer Strahlung an den Raum der Erde verloren geht - erfüllt, ist,bei dieser Art und Weise der Energienutzung, das Maß der Energienutzung, durch den Menschen, schon heute bei Weitem überschritten.

Diese exzessive Art und Weise der Energienutzung/des "Energieverbrauch" wiederspricht ganz eindeutig den kategorischen Imperativ.

Jedoch mit der Energiemehrwegtechnologie und der 60/30/10 Regel würde dies ganz anders aussehen.

Fakt ist: Die Erde trifft mehr Strahlungsenergie als sie/wir durch Verbrennung an den Raum verliert/en.

Jedoch, diese gewaltige Energiemenge die tagtäglich auf der Erde eintrifft, kann die Schöpfung nur zu einem kleinen Teil – mittels der Fotosynthese – direkt in der Flora, und indirekt in der Fauna – somit auch in uns Menschen – speichern. Den größten Teil der Strahlung kann die Schöpfung nicht aufnehmen, sie geht an den Raum verloren.

Fakt ist auch: Mit dem Wissen des Menschen, seiner Intelligenz, seinen Werkzeugen und Maschinen, wäre er schon heute in der Lage, diese Strahlungsenergie, die die Erde trifft, in der Flora, Fauna und mit technischen Hilfsmitteln, auf der Erde zu speichern.

Die Photovoltaik, so wie wir sie heute einsetzen und nutzen: Umwandlung einfallender Strahlungsenergie in Elektroenergie, führt der Erde, der Schöpfung, keine Energie zu/zurück, im Gegenteil, bei der Herstellung und Wartung wird weiterhin Energie der Erde an den Raum abgegeben.

Die Energiemehrwegtechnologie setzt hier anders an: Sie nutzt die natürlichen energetischen Kreisläufe:

• die einfallende Strahlungsenergie,
• die natürlichen kinetischen Kräfte/Impulse,
• die Gravitationskraft,


wandelt sie in lebensbejahende Ressourcen, und speichert diese, auf die verschiedenste Art und Weise, auf der Erde.

Gespeicherte Energie, mit denen man sukzessive die Energiemehrwegtechnologie auf der gesamten Erde installieren und dann auch in Gang halten könnte. Von Menschenhand verursachte Verbrennungen aller Art, wären dann auf der Erde für immer und ewig überflüssig.

Die Ressourcen der Erde, sie ständen dann explizit der Schöpfung, uns Menschen, ausschließlich für das Überleben, für eine positive Weiterentwicklung zur Verfügung.

Mit der Energiemehrwegtechnologie, die auf Ressourcenerhalt, -bildung und -förderung basiert, und nicht auf Ressourcenverbrauch – wie dies heute in den Energie>einweg< technologien überall der Fall ist, wird dieser Planet Erde den Menschen – mathematisch und naturwissenschaftlich nachweisbar – seine Grundbedürfnisse, nachhaltig auf hohen Niveau und mit hoher Lebensqualität, stets geben können.

Die einfallende Energie der Sonne, die natürliche Energiewandlung die überall Impulse freisetzt, sie werden mit Hilfe der Energiemehrwegtechnologie in lebensbejahende Ressourcen gespeichert; dazu gehört explizit auch der Mensch: sein dringend benötigter Wissensspeicher, seine Intelligenz und seine natürlichen Werkzeuge, die es ja erst ermöglichen die Energiekreisläufe anzuzapfen und auf der Erde in den verschiedensten Ressourcen zu speichern. Ressourcen, aus denen das Leben allgemein, und im Besonderen der Mensch sein Überleben und seine Lebensqualität und seinen Wohlstand, nachhaltig schöpfen werden kann.

Mit der Etablierung der Energiemehrwegtechnologie würde jeder einzelne Mensch in die Lage versetzt, mehr Energie auf der Erde zu speichern als er selbst an irreversible Energie an den Raum verliert. Der Mensch ist bzw. wäre dann ein Perpetuum Mobile zweiter Art.

Wenn die Menschheit so handelt, wird jeder neue Erdenbürger das Energieniveau der Erde vergrößern. Mit der Zunahme des Energieniveaus der Erde, wird sich nachweislich auch das Wissen und die Intelligenz des Menschen, seine Lebensfreude und auch sein Wohlstand und seine Lebensqualität erhöhen. Die Menschheit, sie wird nachweislich eine positive Entwicklung erfahren.

Dies ist letztendlich der Zweck und das Ziel der Evolution, jemanden – den Menschen – die Zusammenhänge des Lebens und des Universums zu erklären, mit einem klar definierten Ziel: die Schöpfung zu erhalten und zu fördern.

Der Mensch sollte/muss den Sinn und Zweck seines Daseins erfassen.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege

Neue Wege in der Energiepolitik

Es wird behauptet: „… ich lese da nur rhetorisches herumgeeiere ohne tatsächlichen Inhalt! „

IKS: Bevor der Mensch nicht selbst erkennt, die Erfahrung macht, dass seine exzessive Lebensweise (die Art und Weise wie und wofür er seine eigene Energie und die der Erde tagtäglich wandelt) eine Einbahnstraße in Richtung Selbstzerstörung ist, wird er bzw. werden seine politischen Vertreter nicht bereit sein, die Lebensweise des Menschen, seine selbstzerstörerischen Technologien, die von Menschenhand geschaffenen Kulturlandschaften und Umwelten, komplett zu ändern bzw. umzugestalten.

Beispiel, es wird behauptet: „… mit träumen produziert man besten falls heiße Luft, aber noch lange keinen Strom.“

IKS: Der Energieträger Strom, er ist für das Leben - für uns Menschen – nur zweitrangig, denn eine Spannung - Stromfluss - kann mit jedem beliebigen Impuls hergestellt werden.

Die Energieträger ...

• ... Luft (in einer bestimmten Zusammensetzung),
• die energiespeichende Flora und Fauna,
• sauberes Wasser (in den biologischen Kreisläufen),
• fruchtbare Böden (Äcker und Felder)

in Verbindung mit Sonnenenergie und der Gravitation jedoch, sie sind überlebensrelevat. Die maschinelle Herstellung von Impulsen durch Verbrennung erleichtert den Menschen zwar ihren täglichen Überlebenskampf, sie sind jedoch für das Leben letztendlich nicht überlebensrelevant.

In den Überflussgesellschaften werden die wahren Werte des Lebens immer mehr der Herstellung maschinell erzeugter Impulse geopfert.

Für diese Impulse werden tausende von Liter Trinkwasser verschmutzt, ganze Landstriche gerodet und verseucht, wird tief in die Erde gegraben und gebohrt, werden alle Arten der Verbrennung vorgenommen, mit dem Resultat:

• es werden hoch toxische Stoffe freigesetzt,

• die Aggregatzustände der Bausteine der Erde ändern sich rasant und verlieren immer mehr ihre Energie.

Fazit: Unsere Lebensnotwendigen Energieträger (siehe oben), sie verändert sich rasant zum Nachteil des Lebens. Das Überleben wird immer beschwerlicher werden.

Die 60/30/10 Regel in Verbindung der Energiemehrwegtechnologie bringt hier eine 180 ° Wende.


Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege in der Wirtschafts- & Energiepolitik

Neue Energiepolitik[FONT=&quot]
[/FONT]

Es wird behauptet: „Wir können nicht mehr ohne Energie leben ... „

IKS: Wir Menschen konnten noch nie ohne uns Energie zuzuführen und diese in Form einer Tätigkeit wieder abzugeben, überleben.
Der Energieträger Strom jedoch, gehörte und gehört bis heute nicht dazu.

Richtig ist: Wir, die Industriegesellschaften, haben unser (Über-) Leben völlig von maschinell erstellten Impulsen abhängig gemacht. Uns wird tagtäglich mitgeteilt: Ohne maschinell erstellte Impulse hätten ihr alle keine Arbeit, somit kein Einkommen, keinen Wohlstand und keine Lebensqualität, letztendlich auch kein Überleben mehr.

Entspricht dies wirklich der Wahrheit?

Führt uns dieser Weg nicht direkt in die Katastrophe, in eine totale Abhängigkeit von maschinell erzeugten Impulsen - mit all den Widrigkeiten die dadurch entstehen?

Bringt dieses Bewusstwerdens der totalen Abhängigkeit nicht Angst und Sorge in die Gesellschaft/en? Werde ich mir/werden wir uns morgen noch die maschinell erzeugten Impulse leisten können? Wird man mir/uns noch in Zukunft die Impulse zur Verfügung stellen bzw. stellen können?

Welche Eingeständnisse und Leistungen wird man mir/uns dafür in Zukunft abverlangen können?

Im Klartext: Unser Überleben wird von dem …

• … funktionieren einer Technik,
• vom Wohlwollen derer, die die Macht über die Technik haben,
• von denen, die das Wissen über die Technik besitzen

abhängig sein.

These der IKS: So wie sich das heute in den Energieeinwegtechnologien darstellt, werden wir Bürgerinnen und Bürger für die Bereitstellung maschinell erzeugter Impulse immer mehr dazu gedrängt bzw. gezwungen werden, unsere wahren Werte des Lebens aufzugeben.

Die maschinell erzeugten Impulse, sie werden maßgeblich unser Leben/unseren Lebensablauf/unsere Tätigkeiten, die gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen, die Art und Weise wie wir unser Leben führen (führen dürfen) bestimmen.

Die Menschheit, sie wird letztendlich genauso von den maschinell erzeugten Impulsen abhängig sein, wie sie schon heute vom Geld abhängig ist.

Wer die Macht und das Wissen über die maschinell erzeugten Impulse hat, wer die Macht über das Geld hat, der bestimmt auch ...

• ... über das Wohl oder den Untergang einzelner Gesellschaften, somit über das Wohl und den Untergang des einzelnen Menschen,
• die geistigen und technischen Entwicklungen,
• über die Festlegung des Bildungsgut,
• die Rechtsprechung (was Recht ist).

Mit der Energiemehrwegtechnologie und der 60/30/10 Regel jedoch, würde die gesellschaftliche, technische Entwicklung ganz andere Wege nehmen.

Die Kritik der IKS, richtet sich nicht gegen Technik, nicht gegen technische Entwicklungen; sie richtet sich auch nicht gegen maschinell erzeugte Impulse; wo sie sich gegen richtet: ist die Art und Weise wie man die maschinellen erzeugten Impulse hergestellt, wie man sie uns, den Menschen, zur Verfügung stellt und was man dafür den Menschen heute und in Zukunft abverlangt bzw. abverlangen wird.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Was kommt nach der Bundestagswahl: Das neue Atomzeitalter?

Welche Partei, welche Parteienkoalition kann die heutigen und in Zukunft verstärkt auf uns zukommenden Probleme wirklich lösen?

Nach so viel Täuschungen und Enttäuschungen der letzten Jahre, Jahrzehnte, fällt es den Bürgerinnen und Bürgern immer schwieriger einer Partei seine Stimme zu geben.

Das große Nachdenken: Welcher Partei gebe ich diesmal meine Stimme.

Viele Bürgerinnen und Bürger beabsichtigen diesmal gar nicht wählen zu gehen. Andere wiederum wollen aus Protest einer extrem links bzw. rechts geprägten Partei ihre Stimme geben. Werden diese Stimmen an der heutigen Situation, in der die Menschheit tief feststeckt, irgendetwas ändern können?

Die Meinung der IKS Hessen:

Diesmal sollten die Bürgerinnen und Bürger nicht ideologisch sondern rein rationell wählen.

Rationell wäre, trotz aller Täuschungen und Enttäuschungen die uns die letzten Regierungsparteien beschert haben, sollte man CDU/CSU und explizit die SPD wählen!

Warum sollte ich das tun?

Begründung: Für die Lösung unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme, für die Beseitigung gesellschaftlicher Missstände, braucht es eine starke, handlungsfähige Regierung.

Bei aller berechtigten Kritik an den letzten Regierungen:


  • die Partei CDU/CSU steht der Wirtschaft nahe und kennt die wirtschaftlichen und ökonomischen Zusammenhänge.

  • die Partei SPD hat hohe Kompetenz in der Sozial- und Humanpolitik.
Jedoch das Entscheidende warum man diesmal explizit SPD wählen sollte ist: Der beschlossene Atomausstieg. Den nur die SPD - auch in einer großen Koalition - politisch durchsetzen werden kann.

Warum ist der Atomausstieg existenziell so wichtig für Deutschland?

Fakt ist:

  1. Deutschland ist ein Land der Tüftler und Erfinder, ein Land der besten Maschinenbauer, ein Land der Visionäre.
  2. Die Menschheit benötigt im 21. Jahrhundert eine neue Energietechnologie, eine neue Energiepolitik.
  3. Der Weg hin zur Atomkernspaltung, zur Kernfusion, ist nachweislich ein fataler Irrweg.
Auch wenn andere Länder - wieder - auf die Atomenergie setzen, sie ist und bleibt für die Menschheit ein Irrweg der direkt in die Katastrophe führt.

Nur wenn hier wirklich ein Schlussstrich gezogen wird, ist der Weg für eine neue Energiepolitik somit für eine neue Energietechnologie frei.

Denn Fakt ist: Wir haben und hatten noch nie ein Energieproblem, was wir haben, ist lediglich ein Technologieproblem.

Erst wenn die Energiegewinnung aus:

  • den Atomkernen,

  • der künstlicher Verbrennung von Stoffen,
der Vergangenheit angehört, erst dann wird es für die Unternehmen in der Wirtschaft, für die Ingenieure und Techniker möglich werden, eine neue Energietechnologie einzuläuten und diese in den Gesellschaften zu etablieren.

Technologie, die ein neues Zeitalter der Energiegewinnung, der Energienutzung und der Energiespeicherung hervorbringt.

Ein neues Zeitalter, das den Bürgerinnen und Bürger - nachweislich - viele neue sinnvolle Beschäftigungen, Unabhängigkeit, Lebensfreude, Wohlstand und Lebensqualität bringen wird.

Eckhard Bock IKS Hessen

P.S. Es ist nicht unsere Absicht hier für irgendeine Partei oder Parteienkoalition zu werben, wir möchten lediglich auf einen geeigneten Weg aufmerksam machen, der die Gesellschaft/en aus dem heutigen und zu zukünftigen Dilemma herauszuführen könnte.
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Was kommt nach der Bundestagswahl?

Was kommt nach der Bundestagswahl? Eine gute Frage.

Wir Menschen und auch die Wirtschaft werden und können nur das machen, was man uns bzw. der Wirtschaft vorgibt. Und die Vorgaben werden explizit von der Geld-, Rohstoff- und Energielieferwirtschaft gemacht. Ebenso von dem, was uns Menschen über das Bildungsgut und über die Medien vorgegeben wird; folglich uns als Mainstream in der Gesellschaft darstellt.

Wenn man dies, was uns tagtäglich vermittelt und erklärt wird bis zum Ende analysiert, ist vieles, was uns heute noch als richtig erscheint, als höchst verwerflich zu bewerten.

Jedoch was uns vorgegeben wird, machen wir Menschen – und hier im Besonderen wir Deutsche – sehr gut – dies kann man am Export unserer Leistungen sehen.

Somit ist es letztendlich nur eine Frage was man der Menschheit vorgibt, dann werden die Menschen alles daransetzen das Beste daraus zu machen.

Gebt der Menschheit die 60/30/10 Grundregel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie vor, dann wird sich der Mensch/die Menschheit wieder sein/ihr eigenes Paradies auf Erden schaffen können.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Was ist das denn hier für ein Thread?

@DomiOh

„Werben für IKS? (IKS-Hessen: Ideen- und Konzeptschmiede)“

Ich möchte hier an dieser Stelle noch einmal explizit darauf hinweisen, dass die IKS Hessen keine kommerziellen bzw. religiösen Interessen vertritt oder verfolgt.

Wer ist die IKS Hessen?

Die IKS ist ein Cluster neuer innovativer Ideen und Konzepte: In Seminaren, Vorführungen, Veranstaltungen und Debatten, in kleinen und großen Diskussionsrunden, soll Mittels:

  • Modellen,
  • Plänen,
  • Bildern,
  • Filmen,
  • Traktaten (wissenschaftliche Ausarbeitungen),
interessierten Bürgerinnen und Bürgern, auf unterhaltsame Art und Weise, Konzepte für ein existenzsicherndes Wirtschaften (…) und Zusammenleben (…) präsentiert und erklärt werden.

Mit dem Ziel:
Interesse an Politik, Wirtschaft und neuer Technologie zu wecken; in den Bereichen:

Technik & Energie:

  • Nutzung regenerativer Energiequellen,
  • Energiekomprimierung,
  • Energiespeicherung,
  • Energieerhalt, Energieförderung mit der Energiemehrwegtechnologie“

Wirtschaft- & Sozialpolitik:

  • Arbeit und Beschäftigung in Vollbeschäftigung,
  • Einkommen: Mindestlöhne mit Grundeinkommen (60),
  • Steuern und Abgaben (30),
  • Gewinne: Leistungs- und leistungslose-Einkommen (10).

Kultur & Kunst:


  • Lebensplanung,
  • Umweltgestaltung,
  • Umwelt- und Naturschutz,
  • Freizeitgestaltung/Freizeitprojekte,
  • Gestaltung des öffentlichen Zusammenlebens.
Eine große Aufgabenstellung und Herausforderung wartet auf uns. Die wir mit neuen Ideen & Konzepten verwirklichen wollen. Heft mit und schreibt eure Ideen hier an dieser Stelle, führt Kritik, findet Fehler und Ungereimtheiten.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege in der Wirtschafts- & Energiepolitik

Es wird behauptet: „Ideen und Konzepte zu haben, ist eine Seite der Medaille, sie in der Realität umzusetzen jedoch, dies ist die andere Seite der Medaille . Gewöhnlich scheitert es am Geld ...“

Neue soziale und energetische Strukturen in die Gesellschaften bringen, dies ist und war schon immer sehr prekär gewesen. Besonders dann, wenn die alten Strukturen lange Zeit gut zu funktionieren schienen - somit in der Gesellschaft als bewehrt gepriesen wurden und werden. Wenn dann noch große Volks- und Privatvermögen in den alten Strukturen steckten, scheint die Umsetzung ganz neuer Strukturen immer erst einmal als aussichtslos.

Dazu fällt mir jedoch die berühmte Formulierung von Franz Böhm - einem der Väter unserer Sozialen Marktwirtschaft - ein:

Der Wettbewerb ist das großartigste und genialste Entmachtungsinstrument der Geschichte“.

Er lässt zwar Machtpositionen entstehen, sorgt aber zugleich dafür, dass sie immer bedroht bleiben und immer wieder der Erosion unterliegen, indem bessere Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden.

Fazit: Der Wettbewerb untergräbt somit Machtpositionen und führt ständig zu einer innovativen Entwicklung (so die Theorie jedenfalls).

Das Entscheidende ist jedoch: Der Marktzugang für Innovationen, für neue Strukturen, er muss stets offen gehalten werden.

Und da offenbaren sich die heutigen Missstände und stellen die wirklichen Innovationen vor große Probleme: Ohne Geld geht gar nichts mehr!

Ohne Geld keinen Marktzugang; und ohne Marktzugang kein Geld.

Da beißt sich die Katze selbst in den Schwanz. Nur die innovativen Produkte werden finanziert, die den bestehenden Marktprodukten nicht schaden - am besten sie noch fördern. Denn letzten Endes stecken hier die Milliarden der Kapitalgeber drin. Was man (...) ja nachvollziehen kann.

Dies geht jedoch nur solange gut, bis den Bürgerinnen und Bürgern klar wird, das das Alte doch nicht so perfekt ist wie man es ihnen über Jahrzehnte hin suggeriert hat.

Stehen zu diesem Zeitpunkt der Erleuchtung glaubwürdige Alternativen zur Verfügung, kann bzw. wird sich das Blatt sehr schnell wenden (siehe oben die berühmte Formulierung von Franz Böhm).

Solange jedoch den Menschen nicht die Erkenntnis kommt, dass unsere heutigen Systeme und Technologien total veraltet sind und direkt in die Katastrophe führen, solange werden die Profiteure ihr Spiel mit den alten Strukturen fortführen können. Sie werden alles daransetzen das Alte solange zu erhalten, bis der letzte Cent daran verdienen ist.

Gruß
Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Die Verteilungsproblematik

Eine effiziente und gerechte Verteilung von Leistungen, sie ist der Schlüssel für stabile Geld- und Wirtschaftskreisläufe.

Der große Kuchen (BIP) der jedes Jahr vom Neuen erstellt wird, kommt wegen schwerwiegender Fehler im Geldsystem (…) nicht komplett und auch nicht effizient zur Verteilung. Und nicht nur dass, er, der Kuchen (BIP), sollte mit der exponentiellen Geldvermehrung (...) in gleicher Höhe mit wachsen - damit das Geld seine Kaufkraft behält.

Seine Herstellung sollte Arbeit, Beschäftigung und sichere Einkommen für alle generieren; so jedenfalls das angestrebte Ziel von Politik und Wirtschaft.

Die Grundvoraussetzungen das fortwährend ein immer größerer Kuchen (BIP)erstellt werden kann, ist eine intelligente und effiziente Verteilung und Zubereitung des Kuchen (BIP). Und das Bewusstwerden, dass jedem Menschen ein Stück des Kuchens, sein natürlicher Mindestanteil, zusteht.

Begründung: Die Zutaten wie Energieträger und Rohstoffe: Wasser, Luft und Böden, mit denen der Kuchen (das BIP) angerichtet wird, sie gehören allen Menschen. Erst mit der Zuteilung des Mindestanteils, erhält jeder Mensch die Chance und die Möglichkeit, sich an den geistigen und wirtschaftlichen Prozessen, zur Herstellung eines immer größeren Kuchens, auch zu beteiligen.

Der Mindestanteil, er ist die energetische Basis damit eine Leistung in den Wertschöpfungsketten erst erbracht werden kann.

Denn nur dann, wenn wirklich alle etwas vom großen Kuchen (BIP) abbekommen, …

• … stimuliert sich Nachfrage,
• kann der Mensch psychisch und physisch überhaupt erst eine Leistung erbringen,
• können sich letztendlich stabile Wirtschafts- und Geldkreisläufe bilden und auch festigen.

Die 60/30/10 Regel, sie …

• schafft gleiche Chancen,
• garantiert jeden Menschen seinen Mindestanteil vom großen Kuchen (BIP),
• fördert nachweislich den Leistungswillen, die Leistungsbereitschaft und letztendlich auch die Leistungsfähigkeit des einzelnen Menschen.

Die 60/30/10 Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie versetzen den Menschen in die Lage: Energetisch mehr zu schöpfen als selbst zu benötigen.

Kommt dieser Mehrwert aus den Wertschöpfungsketten über die 60/30/10 Regel bei ihm selbst und bei allen anderen Menschen wieder an, erhöht dies selbstverständlich die allgemeine Leistungsmotivation.

Fazit: Die meisten Menschen werden sich nicht mit ihrem Mindestanteil zufrieden geben, sie werden nach mehr streben, und das Mehr wird wieder die Leistungserbringung stimulieren. Es entsteht ein stabiler Wirtschafts- und Geldkreislauf.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Die Verteilungsproblematik

IKS hat behauptet: "Eine effiziente und gerechte Verteilung von Leistungen, sie ist der Schlüssel für stabile Geld- und Wirtschaftskreisläufe."

Dazu wird behauptet: „Ja, dies ist mal wieder typisch, schon heute werden 30 Prozent und mehr des BIP im Leistungstransfer verteilt. Soll dies denn immer so weiter gehen und ständig mehr werden? Und wer soll das alles noch in Zukunft erwirtschaften?“

Dazu müssen wir uns folgende Fragen stellen:

Was ist eigentlich sinnvolle Arbeit (…)?
Wer oder was könnte wirklich sinnvolle Arbeit (…) für alle schaffen?

Antwort: Sinnvolle Arbeit kann doch letztendlich nur eine Tätigkeit sein, die einen Prozess in Gang bringt und hält, der einen wirklichen Mehrwert für die Schöpfung, somit für uns Menschen generiert.

Hier stellen sich gleich die nächsten Fragen:

Was stellt eigentlich einen existenten Mehrwert da?
Welche Arbeiten, in welchen Prozessen, führen zu realen Mehrwerten?

Da die Ausführung von Arbeit immer die Verfügbarkeit eines Energieträgers voraussetzt, …

• (Flora und Fauna benötigen das Sonnenlicht, Wasser und fruchtbare Böden, für die Herstellung von Nahrung und Nährstoffen,
• Maschinen benötigen Treibstoffe, für die Erzeugung von Impulsen)

… kann ein Mehrwert ja nur daran gemessen werden, wie viel mehr …

• … an Energie (Energieträgern), bzw.
• an Technologie (Maschinen), die wiederum Energie (Energieträger) herstellen bzw. bereitstellen,...

... stehen nach getaner Arbeit, letztendlich zur Verrichtung zukünftiger Arbeiten, der Menschheit an Mehrwerten zur Verfügung.

Allein diese Mehrwerte geben die Antworten auf die Fragen:

• Was ist eigentlich eine sinnvolle Arbeit?
• Wie kann sinnvolle Arbeit für alle gerecht verteilt werden.
• Wie und wo lassen sich reale Mehrwerte generieren?
• Wie und wo kommen diese Mehrwerte letztendlich zur Verteilung?

Die Grundsatzfrage ist doch: Ist es moralisch und energetisch vertretbar eine Arbeit auszuführen, dazu gezwungen zu sein, damit ein Einkommen ermöglicht wird, die nur einem Ziel dient: Einkommen und monetäre Renditen zu generieren, jedoch keinen wirklichen energetischen Mehrwert für die Schöpfung, somit für die Menschheit schafft.

Nach dem Motto: „Sozial ist was Arbeit schafft“ - was den Gesellschaften Einkommen, monetäre Renditen, Steuern und Abgaben verschafft.

Dieses Motto „Arbeit für alle“, mit dem simplen Ziel: Lediglich Einkommen und monetäre Renditen zu generieren, ohne jedoch einen energetischen Mehrwert zu schaffen, dieses Motto bzw. Ziel, ist höchst unmoralisch und sehr sehr kritisch zu bewerten.

Dann wäre es sinnvoller und mutiger, das Ziel zu verfolgen: Einen Mindestanteil vom großen Kuchen BIP zur Verteilung zu bringen ohne eine unmoralische höchst ineffiziente Arbeit einzufordern.

Begründung: Jegliche Art von Arbeit benötigt Energie (einen Energieträger) und nach getaner Arbeit senkt sich nachweislich das (Gesamt-) Energiepotential.

Dies bedeutet: Einkommen, monetäre Renditen zu generieren, ohne einen energetischen Mehrwert, zumindest einen energetischen Ausgleich zu schaffen, diese Einkommen und monetären Renditen spiegeln dann keine wirklichen Mehrwerte wieder, die zur Verteilung kommen könnten. Dies ist reine Augenwischerei, ein Betrug an der Schöpfung, an uns Menschen. Eine Geldschöpfung und Verteilung ohne reale Gegenwerte.

Denn diese fiktiven Einkommen und monetären Renditen, sie verbrauchen bzw. beanspruchen in der Regel wieder reale Leistungen. Und mit der Beanspruchung einer Leistung, senkt sich - nachweislich - kontinuierlich das Energiepotential der Erde.

Fazit: Fiktive Leistungen degenerieren wahre Leistungen und in jeder Leistung steckt Arbeit * Zeit bzw. ein Impuls * Zeit.

Arbeiten, die nur das Ziel haben: Einkommen und/oder Renditen zu generieren, ohne jedoch einen energetischen Mehrwert oder energetischen Ausgleich zu schaffen, diese Art von Arbeit entspricht nicht dem kooperativen Imperativ und entspricht auch nicht dem Grundsatz der Nachhaltigkeit.

Diese Art von Arbeit wäre höchst unsozial, somit als höchst unmoralisch zu bewerten.

Extrembeispiele: Kriege, Kriegsvorbereitungen – Herstellung und Nutzung von Rüstungsgütern, fiktive Geldvermehrung, Überproduktionen, die Herstellung von Waren, Gütern und Dienstleistungen die letztendlich nur einem Einkommen und Renditeziel dienen. Weitere Beispiele: Maßlos übertriebene Bürokratien, extreme Eitelkeiten und extremer Neid, krankhafter Egoismus, exzessive Lebensweisen: Suchterscheinungen aller Art, wie: den Zwang zum Konsum - auf den das heutige System basiert und jeden vorgibt, dem wir alle unterliegen.

Kann es in den hoch technisch geprägten, global agierenden Gesellschaften überhaupt noch wirklich sinnvolle und moralisch vertretbare Arbeitsplätze, mit einem adäquaten Einkommen und entsprechender Renditeerwartung für den Unternehmer, für alle Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen, mit unterschiedlichen Wissensständen, Biographien und Vorstellungen der Lebensgestaltungen, geben?

Gesellschaften, die das Energiepotential der Erde undiszipliniert und maßlos für die Ausführung von Arbeiten aller Art nutzen, ohne einen wirklichen energetischen Ausgleich zu schaffen, hier kann und wird es – aus mathematischer und naturwissenschaftlicher Sicht - niemals Arbeit für alle, somit ein adäquates Einkommen für alle, geben können. Warum?

Dazu müssen wir uns folgende Fragen stellen:

Wer oder was, in den Industriegesellschaften, verdrängt die Menschen aus den Wertschöpfungsprozessen, aus den Wertschöpfungsketten eigentlich?
Und wer oder was nimmt ihnen die von der Natur vorgegebene Arbeit, in steigender Tendenz, immer mehr ab?
Und entspricht dieses Vorgehen dem kategorischen Imperativ?

Zur Ausgangsfrage: Was ist eine sinnvolle Arbeit (…), und wer oder was könnte wirklich sinnvolle Arbeit (…) somit reales Einkommen für alle schaffen?

Mit absoluter Sicherheit wird ihnen diese Frage kein Systemetablierter somit Systemabhängiger beantworten. Dies müssen die Bürgerinnen und Bürger schon selbst herausfinden.

Das Konzept der IKS Hessen:

Die 60/30/10 (Grund-) Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie werden:

• Energetisch sinnvolle und nachhaltige Wirtschaftsprozesse (…), ohne das Energiepotential zu senken,
• sinnvolle und selbstbestimmende Arbeitsplätze in den Wirtschaftsprozessen und Wertschöpfungsketten - Beschäftigung mit adäquaten Einkommen für alle,
• eine gerechte, effiziente und komplette Verteilung der erstellten Leistungen unter allen Menschen schaffen.

Letztendlich ist dies die unwiderlegbare Basis für ein nachhaltiges Wirtschaften, für stabile Geld- und Wirtschaftskreisläufe, für eine gerechte, effiziente und nachhaltige Verteilung von Arbeit und deren Verteilung in Form von Leitungen für alle.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Das Frage und Antwortspiel

Liebe Leserinnnen und Leser ...

… dass gesamte naturwissenschaftliche Wissen ist im menschlichen Körper gespeichert. D. h., jeder von uns wäre in der Lage eine revolutionäre Entdeckung zu machen.

Das Problem ist nur: Die Menschen haben unterschiedliche Wege und Methoden auf das naturwissenschaftliche Wissen zuzugreifen; es in entsprechende Worte zu fassen um es anderen zu vermitteln. Je nach Betrachtungswinkel, sieht alles logischerweise immer anders aus.

Es fehlt uns noch die entsprechende gemeinsame Sende- und Empfangsfrequenz, die sogenannte Schwarmintelligenz, die entsprechenden Worte und Vokabeln, um die notwendigen Fragen stellen zu können.

Jede große Erfindung beruht immer auf einem Frage- und Antwortspiel. Jeder von ihnen wäre in der Lage, jedes Problem zu lösen, wenn man ihnen die richtigen Fragen stellt. Denn alles begann mit dem ersten Schritt, mit dem ersten Impuls.

Alles was wir aus den Medien und aus den Wissensträgern erfahren, können wir letztendlich nur glauben. Denn nur dass, was man selbst mit seinen fünf Sinnen erfahren und wahrgenommen hat, kann als (individuelle) Tatsache angesehen werden. Individuelle Tatsache deshalb: Oft werden Situationen je nach Standort und Blickwinkel, von jedem anders bewertet und als Tatsache dargestellt.

Die Wissenschaft, sie hat lediglich kleine Ausschnitte, einzelne Zusammenhänge, der Weltformel entlockt; Teile der Termen aus der Weltformel auch mathematisch nachgewiesen. Die meisten Zusammenhänge und Wechselwirkungen jedoch, sie haben wir noch nicht entdeckt, sie sind uns fremd, vieles beruht rein auf Thesen, dem Standort und Blickwinkel, aus der Sicht des Einzelnen.

Jeder von Ihnen ist in der Lage ein Nobelpreisträger zu werden, wenn er sich und anderen die richtigen Fragen stellt.

Stellen Sie gezielte Fragen zum Thema, zeigen Sie Fehler und Ungereimtheiten auf, stellen Sie eigene Thesen zum Thema auf. Jedoch, kommen Sie immer auf den Punkt, pauschale rundum Kritik hilft uns nicht weiter.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Die Finanzwirtschaft

Das Zinssystem ein mathematisches Werkzeug. Richtig angewandt, könnte es Dinge, die direkt miteinander in Verbindung stehen und voneinander abhängig sind, in die (energetische) Balance, auf den richtigen Weg bringen und auch stets dort halten.

Wenn man (…) das Instrument des Zinses für die richtigen Ziele (…) einsetzen würde, dann könnte es der Schöpfung – der Menschheit – nachweislich die richtigen Ergebnisse (…) und Wirkungen (…) bringen.

Betrachten wir das Zinssystem mal rein aus naturwissenschaftlicher Sicht:

Ich leihe mir, von (…), eine Leistung (= Arbeit * Zeit bzw. Impuls * Zeit), mit dem Ziel, die geborgte Leistung (…) so einzusetzen, dass, nach Ablauf eines festgelegten Zeitraums, zur eingesetzten geborgten Leistung eine zusätzliche neue Leistung, somit ein Mehrwert (…) entsteht, der in dieser Form und Menge vorher so noch nicht vorhanden war.

Welche Wirkung könnte das Zinssystem - richtig eingesetzt - hervorbringen?

Das Zinssystem könnte:

  • Die Leistungserstellung, den Leistungsgebrauch und die Leistungsrückführung, in einen energetischen Kreislauf bringen und dort auch halten.
  • Den Prozess der Mehrwertgenerierung schnell, effizient und wirtschaftlich gestalten.
  • Einem Leistungszuwachs bzw. einer Leistungssenkung stets eine entsprechende Geldmenge zuführen bzw. entziehen.
So wie das Zinssystem heute angewendet wird, basiert es auf einer falschen Zielsetzung: Es ist der Diener der reinen Geldvermehrung, ohne Rücksicht darauf, ob wirklich ein realer Leistungszuwachs stattgefunden hat. Mit realen Renditen in den Unternehmen, mit leistungsbezogenen Einkommen, hat dies System schon lange nichts mehr zu tun; dieses Zinssystem, so - wie es heute zur Anwendung kommt - dient es explizit der Machtausübung und dem Machterhalt einer kleinen Elite von Menschen über uns wahren Leistungserbringer und Leistungsnutzer, über alle Menschen die von einem Einkommen abhängig sind.

So wie das Zinssystem heute zur Anwendung kommt, beutet es die Gesellschaften aus. Es bringt die Menschen dazu, sich selbst, ihre Umwelt und die Natur, immer mehr auszubeuten, letztendlich zu zerstören.

Mit fatalen Folgen für die Schöpfung somit für uns Menschen.

Warum hält man (…) an dieser fehlerbehafteten Zinssystemanwendung so fest?
Warum rennen die Menschen lieber in ihr Verderben als das Zinsanwendungssystem auf eine andere Basis zu bringen?

Warum ist das so?

Aus der Logik heraus und mit dem Wissen was der Menschheit heute zur Verfügung steht bzw. zur Verfügung stehen könnte, ist dies alles nicht nachzuvollziehen.

Die Menschheit rast nachweislich direkt in ihr Verderben, einen Abgrund entgegen.


Eckhard Bock IKS Hessen
 

HartzDieter

Elo-User/in

Mitglied seit
10 Aug 2005
Beiträge
920
Gefällt mir
19
AW: Die Finanzwirtschaft

...
Warum hält man (…) an dieser fehlerbehafteten Zinssystemanwendung so fest?
Warum rennen die Menschen lieber in ihr Verderben als das Zinsanwendungssystem auf eine andere Basis zu bringen?

Warum ist das so?

Aus der Logik heraus und mit dem Wissen was der Menschheit heute zur Verfügung steht bzw. zur Verfügung stehen könnte, ist dies alles nicht nachzuvollziehen.

Die Menschheit rast nachweislich direkt in ihr Verderben, einen Abgrund entgegen.


Eckhard Bock IKS Hessen
Gute Fragen. Haben Sie die Fragen schon mal den Politikern verschiedener Parteien gestellt?
Oder stellen Sie die Fragen doch mal den Chefs der großen Banken und der EZB.
Ich fürchte, Herr Bock, daß die Mächtigen alles tun würden, um das System der Geldvermehrung (Geld verdient Geld) aufrechtzuerhalten. Damit meine ich, daß die Rockefellers auch Kriege führen und Nuklearwaffen einsetzen würden. Und die Politiker kennen in Sachen Geld irgendwo nur ein großes Tabu, wie schon früher in Ihrem Thread angesprochen.
Also, was könnte man mit Wahlen hier erreichen? Und wie müßte man vorgehen, die notwendigen Änderungen ohne Blutvergießen voranzubringen? Kennen Sie da einen Weg? Gibt es überhaupt einen Weg?
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Von der Notwendigkeit der Veränderung

Überzeugen Sie mal einen Menschen davon, ein System reformieren zu müssen, von dem er glaubt, dass es ihn und seine Familie bis zu seinem Lebensende gut versorgen wird. Für diese Menschen hat, bzw. darf, das System keine (direkten) Fehler haben.

Finanz- und Wirtschaftskrisen werden allein auf das Fehlverhalten einzelner raffgieriger Manager und Banker bzw. skrupelloser Unternehmer zurückgeführt.

Das diese jedoch genau das machen bzw. gemacht haben, was ihnen das System letztendlich vorgibt: Ständig maximale Renditen erwirtschaften, damit die Leistungslosen Einkommen auch zumindest auf dem Papier ihre Existenzberechtigung haben. Geld ohne entsprechende reale Mehrwerte. Eine reine durch den Zins und Zinseszinseffekt hervorgebrachte Geldvermehrung. Eine Geldvermehrung, die der Realwirtschaft, in den etablierten Industrieländern, total aus dem Ruder gelaufen ist.

Menschen die heute Verantwortung tragen, denen ist das entweder nicht bewusst oder sie wollen davon im einzelnen nichts wissen.

Die Ehemaligen, die mal Chef bzw. Verantwortung in einer Institution oder in einem Unternehmen getragen haben, die sich nicht mehr in Amt und Würden befinden, wie man so schön sagt, die nichts mehr zu verlieren haben, diese können, und machen es auch, ganz offen über die Fehler und Missstände im System zu reden.

Die jedoch, die sich noch in Amt und Würden befinden, somit die Macht über bestimmte Prozesse haben, sie dürfen sich - laut ihrem Arbeitsvertag bzw. Eid - nicht öffentlich kritisch dazu äußern.

Richtig ist: Die Mächtigen dieser Welt werden alles Mögliche in die Wege leiten, um ihre Macht, die ihnen das Geld verleiht, zu erhalten.

Die Geschichte hat es uns doch schon öfters gezeigt: Außerparlamentarische Bürgerbewegungen können durch folgerichtige Forderungen durchaus eine Systemreformierung in Gang bringen, Macht- und Mehrheitsverhältnisse ganz schnell neuordnen.

Reformen/Neugestaltungen werden jedoch nur dann wirklich erfolgreiche positive Veränderungen in die Gesellschaften bringen können, wenn den Bürgerinnen und Bürgern auch der Weg, das Ziel akribisch genau erklärt wurde.

Bevor eine außerparlamentarische Bürgerbewegung in Aktion tritt, sollte/muss jedem klar sein, für welche Idee, für welches Konzept und Ziel er eintritt; und wie es in den demokratischen Prozessen, den Gesetzen entsprechend und in welchen Zeiträumen, umgesetzt werden kann bzw soll.

Reformen/Neugestaltungen sollten/müssen nach einen akribisch genau ausgearbeiteten Masterplan ablaufen. Ansonsten wird es, wie es die vorausgegangenen Reformen in der Geschichte immer wieder gezeigt haben, nur zu kosmetischen Verändern kommen. Das neue Machtgefüge wird letztendlich auf der selben Basis stehen - die primäre Abhängigkeit vom Geld - wie das alte Machtgefüge geendet hat.

Der Weg, er kann nur ein öffentlicher Wettbewerb sein, der die besten Ideen und Konzepte, für ein effizientes, nachhaltiges und ethisch vertretbares Wirtschaften und Zusammenleben, hervorbringt. An den sich jede/r politisch und naturwissenschaftlich interessierte Bürger/in beteiligen kann.

Nur so werden die Menschen erfahren können, welche Potentiale in ihnen stecken.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

HartzDieter

Elo-User/in

Mitglied seit
10 Aug 2005
Beiträge
920
Gefällt mir
19
AW: Von der Notwendigkeit der Veränderung

...
Finanz- und Wirtschaftskrisen werden allein auf das Fehlverhalten einzelner raffgieriger Manager und Banker bzw. skrupelloser Unternehmer zurückgeführt.

Das diese jedoch genau das machen bzw. gemacht haben, was ihnen das System letztendlich vorgibt: Ständig maximale Renditen erwirtschaften, damit die Leistungslosen Einkommen auch zumindest auf dem Papier ihre Existenzberechtigung haben. Geld ohne entsprechende reale Mehrwerte. Eine reine durch den Zins und Zinseszinseffekt hervorgebrachte Geldvermehrung. Eine Geldvermehrung, die der Realwirtschaft, in den etablierten Industrieländern, total aus dem Ruder gelaufen ist.

Menschen die heute Verantwortung tragen, denen ist das entweder nicht bewusst oder sie wollen davon im einzelnen nichts wissen.
Es scheint, als hätte sich das System verselbstständigt. Die Leute, ob arm oder reich, scheinen in ihren jeweiligen Positionen vom System abhängig zu sein. Ein Teufelskreis, den es zu unterbrechen gilt. Welcher Vermögender möchte schon vom Zinseszins Abschied nehmen? Muß man nun, um den Teufelskreis zu stören, solche Leute mit Gewalt dazu bringen, einen Zinseszinsverlust in Kauf zu nehmen? Mit welchen Vorurteilen werden die reagieren, wenn man
ihnen den Sinn der Sache erklären will?

Die Ehemaligen, die mal Chef bzw. Verantwortung in einer Institution oder in einem Unternehmen getragen haben, die sich nicht mehr in Amt und Würden befinden, wie man so schön sagt, die nichts mehr zu verlieren haben, diese können, und machen es auch, ganz offen über die Fehler und Missstände im System zu reden.
Solches Verhalten findet man auch bei Politikern und man wundert sich z.B., daß ein Heiner Geisler Attac beitritt.
Die jedoch, die sich noch in Amt und Würden befinden, somit die Macht über bestimmte Prozesse haben, sie dürfen sich - laut ihrem Arbeitsvertag bzw. Eid - nicht öffentlich kritisch dazu äußern.
Und warum wird dieses Problem in Zeiten der Krise nicht politisch diskutiert?
Richtig ist: Die Mächtigen dieser Welt werden alles Mögliche in die Wege leiten, um ihre Macht, die ihnen das Geld verleiht, zu erhalten.
Eben und hier sehe ich die Gefahr von Kriegen und unser Schäuble zieht ja die Schrauben richtig eng an. Haben wir überhaupt noch die Zeit, Veränderungen hervorzubringen, oder sind die Schäubles schneller? Was ist mit den 'freien Medien'?
Die Geschichte hat es uns doch schon öfters gezeigt: Außerparlamentarische Bürgerbewegungen können durch folgerichtige Forderungen durchaus eine Systemreformierung in Gang bringen, Macht- und Mehrheitsverhältnisse ganz schnell neuordnen.
Hierzu fällt mir im Moment nur Attac ein. Und von den Aktionen dieser Bewegung erfährt der Bürger recht wenig über die 'freien Medien'.
Reformen/Neugestaltungen werden jedoch nur dann wirklich erfolgreiche positive Veränderungen in die Gesellschaften bringen können, wenn den Bürgerinnen und Bürgern auch der Weg, das Ziel akribisch genau erklärt wurde.
Ja ja, aber die 'freien Medien' werden einen Teufel tun und das unterstützen. Eher wird man wohl alles in Bewegung setzen um die Aufklärung zu verhindern. es scheint mir so, als wären die Medien in der Hand von nur Wenigen.
Bevor eine außerparlamentarische Bürgerbewegung in Aktion tritt, sollte/muss jedem klar sein, für welche Idee, für welches Konzept und Ziel er eintritt; und wie es in den demokratischen Prozessen, den Gesetzen entsprechend und in welchen Zeiträumen, umgesetzt werden kann bzw soll.

Reformen/Neugestaltungen sollten/müssen nach einen akribisch genau ausgearbeiteten Masterplan ablaufen. Ansonsten wird es, wie es die vorausgegangenen Reformen in der Geschichte immer wieder gezeigt haben, nur zu kosmetischen Verändern kommen. Das neue Machtgefüge wird letztendlich auf der selben Basis stehen - die primäre Abhängigkeit vom Geld - wie das alte Machtgefüge geendet hat.
Und wer macht das? Und wird man demjenigen vertrauen? Oder wird man erstmal in der Sache ein paar Jahrzehnte lang streiten?
Der Weg, er kann nur ein öffentlicher Wettbewerb sein, der die besten Ideen und Konzepte, für ein effizientes, nachhaltiges und ethisch vertretbares Wirtschaften und Zusammenleben, hervorbringt. An den sich jede/r politisch und naturwissenschaftlich interessierte Bürger/in beteiligen kann.

Nur so werden die Menschen erfahren können, welche Potentiale in ihnen stecken.

Eckhard Bock IKS Hessen
Ohja, ohne Veränderungen vorzunehmen wird man nie erfahren, wie es wäre, wenn man was geändert hätte und bleibt in diesem verkrusteten System bis zur nächsten Massenkatastrophe.
Ich danke Ihnen erstmal für diesen insgesamt interessanten Thread.
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Das Schaffen von Mehrwerten.

Ein Mehrwert bedeutet im Idealfall: Die für eine gewünschte Leistung aufgewendeten Einzelleistungen insgesamt (eine Leistung = gespeicherte Energie und Energie = gespeicherte Arbeit), sie finden sich nach getaner Arbeit zu 100 Prozent in der gewünschten Leistung, dem Endprodukt wieder.

Dazu ist anzumerken: Den Mehrwert stellt das Produkt nicht selbst da; den Mehrwert stellt das Energiepotential, welches sich im Produkt selbst befindet, bzw. welches das Produkt selbst in der Lage wäre hervorzubringen bzw. aufzubauen.

Zum besseren Verständnis: Der Unterschied zwischen Energie und Energiepotential ist: Energie kann nicht verloren gehen aber auch nicht geschaffen werden. Energie wandelt nach getaner Arbeit zu einem anderen Träger.

Ein Energiepotential hingegen, ...

• ... es kann verbraucht,
• aber auch wieder aufgebaut werden.

Wir kennen drei energetische Kreisläufe:

1. Die universell außerirdischen,
2. die irdisch natürlichen,
3. die von Menschenhand in Gang gesetzten globalen und örtlichen.

Alle drei stehen direkt bzw. indirekt mit einander in Verbindung somit in Wechselwirkung.

Wobei die universell außerirdischen nur wenig Interesse, die irdisch natürlichen nur am Rande wirkliches Interesse bei den Menschen finden. Den meisten Menschen interessiert letzten Endes nur die von Menschenhand in Gang gesetzten und oft nur die vor ihrer Tür, die vor Ort stattfindenden Wirtschaftsprozesse.

Eine universelle Lösung der anstehenden Energienutzungsprobleme jedoch, sie wird es ohne die Einbindung aller drei energetischen Kreisläufe nicht geben können.

Unser heutiges Wirtschaften und Zusammenleben, die gegenseitige geistige und menschliche Anerkennung, die festgelegten materiellen und geistigen Werte mit den entsprechenden Geldwerten, somit Einkommen, dies alles basiert letztendlich auf falschen Annahmen und Grundlagen.

Das Wort Mehrwert, steht in der 60/30/10 Regel und der Energiemehrwegtechnologie im Zusammenhang mit potentiellen energetischen und geistigen Mehrwerten. Jedoch nicht im Zusammenhang mit materiellen Mehrwerten. Denn diese kann es, aus der Sicht des Gesamten, nicht geben.

Begründung: Etwas was vorher nicht da war bzw. nur in einer bestimmten materiellen Menge vorhanden ist, kann ja nicht plötzlich aus dem Nichts geschaffen bzw. mehr werden.

Wenn irgendwo etwas materielles zusammen geführt wird, somit in der Quantität und Qualität wächst, mehr wird, dann muss zwangsläufig irgendwo etwas materielles in der Quantität und Qualität weniger werden. Dies ist ein Naturgesetz.

Aus der Sicht des Gesamten, kann somit niemals ein realer Quantitativer und Qualitativer materieller Mehrwert entstehen. Dies wäre dann nur eine Verschiebung.

Was jedoch nachweislich neu entstehen bzw. geschaffen werden kann, sind geistige und energetische potentielle Mehrwerte.

D. h., zwischen den beiden Stellen wo etwas entnommen wurde und der Stelle wo etwas hinzu/zusammengefügt wurde, entsteht immer ein energetisches Potential, somit ein potentieller Mehrwert.

Jedoch ohne das ein geistiger Mehrwert hinzu kommt, bleibt dieser ohne direkten Nutzen für die Schöpfung und uns Menschen. Erst wenn diesem potentiellen Mehrwert ein geistiger Mehrwert in Form einer entsprechender Technologie zugeführt wird, erst dann, wird es zu einem energetischen nutzbaren Potential und kann einem für uns Menschen nutzbaren Energieträger zugeführt werden. Nur so können reale Mehrwerte - die dann in Form eines Grundeinkommens zur Verteilung kommen können - geschaffen werden.

Wollen wir unsere Probleme wirklich lösen, werden wir komplett Umdenken müssen.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Der Weg der Logik.

Wir Menschen in den Industriegesellschaften bewerten und verteilen unsere (erbrachten) Leistungen in Form von Geld. Geld das sich durch den Zins und Zinseszinseffekt sehr schnell und unaufhaltsam vermehrt.

Der Sinn und Zweck unseres Geldes war einmal, es sollte die natürlichen und die von Menschenhand erbrachten Leistungen, einzeln für sich oder im Gesamten, wiederspiegeln; mit dem Ziel: Der Leistungsaustausch, er sollte schneller, bequemer, effizienter und auch gerechter vonstattengehen.

Mit wachsenter Geldmenge müssen logischer Weise dann auch entsprechende Mehrwerte geschaffen werden. Reale Mehrwerte, die dann auch wirklich – auch in Zukunft – bei den Menschen zur Verteilung kommen können.

Denn es macht ja keinen Sinn der Natur ständig Leistungen zu entziehen, um sie in Konsumartikel einzulagern.

Fakt ist: Hier entstehen keine Mehrwerte. Diese Art des Leistungswandel führt zwangsläufig dazu, dass sich das Energiepotential der Erde absenkt.

Fazit: Ein großer Teil des heutigen Wirtschaftens, bringt keine Mehrwerte hervor. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass in Zukunft faktisch immer weniger zur Verteilung anstehen kann und wird.

Mit fatalen Folgen!

Wie kommen wir aus diesen Teufelskreislauf heraus?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchten Ihnen die Idee/das Konzept

• der 60/30/10 Regel und
• der Energiemehrwegtechnologie

gern näher erläutern, doch eine Bitte: Nicht gleich verzweifeln wenn gestellte Fragen nicht gleich, spezifisch auf den Punkt, beantwortet werden.

Ohne das Gedankengut des Autors im Grundsatz zu kennen, sollte man erst einmal auf symptomatische Fragen zum Thema verzichten. Denn diese beantworten sich im Laufe der Präsentation oft von selbst. Denn der rote Faden durch das Thema könnte dann sehr schnell verloren gehen und der Weg der Logik ist dann oft nicht mehr zu erkennen.

Mathematische und naturwissenschaftliche Fehler bzw. Ungereimtheiten werden natürlich sofort korrigiert bzw. erklärt.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Der Weg der Logik.

Welches sind die falschen Annahmen und Grundlagen von denen die große Masse der Menschheit ausgeht?

Ein materielles Wachstum wäre möglich. >>Richtig ist: Es kann – aus der Sicht des Gesamten – kein materielles Wachstum geben.

Materieller Wachstum schafft Arbeit. >>Richtig ist: Da es kein materielles Wachstum geben kann, kann dem Wachstum auch keine Arbeit * Zeit zugeführt, somit in ihm, dem materiellen Wachstum, eingelagert werden.

Die größte Wertschöpfung generieren Maschinen. >>Richtig ist: Die meisten der heute eingesetzten Maschinen senken das Energiepotential, vernichten somit Energiepotentiale, reale Mehrwerte.

Es gibt zu viele Menschen auf der Erde. >> Richtig ist: Das größte Wertschöpfungspotential hat der Mensch, mit der richtigen Technologie bekäme er ein Werkzeug mit dem er eine unbegrenzte Wertschöpfung/Energiepotentiale generieren könnte.

Es wird nie wieder (bezahlbare somit sinnvolle) Arbeit für alle geben können. >>Richtig ist: Arbeit * Zeit = eine Leistung, gespeicherte Leistungen = Energie. Das größte Wertschöpfungspotential besitzt der Mensch, die Nachfrage nach Energie wird nie versiegen.

Energie wäre knapp und endlich. >>Richtig ist: Energie ist nicht knapp auch nicht endlich, ansonsten würde es uns und unseren Planeten Erde schon lange nicht mehr geben. >>Richtig ist: Energie kann nicht geschaffen aber auch nicht verloren gehen, sie ist grundsätzlich vorhanden. Das Energiepotential jedoch, es kann gesenkt bzw. angehoben werden. Das zur Verfügung stehende Energiepotential, allein es ist der Referenzwert für Wohlstand und Lebensqualität des Daseins.

Die Natur könnte ihr Energiepotential genauso schnell wieder aufbauen, wie es der Mensch durch seine Verbrennungstechnologie absenkt. >>Richtig ist: Unsere Maschinen, unser Wirtschaften und unsere Lebensweise senken das Energiepotential der Erde schneller ab als die Schöpfung es über die Photosynthese wieder aufbaut, dabei gehen dem Dasein kontinuierlich Wohlstand und Lebensqualität verloren.

Der Mensch benötigt für sein Dasein, für sein Lebensglück, seine Zufriedenheit, vorrangig Konsumgüter. >>Richtig ist: Konsumgüter sind für den Menschen zwar wichtig, für eine nachhaltige Glücksgefühlsbildung sind jedoch andere Prozesse notwendig. Prozesse, denen ein hohem Energieniveau gegenüber steht.

Die Menschen, die heute das meiste Geld/die meisten Leistungen aus den Wertschöpfungskreisläufen abschöpfen, schaffen durch ihre Tätigkeiten auch parallele Mehrwerte von denen die Bürgerinnen und Bürger maßgeblich partizipieren. >> Richtig ist: Wer nicht wirklich zur Steigerung des Energiepotentials beiträgt – reale Wertschöpfung generiert – senkt das Energieniveau, somit den Wohlstand und die Lebensqualität anderer.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Den Weg der Logik.

Wenn wir wissen: Dass die heutige Anwendung des Zinssystems unser Geld, das Geldvolumen letztendlich auch ohne reale Gegenwerte vermehren kann, dann ist es doch nur folgerichtig, dass man der Geldvermehrung, der Ausweitung des Geldvolumens, eine adäquate Referenzgröße zuordnet.

Wenn wir wissen: Dass Wohlstand und Lebensqualität des Daseins primär von der Höhe und von der Qualität eines entsprechenden Energiepotential abhängig sind, und wir unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität letztendlich vom Geld, von einem Einkommen abhängig gemacht haben, dann ist es doch logisch und naheliegend, das Energiepotential der Erde als Referenzgröße für das Geldvolumen aufzunehmen.

Beweisend: Steigt im Volumen und Qualität das Energiepotential, steigt parallel dann auch das Geldvolumen mit. Erhöht sich das Geldvolumen, steigen Wohlstand und Lebensqualität, die wiederum vom Volumen und der Qualität eines beständigen Energiepotentials abhängig sind.

Wenn wir wissen: Dass dem Wert des Geldes ein Preis zugrunde liegt, und der Preis eine Leistung (…) widerspiegelt, und der Preis, einer an der Ladentheke verkauften Leistung, sich wiederum aus der Summe von Einzelpreisen zusammengeführter Einzelleistungen (…) zusammensetzt, dann kann folgerichtig doch nur die Menge und Qualität der dem Menschen auf der Erde zur Verfügung stehen Leistungen (…), die Referenzgröße des Geldwertes sein.

Zusammenfassend:

• Das den Menschen zur Verfügung stehende Energiepotential bestimmt die Geldmenge.
• Den Wert des Geldes, den bestimmt ein (Grund-) Preis einer Leistung; er wiederum setzt sich zusammen aus der Summe der einzelnen Preise der verwendeten Rohstoffe/Energieträger; deren Preise bilden sich aus der Verfügbarkeit, ihrer Qualität und ihres Vorhandenseins auf der Erde.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Den Weg der Logik.

Es macht erst einmal überhaupt keinen Sinn sich darüber zu streiten, wer, wen, wo ausbeutet und sich wie, wo materielle Vorteile verschafft. Denn dies sind alles lediglich die Symptome falscher Annahmen und Grundlagen.

Was nützt der Menschheit ein noch so gutes Wirtschaftssystem, eine noch so gute Verteilungspolitik/Ideologie, wenn unser Leben, das Zusammenleben und Wirtschaften von einer Technologie abhängig ist, die auf Abnahme, Verbrauch, Minderung und letztendlich Zerstörung der Lebensgrundlagen basiert.

Dies kann nur Chaos produzieren und wird in der Katastrophe enden, egal in welcher Gesellschaftsform und mit welcher Verteilungspolitik.

Wir sollten/müssen unser Wirtschaften, unsere Technologie der Energiebereitstellung und Energienutzung, unsere gesamte Lebensweise, schnellstmöglich auf die Basis ...

• des Erhalts,
• der Förderung und
• des Aufbaus stellen.

Erst dann wird sich der Problemstau und die Missstände in den Gesellschaften auflösen können. Dazu ist wichtig zu wissen:

• Welche Dinge wirklich unser Leben bestimmen,
• was wirklich die Lebensgrundlage ist,
• was wirklich allen Menschen Wohlstand und Lebensqualität bringen kann bzw. bringen könnte.

Erst dann wird es folgerichtig möglich sein, einen effizienten, wirtschaftlichen und leistungsgerechten Weg der Verteilung von Leistungen und Mehrwerten zu finden.

Wir sollten endlich den Weg der Logik beschreiten und von den vielen falschen Annahmen und Grundlagen wegkommen.

Zum besseren Verständnis, hier ein vereinfachtes bildliches Beispiel, das den Unterschied zwischen:

Energie (die nicht mehr und auch nicht weniger werden kann)
und den:
Energiepotentialen (sie allein stellen die Mehrwerte bzw. Minderwerte da)

veranschaulicht:

In einem großen Ballon befindet sich ein Gasgemisch, der Energieträger Luft, mit einem Druck von 2 bar. In diesen Ballon wiederum, befinden sich mehrere kleinere Ballons mit einem Luftdruck von 10 bar (mit höherer Energiedichte, somit einem höheren Energiepotential). Wird nun ein kleiner Ballon geöffnet, entweichen folgerichtig die 10 bar Luftdruck in den mit 2 bar Luftdruck größeren Ballon.

Während des Prozesses des Luftdruckausgleichs, kann eine Arbeit verrichtet werden.

Nach getaner Arbeit, nachdem sich die 10 bar komprimierte Luft aus dem kleineren Ballon in den größeren Ballon verteilt haben, ist das Energiepotential das sich in der auf 10 bar komprimierten Luft des kleineren Ballon befand, zu Gunsten des tiefen Energiepotentials 2 bar, das leicht angestiegen ist, entwichen.

In der Summe ist die Energiemenge zwar gleich geblieben, jedoch die Kraft, das Kraftpotential, welches in der mit 10 bar gepressten Luft im kleineren Ballon gelagert war, hat sich im größeren Ballon verteilt. Die Kraft, die sich in den 10 Atmosphären Luftdruck befand, hat sich auf eine größere Fläche, im größeren Ballon verteilt. Mit der Folge: Es kann in dieser Höhe nicht wieder eine Arbeit verrichtet werden. Das Energiepotential ist verloren.

Mit jeder Verbrennung öffnet man diese kleinen Ballone. Dabei senkt sich das Energiepotential der Erde ab.

Die Lebensweise des Menschen, explizit seine Maschinen, sie senken das Energiepotential der Erde schneller ab als die Schöpfung es über die Photosynthese, direkt in der Flora und indirekt in der Fauna, wieder aufbauen kann.

Durch Rodungen und Versiegelungen von Naturflächen, verschärft sich die Sachlage täglich um ein Vielfaches.

Da die Energiepotentiale für den Menschen nicht sichtbar sind, bekommen die Menschen das direkt nicht mit. Obwohl in den Medien ständig Wachstum, Wachstum suggeriert wird, degenerieren wir den Planeten Erde, mit der Folge: das (Über-) Leben auf der Erde wird letztendlich immer mühsamer und schwieriger werden.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Das Energieniveau der Erde als Referenzwert der Geldmenge?

Den Weg der Logik.

Wie soll das denn gehen, von welchem Energiepotential, in welcher Höhe soll denn ausgegangen werden und wie viel Geld wäre das denn, was in den Umlauf gebracht werden könnte?

Da der Mensch, mit seinen heutigen Technologien, noch nicht in der Lage ist das gesamte Spektrum des existenten Energiepotentials zu nutzen, soll der Referenzwert für die Geldmenge …

• … die Differenz aus den Summen: des verbrauchten Energiepotentials und das der Erde zurückgeführten Energiepotentials, in einer bestimmten Periode, z. B. ein Jahr, sein.

• Ebenso aus der Zeit, die zwischen Energiepotentialverbrauch und seiner Rückführung, mit Hilfe des Zinssystem, vergangen ist.

Fazit: Je mehr Energiepotential in den Konsumgütern lagert, je länger es dauert bis das verbrauchte Energiepotential zurückgeführt bzw. wieder aufgebaut ist, desto größer wird die Geldmenge.

Na toll, wer wollte sich da beschweren, wenn über die 60/30/10 Regel immer mehr Geld zum Konsumieren zur Verteilung kommt.

Aufgepasst: Das Geld was verteilt wird ist Schuldgeld. Jeder der Geld in die Hand bekommt trägt eine potentielle Schuld mit sich.

Wird es gegen eine Leistung eingetauscht, entsteht eine reale Schuld dem Planeten Erde gegenüber.

D. h., je größer ein Einkommen, desto größer die potentielle Schuld – in Form eines Energiepotential – dem Planeten Erde gegenüber.

Fazit: Wer regelmäßig über die 60/30/10 Regel Geld bekommt und dies auch gegen eine reale Leistung eintauscht, trägt eine reale Schuld mit sich.

Wer oder was kann den Menschen dazu veranlassen seine Schuld dann auch wieder abzutragen?

Wie kann ich das, für meine beanspruchte Leistung, verbrauchte Energiepotential der Erde zurückführen?

Wer oder was kontrolliert und hält diese Prozesse in Gang – ohne dass der Mensch sie zu seinen Gunsten wieder beeinflussen kann?

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Wer oder was kann den Menschen dazu veranlassen seine Schuld dann auch wieder abzutragen?

Fakt ist: Das gesamte Dasein, es besteht letztendlich nur aus einer ständigen Abfolge von Impulsen. In Gang gesetzt und gehalten von der einfallenden Sonnenenergie. Impulse die auf der Erde alles in Bewegung halten. Bewegungen die wiederum ihrerseits die verschiedensten Prozesse auslösen. Die wiederum ihrerseits, die verschiedensten energetischen Kreisläufe hervorbringen.

Einer dieser energetischen Kreisläufe ist der menschliche Körper. Damit dieser nicht zum Erliegen kommt, muss der Mensch seinem Körper ständig Energie in Form von Nahrung zuführen und diese auch wieder in Form einer Arbeit abführen.

Da unser Dasein auf der Abfolge von Impulsen basiert, und die Kraft dieser Impulse wiederum von einem vergleichbaren Energiepotential abhängt, dann ist es doch nur folgerichtig: ein stimmiges Energiepotential stets vorzuhalten, welches die Impulse selbst liefert bzw. sie in die richtige Form bringt, um sie zur richtigen Zeit, am richtigen Ort für die Herstellung der notwendigen und gewünschten Waren, Güter und Dienstleistungen verwenden zu können.

Wenn wir wissen, dass jeder Mensch, Mittels seiner Geistes- und Muskelkraft, mehr Impulse liefern kann, als er selbst für sich, d. h. für sein (Über-) Leben benötigt, dann ist es doch nur folgerichtig, dass er seine Kraft explizit dahingehend einsetzt, Energiepotentiale zu schaffen. Energiepotentiale, die ihm, seiner Familie und anderen einen steigenden Wohlstand und Lebensqualität bescheren.

Fazit: Wenn wir wissen, das Wohlstand und Lebensqualität in direkter Verbindung mit einem entsprechenden Energiepotential stehen, dann sollte es doch im eigensten und im gemeinsamen Interesse der Menschen liegen, seine Geistes- und Muskelkraft dahingehend einzubringen, das Energiepotential der Erde zu steigern.

Im Vergleich zu heute: Wenn jemand heute an der Kasse mit Geld seine erworbene Leistung bezahlt, dann ging dem Gelderwerb i. d. R. ein Energiepotentialverbraucht voraus.

D. h., je mehr Energiepotentiale verbraucht wurden bzw. werden, desto mehr Geld kommt in den Wirtschaftskreislauf. Mit der Folge: Kommt mehr Geld in den Umlauf, steigt die Nachfrage nach Waren, Güter und Dienstleistungen. Dies wiederum führt dann zu einer größeren Nachfrage somit zu einem größeren Verbrauch der Energiepotentiale.

Ein Teufelskreislauf mit fatalen Folgen!

Fazit: Das heutige von der Wirtschaft und Politik so gewünschte Wachstum, ist in Wirklichkeit ein immer größer werdendes Degenerieren der Energiepotentiale, mit der Folge einer rasanten Zunahme der Umwelt- und Naturzerstörungen.
Mit fatalen Folgen für die Menschen und ihr Wirtschaften.
Die 60/30/10 Regel kehrt den Prozess der Geldschöpfung um, in ein Generieren von Energiepotentialen, in einen Prozess des realen Wachsen: des Erhalts, der Förderung und der Erzeugung von realen Mehrwerten.

Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Stellen wir uns für einen kurzen Augenblick einmal folgendes vor: Es gibt und es gab noch nie Geld, alle Sachzwänge und Verknüpfungen die vom heutigen monetären System ausgehen, sind uns wesensfremd.

Stattdessen verlangt der/die Verkäuferin hinter der Ladentheke an der Kasse jedes Mal von mir als Zahlungsmittel einen Nachweis, dass ich das verbrauchte Energiepotential - für die Herstellung meiner erworbenen Leistung - auch der Erde zurückgeführt habe bzw. es mir - das Energiepotential - kreditiert wurde.

Was würde passieren, wie würden dann …

• … die Technologien der Energienutzung und -wandlung,
• die Wertschöpfungsketten,
• mein täglicher Lebensablauf,
• das allgemeine und familiäre Zusammenleben,
• das globale, nationale und örtliche Wirtschaften aussehen?

Wie würden wir dann unsere Umwelt, unsere Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten gestalten?
Wie würde dann die Welt aussehen?
Wie würde sich die Schöpfung insgesamt weiterentwickeln können?

Eckhard Bock IKS Hessen
 

pinguin

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
22 Sep 2008
Beiträge
3.900
Gefällt mir
381
AW: Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Hallo IKS-Hessen,

Kommt mehr Geld in den Umlauf, steigt die Nachfrage nach Waren, Güter und Dienstleistungen.
Den Absatz unterschreibe ich nicht. Eine jede Nachfrage orientiert sich zuvor am vorhandenen Bedarf, der mit dem vorhandenen Geld erst einmal nichts zu tun hat.

Pauschal: gib mir 2 Millionen und ich setz die morgen um; gib mir 20 Millionen, und 18 davon lasse ich unangetastet, weil ich den Bedarf dafür nicht habe, was hier auch für die dafür zu erhaltenden materiellen Güter gilt.

Erst dann, wenn es darum geht, einen Bedarf in eine Nachfrage umzuwandeln, erreicht das Geld als Tauschmittel seine Bedeutung, jenachdem, ob es vorhanden ist oder nicht.

Natürlich orientiert sich zwangsläufig jede Nachfrage auch an auf dem Markt erhältlichen Erzeugnissen; aber, - ohne Bedarf, keine Nachfrage.

Deshalb ist es ja auch ein Grundanliegen der Wirtschaft, mittels Werbung Bedarf zu wecken, der in eine entsprechende Nachfrage mündet.

ciao
pinguin
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Einen kurzen Blick in die Zukunft.

@Solidar

"Die unendliche GIER ..."

Freie Märkte, so wie wir sie heute kennen, bedeutet nichts anderes als: die Lizenz zur vollkommenden Ausbeutung des Planeten Erde – inklusive allem Lebens. Und wer irgendwelche Bedenken zur Nachhaltigkeit aufkommen lässt, der wird gnadenlos aus dem Markt gedrängt.

Ist das wirklich was wir wollen?

Stellen wir uns noch einmal für einen kleinen Augenblick folgendes vor: Auf der Erde wäre eine Technologie (…) installiert, die es jedem Menschen erlaubt: an jedem Ort, zu jeder Zeit und in jeder Menge, seine individuelle geistige und physische Arbeit (…) einem System (…) zuzuführen. Gespeicherte Arbeit, die den Menschen stets ein nachhaltiges Wirtschaften, ein sicheres und zufriedenes Leben und, jedem seinen individuellen Wohlstand und seine individuelle Lebensqualität – je nach zugeführter geistiger und physischer Arbeit – garantiert.

Arbeit, die jeder seinem Körper sowieso in einem Mindestmaß abverlangen muss – um nicht krank zu werden.

Wie würde sich so eine Technologie, so ein System, auf den physischen und psychischen Zustand der Gesellschaft/en bzw. auf den des einzelnen Menschen und letztendlich auf die Politik einer Gemeinschaft auswirken.

Fakt ist doch: Jeder Mensch möchte zu seinem eigenen Wohl, für das seiner Familie und letztendlich auch zum Wohle aller beitragen. Wenn, ja wenn man ihm dann auch die Chance und die Möglichkeit dazu anbieten bzw. geben würde.

Denken wir an den Sportler, den Künstler, der eine nachhaltige Zufriedenheit und ein hohes Glücksgefühl nach getaner Arbeit verspürt. Diese Zufriedenheit und dieses Glücksgefühl könnten dann – mit entsprechender Technologie – alle Menschen verspüren.

Denken wir auch an die vielen Wohlstandskrankheiten, den Schmerz und das Leid, nur weil zur Energieaufnahme nicht die entsprechende Energieabgabe gefordert wurde; die vielen Missstände in den Gesellschaften, hervorgerufen durch steigende Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit, welche immer mehr Mensche in den Gesellschaften erfahren müssen.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Wie kann der (einzelne) Mensch dazu beitragen, dass die Schöpfung ihre erforderlichen Energiepotentiale wieder aufbauen und erhalten kann, damit die energetischen Kreisläufe auf der Erde uns stets stabil erhalten bleiben?


  1. In dem er, der Mensch, auf jegliche Art der Verbrennung von Stoffen aus der Natur verzichtet.
  2. In dem er die natürlich energetischen Kreisläufe schützt und fördert.
Dann, ja nur dann, wird sich die Natur ihre Energiepotentiale, mit Hilfe des Wachstums, wieder aufbauen können. Mit der Folge: Ein steigendes Energieniveau. Und mit einem steigenden Energieniveau, werden die energetischen Kreisläufe auf der Erde wieder stabiler. Das Leben, unser Leben auf der Erde, es wird wieder widerstandsfähiger, sicherer, vielfältiger und lebenswerter werden.

Zu 2. ein Beispiel: Wenn ich jedes Jahr 100 dreißig Jahre alte Bäume für die Herstellung eines Gebrauchsgegenstandes fällen lassen möchte, dann muss ich zuvor 3.000 vergleichbare ein Jahr alte Bäume gepflanzt haben, und dies alle 30 Jahre wiederholend. Nur dann lässt sich der Baumbestand und das Energiepotential - welches sich in den Bäumen befindet und wichtige energetische Kreisläufe auf der Erde in Gang hält - erhalten.

Zu 1. Ja wenn nichts mehr auf der Erde verbrannt werden darf, wer oder was liefert dann den Maschinen in den Wertschöpfungsketten die entsprechenden Impulse, die notwendige Kraft, damit alles in Bewegung bleibt? Wer oder was gewährlistet unsere Mobilität, spendet uns Wärme und Kälte, ein angenehmes Klima in unseren Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten?

Antwort: Die Schöpfung!

Wenn wir richtig hinschauen, stehen uns diese Impulse an jedem Ort der Erde in einer unerschöpflichen Menge zur Verfügung.

Frage: Ohne eine Verbrennung zu verursachen, wo bekommt dann der Landwirt die entsprechenden Impulse für seine Maschinen her, um seine Wertschöpfungskette vor Ort in Gang zu halten?

Antwort: Wir können es wieder ganz primitiv machen: wir stellen den Landwirten direkt vor Ort unsere Muskelkraft zur Verfügung.

Wir können es jedoch auch intelligenter gestalten und es uns leichter machen: wir bringen unsere geistige Arbeit, das Wissen über die Physik, zum Nutzen und schaffen uns eigene beständige Energiekreisläufe.

Beispiel: Ich nehme etwas in die Hand, stelle es auf eine Luft- oder Wassersäule; sofort entsteht ein Energiepotential/gespeicherte Arbeit; und gespeicherte Arbeit ist Energie. Energie, die den Landwirten zur Ausführung ihrer Arbeiten vor Ort zugeführt werden kann. Mit der Folge: Ich besitze einen Anspruch auf eine Leistung, die mir auf einer Energie-Geldkarte verbrieft wird, mit der ich dann überall eine gleichwertige Leistung beanspruchen kann.

Führe ich dem Energiekreislauf mehr geistige Arbeit hinzu, werde ich mit einem Seil und mehreren Räder in der Lage sein: in einer kürzeren Zeit mehr Arbeit zu speichern. Mit der Folge: Ich selbst werde dann auch über die Energie-Geldkarte mehr Leistungen beanspruchen können.

Kommt weitere geistige Arbeit hinzu, werde ich mir eine nachhaltige Maschine bauen können, die mir die Kraft aus den natürlichen energetischen Kreisläufen zur Verfügung stellt und mit Hilfe der Gravitation speichert. Kraft, mit der ich wiederum weitere Maschinen bauen lassen kann, die immer mehr Arbeit ausführen können - ich werde mich nur noch auf die Wartung und einen entsprechenden Ersatz, nach Ablauf der Lebensdauer der Maschine, kümmern müssen.

Kommt jetzt weitere geistige Arbeit hinzu: Wird den Impulsen, die zur Ausführung einer Arbeit notwendig sind, stimmige Gegenimpulse gegenüber gestellt. D. h., …


  • wenn etwas nach oben transportiert werden soll, verbinde ich es mit etwas vergleichbaren was nach unten transportiert werden soll;

  • … wenn etwas in Bewegung gebracht bzw. beschleunigen werden soll, führe ich es zu etwas was zur Ruhe bzw. abgebremst werden soll;

  • … wenn Wärme benötige wird, suche ich mir etwas das Kälte benötigt – zwischen dem Wärme- und Kältepotentialen kann wiederum kinetische Energie geschöpft werden.
In all den hier aufgeführten Fällen, bedarf es dann nur noch die Impulse/Kraft, die bei Ausführung der Arbeit dem System irreversibel - durch Reibung - verloren gegangen sind - ca. 10 Prozent - 90 Prozent der Impulse bleiben dem System erhalten.

Kommt weitere geistige Arbeit hinzu: Wird die gesamte Menschheit …

Fazit: Die Aufgabe des Menschen ist es: alle energetischen Kreisläufe zu erhalten, sie zu fördern und in der Balance zu halten.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

HartzDieter

Elo-User/in

Mitglied seit
10 Aug 2005
Beiträge
920
Gefällt mir
19
AW: Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Wie kann der (einzelne) Mensch dazu beitragen, dass die Schöpfung ihre erforderlichen Energiepotentiale wieder aufbauen und erhalten kann, damit die energetischen Kreisläufe auf der Erde uns stets stabil erhalten bleiben?

...
Eckhard Bock IKS Hessen
Sie haben das sehr gut durchdacht, Herr Bock.
Die Widerstände gegen eine vernünftige und zivilisierte Änderung des Systems kommen wohl hauptsächlich von denjenigen, die vom heutigen System des Raubbaus provitieren und die Macht über alles Mögliche haben.
Es gibt heute so viel ich weiß, nicht einmal eine politische Partei,
die sich ernsthaft solche Veränderungen auf ihre Fahne schreibt.
Hm, vielleicht geht die ÖDP in diese Richtung?! Wohl als kleine unscheinbare Partei wahrgenommen, hat die ÖDP schon einiges durchgesetzt. Und warum schneidet die Partei bei Landtagswahlen so schlecht ab? Es scheint mir der Egoismus der Wählerschaft zu sein. Ich glaube, wir denken alle nur an die kurzfristigen Gewinne und Vorteile, die der eine oder andere durch die sogenannte 'freie Marktwirtschaft', durch den Konkurrenzwettbewerb erreichen kann. 'Besser sein, als die Konkurrenz, koste es, was es wolle'.
Die übrigen Probleme überlassen wir dann den Politikern, die werden ja 'dafür bezahlt', mit Geld und Wahlstimmen.
Die Bevölkerung muß wohl aufgeklärt sein, um eine Wende einzuleiten. Aber die Bevölkerung ist gespalten und man bringt oft 'keine drei Leute unter einen Hut'. Eine uneinheitliche Bevölkerung hat meiner Meinung nach keine Macht, um Veränderungen in dieser Größenordnung vorzunehmen.
Kommt jetzt weitere geistige Arbeit hinzu: Wird den Impulsen, die zur Ausführung einer Arbeit notwendig sind, stimmige Gegenimpulse gegenüber gestellt. D. h., …

… wenn Wärme benötige wird, suche ich mir etwas das Kälte benötigt – zwischen dem Wärme- und Kältepotentialen kann wiederum kinetische Energie geschöpft werden.
Ein krasses Beispiel ist ein Unternehmen mit vielen Büroräumen. Im Sommer kann man wegen der Hitze fast nicht arbeiten, im Winter sind sämtliche Heizkörper voll aufgedreht. In einem der Räume steht ein Kasten mit Servern, Festplatten und Propellern für die Kühlung. Da er schon öfter ausgefallen ist, hängt an der Wand ein Kasten zur Klimatisierung des Raumes. Es ist dort immer schön angenehm kühl. Letztendlich geht's wegen der Stromkosten ordentlich ins Geld.
Also: Erst die minimale Raumtemperatur durch Energieverschwendung und entsprechenden Heizkosten erreichen, dann nochmal in bestimmten Räumen die Temperatur mit Klimaanlage und entsprechenden Kosten runterbringen.
Könnte man das Gebäude, das Dach, nicht so isolieren, daß man durch veränderbare, bewegliche Isolation die Temperatur ändern kann? Die Räume sind angepachtet. Es gibt einen Konflikt zwischen dem Eigentümer und dem Pächter.
Ein Umziehen in andere Gebäude ist wegen der Ortsgebundenheit und der Komplexität des Unternehmens bisher aussichtslos.

Wieder geht's um's liebe Geld. Der Vermieter nutzt seinen Vorteil, indem er untätig bleibt. Dem Pächter bleibt der Klageweg.

Wie will man da Millionen von Menschen unter einen Hut bringen?

MfG
HartzDieter
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Systemreform

@HartzDieter

Nicht alle, jedoch die meisten Bürgerinnen und Bürger wünschen sich liebe heute als Morgen eine Systemreform, dies kann vor Ort und auch weltweit als Tatsache angesehen werden.

Ja, warum ändert sich dann nichts?

Fakt ist leider auch: Die heutige freie Marktwirtschaft, die Energie- und Rohstoffnutzung, das monetäre System: Bildung von Reichtum und Machtstrukturen durch den Zins und Zinsenzins, als dies kann nur funktionieren wenn man (...) den Planeten Erde, alles Leben - inklusive des Menschen - zur Ausbeutung freigibt.

Damit das stets so bleibt und auch funktionieren kann, benötigt dieses System, viele unwissende, eingeschüchterte, kranke, leidende, stark im Wettbewerb stehende Menschen. Besonders bedarf es die Sicht auf Leid und Armut in der Welt. Schaut her, wo ihr landet, wenn ihr euch gegen das System stellt und es nicht mehr funktioniert sollte.

Da die Menschen ihr Leben und das ihrer Familien, von diesem Besitz ergreifenden und ausbeuterischen System abhängig gemacht haben, ihnen jeden Tag über die Medien Hartz IV, Armut vor Augen geführt wird, werden sie natürlich immer die wählen, die ihnen den Erhalt dieses System und Wachstum, Wachstum, Wachstum versprechen.

Solange es den Blick nach unten, hin zur Armut gibt, solange werden die Menschen, die meinen noch oben zu stehen, an diesem System festhalten. Solange, bis sie es selbst betrifft und sie ganz unten angekommen sind.

Da es kein materielles Wachstum geben kann, dieses ständigen Wachstum, Wachstum Versprechen in Wahrheit ein degenerieren der Energiepotentiale ist, und mit Abnahme dieser Energiepotentiale das (Über-) Leben immer schwieriger werden wird, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Menschen zur Einsicht kommen, das dies der falsche Weg ist.

Mit dem Slogan: Wachstum, Wachstum um jeden Preis, wird es immer schwieriger werden Wählerstimmen einzufangen. Der Mensch lässt sich immer eine gewisse Zeit, bis zu einem gewissen Punkt an der Nase herumführen. Dann wird es zu einem politischen Vakuum kommen. Aus diesem politischen Vakuum heraus, werden sich neue Ideen und Konzepte für ein gemeinsames Zusammenleben und Wirtschaften entwickeln und durchsetzen können.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

HartzDieter

Elo-User/in

Mitglied seit
10 Aug 2005
Beiträge
920
Gefällt mir
19
AW: Systemreform

...
Mit dem Slogan: Wachstum, Wachstum um jeden Preis, wird es immer schwieriger werden Wählerstimmen einzufangen.
Ja aber meinen Sie denn, daß nur durch Wahlentsagung der Bevölkerung das jetzige System geändert werden kann, hin zum Positiven?
Der Mensch lässt sich immer eine gewisse Zeit, bis zu einem gewissen Punkt an der Nase herumführen. Dann wird es zu einem politischen Vakuum kommen. Aus diesem politischen Vakuum heraus, werden sich neue Ideen und Konzepte für ein gemeinsames Zusammenleben und Wirtschaften entwickeln und durchsetzen können.

Eckhard Bock IKS Hessen
Ein politisches Vakuum? Meinen Sie nicht, daß die Mächtigen versuchen werden, ihre Macht zu erhalten? Werden die denn ein Vakuum zulassen?
Schon heute sind die Politiker doch sehr eng mit den Mächtigen verbunden?! Politiker bekommen ihre Reden geschrieben, bekommen Gesetzesvorlagen, die sogar schon eins zu eins umgesetzt wurden. Geben den Banken Milliardenschwere Kredite und lassen diese damit machen was sie wollen?!
Ich meine, man hat doch ein solches Szenario wohl schon durchgespielt und hat sicher eine Strategie, wie man in einem Fall der totalen Wahlentsagung vorgeht. Wird man das Vakuum nicht vielleicht mit Politikern füllen, die einen 'Ausweg für Alle' versprechen und beim Volk einen 'Genau das ist es' - Effekt auslösen?
Die Medien werden doch auch schon vorbereitet sein und psychologisch und manipulativ tätig werden, denke ich mal.
Und schon heute versucht man die demokratischen Möglichkeiten einzuschränken.
Zumindest begreifen immer mehr Menschen, daß es so wie bisher nicht weiter gehen kann.
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Notwendige Systemreform

@HartzDieter

Diejenigen die zur Wahl gehen, jedoch keine wirkliche nachvollziehbare Alternative zum Heutigen System von einer zur Wahl stehenden Partei angeboten bekommen, sie sind genauso chancenlos und machtlos das System zu reformieren, wie die, die sich der Wahl entziehen. Leider ist das so! Wer nicht selbst etwas initiiert, auf die Beine stellt, ist dem System ausgeliefert.

Politik ist ein vorausschauendes und vorausberechnendes, innerhalb einer Gesellschaft auf ein bestimmtes Ziel gerichtetes Verhalten. Wenn Politik nicht mehr in der Lage ist, dieses Ziel den Menschen zu definieren und zu erklären, entsteht unvermeidlich ein politisches Vakuum. Aus diesem Vakuum heraus werden sich die Menschen neu orientieren und neuen Ideen sehr offen gegenüber stehen.

Da dieses Vakuum auch immer politischen Machtverlust bedeutet, möchten die etablierten Parteien und Institutionen ein solches Vakuum natürlicherweise nicht aufkommen lassen. Logisch!

Wenn die Parteien und Institutionen einer Gesellschaft jedoch unfähig sind den Menschen zukunftsweisende und nachvollziehbare Ideen und Konzepte vorzulegen, wie man den, mit dem heutigen System, folgerichtig immer größer werdenden Problemstau zu lösen beabsichtigt, wird es zwangsläufig zu einem solchen (Macht-) Vakuum kommen. Dies hat uns die Geschichte immer wieder gezeigt.

Und da hilft es den ideenlosen und konzeptlosen Politikern auch nicht, sich enger mit den Mächtigen zu verbünden, ihnen Milliardenbeträge zu überweisen, den auch die Mächtigen dieser Erde wissen: die Macht geht letztendlich immer von einer Gemeinschaft aus.

Die Angst vor den Menschen, die alles versprechen, ohne jedoch wirkliche logische Konzepte - basierend auf den naturwissenschaftlichen und mathematischen Gesetzen - zu haben, die ein solches politische Vakuum lediglich für ihre populistischen Versprechen um an die Macht zu kommen nutzen, darüber macht man sich schon sehr viele Gedanken.

Welche Szenarien ein solches politischen Vakuums hervorbringen kann bzw. hervorbringen könnte, sehen wir an den vielen vergangenen und noch aktiven Kriegen auf der Erde. Kriege, die millionen von Menschen Leid, Zerstörung und den Tod gebracht haben.

Die heutigen Strategien der etablierten Institutionen, sie beruhen ausschließlich auf dem Prinzip Hoffnung.

Wenn es nicht bald zu einem wirklichen Wettbewerb kommt, der …

·… das heutige perspektivlose Mainstream-Gedankengut ad absurdum stellt,

·… den Weg für die Entwicklung eines wirklich alternativen in sich schlüssigen Gedankenguts für eine breite Bevölkerung frei macht,

·… der den Menschen dann eine oder mehrere wirkliche Wahlalternative bieten kann,

dann wird die derzeitige außergewöhnlich ideen- und konzeptlose Politik, langsam aber sicher, ein politisches Vakuum in die Gesellschaften - mit all den folgenden Risiken - bringen.

[FONT=&quot]Eckhard Bock IKS Hessen

[/FONT]
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Notwendige Systemreform

Jeder Handel von Waren, Gütern und Dienstleistungen, egal ob dieser vor Ort, national oder international stattfindet, basiert letztendlich immer auf einem gegenseitigen Austausch realer Leistungen.

Für das Exportland Deutschland/Europa, für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das: Für jede aus Deutschland/Europa exportierte bzw. importierte Leistung, muss im Gegenzug immer eine stimmige Leistung aus dem Ausland importiert bzw. exportiert werden. Im Interesse aller und im Interesse eines nachhaltigen Handels, sollte bzw. muss die Handelsbilanz immer ausgeglichen sein.

Angenommen: Die deutsche Bundes- Europaregierung beschließt zum 01.01.2011 folgendes:

• Alle Waren, Güter und Dienstleistungen die in Deutschland/Europa bzw. nach Deutschland/Europa importiert werden, müssen dann nach der 60/30/10 Regel hergestellt worden sein.

• Alle ins Ausland exportierten Leistungen, sie sind dann mit dem Handelspartnern im Ausland nach der 60/30/10 Regel abzurechnen.

• Alle Waren, Güter und Dienstleistungen, inklusive aller importierten Leistungen, die in Deutschland/Europa verkauft werden, sind dann nach der 60/30/10 Regel, direkt an der Kasse, mit dem Endverbraucher abzurechnen und den entsprechenden Stellen: Grundeinkommen, Staatsabgabe, Unternehmensgewinne, zuzuführen.

Was würde diese 60/30/10 Regel in Deutschland/Europa und in der Welt auslösen?
Wer oder was würde gewinnen, wer oder was würde dabei verlieren?
Was würde dies für den globalen, den nationalen und den Handel vor Ort bedeuten?
Wie würden dann unsere Wertschöpfungsketten und unsere Kraftwerke aussehen?
Was würde dies für den Wohlstand und die Lebensqualität aller Menschen und explizit zukünftiger Generationen bedeuten?
Wie würde sich die 60/30/10 Regel auf die Umwelt und Natur, das Klima, die Böden, die Luft und das Wasser, auf den Planeten Erde im Gesamten auswirken?

Erkennen die Menschen erst einmal das ihr Zusammenleben, ihr persönlicher Lebensweg auch ganz anders aussehen könnte: ohne Angst vor Armut und Perspektivlosigkeit, ohne Angst vor Kriminalität, Krieg und Terror zu haben, dann ist es nur eine Frage der Zeit wann der Wandel, eine Reform des Systems sich durchsetzen lässt.

Fakt ist: Ein stimmiges und nachhaltiges Grundeinkommen, mit einer entsprechend zu erbringenden sinnvollen physischen und/oder geistigen Gegenleistung - dieses individuell für jeden Menschen an jedem Ort auf dieser Erde zu ermöglichen - wird nachweislich der Schlüssel zur Lösung der heutigen und zukünftigen Probleme auf der Erde sein.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Notwendige Systemreform

Die 60/30/10 Regel fördert nicht nur nachweislich den Europäischen Binnenmarkt, den freien Waren- und Kapitalverkehr, sie fördert und liberalisiert, explizit das Unternehmertum, den gesamten Handel vor Ort und weltweit.

Begründung: Die 60/30/10 Regel, sie entkoppelt:

• die (Grund-) Einkommen 60,
• die Staatsabgaben und die Sozialabgaben 30
• die Unternehmensgewinne 10,

vom eigentlichen Herstellungspreis einer Leistung.

Die Unternehmen, sie bestimmen dann lediglich noch den Grundpreis iher erstellten Leistung 100 Prozent.
Mit den (Grund-) Einkommen (60) ihrer Mitarbeiter, mit den Staatsabgaben und Sozialabgaben (30) und mit ihren Gewinnen (10), haben sie direkt nichts mehr zu tun; diese schöpfen sich an der Ladentheke, jedes Mal wenn die Kundin bzw. der Kunde für die gewünschte Leistung: Grundpreis 100 Prozent plus 60/30/10 Aufschlag = 200 Prozent, an der Kasse bezahlt.

Der Wettbewerb unter den Unternehmen (weltweit) richtet sich dann ausschließlich nur noch daran aus:

• mit dem geringsten Energie- und Rohstoffaufwand,
• für Mensch, Natur und Umwelt,
• die bestmögliche Leistungsbilanz/Energiebilanz zu erzielen,

somit das/die innovativste Produkt/Leistung für den Kunden hervorzubringen.

Die 60/30/10 Regel bedeutet aber auch, die Gewinnmargen der verschiedensten angebotenen Leistungen, sie werden einheitlich 10 Prozent betragen. Der Gewinn, die Rendite eines Unternehmens, er/sie werden sich dann nur noch am Volumen bzw. der Menge des verkauften Produkts/Leistung definieren.

Ein Auslöser der Finanz- und Wirtschaftskrise hatte bzw. hat den Grund: Die Export und Importbilanzen der handelten Länder, sie standen und stehen bis heute, nicht in der Balance. D. h., die Unternehmen, die in den letzten Jahren, Jahrzehnten ihre Leistungen gut weltweit exportieren konnten, dabei gute Kapitalrenditen erzielten, haben oft mit den Gewinnen am Finanzmarkt spekuliert; dort konnten sie oft höhere Gewinne erzielten als sie es mit ihren Firmenprodukten - in dieser kurzen Zeit - je hätten verdienen können.

Jeder Ökonom hätte schon weit vor der Finanzkrise erkennen können und müssen, dass dies nicht lange gut gehen kann. Jedoch die Gier nach immer höheren und schnelleren Renditen war da wohl größer.

Eine Aufgabe der 60/30/10 Regel ist es, stets die monetäre Balance zwischen Realwirtschaft und Finanzwirtschaft zu erhalten. Nichts und Niemand wird diese Balance dann wieder stören können.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Notwendige Systemreform

Einen kurzen Blick in die Zukunft

Richtig ist: Die 60/30/10-Regel in Verbindung der Energiemehrwegtechnologie, sie greifen massiv in das Unternehmertum, in die Marktwirtschaft, in das gemeinsame Wirtschaften und Zusammenleben, in die Bauweise der Arbeits-, Wohn- und Freizeitstätten des Menschen ein. Dies ist gewollt und geht mit den nationalen und internationalen Gesetzen, den Handelsabkommen und explizit mit den Energiekreisläufen der Schöpfung konform.

Denn, die 60/30/10 Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie unterdrücken, diskriminieren und zerstören nichts und niemanden mehr; sie liberalisieren die Wirtschaft, das Unternehmertum, den Wirtschaftsmarkt, das Leben und Zusammenleben des Menschen massiv.

Die 60/30/10 Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie geben den Menschen, den Unternehmen, den Waren, Güter und Dienstleistungen - auf den dann wirklich freien Märkten - die gleichen Chancen und stellen alle und alles auf eine gleiche Grundbasis und Ausgangsposition.

Begründung: Die heute noch verschiedenen Energie- und Rohstoffkosten, die unterschiedlichen Lohn-, Gehalts, Renten- und Pensionskosten, die unterschiedlichsten Steuern und (Sozial-) Abgaben aller Art eines Staates, sind Leistungen die heute …

• … über den Unternehmen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - wie einst das Damoklesschwert über der Tafelrunde - als schwere Bürde schweben,
• einen gewaltigen bürokratischen und administrativen Arbeits- und Kostenaufwand, somit für alle einen gewaltigen und unnötigen Energieaufwand mit sich bringen,
• der sich naturgemäß in den Preisen der am Markt angebotenen und verkauften Leistungen wiederfindet und
• einen gewaltigen Einfluss auf die Unternehmens- und Politikentscheidungen nimmt.

Die 60/30/10 Regel entfernt das Damoklesschwert, die vielen unnötigen Lasten und die Unterschiede in den Lasten.

Alle (Grund-) Einkommen, Staatsabgaben und notwendige Unternehmensgewinne die heute unabhängig von Absatz und einer entsprechenden Gewinnmarge als schwere Bürde mit hohen Risiken auf den Unternehmen lasten, sie werden mit der 60/30/10 Regel an die Ladenkasse verlagert.
Dorthin, wo der Kunde allein die Entscheidung treffen kann, aus welcher Leistung sich sein (Grund-) Einkommen 60, die Staatsabgabe 30 und der Unternehmensgewinn 10 generieren soll.

Im Umkehrschluss heißt das: Je mehr Geld die Bürgerinnen und Bürger in der Hand haben, somit an der Kasse ausgeben können, desto höher die Einkommen, die Staatsabgabe und die Unternehmensgewinne.

Die Kundin bzw. der Kunde vor Ort an der Kasse, sie treffen dann die alleinig Entscheidung:

Welche gewünschte Leistung

- egal wo hergestellt, sie muss jedoch nach der 60/30/10 Regel hergestellt sein, ansonsten droht ein Import- bzw. Exportverbot,

mit welchem Grundpreis 100 (…)

- der dann einheitlich auf den selben Grundlagen (…) basiert, jedoch höchst unterschiedlich sein kann: je nachdem mit welchen Rohstoffen, Energieaufwand und mit welchen Innovationen die Leistung hergestellt wurde und versehen ist,

mit den entsprechenden Aufschlägen: 60/30/10 versehen,

sein Grundeinkommen, die Staatsabgabe und den Unternehmergewinn generieren soll.

Die Entbürokratisierung und die Beseitigung des Kostenzwangs in den Unternehmen, all dies wird der Unternehmensführung, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die psychische und physische Kraft geben, sich voll und ganz auf den Verkauf, auf die Herstellung und Entwicklung ihrer Firmenleistungen zu konzentrieren. Leistungen, die dann auf einem vollkommen liberalisierten Markt die Bürgerinnen und Bürgern letztendlich überzeugen müssen.

Die 60/30/10 Regel, sie lässt sich im Europäischen Binnenmarkt als auch im Weltmarkt gut realisieren und etablieren.

Die Unternehmen, die sich heute auf Grund ihrer Monopole auf ihren Lorbeeren ausruhen, sie werden die Verlierer sein. Sie stellen jedoch nur eine verschwindend kleine Minderheit da; dennoch mit einer mächtigen Lobby in Politik und Wirtschaft. Der Grund: Die Politik und die Gesellschaft/en, sie haben sich von diesen Unternehmen abhängig gemacht. Mit fatalen Folgen wie wir heute erkennen müssen!

Mit der 60/30/10 Regel bekommen die Bürgerinnen und Bürger, die Menschen auf der Erde, ein kaufkraftsicheres Grundeinkommen, welches ihnen, durch eine gesicherte Kaufkraft an der Kasse, die Herrschaft über die Entwicklungen in der/den Gesellschaft/en wiederverschafft.

Sie allein bestimmen dann durch ihr Kaufverhalten, welche Leistungen sie wirklich benötigen und wünschen, welche Leistung wirklich zur Verbesserung der eigenen und der allgemeinen Lebensqualität beiträgt.

Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Einen kurzen Blick in die Zukunft

Jede Situation wird naturgemäß immer aus dem Blickwinkel des Betrachters beschrieben und bewertet. Und diese Betrachtung/Bewertung steht naturgemäß stets in Wechselwirkung mit:

• der eigenen Lebensbiographie,
• den vorherrschenden Lebensumständen und Lebenseinflüssen,
• dem Wissensstand über die Zusammenhänge und Wechselwirkungen irdischer und außerirdischer energetischer Abläufe: mit denen wiederum unser (Über-) Leben, unser Wirtschaften und explizit unser Lebensablauf in Wechselwirkung stehen,
• dem Wissen über Ethik, der Fähigkeit zur Empathie, im Zusammenhang mit der heutigen Rechtsauffassung und Rechtsprechung.

Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass jeder, aus seiner persönlichen Lage und Sicht heraus, zu einer anderen Einschätzung der Situation kommt, ja kommen muss.

Daher ist es unabdingbar, alle Zusammenhänge - nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, in Verbindung und mit der Hilfe der Mathematik - ganz neutral zu analysieren und zu bewerten. Denn nur so, auf diesen Weg, wird man (…) zu einem für Mensch und Natur überzeugenden Konzept des nachhaltigen Zusammenlebens und Wirtschaftens kommen können.

In einer demokratischen Gesellschaft können nur die Institutionen der Politik diesen Weg gehen. Die Unternehmen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen, sie werden dann - auf dem neuen Weg - wieder ihr Bestes geben können.

Was genau soll uns das sagen?


Wenn die Menschen, die Menschheit, im Besonderen die westlichen Industriestaaten, so weiter machen wie gehabt, den Weg des Degenerierens weiter beschreiten, werden die Staatsführer, die Mächtigen dieser Welt, es sehr schwer haben, ihre heutige Rechtsprechung: die auf Gesetzen, Bestimmungen und Verfügungen, auf Wirtschaftsverträgen und Wirtschaftsabkommen basieren - jedoch nachweislich nicht zur Nachhaltigkeit des Lebens auf der Erde beitragen - ihren Bürgerinnen und Bürgern zu erklären.

Wir, die Bürgerinnen und Bürger, die dies heute - aus den verschiedensten Gründen - oft noch nicht einheitlich und richtig bewerten, werden die heutige Lebens- und Wirtschaftsweise:

  • die sich nachweislich gegen Nachhaltigkeit somit gegen die Menschheit und Natur richtet,

  • denen man (…) das heutige Recht und die heutige Rechtsprechung angepasst hat,
schon in naher Zukunft als falsch, als großes Unrecht an der Menschheit und der Schöpfung werten.

Wie die Geschichte es uns gezeigt hat: Einst blühende Gesellschaften sind immer wieder untergegangen.

Der Grund dafür: Man (…) erkannte auch damals nicht oder wollte es nicht wahrhaben, dass man sein „schönes“ Leben auf Kosten der Nachhaltigkeit, auf Kosten vieler Menschen und der Natur, auf Kosten der eigenen Lebensgrundlagen geführt hat. Ob das den Menschen, den Mächtigen damals bewusst war - wie uns das heute bewusst ist - lässt sich nicht genau sagen.
Das „schöne“ Leben weniger, deren Größenwahn, ließ sich solange realisieren, bis es zum energetischen Kräfteverfall, zum Kollaps kam. Mit fatalen Folgen für die Menschen wie wir heute wissen.

Was damals nur örtlich, gebietsweise der Natur und den Menschen angetan wurde und zum Kollaps führte, geschieht heute durch den verstärkten Einsatz immer größerer und effizienter arbeitender Maschinen weltweit. Mit noch nicht absehbaren Folgen für Mensch und Natur.

Wer heute als Verantwortungsträger auf die bestehende Gesetze, Bestimmungen und Verfügungen, auf Wirtschaftsverträge und Handelsabkommen, explizit auf das Fehlen von Geld verweist, wird seiner Verantwortung der Menschheit und Schöpfung gegenüber nicht gerecht.

In den Geschichtsbüchern wird zwar stehen: Man habe das alles im Sinne des heutigen Rechts gemacht; von einer moralischen Mitschuld wird sich jedoch keiner freisprechen können.

Wir alle wissen was wir der Schöpfung und den Planeten Erde heute antun. Dagegen jedoch etwas zu unternehmen, dafür fühlt sich keiner wirklich in der Lage und verantwortlich - siehe G8-Treffen und ihre Ausreden: Es fehlt uns die gemeinsame richtige Sicht der Dinge, die Macht dazu es gemeinsam zu ändern, und im Besonderen, es fehlt uns überall das notwendige Geld dafür.

Dies, ist nachweislich Schwachsinn: ein von Sinn und Logik gelöster oder grob falscher Sachverhalt.

Rothschild 1863:
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“



Eckhard Bock IKS Hessen
 

IKS-Hessen

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
13 Sep 2006
Beiträge
331
Gefällt mir
1
Neue Wege in die Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe politischen Mitstreiterinnen und Mitstreiter,


die letzten Tage eines sehr bewegten Jahres gehen zu Ende. Die Weihnachtszeit, der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Eine Zeit der Ruhe, des Nachdenkens, der Besinnung; für viele eine Zeit der neuen Vorsätze und Entschlüsse, mit dem Wissen:

• Die Grundlagen für unser Leben und unsere Lebensqualität sind fruchtbare Böden, gesunde Wälder, sauberes Wasser, saubere Luft (eine bestimmte Zusammensetzung von Gasen in der Atmosphäre) und ein gemäßigtes Klima.

• Das Wissen zur nachhaltigen Nutzung der Rohstoffe und Energieträger der Erde, ist die Grundlage für Wohlstand.

Viele Menschen auf der Erde haben bzw. werden in Zukunft feststellen müssen, dass die Art und Weise wie sie leben und wirtschaften, dass dies nicht als Vorbild aller Menschen dienen kann. Dies würde dazu führen, das die Grundlagen des Lebens zerstört werden. Eine Perspektive auf Wohlstand für alle, wird mit dieser Lebens- und Wirtschaftsweise nicht gefördert sondern zerstört - mit fatalen Folgen für den Frieden.

Will der Mensch den Weg des degenerieren des Planeten Erde verhindern, wird er, der Mensch, komplett umdenken müssen:

• Seine Art und Weise zu leben,
• die Gestaltung seiner Umwelt
• das Organisieren des Zusammenlebens und Wirtschaftens,
• die Nutzung der Rohstoffe und Energieträger,

all dies wird den Menschen - schon in naher Zukunft - von den Naturgesetzen vorgegeben.

Jeder, der nur ein wenig Verantwortungsbewusstsein besitzt, wird ...

• ... seiner Familie,
• seinen Mitmenschen und explizit
• der Schöpfung gegenüber,...

... mehr Verantwortung und Engagement zeigen müssen: Will man auch weiterhin in Frieden, Wohlstand und hoher Lebensqualität auf der Erde sein Leben verbringen.

Die Entwicklungen auf der Erde außerparlamentarisch maßgeblich mitzubestimmen, dies ist einfacher als sich das der Einzelne heute vorstellen kann.

IKS Hessen auch im neuen Jahr 2010 mit neuen Ideen für eine neue Politik.

Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eckhard Bock IKS Hessen
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben Unten