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Neue Wege aus der Armut

Teil 3 der 60 / 30 / 10 Regel (Verteilungsformel)

Der Grundpreis

Dadurch, dass wir heute global wirtschaften, sind die Basispreise für Rohstoffe überall gleich. Die Basispreise für die Rohstoffe ergeben sich aus:

• der vorhanden Menge,
• der Begehrlichkeit,
• dem Aufwand für den Abbau.

Bei den nachwachsenden Rohstoffen kommen noch die:

• Wachstumszeiten und
• Wachstumsgrenzen

hinzu.

Mit gleichem Basispreis, ist die Marktausgangslage - in jedem Land der Welt - gleich. Werden die Rohstoffe nun in die Wertschöpfungskette geben, kommt ein verkaufsfähiges Produkt heraus. Wenn wir sämtliche Unternehmensgewinne, Staatsabgaben und die menschlichen Arbeitskosten erst einmal neutral halten, dann entspricht der Preis des fertigen Produktes:

• der Menge und Art der benötigten Rohstoffe,
• den Betriebsmittelaufwand,
• dem Energieaufwand,
• der Leistungsfähigkeit - dem Wissen - wie ich mit dem geringsten Aufwand das bestmögliche Produkt - somit Umweltfreundlich - herstellen kann.
• der Nachfrage, alles braucht seine Zeit, es gibt für jede Herstellung in jeder Periode eine Wachstumsgrenze.
• dem Verfallsdatum, denn jede erbrachte Leistung unterliegt einem stetigen Verfallprozess.

Somit ist der Grundpreis eines Produkts, der Preis, der sich aus der benötigten Menge erneuerbare und nicht erneuerbare, d. h. aus nachwachsenden und nicht nachwachsenden Rohstoffen, dem investierten Wissen, aber auch aus Stoffen wie Wasser, Luft und Sonne, ergibt. Also aus Dingen, die allen Menschen gehören, somit sollten diese Dinge allen Menschen zugänglich gemacht werden.

Der Grundpreis eines Produkts, entspricht dann überall, in allen Ländern der Erde, den gleichen Voraussetzungen 100 %.

Da im Grundpreis noch keine Unternehmensgewinne, Staatsabgaben und noch keine menschlichen Arbeitskosten eingerechnet sind, werden diese erst beim Verkauf an den Kunden geschöpft. Rechnung:

..100 % Grundpreis
..+60 % Grundeinkommen
..+30 % Staatsabgabe
..+10 % Unternehmergewinn
=200 % Verkaufspreis an den Kunden

Die Preise der Import- bzw. Exportwaren, beinhaltet dann stets nur:

..100 % Grundpreis
..+10 % Unternehmergewinn
=110 % Import- bzw. Exportpreis

Die Staatsabgabe und der Arbeitslohn werden erst entsprechend beim Verkauf des Produkts im Importland draufgerechnet. Da Export und Import immer nur ein Warentausch sein kann, werden mit dem Importwaren, die nach uns kommen, natürlich genauso verfahren.

Diese Verfahrensweise, garantiert eine ökonomische und ökologische, globale freie und auch faire Marktwirtschaft. Dies lässt sich auch politisch weltweit pragmatisch leicht umsetzen.

Teil 4 der 60 / 30 / 10 Regel Verteilungsformel folgt!


Eckhard Bock / IKS Hessen

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Neue Wege aus der Armut

Fragen zur 60 / 30 / 10 Regel - Verteilerformel

Es wird gefragt: „Denken sie wirklich, dass die Bosse in den Unternehmen 10 Prozent Gewinn akzeptiert werden?“

IKS: Es kommt immer darauf an, von welchem Ausgangswert und ob es der real verbleibende Gewinn ist. Wenn heute ein Unternehmer an seiner erbrachten Leistung, die er gemeinsam mit seinem Team erbringt - und auch verkauft, netto 10 Prozent realen Gewinn ausweisen kann, gleichzeitig nicht mehr dem Risiko der Personalkosten ausgeliefert ist, werden 90 Prozent und mehr der Unternehmen damit zufrieden sein und gut damit leben können.

Es wird gefragt: „Wie wollen sie bei einem z. B Ölpreis einen Grundpreis sicherstellen? Nach Ihrer Ansicht sind die Grundpreise überall auf der Welt gleich.“
„Die Herstellung des Rohöls halte ich nicht für gleich, wenn das eine in der Arktis gewonnen wird, das andere in Ostfriesland. Schon von den geographischen Gegebenheiten sind da Unterschiede. Das wirkt auf den Ölpreis sicher sich aus.“

IKS: Das trifft nicht nur auf Öl zu, dies betrifft alle Rohstoffe, Bedingungen der Förderung und Herstellung von Rohstoffen werden nie gleich sein können. Rohstoffe gehören der Menschheit insgesamt, somit muss bzw. wird sich ein Durchschnittspreis am Rohstoffmarkt – für alle – etablieren.

Es wird gefragt: "Wie sieht das mit den Dienstleistungen aus, wie sollten die abgerechnet werden? Der Grundpreis ist da frei wählbar?“

IKS: Der Grundpreis einer Dienstleistung wird genauso wie jedes andere Produkt berechnet. Er ergibt sich aus: der vorher investierten Arbeit – der Wissensaufnahme, der Begabung und dem Befähigungsnachweis, plus: Kosten der Betriebsmittel und Energieträger, die ich für die Erbringung meiner Dienstleistung benötige.

Es wird gefragt: "Ja, dass kann alles oder nichts sein. Begabung oder Befähigung sind Einschätzungen Dritter. Was für einen Genial ist, ist für den anderen Müll."
"Beispiel Musik: „Es gibt Menschen, die Techno oder Rap lieben und es für genial halten, für mich ist es einfach störendes Krach.“
„Viele Dinge werden von Menschen völlig unterschiedlich beurteilt.“

IKS: Wir nehmen dieses Beispiel auf, und konstruieren daraus ein Muster!

Die Wertermittlung einer Künstlerischen Leistung, Konzert:

500 Euro Hallenmiete Halle für 1000 Pers.
+ 300 Euro Hallennebenkosten
+3.000 Euro Werbekosten
+1.000 Euro Sonstiges
=4.800 Euro Grundpreis = 100 Prozent

vorab kalkuliert:

+ 480 Euro Gewinn für Künstler 10 Prozent
+1.440 Euro Staatsanteil 30 Prozent
+2.880 Euro Grundeinkommensanteil 60 Prozent
=9.600 Euro kalkulierte Konzertkosten total

erwartete Besucher 800

Kalkulierte Kosten 9.600 Euro / 800 = 12 Euro Eintrittkartenpreis

Es kommen jedoch 1000 Besucher X 12 Euro Eintritt = 12.000 Einnahmen

Tatsächliche Abrechnung:

12.000 Euro Einnahmen
- 4.800 Euro Grundpreis
= 7.200 Euro Gesamtgewinn

Diese Summe teilt sich auf in die Gewinnanteile: 60/30/10

4.320 Euro Grundeinkommensanteil 60
2.160 Euro Staatsanteil 30
720 Euro Gewinnanteil für Künstler 10

Schafft es der Künstler eine Konzerthalle mit 10.000 Besuchern zu füllen, so steigen entsprechend der Einnahmen auch die Gewinnanteile, somit der Wert der künstlerischen Arbeit.

Wenn nun ein großes Rock- oder Techno-Konzert im Fernsehen übertragen wird, wird das der ein oder andere dann mit ganz anderen Gefühlen verfolgen. Und dem Künstler eine ganz andere Wertschätzung entgegen bringen.

MFG

Eckhard Bock / IKS Hessen

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Neue Wege aus der Armut

Zur 60/30/10 Regel

Es wird behauptet: "Wenn ein allmächtiger und allwissender Staat, die geniale 60/30/10-Formel umsetzen soll, kann das nur unter einem Terrorsystem realisiert werden."

IKS: Warum kann die Umsetzung nur unter einem Terrorsystem realisiert werden? Könnten Sie mir das näher erklären?

Mit der 60/30/ 10 Regel wären die Geldflüsse viel einfacher zu kontrollieren als dies heute der Fall ist. Sämtliche Einkommen der Bürger - bis in Höhe des Grundeinkommens - wären vollkommen von der Wirtschaft entkoppelt. Die Wirtschaft könnte sich voll auf ihre Aufgaben konzentrieren: Hochwertige, effiziente Leistungen den Bürgerinnen und Bürgern in einem dann wirklich freien - ohne Subventionsgelenkten - Markt anzubieten.

Der Druck von Zinszahlungen, Einkommen, Steuern und Sozialabgaben der heute auf den Preisen immer stärker lastet, wäre dann nicht mehr da. Alle am Markt angebotenen Leistungen – weltweit - hätten dann die gleichen Voraussetzungen.

Die Unternehmen müssten dann lediglich den Basispreis, den Grundpreis ihres Produkts - siehe Grundpreis – bemessen. Mit diesen Grundpreisen ständen sie dann weltweit im Wettbewerb. Mit der Staatsabgabe und der Grundeinkommensabgabe, haben die Unternehmen dann nichts mehr zu tun. Die Liberalisierung der Wirtschaft wäre zu 100 % erfüllt.

Es wird behauptet: „...dann würden Schwarzmarkt und Schwarzarbeit eine ungeahnte Blüte erleben.“

IKS: Mit dieser Verfahrensweise macht Schwarzarbeit keinen Sinn mehr! Warum auch? Jeder kann legal einer Beschäftigung nachgehen, von der er und seine Familie gut leben können. Denn das Grundeinkommen finanziert sich solidarisch!

Zur Schwarzarbeit gehören immer zwei, einer der den Auftrag erteilt und einer der den Auftrag ausführt. Wer trotz sicherem Einkommen, die Grundeinkommens- und Staatsabgabe umgehen will, muss sich klar machen, er stielt jedem einzelnen Bürger damit einen Teil seines Einkommens. Was dies bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Dies wäre gleichzusetzen wie ein Bankraub und sollte dann auch so bestraft werden.

Es wird behauptet: „Das ist doch die selbe Freiheit, die die Betriebe im Sozialismus/Kommunismus der DDR und UDSSR hatten. Was ist denn dabei herausgekommen?“

Klarstellung: In der Theorie des klassischen Sozialismus wird die Auffassung vertreten, dass die Profitinteressen der Kapitaleigner die Produktion im Ergebnis nicht nach dem Bedarf der Gesellschaft ausrichten. Profitinteresse bringe privates Kapital dazu, sich in wenigen Händen zu konzentrieren (siehe dazu die Vermögensverteilung und -entwicklung in Deutschland).

Diese Entwicklung führt zur finanziellen Herrschaft Weniger, deren Macht auch von einer demokratischen Gesellschaft immer weniger kontrolliert werden kann. Daraus wird in der Theorie des klassischen Sozialismus der Schluss gezogen, dass es notwendig sei, die Produktionsmittel mittels Vergesellschaftung oder Verstaatlichung (beispielsweise von Industrieunternehmen) der totalen Verfügungsgewalt den Kapitalisten zu entziehen. Die Verteilung von Gütern soll dann nach Auffassung des klassischen Sozialismus nicht über den Markt, sondern durch staatliche Lenkung erfolgen.

IKS: Und genau dies wird in einer Demokratie geschehen, wenn der heutige Kapitalismus und die freie Marktwirtschaft nicht neue Regeln bekommen.

Die 60/30/10 Regel ist nicht gegen den Kapitalismus und schon gar nicht gegen die freie Marktwirtschaft gerichtet. Im Gegenteil, die freie Marktwirtschaft kann sich mit der 60/30/10 Regel dann ganz ohne Lenkung freier entfalten. Mit dem Unterschied zu heute, der Staat und auch die Bürger können dann nicht mehr als Spielball benutzt werden!

Es wird behauptet: „Sie setzen die Marktkräfte außer Kraft und damit den sinnvollen Wettbewerb.“

IKS: Welchen Marktanteil ein Produkt bekommt, entscheiden weiterhin: der Preis und die Qualität, somit das Preisleistungsverhältnis. Der Preis wird dann auch weiterhin von den verwendeten Rohstoffen, vom Energieaufwand, explizit von der Produktivität und der verkauften Stückzahl bestimmt. Was hat das mit Sozialismus oder Kommunismus zu tun? Die Produktionsmittel bleiben in Privathand und den Preis eines Produkts bestimmt auch weiterhin der freie Markt.

Es wird behauptet: "Der Wettbewerb ist es, der den Fortschritt sicherstellt und voll zur Entfaltung bringt. So entsteht Wohlstand!"

IKS: Vollkommen richtig! Aber es benötigt auch kaufkräftige Bürgerinnen und Bürger, damit auch ein wirklicher Wettbewerb stattfinden kann, der uns allen Wohlstand bringt.

Es wird behauptet: "Ihre 60/30/10 Regel besagt doch 60% sollen von einer erbrachten Leistung für das Grundeinkommen weg genommen werden, darüber hinaus 30% für den Staat (Staatsquote), macht 90% Abgaben auf eine erbrachte Leistung."

IKS: Sie schreiben hier von wegnehmen, wo wird denn mit der 60/30/10 Regel jemanden etwas weggenommen?

Grundsätzlich: Alle Rohstoffe, somit auch alle Energieträger, Sonne, Wind und Wasser gehören der Menschheit. Wenn diese Dinge von einem Unternehmen in die Wertschöpfungskette geführt werden, und daraus mit den Produktionsmitteln ein Mehrwert entsteht, dann gehört diese Leistung, die zum Mehrwert der Dinge geführt hat, natürlich zu 100 % dem Unternehmen.

Für welchen Grundpreis diese Leistung am Markt angeboten wird, bestimmt ausschließlich das Unternehmen. Mit dem Grundeinkommensaufschlag 60 % und dem Staatsabgabenaufschlag 30 %, hat das Unternehmen nichts mehr zu tun, dies sind ganz verschiedene und von einander getrennte Kassen.

Jedes Unternehmen ist ganz frei in seiner Preisgestaltung, von seiner erbrachten Leistung - vom Verkaufspreis – wird nichts mehr weggenommen, der Verkaufspreis verbleibt zu 100 % im Unternehmen. Im Gegenteil, der Unternehmer erhält genauso wie jeder seine Mitarbeiter ein Grundeinkommen.

Es wird behauptet: „Also unter freier Marktwirtschaft verstehe ich leider etwas anderes.“

IKS: Um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, was verstehen sie unter freier Marktwirtschaft, welche Faktoren gehören ihrer Ansicht nach dazu (bitte Stichpunkte)?

Es wird behauptet: „Was in der Welt geschieht ist aber z. Z. genau das Gegenteil, immer mehr Länder wenden sich gegen Reglementierung und wollen frei sein, was natürlich nicht von heute auf morgen geht. In immer mehr Ländern wächst der Wohlstand der breiten Masse.“

IKS: Ganz ohne Regeln wird es nicht gehen! Die Regeln sollten so aufgestellt sein, dass alle am steigenden Wohlstand mit steigender Lebensqualität partizipieren. Der neu aufkommende Wohlstand weniger in den Schwellenländern, darf allerdings nicht auf Kosten anderer - Gesundheitsverlust durch Umweltzerstörung und Umweltvergiftung - und hier im Besonderen, auf Kosten nachfolgender Generationen gehen.

Es wird behauptet: "Während 1981 noch 53% der Bevölkerung in China unter der Armutsgrenze lebten, sind es heute nur noch 8%! Das bedeutet 500 Millionen Menschen, die unter dem Sozialismus/Kommunismus arm waren, sind dies nicht mehr!"

IKS: Das die Menschen heute nicht mehr hungern müssen, mit den heutigen Wissen und Möglichkeiten, hat ausschließlich mit dem Leistungswillen und Leistungsfähigkeit eines Volkes zu tun. Wenn man den Menschen klare Regeln vorgibt, hat das mit einer politischen Ideologie erst einmal nichts zu tun. Die Menschen brauchen nur klare und verständliche Regeln und entsprechende Freiräume, dann werden sie ihre Leistungskraft immer unter Beweis stellen. Mit der 60/30/10 Regel sind diese Freiräume weltweit - ohne die Voraussetzung einer bestimmten Ideologie - exakt abgesteckt.

Es wird behauptet: „Wir leben doch nicht auf einer Insel! Wir sind Export- und Importweltmeister.“

IKS: Wenn sie mit dieser Aussage darauf anspielen, dass die 60/30/10 Regel nicht weltweit durchzusetzen ist, bzw. nicht greifen wird, muss ich dies verneinen. Die Umsetzung ist relativ einfach: Alle Import- und Exportwaren werden als Basispreis gehandelt und erst im Einfuhrland mit den entsprechenden Aufschlägen - sowie das heute mit der Mehrwertsteuer gehandhabt wird - versehen.

Es wird behauptet: „In diesem Land leben Menschen aus 200 Nationen. Sie entwickeln Gedankengebilde die nur bei einem weltweiten Terrorsystem gelingen können!“

IKS: Warum? Bitte klären sie mich auf!

Es wird behauptet: „Welche Vorstellungen haben Sie eigentlich von der Realität, wenn Sie Schwarzarbeit gleich streng wie Bankraub bestrafen wollen! In diesem Land halten sich mindestens eine Millionen Menschen illegal auf und gehen auch illegalen Tätigkeiten nach!“

IKS: Menschen gehen Tätigkeiten illegal nach, weil der heutige Markt ihnen sonst keine Chance gibt sich ein menschenwürdiges Einkommen zu verdienen. Jeder möchte doch nur am geistigen und materiellen Konsumglück in seinem kurzen Leben teilhaben. Dies ist doch legitim und sollte auch jedem Menschen zustehen. Wenn Menschen, bedingt durch die 60/30/10 Regel, wieder ihre Einkommen in ihrer Heimat verdienen können, werden die heutigen Missstände ein Ende haben.


Es wird behauptet: „Selbst das kann nicht unterbunden werden und wird recht oft sogar geduldet.“

IKS: Wenn ein Damm, der zwar Jahrzehnte gehalten hat, nun aber durch neue klimatische Veränderungen, gebrochen ist, wer das Problem wirklich lösen will, der muss einen neuen Damm - den neuen Bedingungen angepasst - bauen. Wer sich nur darüber Gedanken macht, wie ich die abfließenden Wassermaßen unter Kontrolle bringe, der wird das Problem nie lösen, er wird immer nur an seinen Symptomen herumdoktern.

Lasst uns einen neuen Damm bauen!

Eckhard Bock / IKS Hessen

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Neue Wege aus der Armut

Teil 4 der 60 / 30 / 10 Regel - Verteilungsformel

Das Grundeinkommen

Grundeinkommen oder auch Bürgergeld genannt, ist ein Mindesteinkommen - bitte nicht mit einem Einheitslohn oder bedingungslosen Grundeinkommen verwechseln - welches jeder Bürgerin und jedem Bürger zustehen soll, wenn sie/er:

• einer notwendigen und/oder gewünschten Tätigkeit zum Wohl und für mehr Lebensqualität der Gemeinschaft nachgeht,
• das 65. Lebensjahr erreicht hat, und aus dem Arbeitleben ausscheiden möchte.

Dieses Einkommen soll jedem befähigen, fortwährend am materiellen und geistigen Konsumglück teilzunehmen. In dem Umfang, dass die angebotenen Leistungen - hier im Besonderen: Dienstleistungen am Binnenmarkt, stets ihren Absatz finden können.

Mit der 60/30/10 Verteilungsformel bleibt dies nachhaltig gewährleistet. Warum? Jeder Bürgerin und jedem Bürger steht dann - fest im Grundgesetz verankert - ein prozentualer Grundanteil, ein Grundeinkommen welches sich solidarisch aus allen erbrachten Leistungen finanziert, zu.

• 0 – 5 Jahre.............. 400 € - Kindergeld
• 5 – 18 Jahre...500 – 1100 € - Schulgeld
• mit 18 bis zum Tode 1400 € - Grundeinkommen


Begründet wird dieser Anspruch damit:

Unsere Wertschöpfungskette steht auf drei Säulen, die in der Preisgestaltung der Produkte und Dienstleistungen Berücksichtigung finden müssen:

1. die notwendigen Rohstoffe und Energieträger (die allen gehören),

2. die notwendigen Produktionsmittel (Maschinen, die aus Rohstoffen, Energieträgern und von Menschenhand gebaut wurden),

3. Tätigkeiten und Mittel - von der Geburt an: die für die Versorgung und Erziehung des Menschen in der Familie, die für Bildung und Ausbildung, die für einen würdigen Lebensabend,

notwendig sind.


Das bedingungslose Grundeinkommen

Niemand kann dazu gezwungen werden, sich fortwährend an der Wertschöpfungskette, für mehr Wohlstand und Lebensqualität aller, zu beteiligen.

Wer sich nicht oder nur zeitweilig nicht beteiligen möchte, bekommt dann während der Zeit, wo er sich nicht an der Wertschöpfung beteiligt, 50 Prozent - somit 700 € - des ihm zustehenden Grundeinkommens, bedingungslos ausgezahlt.

Begründet wird dieser Anspruch damit:

Rohstoffe, alle Energieträger: Sonne, Wind und Wasser, sind Dinge die allen Menschen gehören. Werden diese Dinge in die Wertschöpfungskette gegeben, und gelangen dadurch Emissionen und Immissionen in die Umwelt, die sich negativ auf das Leben des einzelnen Menschen auswirken, so sollte konsequenterweise, jedem ein bedingungsloser Grundanteil an diesen Dingen, d. h., ein Anspruch auf ein bedingungsloses Grundeinkommen - von der Geburt bis zum Tode - zustehen.

Grundsätzlich gilt jedoch - wie in Artikel 25 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beschrieben:

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Teil 5 der 60 / 30 / 10 Regel – Verteilungsformel folgt.


Eckhard Bock / IKS Hessen

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Neue Wege

Zur 60/30/10 Regel - Verteilungsformel

Es wird behauptet: »Weißt du Eckhard, Rechte sind dummerweise aber auch auf der Rückseite immer mit Pflichten verbunden und es wäre unredlich die zu verschweigen.«

IKS: Der Mensch wurde doch schon vor Jahrzehnten von seinen Pflichten entbunden!

Heute, im Industrie und Informationszeitalter seinen Pflichten nachkommen heißt: sich in die allgemeine Wertschöpfungskette einbringen. Jedoch werden dort – dank Maschinenarbeit – immer weniger Menschen gebraucht. Dies ist auch gut so!

Millionen Arbeitssuchender Menschen würden gern in anderen Bereichen ihrer Pflicht nachkommen, man lässt sie aber nicht, bzw. man verwehrt ihnen dort die entsprechenden Einkommen.

Immer mehr Menschen wird ein Arbeitsplatz – mit einem entsprechenden Einkommen – versagt. Ein Einkommen, damit die zum Leben notwendigen Dinge wie: Nahrung, Wasser, Energieträger, und ein dem allgemeinen Wohlstand entsprechendes Leben, finanziert werden kann. Dadurch entstehen doch erst die ganzen Missstände, die wir tagtäglich über die Medien immer wirklicher erfahren müssen.

Die Menschen sind doch regelrecht enteignet, die wenigsten besitzen Grund und Boden von dem man sich selbstständig ernähren könnte. Jeder Quadratzentimeter der Erde, alle Rohstoffe und Energieträger, befinden sich doch im Eigentum. Wer trotzdem seinen Pflichten nachkommen möchte, und die Sache selbst in die Hand nimmt, der sieht sich bis ins Detail formulierten, meist lobbyistischen Gesetzen und Vorschriften gegenüber. Der wird nicht nur entmündigt, nein, dies geht oft bis zum Verbot, zur Blockade seiner Pflicht nachgehen zu können. Die letzte Möglichkeit ist meist nur noch die illegale Schwarzarbeit.

Wo kann denn heute noch jemand selbstständig entscheiden wo und wie er seinen Pflichten nachgehen kann? Jeder ist dem System völlig ausgeliefert. Wenn das so ist, darf das System auch niemanden vergessen.

Die 60/30/10 Formel wäre der Garant dafür.

Eckhard Bock / IKS Hessen

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Weihnachtsgrüße

Die IKS Hessen

wünscht den Mitarbeitern des Forums, allen Lesern und politischen Mitstreitern, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Und uns allen, ein gesundes, erfolgreiches und spannendes Jahr 2008.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock
 

papier

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Was ist das denn :confused:
Werbung oder Selbstunterhaltung :confused:

Kann mich jemand aufklären :confused:
 

Jenie

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Nein den ich lese hier viel und es macht sinn.

ich finde es gut das endlich mal jemand hier was reinstelllt wo alle nach besseren schreien das wirklich alle fragen behandelt und alle eventualitäten ein und ausschliesst.

Danke dafür --- es muss nicht jedem alles daran gefallen aber hier sehe ich das erste vollständige Konzept einer humanen besseren zukunft das ich bei allen Politikern bisher vermisse.
 

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Ist der Mensch der Forschungsgegenstand aller Missstände?

Es wird behauptet: „Das Grundproblem ist und bleibt der Mensch.“

IKS: Nicht der Mensch selbst und seine Population stellen das Grundproblem dar!
Nein, es ist das immer noch auf Gier, Neid und Misstrauen beruhende Gedankengut, welches sich noch fest in den Köpfen der Menschen befindet. Noch nie war der Mensch so aufgeklärt und wissend wie heute, jedoch konnte er sich bis heute nicht von seinem selbstzerstörerischen Gedankengut befreien.

Mir ist keine lebende Existenz bekannt, die ihren Lebensraum – trotz besseren Wissens – dermaßen nachhaltig zerstört, wie der Mensch dies tut.

Es werden immer noch gigantische Vermögenswerte in Kraftwerke – deren Betrieb in Zukunft in Frage steht –, in Flughäfen und Flugzeuge, in den Straßen- und Brückenbau, in Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, in einen energieverschwenderischen Städtebau investiert. Zusammengefasst: in Technologien, die mit Energieträgern betrieben werden, die langsam, aber sicher zur Neige gehen, die unsere Lebensräume nachhaltig zerstören und uns unseren heutigen Wohlstand und unsere heutige Lebensqualität nicht mehr gewährleisten können. Warum macht man das?

Warum geht man nicht ganz neue Wege?

Wege, die Jahrzehnte vorausschauend sind. Warum tun sich die Gesellschaften dies immer wieder an? Warum bringen sie nicht den Mut auf, sich von dem Alten zu trennen und etwas Neues zu beginnen? Etwas, was ihnen ihren Wohlstand und ihre Lebensqualität – mathematisch nachweisbar – auch in Zukunft sichern kann?

Ist der Mensch nicht in der Lage, aus seiner Vorwelt und Gegenwart zu lernen und in die Zukunft zu schauen?

Brauchen die wir einen Generalumbau?

Es wird behauptet: „Rohstoffe in größten Maßstäben für einen schnellen Generalumbau einzusetzen, führt uns – noch schneller an den Abgrund.“

IKS: Unser heutiges System, unser Zusammenleben, beruht darauf, dass wir ständig, tagtäglich Energie, d. h. Rohstoffe wandeln. Bei der Energiewandlung jedoch sollte immer darauf geachtet werden, dass die Energieverluste bei der Wandlung – bis auf die, die von der Natur vorgegebenen sind – so klein wie möglich gehalten werden (bitte nicht mit den Wirkungsgraden heutiger Maschinen vergleichen).

Somit steht einem Generalumbau unserer Technologien aus ökonomischer und auch aus ökologischer Sicht nichts im Wege.

Die Verbrennung fossiler Energieträger wäre zwar ein Manko, jedoch würde die Nutzung den Generalumbau um Jahrzehnte beschleunigen. Zum Ende hin könnte das freigesetzte CO2 wieder in der Flora, die auf den heutigen determinierten Flächen, die dann der Natur wieder zurückgeführt werden könnten, gebunden werden.

Dies würde eine noch nie dagewesene positive Beschäftigungsepoche mit ständig steigendem Wohlstand und auch Lebensqualität für alle Menschen auf dieser Welt mit sich bringen.

Die IKS Hessen wirbt für diesen Schritt in die Zukunft.

Vergleichen Sie, welche Ideen und Konzepte andere Institutionen für die Zukunft anbieten. Beispiel: Der Energielieferant E.ON wirbt zurzeit in den Medien mit geplanten Gezeitenkraftwerken. Diese sind nichts anderes als Gravitationskraftwerke. Leider geht man diesen Schritt nur sehr halbherzig an; im Grunde soll diese Aktion nur einem Zweck dienen: sich als innovativer, umweltfreundlicher Energiekonzern in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Eckhard Bock/IKS Hessen

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Nein den ich lese hier viel und es macht sinn.

ich finde es gut das endlich mal jemand hier was reinstelllt wo alle nach besseren schreien das wirklich alle fragen behandelt und alle eventualitäten ein und ausschliesst.

Danke dafür --- es muss nicht jedem alles daran gefallen aber hier sehe ich das erste vollständige Konzept einer humanen besseren zukunft das ich bei allen Politikern bisher vermisse.
SO ist ES, Jenie! :icon_klarsch:
 

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Neue Wege aus der Armut

Was gibt uns Menschen Glücksgefühle und Zufriedenheit?
Was würde die Welt befrieden?

Die Menschen leben heute überwiegend in demokratische Gemeinschaften. Ihre Grundversorgung und Wohlstandsgüter werden überregional, meist schon weltweit, gemeinschaftlich in den entsprechenden Wertschöpfungsketten erzeugt. Dies hat Vorteile, bringt allerdings auch große Missstände und Risiken mit sich. Der Kampf um mehr Wohlstand, um eine Teilhabe am materiellen und geistigen Konsumglück, um Glücksgefühle und Zufriedenheit, ist weltweit voll im Gange.

Der ehemalige Ostblock und die Schwellenländer streben nach einem Lebensziel westlicher Prägung. Mit den heutigen Technologien und den dafür benötigten Rohstoffen und Energieträgern, wird dies jedoch nicht langfristig für alle möglich sein, ohne unseren Planeten vollkommen zu verwüsten. Was dann?

Das Gedankengut vieler Menschen ist da schon viel weiter!

In einem langen Zeitraum des Wohlstands wurde festgestellt, dass materieller Konsum zwar kurzfristig Glücksgefühle hervorbringen kann, aber keine wirkliche Zufriedenheit und nachhaltige Glückgefühle in unserem Leben aufrechterhält.

Was macht uns Menschen glücklich?

Eine britische Studie ermittelte:

• Gesundheit,
• Wohlstand,
• Bildung und eine
• hohe Lebensqualität.

Es wurde auch festgestellt, dass Zufriedenheit – in den materiell geprägten Gesellschaften – auch immer eine Frage des Geldes ist. Gesellschaften mit wachsendem Reichtum sind jedoch nicht unbedingt glücklicher.

Der britische Forscher Adrian White, Sozialpsychologe an der Universität in Leicester, hat eine "Weltkarte des Glücks" gezeichnet.Als Glücksfaktoren definierte White neben Gesundheit, Wohlstand, Bildung und Nationalgefühl, die Schönheit der Landschaft und eine intakte Umwelt. Schließlich stellte er fest, dass die glücklichsten Menschen dort leben, wo es ihnen auch materiell gut geht. Diese Studie macht Schluss mit der Idee, der Kapitalismus stürze die Menschen ins Unglück.

Ob sie glücklich sind mit ihrem Leben, bejahen am ehesten die Menschen in den Ländern, wo:

• ein gutes Gesundheitssystem,
• ein hohes Pro-Kopf-Einkommen,
• ein guter Zugang zur Bildung,
• eine schöne Landschaft mit intakter Natur und Umwelt,

substantiell vorhanden ist. In diesen Ländern sind die Menschen glücklicher als anderswo.

Die britische New Economics Foundation (NEF) hat eine Glücksstudie veröffentlicht, wonach die Bewohner der Länder der G 8 zu den traurigsten Zeitgenossen zählen. Am glücklichsten seien die Dänen. Ihnen folgen die Schweizer und Österreicher, Island, die Bahamas, Finnland und Schweden sowie Bhutan, Brunei und Kanada. Die USA landen dagegen nur auf Platz 23, Deutschland gar auf Platz 35 – womit die Bundesbürger glücklicher dran sind als Briten (41), Franzosen (62). Als glücklichste Menschen machte die Studie die Bewohner der Südsee-Insel Vanuatu aus – Geld spielt hier keine große Rolle.

Doch auch der Züricher Ökonom und Glücksforscher Bruno Frey behauptet, dass der Zusammenhang »arm, aber glücklich« nicht aufgeht. Er glaubt, dass das Wohlbefinden von einem gewissen Lebensstandard abhänge. Immer mehr Geld mache aber auch nicht immer glücklicher. Wichtig sei vielmehr, wie selbst bestimmt ein Leben geführt werden kann. Das wiederum, ist auch immer eine Frage des Geldes.

»Zeit ist Geld« heißt es so schön im Volksmund. Jedoch bedeutet Zeit zu haben, auch immer Lebensqualität.

Somit ist eine gerechte Verteilung von Arbeit und Geld der Schlüssel für Zufriedenheit und Glücksempfindungen.

Eine mathematische Formel, die das Erbringen und das Erhalten von Leistungen in einer Gesellschaft regelt, ist somit der Garant für Zufriedenheit und das Glücksempfinden seiner Bürger.

Kann eine simple Formel eine Gesellschaft so verändern, dass alle Menschen Zufriedenheit und ein anhaltendes Glücksgefühl erleben?

Wer in einer intakten Umwelt und in einer funktionierenden Familie sorgenfrei aufwächst, eine gute, solide Erziehung, Bildung und Ausbildung erfährt, einen von der Gesellschaft gewollten und sicheren Arbeitsplatz (Beschäftigung) mit ausreichend Einkommen besitzt, über freie Zeit, Zeit für Spaß, Freude und Unterhaltung verfügt, wem die Möglichkeit gegeben ist, sein eigenes individuelles Lebensziel zu verwirklichen, einen lebenswerten Lebensabend entgegen sehen kann, seinen Tod nach einem erfüllten Leben würdig erleben darf, der wird ein nachhaltiges Glücksgefühl – von Geburt bis zum Tode – mit sich tragen. Der wird keine Feindseeligkeiten gegenüber anderen Menschen und Kulturen entwickeln können.

In dieser Atmosphäre, bräuchte die Welt nur noch einen Bruchteil an Rüstungsgütern finanzieren. Kriege, Feindseeligkeiten unter den Menschen gehörten dann der Vergangenheit an.

Wird dies immer eine utopische Traumwelt für die Menschheit bleiben?

Wer oder was hindert uns eigentlich daran eine solche Welt zu schaffen? Ein fehlender Impuls, das fehlende Geld?

Schon seit Jahrhunderten wird den Menschen erklärt, dass es eine solche Welt nie geben kann, es werden nie die notwendigen finanziellen Mittel für eine solche Welt vorhanden sein können.

Dies ist ein Gedankengut, welches uns über viele Jahrhunderte fest in die Köpfe implantiert wurde. Entspricht dies heute noch der Realität? Nein! Mit Geld hat dies erst einmal – nachweislich und faktisch – nichts zu tun. Der heutige geistige und technologische Wissensstand wäre in der Lage, in einer relativ überschaubaren Zeit, eine solche Welt zu schaffen.

In den demokratischen Gesellschaften zählt allein nur der Wille, etwas Neues beginnen und umsetzen zu wollen. Dann kann eine aus heutiger Sicht noch als Utopie bezeichnete Traumwelt, die Gegenwart einholen. Beispiel: Die Energien, die heute noch für:

• Rüstungsgüter und Kriege,
• Feindseeligkeiten unter den Menschen,
• einen für die Menschheit überflüssigen Konsum,

verschwendet werden, würde man diese Energien bündeln, für etwas, was der Menschheit nachhaltig Glücksgefühle, Zufriedenheit und Frieden bringt, für einen politischen und technologischen Generalumbau, wie könnte/würde dann unsere Welt und die Gesellschaften aussehen?

Die IKS Hessen versucht hier entsprechende Impulse in die Gesellschaft zu senden!

Eckhard Bock / IKS Hessen

NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
 

papier

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Was uns Glücksgefühle und Zufriedenheit gibt?

Die beste Idee für eine befriedete Welt zu präsentieren?
Oder einfach nur weiter träumen, von der besseren Welt?

papier :icon_kinn:
 
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Glücksgefühle und Zufriedenheit gibt uns die LIEBE.

Es gibt keinen "beste" Idee!
Das würde wieder Konflikte bedeuten...
Wer hat den nun die bessere Idee usw.

Es gibt einige Wege,
von denen die Machthaber aber leider noch
mindestens 2 Leben entfernt sind.

Ergo,
wenn WIR - JEDER FÜR SICH, beginnt sich zu verändern,
dann leben WIR eines Tages in der Welt die WIR uns vorstellen.
Sei in der Welt die Veränderung die Du sehen willst (Gandhi)
und Du wirst schnell merken, das sich vieles automatisch verändert
(morph :wink:).


UNSERE NATURWISSENSCHAFTLER ENTDECKEN gerade,
daß die Bausteine allen Lebens dieselben sind.
Sie haben Gesteinsbrocken vom Mond zurückgebracht und
denselben Stoff gefunden, den sie auch in Bäumen finden. Sie
sezieren einen Baum und finden in ihm denselben Stoff, den
sie in Dir finden.
Wir sind alle aus demselben Stoff.
Wir sind alle dieselbe Energie, auf verschiedene Weise verbunden
und zusammengedrängt, um verschiedene Formen
und unterschiedliche Materie zu erschaffen.
Jesus sagte: "Ohne den Vater vermag ich nichts.«
Der Vater von allem ist reiner Gedanke.
Das ist die Energie des Lebens.

Das ist, was WIR absolute Liebe nennen.

Das sind der Gott und die Göttin, das Alpha und Omega, der Anfang und das
Ende.
Das ist das Alles-in-Allem, der Unbewegte Beweger, die Urquelle.
Das ist es, was WIR von Anbeginn der Zeit zu verstehen bestrebt waren. Das große Mysterium, das unendliche Rätsel, die ewige Wahrheit.


Es gibt nur einen von uns, und deshalb ist es Das-was-du-Bist.

In diesem Sinne
arbeitet an Euch selbst und Ihr werdet mir erstaunlichen Ergebnissen konfrontiert werden.
Macht Euch nicht länger zu Geiseln des Kapitals, denn das sagt der Menschenverstand, das alles was man kaufen kann nicht dauerhaft Glücklich macht.
Und das ist es ja, wonach jeder strebt. Selbst "unsere Gegner".
SIE WISSEN EBEN NICHT WAS SIE TUN, sonst würden Sie längst damit aufhören.

Erst wenn die Masse sich über sich SELBST mal einig ist,
können WIR auch POLITISCH etwas bewegen, da sonst nicht mehr als ein müdes Lächeln für monatelange Planung, seitens der Herrscher kommt.
Siehe Heiligendamm und attac.

Was ist daraus geworden?
Nichts - wie immer wenn man versucht im AUSSEN etwas zu verändern...!


Liebste Grüße
der morph
 

IKS-Hessen

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Neue Wege aus der Armut

@morpheus7771

„…wenn WIR - JEDER FÜR SICH, beginnt sich zu verändern,
dann leben WIR eines Tages in der Welt die WIR uns vorstellen.“

IKS: Die meisten Menschen würden ihrem Leben lieber heute als morgen neue positive Impulse geben, dies spiegeln die Studien über Zufriedenheit und Glückgefühle eindeutig wieder. Leider ist es so, dass das gegenwärtige System den Menschen keine großen eigenen Entscheidungen: für ein selbstbestimmtes Leben und für ein humaneres Zusammenleben aller, zulässt. Die Menschen sind, ob selbstständig, angestellt oder alimentiert, in dem heutigen System gefangen. Demzufolge herrscht eine hohe Unzufriedenheit in den Gesellschaften.

Der Mensch sollte wieder sein Leben selbstbestimmter leben können, daher die Forderung nach einer neuen Definition von Arbeit, nach einem solidarisch finanzierten Grundeinkommen für alle; damit die notwendigen und gewünschten Tätigkeiten, die den Menschen wirklich und nachhaltig glücklich machen und ihnen Zufriedenheit bringen, erledigt werden können.

Sollte wirklich das Ziel sein: noch realitätsnahere Videospiele, noch funktionalere Handys, noch größeres Auto, noch größere Flugzeuge, noch mehr Fastfood, zusammengefasst: immer mehr - meist unsinnigen - materiellen Konsum zu produzieren?

Nein! Ein immer schnellerer und größerer weltweiter materieller Konsum, mit einem immer größeren werdenden Energieaufwand, führt die Menschen immer weiter in die Abhängigkeit, und wird den Menschen keine nachhaltige Zufriedenheit und keine nachhaltigen Glücksgefühle bringen. Das Gegenteil wird eintreten! Diese Entwicklung wird immer mehr Monokulturen hervorbringen, die den Menschen immer unzufriedener machen. Ein sebstbestimmtes Leben zuführen wird immer weiter in die Ferne rücken.

Wer dieser Entwicklung etwas entgegensetzen möchte, sollte sich mit der von der IKS Hessen postulierten:

• 60/30/10 Verteilungsformel und der
• Energiemehrwegtechnologie

auseinandersetzt, diese als Alternative, zur gegenwärtigen politischen und technologischen Entwicklung, in die Öffentlichkeit tragen und darüber kritisch öffentlich debattieren.

Dann wird auch wieder - JEDER FÜR SICH - die Möglichkeit haben, seine Umwelt so zu gestalten,
das die Welt die wir uns alle vorstellen, irgendwann Existent werden kann.


Eckhard Bock / IKS Hessen

NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
 

Andi_

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Eine kleine Frage

Ich habe die Texte von IKS überflogen. Gehen wir davon aus, dass alles mathematisch Hand und Fuß hat, setzt es jedoch die Bereitschaft mind. eines kompletten Volkes voraus, welches künftig geschlossen so leben möchte. Da es aber eine Minderheit Menschen gibt, die eine Mehrheit des Volksvermögen besitzen, dieses für ihr schönes Leben verwalten, wie wollen Sie diese Minderheit dazu bringen, anders zu leben? Selbst wenn ein ganzes Volk bereit dazu wäre, wäre es nicht hilflos Handlungen Dritter ausgesetzt, die, aus welchen Gründen auch immer, anders leben wollen?

IKS --- Ideen- und Konzeptschmiede haben Sie wohl bewusst ausgelassen. Ich sehe jedenfalls nicht nur den Willen aller Menschen eines Volkes als unüberwindliche Hürde für Ihre Konzepte, sondern auch den anderer Völker, die etwa lieber in einem Gottesstaat, Königreich oder irgend einer anderen Gesellschaft leben wollen, inkl. aber nicht nur, derer Religionen, die Menschen anderer Religionen bekehren möchten. Es ist auch nicht anzunehmen, dass sich alle Menschen weltweit von Ihren Ideen bekehren lassen.

Dazu kommt heute eine reale Staatsverschuldung in Höhe von > 1500 Milliarden EUR. Was wohl die Gläubiger zu Ihrem Konzept sagen? Kann sein, dass ich es überlesen habe, aber auf Anhieb fand ich keine Beachtung dieser Staatsverschuldung in Ihren Berechnungen. Um aber überhaupt daran zu denken, eine neue Ordnung zu schaffen, müsste man zumindest einen ausgeglichen Staatshaushalt ausweisen können? Viele Fragen, die wohl auch unbeantwortet bleiben werden?
 

IKS-Hessen

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Neue Wege

@Andi

Andi: „Gehen wir davon aus, dass alles mathematisch Hand und Fuß hat, setzt es jedoch die Bereitschaft mind. eines kompletten Volkes voraus, welches künftig geschlossen so leben möchte.“

IKS: Sind die neuen Regeln grundgesetzkonform, setzt dies - in einer demokratischen Gesellschaft - eine einfache Mehrheit voraus.

Andi: „Da es aber eine Minderheit Menschen gibt, die eine Mehrheit des Volksvermögen besitzen, dieses für ihr schönes Leben verwalten, wie wollen Sie diese Minderheit dazu bringen, anders zu leben?“

IKS: Mit der 60/30/10 Regel soll/wird niemanden etwas weggenommen! Arbeit, eine Leistung erbringen und dafür eine Leistung erhalten, soll neu geregelt werden. Das Leistungsprinzip soll nicht wegfallen sondern neu definiert werden.

Andi: „Selbst wenn ein ganzes Volk bereit dazu wäre, wäre es nicht hilflos Handlungen Dritter ausgesetzt, die, aus welchen Gründen auch immer, anders leben wollen?“

IKS: Wenn diese Handlungen gegen Gesetze, gegen die neu aufgestellten Regeln verstoßen, ist das eine Ordnungswidrigkeit oder sogar eine Straftat und wird dann auch entsprechend geahndet.

Andi: „Ich sehe jedenfalls nicht nur den Willen aller Menschen eines Volkes als unüberwindliche Hürde für Ihre Konzepte, sondern auch den anderer Völker, die etwa lieber in einem Gottesstaat, Königreich oder irgend einer anderen Gesellschaft leben wollen, inkl. aber nicht nur, derer Religionen, die Menschen anderer Religionen bekehren möchten. Es ist auch nicht anzunehmen, dass sich alle Menschen weltweit von Ihren Ideen bekehren lassen.“

IKS: Mathematische Formeln stehen über allen Dingen! Egal von welcher Ideologie ein Volk zurzeit regiert wird, die Formel besitzt einen Automatismus der weltweit in das wirtschaften positiv für die Menschen eingreifen wird. Dieser Automatismus ist dann von keiner Regierung mehr abzustellen, ohne sich von der restlichen Welt abzuschotten. Genauso funktioniert diese Formel anfänglich auch nur in einem Land (Deutschland) oder in einer Gemeinschaft (Europa).

Andi: „Dazu kommt heute eine reale Staatsverschuldung in Höhe von > 1500 Milliarden EUR. Was wohl die Gläubiger zu Ihrem Konzept sagen?

IKS: Wie schon gesagt, es soll niemanden etwas weggenommen werden. Vermögenswerte bleiben im Eigentum der Besitzer, doch Gewinne die daraus erzielt werden, unterliegen dann der 60/30/10 Regel.

60% Grundeinkommen
30% Staatsabgabe
10% Gewinnanteil für den Besitzer

Dies wäre dann zwar ein Novum, jedoch bezieht auch der Kapitaleigner und seine Familie ein Grundeinkommen.

Andi: Was wohl die Gläubiger zu Ihrem Konzept sagen? Kann sein, dass ich es überlesen habe, aber auf Anhieb fand ich keine Beachtung dieser Staatsverschuldung in Ihren Berechnungen. Um aber überhaupt daran zu denken, eine neue Ordnung zu schaffen, müsste man zumindest einen ausgeglichen Staatshaushalt ausweisen können?

IKS: Das Problem unserer Staatsverschuldung ist nicht die Summe selbst, sondern, der Zins und Zinseszins der dafür aufgebracht werden muss. Dies vermehrt unser Geld mit all seinen negativen Folgen wie schon erläutert wurde. Mit der 60/30/10 Regel wird das Problem mit den Zinsen extrem relativiert.


Eckhard Bock

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Dazu kommt heute eine reale Staatsverschuldung in Höhe von > 1500 Milliarden EUR.
Nur mal so...
WEM schulden den all die verschuldeten Staaten das GELD?
Ist es nicht so, das faktisch jedes Land der Erde (2 - 3 ausnahmen mal abgesehen) bankrott ist?

Also WEM soll man das GELD zurückzahlen, in dem irrsinnigen Finanz Spiel?

Glaubt etwa wirklich jemand das es ums GELD beim bGe geht?
Davon ist mehr als genug vorhanden!
Es geht um Macht und wie man Sie am besten behält.

Wenn nun die Menschen keine ANGST sowie DRUCK mehr im Leben spüren,
dann werden Sie nicht mehr alles mit sich machen lassen und das ist nicht im Interesse der Mächtigen.

bGe gibt den Menschen sich selbst zurück!
Die Möglichkeiten die ein Land dann hätte, wären IMMENS!

Aber dafür müsste erstmal jeder von seinem hohem Ross herunterkommen und akzeptieren, das es kein besser oder schlechter gibt,
denn wenn eines Tages die Lebensmittel (aufgrund von verseuchten Anbauflächen) knapp werden,
dann müssen WIR uns als EINS verstehen, sonst gibt es Mord und Totschlag um das verbliebene.
WIR sind alle EINS doch verstehen wir das erst sehr langsam...

Es ist so simple...
In [SIZE=-1]Independent Days [/SIZE](Film) hat man gesehen, wenn die ganze MENSCHHEIT bedroht wird, dann - aber auch nur/erst dann beginnen die Erkenntnisse zu wirken, das man alleine verloren auf dem Erdkügelchen ist!

Warum muss es erst so weit kommen?
Muss es überhaupt so weit kommen?

Seid selbst die Veränderung die Ihr in der Welt sehen wollt!
Schließt Euch Gruppen an, oder gründet welche, wenn Euch was nicht passt! Steht auf und macht mal Eurem Unmut Luft.
Vereinigt Euch! Organisiert Euch! Vernetzt Euch!
Geht gemeinsam für EIN ZIEL auf die Strassen!
Oder unterstützt einfach GLEICHGESINNTE!
Aber bitte MACHT WAS!
Außer Eure Zeit zu vergeuden...
...denn was hat die Menschheit schon nachhaltiges GUTES erreicht?


In diesem Sinne
Liebe Grüße
morph
 

Andi_

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@Andi

Andi: „Gehen wir davon aus, dass alles mathematisch Hand und Fuß hat, setzt es jedoch die Bereitschaft mind. eines kompletten Volkes voraus, welches künftig geschlossen so leben möchte.“

IKS: Sind die neuen Regeln grundgesetzkonform, setzt dies - in einer demokratischen Gesellschaft - eine einfache Mehrheit voraus.
Dies bezweifle ich stark, dass diese neuen "Regeln" konform des Grundgesetz sind.

@Andi
Andi: „Da es aber eine Minderheit Menschen gibt, die eine Mehrheit des Volksvermögen besitzen, dieses für ihr schönes Leben verwalten, wie wollen Sie diese Minderheit dazu bringen, anders zu leben?“

IKS: Mit der 60/30/10 Regel soll/wird niemanden etwas weggenommen! Arbeit, eine Leistung erbringen und dafür eine Leistung erhalten, soll neu geregelt werden. Das Leistungsprinzip soll nicht wegfallen sondern neu definiert werden.
Eigentumsrechte sollen nicht tangiert werden? Warum aber sollte jemand, der heute Milliarden besitzt, an solcher "Bewegung" teil nehmen?

@Andi
Andi: „Selbst wenn ein ganzes Volk bereit dazu wäre, wäre es nicht hilflos Handlungen Dritter ausgesetzt, die, aus welchen Gründen auch immer, anders leben wollen?“

IKS: Wenn diese Handlungen gegen Gesetze, gegen die neu aufgestellten Regeln verstoßen, ist das eine Ordnungswidrigkeit oder sogar eine Straftat und wird dann auch entsprechend geahndet.
Falsche Antwort, die Frage war gerichtet nach -Staaten- und nicht nach Einzelnen.

Beispiel;

Adolf versucht, dem deutschen Volk eine andere Perspektive zu geben. Nachbarn fühlen sich angegriffen und schlagen gemäß ihrer eigenen Logik und Gesetzmäßigkeit zurück.

@Andi
Andi: „Ich sehe jedenfalls nicht nur den Willen aller Menschen eines Volkes als unüberwindliche Hürde für Ihre Konzepte, sondern auch den anderer Völker, die etwa lieber in einem Gottesstaat, Königreich oder irgend einer anderen Gesellschaft leben wollen, inkl. aber nicht nur, derer Religionen, die Menschen anderer Religionen bekehren möchten. Es ist auch nicht anzunehmen, dass sich alle Menschen weltweit von Ihren Ideen bekehren lassen.“

IKS: Mathematische Formeln stehen über allen Dingen! Egal von welcher Ideologie ein Volk zurzeit regiert wird, die Formel besitzt einen Automatismus der weltweit in das wirtschaften positiv für die Menschen eingreifen wird. Dieser Automatismus ist dann von keiner Regierung mehr abzustellen, ohne sich von der restlichen Welt abzuschotten. Genauso funktioniert diese Formel anfänglich auch nur in einem Land (Deutschland) oder in einer Gemeinschaft (Europa).
Ob Adolf und Josef auch schon diese Idee hatten?

@Andi
Andi: „Dazu kommt heute eine reale Staatsverschuldung in Höhe von > 1500 Milliarden EUR. Was wohl die Gläubiger zu Ihrem Konzept sagen?

IKS: Wie schon gesagt, es soll niemanden etwas weggenommen werden. Vermögenswerte bleiben im Eigentum der Besitzer, doch Gewinne die daraus erzielt werden, unterliegen dann der 60/30/10 Regel.

60% Grundeinkommen
30% Staatsabgabe
10% Gewinnanteil für den Besitzer

Dies wäre dann zwar ein Novum, jedoch bezieht auch der Kapitaleigner und seine Familie ein Grundeinkommen.
Es ist sehr gewagt, anzunehmen, dass sich das Kapital mit 10% zufrieden gibt. Die Realität sieht etwas anders aus, siehe Nokia. Gewinnmaximierung ist grenzenlos, auch wenn man diese früher nur den Juden andichtete.

@Andi
Andi: Was wohl die Gläubiger zu Ihrem Konzept sagen? Kann sein, dass ich es überlesen habe, aber auf Anhieb fand ich keine Beachtung dieser Staatsverschuldung in Ihren Berechnungen. Um aber überhaupt daran zu denken, eine neue Ordnung zu schaffen, müsste man zumindest einen ausgeglichen Staatshaushalt ausweisen können?

IKS: Das Problem unserer Staatsverschuldung ist nicht die Summe selbst, sondern, der Zins und Zinseszins der dafür aufgebracht werden muss. Dies vermehrt unser Geld mit all seinen negativen Folgen wie schon erläutert wurde. Mit der 60/30/10 Regel wird das Problem mit den Zinsen extrem relativiert.
Sorry, jetzt kann ich nicht folgen. Es wird also künftig weniger eingenommen wie heute und die Zins und Zinseszinsen werden deshalb billiger?
 

Andi_

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Nur mal so...
WEM schulden den all die verschuldeten Staaten das GELD?
Ist es nicht so, das faktisch jedes Land der Erde (2 - 3 ausnahmen mal abgesehen) bankrott ist?

Also WEM soll man das GELD zurückzahlen, in dem irrsinnigen Finanz Spiel?
Denen, die unser Land im letzten Krieg des frühen letzten Jahrhundert zerstört haben und die sich ganz billig Deutschland einverleibt haben?

Glaubt etwa wirklich jemand das es ums GELD beim bGe geht?
Davon ist mehr als genug vorhanden!
Es geht um Macht und wie man Sie am besten behält.

Wenn nun die Menschen keine ANGST sowie DRUCK mehr im Leben spüren,
dann werden Sie nicht mehr alles mit sich machen lassen und das ist nicht im Interesse der Mächtigen.

bGe gibt den Menschen sich selbst zurück!
Die Möglichkeiten die ein Land dann hätte, wären IMMENS!
Heil ...?

Aber dafür müsste erstmal jeder von seinem hohem Ross herunterkommen und akzeptieren, das es kein besser oder schlechter gibt,
denn wenn eines Tages die Lebensmittel (aufgrund von verseuchten Anbauflächen) knapp werden,
dann müssen WIR uns als EINS verstehen, sonst gibt es Mord und Totschlag um das verbliebene.
WIR sind alle EINS doch verstehen wir das erst sehr langsam...

Es ist so simple...
In [SIZE=-1]Independent Days [/SIZE](Film) hat man gesehen, wenn die ganze MENSCHHEIT bedroht wird, dann - aber auch nur/erst dann beginnen die Erkenntnisse zu wirken, das man alleine verloren auf dem Erdkügelchen ist!

Warum muss es erst so weit kommen?
Muss es überhaupt so weit kommen?
Ich denke, die Herrenrasse hat den Krieg verloren? Will sie nun wieder über "Umwege" alles besser machen, wie der Rest der Welt? Wenn das nur mal nicht wieder böse endet...

Seid selbst die Veränderung die Ihr in der Welt sehen wollt!
Schließt Euch Gruppen an, oder gründet welche, wenn Euch was nicht passt! Steht auf und macht mal Eurem Unmut Luft.
Vereinigt Euch! Organisiert Euch! Vernetzt Euch!
Geht gemeinsam für EIN ZIEL auf die Strassen!
Oder unterstützt einfach GLEICHGESINNTE!
Aber bitte MACHT WAS!
Außer Eure Zeit zu vergeuden...
...denn was hat die Menschheit schon nachhaltiges GUTES erreicht?
Leider sind die Dichter und Denker nicht mehr willkommen, die Welt zu verbessern. Insofern wird Deutschland wohl in den nächsten Jahrhunderten ungeeignet empfunden, die Welt (erneut) verbessern zu wollen. Entweder wir spielen unsere zugedachte Rolle mit, oder wir landen auf dem Scheiterhaufen ;)
 

IKS-Hessen

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Neue Wege

Goethe: „Nichts ist so schwer zu ertragen, wie eine Reihe von guten Tagen.“

Dieser Erkenntnis von Goethe stimme ich voll zu!

Wer nie Lasten - damit es ein guter Tag werden kann - tragen musste, wird auch nie erfahren können, was eigentlich einen guten Tag ausmacht.

Ein Sportler, der sich freiwillig - in periodischen wiederkehrenden Zeitabständen - körperlicher Anstrengung und Stress aussetzt, wird nach getaner Arbeit - mit Glücksgefühlen und einem lang anhaltenden Wohlbefinden belohnt. D. h., der Mensch braucht in seinem Leben eine sinnvolle Aufgabe, die ihn körperlich und geistig fordert, dann wird er nachhaltig mit Glücksgefühlen und Befriedigung belohnt.

Die 60/30/10 Regel sieht kein Leben vor, wie im Schlaraffenland, wo Manna vom Himmel fällt! Das gesamte Leben, unsere Existenz beruht auf einen ständigen Energiewandel, d. h., wenn die Menschheit ihren Wohlstand und ihre Lebensqualität erhalten bzw. noch erweitern wollen, sollte mal ganz akribisch darüber nachgedacht werden, mit welchen - teilweise unsinnigen - Tätigkeiten wir uns heute noch beschäftigen müssen. Es wird schnell festzustellen sein, dass in einer entbürokratisierten und humanisierten Gesellschaft, viele unserer heutigen Tätigkeiten eigentlich gar keinen Sinn mehr machen, somit auch nicht mehr benötigt werden.

Mit was werden sich die Menschen dann beschäftigen? (Teil 5 der 60/30/10 Regel - mit was werden wir uns in Zukunft sinnvoll beschäftigen können - folgt)

Eine effiziente Energiewandlung - explizit für uns Menschen, eine effiziente Energienutzung - in allen Bereichen des Lebens, werden die Schlagzeilen der Zukunft füllen.

Die IKS Hessen wird beweisen, dass mit:

• neuer Technologie: der Energiemehrwegtechnologie,

• einer mathematischen Formel: der 60/30/10 Regel,

eine neue Energie- und Sozialpolitik in Deutschland und Europa gemacht werden kann, die allen Menschen sinnvolle Beschäftigung, somit Zufriedenheit und nachhaltige Glücksgefühle verschaffen kann.


Eckhard Bock / IKS Hessen

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