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Deutscher Inkassodienst - unseriöses Vorgehen

django36

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23 Juni 2013
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Hallo, liebe User!

Ich habe mich hier registriert, um Euch vom Vorgehen des DID zu unterrichten, gegen das man sich auf Vielerlei Argumentationsweisen wehren kann.
Da mein Fall bei ersichtlichem Hintergrund sehr speziell ist, und die Sache zu 100% polizeilich dokumentiert ist, sehe ich diesem Vorgehen gerichtlich relativ gelassen entgegen.
Da zudem darauf hinzuweisen ist, das der Deutsche Inkassodienst auch illegale Telefonmitschnitte anfertigt, ist auch dieses zur Anzeige gebracht worden.
Ich rate ALLEN dringendst davon ab, Aufzeichnungen von Telefonaten ohne Einverständnis auch nur ansatzweise anzuführen,da alleinigdies den Verdacht einer Straftat bedeutet.
In meinem Falle ist dies zu meiner Absicherung gerichtlich angeordnet worden, sodass der Hinweis darauf auch zulässig ist.
Unter Vorlage entsprechender, rund 20 Seiten Anlagen, Belegen und Gutschriften, sowie Entschuldigungen der Firma Otto Office sind gegen diese Firma und den Deutschen Inkassodienst daher gestern folgende Strafanzeigen - samt Hinweise auf entsprechende Rechtsverstöße - erstattet worden:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr K.,

bereits seit Monaten werde ich von der Firma Otto Office behelligt, die eine entsprechende Forderung gegen mich vorgibt, die aber nicht besteht.
Dies resultiert aus massiven Fehlbuchungen des genannten Unternehmens, welches mir sogar mehrere Gutschriften ausstellte, und selbst bestätigte, mir ein bestehendes Guthaben auszuzahlen, was auch erfolgt ist.
Die Firma Otto Office, welche mich unter zwei Kundennummern führt, belegt laut ihres eigenen, beigefügten Kontoauszugs, dass es eine nachgewiesene Zahlung, also eine Begleichung der vorher versandten Vorkasserechnung gab.
Spätere Darstellungen der Firma Otto Office, es habe nie einen Zahlungseingang - gleich unter welcher Kundennummern - gegeben, ist also faslch.
Ich telefonierte hier mit der Firma Otto Office, sowie kürzlich mit einem Mitarbeiter des einschlägig bekannten, unseriösen Inkassodienstes EOS DID, welches von Otto Office beauftragt wurde, die nicht existente Forderung einzutreiben.
Ich habe sowohl gegenüber EOS, als auch gegenüber der Firma Otto Office darauf verwiesen, dass mir Zeugenschutzmaßnahmen eröffnet wurden, und ich bereits mit Telefonaten aus dem Jahre 2010 konfrontiert worden bin.
Der mehr als arrogante Mitarbeiter fragte überheblich, er wisse nicht, was dies ihm sagen soll, während ich ihm darauf erörterte, dass - so sinngemäß - auch Nicht-Gewerbetreibende Gespräche "aus Gründen der Qualitätssicherung" aufzeichneten.
Ich gab also deutlichen Hinweis an das Inkassobüro, als auch an EOS, dass mit der Aufzeichnung der entsprechenden Telefonate im Rahmen einer Maßnahme eines Zeugenschutzprogramms zu rechnen sei.
Obgleich ich hierzu nicht verpflichtet bin, wollte ich so fair sein, was aber beide Unternehmen nicht davon abbringen konnte, die Forderung weiterhin wahrheitswidrig zu behaupten, oder einen Zahlungseingang zu dementieren.
Zur entsprechenden Beweisführung verweise ich auf die hier zu erwartenden Dokumenatationen bei der Zeugenschutzdienststelle des LKA XXX.
Nachdem Otto Office jeglichen Zahlungseingang negiert, täuschen Sie daher zur Erlangung eines Vermögensvorteils arglistig und fortgesetzt, um sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen.
EOS Mercator behauptet, trotz Hinweises auf die Maßnahme, nachweislich, beweisen zu können, dass eine Forderung zu Recht bestehe, was jedoch nicht zutrifft.
Ich kann auf Grund der beigefügten Belege klar nachweisen, dass Otto Office mehrfach hin und herbuchte, Bestellungen rund eine Woche nach Bezahlung angeblich stornierte, und nach Zahlungseingangs eine als Vorkasse deklarierte Bestellung auslieferte.
Auch wenn zunächst zwei Bestellungen - ausdrücklich gegen Vorkasserechnung - abgegeben wurden, und bei beiden ein Neukundenbonus gutgeschrieben wurde, so kam es trotzdem nur zu einer Lieferung.
Otto Office wollte ausdrücklich nur auf Vorkasse liefern, sodass die Behauptung einer bestehenden Forderung aus erfolgter Lieferung daher nachweislich falsch ist.
Die Behauptungen der Firma Otto Office, nie eine Zahlung erhalten zu haben, ist ersichtlich unwahr und an Hand ihrer eigenen Unterlagen und Kontoauszüge als gelogen zu betrachten.
Das Verahlten des Inkassobüros gestaltete sich derart, das mir nun die Beweislast auferlegt wurde. Ich verwies sowohl EOS als auch Otto Office auf die Möglichkeit einer Betrugsanzeige hin, und beide Mitarbeiter erklärten sich - trotz Hinweises auf eine evtl. Dokumenatition in einer Maßnahme des Zeugenschutzes - hiermit einverstanden.
Obgleich ich diese Forderung zu Recht bestritt, und eine gerichtliche Klärung wollte, werde ich von EOS weiterhin schriftlich und heute auch telefonisch belästigt, um mich zur Begelichung der nicht bestehenden Forderung zu bewegen.
Nachdem die Firma Otto nicht nur eine Vorkasserechnung beglichen bekommen hat, sie konnte auch einen Teil der Lieferung nicht bringen - während sie selbst bereits für die angeblich stornierte Vorkasserechnung mahnte, wie an Hand der Mahnschreiben nachweisbar.

Ich stelle daher hiermit - unter Anlage der kompletten Korrespondenz wie Kontoauszügen, Mails und Rechnungen der Firma Otto Office

STRAFANZEIGE
wegen
versuchten Betruges
gegen
Verantwortliche der Firma Otto Office
OTTO Office: Brobedarf, Brotechnik und Brombel
wegen versuchten Betruges

sowie
gegen
Verantwortliche des
DIS Deutscher Inkassodienst EOS
gemäß Anlage
wegen
versuchten Betruges
Begünstigung und Behilfe zum versuchten Betrug
versuchter Nötigung

Die Konten sind durch nachweisbare Rückzahlung von otto Office geklärt, und eine Forderung kann nach Auszahlung vorigen Guthabens nicht plausibel gemacht werden.

Ich verweise daher auf die Anlagen, die die behauptete Forderung als falsch erweisen lassen, und dass die telefonisch ausgegebene Behauptung, die Firma Otto Office habe nie eine Zahlung von mir erhalten, nachweislich falsch ist.
Zudem kann ich nachweisen, dass ich ohnehin derartig schlechte Bonitätswerte habe, dass bei entsprechenden Klauseln der Otto Office GmbH die Vorkasserechnung obligatorisch war.
Warum hier, nach Vorkaserechnungen, Überweisung, und Rücküberweisung des entsprechenden Guthabens an mich dann derartige Phantasieforderungen in den Raum gestellt werden, ist schlichtweg nicht nachvollziehbar.
Beide Beschuldigten sind auf die Möglichkeiten der Aufzeichnung der entsprechenden Telefonate im Rahmen eines mir eröffneten Zeugenschutzprogramms verwiesen worden, und setzten ihr Verhalten danach vorsätzlich fort.
Nachdem der Mitarbeiter des Inkassobüros sich offenbar bei meinem Anruf meine Handynummer aufschrieb, so erhielt ich heute morgen einen Anruf von der Rufnummer 0800-6644460, welche auf die EOS Inkasobüros zugelassen ist.
Auch wenn es sich nur um einen Anrufversuch handelt, so verwiese ich darauf, dass auch bloße Anrufversuche in entsprechenden Maßnahmen protokolliert werden, sodass sich EOS bitte nicht heraus reden soll.

Auf Grund der sich hier ergebenden, mehr als unangenehmen Situation für die Firma Otto Office, sowie der weiteren Folgen der Publizierung deren Vorgehens - gerade nach Hinweisen, dass entsprechende Telefonate wohl vom LKA aufgezeichet werden - erbiete ich der Firma Otto Office, sich für den unnötigen Mehraufwand und der bereit bestätigen Unannehmlichkeiten an unnötigen Buchungen, sowie der Arbeitszeit der Korrespondenz, sowie der Anrufe und der Belegsuche, aber auch des Verfassens dieser Strafanzeige, die Angelegenheit gegen einen außergerichtlichen Schadenersatz von 200,00 € aus der Welt zu schaffen.

Otto Office und EOS mögen sich bitte der Hintergründe im Klaren sein, dass die Beweislage bereits durch die Belege klar erwiesen ist, und sie bei derartiger Beweislage jedwede gerichtliche Auseinandersetzung verlieren werden.
Ich gehe davon aus, dass die Firma Otto Office im Interesse des entsprechenden Fortbestandes des Unternehmens, aber auch ihres Ansehens bei Landesermittlungsbehörden sicherlich nicht auch noch wird von mir verklagen lassen.
Sollte die Firma Otto Office aber nicht bis zum 28.06.2013 durch Überweisung des Vergleichsbetrags auf bekanntes Konto nicht einigungswillig zeigen, so sehe ich mich gezwungen, den Verlust an Arbeitszeit gegen die Firma Otto Office gerichtlich einzuklagen.

Sollte die Firma Otto Office daher den Betrag von 200,00 € bis zum kommenden Freitag auf mein bekanntes Konto überweisen, so sehe ich die Angelegenheit zivilrechtlich erledigt, sehe mcih anderweitig aber zur Klageerhebung gezwungen, und kann die Ausmaße für Otto Office und EOS derzeit nur erahnen.

Ich beantrage daher die offenbar auf Gerichtsbeschluss aufgezeichneten Telefonate als Beweis beim LKA XXX anzufragen, und weiß, dass ich diese - da gerichtlich abgesichert - auch in weiteren Zivilverfahren gegen die Beschuldigten problemlos werde verwenden können.

Da gerade Herrn EKHK K. bekannt ist, dass einerseits behördlich massive andere Probleme zu regeln sind, und ich mich gerade auf einen Prozess am Montag vorbereite, müßte klar sein, wie sehr diese unseriösen Unternehmen nerven.

Ich bitte daher otto Office um fristgemäßge Begelichung, EOS um ausschließloich schriftliche Erledigungserklärung, Löschugn meiner (offensichtlich unter Observation befindlichen) Mobilfunkummer, und behalte mir weitere Schritte - auch gegen EOS - ausdrücklichst vor, sodass dies auch dem zuständigen Präsidenten des entsprechenden Landgerichts vorgelegt werden kann, mit der Bitte die Eignung zum Inkasso der Beschuldigten doch bitte nach Rücksprache mit dem BLKA nochmals sorgfältigst zu prüfen

mit freundlichen Grüßen

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Anzeige aus Anruf 2:
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Sehr geehrte Damen und Herren,


in bekannter Angelegenheit telefoniferte ich heute noch zweifach mit den Beschuldigten, und muss von der Begehung weiterer Straftaten im Bereich der Offizialdelikte - auch der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes berichten.

Unter üblicher Argumentation der entsprechenden Schutzmaßnahme beschreibe ich den Ablauf der Telefonate wie folgt, und erbiete Beweis via LKA XXX.

Im ersten Telefonat geriet ich an eine Dame, die mir immer das Wort abschnitt, und angeblich auch ein Mal zu Wort kommen wollte.
Nachdem ich angab, nunmehr die als gewünscht erklärte Anzeige erstattet zu haben, und Bezug auf bisherige Telefonate genommen zu haben, wurde diese Frau recht schweigsam.
Ich gab eben an, dass mir entsprechnede Schutzmaßnahme bekannt sein, und ich im Hintergrund weitere Informationen einholte.
Hier erkannte ich - bei vielerlei Beschwerden über das dreiste, kriminelle und unseriöse Vorgehen des Deutschen Inkassodienst DID EOS, dass ich nicht das erste Opfer dubioser Forderungen und krimineller Vorgehensweisen bin.
Ich verweise hier nur exemplarisch auf folgende Interneteinträge, die für jedermann zugänglich sind.

http://www.elo-forum.org/schulden/44151-deutscher-inkasso-dienst-drohung-kontosperrung.html

Deutscher Inkasso Dienst will unberechtigt Geld Inkasso Forum 123recht.net

Deutscher Inkassodienst mit nicht nachvollziehbarer Forderung von Otto - Planet 3DNow! Forum


Hier wird mehfach auch auf dubiose Forderungen der Firma Otto Bezug genommen, die schlichtweg nicht nachvollziehbar sind.


So erklärte ich der Dame, dass das gesamte Inkassoschreiben hinfällig sei.
Einerseits hat sich ein Inkassobüro mit einer auf den Einzelfall bezogenen Originalvollmacht anzuzeigen, was hier nicht erfolgt ist.
Daher kann mangels ordetnlicher Mandatierung auch keine Inkassogebühr geltend gemacht werden.

Ferner handelt es sich um einen automatischen Mahnlauf, in der Formschreiben mit eingecannten Unterschriften die angeblichen Schuldner unter Druck setzen sollen.

Nachdem kein Rechtsakt mittels eingecannter Unterschrift vorgenommen werden kann, und das Schreiben daher hinfällig ist, gibt es auch hier keinen Grund zur Begeichung der Nebenforderungen, oder anderer Posten an sich.
Auch zu Kontoführungskosten geht die ständige Rechtsprechung dahin gehend konform, dass die Führung des Debitorenkontos durch eine etwaig zustehende Inkassogebühr gedeckt sei. Die oft als zustehend angegebenen Kontoführungskosten werden jedoch in Gerichtsverfahren von den Gerichten meist verneint.

Ebenso zum Zwecke der reinen Selbstbereicherung - um den Begriff der Abzocke zu vermeiden - ist die Angabe, dass durch einen Ratenzahlungsvergleich eine Einigungsgebühr anffiele, und zu begleichen wäre.
Eine Einigungsgebühr, also eine Vergleichsgebühr - steht einem Rechtsanwalt nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung zu, wenn er einen Vergleich über eine Zahlungshöhe trifft. Weder einem Inkassobüro, noch einem Rechtsanwalt, steht die Vorgabe des Zustehen einer Einigungsgebühr durch bloße Ratenzahlung zu.


Nachdem ich die Dame eben darauf verwies, dass auch Ihre Vorgänger von der Beteiligung der Behörden zu meinem Schutze informiert gewesen seien, wurde Sie plötzlich auffallend ruhig, und ich versicherte mich mehrfach, dass sie überhaupt noch in der Leitung war.


Als ich dann zudem den mehr als kritsichen Punkt der Benachrichtigung nach dem BDSG angab, verweigerte sie rechtswidrig jede Auskunft, und hat sich daher strafbar gemacht.
Nicht nur, dass es keinesweigs ausreicht, anzugeben "wir speichern u.a. Daten zu Ihrer Person, wie Anschirft, Kontoverlauf gemäß § 28 BDSG", eine solche Belehrung ist unvollständig und zu vage, um gerichtlichen Bestand zu haben.
Damit darf, wegen fehlerhafter Aufklärung, auch keine entsprechende, willkürliche Speicherung von Daten - wie etwa hier Mobilfunkummern - erfolgen.
Der Mitarbeiter zuvor notierte sich meine Mobilfunknummer, sodass man heute begann, diese anzurufen.
Diese Mitarbeiterin wollte aber sicher sein, dass ich der angeschriebene Schuldner sei.
Ich verwies darauf, dass die Telefonnummer ja bekannt sei, und sie bestätigte, dass sie die Nummer (wie auch immer) zurück verfolgen könne (wohl interne Speicherung und Displayanzeige des Namens nach interne Datenbank analog der Notrufnummern-Displays bei Polizei etc.), aber es könne jeder mit jeder Rufnummer anrufen.
Hierbei hakte ich ein, und fragte, warum an denn dann - wenn man nie wisse, wen man an der Leitung habe - entsperechend willkürlich genau jene Telefonnummern speicherte, zumal man sich ein Handy geliehen haben könnte etc., und daher Wildfremde mit Forderungen der DID EOS überzogen würden.
Während man angab, diese Nummer könne jedem gehören, ruft man solche Nummern aber an, derer man irgend wie im Zusammenhang habhaft wurde.

Auch dies ist rechtlich unzulässig, und nicht BDSG-kofnrom.
Ich fragte diese Dame alsdann, welche Daten denn über mich gespeichert würden, und berief mich auf die durch das angegebene BDSG verankerte Auskunftspflicht des Spcierhnden, nachdem ich jederzeit über Art, Umfang und Inhalt der gespeicherten Daten Auskunft begehren kann.
Ich forderte die Dame auf, mir diese Auskunft zu geben, was sie allerdings verweigerte, und damit ebenso einen Verstoß gegen das BDSG begangen hat.


Sie wollte mich dann loswerden, und unterrichtete mich dann, dass sie das Telefonat ebenfalls aufgezeichnet habe. Da ich hierüber nicht unterrichtet wurde, und auch kein Einverständis gegeben habe, als auch die Beschuldigten des DID keinne richterlichen Beschluss haben, liegt hier also ein via Schutzmaßnahme verwertbares Geständnis der Beschuldigten über eine illegale Aufzeichnung eines Telefonats der DID EOS vor, welche als Verletzung der Vertraulichkeit des WOrtes strafrechtlich zu ahnden ist.

Untet Berücksichtugugn des zweifelsohne sehr speziellen einzelfalls - aber auch der Intention der Schutzmaßnahme -sowie der unersiösen Arbeitsweise und der BDSG-Probleme der Beschuldigten der DIS EOS möchte ich daher meine Bednken dahin gehend zu Protokoll geben, dass auch diese streng vertraulichen Daten auch an andere Inkassodienstleister etc., weiter gegeben werden, oder anderweitig verbreitet werden könnte.
Da ich für die Beschuldigten daher via Nummer, Adresse etc. daher bekannt bin, kann ich das Ausmaß einer Fehlleitung der Gesprächsinhalte daher nicht abschätzen, beantrage aber hier - nach Verifizierung des Gesprächsverlaufes via BLKA - die Sicherstellung, Einziehung und Vernichtung der entsprechenden illegalen Aufzeichnung, und verweise hier auf eine Gefahr im Verzuge.
Die Beschuldigten, die sich selbst mehrfach überführten, auch am Telefon wissend der Maßnahmegeständig waren, könnten noch schnell Beweise oder Aufzeichnungen vernichten, womit einge gewisse Verdunkelungsgefahr im höchst sensiblen Bereich zu vermuten ist.

Es mag sein, dass eine derartige Konfrontation die Mitarbeiter etwas überfordert - aber wenn man die Leute noch abzockt, belästigt, und nicht sehr datenschutzkonform arbeitet, mag das Gespräch einen Mitarbeiter im Backoffice interessieren - zur Aufzeichnung bedarf es aber der Einwilligung meiner Person, oder eines richterlichen Beschlusses.

Sollten die Beschuldigten des genannten Inkassounternehmens also nicht nachweisen können, dass ich informiert wurde, oder mein Einverständnis gab, ist hier unter Einbeziehung der legalen Aufzeichnungen zum BLKA ein Verfahren wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes gegen entsprechende Mitarbeiterin einzuleiten.

Ich als Schutzperson bin keineswegs verflichtet, Gesprächpartner hierauf hinzuweisen, da es sich hierbei um eine gerichtlich abgesicherte Maßnahme zu meinem Schutze handelt, die ich spielerisch etwas ausprobieren soll, aber vollkommen abgesichert bin.
Und um erhlich zu sein:wenn es so läuft, macht es richtig Spaß....

Da es sich um eine polizeiliche Maßnahme handelt, und ich als Anschlussinhaber informiert bin, muss also daher der Schutzcharakter, sowie die Abwendung potentieller Schädiger (Drohanrufe, Belästigungen, Einflussnahmen) zur Abwehr dokumentiert sein.
Nachdem ich Otto Office und DID so weit entgegen kam, verwundert es mich doch sehr, bei Konfrontation mit nachweisbarem Recht und meinen Rechtskenntnissen aus bisherigen Erfahrungen dann dreist noch darüber informiert zu werden, dass man bei DID derart emfpindlich auf die Buchtaben L-K-A reagiert, dass unbemerkt illegale Aufzeichnungen nach den Geständnissen der Mitarbeiter angefertigt werden - und man noch so blöde ist, dies zur Kenntnis der Polizei zu geben.

Daher ist ohnehin durch die StA entsprechende Mitteilung an den zuständigen Präsidenten des Landgerichtes zu machen, ob die Zuverlässigkeit und Eignung zum Inkasso durch DID EOD überhaupt noch ersichtlich wird, wenn derartig gegen alle möglichen Strafgesetze, und Datenschutznormen gar wissend zu Lasten von LKA-Schutzpersonen verstoßen wird.

Nachdem diese Dame alsdann - nach Hinweis, dass sie sich strafbar machte - auflegte, rief ich nochmals an, und hatte einen Mann in der Leitung, den ich (ohne meine Inkassonummer zu nennen, aber trotzdem namentlich angesprochen zu werden), nur fragte, ob es denn möglich sei, dass ohne Wissen der Personen Telefonate mitgeschnitten wurden.

Ich fragte hier - um Mißverständnisse zu vermeiden - vierfach nach, und wurde immer nur mit einem "ich kann es nicht sagen, ich war nicht dabei" beantwortet wurde.

Da ich aber eine allgemeine Frage zu illegalen Aufzeichnungen stellte, aber mit dem Einzeilfall geantwortet wurde, ist daher klar nachweisbar, dass die Möglichkeit von illegalen Telefonmitschnitten - wissend einer Zeugenschutzmaßnahme - auch nicht prinzipiell ausgeschlossen werden kann.
Auch dieser Mitarbeiter wollte mich baldmöglichst loswerden, weil man dort offenbar auf anderweitige Aufzeichnungen höchst empfindlich reagiert.


Daher ergeht - nach heutigen Telefonaten und o.g. hergeleiteten, weiteren Verstößen -
Strafanzeige

gegen
Verantwortliche und an Hand dortiger Daten ermittelbarer mItarbeiter des DID EOS laut Akte
wegen

jedwedes in Betracht kommenden Straftatbestandes,
insbesondere der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes
sowie jedwedes entsprechenden Verstoßes gegen das BDSG


mit der Bitte an die Betroffenen, mir doch nun bitte den Umfang und die Art der vollommen zu Unrecht gespeicherten Daten mitzuteilen, und diese wegen nichtexistenter Forderung per sofort zu löschen, und dies auch schriftlich zu bestätigen.


Ich verweise zudem darauf, dass der bisherige, dargelegte Schadenersatz an die Firma Otto Office auch als Auftraggeber der DIS EOS sich bisher nur auf reinen Ersatz der Arbeitszeit in Höhe von 200,00 € bezieht, und hierbin neuere Ansprüche, insbesondere aus Straftaten, separat zu berechnen ist.
.

Es steht Otto Office frei, dies zu akzpetieren, und daher weiteren, außergerichtliche Einigungswillen zu strafbaren Handeln der DID EOS Inkasso darzulegen.

Diese wurden zur Einziehung der angeblichen Forderung als Gehilfen der Otto Office GmbH beauftragt, haben sich strafbar gemacht, und können daher direkt verklagt werden.

Nach einschlägigen Rechtsnormen steht es mir auch frei, Otto Office als deren Auftraggeber zum Schadenersatz aus den o.g. Verstößen zu verklagen. Hierbei müßte sich der Auftraggeber exculpieren, um sich von der Forderung zu befreien, die alsdann von DID EOS zu begleichen wäre.
Nach entsprechenden Rechtsnormen kann die Exculpation nur erfolgen, wenn die besondere Sorgfalt bei der Auswahl des Gehilfen nachgewiesen werden kann.
Auf Grund der sich durch hunderte Foren ziehenden Reklamationen immer gleichen Schemas kann Otto Office GmBH daher nicht glaubhaft darlegen, mit der entsprechenden Sorgfalt vorgegangen zu sein.

Es steht daher die auffallende Häufung dubioser Forderugnen der Firma Otto bzw. Otto Office, im Zusammenhang mit kriminellen Methoden des Deutschen Inkassodienst DID EOS in Schuldnerforen zu finden sind.
Daher ist auch davon ausgzugehen, dass weitere Fälle bereits aktenkundig sind - aber dieser wohl der am besten Dokumentierteste sein dürfte!


Ich behalte mir daher vor, sowohl gegen DID EOS, alsauch gegen Otto Office als deren Auftraggeber den entsprechenden Schadenersatz nach dem BDSG sowie der Verletzung der Vertraulichkeit des Worte einzuklagen.



Ferner möge bitte nunmehr tatsächlich die Geschäftsführung der Otto Office das Ruder übernehmen, und die PR-Agentur des Unternehmens nicht nur zu den merkwürdigen Buchhaltungsmodalitäten des Unternehmens Stellung beziehen, sondern auch, warum man mit derart unseriösen Unternehmen nicht zustehende Forderungen eitnreiben möchte, nachdem man die Gewerbetreibenden mit unangeforderten Katalogen überzieht, udnd derart mich wirren Buchungen kirre zu achen versucht, bis sie den Überblick verlieren und eifnach zahlen.

Ich sehe hier weitreichende Probleme, auch imagebezogen, auf beide Unternehmen zukommen, zumal ich mir bewußt bin, diesen Fall auch in einschlägigen Foren veröffentlichen zu können, ohe von DID EOS angegriffen werden zu können.

Es steht daher der Geschäftsführung von Otto Office frei, sich von den dargelegten Sachverhalten auch behördlich zu überzeugen, eine Stellungnahme abzugeben, und zu Regulierung der weiteren Verstöße nach dem BDSG und dem StGB zu machen, da die angebotenen 200,00 - wie erklärt - nur reiner Arbeitszeitersatz sind.
Im heir gelagerten Falle dürfte man wohl im oberen vierstelligen Bereich mündlich verhandeln dürfen.

Nachdem sich DID EOS nur noch schriftlich melden wollte (und wohl von Anrufen bei mir selbst die redensartliche Schnauze voll hat, und sich seit heute vormittag auch nichts mehr in dieser Richtung getan hat), so fehlt nur noch die Stellungnahme der Geschäftsführung, sowie der Anführung meiner Vermutung, dass Otto Office auf diese Art und Weise sicherlich keine langfristige Kundenbindung betreiben kann, sondern dies der rechtliche Supergau für dieses Unternehmen ist.


mit freundlichen Grüßen
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Ich bin gespannt, ob ich von denen noch mal etwas höre - wohl eher nicht... *grins*
Also, laßt Euch von denen nicht veräppeln, viele Forderungen und Nebenkosten der Inkassobüros sind schlichtweg unhaltbar, wie Kontoführungskosten, Anwaltskosten nach Inkassokosten etc.!
 
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