Deutsche Knastarbeiter statt chinesische Billiglöhner (1 Betrachter)

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Alter Sack

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Deutsche Knastarbeiter statt chinesische Billiglöhner!

Deutsche Gefängnisse sind heute moderne und effizient organisierte Produktionsstätten – und damit eine echte Alternative zum Outsourcing nach China.




Gewinn kassiert zu 50 Prozent der Staat.

Den Gewinn aus den Aufträgen behält der Staat – zu 50 Prozent fließen die Erlöse in den Landeshaushalt, 50 Prozent können Beamte wie Oberländer nutzen, um sie in die Arbeitsbetriebe zu investieren.
Viele Unternehmen ziehen die billige Produktion in Deutschlands Gefängnissen der Verlagerung inzwischen vor: In Osteuropa sind die Arbeitskosten gestiegen, die Transportkosten kommen dazu.




Alles hier: Made in Germany: Deutsche Knastarbeiter statt chinesische Billiglöhner - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE





 
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Nustel

Gast
Das Ziel sind Sklavenstaaten nur noch zum Nutzen der selberernannten Eliten.
MIST STAATEN

In Future
Mexiko, Indonesien, Südkorea und Turkey.

Das ist die Zukunft, weil unsere Politversager die wirtschaftlichen Ziele nicht erkennen. Raus aus dem Euro, aus Europa und gezielt Märkte suchen in den neuen Staaten. No SunCreme more!
 
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FrankyBoy

Gast
Das ganze System ist doch oberfaul wie einfach alles, was in Behindertenwerkstätten, 1,-- € Jobs etc. läuft - alleine schon diese minderwertige Berichterstattung gehört verboten!

Keine Verzerrung des Wettbewerbs

Selbst der Wirtschaftsprofessor Justus Haucap, Vorsitzender der Monopolkommission, sieht keine flächendeckende Verzerrung des Wettbewerbs. Das politische Ziel der Resozialisierung durch Arbeit könne in diesem Fall zudem Vorrang über den Wettbewerb haben, sagt er. Nicht nur der Preis verschafft Oberländer Vorteile.
"Unschlagbar" sei das vollzugliche Arbeitswesen Ravensburg bei der Bewältigung von kurzfristigen Produktionsspitzen, da "schnell und unbürokratisch auf die Arbeitskraft der durchaus motivierten Insassen" zugegriffen werden könne, heißt es in der Werbebroschüre der JVA.
Die Aussage ist genau so logisch wie die, dass es Nachts kälter als draußen ist - wo der promoviert und habilitiert hat möchte ich noch ein paar Kumpels hinschicken - die sind auch scharf auf nen Dr.-Titel obwohl sie Analphabeten sind!
 
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Nustel

Gast
VIELE VON DEN SOGENANNTEN EXPERTEN SIND REINE LOHNSCHREIBER

SIE SCHREIBEN DAS WAS VOR ERBETEN WIRD

DAZU NOCH ZU SAGEN DAS GEWISSEN PHILOSOPHEN NACH DEM CRASH NOCH NICHT MAL AUF DEM BAUERNHOF arbeit finden.:icon_party:
freu mich drauf wenn solche Experten bettelnd am Strassenrand stehen.
 
E

ExitUser0090

Gast
[...] nachts darf nicht gearbeitet werden.
Das ist aber doof. Damit ließe sich doch die Produktion steigern und der Staat kann Straftäter noch mehr ausbeuten. Da muss aber schleunigst ein 3-Schichten-System her. Naja, wenn die Knäste mal alle privatisiert sind, gibt es so Lücken nicht mehr. :icon_kotz:
 
E

ExitUser

Gast
Nun ja wir werden immer schneller Kriminalisiert....die Chancen in den Knast zu kommen werden immer großer ....eine Segen für die Wirtschaft ...größere Arbeitslager müssen her ....Ja Nachtigall ich hör dir trapsen ;)
 
S

Spitzbart

Gast
Das mit der Produktion in den Justizvollzugsanstalten finde ich völlig in Ordnung. Die Insassen haben mit ihrem kriminellen Verhalten ihren Opfern und damit der Gesellschaft z.T. großen Schaden zugefügt. Und dafür werden Sie auch noch mit 3 warmen Mahlzeiten pro Tag, medizinischer Versorgung, Freizeitbeschäftigungen, Hafturlauben etc. "belohnt". Dann ist es nur fair und gerecht, wenn diese Personen auch der Gesellschaft als Gegenleistung etwas zurück geben können und müssen. Schließlich ist die Unterbringung und Betreuung der Insassen (ca. 60000 Personen verteilt auf 193 Haftanstalten in 2011) eine kostspielige Angelegenheit, die letztlich aus Steuermitteln finanziert werden muß. Und wenn auf diesem Weg wenigstens ein Teil dieser Ausgaben wieder eingespielt wird; warum nicht?

"Man soll immer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden"
 
E

ExitUser

Gast
Das mit der Produktion in den Justizvollzugsanstalten finde ich völlig in Ordnung. Die Insassen haben mit ihrem kriminellen Verhalten ihren Opfern und damit der Gesellschaft z.T. großen Schaden zugefügt. Und dafür werden Sie auch noch mit 3 warmen Mahlzeiten pro Tag, medizinischer Versorgung, Freizeitbeschäftigungen, Hafturlauben etc. "belohnt". Dann ist es nur fair und gerecht, wenn diese Personen auch der Gesellschaft als Gegenleistung etwas zurück geben können und müssen. Schließlich ist die Unterbringung und Betreuung der Insassen (ca. 60000 Personen verteilt auf 193 Haftanstalten in 2011) eine kostspielige Angelegenheit, die letztlich aus Steuermitteln finanziert werden muß. Und wenn auf diesem Weg wenigstens ein Teil dieser Ausgaben wieder eingespielt wird; warum nicht?

"Man soll immer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden"
Dann ist es nur fair und gerecht, wenn diese Personen auch der Gesellschaft als Gegenleistung etwas zurück geben können und müssen
fair und gerecht oh man ....das sag doch bitte mal den Firmen die durch diese Lohndrückerei kaputt gemacht werden.....
 
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Spitzbart

Gast
fair und gerecht oh man ....das sag doch bitte mal den Firmen die durch diese Lohndrückerei kaputt gemacht werden.....
Im Gegenteil. In den meisten Fällen arbeiten die JVA direkt mit lokalen und überregionalen Unternehmen und Handwerksbetrieben zusammen
und/oder in deren Auftrag.

"Wir können kurzfristig reagieren" JVA Schwäbisch Hall produziert auch für die Kunststoffindustrie. | Südwest Presse Online

Justizvollzugsanstalt Zeithain - Unternehmerbetrieb

Auf die Matte geschickt - idowa mediendienste
 

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Im Gegenteil. In den meisten Fällen arbeiten die JVA direkt mit lokalen und überregionalen Unternehmen und Handwerksbetrieben zusammen
und/oder in deren Auftrag.

"Wir können kurzfristig reagieren" JVA Schwäbisch Hall produziert auch für die Kunststoffindustrie. | Südwest Presse Online

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Und das zerstört deren Zulieferer nicht bzw. kostet dort Arbeitsplätze? Allein mir fehlt der Glaube...
 
E

ExitUser0090

Gast
Nun ja wir werden immer schneller Kriminalisiert....die Chancen in den Knast zu kommen werden immer großer ....eine Segen für die Wirtschaft ...größere Arbeitslager müssen her ....Ja Nachtigall ich hör dir trapsen ;)
In Amiland sind die mittlerweile soweit, dass sich die privaten Knäste eine "Garantie" über die Mindestbelegung des Knastes von den Behörden geben.
 
E

ExitUser

Gast
Kosten sponsored by Steuerzahler, Gewinn zu 50 % in private Tasche - wer sind da jetzt die Kriminellen?:icon_kinn:

MfG
 
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