deutsche AN im Land der Glückseligkeit - 31,70 Euro p.Std. (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

kirschbluete

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EU-Vergleich So teuer ist ein deutscher Arbeitnehmer

Wer in Deutschland einen Arbeitnehmer anstellt, zahlt ein gutes Drittel mehr als der EU-Durchschnitt. Die Arbeitskosten kletterten zuletzt um 2,7 Prozent und damit stärker als bei manchem Nachbarn.

Die Arbeitskosten in Deutschland liegen gut ein Drittel höher als im EU-Schnitt, aber niedriger als bei den meisten Nachbarn. Private Arbeitgeber zahlten 2013 durchschnittlich 31,70 Euro je Stunde an Bruttoverdiensten und Lohnnebenkosten, teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit liegt Deutschland mit Finnland auf Rang sieben in der Europäischen Union.
[...]
EU-Vergleich: So teuer ist ein deutscher Arbeitnehmer - N24.de

(noch keine andere Quelle gefunden)

Also da geht noch was! WIR sind immer noch zu teuer :icon_razz:
 

Charlot

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Wer also in Deutschland einen Arbeitnehmer anstellt, zahlt ein gutes Drittel mehr als der EU-Durchschnitt.

Na ja, dafür verdient ein deutscher Arbeitnehmer ein gutes Drittel weniger als der EU-Durchschnitt und somit gleicht es sich wieder aus.:icon_hug:
 

USERIN

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An die Abgabenquote und die Details der Sozialversicherungssysteme sollte man aber auch denken, wenn man solche Vergleiche anstellt.

Und da landet eine "Spitzennation" wie Deutschland sicher nicht ganz vorne...

Und sicher werden auch nicht überall echte Spitzenverdiener wie in Deutschland mittels Beitragsbemessungsgrenze entlastet.

In Deutschland versteht man unter "sozialer Gerechtigkeit" eben seit langer Zeit, dass eine Angestellte mit schmalem Lohn eben proportional mehr zahlt, als ein Gutverdiener.

P.S.

Die Mehrheit der Wahlberechtigten findet das anscheinend seit Jahrzehnten ganz toll......
 

kirschbluete

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Ja und davon abgesehen kann ich auch nirgends die Lebenshaltungskosten finden.

Alles Volxverarschung und Augenwischerei!
 

kirschbluete

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Die Mehrheit der Wahlberechtigten findet das anscheinend seit Jahrzehnten ganz toll......
Die Mehrheit der Stammwählerschaften wird künstlich in Pflegeheimen am Tropf gehalten und "wählt" per Sammelwahl *heimkonform* - und das sind MASSEN) oder pflegt Heim, Hof und Garten aus "besseren Zeiten" und will von dem "heutigen modernen Nervkram" nix mehr wissen. Die lassen die Kohle sich selbst vermehren und wollen, dass alles so bleibt wie es ist.
 
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