Der Traum vom eigenen Geld (1 Betrachter)

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Silvia V

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2500 Arbeitslose arbeiten mittlerweile als „Ein-Euro-Jobber“. Sie tun Sinnvolles, für das sie jedoch keiner anständig bezahlen kann.

Im Flur des Arnold-Overzier-Heims in der Südstadt flackern Teelichter zu meditativer Musik. „Snuseln“ nennen die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums diese Zeit nach dem Mittagessen. Entspannung pur. Mittendrin sitzt Agnes Overath. Die ältere Dame, deren Hand sie hält, will sie nicht loslassen. „Alte Menschen brauchen Zuneigung“, sagt sie. „Die sind so froh, dass ich da bin. Und mir macht es Riesenspaß.“ Die 51-Jährige kümmert sich um die Dinge, für die im Alltag des Personals des Seniorenzentrums zu wenig Zeit bleibt. Sie begleitet Menschen zum Arzt, geht mit ihnen spazieren, hilft bei der Essensausgabe, bastelt, räumt Zimmer auf („Das geht nicht ohne Humor“), macht Blödsinn und singt kölsche Lieder. Agnes Overath ist eine von rund 2500 „Ein-Euro-Jobbern“, die in Köln ihren Dienst begonnen haben. Sie arbeitet 25 Stunden pro Woche. Der Job bringt ihr einen Zuschlag von 135 Euro zum Arbeitslosengeld II. Zusammen mit ihrer Tochter lebt sie nun von 675 Euro im Monat. Hinzu kommen Kindergeld und die Übernahme der Miete.

https://www.ksta.de/html/artikel/1125475896689.shtml

:(
 
E

ExitUser

Gast
und ich dachte immer das die in den Niederlanden verbreitete Snoezeltherapie - übrigens ein Bestandteil der Heilpädagogik , nur von Fachkräften zum Erfolg führt.

Fragt sich nur wann dann EEJ in den OP's Einzug halten werden.

Macht sich doch gut wenn der Patient , gerade im Zeitalter der Kürzungen, aufgefordert werden, bestimmten Op's durch Zustimmuung von EEJ durchführen zu lassen !!!

:kinn: :kinn: :kinn:
 
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