Der Stromanbieter will außerordentlich kündigen. Würde das gleichzeitig eine Stromsperre mit sich bringen?

DaniellSan

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Hallo,

während der Anfangsmonate von Corona hatte ich von dem Recht Gebrauch gemacht meine Stromabschläge zu Stunden, da es finanziell mehr als eng war.
Was ich nicht wusste, Yello will nun die offene Summe komplett bezahlt haben, Ratenzahlung nicht möglich.
Zahle ich nicht wollen sie außerordentlich Kündigen.
Meine Frage... würde das auch gleichzeitig eine Stromsperre bedeuten?
Oder sind außerordentliche Kündigung und Sperre zwei paar Schuhe?
 

Curt The Cat

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Moderation Themenüberschrift:

Hallo DaniellSam …,

Ich möchte dir Forenregel 11 in Erinnerung bringen, immer eine aussagekräftige Überschrift für neue Themen zu erstellen.
Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage, die sich auch auf den Inhalt deines Erstpostings, bzw. dein Anliegen bezieht, soviel Zeit sollte sein.
Ergänzend verlinke ich auf Forenregel #11 und den Hinweis der Administration dazu...

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Strom Außerordentliche Kündigung durch Anbieter = automatische Stromsperre ?
 

Piiiter

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Edit: Wahrscheinlich rutscht man tatsächlich erstmal in die Grundversorgung.
 
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avrschmitz

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Die Stromsperre muss 4 Wochen vorher angekündigt werden und dann muss 3 Tage vorher nochmal informiert werden.

Sollten die Schulden weniger als 100€ betragen, darf auch nicht abgestellt werden. Wenn Du es also schaffst bis auf 100€ zu zahlen, kann der Strom nicht abgeschaltet werden.

Quelle
 

Birgit63

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Hast du gedacht, dass du den Strom nicht bezahlen musst? Natürlich will der Stromanbieter sein Geld. Er hat auch das Recht, dieses in einer Summe zurück zu fordern. Unsere Wohnungsgesellschaft hat uns auch angeboten, uns die Miete zu stunden. Um Gottes willen, das wäre das allerletzte gewesen. Denn auch die möchte ihr Geld hinterher haben. Bekommst du Hartz IV? Vielleicht kannst du ein Darlehen beantragen?
 

DaniellSan

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Was hast du eigentlich stattdessen mit dem ganzen Geld gemacht, gas hast du ja auch nicht bezahlt gehabt.... Corona hat merkwürdige Auswirkungen bei manchen Menschen....
Gelebt habe ich von dem Geld !
Denn ich konnte fast 3 Monate nicht arbeiten und bis das JC das bearbeitet hatte hat es leider gedauert !
 

Birgit63

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Miete und Strom hätte ich niemals stunden lassen. Das braucht man für die Existenzsicherung. Das ist auch keine Schwachstelle. Das war von vornherein bekannt. Bei unserer Wohnungsgesellschaft stand das gleich dabei, dass man dann hinterher die Summe in einer Zahlung zu leisten hat. Deswegen bin ich auch der Meinung, dass man das auf keinen Fall machen sollte. Auch die Stromanbieter und Wohnungsgesellschaften brauchen ihr Geld. Meiner Meinung nach war das nur dafür gedacht, dass man die Zahlung vielleicht nicht am 1., sondern weil vielleicht das Kurzarbeitergeld z. B. erst am 10. kommt, dann eben die Miete oder den Strom auch erst am 10. zahlen muss. Oder wie oben geschrieben, das Geld dann in einer Summe zahlt, wenn man das Geld nach Antragstellung beim Jobcenter nach der Bearbeitungszeit auf das Konto bekommt. Aber hier wurde das Geld vom JC ausgegeben und nicht mehr an die Stromrechnung gedacht.
 

DaniellSan

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Miete und Strom hätte ich niemals stunden lassen. Das braucht man für die Existenzsicherung. Das ist auch keine Schwachstelle. Das war von vornherein bekannt. Bei unserer Wohnungsgesellschaft stand das gleich dabei, dass man dann hinterher die Summe in einer Zahlung zu leisten hat. Deswegen bin ich auch der Meinung, dass man das auf keinen Fall machen sollte. Auch die Stromanbieter und Wohnungsgesellschaften brauchen ihr Geld. Meiner Meinung nach war das nur dafür gedacht, dass man die Zahlung vielleicht nicht am 1., sondern weil vielleicht das Kurzarbeitergeld z. B. erst am 10. kommt, dann eben die Miete oder den Strom auch erst am 10. zahlen muss. Oder wie oben geschrieben, das Geld dann in einer Summe zahlt, wenn man das Geld nach Antragstellung beim Jobcenter nach der Bearbeitungszeit auf das Konto bekommt. Aber hier wurde das Geld vom JC ausgegeben und nicht mehr an die Stromrechnung gedacht.
Nein das war nicht bekannt, gibt genug Anbieter wo im Nachhinein eine Ratenzahlung möglich war, aber Yello ist wohl insgesamt nicht grad kulant.
 

Birgit63

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Ok, dann hätte man sich vielleicht vorher erkundigen sollen, wie die Stundung abzuzahlen ist.
 

Kerstin_K

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Das ist auch keine Schwachstelle. Das war von vornherein bekannt. Bei unserer Wohnungsgesellschaft stand das gleich dabei, dass man dann hinterher die Summe in einer Zahlung zu leisten hat.
Deshalb muss das ja nict bei allen dabeigestanen haben.

Ich gehe auh davon us, dass ein Ernergielieferant oder eine Wohnungsgesellschaft nicht gleich in Insolvenz geht, wenn sie da eine Ratenzahlung vereinbart. Problematisch ist das ganze für private Vermieter. Da dürften viele nicht in er Lage sein, mehrere Monate die Miete zu stunden.
 
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