DER SOZIALHILFEADEL - Manager als Bittsteller

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Die Manager sind auf dem besten Weg, sich selbst zu Almosenempfängern zu degradieren. Je weiter die Krise fortschreitet, desto stärker verkommen die stolzen Marktverfechter von einst zu einem Häuflein von Bittstellern, das seine ganze Energie darauf verlegt, dem Staat möglichst viel Stütze aus dem Kreuz zu leiern.

......
Die Rede ist von den deutschen Managern. In Windeseile sind wir gerade dabei, uns diese Gruppe zum Sozialhilfeadel 2.0 umzuerziehen. Je weiter die Krise fortschreitet, desto stärker degenerieren die stolzen Marktverfechter von einst zu einem Häuflein von Bittstellern, das seine ganze Energie darauf verleget, dem Staat möglichst viel Stütze aus dem Kreuz zu leiern.

Haste mal ne Autobahn? Der Sozialhilfeadel



Es gibt Gleiche und Gleiche - manche jedoch sind Gleicher!
:cool:
 
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Der Artikel fing schwach an, um dann stark nachzulassen.
Schade, dabei hatte der Artikel den richtigen Ansatz, um ein richtig guter Beitrag zu werden, der sogar kritische Überlegungen zeigt.
Doch bedauerlicherweise verstieg der sich Autor in die üblichen Klischees, und beendete damit eine ernsthafte Diskussion.
(wo ist eigentlich der ethische Unterschied zum Hartz-IV-Empfänger, der beim Sozialamt ständig neue Anträge für Waschmaschinen stellt, um mit den Dingen dann einen schwunghaften Secondhand-Handel zu betreiben?).
Ja, wo sind sie denn nun, all´die lieben Hartzies, mit ihren beim Sozialamt ergaunerten Waschmaschinen.......?

LG
 

Dora

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Einen guten Beitrag zu "landen" ist Herrn Rickens nicht gelungen - statt dessen ist er gleich wieder durchgestartet. Ob ihm sein Chef beim Schreiben über die Schulter geschaut und gleich eingegriffen hat?

Sozialhilfe für Reiche ist mehr als die Leistungen für wirklich Bedürftige - diese Tatsachen wird nie in einem Mangar-Magazin beschrieben werden und Versuche dazu auch weiterhin im Keim erstickt werden.
Verwunderlich, dass der Ansatz zu diesem Versuch überhaupt online gehen konnte.
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