Der „Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung“ feiert das 10-jährige Jubiläum der Ag

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wolliohne

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Der „Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung“ feiert das 10-jährige Jubiläum der Agenda 2010 – nur unter Freunden

Unter dem Titel „Agenda 2010 – Bilanz und Perspektive“ feiert der Managerkreis der FES am 14. März 2013 – dem zehnten Jahrestag der Verkündung der Agenda – eine Geburtstagsparty (Download hier). Wie es bei diesen „Managern“ der sozialdemokratischen Stiftung nicht anders zu erwarten ist, sind ausschließlich Freunde der Agenda eingeladen. Der Brückenkopf der neoliberalen Bewegung hinein in die Sozialdemokratie will sich offensichtlich seine Jubiläumsfeier nicht durch Kritiker stören lassen. Man müsste ja sonst befürchten, dass die Party-Stimmung durch ein paar Hinweise auf die verheerenden Folgen der Agenda für Millionen von Menschen in Deutschland und inzwischen in ganz Europa ziemlich schnell in den Keller rutschen könnte. Um sich selbst zu applaudieren, stellt man lieber den guten Ruf der Stiftung in Frage. Von Wolfgang Lieb.
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Zur Geburtstagsparty sind weiter geladen:

  • der ehemalige Präsident des DIHK, Georg Braun,
  • einer der aggressivsten publizistischen Wegbereiter der Agenda („Abstieg eines Superstars) und heutige Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt, Gabor Steingart,
  • natürlich Frank-Walter Steinmeier, der bis heute getreue Consigliere des Agenda-Paten Schröder
  • und – wohl gedacht als kritisches Widerlager – der in Bayern als Ministerpräsident und CSU-Chef weggeputschte, heutige EU-Chef-Entbürokratisierer Edmund Stoiber.
Als Moderatorin für das Bilanz-Panel soll Sabine Christiansen dienen. Das passt insofern, als die Merkel-Freundin mit ihren Talk-Shows jahrelang an den Sonntagsabenden durch pausenloses Wiederholen der Agenda-Phrasen zur Anpassung der öffentlichen Meinung an die angeblichen Sachzwänge beigetragen hat.
 
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