Der Janett Seemann fake

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Martin Behrsing

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Freitag, 10. Oktober 2008
von Andreas Waibel

Rechtsextreme Verschwörungstheoretiker mißbrauchen das Thema "Kindesmißbrauch" für Hetze gegen die Demokratie. Jüngstes Beispiel ist die offensichtlich erfundene Story einer angeblich verschwundenen Reporterin namens Janett Seemann.

Spätestens seit der Aufdeckung der schrecklichen Taten von Marc Dutroux in Belgien ist die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch organisierten Kindesmißbrauch sensibilisiert. Damals wurde immer wieder vermutet, dass auch Prominente, Juristen, Politiker und hohe Polizisten in die Verbrechen verwickelt waren und daher die Ermittlungen behindert und verschleppt wurden. Es ist durchaus möglich, dass es in vielen Ländern solche Netzwerke von Kinderschändern gibt, die bis in den Staatsapparat reichen. Allerdings gibt es auch gerade unter Politikern, Juristen und Prominenten vielfältige und glaubwürdige Initiativen und Maßnahmen gegen organisierten Kindesmißbrauch. Ich persönlich halte es daher für eher unwahrscheinlich, dass sich solche kriminelle Netzwerke bis in die Kreise von Spitzenpolitikern ausdehnen können. Ausschließen kann...

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 

Martin Behrsing

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@sancho
Sorry, den Faschisten Christoph Kastius wollen wir hier nicht stehen haben.

Schon vergessen, was er vor nicht all zu langer Zeit angerichtet hat:

Trittbrettfahrer.
 

Martin Behrsing

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Der hatte schon 2006 versucht die große Demo am 3 Juni als seine eigene Naziveranstaltung umfunktionieren. Da die Berliner ihn aber kannten, konnte er erfolgreich gehindert werden , etwas zu machen was unsere Wege auch nur ansatzweise stören konnte.

Die Seite Montagsdemo.net war mal seine, wo er keine Probleme hatte die Gegner aus Delmenhorst öffentlich zu bleidigen, die sich gegen den Kauf eines Hotels durch die NPD gewandt hatten.
Das habe ich nur eingestellt, weil er ausschließlich gegen dieses Forum gehetzt hat.
 
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