Der Bundesrechnungshof zum Thema Ein-Euro-Jobs

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Paolo_Pinkel

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Hi,

sofern bekannt bitte löschen. In der Bemerkung von 2006 unter Teil I Nr. 3 "Schwachstellen bei Hartz IV beseitigen und Vollzug verbessern" werden die "Ein-Euro-Jobs" dort unter der Nr. 3.4.2 "Arbeitsgelegenheiten" behandelt. (Siehe Anhang)

Gruss

Paolo
 

wolliohne

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in diesem Zusammenhang meldete der WDR das die Ein Euro Praxis in Köln zurückgefahren wird.
ARGE muss sparen.

Link folgt.
 

Paolo_Pinkel

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Hi,

kleiner Nachtrag. Ich habe mit dem Bundesrechnungshof gesprochen bzgl. dieses Themas. Man ist durchaus an diesem Thema weiterhin interessiert und kann bzw. soll sich bzgl. "schwarzer Schafe" mit der Institution zwecks Datenerhebung in Verbindung setzen. Adresse sollte im Anhang (PDF) zu finden sein.

Gruss

Paolo
 

wolliohne

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Hm,

hatte ich bereits getan ohne Reaktion bis Heute.

Schwarze Schafe hier melden:

Das Internetangebot des Bundesrechnungshofes wird herausgegeben von:
Bundesrechnungshof Referat Pr/Presse Adenauerallee 81 53113 Bonn

Telefonzentrale: 022899-721-0
Telefax: 022899-721-2990

Pressestelle
Telefon: 022899-721-1030
Telefax: 022899-721-1039
E-Mail : Presse@brh.bund.de
Redaktion: Andreas Krull (verantwortlich), Reiner Thenert
 

Rechtsverdreher

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Ihr solltet mal das Kleingedruckte lesen:


Der Bundesrechnungshof hat festgestellt, dass Eingliede-
rungsvereinbarungen oft nicht zeitnah und nicht ausrei-
chend präzise geschlossen und Arbeits- oder Eingliede-
rungsangebote häufig nicht mit der erforderlichen
Rechtsfolgenbelehrung unterbreitet wurden. Leistungs-
kürzungen wären in diesen Fällen nicht oder nur zeitver-
zögert möglich gewesen. Empfänger von Leistungen der
Grundsicherung sind damit gegenüber Beziehern von Ar-
beitslosengeld I deutlich begünstigt. Hierfür besteht kein
sachlicher Grund. Der Bundesrechnungshof hat vor-
geschlagen, die Leistungen der Grundsicherung bei zu
aktivierenden Hilfebedürftigen von vornherein von
Eigenbemühungen und vom Vorliegen einer Arbeits- und
Eingliederungsbereitschaft abhängig zu machen. Er hat
eine entsprechende gesetzliche Änderung und die Schaf-
fung zusätzlicher Anspruchsvoraussetzungen für den in
Rede stehenden Personenkreis angeregt.
Der Eingliede-
rungsprozess kann dadurch gestärkt und dem Gesichts-
punkt des „Forderns“ in der Praxis mehr Nachdruck ver-
liehen werden.
 
E

ExitUser

Gast
Wer nicht arbeiten will, wird mit dem Tod durch Verhungern bestraft.

M. E. sind die Bestrebungen des Bundesrechnungshofes bereits hochgradig kriminell.

Eine Frage am Rande: Wieviel Arbeit gibt es eigentlich noch?
 
E

ExitUser

Gast
Wer nicht arbeiten will, wird mit dem Tod durch Verhungern bestraft.

M. E. sind die Bestrebungen des Bundesrechnungshofes bereits hochgradig kriminell.

Eine Frage am Rande: Wieviel Arbeit gibt es eigentlich noch?

Auf eine Arbeitsstelle kommen ca. 10 Arbeitslose.
 
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