Der "beste" Weg zur Antragsabgabe??? (1 Betrachter)

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SunnyG

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Hallo,

wie geht man am besten vor, wenn man einen Antrag oder eine z.B. Veränderungsmitteilung abgeben will, aber nicht unbedingt persönlich vorsprechen will (im Moment geht es noch um ALG 1).

Unser angedachter Weg:
Den Antrag vorab per Fax zuschicken und danach per Einschreiben noch einmal auf dem Postweg.

Nun habe ich aber hier im Forum gelesen, dass "Einschreiben" kein guter Weg ist und ich frage mich warum?

Wie könnte ein "besserer" Weg aussehen?

VG, SunnyG
 
E

ExitUser

Gast
Das ist ein guter weg. Auf dem Fax schreiben, vorab per Fax, Einschreibebrief per Post. Datum drauf , auf dem Post Brief ,wann Fax gesendet mit Uhrzeit. Fertig.
 

LeoLoewe

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Bein Anträgen bzw. Mitteilungen und sonstige Schreiben, bei denen es um wirklich wichtige Dinge geht, würde ich Einschreiben mit Rückschein verwenden. Den Rückschein bekommst du vom Empfänger unterschrieben zu dir nach hause zurückgeschickt. Leider ist diese Versandform teuer - kann aber u.U. eine Investition sein, die sich lohnt.
Bei äußerst angespantem Verhältnis zum Empfänger kann soger empfohlen werden, die Mitteilung oder den Antrag in Gegenwart von Zeugen in den Umschlag zu stecken und dann in obiger Art zu verschicken.
Es soll schon Fälle gegeben haben in denen vom Empfänger behauptet wurde - weder ein Einschreiben oder gar nur einen leeren Umschlag erhalten zu haben.
Die allersicherste Art ist immer noch, persönlich hinbringen und den Empfang auf der Kopie abstempeln lassen. So mache ich es, wenn irgendmöglich.
Beim versenden von Vorab-Faxen, würde ich meine Fax(absende)nummer-Unterdrückung verwenden. Deine Telefon- bzw. Fax-Nr. musst du nicht preisgeben. (empfohlen)
 

Rossnick

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Ich versende immer per normalen Einschreiben, eigentlich ist der Rückschein nicht mehr nötig. Man bekommt ja bei der Briefabgabe die Sendungsnummer und kann somit online verfolgen ob der Brief angekommen ist, der Empfangsbeleg wird dabei eingescannt und kann von zuhause ausgedruckt werden.
 

Paolo_Pinkel

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Korrekt. Das sog. Übergabeeinschreiben ist mit 2,40 Euro gegenüber dem Einschreiben mit Rückschein mit 4,40 Euro kostengünstiger. Wer aber faxt, zahlt noch weniger und ein Sendebericht dient genau so gut als Beweis.
 
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