Der ArGe fällt nichts mehr ein - Teil 2

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Gestern fand mein zweites Gespräch im Rahmen des sog. Menelaos Kombilohn-Projektes bei der Diakonie statt.

Nun bin ich der festen Überzeugung, daß der Ansprechpartner der Diakonie meine vom Versorgungsamt anerkannte Behinderung GdB 30 (Dokumente liegen der Diakonie vor) bei der Stellensuche (natürlich im Niedriglohnsektor) nicht berücksichtigen wird. D. h. der mögliche Arbeitgeber wird über meine Behinderung von dem Diakoniemitarbeiter vorab u. U. gar nicht in Kenntnis gesetzt.

Eine entsprechende E-Mail mit dieser Frage, ob dies zuträfe, habe ich gestern an den entsprechenden Miarbeiter versendet. Die Antwort steht noch aus.

Falls der Mitarbeiter der Diakonie bei Verhandlungen mit möglichen Arbeitgebern meine chronische Krankheit tatsächlich verschweigen sollte - was hätte dies für Konsequenzen für diese Person? Ist diese Handlungsweise überhaupt gesetzeskonform? Kann ich dagegen etwas unternehmen?

Zunächst warte ich die Antwort des entsprechenden Diakonie-Mitarbeiters ab. Falls er überhaupt darauf reagiert...
 

k.nice

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Hier ist die Rechtslage ein wenig unsicher. Ich würde aber sagen, dass nach der Novelle des SGB IX solche Fragen grundsätzlich nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen. Eine Frage zu bestimmten Behinderungen dürfte nur dann zulässig sein, wenn eine bestimmte körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung für die Tätigkeit sind. Sprich: Die Frage nach einer bestimmten Behinderung ist nur erlaubt, wenn diese Behinderung die Ausübung der anvisierten Tätigkeit unmöglich macht oder doch wesentlich erschwert.

Wahrheitsgemäß geantwortet werden muß nur ab 50% auf Nachfrage! Allerdings gibt der Gesetzgeber vor: Behinderte sind bei gleicher Qualifikation bevorzugt einzustellen... Bei mir im öffentlichen Dienst werden die Stellen auch genau so ausgeschrieben.

In einer Bewerbung muss eine Behinderung nicht zwingend erwähnt werden. Wenn die Behinderung jedoch offensichtlich ist, sollten Sie kurz darauf eingehen und darauf hinweisen, dass Sie den Anforderungen trotz der Behinderung gerecht werden. Bei einer Behinderung die technische Hilfe erfordert, ist es nützlich auf die Finanzierungsmöglichkeiten durch einen Rehabilitationsträger hinzuweisen.

Es gibt aber Vorgeben, was bei einem Bewerbungsgespräch - einer Bewerbung jeder von sich aus angeben muß, wobei man lügen darf!, und was man ignorieren darf!

Aber: mit Behinderung hat man einen besseren Kündigungsschutz und einen anderen Urlaubsanspruch! Das würde im Niedriglohnsektor bedeuten: die Arbeitgeber (privat) blocken ab...
 

Heiko1961

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Hi Catweazle,
Falls der Mitarbeiter der Diakonie bei Verhandlungen mit möglichen Arbeitgebern meine chronische Krankheit tatsächlich verschweigen sollte - was hätte dies für Konsequenzen für diese Person? Ist diese Handlungsweise überhaupt gesetzeskonform? Kann ich dagegen etwas unternehmen?
Es hätte keine Konsequenzen. Du musst es in deinen Bewerbungen auch nicht angeben. Nur beim Einstellungsgespräch sollte man es nicht verschweigen. Könnte ja auch positiv für dich sein.
Was k.nice geschrieben hat, trifft den Nagel schon auf den Kopf.:icon_cool:
 

Bruno1st

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Gestern fand mein zweites Gespräch im Rahmen des sog. Menelaos Kombilohn-Projektes bei der Diakonie statt.

Zunächst warte ich die Antwort des entsprechenden Diakonie-Mitarbeiters ab. Falls er überhaupt darauf reagiert...
Eben, falls er reagiert - denn diese Projekte dienen doch nur dazu einen bestimmten Arbeitgeber (z.B. Diakonie) regelmäßig mit Frischfleisch zu versorgen und diese Quote muß der "Berater" erfüllen - sonst nichts und schon zweimal nichts im Interesse des Bedürftigen.
Der zweite Hauptzweck ist, dem "Berater" genügend Versuchskaninchen zuzuführen, damit er etwas Berufserfahrung sammelt - natürlich im Sinne des "richtigen Helfens" (auch gegen den Willen des Opfers).

Sollte es tatsächlich irgendeine Arbeit außerhalb der Diakonie geben, dann werden sich die Mitarbeiter/deren Angehörige zuerst selbst bedienen. Sollte wirklich noch eine Arbeit übrig sein, dann dürften die 30% keine Rolle spielen.
Übrigens, sollte tatsächlich ein Arbeitgeber sagen, daß er wegen der Nicht-Information (scheint üblich zu sein) dich nicht genommen hat, dann hast du trotzdem schlechte Karten. Der "Berater" wird sich darauf rausreden können, daß er den Eindruck hatte, die 30% spielten keine Rolle und sollten erst später erwähnt werden, blablabla

Mein Gefühl sagt mir, du bist da nur eine "Leiche" in der Statistik und dienst als Arbeitsalibifunktion für den "Berater".
 
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Der Zweck des "Menelaos-Kombilohn-Projektes" ist es mich für mindestens ein halbes Jahr in eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu vermitteln. Besser wäre es natürlich für ein Jahr, damit ich danach zumindest Alg I beantragen kann. (O-Ton des Sozialpädagogen der Diakonie).

So wie ich dieses Projekt (und die Ausführungen des Sozialpädagogen der Diakonie) einschätze, werden die wenigsten "Kunden" für mehr als ein Jahr in Arbeit vermittelt. Es ist quasi eine Verwahrung von max. 1 Jahr bei einem Arbeitgeber X um dann nach Ablauf der Zeit entweder wieder in Hartz IV zurückzufallen oder bestenfalls Alg I beantragen zu dürfen. Es geht mehr darum dem Staat die Transferleistung für einen bestimmten Zeitraum zu ersparen, weniger darum mir in irgendeiner Weise zu helfen.

Das ist aber in meinen Augen kein sinnvoller Lösungsansatz die Arbeitslosigkeit zu beheben oder das Selbstvertrauen des "Kunden" zu stärken. Mir macht dieses Projekt eher Angst, weil es mir keine langfristige, ja nicht einmal eine mittelfristige Perspektive bietet.

Nun zu meiner Behinderung - GdB 30

Ich bin seit meinem 17. Lebensjahr Migräniker. Ich habe pro Jahr durchschnittlich 20 Migräneattacken, die mich im Einzelfall bis zu 24 Stunden außer Gefecht setzen. Dies bedeutet bei jeder Migräneattacke eine Fehlzeit von 1 bis 2 Tagen.

Falls diese chronische Krankheit dem möglichen Arbeitgeber im Vorhinein verschwiegen werden sollte habe ich spätestens bei meiner zweiten Migräneattacke meinen Arbeitsplatz wieder los. Das ist mir nämlich nicht zum ersten Mal passiert.

Das ist meine Sorge. Nicht so herum wie es hier alle verstanden haben.
 

Heiko1961

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Falls diese chronische Krankheit dem möglichen Arbeitgeber im Vorhinein verschwiegen werden sollte habe ich spätestens bei meiner zweiten Migräneattacke meinen Arbeitsplatz wieder los. Das ist mir nämlich nicht zum ersten Mal passiert.

Das ist meine Sorge. Nicht so herum wie es hier alle verstanden haben.
Dann sei Ehrlich und mache es, wie ich beschrieben habe. Verschweigen bringt in deinem Fall nichts.
 
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Guten Abend Heiko,

ich werde meine chronische Krankheit in meinen Vorstellungsgesprächen erklären. Falls der Sozialpädagoge der Diakonie meine Behinderung GdB 30 in den Verhandlungen mit dem möglichen Arbeitgeber vorab nicht angesprochen haben sollte, dann werde ich dieses absichtliche Verschweigen gegen ihn verwenden.
 

ausgebeutete25

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Hallo Catweazle!

Es hat Gutes u. Schlechtes mit der Behinderung. Wie andere User hier schon angeführt haben, kann dein GdB auch von Vorteil sein.

Bist du eigentlich gleichgestellt? Würde sich sicherlich auch positiv auswirken,
vgl. beiliegenden Link:

https://www.schwbv.de/gleichstellung1.html

Kommt halt auch grds. darauf an, welche Tätigkeiten du bei der Diakonie verrichten musst. Ist es eher eine Bürotätigkeit oder bist du körperlich gefordert? In wieweit bist du durch die Migräne eingeschränkt?
Ist es der Fall, dass es Zeiten gibt, in denen du arbeitsunfähig bist aufgrund der Migräneattacken? In welchen Intervallen ist das ggf. der Fall und wie lange bist du dann im Schnitt beeinträchtigt?

Diese Einzelheiten müsstest du evtl. mit deinem künftigen Arbeitgeber abklären nur so kann er sich ein Bild von dir und deinem Gesundheitszustand machen und sich überlegen, welche Tätigkeiten dir zugeteilt werden bzw. ob er dich dann auch nimmt.

Ich drück dir die Daumen

Gruß ausgebeutete
 
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Guten Abend ausgebeutete25,

ich bin einem schwerbehinderten Menschen nicht gleichgestellt. Mein Antrag ist im Januar durch die Agentur für Arbeit (Regionalbehörde) abgelehnt worden.

Meine Migräneattacken treten in unregelmäßigen Zeitabständen auf. Ich habe aber durchschnittlich 20 Attacken im Jahr, das bedeutet mindestens 20 Fehltage jährlich. Ich hatte Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres innerhalb von 5 Wochen alleine schon 4 Migräneattacken. Eine Attacke kann bis zu 24 Stunden andauern. Ausprägung der Schmerzen: Mittel bis sehr stark.

Ich kenne keinen Arbeitgeber der Welt, der diese zusätzlichen Krankheitstage honoriert. Mit diesem Krankheitsbild bin ich bei jedem Arbeitgeber chancenlos. Der Sozialpädagoge der Diakonie will das aber nicht begreifen, da er mich nur vermitteln will, egal wie und wohin.
 

Heiko1961

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ich bin einem schwerbehinderten Menschen nicht gleichgestellt. Mein Antrag ist im Januar durch die Agentur für Arbeit (Regionalbehörde) abgelehnt worden.
Bei einem GdB von 30, wirst du schwerbehinderten Menschen gleichgestellt. Dies musst du beim Versorgungsamt beantragen.
 

ausgebeutete25

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abgelehnt? Aber grade die Migräne ist doch der springende Punkt, weshalb dich ggf. kein Arbeitgeber einstellt.

Ich weiß nicht ob es hilft, aber vielleicht solltest du dich in dieser Hinsicht
auch mal an den VdK wenden.
https://www.vdk.de/perl/cms.cgi?ID=de1

natürlich kannst du auch einen Verschlimmerungsantrag hinsichtlich deines GdB stellen. Dieser Antrag würde aber nur bewilligt werden, wenn du z.B. im letzten Jahr sehr oft wg. der Migräne in ärztlicher Behandlung warst und die Behandlung halt auch nicht so angeschlagen hat.
Sollte der GdB dann erhöht werden kämst du evtl. auf 50 und dann würde die Sache anders aussehen.

Was wurde als Ablehnungsgrund hinsichtlich der Gleichstellung genannt?

Sollte das mit dem Job nun nicht hinhauen, könntest du -ich weiß nicht ob das möglich ist- einfach einen erneuten Gleichstellungsantrag stellen mit der Begründung, dass deine letzte Erfahrung in Sachen Job gezeigt hat, dass eben speziel die vorhandene Beeinträchtigung die Arbeitgeber abschreckt, dich einzustellen. Solltest du wieder eine Ablehnung erhalten, dann halt auf jedenfall Widerspruch einlegen. In dieser Hinsicht dann evtl. wirklich den VdK o. einen Rechtsanwalt kontaktieren.

viel Erfolg
gruß ausgebeutete
 
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Bei einem GdB von 30, wirst du schwerbehinderten Menschen gleichgestellt. Dies musst du beim Versorgungsamt beantragen.
Guten Abend Heiko1961,

der Antrag auf Behinderung (GdB) wird beim Versorgungsamt gestellt. Das ist bereits geschehen und GdB 30 ist anerkannt.

Aber der Antrag auf Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen wird bei der Agentur für Arbeit gestellt. Ich habe Widerspruch gegen die Ablehnung eingelegt. Dann erfolgte die weitere Bearbeitung durch die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit. Dort wurde die Gleichstellung wiederum abgelehnt.
 

Heiko1961

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Guten Abend Heiko1961,

der Antrag auf Behinderung (GdB) wird beim Versorgungsamt gestellt. Das ist bereits geschehen.

Aber der Antrag auf Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen wird bei der Agentur für Arbeit gestellt. Ich habe Widerspruch gegen die Ablehnung eingelegt. Dann geht die weitere Bearbeitung an die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit. Dort wurde die Gleichstellung wiederum abgelehnt.
Dann schalte mal noch die Hauptfürsorgestelle ein.
 
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Hier ein Auszug aus dem Text der Ablehnung der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit:

Nach hiesiger Auffassung sind die Probleme, einen Arbeitsplatz zu erlangen nicht auf Ihre Behinderung, sondern auf Ihren beruflichen Werdegang, Ihr Lebensalter und die Arbeitsmarktlage zurückzuführen. Auch wenn manche Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen bei einer Einstellung bevorzugt berücksichtigen, rechtfertigt dies pauschal keine Gleichstellung.
 

Heiko1961

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Behinderte Menschen (behindert), bei denen ein GdB zwischen 30 und 49 festgestellt wurde, können unter bestimmten Voraussetzungen den Schwerbehinderten gleichgestellt werden. Die Voraussetzungen für eine Gleichstellung sind in §2 und §68 SGB IX festgelegt.
Schau doch da mal rein.
 
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ExitUser

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Übrigens:

Die Gleichstellung mit einem schwer behinderten Menschen kann ich wieder neu beantragen und zwar dann, wenn ich eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnehme. Die Gleichstellung würde in diesem Fall sogar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genehmigt, so die mündliche Auskunft einer Mitarbeiterin der ArGe.

Im Januar wurde mein Antrag auf Gleichstellung abgelehnt. Es wurde folgendermaßen begründet: Nach hiesiger Auffassung sind die Probleme, einen Arbeitsplatz zu erlangen nicht auf Ihre Behinderung, sondern auf Ihren beruflichen Werdegang, Ihr Lebensalter und die Arbeitsmarktlage zurückzuführen. Auch wenn manche Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen bei einer Einstellung bevorzugt berücksichtigen, rechtfertigt dies pauschal keine Gleichstellung.

So ein Widersinn:

Falls mich ein Arbeitgeber einstellen sollte, dann wird die Gleichstellung voraussichtoich genehmigt. Aber bei Arbeitslosigkeit nicht.

Diese Verfahrensweise soll nun jemand verstehen...
 

Arania

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Dann rechnet es sich für den Arbeitgeber! so rum gedacht! Leider
 
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Dann rechnet es sich für den Arbeitgeber! so rum gedacht! Leider
Guten Tag Arania,

diese Situation ist für mich (fast) ausgeschlossen, denn mit meinen Vermittlungshemnissen stellt mich sowieso kein Arbeitgeber der Welt mehr ein.

Der mögliche Arbeitgeber muß doch damit rechnen, daß ich bei Einstellung die Gleichstellung mit einem Schwerbehinderten beantrage. Das bedeutet: Besserer Kündigungsschutz, mehr Urlaub. Höheres Risiko von Fehlzeiten.

Das schreckt doch jeden Arbeitgeber ab.

Es sei denn der Arbeitgeber ist Mutter Teresa und Abbé Pierre in einer Person. Solche Zufälle gibt es im reellen Leben aber nicht.
 

Bruno1st

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Falls mich ein Arbeitgeber einstellen sollte, dann wird die Gleichstellung voraussichtoich genehmigt. Aber bei Arbeitslosigkeit nicht.

Diese Verfahrensweise soll nun jemand verstehen...
Für dich als Betroffener und mich als Leser sicher unlogisch - für die Behörden "logisch" :
- der abgelehnte Antrag ist ein Pluspunkt für den Sachbearbeiter "xx Anträge abgelehnt"
- was später passiert oder welche Auswirkungen die Entscheidung hat, interessiert doch keinen Beamten
- wenn du einen Neuantrag stellst, dann haben die wieder mehr "Arbeit" und die behördliche Existenzberechtigung wieder nachgewiesen
- dann gibt es noch weitere Anfragen/Briefwechsel unter den Behörden und es sind alle gestresst :)

Für mich ist das zwar alles Beschäftigungstherapie für unterbemittelte Verwaltungstypen, aber für die ist es der alleinige Lebenszweck :)))
 

Arania

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Der Arbeitgeber bekommt dann aber Subventionen von der ARGE weil er Dich eingestellt hat und soviel ich weiss auch andere Erleichterungen und Zuschüsse
 
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