Demo gegen die Krise 28. März 2009

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dr.byrd

Gast
Demo gegen die Krise

Bündnis linker und gewerkschaftlicher Gruppen beschließt Mobilisierungen nach Berlin und Frankfurt am Main. Aktionen sollen Auftakt zu breiter Protestbewegung sein

Wir zahlen nicht für Eure Krise – unter diesem Motto sollen am 28. März in Berlin und Frankfurt am Main zentrale Demonstrationen stattfinden. Das hat ein Bündnistreffen verschiedener linker und gewerkschaftlicher Gruppen am Dienstag in Frankfurt am Main beschlossen. Die Aktionen sollen den Auftakt für weitere Proteste gegen das Abwälzen der Krisenfolgen auf die arbeitende und erwerbslose Bevölkerung bilden.
Weiterlesen auf: Junge Welt

Aufruf Ver.di Stuttgart

Mehr Informationen: Labournet
 

Bielsteinbräu

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3 Januar 2006
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Nur die allerdümmsten Kälber zahlen ihren Schlächter selber !
Das war vor 40 Jahren schon so (Notstandsgesetze) und scheint heute immer noch so zu sein.
Der deutsche Michel schläft tief und fest. HIVer anscheinend auch.

Wehrt Euch leistet Widerstand gegen den Sozialabbau im Land ... schließt Euch festzusammem...
Aufwachen

Jürgen
 
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dr.byrd

Gast
Liebe Leute

das Berliner Bündnis, dass die Demo am 28.3. unter dem Motto: "Wir
zahlen nicht für eure Krise"
vorbereitet, bitte um Eure Unterstützung:

Da die Demos am 28.3. in Berlin und FFM bundesweite Demos sind, heißt
das auch, dass sie eben nicht nur Städte-Demos sein sollen. Berlin
wird zuständig sein für die Region "Ost-Nord".

Aus diesem Grund lädt das Berliner Bündnis für den 31.1. nach Berlin
zu einem ersten Regionaltreffen ein, da soll es um die Beteiligung aus
den beiden großen Regionen gehen, Mitgestaltung und Mobilisierung.

Deswegen bittet das Bündnis alle, die Einladung zum Regionaltreffen zu
streuen, nicht notwendigerweise in Berlin (die können zu den
regelmässigen Berliner Bündnistreffen kommen) sondern an Gruppen aus
der Region Nord-Ost.

Also, bitte weiterleiten, je breiter die Mobilisierung desto besser.

Danke für eure Unterstützung


----------------------------

Einladung zum Beratungs- und Mobilisierungstreffen am Sonnabend, 31.
Januar 2009, 12.00h in Berlin "Wir zahlen nicht für Eure Krise"
Demonstration am 28. März 2009 in Berlin und Frankfurt/M

Liebe FreundInnen und MitstreiterInnen,

für den 28.März 2009 sind in Berlin und Frankfurt/M. zwei bundesweite
Demonstrationen unter dem Motto "Wir zahlen nicht für Eure Krise"
geplant.

Parallel zur Zuspitzung der weltweiten Wirtschaftskrise haben sich
bereits Ende letzten Jahres verschiedene Initiativen für einen
Neuanfang der Sozialproteste getroffen. Wir wollen nicht darauf warten,
bis die Folgen und Kosten der Krise in allen Haushalten, Firmen und
auf der Straße angekommen sind. Wir wollen keine Krisenbewältigung auf
unsere Kosten - und [auch] nicht auf Kosten unserer Nachbarn, auch im
globalen Süden. Wir wollen jetzt einen gemeinsamen Prozess eröffnen,
der über die Wahlen im 'Superwahljahr' 2009 hinausweist und die
Legitimation der 'Krisenverwalter' in Frage stellt.
Zur Vorbereitung dieser Demonstrationen haben sich am 06. Januar 2009
VertreterInnen verschiedener Initiativen getroffen und die beiden Orte
für die Demonstrationen und den Termin vereinbart.
Auch in Paris haben sich am Wochenende um den 11.01.09 Vertreter aus
ganz Europa von Gewerkschaften, der sozialen Opposition, von
globalisierungskritischen- und Umweltgruppen, Nord- Süd- und
-Migrantenorganisationen, der Frauenbewegung und von Schüler- und
Studentengruppen getroffen.
Auch ist die Demonstration zum Treffen der G 20 in London auf den
28.03.2009 vorverlegt worden.

Der 28.03. 2009 ist damit ein gemeinsamer Europäischer Aktionstag -
die Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/M. am 28.03.09 sind Teil
einer europäischen Mobilisierung mit internationalem Charakter gegen
die globale Krise.

Mobilisierungs- und Vorbereitungstreffen für die Regionen Nord- und
Ost-Deutschland in Berlin

Für die Regionen Nord und Ost (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein,
Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg,
Sachsen-Anhalt, Sachsen und Teile Thüringens) soll die Demonstration
als Teil der europäischen Mobilisierung in Berlin stattfinden.
Zur Organisation der Demonstration in Berlin hat sich ein
Vorbereitungskreis gebildet. Da die Demo aber eine gemeinsame Aktion
und nicht nur die Angelegenheit einer Stadt ist, laden wir zur
Vorbereitung und Organisation der Demonstration zu einem gemeinsamen
Beratungs- und Mobilisierungstreffen ein: Gruppen und Organisationen
aus dem Bereich der Sozialpolitik, Gewerkschaften,
Arbeitsloseninitiativen, SchülerInnen und Studierendenorganisationen,
MigrantInnenorganisationen Klimapolitische Gruppen, und anderen linken
Zusammenhängen.

Beratungs- und Mobilisierungstreffen:
Sonnabend, 31. Januar 2009, um 12.00h im OMAYRA, Engeldamm 68, 10179
Berlin ( Stationen S und DB Ostbahnhof, U-Bhf. Heinrich-Heine-Str.)
- eine Anfahrtsskizze findet Ihr demnächst unter
www.kapitalismuskrise.org - Kontakttelefon: 01577 9758447

T0-Vorschlag:
1. Austausch zum Diskussionsstand in den verschiedenen Städten und
Regionen. Welche Gruppen sind am Projekt interessiert, welche Ziele
wollen wir erreichen.
2. Stand der bundesweiten Debatte zum gemeinsamen Aufruf.
3. Organisatorische Absprachen, Mobilisierung und Gruppen in
Städten und Regionen.
Bitte kommt zur gemeinsamen Beratung nach Berlin!

Die Berliner Vorbereitungsgruppe
 
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