Dauerhaft EM berentet, kann ich einen Antrag auf Grundsicherung stellen?

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
E

ExitUser

Gast
Hallo, meine Erwerbsminderungsrente wird seit Juni dauerhaft weitergewährt. Stellt sich die Frage ob ich besser einen Antrag auf Grundsicherung stelle?

Die EU Rente ist minimal, knapp über 400€. Wie ist es bei der Grundsicherung, wieviel Geld würde ich da bekommen?

Oder würden da nur zusätzliche Kosten wie Miete übernommen? Muss ich dann mein Auto verkaufen? Ist zwar schon 10 Jahre alt, dürfte aber noch 1-2k wert sein.

Da ich bald Vater werde muss ich schauen das Geld halbwegs reicht.

Gruß
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
26.122
Bewertungen
28.583
AW: Dauerhaft eu berentet, - Grundsicherung?

Du solltest auf jeden Fall einen Antrag auf Grusi stellen.

Zu Deinem anspruch kann man so nichts sagen. Was ist mit Deiner Partnerin, verdient sie? Was zahlt ihr an Miete?
Es gibt in der Grusi eien Vermögensgrenze von 5.000 EUR.

Wenn Grusi nicht in Frage kommt, geht vielleicht Wohngeld.
 

Seepferdchen 2010

Super-Moderation
Mitglied seit
19 November 2010
Beiträge
25.137
Bewertungen
18.308
AW: Dauerhaft eu berentet, - Grundsicherung?

Willkommen @Wolfg99:welcome:

Muss ich dann mein Auto verkaufen? Ist zwar schon 10 Jahre alt, dürfte aber noch 1-2k wert sein.

Nein du mußt dein Auto nicht verkaufen und schau bitte mal in diesen Faden, da findest du Hinweise zum Vermögen.

https://www.elo-forum.org/grundsich...g-sgb-xii-aenderungen-kraft-01-07-2017-a.html

Da ich bald Vater werde muss ich schauen das Geld halbwegs reicht.

Hier mal eine Frage, lebst du mit deiner Partnerin zusammen und hat sie einen Job oder bezieht sie eventuell Sozialleistung?
 
E

ExitUser

Gast
Meine Partnerin lebt im Ausland. Will voraussichtlich auch gar nicht nach Deutschland ziehen. Aber das Kind wird bei mir aufwachsen.

Im Moment lebe ich mit meiner kranken Mutter zusammen, da sie nicht laufen kann muss ich mich um Sie kümmern.
5000€ kommt auch mit dem Auto nicht zusammen, hab grad nachgeschaut, Wiederverkaufswert bei 1,5k.

Würde ich dann einen festen Betrag wie bei der Rente überwiesen bekommen / Wieviel dürfte das dann sein?

Danke @ Kerstin & Seepferdchen
 
E

ExitUser

Gast
Der Regelsatz ist der gleiche wie im SGBII. Also wird deine Rente angerechnet bei 400 Euro bekommst du da nicht mehr viel.

Aber wenn du mit deiner Mutter zusammenwohnst stellt sich die Frage wer ist Hauptmieter? Also käme dann wenn du mit in ihrer Wohnung wohnst ein Untermietverhältniss in Betracht wo du dann die Untermiete geltend machen kannst mit dementsprechendem Vertrag.

Wie bist du krankenversichert? Da werden dann auch die Beiträge zur kranken und Pflegeversicherung übernommen.

Allerdings wird deine Mutter angeschrieben wegen ihres Einkommens. Allerdings ist der Selbstbehalt bei Eltern bzw. Kindern zu berücksichtigen, so schnell muss da keiner Zahlen.

Nachtrag: Im Kapitel 4 bei unbefristeter Rente erfolgt meines Wissens nur bei über 100000€ Einkommen/Vermögen der Eltern ein Anspruch auf Beteiligung.


liesa
 
Zuletzt bearbeitet:

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.183
Hallo Wolfg99, :welcome:

Meine Partnerin lebt im Ausland. Will voraussichtlich auch gar nicht nach Deutschland ziehen. Aber das Kind wird bei mir aufwachsen.

Das Kind muss dann aber auch "leben" können, wie wird das denn juristisch dann geregelt (Sorgerecht ?) wenn die Mutter im Ausland lebt und dort auch bleiben möchte ???

Zumindest bleibt sie (nach deutschem Recht) für das Kind Unterhaltspflichtig, ganz so problemlos sehe ich das daher leider noch nicht für die Zukunft mit deinem Kind.

Im Moment lebe ich mit meiner kranken Mutter zusammen, da sie nicht laufen kann muss ich mich um Sie kümmern.

Wenn du nun selbst bereits eine EM-Rente "auf Dauer" beziehst scheint es dir ja gesundheitlich auch nicht besonders gut zu gehen, der (rein gesetzliche) Anspruch auf Grundsicherung nach Kapitel 4 SGB XII dürfte kein Problem sein.

Ein Untermietvertrag wäre angebracht, wie es dir schon beschrieben wurde, sonst bekommst du nur den "Kopf-Anteil" für die Miete anerkannt, gilt dann später auch für das Kind, wenn es (vermutlich) auch dort wohnen wird.

So ganz kann ich mir deine / eure finanzielle Zukunft in der Konstellation noch nicht vorstellen, vorerst müsste das Kind wohl Sozial-HILFE (nach Kapitel 3 SGB XII) bekommen, es sei denn die Mutter zahlt genug Unterhalt und es reicht für den Bedarf des Kindes zusammen mit dem Kindergeld. :confused:

5000€ kommt auch mit dem Auto nicht zusammen, hab grad nachgeschaut, Wiederverkaufswert bei 1,5k.

Das zumindest ist dann kein Problem, du wirst das Auto behalten können, wie hast du denn bisher alles finanziert, du schreibst ja, dass du schon länger in voller EM-Rente bist.

Es geht uns im Prinzip alles NICHTS an aber wenn es regelmäßig private finanzielle "Zuwendungen" geben sollte (von deiner Mutter/ von der Partnerin), dann entfällt ein Anspruch auf Sozial-Leistungen.

Würde ich dann einen festen Betrag wie bei der Rente überwiesen bekommen / Wieviel dürfte das dann sein?

Du bekommst weiterhin deine Rente von der DRV, die "entfällt" ja deswegen nicht, was fehlt um deinen gesetzlichen Mindestbedarf (aktuell 416 € + angemessene Wohnkosten für einen Single) zu decken, wird dann vom Grusi-Amt dazu gezahlt (also eine "Aufstockung" deiner Rente wird vorgenommen).

Diese Höchstbeträge (für Sozial-Leistungen) werden jährlich neu festgelegt, was man selber schon zur Verfügung hat (= Rente z. B.) wird natürlich angerechnet ...

Wohngeld dürfte eher nicht in Frage kommen, die Rente deckt ja nicht mal den Regelsatz und das Wohngeld soll ja nur ein "Zuschuss zur Miete" sein und NICHT dem Lebensunterhalt dienen. :icon_kinn:

MfG Doppeloma
 
E

ExitUser

Gast
Vielen Dank Liesa und Doppeloma. Das Geld ist zwar nicht das wichtigste, aber besser ich schaue rechtzeitig das sich daraus kein Problem ergibt.
Die Untervermietung wäre eine Idee, wenn der Mietvertrag das hergibt.

Die Kindesmutter ist zwar selbst einigermaßen gut versorgt, aber es ist jetzt so dass ich Sie unterstütze.

Das gemeinsame Sorgerecht wird noch vor der Geburt geregelt, wenn alles nach Plan läuft, ansonsten nach der Geburt. Die Freundin kommt für einige Zeit nach Deutschland, dann können wir auch hier heiraten.

"Sozial-HILFE für das Kind (nach Kapitel 3 SGB XII)" Ah, Bildung und Teilhabe? Kommt dann wohl erst bei der Einschulung in Frage. Oder war was anderes gemeint?

Und die Kindesmutter wird keinen Unterhalt zahlen können. Sie verdient zwar überdurchschnittlich bei Ihrer Behörde, die Währung ist aber umgerechnet nicht viel Wert.

OT: Wie ist das mit dem Kindergarten, ich seh da wirds evtl. finanziell etwas eng.
 
Zuletzt bearbeitet:
E

ExitUser

Gast
So ganz kann ich mir deine / eure finanzielle Zukunft in der Konstellation noch nicht vorstellen, vorerst müsste das Kind wohl Sozial-HILFE (nach Kapitel 3 SGB XII) bekommen,

Hilfe zum Lebensunterhalt, war der Abschnitt Mehrbedarf gemeint?
(3) Für Personen, die mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammenleben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen, ist, soweit kein abweichender Bedarf besteht, ein Mehrbedarf anzuerkennen
1.
in Höhe von 36 vom Hundert der Regelbedarfsstufe 1 nach der Anlage zu § 28 für ein Kind unter sieben Jahren oder für zwei oder drei Kinder unter sechzehn Jahren, oder
2.
in Höhe von 12 vom Hundert der Regelbedarfsstufe 1 nach der Anlage zu § 28 für jedes Kind, wenn die Voraussetzungen nach Nummer 1 nicht vorliegen, höchstens jedoch in Höhe von 60 vom Hundert der Regelbedarfsstufe 1 nach der Anlage zu § 28.

Auf der Seite vom Sozialamt Nürnberg steht dazu unter Sonderfälle:
Kinder unter 15 Jahren, die nicht in einer Bedarfsgemeinschaft mit einem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen leben, der SGB II (Harzt IV)-Leistungen bezieht, können Hilfe zum Lebensunterhalt erhalten.

Würde in meinem Fall also zutreffen?
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.183
Hallo Wolfg99,

Das Geld ist zwar nicht das wichtigste, aber besser ich schaue rechtzeitig das sich daraus kein Problem ergibt.
Die Untervermietung wäre eine Idee, wenn der Mietvertrag das hergibt.

Na-Ja, wenn Geld nicht weiter wichtig wäre, ist deine Anfrage ja überflüssig ... :sorry:

Der Mietvertrag deiner Mutter hat das "herzugeben", denn für den Einzug der eigenen Kinder braucht man keine Genehmigung vom Vermieter, die darf man jederzeit in die eigene Wohnung aufnehmen.

Die Kindesmutter ist zwar selbst einigermaßen gut versorgt, aber es ist jetzt so dass ich Sie unterstütze.

Das ist ja ein Widerspruch in sich, wenn du nur 400 € EM-Rente bekommst und deswegen Grundsicherung des SGB XII beantragen willst, wovon kannst du dann deine schwangere Freundin unterstützen ???

Das gemeinsame Sorgerecht wird noch vor der Geburt geregelt, wenn alles nach Plan läuft, ansonsten nach der Geburt. Die Freundin kommt für einige Zeit nach Deutschland, dann können wir auch hier heiraten.

Kann ja alles sein und so klappen wie ihr euch das aktuell vorstellen wollt, aber ein Säugling / Kleinkind dann alleine (ohne die Mutter) bei der kranken Oma und dem kranken Vater, das möchte ich mir gar nicht genauer vorstellen (müssen).

Wenn ihr verheiratet seid, ist zudem deine Frau auch mit für deinen Unterhalt zuständig, da fragt erst mal Keiner ob sie auch das Geld dafür hat.
Zumindest muss sie dem Sozial-AMT dann auch nachweisen, dass sie NICHT genug Geld hat, um Unterhalt für das Kind UND für dich zu leisten.
Da gilt auch nicht die Einkommensgrenze des Kapitel 4 wie für Eltern oder (erwachsene) Kinder (100 000 € Jahreseinkommen), da ist man ab dem 1. € verpflichtet für den Ehepartner zu sorgen.

Für das eigene (minderjährige) Kind natürlich auch ...

"Sozial-HILFE für das Kind (nach Kapitel 3 SGB XII)" Ah, Bildung und Teilhabe? Kommt dann wohl erst bei der Einschulung in Frage. Oder war was anderes gemeint?

Ja, da war was anderes gemeint, das Kind kann ja dann auch nicht von "Luft und Liebe" existieren, im Gegenteil, gerade Säuglinge und Kleinkinder sind teuer, da geht es um den gesetzlichen Mindestbedarf, den auch das Kind dann haben wird.

Jedenfalls wenn die Eltern (BEIDE) nicht in der Lage sind selbst dafür zu sorgen aus eigenem Einkommen.

Und die Kindesmutter wird keinen Unterhalt zahlen können. Sie verdient zwar überdurchschnittlich bei Ihrer Behörde, die Währung ist aber umgerechnet nicht viel Wert.

Das ist eine sehr komplizierte Konstellation und ich denke mal dazu wird hier kaum Jemand Erfahrungen haben für dich, in deinem ersten Beitrag war ja anzunehmen, dass es nur um dich und deine Mutter geht und deine kleine EM-Rente "aufzubessern" wäre ...

Nun gibt es eine (fast) Ehefrau die bald Mutter wird, das Kind aber dann bei dir lassen möchte, um im Ausland zu bleiben (in welchem auch immer) ... da warten sicher noch jede Menge bürokratische Probleme auf euch.

OT: Wie ist das mit dem Kindergarten, ich seh da wirds evtl. finanziell etwas eng.

Bis zum Kindergarten ist es ja noch eine Weile hin, lass das Kind doch erst mal auf der Welt sein, da geht es ja nicht sofort in den Kindergarten, man sollte es dann aber besser schon anmelden.
Dafür wird aber auch so schnell kein Amt die Kosten übernehmen (wollen), zumal die (meist zu wenigen) Plätze vorrangig an berufstätige Eltern vergeben werden ...

Ich fürchte dein Antrag auf Grundsicherung wird eher theoretisch bleiben ... besonders wenn du dann erzählst / angeben musst, dass du (bald) Frau und Kind hast und deine (zukünftige) Frau sogar finanziell unterstützen kannst von 400 € EM-Rente.

Zumindest mir fehlen da die Kenntnisse und Erfahrungen, vielleicht melden sich ja noch andere User mit mehr Ahnung dazu.

MfG Doppeloma
 
E

ExitUser

Gast
Die Sache ist nun mal wie sie ist, und ich sehe das als einen Grund zur Freude :)
Glück!=Geld. Im Gegenteil wird das Kind bei mir um einiges glücklicher aufwachsen als in Familien wo Vater und Mutter arbeitet und kaum Zeit für das Kind haben. Ich sehe genug Familien die trotz mehr als genug Geld ständig am totalen Zusammenbruch Gratwandern.

Von 400€ kann man einigermaßen über die Runden kommen, davon brauche ich 0 für Alkohol, Zigaretten, oder sonstige Ausgaben für mich. In Zukunft wird das auch weitgehend einzig in das Kind investiert.
Missgünstige Meinungen oder Wertungen sollten hier keinen Platz haben und interessieren mich auch nicht. An der Tatsache ist eben nichts zu rütteln. Btw. Keiner weiß die Situation hier einzuschätzen, und ich sehe das durchgehend optimistisch und positiv.

Für solidarische Hinweise was meine Rechte und die Ansprüche des Kindes angeht bin ich dagegen verbunden.

Würde das Kind nun einen Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt haben oder nicht? Hab das so eindeutig nicht aus dem Gesetzestext rauslesen können. Andererseits steht so an anderer Stelle.

Wenn die Mutter arbeitslos in Deutschland bei mir leben würde, inwiefern wäre das besser?
Da wäre Sie aufs Amt angewiesen. Das wären dann evtl. 400€ mehr?

Wegen dem Unterhalt sehe ich das unkritisch, von der Mutter gibts halt nichts zu holen.
 
E

ExUser 1309

Gast
Meine Partnerin lebt im Ausland. Will voraussichtlich auch gar nicht nach Deutschland ziehen. Aber das Kind wird bei mir aufwachsen.

Naja, das Risiko in dieser Konstalation wäre die Annahme einer Scheinehe:
Als Scheinehe wird eine formal gültige Ehe bezeichnet, deren Zweck nicht die Bildung einer ehelichen Beistands- und Lebensgemeinschaft ist (für Deutschland definiert in § 1353 BGB), sondern die ausschließlich geschlossen wird, damit einer der Partner, beide oder Dritte einen rechtlichen Vorteil aus der Eheschließung ziehen. Im Bereich des Ausländerrechts spricht man von einer Scheinehe (unter politischen Aktivisten auch von Schutzehe),[1] wenn die Eheschließung allein den Zweck verfolgt, dem ausländischen Ehepartner ein Aufenthaltsrecht zu verschaffen bzw. eine Ausreisepflicht auszusetzen.

Inwieweit ein Kind Ansprüche hätte, wäre abzuklären. Rein aus dem Bauchgefühl, stelle ich mir das nicht einfach vor. Kommt deine Partnerin aus einem EU Land oder einem anderen?
 
E

ExitUser

Gast
Ähm... Scheinehe wofür? Damit Sie im Ausland bleiben darf???
Irgendwie versteh ich die Logik hier nicht, vor allem weil die Ehe optional ist, je nachdem ob wir darin einen Vorteil sehen oder nicht.
 

kerosin

Elo-User*in
Mitglied seit
8 August 2010
Beiträge
167
Bewertungen
46
Irgendwie versteh ich die Logik hier nicht, vor allem weil die Ehe optional ist, je nachdem ob wir darin einen Vorteil sehen oder nicht.

Du verstehst offensichtlich einiges nicht, denn genau das fällt unter Definition einer Scheinehe. Mir ist auch völlig unklar, wie man so naiv sein kann und der Meinung ist, man könne Baby und erwachsene Person mit 400 Euro monatlich über die Runden bringen. Da hilft auch kein Geschwurbel über Glück.

Deine Konstellation ist hochgradig selten und es tut mir leid, dass selbst solche Experten wie Doppeloma nicht sofort eine maßgeschneiderte Patentlösung für dich parat haben.

OT: Dein Bedarf nach SGB XII setzt sich aus Regelsatz, KDU und eventuelle Mehrbedarfe zusammen. Dem wird dein bereinigtes Einkommen entgegengesetzt. Differenz wird als GruSi ausgezahlt.

Das schwierige ist nun die Versorgung des Kindes. Mutter ist natürlich unterhaltspflichtig. Ob sie den leisten kann, wird in jedem Fall geprüft. Kann sie das nicht, könnte je nach Situation auch ein Unterhaltsvorschuss in Frage kommen. Kindergeld sollte sicher sein.
 
E

ExitUser

Gast
Du verstehst offensichtlich einiges nicht, denn genau das fällt unter Definition einer Scheinehe. Mir ist auch völlig unklar, wie man so naiv sein kann und der Meinung ist, man könne Baby und erwachsene Person mit 400 Euro monatlich über die Runden bringen. Da hilft auch kein Geschwurbel über Glück.

So haben wir hier wieder einen der Total durchblickt XD
XXXXXXXXXXXXXXXXXXX

1) Eine Eheschliessung spielt hier überhaupt keine Rolle. Man muss nicht heiraten um Kinder zu bekommen lol.

2) Deine lächerliche Vorstellungen das man vermögend sein muss um ein Kind anständig großzuziehen geschenkt.
Wie es aussieht hats bei dir mit Geld nicht für ein Minimum an Anstand gereicht...

2) Ist das nun mal so wie es ist. Und ja, ein Kind ist etwas schönes.XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

3) Deutschland ist nicht die Welt. Anderswo würd man dir wegen deinen Vorstellungen, nicht nur betreffs Unterhalt ins Gesicht lachen.

Wünsch dir auch was ...


Moderationshinweis...

Forenregel 12 Umgangston beachten!



 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
26.122
Bewertungen
28.583
Geld ist nicht das wichtigste, aber ohne ein Mindestmaß geht es in Deutschland nicht.

Wie lange soll deine Mutter Dich und das Kind durchfuettern?
 

Annie

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 September 2015
Beiträge
507
Bewertungen
376
Von 400€ kann man einigermaßen über die Runden kommen,

Der Witz war gut! Das deckt vielleicht deine Miete, wenn überhaupt.

Da deine Rente seit Juni dauerhaft gewährt wird stellt sich einem doch glatt die Frage wovon du vorher gelebt hast. Da müsstest du doch HZL (Hilfe zum Lebensunterhalt) gekriegt haben. Oder willst du uns erzählen du kommst mit 400€ im Monat aus...
 

kerosin

Elo-User*in
Mitglied seit
8 August 2010
Beiträge
167
Bewertungen
46
Ou man, manchmal wünschte ich mir, dass man in solchen Fällen präventiv entsprechende behördliche Stellen auf mögliche Kindswohlgefährdung hinweisen könnte.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten