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Dauerbaustelle Tschernobyl

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druide65

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#1
Der morgen vor 23 Jahren explodierte Reaktorblock IV des Kernkraftwerks in Tschernobyl wird ebenso wie der geplante Rückbau der anderen drei Blöcke zu einer endlosen Geschichte. Letzten November wurde noch bekannt gegeben, zumindest das Dach der als "Sarkophag" bezeichneten Betonabdeckung habe mittlerweile abgedichtet werden können, so dass kein Wasser mehr eindringen könne. Jedoch erwiesen sich die Stützmauern auf denen die Betonhülle lastet selbst als nicht ausreichend tragfähig, so dass in einem ersten Schritt zwei Stutzpfeiler errichtet wurden, die die Mauer vor dem Wegbrechen bewahren sollen

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Der Mensch vergisst sehr schnell...aber man sollte sich immer wieder vor Augen halten wie gefährlich Atomkraft ist.



Nachtrag:

Doch bereits der ganz alltägliche Normalbetrieb von Atomanlagen mit seinen "erlaubten Emissionen" bedeute eine gesundheitliche Gefahr, vor allem für Kinder, so Claußen. "Je näher Kleinkinder an einem AKW leben, desto höher ist ihr Risiko, an Krebs und Leukämie zu erkranken. Das wies Ende 2007 die bisher aufwändigste Studie zu diesem Thema zweifelsfrei nach. Konsequenzen hatte das bis jetzt noch nicht", beklagt sie. Die IPPNW fordert eine Verbesserung des Strahlenschutzes und eine verständliche und sachgerechte Aufklärung der Bevölkerung.

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Siehe auch vor diesem Hintergrund:

Es war nicht schwer vorauszusagen, dass nach dem Auftauchen von Giftmüll weitere Überraschungen in den Tiefen des "Versuchsendlagers" lauern. Nun hat die Bundeswehr eingeräumt, dass auch sie radioaktiven Müll in dem absaufenden und einstürzenden Salzstock Asse II versenkt hat. Gegenüber dem Deutschen Depeschendienst hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bestätigt, dass die Bundeswehr zum Beispiel Leuchtfarben, Armaturen und Kompasse mit radiumhaltigen Leuchtziffern eingelagert habe. Der BfS-Sprecher Florian Emrich wollte gegenüber ddp aber zu der Menge des radioaktiven Mülls keine Angaben machen.
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destina

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#2
Atomkraft mag gefährlich sein. Aber es ist immer der Mensch der versagt. Wir sind vielleicht noch nicht reif für diese Technologie. Irgendwann wird der Mensch sie aber beherrschen.
 

druide65

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#3
Atomkraft mag gefährlich sein. Aber es ist immer der Mensch der versagt. Wir sind vielleicht noch nicht reif für diese Technologie. Irgendwann wird der Mensch sie aber beherrschen.

Atomkraft ist gefährlich

Im Star Treck Universum mag der Mensch das beherrschen....
 

destina

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#4
Woher willst Du das wissen? In tausend Jahren lachen die Menschen vielleicht über unserer jetzige gefährliche Steinzeittechnologie. Weißt Du was mich am Sterben stört? Das ich nie erfahre, wie es weiter geht. Das bedaure ich sehr.
 

rEvOlUtIoN

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#5
Atomkraft mag gefährlich sein. Aber es ist immer der Mensch der versagt. Wir sind vielleicht noch nicht reif für diese Technologie. Irgendwann wird der Mensch sie aber beherrschen.
Hier geht es nicht nur ums beherschen,das Problem ist der Atommüll !!

Verbudeln und Vergessen ist nicht drin,oder möchtest du gerne deine Kinder da neben auf ziehen !!?? Dann wird dies kein Problem sein,dann kannst gerne nach Asse ziehen !!

Und auf ewig Lagern wird es auch nicht geben !!

Natürlich will die Atomlobby,am besten die Kontrolle über alles.

Nur bekommen diese es nicht,den sie Spielen mit ihr eigenen Leben !!

Den das wird es kosten wenn sie Schei-sse bauen !!

Natürlich will die CDU/CSU am besten nur Atomstrom,aber den Müll wollen sie nicht bei sich in der Erde !!


Normal müssten alle Bayern-Politiker diese Fässer die aus Bayern stammen aus Asse mit der Hand graben !! Radioaktiv verseucht,na und,wär so ein Müll versucht Hinterhältig zu entsorgen.Muss halt auch damit Rechnen das es bekannt wird ,und Rechnung trägt !!


Berherschbar ist dies nur,wenn man nicht mehr raus holen will als es geht.

Natürlich dann die Fehlentscheidungen,dies war das Verhägnis Tschernobyls
und Alte Technik !!

Und diese vom Bfs

Es war nicht schwer vorauszusagen, dass nach dem Auftauchen von Giftmüll weitere Überraschungen in den Tiefen des "Versuchsendlagers" lauern. Nun hat die Bundeswehr eingeräumt, dass auch sie radioaktiven Müll in dem absaufenden und einstürzenden Salzstock Asse II versenkt hat. Gegenüber dem Deutschen Depeschendienst hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bestätigt, dass die Bundeswehr zum Beispiel Leuchtfarben, Armaturen und Kompasse mit radiumhaltigen Leuchtziffern eingelagert habe. Der BfS-Sprecher Florian Emrich wollte gegenüber ddp aber zu der Menge des radioaktiven Mülls keine Angaben machen.
sollte man alle dort rein und nie wieder raus !!

Es wird noch so viel ans Tageslicht kommen über diese Drecksbande !!


greatz
 

Hotti

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#6
Es wird immer wieder gegen Kernkraft protestiert. Ich sehe das ganze aber mit gemischten Gefühlen. Im Anbetracht, dass in naher Zukunft die Ölquellen versiegen, müssen wir doch neue Energiequellen auftun. Welche Alternativen, ausser der Kernenergie haben wir? Kohle? Nee, dann haben wir im Ruhrgebiet wieder eine Dunstglocke, das habe ich viele Jahre mit gemacht. Der Schnee im Winter war schwarz. Dazu der hohe CO2 Gehalt, geht also nicht. Windkraftanlagen? Wäre eine zusätzlich Möglichkeit und geht halt nicht überall, da wir zu viele windstille Gebiete haben. Und die Welt damit zuflastern ist auch nicht so prickelnd. Ich habe auch starke Bedenken gegen die Kernenergie, verhalte mich aber neutral. und alle die dagegen protestieren, sollten zu mindest eine bessere Lösung haben. Ich habe keine.
 

rEvOlUtIoN

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#7
Es wird immer wieder gegen Kernkraft protestiert. Ich sehe das ganze aber mit gemischten Gefühlen. Im Anbetracht, dass in naher Zukunft die Ölquellen versiegen, müssen wir doch neue Energiequellen auftun. Welche Alternativen, ausser der Kernenergie haben wir? Kohle? Nee, dann haben wir im Ruhrgebiet wieder eine Dunstglocke, das habe ich viele Jahre mit gemacht. Der Schnee im Winter war schwarz. Dazu der hohe CO2 Gehalt, geht also nicht. Windkraftanlagen? Wäre eine zusätzlich Möglichkeit und geht halt nicht überall, da wir zu viele windstille Gebiete haben. Und die Welt damit zuflastern ist auch nicht so prickelnd. Ich habe auch starke Bedenken gegen die Kernenergie, verhalte mich aber neutral. und alle die dagegen protestieren, sollten zu mindest eine bessere Lösung haben. Ich habe keine.

Nun,hast schon mal was vom Sonnen Energie und Wasserkraft ,Windkraft gehört !! Oder da gibt es noch die Kalte Fusion,also viele Alternativen !!

Der Merkel sollten se mal so altes Braunkohlestück in ihre Kimme schieben,damit sie endlich weiss was CO2 ist !!

Unsere Politik aus Gier nach Vorteilnahme macht Deutschland noch mehr abhäging von den Ländern wo Gas,Oil und der Stoff für die Brennelemente (Kernkraft) herkommt zb. Russland !!

Den alles dort kostet Energie um dies überhaupt erst zu gewinnen !! Die Ausbeute ist da nicht sehr gross !!

Den alle !! stecken unter einer Decke,ob Politik,die Lobbys,das Geld !!

GIER !!!!!

nur hat man nur ein Leben,oder !!

und man kann sie auch bis zum Lebensende jagen für die Taten gegen die Gesellschaft !!


greatz
 

Atlantis

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#8
Wir werden noch Sprudelnde Ölquellen in 200 Jahren haben.
Hotti die saudi-arabische Fördergesellschaft Saudi Aramco teilt deine Befürchtung nicht
Der Ölvorrat der Erde reiche noch sehr, sehr lange sagt die Aramco.
Vor 30 Jahren haben Sie uns schon Erzählt das im Jahr 2000 das Öl alle ist.

Nach ihren Erkenntnissen (saudi-arabische Fördergesellschaft Saudi Aramco ) gibt es noch sechs bis acht Billionen Barrel konventionelles Öl. Das entspricht etwa 800 bis 1100 Gigatonnen. Hinzu kämen sieben bis acht Billionen Barrel nicht-konventionelles Öl, etwa in Ölsänden und -schiefer.
Alles andere ist nur Geschäftmacherrei um bei den Energiekosten
Absahnen zu können.
 

rEvOlUtIoN

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#9
Wir werden noch Sprudelnde Ölquellen in 200 Jahren haben.
Hotti die saudi-arabische Fördergesellschaft Saudi Aramco teilt deine Befürchtung nicht
Der Ölvorrat der Erde reiche noch sehr, sehr lange sagt die Aramco.
Vor 30 Jahren haben Sie uns schon Erzählt das im Jahr 2000 das Öl alle ist.

Nach ihren Erkenntnissen (saudi-arabische Fördergesellschaft Saudi Aramco ) gibt es noch sechs bis acht Billionen Barrel konventionelles Öl. Das entspricht etwa 800 bis 1100 Gigatonnen. Hinzu kämen sieben bis acht Billionen Barrel nicht-konventionelles Öl, etwa in Ölsänden und -schiefer.
Alles andere ist nur Geschäftmacherrei um bei den Energiekosten
Absahnen zu können.
Nur eins hast du vergessen,Ökonomischen Affekt.

Was passiert im inneren der Erde wenn dort was genommen und es kein Ausgleich gibt !! Immerhin bei der Entnahme dieses Oil ,Gas,Kohle (Gas und Oildruck) tief in der Erde verbleiben rissige Löscher die irgendwann Nachgeben.Ausserdem wird das Volumen der Erde aus dem Gleichgewicht genommen.

Im Prinzip was von der Erde wech schneiden,dies hat auf Erde Mond und Sonne bestimmt auswirkungen. Das Gleichgewischt wird gestört,vieleicht auch dadurch die Klimaveränderungen.

Vieleicht verändert es die Umlaufbahn zwischen Mond und Sonne Erde gering,aber Effektvoll.

Ausbeutung im Grossen Stiel,ob Russland oder auch die saudi-arabischen
Emirate.Da es der Bevölkerung nicht zu gute kommt,nur den Ausbeutern !!!!

Schaut euch doch mal als Beispiel die Saudis an und ihre Bevölkerung,ohne diese wären sie nichts !! Nur paar Kaps-Köppe im weissen Gewand die auf Kamele reiten


greatz
 

Donauwelle

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#10
Wir werden noch Sprudelnde Ölquellen in 200 Jahren haben.
Hotti die saudi-arabische Fördergesellschaft Saudi Aramco teilt deine Befürchtung nicht
Der Ölvorrat der Erde reiche noch sehr, sehr lange sagt die Aramco.
Vor 30 Jahren haben Sie uns schon Erzählt das im Jahr 2000 das Öl alle ist.

Nach ihren Erkenntnissen (saudi-arabische Fördergesellschaft Saudi Aramco ) gibt es noch sechs bis acht Billionen Barrel konventionelles Öl. Das entspricht etwa 800 bis 1100 Gigatonnen. Hinzu kämen sieben bis acht Billionen Barrel nicht-konventionelles Öl, etwa in Ölsänden und -schiefer.
Alles andere ist nur Geschäftmacherrei um bei den Energiekosten
Absahnen zu können.
Der Ölverbrauch sinkt aber nicht, sondern steigt, da in den Entwicklungs- und Schwellenländern immer mehr Öl verbraucht wird.

Ich sehe momentan auch keine wirkliche Alternative zu Atomstrom.

Natürlich sollte man die Suche nach anderen alternativen und regenerativen Energiequellen vorantreiben und umstellen, wo eine Umstellung einigermaßen wirtschaftlich vertretbar ist - aber das wird auf absehbare Dauer nicht so gelingen, dass man ganz auf Atomstrom verzichten kann. Und man sollte die Sicherheit in puncto Atomstrom natürlich immer mehr verbessern und auch nach Verbesserungen forschen.

Das Störfallrisiko sehe ich als ein europaweites an. Mir machen Reaktoren in Deutschland, bei denen sicherlich nicht an der Sicherheit gespart wird, weniger Sorgen als in Ländern, in denen weniger Geld für Sicherheit ausgegeben wird bzw. werden kann.
 

druide65

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#11
Woher willst Du das wissen? In tausend Jahren lachen die Menschen vielleicht über unserer jetzige gefährliche Steinzeittechnologie. Weißt Du was mich am Sterben stört? Das ich nie erfahre, wie es weiter geht. Das bedaure ich sehr.

Was in Tausend Jahren ist bringt uns jetzt nicht weiter.
Atomkraft ist hochgefährlich und in der jetzigen Zeit nicht beherrschbar.Wenn ein AKW hopps geht...dagegen wird ein Klimawandel paradiesisch sein.
Zudem sollte man nicht vergessen....auch Uran ist ein endlicher,fossiler Brennstoff.

Auch von der ökonomischen Seite macht das keinen Sinn.
Atomstrom ist kein billiger Strom.
Alleine die Kosten für die Endlagerung(und hier sprechen wir von meheren tausend Jahren)sind jetzt noch gar nicht abzuschätzen.
Aber sie sind jetzt schon gewaltig.
Und man möge überlegen was alleine schon die Castortransporte kosten.

und alle die dagegen protestieren, sollten zu mindest eine bessere Lösung haben
Die Lösungen sind schon da.Nur hat die Atomlobby ziemlichen Einfluss.

Siehe Windkraft:
Wenn ich an die mickrigen Türme Anfang der 80er denke und die heute sehe.
Durch verbessertes Design und verbesserte Materialien wird die Effizienz immer weiter gesteigert.Stichwort:Repowering.

Siehe Solarenergie:
Wieviel ungenutze Fläche haben wir auf deutschen Hausdächern?
Wenn nur 10% eines jeden deutschen Hausdaches für Solarzellen oder Solarkollektoren genutzt werden würde....

Wärmepumpen,verbesserte Energieausnutzung....die Möglichkeiten sind vielfältig.
Wir brauchen längst keine AKW´s mehr.

Und was würden die Alternativen Energien für Arbeitsplätze schaffen...und nachhaltige.


meldepflichtige Betriebsereignisse in deutschen kerntechnischen Anlagen.

Es kann jederzeit passieren
 

FAR2009

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#12
Ich wohne ca. 3 km Luftlinie vom GKN Neckarwestheim entfernt, und wenn ich sehe welche Schnarchnasen, die ich zum Teil persönlich kenne, dort arbeiten, in verantwortlichen Positionen und nicht nur beim Wachpersonal, komme ich schon manchmal ins Grübeln ....

Aber egal, der Aufräumeinsatz in Tschernobyl wäre doch eine klasse Gelegenheit zum Einsatz von 1-Euro-Jobbern gewesen
 

rEvOlUtIoN

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#13
Was in Tausend Jahren ist bringt uns jetzt nicht weiter.
Atomkraft ist hochgefährlich und in der jetzigen Zeit nicht beherrschbar.Wenn ein AKW hopps geht...dagegen wird ein Klimawandel paradiesisch sein.
Zudem sollte man nicht vergessen....auch Uran ist ein endlicher,fossiler Brennstoff.

Auch von der ökonomischen Seite macht das keinen Sinn.
Atomstrom ist kein billiger Strom.
Alleine die Kosten für die Endlagerung(und hier sprechen wir von meheren tausend Jahren)sind jetzt noch gar nicht abzuschätzen.
Aber sie sind jetzt schon gewaltig.
Und man möge überlegen was alleine schon die Castortransporte kosten.



Die Lösungen sind schon da.Nur hat die Atomlobby ziemlichen Einfluss.

Siehe Windkraft:
Wenn ich an die mickrigen Türme Anfang der 80er denke und die heute sehe.
Durch verbessertes Design und verbesserte Materialien wird die Effizienz immer weiter gesteigert.Stichwort:Repowering.

Siehe Solarenergie:
Wieviel ungenutze Fläche haben wir auf deutschen Hausdächern?
Wenn nur 10% eines jeden deutschen Hausdaches für Solarzellen oder Solarkollektoren genutzt werden würde....

Wärmepumpen,verbesserte Energieausnutzung....die Möglichkeiten sind vielfältig.
Wir brauchen längst keine AKW´s mehr.

Und was würden die Alternativen Energien für Arbeitsplätze schaffen...und nachhaltige.


meldepflichtige Betriebsereignisse in deutschen kerntechnischen Anlagen.

Es kann jederzeit passieren
Wen hier oder in einem anderen Land in Europa´s ein AKW hopps geht.

Ist hier die nächste paar Hundert Jahre alles Nuklear verseucht !!

Überleg mal wie gross das Gebiet um Tschernobyl ,und die Ausswirkungen hast hier bei uns noch gespürt !!

Da kannst dann nur sehen das schnell wech kommst bei so ein Unfall eines AKW´s !!

greatz
 

FAR2009

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#14
Wenn sie dich weg lassen!

Wir haben hier alle Notfallpläne in der Schublade wegen Neckarwestheim, das wird dann alles schneller abgeriegelt als du auf 3 zählen kannst.

So, jetzt gibt Essen, Mahlzeit!
 

druide65

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#15
Biblis A und B stehen übrigens schon seit Monaten wegen einer Revision still, die AKW Brunsbüttel und Krümmel schon seit fast zwei Jahren, aber Deutschland exportiert sogar noch Strom. So viel zum Thema Notwendigkeit der Atomkraft.
Weiterlesen
 

druide65

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#16
IPPNW, EUROSOLAR und DNR verlangen eine zügige Stilllegung der deutschen Atomkraftwerke. "Manche in Politik und Wirtschaft müssen endlich zur Kenntnis nehmen, dass man mit dem 2%-Anteil, den die Atomenergie lediglich zur weltweiten Energieversorgung beiträgt, weder das Energie- noch das Klimaproblem lösen kann", so Röscheisen. "Ich bin überzeugt davon, dass die Bevölkerung diesen Punkt sehr deutlich wahrnehmen und bei der Bundestagswahl die entsprechenden Konsequenzen ziehen wird."
Weiterlesen

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destina

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#17
Hier geht es nicht nur ums beherschen,das Problem ist der Atommüll !!

Unter beherrschen verstehe ich, dass alles beherrscht wird. Auch den Atommüll. Deshalb sollte weiter geforscht werden. Es gibt keine wirklichen Alternativen bisher, wenn die fossilen Brennstoffe ausgebeutet sind.

Verbudeln und Vergessen ist nicht drin,oder möchtest du gerne deine Kinder da neben auf ziehen !!?? Dann wird dies kein Problem sein,dann kannst gerne nach Asse ziehen !!

Ich wohne etwa 20 km von Atomkraftwerk Unterweser.

Und auf ewig Lagern wird es auch nicht geben !!

Natürlich will die Atomlobby,am besten die Kontrolle über alles.

Nur bekommen diese es nicht,den sie Spielen mit ihr eigenen Leben !!

Den das wird es kosten wenn sie Schei-sse bauen !!

Natürlich will die CDU/CSU am besten nur Atomstrom,aber den Müll wollen sie nicht bei sich in der Erde !!


Normal müssten alle Bayern-Politiker diese Fässer die aus Bayern stammen aus Asse mit der Hand graben !! Radioaktiv verseucht,na und,wär so ein Müll versucht Hinterhältig zu entsorgen.Muss halt auch damit Rechnen das es bekannt wird ,und Rechnung trägt !!


Berherschbar ist dies nur,wenn man nicht mehr raus holen will als es geht.

Natürlich dann die Fehlentscheidungen,dies war das Verhägnis Tschernobyls
und Alte Technik !!

Und diese vom Bfs



sollte man alle dort rein und nie wieder raus !!

Es wird noch so viel ans Tageslicht kommen über diese Drecksbande !!


greatz
Mir geht es nicht darum, veraltete Technik und das ungelöste Atommüllproblem zu erhalten. Vergiß nicht, dass um uns herum in Europa wieder neue AKW's gebaut werden. Aber daran geforscht werden sollte verstärkt. Kalte Fusion wäre eine Alternative.
 
E

ExitUser

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#18
greenpeace hat dazu etwas ausgearbeitet. Reduzierung der Treibhausgas-Emmissionen um 40 Prozent bis 2020 und gleichzeitg schneller Ausstieg aus der Atomkraft bis 2015 das Konzept nennt sich Klimaschutz: Plan B

Gruß
Zid
 

Rounddancer

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#19
Atomkraft bedeutet

1. tödlich strahlenden Müll auf Jahrtausende hinaus, und niemand weiß, wohin damit. Eine sichere Entsorgung gibt es nicht.

2. erheblich gesteigerte Leukämieraten bei Kindern und Erwachsenen im Umkreis jedes AKW, und jeder Wiederaufbereitungsanlage

3. nach jedem GAU (=größter, anzunehmender Unfall) Kamikaze-Jobs beim Aufräumen, bzw. Abdeckeln der Unfallstelle. So gingen z.B. tschechische Verwandte eines unserer Kunden nach Tschernobyl, um dort aufzuräumen. Angelockt davon, für drei Monate Arbeit dort das zu bekommen, was sie normal in der Tschechei in einem Jahr verdienen würden. Nur: Die arbeiteten dort die drei Monate, fuhren mit dem Jahreslohn heim. Kaum zuhause, wurden Krankheitssymtome sichtbar, sie legten sich hin,- und verstarben. Hinterließen Frauen und Kinder.

4. schon in der dritten Generation kommen "Tschernobyl-Kinder" für ein paar Wochen im Jahr in verschiedene Regionen in westlichen Ländern,- bezahlt von privaten Gruppen im Westen, die die Kinder der Tschernobyl-Opfer und z.T. schon deren Enkel wenigstens für ein paar Wochen ein gesünderes Umfelds bieten wollen. Ein Ende ist nicht abzusehen.

5. noch heute, 23 Jahre nach dem GAU in Tschernobly, sind. z.B. Wildschweine in Bayern so mit Strahlung belastet, daß sie nicht von Menschen gegessen werden dürfen.

6. ich kenne z.B. einen, der herumreist, und die Aufgabe hat, die deutschen Atomkraftwerke zu prüfen. Er lebt auf Campingplätzen,- und war schon damals, als ich ihn kennenlernte, Freizeitsäufer ...

7. alle <30 Jahre gibt es einen GAU ,- die Frage ist nur, wo.

8. als die AKWs gebaut wurden, waren sie für einen Einsatz von zehn bis fünfzehn Jahren Laufzeit konzipiert,- danach sollten neue Blocks stehen,- und die alten ruhen und dann abgebaut werden. Darum wurde auch auf Sicherheit, Endlagerung, und selbst die verwendeten Nieten nicht soviel Wert gelegt.

9. hätte die Politik so viel Geld in die Entwicklung regenerativer Energiequellen, und deren Verbreitung gesteckt, wie in die Atomkraftwerke, samt Zwischenlagern und Krankheitskosten für die durch AKWs krank gewordenen Menschen,- dann wäre Deutschland Spitze in der regenerativen Energie.

10. AKWs bedeuteten hochradioaktive, gefährliche, veraltete Technik mit ungesicherter Entsorgung, unbezahlbaren Sicherheits-, Lagerungs-, und Folgekosten.

... und das nur, um heißes Wasser zu machen ...

-das kann jede Hausfrau, jeder Pfadfinder besser und gefahrloser.
 
E

ExitUser

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#20
In Deutschland sterben jährlich über einhunderttausend Menschen (davon etwa 1000 Babys unter ein Jahr) an den Folgen des aktiven und passiven Rauchens.
Der Supergau von Tschernobyl mit seinen vermutlich 16000 Toten in über 33 Jahren klingt dagegen fast belanglos.

Wieviele Menschen durch Kohlekraft sterben ist unbekannt. Das ist ein anonymer Tod. Der kommt in den Medien nicht vor.


Wer über den Atomausstieg nachdenkt, müsste erst mal das Rauchen komplett verbieten und generell unter Strafe stellen.
Nur mal so zum Nachdenken, um die Relationen zu wahren.
 

druide65

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#21
In Deutschland sterben jährlich über einhunderttausend Menschen (davon etwa 1000 Babys unter ein Jahr) an den Folgen des aktiven und passiven Rauchens.
Der Supergau von Tschernobyl mit seinen vermutlich 16000 Toten in über 33 Jahren klingt dagegen fast belanglos.

Wieviele Menschen durch Kohlekraft sterben ist unbekannt. Das ist ein anonymer Tod. Der kommt in den Medien nicht vor.


Wer über den Atomausstieg nachdenkt, müsste erst mal das Rauchen komplett verbieten und generell unter Strafe stellen.
Nur mal so zum Nachdenken, um die Relationen zu wahren.

Raucher strahlen nicht und hier geht es um die Gefahren der Radioaktivität.
 

Hotti

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#22
Wer über den Atomausstieg nachdenkt, müsste erst mal das Rauchen komplett verbieten und generell unter Strafe stellen.
Nur mal so zum Nachdenken, um die Relationen zu wahren.
Na klar. Du hast Recht. Immer schön daran denken, dass andere(die Raucher)gesund bleiben.

Ironiemodus an

Stell Dir mal vor, die 100000 toten hätten wir nicht. Wieviel Arbeitslose hätten wir dann mehr?
 

Rounddancer

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#23
Erstens sind es in Deutschland über 140.000 Tote jährlich durch das Rauchen,- darunter mindestens 19800 Nichtraucher.

Zweitens starben an den Folgen von Tschernobyl mehr als 160.000 Menschen, ein Ende ist nicht in Sicht, weil der Reaktor ja weiterhin strahlt, und den Betondeckel schon brüchig gemacht hat wie Schweizer Käse.

Drittens strahlen auch Raucher (Polonium (die Ordnungszahl weiß ich gerade nicht)).

Viertens ist weltweit die Entsorgung des über mehrere hunderttausend Jahre strahlenden Atommülls auch nicht ansatzweise und erst recht nicht sicher gelöst.

Fünftens ist jedes AKW ein potentielles Ziel in jedem Krieg und für jeden terroristischen Anschlag.

Sechstens darf man ein Unrecht, eine Gefahrenquelle nicht gegen eine andere aufrechnen.

Siebtens habe auch ich Patenbrigade auf meiner Ignoreliste, und das ist auch gut so.
 

druide65

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#24
Ordnungszahl 84

Über Polonium wird schon seit Jahren diskutiert,da es in Düngemitteln (Tabakpflanzen)enthalten ist.
 

Hotti

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#25
Na ja, ich rauch auch.:redface: Aber mit der allgemeinen Luftverschmutzung dadurch habe ich mich noch nicht auseinander gesetzt. Aber wenn man es so genau nimmt, ist schon ein Pfurz Luftverschmutzung, oder nicht? Es gibt genug schlimmere Luftverschmutzer als Raucher.

Ps. Ich gehe in der eigenen Wohnung zum rauchen vor die Tür, wenn ich Nichtraucher bei mir zu Besuch habe. (aber nur bei denen, die ich leiden kann)
 

Rounddancer

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#26
Nein, im Innenraum gibt es keine schlimmeren Luftverschmutzer als den Tabaksqualm.

Ein Furz ist ungefährlich.
 

druide65

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#28
Einen Furz kann man riechen.Das Gehirn signalisiert dem Menschen Gefahr und er flüchtet.:cool:

Bei Radioaktivität ist das anders.
Man riecht es nicht,man schmeckt es nicht,man sieht es nicht.
Und das macht es so gefährlich.

Einen Raucher kann ich vor die Tür stellen zum rauchen(oder er sich selber).
Radioaktivität wenn sie denn da ist läßt sich nicht aussperren.
 
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