Datenschutz bei den ARGEN

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PAPMobber

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1
bei den argen kann man ja auch mit personalausweisvorlage einen normalen internetzugang erhalten zur stellensuche und so. auch das forum hier ist erreichbar.

wie groß ist denn das risiko, dass man beim herumstöbern hier oder bei foreneinträgen identifiziert werden kann, da man es von der arge aus macht?
 

Ralf Hagelstein

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Wählst Du einen neutralen Nick und fragst nicht zu detailiert, bist Du auch kaum identifizierbar. Machst Du es wie ich, kennt Dich jeder Sachbearbeiter.

Hat alles seine Vor- und Nachteile.
 

goweidlich

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Hallo

Ich denke mal, mit Realname ist das Risiko schon groß!

So wie Wir auf das Sozialamtforum zugegriffen haben, so wird es von der Gegenseite auch sein.
Man sagte mir schon oft, das die Beiträge gelesen werden.
Schön wäre es, wenn diese SB auch auf Probleme antworten!

Aber vieleicht tun sie es ja auch :icon_daumen:

gruß
goweidlich
 

PAPMobber

Elo-User'in - eingeschränkt
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@groweidlich:
kann es sein, dass hier "spione" der arge getarnt als hilfesuchende unterwegs sind?

@ralf:
welche vor- und nachteile hat das denn? würde mich echt interessieren. du hast ja auvh ein bild drin!

@all:
die arge protokolliert ja alles was über deren netz geht. und man hat ja seinen perso dort gezeigt für einen zugang. datenschutzverstöße gibt es in immer mehr unternehmen. wenn jetzt ein heißer thread aufliegt - ist der schutz noch gewährt?
 

Berenike1810

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...Mir geht es wie Ralf H.

Und ich sage: es hat mir nur Vorteile gebracht !

Ganz anders werde ich von den Zuständigen behandelt.

Ja, seit 2 Jahren gehe ich auch ganz offen in der breiteren Öffentlichkeit, mit dem Dilemma "Hartz IV", um und es wird durchaus bemerkt und berücksichtigt.

So ist der "Umgang mit mir" eigentlich angenehmer geworden - also für mich.

Allerdings achte ich auch sehr darauf in meinen Veröffentlichungen nicht "billig" zu werden ! - Das ist GANZ wichtig !!

Berenike

.
 

Ralf Hagelstein

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@ralf:
welche vor- und nachteile hat das denn? würde mich echt interessieren. du hast ja auvh ein bild drin!

Nun, nachdem ein Bericht über mich in der taz 2006 erschien, gab es zunächst Repressionen, rund ein Jahr lang. 2 davon wurden dank des DGB Rechtschutzes vor Gericht abgeschmettert, den Rest regelte ich selber. Als Vorstand einer Selbsthilfe-Ini bin ich natürlich in vielen entsprechenden Zusammenhängen bekannt. Gesicht zeigen in bisher knapp 40 öffentlichen Diskussionsveranstaltungen zum Thema, fast alle mit Wolfgang, haben sicherlich Öffentlichkeit hergestellt. Wolfgang sitzt nun im Landesparlament, ich mache weiter Basisarbeit. Auch schreibe ich gerne, manches ist bei der Linkszeitung.de nach zu lesen.

Vom DGB wurde ich als Gastredner zum 1. Mai eingeladen, demnächst folgt eine Veranstaltung der ver.di-Erwerbslosen zum Grundeinkommen. Auch dort bin ich dabei.

Irgendwann im Jahr 2005 erinnerte ich mich an die Abtreibungsdiskussion in Deuschland, und den entsprechenden stern (?) Titel: Gesicht zeigen!

Ich bin keine Nummer. Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut!

Jede/r tut das, was sie/er kann
 

Berenike1810

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...Nachdem man zunächst versucht hat meine "Öffentlichkeitsarbeit" mit Hilfe effektiven Zeitmangel zu unterbinden -die dubiosesten Bewerbungsvorschläge kamen Knall auf Fall, z.B. Nachtschicht am Fließband 50 Km von meinem Wohnort entfernt u. ähnliches, ein Termin jagte den anderen, 1-OY-Job, über den ich dann im Radio berichtete und mich anschließend beim Vergabeauschuß und in Nürnberg beschwerte,- geht man heute mit mir doch wesentlich freundlicher um, als früher.

Wenn ich daran denke, wie die mich schon drangsaliert haben, ist der jetzige "Umgang" mit mir durchaus ein Vorteil für meine Nerven - also für mich !

Berenike
.
 
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