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Datenschutz: Arge verlangt vertrauli. Krankheitsdaten.

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leku

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Das verstehe ich eben nicht.

Eine Mitwirkungspflicht bedeutet nicht, dass Termine bei einer Krankmeldung eingehalten werden müssen.
Sie wird zwar bei jeder Gelegenheit aufgeführt, obwohl auch hier Ausnahmen zugelassen sind.


Wir haben Termine im betrieblichen Wesen, wie auch bei der Agentur mit Hilfe der IGBCE aufgrund von Krankheit abgesagt, nachdem Drohungen ausgegangen waren.

Von der Agentur wurde daraufhin mitgeteilt, dass man sich nach Gesundschreibung in Verbindung setzen solle, um einen neuen zu vereinbaren.

Mir scheint da doch eher die schlampige Bearbeitung eines Sachbearbeiters vorzuliegen, der eine Krankmeldung garnicht wahrnahm.
Anzunehmen sind auch interne Anweisungen, um Druck auszuüben, die jedoch kaum rechtlich haltbar sind.
 
E

ExitUser

Gast
"Und wer haftet, wenn einem unterwegs schwindlig wird,und es passiert dadurch was im Straßenverkehr, was dann vielleicht bleibende Folgen hat? DerSB bzw das Amt? Das glaub ich nicht..."

Dann bist du ja bettlägerig, wenn dir dauernd schwindlig wird.

Nochmal : Arbeitsunfähig
heisst nicht automatisch, dass man nicht Gespräche mit dem Arbeitsamt führen kann .
So sehen die das jedenfalls und es sind schon etliche Leute deswegen gesperrt worden..
Ich habe ein Attest seinerzeit auch kostenlos bekommen. Da stand nur drin, dass ich bettälgerig bin und im moment ausserstande Termine ausserhäusig wahrzunehmen.
 

leku

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Lillybelle,

Sperrungen aus diesen Gründen kenne ich ich keine einzige.


Ich kenne allerdings Fälle, dass Arbeitslose, die keine Bewerbungen aufweisen konnten, sich durch Krankheit dementsprechenden Terminen entzogen haben.

Das man da versucht, hart durchzugreifen, ist mir schon plausibel.

Die Agentur bekommt Gründe, die ein Misstrauen erwecken.

Aber, da muss man wohlweislich unterscheiden.
 

gelibeh

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Außerdem, Sperre heißt ja nicht, dass die auch zu Recht erhoben wurde. Gibt es da schon ein Urteil?
 

leku

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Ich habe bisher kein Urteil gesehen.

Ich bin da fest von überzeugt, dass meine Kriterien ins Spiel kommen und dann von Widersprüchen abgesehen wird.

Ich habe bisher beide Seiten erlebt.

Familien, die teilweise durch Hartz in den Ruin getrieben wurden.

Aber auch Leute, die übertrieben haben und Arbeitslose in diesen Zustand versetzt haben.

Leute, die z. Bsp. selbstständig wurden, um allen Maßnahmen und Bewerbungen zu entgehen.

Leute, die keiner Diskussion mehr zugänglich waren und alles mit einem Lächeln abtaten.


Leute, die mir dermaßen zuwider waren.


Dann fällt es schwer, an eigenen Prinzipien festzuhalten.
Einzelfälle, die man nicht überbewerten sollte.


Trotzdem, auch als Arbeitsloser zweifelt man bei diesen Leuten am System.

Leute, die selbst arbeitlos sind und voll ausnutzen, verdammen andere dazu, in eine Ecke zu rücken, die nicht tragbar ist.

Das muss auch einmal klar gesagt werden.

Leute, die mir einen angeblichen Job anboten, die angebliche Selbstständigkeit hervorhoben, ohne jegliches finanzielles Polster und Auszahlung eines Lohnes. :dampf:
 

harzallerliebst

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funktionelle Diagnose

Übrigends die Art von Attest , wo nur drin steht was man so machen kann und keine Erörterung zum Krankheitsbild, nennt sich FUNKTIONELLE DIAGNOSE.
 
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