".. das sollten sie besser nicht erwähnen"

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Alesi

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Ich hatte nach 20 Jahren Selbständigkeit als "Tür-Monteur" einen schweren Verkehrsunfall. Ich hab 1 Jahr Führerschein-sperre bekommen möchte mich aber nach den Ablauf der Frist im September um den Führerschein bemühen und die Selbstständigkeit wieder aufnehmen. Auftragsgeber sind vorhanden.
Um nicht meine Wohnung zu verlieren musste ich leider Harz4 beantragen.

Bei einem meiner ersten Termine wurde mir geraten ich solle das besser nicht erwähnen, bei Bewerbungen.
Nun ist das aber mein Plan für die Zukunft.

Bei einem Vorstellungsgespräch als "Fensterbauer ( Produktion )" letzte Woche, habe ich trotzdem darauf hingewiesen. Die suchten aber wohl einen längerfristigen Angestellten.

Jetzt habe ich eine Androhung für Sanktion 30% bekommen, weil der Arbeitgeber nach dem Vorstellungsgespräch dem Jobcenter mitteilte, ich hätte wenig Interesse gezeigt.
Kann mir das zur Last gelegt werden wenn ich wahrheitsgemäss Antworte?
Soll ich Lügen, um dann nach 6 Monaten zu sagen : "tut mir leid, ich Kündige.." ?
 

olivera

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Ja, 11. Gebot: 'Du sollst lügen' :rolleyes:

Im Ernst: Wie, wenn der Belogene keinen (Rechts-)Anspruch auf die Wahrheit hat?

Den Arbeitgeber gehen private Pläne, die Verfolgung beruflicher Alternativen, nur so viel an, wie für die Einhaltung arbeitvertraglicher Pflichten unerlässlich.
Da Du dem potentiellen AG nicht auf die Nase zu binden brauchst, was Du (insgeheim) 'karrieremäßig' vorhast, bei möglichem AG-Wechsel deinerseits lediglich Kündigungsfristen etc zu beachten hast, könnte es höchstens als 'Negativbewerbung' angesehen werden, wenn Du ungefragt davon plauderst.
'Ungefragt' wäre das Zauberwort: wenn der AG Dich explizit danach gefragt hat, brauchst Du nicht zu lügen, und der AG - der Dir ja schließlich keinen 'Arbeitsvertrag auf Lebenszeit' anbietet- kann die so erhaltene Information kaum ggü dem JC als 'Vereitelung" beklagen. Wenn er es doch tut, würde ich fast von treuwidrigem Verhalten ausgehen, und mir überlegen, Schadensersatzansprüche gegen ihn geltend u machen, falls aus seinem 'Anchwärzen' / verleumden beim JC negative konsequenzen, Sanktionen folgen... Man sollte sich evtl. überlegen, zu VV-Vorstellungsgesprächen nicht mehr allein zu erscheinen, oder nur unter beidseitig zu zeichnenden 'Gesprächsprotokollen'...
 

Alesi

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ungefragt. hmmm.. :)

es ging da grad um Löhne/ Probezeit.. worauf ich meinen plan bekundete und sagte dass ich und über Probezeit-Lohn wohl nicht hinauskommen werde.

Ich hab andere Pläne ( s. Beiträge von mir )
und versuche nur rechtlich nach den Stgb-exkrement über die Runden zu kommen :icon_mad:

Jetzt muss ich wohl Versuchen durch Taktisches Fragen den Sachverhalt auf meine Zukuntsplanung zu lenken und vorher zu fragen ob ich das Gespräch mit dem Handy Aufzeichnen darf .. :icon_hihi:
 

gila

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Dem SB sind deine Pläne schlicht wurscht.
Der will dich "in Arbeit" sehen und glaubt nicht an deine Pläne.
Daher musst du das "vorschriftsmäßig" abspulen.
Es gibt ja noch die Probezeit und wenn man einen schweren Unfall hatte, besteht die Gefahr, dass
man des öfteren mal krank ist oder schwächelt ...
Wie groß ist denn die "Gefahr", dass du in der Zwischenzeit einen Job bekommst?
Wie ist bei euch der Markt - wieviele Bewerbungen/VV gibt es?
Da kannst du etwas "steuern".
Aber aufgepasst damit - du hast alles zu tun und unterlassen, was eine Einstellung bringt/nicht bringt.
 

verona

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Dagegen kannst du angehen, Widerspruch einlegen. Selbstverständlich darf jeder Mensch seine Zukunftspläne, zumal die ja in deinem Fall nicht unrealistisch sind, äußern.
Wir haben, trotz vieler unberücksichtigter Einschränkungen, denoch Rechte.
 

Alesi

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Meinen Widerspruch, hab schon vor 3 Tagen abgetippelt, ein volles Din A4 Blatt Contenons , nach der Ausage vom AG Per Email :

Sehr geehrter Herr XXX


für den Besuch in unserer Firma möchte ich mich nochmals bedanken. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir uns für einen berufsvertrauten Bewerber entschieden haben. Wir bedauern dies und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.



Mit freundlichen Grüßen


War ich nämlich echt Sauer, besonders nach der Rückmeldung von Jobcenter..

Aber ich habe bis 31.5 Zeit zum Antworten..

ich spiel mal auf Zeit und warte noch mim abschicken :icon_razz:

Bringt mir 2 Wochen abarbeiten der "tagessätze"

..falls jemand in der nähe Mannheim wohnt, ab Oktober könnte ich Hilfe gebrauchen..

Biete gute Laune.. und Hole euch daheim ab :smile:

Frühstück incl.
Ein klein wenig technisches Verständniss Voraussetzung ;)

Oder DD, :wink: warn Scherz :tongue:
 

Roter Bock

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Da Arbeitgeber Grundsätzlich lügen, was ihre eigenen Intentionen betrifft wäre "lügen" von Deiner Seite absolut gestattet. (ich weis das löst kontroverse Diskussionen aus, es entspricht meiner Erfahrung)

Merke "das neue Grundgesetz" in Deutschland ist:

  • Lügen ist erlaubt, denn unsere Politiker tun es auch
  • Habe immer eine "hidden Agenda" und unterstelle das gleiche Deinem Gegenüber, sage es Ihm aber nicht. Das "Gegenüber" das ich meine ist Dein SB und dein (potentieller) Arbeitgeber.
  • Ehrlichkeit, was Deine Absichten betrifft, bedarf in Germoney einer dicken Brieftasche.
  • Habe keine Skrupel beim JC, bei Vorstellungsgesprächen, und immer dann, wenn Dir jemand ans Leder will.
  • Mache Ausnahmen (Deine Frau, Deine Kinder, Deine Freunde)
  • Schaffe Dir eine ganz klare Freund-Feind Kennung an.
  • Lerne auf dieser Basis konsequentes Denken.
  • Erkenne Deine Situation und steuere entsprechend.
  • Lass Dich nicht steuern - tue was Dein Gegenüber nicht erwartet weil es nicht in seinem "Handbuch" steht.
Ich würde hier den Arbeitgeber bei dem Du dich vorgestellt der Lüge bezichtigen und Ihm einen AGG-Verstoss unterstellen.

Ich würde Ihm da sein ungefragtes Geschwätz Folgen für mich auch Verleumdung unterstellen.

Arbeite bewusst damit - ich mag Schlammschlachten, weil Sie meinem Gegner meist nicht gefallen.

By the way - Das war nicht klug von Dir - der nächste Zug des SB könnte Massnahme heissen und dann Zeitarbeit.

Roter Bock
 

ZynHH

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und vorher zu fragen ob ich das Gespräch mit dem Handy Aufzeichnen darf .. :icon_hihi:

Wie alt bist du eigentlich? Oder hast du getrunken?

Was glaubt ihr ( sorry für die Verallgemeinerung) eigentlich immer, mit so einer Aufnahme beweisen zu können?

Allein die Frage ist eindeutig eine Vereitelung des Vertragsabschlusses.
 

Alesi

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ich bin 44 einhalb :)

und ja ich habe 2 Bier intus,,, gleich 3 :icon_party: Feierabend

Das mit dem Handy war ne' scherzfrage :tongue:

...eigentlich Rethorisch gemeint.. :smile:


Wie wärs damit? : Telefon - YouTube


PS : ich hab keine Zeit für Zeitarbeit :icon_kotz: Darf ich denen das sagen?
 

olivera

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'Im Rahmen eines coachinggestützten Restrukturierungsprozesses meiner beruflichen Laufbahn arbeite ich an fortgesetztem self-enhancement. Hierzu dokumentiere ich zwecks späterer Analyse-gestützter Optimierung meinen Marktauftritt. Sie würden mir bei dieser Aufgabe, die der Allgmeinheit zugute kommen soll, sehr helfen, wenn Sie sich mit der Aufzeichnung unseres Gespräches einverstanden erklären. Bitte antworten sie in diesem Fall jetzt mit Ja..." - dabei das 'audiogerät' offen zeigen und eingeschaltet haben (bei 'Nein' natürlich ausschalten - aber wer könnte dazu schon 'nein' sagen? :icon_biggrin:).
 

Neudenkender

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ich bin 44 einhalb :)

Klein-Fritzchen war im Mathe-Unterricht sehr, sehr frech und muss deswegen beim Schuldirektor vorsprechen.

Der Direx, als ganz erfahrener Pädagoge, ist bemüht, das Gespräch betont freundlich-gutmütig zu eröffnen und fragt:

"Fritz, was glaubst du denn, wie alt ich bin?"

Klein-Fritzchen, wie aus der Pistole geschossen: "44."

Der Direx ist baff. Er ist nämlich 44.
"Wow, Fritz, wie bist du denn darauf gekommen?"

F: "Ganz einfach. In unserer Straße wohnt ein Halbidiot. Und der ist 22."
 

Alesi

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'Im Rahmen eines coachinggestützten Restrukturierungsprozesses meiner beruflichen Laufbahn arbeite ich an fortgesetztem self-enhancement. Hierzu dokumentiere ich zwecks späterer Analyse-gestützter Optimierung meinen Marktauftritt. Sie würden mir bei dieser Aufgabe, die der Allgmeinheit zugute kommen soll, sehr helfen, wenn Sie sich mit der Aufzeichnung unseres Gespräches einverstanden erklären. Bitte antworten sie in diesem Fall jetzt mit Ja..." - dabei das 'audiogerät' offen zeigen und eingeschaltet haben (bei 'Nein' natürlich ausschalten - aber wer könnte dazu schon 'nein' sagen? :icon_biggrin:).

Jetzt fehlt mir nur noch ein Mikrofon., und so ein alter Kasettenrekorder..
Gibts noch BASF-Kasetten? am besten 15min. dann kann ich sie theadralisch wenden :icon_daumen:
 

ZynHH

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Jetzt fehlt mir nur noch ein Mikrofon., und so ein alter Kasettenrekorder..
Gibts noch BASF-Kasetten? am besten 15min. dann kann ich sie theadralisch wenden :icon_daumen:


Kannst sie ja aufschrauben, dann auf 5 MInuten-Länge abschneiden, einfädeln , zuschrauben und 2 Mal wenden....:icon_lol:
 

Neudenkender

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Jetzt fehlt mir nur noch ein Mikrofon., und so ein alter Kasettenrekorder..
Gibts noch BASF-Kasetten? am besten 15min. dann kann ich sie theadralisch wenden :icon_daumen:

1) Bei dem Mikro den knallroten Schaumstoffaufsatz mit "DGB"- oder "verdi"-Aufdruck (in weiß) nicht vergessen.

2) Ich habe noch alles im Bestand, Philips, BASF, you name it. Retro geht immer wieder. In allen möglichen Kontexten.
 

gila

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Jetzt habe ich eine Androhung für Sanktion 30% bekommen, weil der Arbeitgeber nach dem Vorstellungsgespräch dem Jobcenter mitteilte, ich hätte wenig Interesse gezeigt.
?

Aufgrund von angeblichen Aussagen irgendwelcher Firmen sanktioniert zu werden sollte man sich KEINESFALLS bieten lassen.

Die Antwort war doch, man habe einen "berufsvertrauten" Bewerber genommen.
Wenn dies ein VV vom SB war, würde ich in der Anhörung antworten:

man möge dir zukünftig PASSENDE VV übermitteln, denn als XXX habe man nicht automatisch Kenntnisse von Türmontage.
Hier war jedoch seitens des AG EXPLIZIT ein "berufsvertrauter" Fachmann gefragt und kein Einsteiger aus einem anderen Berufsfeld.

Hier sei es dann auch schwierig, ein "Interesse" vorzugeben, wenn der AG von vorneherein durchblicken lässt, dass der Bewerber so oder so nicht seine Erwartungen erfüllt.
Man möge dir doch Namen und Tel. desjenigen nennen, der diese nicht zutreffende Aussage getätigt habe, denn sollte es zur Sanktion kommen, würdest du einen Rechtsanwalt einschalten und auch den Weg zum Sozialgericht nicht scheuen - hier hätte der AG dann eine entsprechende wahrheitsgemäße Aussage zu machen.

Im übrigen sei es "grob rechtswidrig" auf derartige Aussagen hin den Bürger in seiner Existenz zu bedrohen und mit Sanktionen zu beschweren.

Wetten, dass das keiner will?
:icon_biggrin:
 

Roter Bock

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Ich benutze ein Uher Report 4400 IC mit 13 cm Tonbandspulen - nix Cassette :icon_biggrin:

Eh bisserl Qualität darf schon sein - sozusagen sendereif.

Roter Bock
 

Fritz Fleißig

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Bei solchen schwammigen Aussagen ("wenig Interesse gezeigt") würde ich in einer Anhörung zunächst vom JC konkrete Angaben verlangen, was eigentlich objektiv vorgeworfen wird. Beispiele wären: Bewerber ist alkoholisiert zum Vorstellungsgespräch erschienen oder hat dem Arbeitgeber klar gesagt, daß er die Stelle gar nicht haben wolle. Subjektive Eindrücke des Arbeitgebers reichen nicht, da individuelle Maßstäbe ja unterschiedlich sein können.

"Wenig Interesse" kann man durchaus haben, wenn die Stelle nicht für einen geeignet ist. Das kann man niemandem so pauschal vorwerfen.

Also entsprechende zielgerichtete Rückfrage ans JC stellen, bevor man sich äußert. Welches Verhalten wird objektiv vorgeworfen, und wieso soll dadurch der Abschluß eines Arbeitsvertrages verhindert worden sein?

Dort wird man vermutlich auch nicht mehr Einzelheiten wissen, so daß sich die Angelegenheit mit Glück schon von selbst erledigt. Nicht von sich aus mit Einzelheiten rausrücken, von denen das JC möglicherweise noch gar nicht weiß und die dann gegen einen selbst verwendet werden können.
 
S

silka

Gast
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1. Man muß nicht unbedingt lügen, aber man muß auch nicht alles ausbreiten. Dazwischen gibt es ganz viel Raum.
Wenn es um einen Job geht, nimm den zunächst. Ob aus deinen Plänen innerhalb der Probezeit was wird, ist doch beim V-Gespräch total uninteressant.
2. Handy-Aufzeichnungen?---Warum das?
Willst du dich selbst in die Pfanne hauen?
Das laß man gleich bleiben. Nicht fragen und nicht aufzeichnen.
3. Man kann parallel zum Job sein Ziel/Plan weiterbetreiben, ohne daß das JC, ein AG oder sonstwer von dieser Seite das mitbekommt. Wenn der Plan Hand und Fuß hat, legt man los. Erst dann!!

Mein Rat zur Anhörung:
Ich würde mitteilen, daß ich dem AG sehr wohl von meinen Plänen und Träumen erzählt habe, aber von wenig Lust oder kein Interesse an dem angebotenen Job könne keine Rede sein. Es habe sich im Laufe des Gesprächs eben so ergeben.
Damit sollte eine Sanktion abgewiegelt sein. Hoffentlich!
 
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Meinen Widerspruch, hab schon vor 3 Tagen abgetippelt

Da sind viel zu viele Informationen drin. Lösche den Schrott sofort!!!

1. Der/Die SB weiß nicht im Detail, wie das Gespräch ablief.

2. Deshalb äußerst du dich hierzu weder schriftlich noch mündlich.

3. Sollte das Gespräch noch mal darauf kommen: "Es war ein ganz normales Vorstellungsgespräch. Wie Vorstellungsgespräche eben so sind"

4. Lügen musst du natürlich nicht. Dass du selbständig warst ist aus dem Lebenslauf ersichtlich und selbstverständlich wird jeder Arbeitgeber dich fragen, warum du nun nicht mehr selbständig bist. Wenn du dann wahrheitsgemäß antwortest, Unfall, Führerschein verloren, wird jeder zweite nachfragen, ob du denn nach der Führerscheinsperre wieder selbständig sein möchtest. Deute das in Zukunft nur an. "Mal schauen - kommt Zeit kommt Rat. Mal sehen - das überlege ich mir, wenn es soweit ist"

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorwurf, ich habe im Vorstellungsgespräch wenig Interesse gezeigt, ist haltlos. Im Gegenteil, das Gespräch verlief äußert positiv. Herr XY hat sich für den Besuch danach auch nochmals via E-Mail bedankt, musste mir dann jedoch bedauerlicherweise mitteilen, man habe sich für einen berufsvertrauten Bewerber entschieden.

Abschließend erlaube ich mir noch darauf hinzuweisen, dass es sich bei "wenig" und "Interesse" um unbestimmte Rechtsbegriffe ohne Legaldefinition handelt. Eine Objektivierbarkeit ist nicht möglich.

Weil keine Pflichtverletzung vorliegt, bitte ich davon Abstand zu nehmen einen materiell rechtswidrigen Bescheid zu erlassen, da dieser im Widerspruchsverfahren aufzuheben wäre.


Hochachtungsvoll
XY
 
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