Das sehr anregende und Lustige Protokoll eines Beistandes

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Bernd the Beast

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:feiern:

Habe heute Beistand beim Jobcenter gemacht,und wollte mal so erzählen warum ich bei diesem Gespräch immer wieder grinsen musste.
Hier das Protokoll das ich mitgeschrieben habe und mit Erlaubnis des Elo so wiedergeben darf.

Elo: Morgen Frau XXX,sie haben mich Eingeladen um 8.30 hier bin ich !

SB: Guten Morgen Herr XXX ich möchte mit ihnen ihren Vorschlag diesbezüglich ihrer EGV besprechen !

Elo: Wozu ich hatte doch klar umrissen was ich möchte !

SB: Aber in ihrem Vorschlag hatten sie die Bewerbungsbemühungen bemängelt und bei mir machen wir immer Acht Stück.

Elo: Oh ich wusste ja gar nicht das ich in einem Öffentlich Rechtlichen Vertrag kein Mitsprache Recht habe und das mir Kurfürstlich Diktiert wird ?

SB: Ja aber sie bekommen Geld von uns und deswegen müssen sie Nachweise erbringen weil das zu ihren Pflichten gehört.

Elo: ich habe KEIN Problem damit Bewerbungsnachweise zu erbringen,aber erzählen sie mir mal warum ich 8 erbringen soll,diese Zahl erscheint mir willkürlich,ich hätte lieber eine Regelung sagen wir mal 4 bis 6 da ist dann auch die Qualität gewährleistet.

SB: (Wirkt unsicher) Es gibt keine solche Regelung von/bis !

Elo: Wir reden hier aber immer noch von einem Vertrag oder ?

SB: (Schweigt) Hämmert irgendetwas in seinen Rechenknecht

Elo: Auch diese Einladung „ Ich möchte mit ihnen über ihre Berufliche Situation sprechen“ ist ja so nicht richtig,eine Einladung ist das nicht es ist eine Vorladung,bei einer Einladung wird einem ja normalerweise nicht mit Sanktionen gedroht.
Und über meine Berufliche Situation reden wir auch nicht sondern über eine EGV !

SB: (Sehr Nervös spielt mit seinem Kuli) Sie wirken als wären sie mit nicht einverstanden was wir hier für sie haben,was wollen sie denn ?
(Wird langsam launisch) Wenn ihnen das alles nicht passt dann haben wir hier eine Menge Arbeitsangelegenheiten vielleicht ist da was dabei.(Reicht ein paar Zettel rüber)

Elo: Hab ich schon hinter mir ich war hier beim XXX für 6 Monate und das hat mich nicht weiter gebracht oder warum sitzen wir hier wohl ?

SB: Sie möchten keine Arbeitsangelegenheit ?

Elo: Ich bin mir nicht sicher aber ich werde grundsätzlich nichts mehr bei einem Träger unterschreiben?

SB: (Jetzt kleinlaut) Das erschwert die Sache wenn sie nichts unterschreiben.

Elo: Ich muss KEINE Verträge mit Dritten schließen,ich habe nur die Pflicht mich
an die EGV oder an den Verwaltungsakt zu halten?

SB: (Deutlich Angepisst) Sie bevorzugen den Verwaltungsakt ?

Elo: In ihrer Egv stehen Dinge die vom Gesetz her schon geregelt sind und ich will einfach mitreden wenn ich einen Vertrag unterzeichnen soll.

SB: (Ruckelt mit seinem Schemel hin und her) Unterzeichen sie mir dies,sie haben 10 Werktage sonst erlasse ich den VA ?


Elo: Mit selben Inhalt ohne Änderungen?
Erzählen sie mir doch mal warum ich etwas unterschreiben soll das sowieso ohne meine Unterschrift gültig ist.

Leider war es dann zu Ende,der Sb hat dann doch die von/bis Regelung in die Egv geschrieben.
Schade ich bin bei solchen Leuten immer sehr gerne Beistand wenn solche Leute auch viel zu selten sind !
 

Bernd the Beast

Elo-User*in
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Ja Standart aber da ich diese SB zu ersten Mal gesehen hab,gehe ich davon aus das jeder Elo sowas bekommt !
 

Onkel Tom

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Schmunzel..

@Bernd.

Vielen Dank für dein Begleit-Protokoll :cheer2: Sowas wünsche ich mir hier mehr lesen zu dürfen..

Anbei lässt sich ja auch gut erkennen, wie "autistische" Gesprächsverläufe von SBs so ausschauen.

Bei dem "Frage und Antwort-Spiel" ersichtlich, das SB immer wieder versuchte, Standardantworten
dem Elo zu entlocken, damit sie am liebsten gleich eine EGV-VA erlassen kann..

Habe selber ca. 800 Begleitungen (Hauptsächlich EGV-Tamtam) hinter mir und schmunzel darüber, wie
die Gesichtsausdrücke der Verhandlungsparteien so ihre Züge hatten. :biggrin:

Ja, EGV-Verhandlungen sind auch für den Begleiter immer eine Herausforderung, den Betroffenen
dabei zu unterstützen, das er der "Kommunikationsführer" bleibt, sich nicht mit "Schuldgefühlen infiltrieren"
lässt u.s.w..

Anbei auch noch "Mundfäule" (Wir sagen weniger als SB wissen will, damit SB nur das in die Hand,
bekommt was SB wissen soll..) an zu setzen, habe ich SBs schon "explodieren" sehen..

Mein Eindruck deines Erlebnisses = Hut ab, wunderbar gewuppt und viel Spaß an den Erinnerungen
des Termin..

:biggrin:
 

götzb

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Gesprächsführungsvorgaben sind wie eine Blase, aus der es scheinbar schwer wird für SB zu entkommen, wenn der "Kunde" mit Argumenten kommt.
 

Bernd the Beast

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Ich lasse immer einen Mp3 Player auf Aufnahme in der Tasche,so ist garntiert das alles bis aufs kleinste aufgeschrieben wird.
Ich schätze in 6 Monaten wird es wider was zu schmunzeln geben:peace:
 

Pixelschieberin

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Bedenklich, denn damit könntest du dich ggf. aber auf ein sehr dünnes (rechtliches) Eis begeben.
Zum Thema unangekündigter Gesprächsmitschnitte wabert viel Widersprüchliches durchs Netz.

Mut zum zivilen Ungehorsam machten MIR folgende Links:
- Anwalt.de - Gesprächsmitschnitte als Beweismittel nicht völlig ungeeignet
- Indeclinabilis - Tonaufnahme, Gesprächsmitschnitt zwecks Dokumentation einer Straftat, damit einhergehende Beweissicherung ist zulässig
- Kahrlgeharzt - Tonaufnahme, Gesprächsmittschnitt als Notwehr erlaubt, Vertraulichkeit des Wortes, Record, Aufnahme
[...] Sie können etwa darin liegen, dass sich der Beweisführer mangels anderer Erkenntnisquellen in einer Notwehrsituation oder einer notwehrähnlichen Lage befindet
Die Beweisnot, in die der HE vorsätzlich gebracht wird, läßt mich sofort an eine Notwehrsituation denken.
Schließlich wird - leider allzuoft - der bislang gute Leumund des HE durch inkompetente SBs beschädigt.

Es kann in Hektik und Streß schon passieren, daß auf einem Ideen-Sammel-Diktiergerät für unterwegs oder dem Handy in der Jackentasche die falsche Taste gedrückt wurde.
Huch aber auch.
Neiiin - kein Vorsatz!

Als Anhaltspunkt für ein detailliertes Gedächtnisprotokoll finde ich versehentlich aufgenommene Tondokumente ziemlich brauchbar.
Ich muß sie ja nicht auf U-Tube einstellen oder sonstwie publizieren.
Praktizieren Reporter unangekündigte Ton- und Bildaufnahmen nicht auch? Die verpixeln hinterher die Visagen und sprechen den Text neu ein.
Wenn das per se verboten wäre, würde es keinen investigativen Journalismus mehr geben.
Wer verbietet dem HE, sich in eigener Sache - als Journalist/in - auf Recherche-Tour zu begeben?

Einwänden zuvorkommend:
Der Begriff "Journalist" ist völlig ungeschützt.
Den darf sich jeder ans Revers heften.
Wallraffs Erben lassen grüßen. :biggrin:
 

vidar

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Moin @Pixelschieberin,

alles schön und (nicht) gut. Ich sehe es aber als kontraproduktiv an, hier mittels irgendwann mal erfolgter Einzelfallentscheidungen ggf. assoziieren zu wollen, dass eine heimliche Gesprächsaufnahme rechtlich unbedenklich sein könnte. Wenn ich schon mit einem Beistand zu einem Gespräch erscheine, bedarf es sicherlich auch keiner derartigen zusätzlich erfolgter aufgezeichneter Geheimaufnahmen.

Selbst bei einer Alleinwahrnehmung eines Gesprächstermin besteht immer noch die Möglichkeit den/die TeamleiterIn hinzuzuziehen, sofern der/die SB ausfallend werden sollte und/oder/auch rechtlich nicht relevanten Aussagen treffen sollte. Bevor es aber soweit kommt, kann auch schon vor dem Gesprächsbeginn der/dem SB darauf hinweisen werden, dass man über die wesentlichen Aussagen, Feststellungen, Forderungen, Vereinbarungen etc. eine Eigendokumentation während des Gesprächs anfertigen wird. Ein hin und wieder mal Hinterfragen a`la - „können Sie die Aussage etc. noch einmal wiederholen, damit ich mir eine genaue Textnotiz darüber machen kann“ - kann allein schon bewirken den/die SB auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Nach einigen Tagen würde ich anschließend noch schriftlich einen VerBIS - Auszug über das Gesprächsprotokoll des entsprechenden Termins anfordern
 

Onkel Tom

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mp3gedöns halte ich in der Funktion eines Beistandes höchst bedenklich und setzte anbei auf Tempo
von kurzgefasster Notizen.. Wenn das dann auch noch beide machen, fühlen sich SBs teils
vor einer "Prüfungskommission". In manchen Fällen hatte ich es sehr schwer, grinsen zu verkneifen.

Mich begleitete eine Zeit jemand, der sah optisch schon aus wie ein Gelehrter und das er auch
noch Steno beherrschte, verschaffte Eindruck, das schon die Finger des SBs an der Tastatur zitterten.
:icon_hihi:
 

Pixelschieberin

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@ vidar:
Von Unbedenklichkeit war keine Rede.
Ziviler Ungehorsam - so wie ich ihn verstehe - ist stets mit Risiken verbunden.
Daß bei DEM Schachzug ein paar flankierende Sicherheitsleinen zu knüpfen sind, drängt sich beim Beleuchten des Gesetzestextes auf.

Den Vorschlag mit "Teamleiter herbei zitieren" halte ich aus den selben Gründen für - hmmmm - arglos, wie Zeugenaussagen abhängig Beschäftigter einzufordern, die zu unlauteren Vorgängen in DEM Betrieb befragt werden, der ihnen das künftige Auskommen sichern möge.
In welchem Prozentsatz finden sich - gemessen am tatsächlichen Bedarf - weiterbeschäftigte AN, die in einem Arbeitsgerichtsprozeß für den Kläger und gegen die Firma aussagen?
In diesen Zusammenhängen ist mir eher der Begriff des "Nestbeschmutzers" in Erinnerung und das ganz große Vergessen herbeizitierter Zeugen, das im Übrigen nicht strafbewehrt ist.

Wo findet der gebeutelte HE kluge, versierte Beistände, die Zeit und Muße aufbringen und - womöglich selbst malträtierte JC-Kunden - im richtigen Moment - bei Provokationen - nicht aus der Reserve zu locken sind?
Das ist selbst in Ballungsräumen ein Glücksfall.

Schlagfertigkeit ist nicht jedem "Kunden" gegeben, die "Was-bin-ich-heute-wieder-selbstbewußt-Karte" kann auch nur von äußerst konfliktfreudigen Zeitgenossen gezückt werden.
Manch Verzagtem könnte das Wissen, hinterher alles fein säuberlich zu Papier bringen zu KÖNNEN, innere Sicherheit und ausreichend Rückrat im Feindesland gewährleisten.

Jeder wird für sich entscheiden, ob er über eine rote Ampel geht wenn kein Kind in Sichtweite ist oder ob er den Gesslerhut grüßt wenn gar keiner zuschaut.

Das Thema wird - bei Juristen nachgefragt - stets schulterzuckend abgetan.
Tenor:
Solange allein der Richter diese Aufnahme zu Ohren bekommen wird, sie kei-nes-falls publiziert wird, ist doch - im Vorfeld - gar kein Kläger auszumachen.
Kei-nes-falls impliziert selbstverständlich, daß diese Aufnahme selbst engsten Vertrauten NICHT vorgespielt wird. :wink:
Mit nur einer einzigen Person im Publikum wäre es nämlich SOFORT eine Publikation.
Die ist "so richtig" unzulässig.
Deshalb frage ich mich bei den ganzen wallraffenden Dokumentationen, wie die das mit dem Nachsprechen durch Schauspieler mit Sprechausbildung gebacken bekommen.
Ohne für offenkundiges Vorhandensein NICHT vorab genehmigter Tonaufnahmen verklagt zu werden?
DEN Krakeel würde sich kein investigatives Format verkneifen.
Die einzige Möglichkeit, die mir dazu einfällt ist, daß der Aufnehmende alles vorher fein selbst transkribiert.
Ahnte ich's nicht längst? Die Erde ist DOCH eine Scheibe.

Juristen plaudern auf Parties aus dem Nähkästchen, was Außenstehende nicht immer langweilen muß.
Selbstverständlich unter strikter Einhaltung der Verschwiegenheitspflichten.
Neben anderen Dönkens wurde vor meinen Ohren zum Besten gegeben, daß der Richter, der Wind von solch einer Tonaufnahme bekommt, schon mal sehr neugierig wird und sich lieber selbst ein Bild machen will.
Der zöge sich mit der Aufnahme in einen abgeschiedenen Raum zurück.
Somit sei die Bedingung herbeigeführt, daß die unautorisierte Tonaufnahme nicht publiziert würde.
Richterohren seien schließlich gaaanz andere als die des gemeinen Volks (oder des Vertrauten).
Im selben Zug wird dem Volk versichert, daß der Richter das Gehörte nicht berücksichtigen werde, da er selbstverfreilich wisse, daß es als Beweismittel nicht zulässig sei.
Nach Einschätzung von RA und angehenden Richtern, unter denen das Thema theoretisiert wurde, sei das ein immer wieder gern praktizierter Workaround, um künftige Opfer von eklatanter Beweisnot deren Beweise wenigstens vortragen zu lassen.
Daß ein Richter unter dem frischen Eindruck der Aufnahme an Spontan-Amnesie leiden werde, sei zwar unwahrscheinlich, dessen Versicherung sei jedoch hinzunehmen. :biggrin:
Nein ich Dummerchen, das sei keine Rechtsbeugung sondern Interpretations- und Auslegungssache eines dem Opferschutz zugeneigten Richters.

Wie auch immer sich andere entscheiden, sollte es tatsächlich zum Schwur kommen, würde ich - mit DER Info im Hinterkopf - auf die vorzunehmende Interessensabwägung pochen - und - vertrauen.
Oft geht es bei Gericht um Glaubwürdigkeit.
Die ließe sich mit solch einem Dokument, wenn schon nicht untermauern, dann wenigstens bekräftigen.

Ob mit dieser Vorgehensweise einhergehende Risiken hingenommen werden, mag jeder Erwachsene für sich entscheiden.
Bei hohen Aktenbergen in hiesigen Amtsgerichten sähe ich dem mit mehr Gelassenheit entgegen, als wenn einer armen Socke Sozialbetrug unterstellt werden würde, nachdem deren SB gesehen hat, wie ihr in der Fußgängerzone beim Flaschen-Sammeln Geldscheine in die Tasche gesteckt wurden.
Geld, das nicht sogleich als Einkommen gemeldet wurde.
Vor DEM Prozeß wäre MIR mehr bange.

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen:
In dieser Diskussion ist die Rede von Beweissicherung in eigener Sache, NICHT von Befriedigung soziopathischer Bedürfnisse.
 

TazD

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Mich begleitete eine Zeit jemand, der sah optisch schon aus wie ein Gelehrter ...
Bei mir sitzen Beratungshilfe-Antragsteller, Elo's, Studenten, Handwerker, Studierte, Rentner, Rechtsanwälte, Notare und noch viele andere am Schreibtisch. Ich achte nicht darauf, was derjenige trägt oder wie derjenige aussieht. Das ist lange vorbei.
Kleider machen Leute, trifft zwar überwiegend zu und macht im Regelfall auch Eindruck, aber eigentlich sollte das überholt sein.
Ist es der Sache aber dienlich, ist das natürlich ein so einfaches, wie auch effektives Mittel. :biggrin:
 

Bernd the Beast

Elo-User*in
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Bedenklich, denn damit könntest du dich ggf. aber auf ein sehr dünnes (rechtliches) Eis begeben.

Die Aufnahmen werden auf Papier übernommen,und diese danach ersatzlos gelöscht,ich kann leider kein Steno sonst würde ich das anders machen.

Aber was der Sb nicht weiss macht den Sb nicht heiss !
 
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