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Das Problem mit der Krankmeldung

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franzi

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#1
"Nach Einschätzung des Sozialverbandes VdK sind immer mehr Arbeitslose, Kinder und Senioren von Armut betroffen. «Das soziale Klima wird immer rauer und kälter», sagte der bayerische VdK-Landesgeschäftsführer Albrecht Engel am Donnerstag in München. Krankenkassen gingen zunehmend restriktiv mit erkrankten Versicherten um. Selbst Schwerkranken werde schon nach kurzer Zeit wieder Arbeitsfähigkeit bescheinigt. Das habe eine Umfrage unter den 75 Vdk- Geschäftsstellen in Bayern ergeben, sagte Engel. Konkrete Zahlen nannte er nicht. Der Vdk hat eigenen Angaben zufolge bundesweit 1,5 Millionen Mitglieder, davon sind 565 000 aus Bayern."

Quelle: Aktuelle Nachrichten - Bild.de

Aktuelles Beispiel:

Letzte Woche war ich an Magen-Darm-Grippe erkrankt.
Ich bat meinen Hausarzt um die Ausstellung einer Krankmeldung.
Da sagte er forsch zu mir: "Wozu brauchen Sie eine Krankmeldung, Sie sind doch arbeitslos?!"

Jetzt wird mir so manches klar ...
 

Mario Nette

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#2
Aha. Wer arbeitslos ist, der ist also immer arbeitsfähig, auch wenn er krank ist, lieber Herr Doktor? Das Ding heißt doch nicht umsonst "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung" ...

Mario Nette
 

Kleeblatt

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#3
"Nach Einschätzung des Sozialverbandes VdK sind immer mehr Arbeitslose, Kinder und Senioren von Armut betroffen. «Das soziale Klima wird immer rauer und kälter», sagte der bayerische VdK-Landesgeschäftsführer Albrecht Engel am Donnerstag in München. Krankenkassen gingen zunehmend restriktiv mit erkrankten Versicherten um. Selbst Schwerkranken werde schon nach kurzer Zeit wieder Arbeitsfähigkeit bescheinigt. Das habe eine Umfrage unter den 75 Vdk- Geschäftsstellen in Bayern ergeben, sagte Engel. Konkrete Zahlen nannte er nicht. Der Vdk hat eigenen Angaben zufolge bundesweit 1,5 Millionen Mitglieder, davon sind 565 000 aus Bayern."

Quelle:
Verband nimmt zunehmende soziale Kälte wahr - München - München - Bild.de
Der MDK hat inzwischen teilweise ebenfalls merkwürdige Vorstellungen von "arbeitsfähig".

Da wird ein Mann mittleren Alters - mit sehr schwerer körperlicher Arbeit über viele Jahre hinweg - von seiner Krankenkasse zum MDK geschickt, hat schwere Schmerzen an 2 Teilen der WS inklusive Taubheit in einem Bein, kann nur langsam laufen, sich nur mühsam etwas bücken, ect. pp.(ist noch immer in orthopädischer Behandlung) und wird von einem dortigen Allgemeinmediziner ohne Einsicht in die zahlreichen mitgebrachten Unterlagen nach sagenhaften 3 Minuten Begutachtung wieder als vollständig arbeitsfähig in eben diesem Job als für vollständig gesund erachtet.

Solche u.a. Vorfälle, die mir immer wieder im Bekanntenkreis vorgetragen werden, werfen ein wirklich interessantes Bild auf den Gesamtzustand unserer Gesellschaft.
 

franzi

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#4
Mein Arzt argumentierte folgendermaßen:da es ohnehin keine Jobs gibt, kann ich auch nicht vermittelt werden also bin ich ohnehin zuhause - ergo: keine Krankmeldung erforderlich.
Und er erfüllt obendrein die Wünsche der Krankenkasse nach niedrigem Krankmeldungs-Level.
Ich erklärte ihm dann, warum ich trotzdem eine Krankmeldung brauche.
Dann wollte er von mir wissen, wie das ist, wenn ich für ein paar Wochen in Urlaub fahre.
Darüber musste ich ihn auch aufklären.
Der Mensch hat von den Umständen, wie man als Hartzler lebt, absolut keine Ahnung. Meint, man lebe völlig frei - wie im Eldorado - und ohne Verpflichtungen, nur weil es kaum Stellenangebote gibt. :icon_neutral:

Ich kenne noch einen andern Allgemeinarzt, der in dem Punkt wesentlich besser informiert ist. Der hat unter seinen Patienten einige, die arbeitslos sind und von sich aus mit der Krankmeldung etwas nachlässig waren. Daraufhin bekamen sie Probleme.

Seither weist er seine Patienten in ihrem eigenen Interesse darauf hin, dass sie sich bei ernster Erkrankung, insbesondere wenn diese ansteckend ist, auf jeden Fall eine Krankmeldung ausstellen lassen sollen. - So finde ich das vernünftig!

Nun ergibt sich die Frage, wer haftet für Schäden, die sich daraus ergeben, wenn Menschen, die entweder schwer erkrankt sind oder eine ansteckende Krankheit haben, frühzeitig gesund geschrieben werden (oder erst gar nicht krank geschrieben werden)??

Was ist, wenn der Kranke dadurch ernsthaft zu Schaden kommt?
Oder wenn andere Menschen durch ihn angesteckt werden, weil er sich nicht krankmelden konnte/durfte?

Ich finde, da wird am falschen Ende gespart. Der Bumerang kommt zurück und dann wirds richtig dicke!

Kann sich der Patient rechtlich gegen den Arzt oder die Kasse wehren, wenn ihm eine Krankmeldung verweigert wird? :icon_kinn:
 

b31runner

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#5
Was du schreibst ist zeimlich konfus für mich zu lesen.

Wenn du Hartz IV bist und bist krank, dann hast du die gleiche Verpflichtung wie ein beschäftigter in einer Firma / in einem Unternehmen, denn deine stetige Vermittelbarkeit ist exakt genauso anzusehen wie die bei einem Arbeitnehmer, der mal zuhause bleiben muss wegen Krankheit.

Dein Arzt, welcher sich weigert die eine KM auszustellen ist blind und uninformiert.

Bist du Hartz IV kommt auch nach längerer Krankheit (über 6 Wochen) keine Krankenkasse ins Spiel, wie es normalerweise bei Arbeitnehmern der Fall ist.

Insofern interessiert es deine KK nicht, wenn du krank bist.

Ich bin seit 3,5 Jahren krank geschrieben (alle drei Wochen bekomme ich den gelben Zettel) und muss keinesfalls den einen Durchschlag an die Krankenkasse schicken.
(den anderen für den Arbeitgeber schicke ich an die Arge)

Kläre deinen Arzt auf, oder wechsle zu dem Arzt der das vernünftiger sieht.
 
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#8
Was du schreibst ist zeimlich konfus für mich zu lesen.

Wenn du Hartz IV bist und bist krank, dann hast du die gleiche Verpflichtung wie ein beschäftigter in einer Firma / in einem Unternehmen, denn deine stetige Vermittelbarkeit ist exakt genauso anzusehen wie die bei einem Arbeitnehmer, der mal zuhause bleiben muss wegen Krankheit.

Dein Arzt, welcher sich weigert die eine KM auszustellen ist blind und uninformiert.

Bist du Hartz IV kommt auch nach längerer Krankheit (über 6 Wochen) keine Krankenkasse ins Spiel, wie es normalerweise bei Arbeitnehmern der Fall ist.

Insofern interessiert es deine KK nicht, wenn du krank bist.

Ich bin seit 3,5 Jahren krank geschrieben (alle drei Wochen bekomme ich den gelben Zettel) und muss keinesfalls den einen Durchschlag an die Krankenkasse schicken.
(den anderen für den Arbeitgeber schicke ich an die Arge)

Kläre deinen Arzt auf, oder wechsle zu dem Arzt der das vernünftiger sieht.
Was viele nicht wissen:
Arbeitslose sind arbeitsunfähig, wenn sie aufgrund einer Erkrankung nicht mehr in der Lage sind, leichte Tätigkeiten an mindestens 15 Wochenstunden zu verrichten1. Dabei ist es unerheblich, welcher Tätigkeit der Versicherte vor der Arbeitslosigkeit nachging. Wird bei Arbeitslosen innerhalb der ersten sechs Wochen der Arbeitsunfä-higkeit erkennbar, dass die Arbeitsunfähigkeit voraussichtlich länger als sechs Mona-te andauern wird, ist das auch auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu vermer-ken
Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien
nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 SGB V
 

penelope

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#9
Guten Morgen zusammen

mein Ha sagt er darf so keine Krankenmeldung ausschreiben,
nur wenn eine Einladung seitens der Arge kommt, gibt es die Krankenmeldung bzw bei länger andauernder krankheit das Attest:icon_kinn:
 

Mario Nette

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#10
Merkwürdiges Verhalten. Das heißt, wenn ich jetzt krank werde, gehe ich zum Arzt. Dann kommt in drei Tagen eine Einladung der ARGE und ich gehe noch einmal zum Arzt? Bestenfalls wechselt zwischendrin auch noch das Quartal oder wie?

edit: Und überhaupt: Woher weiß der Arzt, wofür ich die Krankschreibung brauche? Steht auf meiner Stirn "erwerbslos" eingemeißelt?

Mario Nette
 

penelope

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#11
Merkwürdiges Verhalten. Das heißt, wenn ich jetzt krank werde, gehe ich zum Arzt. Dann kommt in drei Tagen eine Einladung der ARGE und ich gehe noch einmal zum Arzt? Bestenfalls wechselt zwischendrin auch noch das Quartal oder wie?

edit: Und überhaupt: Woher weiß der Arzt, wofür ich die Krankschreibung brauche? Steht auf meiner Stirn "erwerbslos" eingemeißelt?

Mario Nette
sicherlich weiß der HA ober man erwerbslos ist oder nicht Mario Nette:icon_kinn:
 

penelope

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#13
na der Ha hat doch sicherlich schon mal nach den Arbeitgeber gefragt?
hm, und zu mal wenn man schon eine lange Zeit krankgeschrieben war oder ist:icon_kinn:

was machen sie für eine Arbeit? was macht die Firma/ Arbeit?

ein HA stellt sich nun auch Gedanken, wie oft kann ich eine Krankenbestätigung rausgeben, oder wollen sie es nicht doch erstmal
versuchen usw.

auf welcher Grundbasis sollte denn ein Vertrauenverhältnis zum HA auch bestehen:confused:
 

b31runner

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#14
Guten Morgen zusammen

mein Ha sagt er darf so keine Krankenmeldung ausschreiben,
nur wenn eine Einladung seitens der Arge kommt, gibt es die Krankenmeldung bzw bei länger andauernder krankheit das Attest:icon_kinn:
Dein Hausarzt irrt ebenso.

Gerade das ist es doch was ich und andere hier immer wieder schreiben:

Wenn die Arge nur dann eine Krankmeldung bekommt, wenn eine Einladung von dieser Seite vorliegt, dann werden die misstrauisch.

Nur das DAUERHAFTE VORLEGEN DER KRANKMELDUNG wird als glaubwürdig hingenommen, natürlich davon abgesehen, dass man eine dauerhaft krankgeschriebene Person irgendwann mal zur Untersuchung schickt.
 
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#15
na der Ha hat doch sicherlich schon mal nach den Arbeitgeber gefragt?
Kennen die sich persönlich? Golfen die zusammen?

hm, und zu mal wenn man schon eine lange Zeit krankgeschrieben war oder ist:icon_kinn:
Davon kann ein Arzt eine Arbeitslosigkeit ableiten?

was machen sie für eine Arbeit?
Stehend, liegend, sitzend.

was macht die Firma?
Ihr geht es gut. In Krisenzeiten noch viel besser.

ein HA stellt sich nun auch Gedanken, wie oft kann ich eine Krankenbestätigung rausgeben, oder wollen sie es nicht doch erstmal versuchen usw....
Diese Fragen stellen sich gar nicht, wenn man tatsächlich krank ist. Ist das Verhältnis zum HA gut, wird er auch nicht nachfagen, ob man sich nicht doch noch mal krank zur Arbeit schleppen würde...

Ich versteh' das nicht.
 

ela1953

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#16
Ich lass mir auch nie eine AU geben, wenn ich krank bin. Oft geh ich nicht mal zum Arzt, weil ich weiß, was ich machen muss, damit es mir wieder besser geht. (orthopädische Probleme)
 

penelope

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#17
Hi Gavroche

du hast mich leider völlig missverstanden:icon_sad:

mein HA fragt was macht die Firma, sind sie zufrieden!

meine Arbeit gefällt mir, steh halt an der Linie ( Maschinenpark)

wie geht es denn den Kindern usw......

nur so hat der HA vieleicht auch ein besseren Überblick, warum denn nur hat er sein Job verloren, wo es mein Patienten so gut gefallen hat, er hat mit unter ein besseres Gefühl für ein Krankheitsbild, wo er nun nicht in jeden Fall als allgemein Mediziner von Fach ist! das meinte ich damit, ein Vertrauenverhältnis aufbauen:icon_smile:

ich meine wenn ich immer krank geschrieben werde, sollte wohl auf Dauer ein Attest folgen, oder:confused:
 

Mario Nette

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#18
@penelope
Ich kann leider kaum auf deine Einwände eingehen - ich habe, meiner Gesundheit sei's "geschuldet", keinen Hausarzt. Dein Hausarzt kann zwar derlei Fragen fragen, er ist aber vor allem für die medizinische Seite deines Daseins verantwortlich. Man muss solche Fragen jedenfalls nicht beantworten, wenn man nicht will. Dann arbeitet man eben beim BND und darf daher darüber nix sagen.

Mario Nette
 

franzi

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#19
Was du schreibst ist zeimlich konfus für mich zu lesen.

Wenn du Hartz IV bist und bist krank, dann hast du die gleiche Verpflichtung wie ein beschäftigter in einer Firma / in einem Unternehmen, denn deine stetige Vermittelbarkeit ist exakt genauso anzusehen wie die bei einem Arbeitnehmer, der mal zuhause bleiben muss wegen Krankheit.

Dein Arzt, welcher sich weigert die eine KM auszustellen ist blind und uninformiert.

Bist du Hartz IV kommt auch nach längerer Krankheit (über 6 Wochen) keine Krankenkasse ins Spiel, wie es normalerweise bei Arbeitnehmern der Fall ist.

Insofern interessiert es deine KK nicht, wenn du krank bist.

Ich bin seit 3,5 Jahren krank geschrieben (alle drei Wochen bekomme ich den gelben Zettel) und muss keinesfalls den einen Durchschlag an die Krankenkasse schicken.
(den anderen für den Arbeitgeber schicke ich an die Arge)

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Lieber b31runner,

das was ich schreibe, ist nicht konfus, sondern die Erfahrung, die ich seit längerer Zeit mache. Und da bin ich kein Einzelfall. Und es betrifft nicht nur meinen Hausarzt.

Egal, welche Erkrankung man hat, ob kurzfristig oder chronisch, die Ärzte versuchen sich auf alle möglichen Arten an einer Krankschreibung vorbei zu drücken.
Ich als Patient möchte mich ordnungsgemäß krank melden, weil ich tatsächlich erkrankt bin und dazu suche ich meinen behandelnden Arzt auf.
Und der weigert sich. Ich laufe also ohne Krankmeldung durch die Gegend, obwohl ich nicht voll einsatzfähig bin, z. B. starke Schmerzen habe, oder Fieber oder ein ansteckendes Virus habe.

Und ich frage mich, ob man das so einfach hinnehmen muss?! :cool:
 
E

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#20
Das hat evtl. eher was mit den "Vorgaben" der Krankenkassen zu tun, weniger mit dem ALG II-Bezug.
 
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