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Das nenne ich Steine in den Weg legen

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Delany187

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Hallo liebes Forum.
Zuerst einmal finde ich es ist eine klasse Plattform für jeglichen Hilfen.

Nun aber ein recht großes Problem:

Ich bin 25 Jahre alt. Ich mache meinen Zivildienst noch bis zum 31.3.2010. Ich habe keine abgeschlossene Ausbildung, allerdings 3 angefangene. Ich weiß, dass das nicht sehr gut ist, aber es gab immer gute Gründe Diese nicht zu beenden. Es war einmal eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (1,5Jahre), dann Elektroniker für Gebäudetechnik (2 Tage) und Fachkraft für Lagerlogistik (1 Monat).

So, die erstgenannten Ausbildung zum EBT ist mein Traumberuf und ich bereue es so dermaßen ihn nicht beendet zu haben. Allerdings bietet sich mir die Möglichkeit in einem recht großen Unternehmen eine Umschulung zu machen und diese Ausbildung somit zu absolvieren. Man könnte meinen, dass es ja wirklich keinen Grund gibt mir dies zu verweigern.

Also gehe ich gestern zur ARGE und bekomme erstmal gesagt, dass sie nicht zuständig wären, da ich keine Leistungen von denen Beziehe. Okay, so weit so gut. Kann ich verstehen. Also bin ich direkt zum Arbeitsamt gefahren und habe mir für heute einen Termin geben lassen bei der Berufsberatung.

Ich gehe wirklich mit einem so guten Gefühl heute Morgen dorthin und denke nichts böses. Aber das sollte sich schlagartig ändern.
Als erstes kommt der Hammer: Ich sei mit 25 zu alt für eine Umschulung und soll mich ungelernt bemühen eine Helfertätigkeit nachzugehen. Hallo? Was soll denn das jetzt bitte?
Dann würde es ja nichtmal feststehen, dass ich diese Umschulung machen kann. Ich zitiere jetzt aus einem Schreiben welches ich mithatte: "Sehr geehrter Herr XXX,
vielen Dank für Ihr Interesse an einer Umschulung in unserem Unternehmen. Sie haben den Eignungstest erfolgreich absolviert, sodass wir Ihnen bei Förderung einen Umschulungsplatz zum Juli 20120 zusagen können."

Hat sie einfach ignoriert. Auf die Frage ob sie mir es denn schriftlich mitgeben kann, dass ich diese Umschulung nicht machen darf meinte sie nur, dass ist der aktuellste Gesetzesstand und sie müsste es mir nicht schriftlich mitgeben. Was soll denn das nun wieder?

Mir ist bewusst, dass für das Land enorme Kosten entstehen, aber wenn so gegen einen Facharbeitermangel angegangen wird dann seh ich echt schwarz.

Habe ich irgendeine Möglichkeit dagegen vorzugehen? Ich möchte mir nicht einfach so mein berufliches Leben versauen lassen. Das habe ich mit 3 abgebrochenen Lehren schon selbst gemacht. Aber es kann nicht sein, dass wenn mir jemand die Hand reicht und ich meine Hand ausstrecke eine dritte kommt und mir meine Hand abhackt oder?

Ich bin wirklich einfach nur verwirrt und gerade extremst ange****t
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mit freundlichem Gruß

Ein unzufriedener Bürger:icon_klatsch:
 

Martin Behrsing

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Benatrage es schriftlich und bitte um einen rechtsmittelfähigen Bescheid.
Warum wird immer alles müpndlich - ohne Zeugen - gemacht?
 

mibo00

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Hallo Delany187,

Maßnahmen für eine Umschulung oder Weiterbildung werden nur gewährt, wenn im Anschluss an diese auch Arbeitsplätze im Umschulungsberuf bzw. für Weiterbildungen vorhanden oder in Aussicht sind. Auch die Eignung des Arbeitslosen für den entsprechenden Beruf wird geprüft. Wenn der Arbeitslose also für die Umschulung bzw. Weiterbildung nicht geeignet ist, wird die Maßnahme nicht gewährt. Eine Gewährung dieser steht im pflichtgemäßen Ermessen der Behörde. Eine Ausnahme gibt es bei erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Diese Personen müssen laut Gesetz schnellstmöglich in eine Ausbildung, Arbeit/Arbeitsgelegenheit vermittelt werden (haben Rechtsanspruch). Arbeitslosengeld 1 und Arbeitslosengeld 2 -Empfänger haben Anspruch auf dieselben Leistungen bei Umschulung- und Förderungsmaßnahmen.

Gruß mibo00
 

Delany187

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Ich habe ja darauf bestanden, dass sie es mir schriftlich geben soll, allerdings meinte sie sie sei nicht dazu verpflichtet mir das schriftlich auszuhändigen. Da ja noch ne zweite Beamtin daneben saß und sich irgendwelche Notizen (ich denke zwecks Einarbeitung) gemacht hat hat sie ihre Zeugin.
Ich musste alleine dorthin, da niemand Zeit gehabt hat!


@mibo00: Ich habe den Test für die Eignung bestanden und bereits anderthalb Jahre Erfahrung in der Ausbildung gesammelt. Also ich denke ich wäre bestens geeignet diese Maßnahme durchzuführen.
 

Mario Nette

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Wenn SB deine Vorsprache als Antrag gewertet hat, so hat sie auf Verlangen des Antragstellers einen schriftlichen Bescheid auszustellen, ganz gleich ob sie mündlich entschieden hat. Die hat dich also glattweg verarscht. Deswegen, und um es noch einmal zu wiederholen: Beantrage es nachweislich schriftlich und fordere in diesem Antrag explizit eine schriftliche Antwort an.

Mario Nette
 

Delany187

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also soll ich ein schreiben aufsetzen? kann ich irgendwelche paragraphen benutzen oder irgendwas anderes um es ihr schwer zu machen?
vielleicht einen vordruck wie ich es am besten anstelle.
 

mibo00

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mach alles schriftlich dann müssen die auch schriftlich ablehnen und dann kannst du Widerspruch einlegen.

Gruß mibo00
 

Delany187

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wie sollte ich es denn am besten formulieren? soll ich den "tathergang" in dem schreiben nochmal erläutern?
 

mibo00

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einfach schreiben: hiermit beantrage ich die Übernahme der Umschulungskosten bei der Fa. XY.
Eine Kopie der schriftlichen Zusage von der Fa. XY füge ich bei.

Und auf jeden Fall persönlich abgeben und quittieren lassen.

Gruß mibo00
 

Delany187

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alles klar! danke. werde ich noch heute einreichen! bin ja mal gespannt was das dann gibt!
 

Mischa

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Bietet die Firma Dir denn nach der Umschulung einen festen Arbeitsplatz?
Wenn ja, wäre das das beste Argument.
 

Delany187

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schriftlich habe ich nichts wo drin steht, dass ich die chance habe übernommen zu werden. allerdings hat die nette frau von der firma gesagt, dass leute mit einem guten bis sehr guten abschluss mindestens einen ein-jahres-vertrag bekommen mit der chance auf einen fristlosen vertrag.
das hab ich allerdings nicht schriftlich
 

mibo00

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dann frag doch nochmal nach ob Sie dir das nicht schriftlich geben kann, sie soll dir ja keine feste Zusage geben nur irgendwas damit du bessere Chancen hast.
 
E

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Bitte nicht nur den Antrag schriftlich abgeben, sondern ausdrücklich einen schriftlichen (Ablehnungs-)Bescheid verlangen. Sonst könnte man auf die Idee kommen, zu sagen: "die Ablehnung wurde Ihnen bereits an Amtsstelle mündlich erläutert". Bescheide können nämlich im Prinzip auch mündlich ergehen, müssen aber auf Verlangen(!) schriftlich bestätigt werden. Also etwa so:

Bei meinem Vorsprachetermin in Ihrem Hause am ... beantragte ich eine Umschulung zum ... Sie teilten mir bei diesem Termin mündlich mit, daß eine solche Umschulung nicht gefördert werden könne.

Unter Hinweis auf § 33 Abs. 2 Satz 2 SGB X fordere ich Sie hiermit auf, mir diese Ablehnung schriftlich unter genauer Erläuterung der Gründe und der Gesetzesgrundlage durch rechtsbehelfsfähigen Bescheid zu bestätigen.
 

Delany187

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Bitte nicht nur den Antrag schriftlich abgeben, sondern ausdrücklich einen schriftlichen (Ablehnungs-)Bescheid verlangen. Sonst könnte man auf die Idee kommen, zu sagen: "die Ablehnung wurde Ihnen bereits an Amtsstelle mündlich erläutert". Bescheide können nämlich im Prinzip auch mündlich ergehen, müssen aber auf Verlangen(!) schriftlich bestätigt werden. Also etwa so:

Bei meinem Vorsprachetermin in Ihrem Hause am ... beantragte ich eine Umschulung zum ... Sie teilten mir bei diesem Termin mündlich mit, daß eine solche Umschulung nicht gefördert werden könne.

Unter Hinweis auf § 33 Abs. 2 Satz 2 SGB X fordere ich Sie hiermit auf, mir diese Ablehnung schriftlich unter genauer Erläuterung der Gründe und der Gesetzesgrundlage durch rechtsbehelfsfähigen Bescheid zu bestätigen.
das nenne ich sehr gut! so werd ich es machen. danke dafür!

was mich jetzt allerdings irritiert ist die tatsache, dass die beamtin meinte, dass sie nichts dafür kann, dass ich die umschulung nicht durchführen kann, sondern das am gesetzgeber liegt:icon_eek:

mir droht doch nach dem zivildienst arbeitslosigkeit und elektrofachkräfte werden doch auch immer wieder gebraucht. ich bin immer noch so perplex irgendwie
 
E

ExitUser

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Ob es tatsächlich eine "Beamtin" war, würde ich mal dahingestellt lassen. So viele Beamte gibt es bei Arbeitsamt und ARGE nicht. Viele hangeln sich nur als Angestellte von Zeitvertrag zu Zeitvertrag. Aber das nur mal nebenbei.

Für Gesetze kann die Sachbearbeiterin natürlich nichts. Dann soll sie dir das bitte aber auch genau schriftlich erläutern, warum und wieso. Außerdem gibt es noch interne Anweisungen, die zwar keine Gesetzeskraft haben, an die sich die SBin aber dennoch halten muß, wenn sie keinen Ärger bekommen will (knappe Geldmittel beispielsweise).

Bei solchen Umschulungs- und Fortbildungssachen gibt es allerdings ein grundsätzliches Problem: du hast keinen Rechtsanspruch darauf. Du kannst nur verlangen, daß eine sachlich korrekte Ermessensentscheidung getroffen wird, also beispielsweise gleichgelagerte Fälle auch gleich behandelt werden. Nur das ist später auch nachprüfbar.

Dennoch solltest du das auf jeden Fall probieren und dich nicht mit mündlichen Äußerungen abspeisen lassen, denn "das geht nicht" sagt sich immer sehr leicht. Viel Erfolg!
 

Delany187

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danke. ich werde die antwort abwarten und euch mitteilen was daraus geworden ist. vielleicht gehts dann ja irgendwie weiter
 

Barbarix

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Ich sei mit 25 zu alt für eine Umschulung und soll mich ungelernt bemühen eine Helfertätigkeit nachzugehen.
Zu alt? Nichtmal mit 40 wärst Du zu alt. Den Paragraphen oder die Geschäftsanweisung, wo sie das her hat, soll sie Dir mal zeigen.
Ein Problem für dich dürfte eher Dein bisheriger Werdegang werden. Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du eine Förderung der berufichen Weiterbildung nach § 77 SGB III. Dort heißt es u.a.:
"Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss, die noch nicht drei Jahre beruflich tätig gewesen sind, können nur gefördert werden, wenn eine berufliche Ausbildung oder eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme aus in der Person des Arbeitnehmers liegenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist."
So wie ich das sehe, kommst Du mit 1,5 Jahren Ausbildung und einem Jahr Zivi nicht auf die geforderten 3 Jahre und bist damit raus. Aber ich kanne natürlich nicht Deinen kompletten beruflichen Werdegang.
Auf die Frage ob sie mir es denn schriftlich mitgeben kann, dass ich diese Umschulung nicht machen darf meinte sie nur, dass ist der aktuellste Gesetzesstand und sie müsste es mir nicht schriftlich mitgeben.
Doch, sie muss Dir das auf Verlangen schriftlich geben, und zwar an besten unter Nennung der Paragraphen, wo sie ihre Info herhat.
Habe ich irgendeine Möglichkeit dagegen vorzugehen?
Schriftlichen Bescheid schriftlich verlangen, diesen hier einstellen, dann Widerspruch. Dann kannst Du nur noch beten, weil Ermessensleistung.
Aber es kann nicht sein, dass wenn mir jemand die Hand reicht und ich meine Hand ausstrecke eine dritte kommt und mir meine Hand abhackt oder?
Übertreib mal nicht. Die hacken Deine Hand nicht ab, die strecken nur die eigene nicht hin.:icon_evil: Übrigens könntest Du den Betrieb ja auch mal fragen, ob er Dich nicht regulär ausbilden will. Ausbildungvergütung + BAB sollten einem 25-Jährigen zumutbar sein. Man kann ihm ja offenbar auch den Zivildienst zumuten.
Oder hat Du eigene Kinder? Bitte sag ja, das wäre eine prima Grundlage für eine Härtefall-Begründung.
 

VerBisUser

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mal ganz brontal: eine umschulung kostet massig kohle.
und warum soll die allgemeinheit deine wechselhaftigkeit bezahlen?
***** an die wand und durch.
drei ausbildungen abgebrochen - warum sollte die solidargemeinschaft dich noch fördern?
it´s your turn

wenn ein ag dich ausbilden will, sollte er auch willens sein, dies zu finanzieren.

mach dein ding, aber eine förderung ist hoffentlich ausgeschlossen.

.
 

Martin Behrsing

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äh, du warst doch mal jung und hattest andere Dinge im Kopf. Du bist ja auch schon von der neoliberalen Verwertbarkeit besessen. Vor 20 Jahren gab es jede menge Leute, die nach ihrem Abitur hermal viele andere gute und wichtige Sachen gemacht haben, eh sie dann im Alter von 25 mit ihrem Studium angefangen haben. Und dies war keine vertane Zeit. Bis 25 Jahre sollte man wirklich noch andere Dinge im Kopf haben und vieles ausprobieren.

mal ganz brontal: eine umschulung kostet massig kohle.
und warum soll die allgemeinheit deine wechselhaftigkeit bezahlen?
***** an die wand und durch.
drei ausbildungen abgebrochen - warum sollte die solidargemeinschaft dich noch fördern?
it´s your turn

wenn ein ag dich ausbilden will, sollte er auch willens sein, dies zu finanzieren.

mach dein ding, aber eine förderung ist hoffentlich ausgeschlossen.

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