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Das Mikrofon auf dem Tisch

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Nicht offen für weitere Antworten.

DerGermane

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  Th.Starter/in  
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#1
hallo zusammen,

ich habe da mal die Idee, bei böse werdenden sachbearbeitern folgendes vorzuschlagen:
einfach ein diktiergerät aus der tasche zaubern und dann zu sagen: wenn sie weiter so sprechen wollen, dann bitte schön deutlich und in dieses mikrofon.

was ist die meinung dazu im forum?
kann darauf an dieser stelle geantwortet werden?
 

Arania

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#2
Jetzt kann hier geantwortet werden , ein Mikro ist nur erlaubt wenn der Gesprächspartner zustimmt, das steht hier aber schon x-mal im Forum
 

Nustel

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#3
hallo zusammen,

ich habe da mal die Idee, bei böse werdenden sachbearbeitern folgendes vorzuschlagen:
einfach ein diktiergerät aus der tasche zaubern und dann zu sagen: wenn sie weiter so sprechen wollen, dann bitte schön deutlich und in dieses mikrofon.

was ist die meinung dazu im forum?
kann darauf an dieser stelle geantwortet werden?
Da gebe ich Arania recht. Wie wärs mit Beistand zum Sb gehen. Besser gehts nimmer. Kein Schnickschnack sondern "LIVE"
 

PAPMobber

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#4
ich glaube, es ging darum, das ding erst herauszuholen, wenn der sb dorhen will usw.

das wäre dann erlaubte notwehr. und nur ein verdecktes tonaufzeichnen wird bestraft. bei deutlich vorgehaltenem mikrofon weiß der betroffene aus allgemeiner lebenserfahrung bescheid.

so wird er zum schweigen gebracht und eine grenze gesetzt "bis hier und nicht weiter" natürlich darf man die erlaubten aufnahmen nicht veröffentlichen im tonlaut, aber im wortlaut (geschrieben) doch.
 
E

ExitUser

Gast
#5
hallo zusammen,

ich habe da mal die Idee, bei böse werdenden sachbearbeitern folgendes vorzuschlagen:
einfach ein diktiergerät aus der tasche zaubern und dann zu sagen: wenn sie weiter so sprechen wollen, dann bitte schön deutlich und in dieses mikrofon.

was ist die meinung dazu im forum?
kann darauf an dieser stelle geantwortet werden?
...der Nächste, der dann in ein Mikrofon sprechen darf, bist Du! :icon_twisted:
 

Mario Nette

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#6
Auf diesem Niveau könnte man auch folgendes Geschichtchen erfinden: eHB und SB sitzen in einem Raum. SB "hat es auf eHB abgesehen". Also rennt SB mit Kopf voran gegen einen Schrank und zieht sich so eine Wunde zu. Dann behauptet SB, der eHB hätte ihn tätlich angegriffen. Tolle Geschichte, nicht? Nur: Was bringt's? Beistand jedenfalls ist besser und daher statt eines Diktiergeräts zu empfehlen.

Mario Nette
 

Arania

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#7
das wäre dann erlaubte notwehr. und nur ein verdecktes tonaufzeichnen wird bestraft
wenn das Mikrofon aufgestellt wird, wird der SB Dich auffordern den Raum mit dem Ding zu verlassen, tust Du es nicht, wird er Anzeige erstatten, also wozu der ganze Ärger
 

Mario Nette

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#8
Das Gerät auf den Tisch legen stellt allerdings noch keine Tonaufzeichnung dar. Wäre ich SB und damit konfrontiert, würde ich das Gerät auf dem Tisch angucken und schauen, ob es läuft. Wenn nicht, umso besser. Wieso den Menschen rausschmeißen? Andere haben ihr Handy in der Jacke - und weiß ich, was darauf gerade abläuft?

Mario Nette
 

Arania

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#9
wenn er das so macht wie beschrieben, dann hat der SB jede Handhabe ihn aufzufordern das Mikro auszuschalten und falls er das nicht tut, ihn aus dem Raum zu weisen
 

Nustel

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#10
Dazu etwas was hier eigentlich nicht hingehört.
Sorry.
In den 70ern wurde bei Kriegsdienstverweigeren das "Verhör" auf band mitgeschnitten.
In welchem Verhältnis steht das denn?
 

Nustel

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#12
in den 70ern gab es sicher das dazugehörende Gesetz
Weiß ich nicht Arania, aber interessant wäre es zu wissen, ob dies auch statthaft war.
Zumal man auch Telefongespräche nicht mitschneiden darf.
 
E

ExitUser

Gast
#13
In den 70ern wurde bei Kriegsdienstverweigeren das "Verhör" auf band mitgeschnitten.
:icon_evil:

In den 1970ern habe ich den Kriegsdienst verweigert.

Der Vorsitzende hatte zwar ein Diktiergerät, dieses benutze er jedoch lediglich (in regelmässigen Abständen), um mit seinen eigenen Worten das Ergebnis der Befragung zu dokumentieren. Dabei musste man jedoch höllisch aufpassen und ggfs. widersprechen, da er gerne einige Aussagen sinnentstellt wiedergab.
 

PAPMobber

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#14
wenn das Mikrofon aufgestellt wird, wird der SB Dich auffordern den Raum mit dem Ding zu verlassen, tust Du es nicht, wird er Anzeige erstatten, also wozu der ganze Ärger
das ist falsch. würdest du das denn tun, wenn du bei der arge wärest? ...
 
E

ExitUser

Gast
#16
Der Gedanke ist doch grundsätzlich nicht schlecht, so man ein Diktiergerät sein eigen nennt. Es muss ja gar nicht zu einer illegalen Tonaufnahme kommen.

Wie oft geben die argen Herrschaften und Dämlichkeiten Sinnloses, Falsches, ungesetzliche Drohungen oder üble Beleidigungen von sich? Es spricht imho nichts dagegen, in so einer Situation "STOPP!" zu sagen, das Diktiergerät auszupacken und auf dem Tisch zu platzieren.

Man könnte z.B. sagen: "Allerwertester arger Herrenmensch, deine Worte sind so wichtig und erhaben, ich möchte sie gerne aufzeichnen, damit ich sie mir immer wieder anhören kann. Du hast doch sicher nichts dagegen, oder?" :biggrin:
 

Curt The Cat

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#17
Das Thema wurde nun zum wiederholten Male in epischer Breite verhackstückt und deshalb schließe ich hier...


:icon_wink:

 
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