(DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre haft (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Startbeitrag
Mitglied seit
15 Juni 2012
Beiträge
55
Bewertungen
0
E

ExitUser

Gast
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Auch ganz wichtig:

US-Dollar-Banknoten der Serien vor 1996 („kleine Köpfe“) werden im Regelfall nicht umgetauscht oder angenommen.





:biggrin::biggrin::biggrin:
 
Mitglied seit
4 September 2008
Beiträge
1.243
Bewertungen
75
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Und? Ich wüsste nicht, dass Sambia zur EU gehört?
Was ist denn daran kurios? :confused:
Keine EU-Länder, eigene Währung, in Amerika kann ich auch keinen Euro hinwerfen :icon_sleep:
 

Smiley32

Elo-User*in
Mitglied seit
11 Dezember 2011
Beiträge
481
Bewertungen
71
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Wenn ich in den USA mit Euro zahlen will, werd ich vielleicht ausgelacht, aber nicht 10 Jahre in den Knast geworfen!
 

Vincet

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 Juni 2009
Beiträge
547
Bewertungen
65
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Und? Ich wüsste nicht, dass Sambia zur EU gehört?
Was ist denn daran kurios? :confused:
Keine EU-Länder, eigene Währung, in Amerika kann ich auch keinen Euro hinwerfen :icon_sleep:
Zumindest war es früher möglich (ob das heute immer noch so ist, weiß ich nicht), in anderen Ländern mit US-Dollar zu bezahlen. Es ist also gar nicht so unüblich in fremden Ländern mit ganz anderer Währung zu bezahlen.
 
E

ExitUser

Gast
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Aber in anderen Ländern kann man seine eigene Währung in die Landeswährung umtauschen. Das geht dort aber wohl in der Regel auch nur bei US-$
Kreditkarten? Meist Fehlanzeige
Geldautomaten? Vielleicht, mit etwas Glück.

Also: Vorher zu Hause umtauschen. Wer dort aus irgend einem Grund im Urlaub ohne Landeswährung in der Tasche dasteht, dem bleibt dann wohl nur der Weg ins nächste deutsche Konsulat. Aber wie, ohne Geld fürs Taxi?

Ob man so wirklich Touristen ins Land bekommt?
 

hartaber4

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
8 September 2011
Beiträge
11.613
Bewertungen
2.631
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Konvertibilität (von lateinisch convertere ‚umtauschen‘) ist eine Eigenschaft von Währungen. Eine Währung heißt konvertibel, wenn sie von In- wie Ausländern unbegrenzt in andere Währungen umgetauscht werden darf. Dieses Recht wird durch die Zentralbank des Landes, in dem die Währung zirkuliert, garantiert. In dem Fall, dass der Goldstandard bzw. Bimetallismus im betreffenden Land gilt, kann der Umtausch der Währung auch in Gold bzw. Silber gemeint sein. Ein Sonderfall ist die Ausländerkonvertibilität, bei der nur Ausländern das Umtauschrecht gewährt wird. Inländerkonvertibilität dagegen liegt dann vor, wenn auch jeder Deviseninländer jederzeit für sein Landesgeld Devisen in beliebiger Form zur freien Verwendung erwerben und außer Landes mitnehmen oder transferieren kann. Eine Einschränkung der Konvertiblität stellen Devisenverkehrsbeschränkungen dar.
Die Konvertibilität erleichtert den Welthandel. Nicht konvertible Währungen besitzen allein in dem Land Gültigkeit, das sie herausgibt (Devisenbewirtschaftung). Zum Beispiel war die Mark der DDR nicht konvertibel. Eine besondere Form der Konvertibilität ergab sich ab dem 1. April 1954 durch die „Beko-Mark“. Aufgrund der Mitteilung der BdL Nr. 7031/54 vom 22. März 1954 und Nr. 7043/54 vom 29. April 1954 war es Devisenausländern gestattet, „beschränkt konvertierbare DM-Konten“ zu eröffnen, die unverzinslich geführt wurden und zu Zahlungen in Drittländern verwendet werden konnten. Auf dieses Konto durften Deviseninländer Einzahlungen vornehmen. Ähnliche Möglichkeiten gab es auch im Ausland: Im Sterling-Raum der transferable Sterling (TAA-Pfund), für französische Francs die Zone der multilateralen Transfermöglichkeiten (zone du franc transférable). In Deutschland wurden die Beko-Konten ab 1. Juli 1958 als frei konvertierbare DM-Konten geführt.
Die chinesische Währung (Renminbi) könnte angesichts der Wirtschaftskraft, des jahrzehntelangen Wirtschaftswachstums und der Außenhandelsüberschüsse der Volksrepublik China eine konvertible Währung oder sogar eine Leitwährung sein. Bislang (Stand 2011) hat die politische Führung des Landes den Renminbi aber nicht konvertibel gemacht, obwohl westliche Industriestaaten sie immer wieder – auch im Zuge der Finanzkrise ab 2007 bzw. der Staatsschuldenkrise im Euroraum – dazu aufforderten.
Viele Stimmen werfen China vor, durch eine spezielle Währungspolitik ihre Währung unterbewertet gemacht und/oder gehalten zu haben (siehe Dumping).

Quelle: Wikipedia
 
E

ExitUser

Gast
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Wenn ich in den USA mit Euro zahlen will, werd ich vielleicht ausgelacht, aber nicht 10 Jahre in den Knast geworfen!
Genau das ist der Punkt!

Normalerweise ist es Sache des Händlers, ob er außerhalb von Euroland Euronen akzeptiert.

In der Schweiz, Liechtenstein, Kroatien usw. ist es kein Problem in Touristenzentren mit Euronen zu bezahlen. Im grenznahen Gebiet in Polen und Tschechien wirst du sogar komisch angeguckt, wenn du mit Zlotys oder Kronen ankommst. Selbst in Deutschland kannst du unter Umständen mit DM zahlen. :biggrin:

In Sambia aber kannst du dafür 10 Jahre in den Knast. Das ist schon ungewöhnlich.

Wir sollten Sambia als Urlaubsland boykottieren!
 
Mitglied seit
4 September 2008
Beiträge
1.243
Bewertungen
75
AW: (DAS LIEST MAN NICHT OFT) Wer in Sambia mit EURO zahlen will den drohen 10 Jahre

Wir sollten Sambia als Urlaubsland boykottieren!
:biggrin:
Ist ja nicht so, als würden wir da mal eben alle paar Jahre hinfliegen können :icon_party:
Aber gut, ich weiß eh nicht, wohin mit dem vielen vielen Arbeitslosengeld, ich boykottiere Sambia ab sofort und werde nicht mehr dort Urlaub machen. :icon_daumen:

P.S
Klar ist das kein Vergleich mit 10 Jahren Knast, sollte klar sein, aber es sollte auch klar sein, dass andere Länder=andere Sitten, deswegen hat man sich vorher zu erkundigen.
Ihr wisst garnicht, was es für Unarten gibt, was wir als Kompliment z.B sehen :biggrin: (und andersrum)
 
Oben Unten