Das Haus das Verrückte macht - ein sehr persönlicher Erfahrungsbericht

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Tel_ko-Richter

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Nach Ihrem Umzug von Leipzig nach Iserlohn fand die junge Frau vorübergehend eine Unterkunft bei einem Bekannten und wurde prompt beim Jobcenter Märkischer Kreis als Bedarfsgemeinschaft eingestuft. Die Mitarbeiter forderten die Herausgabe von Sozial- und Kontodaten des Mitbewohners. Der aber hatte nichts mit dem Jobcenter zu tun.

Sechs Monate lang verschleppte das Jobcenter die Leistungsgewährung und hatte ebenfalls die Leistungen für die Krankenkasse eingestellt. Keine Regelleistung, keine Miete, keine Krankenkasse, keinerlei Unterstützung - und KEINE RECHTSGRUNDLAGE!

Erst nach Vorsprache mit einem Vereinsmitglied von aufRECHT e.V. und der Ankündigung einer Untätigkeitsklage zahlte das das Jobcenter Märkischer Kreis nach.

Sechs Monate ohne Leistungen

Leistung verweigert - BG unterstellt
 
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