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Das Ende der Globalisierung?

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wolliohne

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#1
Von Gabor Steingart, Washington

In den USA bahnt sich ein historischer Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik an: Der Freihandelsgedanke, Grundlage der heutigen Globalisierung, überzeugt nur noch eine Minderheit. An der Spitze der Skeptiker marschieren die Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Mike Huckabee


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,522305,00.html
 

Jenie

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#2
[/QUOTE]Auch in der Freihandelsdebatte ist Behutsamkeit gefragt. Protektionismus jedenfalls, also das ökonomische Abschotten Amerikas, wäre eine tödliche Medizin. Als Präsidentin sollte sich Hillary Clinton vielleicht am ehesten am großen chinesischen Reformer Deng Xiaoping orientieren. Der zweifelte an allem, auch an seiner eigenen Weitsicht. Er warb zeitlebens für eine Politik der kleinen Schritte: "Niemand ist diese Straße gegangen. Deshalb müssen wir vorsichtig gehen."
Der schlusssatz auf der zweiten Seite dieses Dossiers. Klingt nach dem was Merkel tut... Politik der kleinen schritte... Reförmchen statt Reformen.

Ich persönlich denke egal welche wege man einschlagen wird -- der spruch stimmt. Vorsichtig und langsam davon hängt zuviel heute ab und dran.

Begrüßen würde ich jedoch große Reformen gegenüber den Großkonzernen und denen die uns diese Suppe eingebrockt haben...
 

highlander!

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#3
Von Gabor Steingart, Washington

In den USA bahnt sich ein historischer Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik an: Der Freihandelsgedanke, Grundlage der heutigen Globalisierung, überzeugt nur noch eine Minderheit. An der Spitze der Skeptiker marschieren die Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Mike Huckabee


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,522305,00.html


die leute die heute so tun als wenn sie die abkehr von der globalisierung
wollen, sind die leute, die nach neue wege des kapitals suchen.
präsident wird in amerika nur, der viel geld hat. ich denke das sollte
allgemein bekannt sein. also wird der jenige garantiert nur zum vorteil
einiger wenige die richtung wieder wechseln um sein schärflein in
sicherheit zu bringen.
aus sogenannten berufenden munde sollte man nicht alles glauben,
siehe " das Merkel "
 
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