Das Arge Dresden

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30.01.2009
Rathaus-Ausstellung stellt Konsens und Nutzen öffentlich geförderter Arbeit vor

Landeshauptstadt Dresden - Stadt, Verwaltung und Rat - Rathaus-Ausstellung stellt Konsens und Nutzen Öffentlich geförderter Arbeit vor


Eingeladen zu dieser Veranstaltung wurden neben Vertretern der Landeshauptstadt Dresden, der ARGE und der Agentur für Arbeit vor allem Vertreter der Wirtschaft und der Gewerkschaften sowie die Träger öffentlich geförderter Arbeit. Geöffnet ist der Lichthof montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
 
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Beschwerde gegen die Arge Dresden

Ich habe auch so meine Erfahrungen mit der Agentur für Arbeit Dresden hinter mir und dachte ich schicke Ihnen mal meine Beschwerde, in der meine interessanten Erlebnisse und Ergebnisse so festgehalten worden. Übrigens: nach dieser Beschwerde wurde ich mit Samthandschuhen angefasst und ich konnte bei der Teamleiterin eine Entschuldigung entgegenehmen. Ein Leser- Artikel von K. Göldner

Hartz IV: Meine Beschwerde gegen die Arge Dresden Hartz IV 4 | ALG II | Hilfe & News zu Hartz 4
 
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Quelle:ARGE Dresden - Schränke inspiziert, Sachen durchwühlt und Daten verstreut - Der Sozialticker


ARGE Dresden - Schränke inspiziert, Sachen durchwühlt und Daten verstreut

Datenschutz … nein Danke !!!
Mehreren Klienten der ARGE Dresden wurden Anfang Juli Notizzettel ausgehändigt, auf deren Rückseite sensible Sozialdaten einer anderen Klientin aufgedruckt waren. In einem anderen Fall wurde einem Klienten gar der Brief einer anderen Person ausgehändigt. Die Sachbearbeiterin, darauf aufmerksam gemacht, reagierte mit den Worten, diesen könne man ja weg werfen. Die Betroffenen wandten sich an die Öffentlichkeit.
Bei Hausbesuchen, die, weiteren Berichten Betroffener zufolge, von ARGE-Mitarbeitern unangemeldet durchgeführt wurden, wurde nicht einmal ein Grund für diesen angegeben. Vielmehr haben sie Schränke inspiziert, Sachen durchwühlt - ein Bericht wurde aber danach nicht ausgehändigt.
Lesen Sie diese und weitere “Normalitäten” der ARGE Dresden auf den Seiten der ” linke-bildung-kultur.de ” im Volltext.
 

physicus

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meinst du die arge oder die stasi?

davon abgesehen das ich die nicht reingelassen hätte...
in solch einem fall hätte ich sofort die polizei angerufen und den pöbel aus der wohnung entfernen lassen.
was bitte wollen die in den privaten unterlagen und fächern meiner schränke?
werden da autos, waschmaschienen oder lcd tv`s vermutet?
ich glaube ich bin im flaschen film.

eine anzeige wegen sachbeschädigung wäre unabdingbar gekommen!

gruß physicus
 
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Herr der Lügen?

Dirk Bachmann, Geschäftsführer der ARGE Dresden

In vielen Behörden ist es so, das bei Vorsprachen eine vom Bearbeiter unterschriebene und vom Kunden gegengezeichnete Gesprächsnotiz gefertigt wird. Bei der ARGE muss sich der Kunde darauf verlassen, dass die Mitarbeiter im PC eintragen, was der Kunde nicht nur gesagt, sondern auch gemeint hat. Das führt immer wieder zu Missverständnissen. Die Beweislage wird im Nachhinein strittig. Wäre diesbezüglich eine Änderung möglich?
Dirk Bachmann,
Geschäftsführer der ARGE Dresden:


Sicher sind solche Fälle möglich und vorstellbar. Die Eintragungen in das von uns genutzte Computerprogramm Verbis erfolgen jedoch in Absprache mit dem Kunden und sollen in einer Eingliederungsvereinbarung münden. In dieser Vereinbarung werden die Modalitäten, die die ARGE und den Kunden betreffen in beiderseitigem Einvernehmen festgehalten. Der Kunde hat außerdem jederzeit die Möglichkeit, seine Datensätze in Verbis über das Internet einzusehen.
Anträge auf Leistungen nach dem SGB II werden ausschließlich in schriftlicher Form beantragt und genehmigt, so dass es in diesem Punkt kaum zu Missverständnissen kommen kann.
Wenn ich könnte, wie ich wöllte, würde ich.
 
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25.03.2009
ARGE Dresden mit vorübergehend neuer Führung


Weil der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Dresden Dirk Bachmann längerfristig krank ist, vertritt ihn vorübergehend bis zum 30. April 2009 Martina Neubert.



Die neue stellvertretende Geschäftsführerin hat ihren Dienst bei der ARGE Dresden bereits am 18. März aufgenommen. Die langjährige Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit war seit 2007 als Bereichsleiterin der Regionaldirektion Sachsen tätig und ist mit Fragen rund um die Grundsicherung für Arbeitsuchende vertraut.



„Ich bin froh, eine ausgewiesene Expertin für die Interimsgeschäftsführung gewonnen zu haben und danke dem Agenturchef Thomas Wünsche für seine Unterstützung", freut sich Dresdens Sozialbürgermeister Martin Seidel.



Die ARGE Dresden wurde am 1. Januar 2005 gegründet. Träger sind die Agentur für Arbeit Dresden und die Landeshauptstadt Dresden. Die Hauptaufgabe besteht in der Umsetzung des Zweiten Sozialgesetzbuches, das die Grundsicherung für erwerbsfähige Arbeitsuchende, die hilfebedürftig sind, regelt.


Insbesondere mit Eingliederung in Arbeit versucht die ARGE, die Hilfebedürftigkeit der Leistungsempfänger zu beenden oder zu verringern. :icon_lol::icon_lol::icon_lol:


Landeshauptstadt Dresden - Stadt, Verwaltung und Rat - ARGE Dresden mit vorübergehend neuer Führung
 

Paolo_Pinkel

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Insbesondere versucht die ARGE (mit allen Mitteln), die Hilfebedürftigkeit der Leistungsempfänger zu beenden oder zu verringern.
Hi,

so sollte es wohl stimmen:icon_twisted:

Gruss

Paolo
 
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Landeshauptstadt DD meinte:
24.04.2009
Zahl der Nutzer des Dresden-Passes im ersten Quartal deutlich gestiegen

Die Zahl der Dresden-Pass-Inhaber stieg im ersten Quartal dieses Jahres deutlich an. Waren im Dezember 2008 noch rund 13 800 Dresdnerinnen und Dresdner Inhaber eines Dresden-Passes, so hat sich deren Zahl bis Ende März 2009 bereits auf über 16 100 erhöht. Gleichfalls gestiegen ist die Zahl der Nutzer von Wertmarken für eine Ermäßigung bei Zeitkarten der Dresdner Verkehrsbetriebe AG. Betrug diese im Dezember 2009 noch 4100, so fuhren im März 2009 bereits 5100 Inhaber eines Dresden-Passes mit einem vergünstigen Ticket der DVB AG.

Sozialbürgermeister Martin Seidel sagt zu den Gründen des Anstiegs: "Die Entwicklung zeigt deutlich, dass es ein richtiger Schritt war, zum Jahresbeginn das Antragsverfahren drastisch zu vereinfachen und auch den berechtigten Personenkreis weiter als bisher zu fassen. So können viele Bedürftige den Dresden-Pass unbürokratisch erhalten und die damit verbundenen Leistungen, wie Vergünstigungen im öffentlichen Nahverkehr oder ermäßigtes Essen für die Kinder in den Kindertagesstätten und Schulen, nutzen."

Die Stadt rechnet in den nächsten Monaten mit weiter steigenden Antragszahlen für den Dresden-Pass. Insbesondere die ab 1. Mai 2009 geltenden Verbesserungen für die Nutzer von Wertmarken sorgen für einen nochmaligen Schub. Von diesem Zeitpunkt ab gilt ein deutlich vereinfachtes Abrechnungsverfahren, welches weniger Behördengänge für die Nutzer notwendig macht.

Über weitere Vergünstigungen, die möglicherweise ab nächstem Jahr von den Dresden-Pass-Inhabern in Anspruch genommen werden können, führt die Stadt zurzeit Gespräche mit den Dresdner Verkehrsbetrieben.

Der Dresden-Pass ist eine freiwillige und zusätzliche Leistung der Landeshauptstadt Dresden für Einwohnerinnen und Einwohner mit geringem Einkommen und Vermögen. Er ermöglicht unter anderem den kostengünstigeren Besuch kultureller Einrichtungen der Landeshauptstadt und des Freistaates Sachsen in der Stadt Dresden. Weiterhin erhalten die Inhaber des Passes einen Zuschuss zu den Zeitkarten der Dresdner Verkehrsbetriebe AG sowie einen Zuschuss zur Tagesverpflegung für Kinder an Schulen und Kindertagesstätten
das Original gibts hier
 
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1. Zusätzliche Finanzmittel für Eingliederungsmaßnahmen der ARGE Dresden
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Trägerversammlung stellt für 2009 weitere 1,8 Millionen Euro zur Verfügung

Die Trägerversammlung der Arbeitsgemeinschaft Dresden (ARGE) hat in iIhrer Sitzung am 29. Mai beschlossen, für das Haushaltsjahr 2009 zusätzliche 1,8 Millionen Euro für Eingliederungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. „Die zusätzlichen Mittel sollen unter den gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Geschäfts*führung einen größeren Gestaltungsspielraum beim Setzen arbeitsmarktpolitischer Akzente eröffnen“, sagt Sozialbürgermeister Martin Seidel. Möglich wurde die Aufstockung durch zusätzliche Haushaltsmittel von Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aufgrund des Nachtragshaus*haltsgesetzes 2009.

Der Großteil der Mittel soll mit 1,3 Millionen Euro für Eingliederungsmaßnahmen am zweiten Arbeitsmarkt verwendet werden, so für zusätzliche Arbeitsgelegenheiten in Fortführung auslaufender Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Die restlichen Mittel sollen in den Bereich des ersten Arbeitsmarktes sowie in berufliche Weiterbildungen fließen.

Die Arbeitsgemeinschaft Dresden wurde am 1. Januar 2005 in Trägerschaft der Agentur für Arbeit Dresden und der Landeshauptstadt Dresden gegründet. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Umsetzung des Zweiten Sozialgesetzbuches, das die Grundsicherung für erwerbs*fähige Arbeitsuchende regelt. Sie soll insbesondere die Hilfebedürftigkeit der Leistungsempfänger durch deren Eingliederung in den Arbeitsmarkt beenden oder verringern.

Dresden.de
 
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Sie soll insbesondere die Hilfebedürftigkeit der Leistungsempfänger durch deren Eingliederung in den Arbeitsmarkt beenden oder verringern.
Feine Eingliederung in den "Arbeitsmarkt" wenn 1,3 Mio Euro verschleudert werden und ausschliesslich ABM und Arbeitsgelegenheiten dabei herauskommen. :cool:
 

ebsw

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Trägerversammlung stellt für 2009 weitere 1,8 Millionen Euro zur Verfügung


...Der Großteil der Mittel soll mit 1,3 Millionen Euro für Eingliederungsmaßnahmen am zweiten Arbeitsmarkt verwendet werden, so für zusätzliche Arbeitsgelegenheiten in Fortführung auslaufender Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Das ist wie gewöhnlich ungenau. Der zweite Arbeitsmarkt umfasst die Tätigkeiten, bei denen ARBEITSVERTRÄGE vorliegen und die Gehaltszahlungen subventioniert werden. Arbeitsgelegenheiten wiederum sind wohl nur dann dem 2. AM zuzurechnen wenn sie als Entgeltvariante realisiert werden und sich auf Arbeitsverträge gründen. Gibt's das überhaupt? Wo wäre da die Abgrenzung zu den ABM?
 
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Das ist wie gewöhnlich ungenau. Der zweite Arbeitsmarkt umfasst die Tätigkeiten, bei denen ARBEITSVERTRÄGE vorliegen und die Gehaltszahlungen subventioniert werden. Arbeitsgelegenheiten wiederum sind wohl nur dann dem 2. AM zuzurechnen wenn sie als Entgeltvariante realisiert werden und sich auf Arbeitsverträge gründen. Gibt's das überhaupt? Wo wäre da die Abgrenzung zu den ABM?
ABM sind tot. Es lebe die AGH/EV!
 
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Pressemitteilungen

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1. Geschäftsführerwechsel bei der stadteigenen QAD mbH
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Landeshauptstadt bestellt Matthias Beine zum neuen Geschäftsführer der Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden hat mit Wirkung vom 10. Juni 2009 als Gesellschafterin der Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft Dresden mbH Matthias Beine zum neuen Geschäftsführer bestellt. Matthias Beine wird die Geschäfte der Gesellschaft voraussichtlich für einen Übergangszeitraum bis Ende März 2010 führen. In dieser Zeit soll die Stelle des Geschäftsführers innerhalb eines formell zu durchlaufenden Verfahrens neu ausgeschrieben und sodann besetzt werden.

Die Bestellung wurde kurzfristig erforderlich, da sich die Gesellschafterin mit dem bisherigen Geschäftsführer Dieter Haufe einvernehmlich über die Aufhebung seines ursprünglich bis zum Jahre 2011 laufenden Geschäftsführerdienstvertrages geeinigt hat. Über Gründe und Inhalte des Aufhebungsvertrages wurde mit Dieter Haufe Stillschweigen vereinbart.

Gesellschafterin und Aufsichtsrat sind davon überzeugt, mit Matthias Beine einen ausgewiesenen Experten für die Interimsgeschäftsführung gefunden zu haben. Er hat, so der Aufsichtsratsvorsitzende und Sozialbürgermeister Martin Seidel, „seine Kompetenzen seit der Übernahme der Geschäftsführung bei der ebenfalls stadteigenen Cultus gGmbH klar nachgewiesen.“

Matthias Beine nimmt die Aufgabe der vorübergehenden Geschäftsführung bei der QAD mbH neben seiner auch weiterhin laufenden Verantwortung als Geschäftsführer der Cultus gGmbH wahr. Er ist beauftragt, die Gesellschaft zu restrukturieren und zusammen mit Beschäftigten und Aufsichtsrat Vorschläge für die strategische Neuausrichtung der Gesellschaft zu erarbeiten.

Diesen Artikel finden sie im Web-Auftritt unter dresden.de


QAD:

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Erolena

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Newsletter v. 20.08.2009

2. Erster Förderbescheid zum Kommunal-Kombi geht an Verein „Aktives Leben e.V.“
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Durch das Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln wurden für die Landeshauptstadt bereits die ersten Förderbescheide für Maßnahmen im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi erteilt. Der erste Bescheid für die Landeshauptstadt ging an den Verein „Aktives Leben e.V“, der zum 1. August 2009 den ersten Mitarbeiter mit Arbeitsvertrag befristet für drei Jahre einstellen konnte. Dieser wird beim Aufbau der Selbsthilfewerkstatt des Sozial- und Kulturvereins im Vereinshaus in der Dürerstraße 89 mitarbeiten.

Am Dienstag, 18. August 2009, 14:30 Uhr macht sich Sozialbürgermeister Martin Seidel beim Verein „Aktives Leben e.V.“ vor Ort in der Dürerstraße 89 ein Bild vom Einsatz des neuen Mitarbeiters. Martin Seidel dazu: „Das Gespräch mit den Menschen vor Ort bringt uns weiter. Hier erfahren wir, wie die sozialen Instrumente tatsächlich wirken. Mein Ziel ist es, alle 349 Stellen des Kommunal-Kombi in Dresden bis Jahresende tatsächlich zu besetzen.“

Bis heute konnten für Dresden bereits 121 Stellen beim Bundesverwaltungsamt in Köln beantragt werden. Für weitere 140 Stellen werden derzeit von der städtischen QAD mbH die Anträge für Vereine und Institutionen zusammengestellt. Sozialbürgermeister Martin Seidel freut sich über den sehr guten Zwischenstand. „Das gute Ergebnis ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der reibungslosen Zusammenarbeit mit den involvierten Kammern und Verbänden. Ausnahmslos haben hier alle Partner wie beispielsweise IHK und Handwerkskammer Wort gehalten und in Fortführung des Dresdner Förderkonsenses das Projekt Kommunal-Kombi unterstützt“, so Martin Seidel weiter.

Zum Hintergrund:
Mit dem Bundesprogramm Kommunal-Kombi sollen zusätzliche, öffentlich geförderte Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Finanzierung wird zu Teilen durch den Bund, das Land, die Europäische Union und die Kommune vor Ort getragen.

Die Landeshauptstadt Dresden stellt eine Kofinanzierung in Höhe von monatlich 100 Euro je eingestellten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten über die Dauer von drei Jahren bereit. Vom Land Sachsen wurde Dresden ein Kontingent von 349 Stellen zugewiesen, für die auch das Land eine Förderung bereithält. Für die noch nicht gebundenen Stellen können sich weiterhin Vereine und Institutionen bewerben, die gemeinnützig sind und im öffentlichen Interesse arbeiten.
Nähere Informationen zu Programm und Antragstellung hält das Koordinierungsbüro der QAD mbH bereit.
Hier steht der Projektleiter, Olaf Hennig, auch persönlich unter Telefon Nr. (03 51) 4 81 29 57 für Auskünfte zur Verfügung. Darüber hinaus werden Informationen im Internet unter Kommunalkombi Dresden | Wir schaffen Arbeit! bereitgehalten.



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