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DAS Anti-ZAF-Bewerbungsschreiben, ein Sammelthread für Vorlagen

dagobert1

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Na der Umkehrschluss trägt sich aber schwer
Warum wohl gibt es das BDSG?
ich darf nicht auf vorhandene Gesetze hinweisen? Sagt wer? Steht wo?
Niemand sagt, dass du es nicht darfst.
Es ist aber komplett überflüssig.
Und das ist um so wichtiger, als auch schon Leute wegen solcher Klauseln vom JC angekackt wurden.
Warum steht denn sonst immer bei offiziellen Geschäftsverkehr das Kleingedruckte hinten drauf, von dem ja nun auch erhebliches im Gesetz steht.
Im Kleingedruckten von Firmen steht i.d.R. weit mehr drin als nur der Inhalt irgendwelcher Gesetze.
Aber Bewerber um einen Job sind normalerweise keine Firmen.
Zumal mich da eines stutzig macht.
"§ 26 Datenverarbeitung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses
(1) Personenbezogene Daten von Beschäftigten... "

Von Beschäftigten? Seit wann ist ein Erwerbsloser ein Beschäftigter nur weil der sich irgendwo beworben hat? Auf so eine Idee kommt ja nicht mal das JC, obwohl die damit die Anzahl der Erwerbslosen ja mal eben um 90% senken könnten.
Das das im Bundesdatenschutzgesetz steht, bezieht sich das zweifellos auf die datenschutzrechtliche Behandlung, was am Ende des genannten § übrigens auch noch mal nachzulesen ist.
Oder möchtest du dich lieber mit unterschiedlichen Datenschutzregeln jeweils für Bewerber, potentielle Bewerber, befristet Beschäftigte, befristet Ex-Beschäftigte, unbefristet Beschäftigte, vom AG fristgerecht gekündigte, vom AG fristlos gekündigte, selbst gekündigte, in Rente gegangenen Ex-Mitarbeitern etc. pp. herumschlagen müssen?
Vielleicht noch unterschiedliche Datenschutzregeln je nach wöchentlicher Arbeitszeit?
 

NoAvail

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Eine Frage an die Runde:

Warum wird hier immer empfohlen sich unter Angabe der Referenznummer bei ZAF zu bewerben, oder man der ZAF gar noch den "Tipp" geben sollte, dass die Bewerbung nicht freiwillig ist? Das interessiert die doch nicht im geringsten?

Mein Vorschlag:
Bewerbung ohne Angabe von Zwang oder Referenznummer.

Begründung:
Soll sich die ZAF doch selbst die Arbeit machen um eine Verbindung von der Bewerbung zu einem bestimmten VV herzustellen.
 
E

ExitUser

Gast
Eine Frage an die Runde:

Warum wird hier immer empfohlen sich unter Angabe der Referenznummer bei ZAF zu bewerben, oder man der ZAF gar noch den "Tipp" geben sollte, dass die Bewerbung nicht freiwillig ist? Das interessiert die doch nicht im geringsten?
Weil sich diese Nummer auf eine bestimmte Tätigkeit bezieht. Und weil die ZAF sowieso vom JC informiert wird, dass man zur Bewerbung aufgefordert wurde. Die ZAF bekommen in der Regel einen Rückmeldebogen vom JC, damit sie angeben können, ob Du Dich beworben hast oder nicht. Ob Du eingestellt wurdest oder nicht. Und wenn nicht, warum nicht.

Mein Vorschlag:
Bewerbung ohne Angabe von Zwang oder Referenznummer.
Schlecht, da sie Dir dann alles anzudrehen versuchen. Und das macht es dann noch schwieriger, sich dem zu entziehen.

Begründung:
Soll sich die ZAF doch selbst die Arbeit machen um eine Verbindung von der Bewerbung zu einem bestimmten VV herzustellen.
Wie oben schon geschrieben, das braucht sie erst gar nicht. Sie bekommt automatisch Bescheid.
 
E

ExitUser

Gast
Schlecht, da sie Dir dann alles anzudrehen versuchen. Und das macht es dann noch schwieriger, sich dem zu entziehen.
nicht nur das. Wenn du dich ohne die Ref-Nr für eine konkrete Stelle bei der ZAF bewirbst, könnte das als automatisches Einverständnis gewertet werden, deine Daten an jeden Hanz und Frans zu verkaufen - äh zu übermitteln.
 

BurnItDown

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Niemand sagt, dass du es nicht darfst.
Es ist aber komplett überflüssig.
Und das ist um so wichtiger, als auch schon Leute wegen solcher Klauseln vom JC angekackt wurden.
Überflüssig ist es eben nicht, es geht drum der ZAF zu zeigen das man um seine Rechte Bescheid weiß und nicht irgendein ahnungsloser Fertiggemachter ist den die ZAF verwenden kann wie ein Blatt Klopapier. Die Datenschutzklausel war doch nie für was anderes gedacht, als ob die nicht ohnehin mit den Daten machen würden was sie wollen, aber denen zu zeigen das man sich das auskennt ist unbezahlbar.

Und ich wiederhole es zum tausendsten mal, das JC mag einen an de Karren fahren wollen, was sie ja eh wegen allem tun wollen da man sich ja eh als unterwürfiger rechtloser Sklave geben soll, nicht als Arbeitssuchender Bürger mit Rechten. Was dann aber vor Gericht standhält ist was anderes. Und da ist mit immer noch nichts zu Ohren gekommen das eine ordentliche Datenschutzklausel von der Sozialgerichtsbarkeit beanstandet wurde. Das waren immer nur die die es völlig übertrieben haben und bei denen man gar nicht anders konnte als die Datenschutzklausel als Bewerbungsvereitlung zu sehen, diese Leute hätte auch gleich quer über die Seite "Blöder W..." schreiben können, das wäre nicht schädlicher gewesen.
 
E

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Gast
das Problem scheint mir zu sein, dass viele diese Klausel extrem ungünstig oder sogar falsch formulieren, weil sie sie irgendwo blind abtippen ohne sie selbst zu verstehen. Dann passieren halt solche Sachen wie beispielsweise "die Nutzung sämtlicher Daten" zu untersagen und solche Sachen.

Ich baue in meinen ZAF- und PVA- Zwangs-Bewerbungen auch eine ein - "harmlos" eingebettet in die vorangehende Standard-Floskel, dass "diese Mail vertraulich" sei und bei Fehlempfang umgehend gelöscht und der Absender informiert werden solle und so weiter. Es gibt dazu gute Vorlagen im Internet - oooder man benutzt einfach die ZAF-eigenen, die sind auch manchmal sehr funny - und hängt dann noch seine eigenen Klauseln dran.
 

BurnItDown

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Stimmt, aber daher muss man ja nicht grundsätzlich gegen die Verwendung einer Datenschutzklausel sein.
 

dagobert1

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Stimmt, aber daher muss man ja nicht grundsätzlich gegen die Verwendung einer Datenschutzklausel sein.
Ich versuch mal das zu erklären.

a)
Für den Umgang mit Bewerberdaten gibt es seit 25.05.18 eine (relativ) klare gesetzliche Regelung - Klausel nicht erforderlich

Ohne Datenschutzklausel gilt: Datennutzung nur im gesetzlich erlaubten, also erforderlichen (!) Umfang (bei Bewerbungsverfahren/Arbeitsverhältnissen: § 26 BDSG).

Und für die Aufnahmes in den Bewerberpool braucht die ZAF jetzt eine ausdrückliche Zustimmung, die frühere Praxis das irgendwo im Kleingedruckten zu verstecken reicht nicht mehr (Art. 7 Abs. 2 DS-GVO) - damit entfällt auch dieser (früher durchaus berechtigte) Grund für die Verwendung solcher Datenschutzklauseln.

b)
Versucht man das jetzt mittels einer Datenschutzklausel weiter einzuschränken (= weniger als erforderlich), ist kein geordnetes Bewerbungsverfahren mehr möglich = Zustandekommen des AV vereitelt.
Viel Spaß mit der Sanktion.

c)
Mittels einer Datenschutzklausel mehr erlauben als gesetzlich vorgesehen ist möglich (ob sinnvoll kommt auf den Einzelfall an). Allerdings kann man hier auch schnell in Klo greifen, wenn man nicht versteht was man da formuliert hat. So wie ein User weiter vorn hier im Thread:
Der Speicherung und Weitergabe meiner personenbezogenen Daten stimme ich, ausschließlich in Verbindung mit der ausgeschriebenen Stelle mit der oben genannten Referenznummer zu. Bei Nichtberücksichtigung für die angebotene Stelle, sind meine personenbezogenen Daten umgehend zu löschen und mir gegenüber entsprechend dem Bundesdatenschutzgesetz schriftlich zu bestätigen.
Mit einer Aufnahme in einen Bewerberpool, erkläre ich mich bei Nichtberücksichtigung für die angebotene Stelle ebenfalls nicht einverstanden.
https://www.elo-forum.org/2310973-post2367.html

Datenweitergabe generell erlaubt im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Stelle.
Egal an wen, egal warum, egal wie oft.

Im Ergebnis ist das keine Datenschutzklausel, sondern eine Datenschutzabschaffungsklausel.
Dann doch besser auf sowas verzichten.

Umgehende Löschung - scheitert in jedem Fall am AGG.

Und der letzte Satz dieser Klausel zeigt endgültig jeder ZAF, dass er die Vorschriften auf die er sich beruft nicht kennt. Sonst hätte er diesen Satz weggelassen (siehe oben: Bewerberpool).

d)
Überflüssig ist es eben nicht, es geht drum der ZAF zu zeigen das man um seine Rechte Bescheid weiß
Könnte man so sehen.
Bei der Formulierung ist dann aber wieder das Problem: Wie weit gehen?
Versehentlich zu wenig erlauben - kann Ärger geben, siehe b)
Versehentlich zu viel erlauben - ist i.d.R. nicht Sinn der Sache, siehe c)

Mein Vorschlag: Auf die Klausel verzichten, die gesetzliche Regelung gelten lassen.
Erfährt man von Verstößen, die ZAF beim zuständigen DSB melden.
 

BurnItDown

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Also die Essenz deiner Aussage ist:
- Entweder erlaubt der Bewerber zu wenig und man könnte ihm deshalb Vereitlung unterstellen.
- Oder der Bewerber erlaubt zu viel und könnte deshalb besser von der ZAF "verwertet" werden.

Kann beides sein, wenn man halt quatsch formuliert.
Lassen wir alles was hier auch an neueren Beispielen genannt wurde einfach mal beiseite.
Der Bewerber kann doch einfach Kommentarlos auf die vorhandene Gesetzeslage hinweisen, das Auflisten der hier relevanten Kern-Paragraphen dürfte da schon reichen.
So wird er weder mehr noch weniger erlauben, und der Punkt um den es immer schon einzig und allein gegangen ist, nämlich klar zu machen das man um seine Rechte weiß und diese auch anwendet, kann immer noch erfüllt werden.

Hier muss mal eines klar sein, wenn man die ZAF nicht schon mit der Bewerbung abschreckt, dann bleibt nur noch das VG und so mancher lässt sich da komplett überfahren weil er eben allein ist, und nicht wie hier für seine Bewerbung Unterstützung bei Formulierungen bekommt.
Wenn es also mit der Bewerbung nicht klappt, und auch nicht bei VG, ja dann viel Spaß dabei sich dumm zu stellen, durch X Betriebe gereicht zu werden, bis die Sklavenbude einen endlich feuert.


Und wie man von Verstößen der ZAF erfahren soll ist mir schleierhaft, da hängt doch alles von dem einen ZAFler(einer von 100, wenn nicht von tausend) ab, der einfach großen Mist baut und einem noch die Beweise für den Verstoß Freihaus liefert.
Sich damit dann lediglich eine einzige ZAF dauerhaft von Hals zu halten, weil man gegen diese rechtliche Schritte einleitet, hilft einem kaum weiter von VVs zu ZAFs wie Werbeflyer eintrudeln.
 

NoAvail

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nicht nur das. Wenn du dich ohne die Ref-Nr für eine konkrete Stelle bei der ZAF bewirbst, könnte das als automatisches Einverständnis gewertet werden, deine Daten an jeden Hanz und Frans zu verkaufen - äh zu übermitteln.
Datenschutz?
Man sollte natürlich nicht vergessen eine entsprechende Datenschutzklausel in die Bewerbung zu packen.
(u.a. keine Weitergabe an Dritte mit Ausnahme Kunde, Tätigkeit y in Stadt x!)

Und auch wenn dies hier teils anders gesehen wird und ich es auch nachvollziehen kann, würde nicht darauf vertrauen, dass sich alle bei der ZAF genauestens mit dem Datenschutz auskennen und gesetzliche Regelungen einhalten.
Es ist bestimmt nicht verkehrt zu zeigen, dass man den Datenschutz sehr ernst nimmt.
Auch die Angabe mit dem Bewerberpool soll der ZAF aufzeigen, wie sinnlos es wäre den Bewerber um Erlaubnis zu fragen :icon_evil:.

Man muss doch keine Ref-Nr. angeben um sich auf ein bestimmtes Angebot zu beziehen. Da reicht die Tätigkeit + Ort meiner Meinung nach aus.
Auf den VV kann man sie auch in einem evtl. späteren VG noch festnageln, falls sie etwas anderes anbieten möchten. Die anderen Angebote kommen wahrscheinlich egal wie man es macht.:biggrin:
 

MaRo

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habe gerade das Problem das ich VV erhalten habe wo auch ZA dabei sind zudem zwingt mich mein SB mich umgehend telefonisch bei allen zu bewerben und auch direkt einen vorstellungstermin am telefon zu machen 1
außerdem muss ich bis nächster woche alle anschreiben in kopie beim jc vorlegen sowie vom AG ZA eine vorsprache bescheinigung ausfüllen lassen und ebenfalls beim JC abgeben ansonsten droht mir laut RF sanktion was und wie soll ich mich verhalten ?
 

MaRo

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also kann ich sanktioniert werden ? der Arbeitgeber hat schriftlich oder telefonisch angegeben
der SB will aber die bewerbung telefonisch und einen Vorstellungstermin wo ich dann meine unterlagen abgeben soll
 
E

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also kann ich sanktioniert werden ? der Arbeitgeber hat schriftlich oder telefonisch angegeben
der SB will aber die bewerbung telefonisch und einen Vorstellungstermin wo ich dann meine unterlagen abgeben soll
Wenn dort schriftlich oder telefonisch steht, dann kannst Du Dich auch schriftlich bewerben.
Was Dein SB möchte, interessiert nicht. Auch die anderen Wünsche finde ich dreist.
Zumal Du gar keinen Einfluss darauf hast, eine Bescheinigung vom AG zu bekommen, dass Du da warst.
Ich hoffe, Du hast Dich nicht in einer EGV mit diesen Wünschen einverstanden erklärt.

Sollte er trotzudem sanktionieren, dann muss man dagegen vorgehen.

Also, enweder auf seine Rechte bestehen, und gegen eventuelle Sanktionen vorgehen, oder ducken und machen was der SB wünscht.
 

MaRo

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natürlich werde ich mich auf die VV bewerben mit allem drum und drann !
aber halt schriftlich mit telefonisch kenne ich mich nicht aus da bauen die doch bestimmt fangfragen ein !!! Dann bekomme ich auch ne sanktion.

aber was ist mit dem rückmeldezettel ? der muss doch ausgefühlt werden vom AG bzw ZAF. wie könnte ich das machen ? TIPPS ?

EGV liegt nicht vor !
 

Andy1971

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Ich wüste nicht wie ich einen AG oder ZAF dazu bringe irgendwas auszufüllen oder was zu schreiben.

Ich wüste auch kein Gesetz das den AG oder ZAF dazu zwingt. Aber vielleicht weis SB beim Jobcenter das.

Ich weiß von früher das ich nur fragen konnte ob sie den Zettel für Fahrtkostenerstattung ausfüllen. Aber meist kam dann nur nein sie füllen nichts aus und unterschreiben nichts.
Das habe ich beim ersten mal bei der AfA so gemeldet an der Info. Daraufhin sagte die Dame am der Info ich soll das genau so drauf schreiben und dann abgeben.
Ich habe dann auch noch den Name des Mitarbeiter mit drauf geschrieben.
Also in etwas so:
Herr oder Frau XXX von der Firma XXX weigerte sich das Formular auszufüllen.
 

BurnItDown

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@MaRo
Als aller erstes lässt man beim SB mal seine Telefonnummer entfernen.
Was hat man grundsätzlich nicht?
- Kein Telefon
- Keine E-Mail
- Kein Auto
usw.
Wenn man sich so über den Zaun legt muss man sich nicht wundern das einer über einen drüber steigt.
 

MaRo

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wieso habe ich mich über den zaun gelegt ?

außerdem lege ich dem SB ja bewerbungen per mail vor wie kann ich da nun sagen ich habe keine email das glaubt doch kein mensch... zudem sieht sb ja an den kontoauszügen die bei der weiterbewilligung vorzulegen ob internet, handyvertrag und oder auto vorhanden sind wegen steuer und versicherung

so leute ,wie nun vorgehen ohne eine sanktion, am besten auch ohne vorheriger anhörung, zu kassieren !!! bewerben will ich mich und werde ich mich auch, ist ja nicht die frage
was, wie dem jc mitteilen ???
danke
 
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BurnItDown

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Weil man dem JC nur die Info gibt die sie unbedingt haben müssen.

Und Kontoauszüge?
Was man mit seinem Geld macht geht das JC n sch... an, man sollte zumindest daran denken diese zu Schwärzen, dann sieht das JC immer noch ob Einkünfte da sind, aber die Ausgaben gehe sie nun wirklich nix an, ob die nun Sexspielzeug bestellt oder Medizin für deine Mutter, geht die alles nix an.


Und wenn du es dem JC es so recht machen willst und diese ganzen völlig überzogenen Kasperkram mit machen willst, geh doch einfach zu deinem SB und mach die Anrufe in seiner Gegenwart. Mal sehen was er dann machen will, denn diese ganzen völlig überzogenen Anforderungen dienen doch nicht deiner Eingliederung, das sieht doch jeder Trottel, sondern sind bloß Fallen damit sich irgendwas ergibt um dir ne Sanktion rein zu drücken. Der SB muss mal schon von solchen Schikanen kuriert werden, denn wenn er nur halb so viel Arbeit in deinen Eingliederugn stecken würde, wie in den Versuch dir eins rein zu würgen, dann hättest du vielleicht auch schon einen Job.
 

MaRo

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das sehe ich auch das da eine sanktion reingehauen werden soll darum ja meine panik ich habe mit dem SB ärger ohne ende sanktionen anwälte und gerichte hinter mir und wer bekommt recht DAS JC !

was soll ich nun mit dem sb machen ? damit entlich ruhe ist
 

BurnItDown

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Machen? Ersch.... nee lass mal.

Mal im Ernst, wenn das schon so schlimm ist nutzt da auch keine Zurückhaltung in der Hoffnung das es sich bessert, das ist ne Illusion nichts. Dem SB muss so viel Arbeit & Ärger gemacht werden das der es einfach sein lässt, und nicht nur dem SB auch der Teamleitung & der Amtsleitung, und wenn die dumm fragen was das soll dann können die sich bei SB bedanken. Wenn der erst mal von seinen Vorgesetzten was zu hören bekommt lässt er es dann vielleicht sein.

Und wie gesagt, wenn du auf der sicheren Seite sein willst, krall dir einen Zeugen und führe die Gespräche im Büro des SB auf Lautsprecher oder halte die Firmen in der Leitung und drück ihm am Ende den Hörer in die Hand. Soll er mal versuchen daraus noch ne Sanktion zu konstruieren. Oder mach das im Büro der Amtsleitung.

Und dann mach denen klar das bei solchen Schikanen die rein gar nichts mit der Eingliederung zu tun haben so etwas eben dabei heraus kommt. Du musst die Leute einfach mal so behandeln wie man dich behandelt, sonst lernen die es nie und die wirst immer der gef... sein.
 

Burke

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aber was ist mit dem rückmeldezettel ? der muss doch ausgefühlt werden vom AG bzw ZAF. wie könnte ich das machen ? TIPPS ?
Sobald ich mich beworben habe schicke ich den Rückmeldezettel an das JC. Ein neues Kästchen reingemalt und angekreuzt mit "Ergebnis der Bewerbung offen".
Gab bisher nie Probleme.
 
E

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ich hab den Zettel nie zurückgeschickt sondern hatte den beim nächsten JC-Termin dabei (Ergebnis: offen). Den wollte dann nie jemand sehen oder haben, so dass ich ihn dann gegen Empfangsbestätigung (auf Kopie) offiziell eingereicht habe.
 
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Also, ich habe diesen "Rückmeldezettel" noch NIE ausgefüllt und auch nie zeitnah zurückgeschickt (wer zahlt dir überhaupt das Porto dafür? - Niemand! Das mußt du dir vom Munde absparen).

Einfach NICHTS zurückschicken, das geht immer durch, weil's gar keine Rechtsgrundlage dafür gibt - auch wenn der Eindruck in dem VV vorgetäuscht wird. Durch das Ausfüllen zeigst du nur, daß du nicht durchblickst, und das bedeutet "okay, den können wir fertig machen, der hat keine Ahnung".
Hab' gerade einen VV vorliegen. Dort heißt es wörtlich:
Bitte teilen Sie uns das Ergebnis Ihrer Bemühungen mit. Füllen Sie dazu das beigefügte Antwortschreiben aus... usw.
Es ist also ein Wunsch, dem man nicht Folge leisten muß.

Die geforderte VV-Bewerbung habe ich nur in diesen "Nachweis über Eigenbemühungen" eingetragen und diesen Wisch beim nächsten Termin mit der Auflistung all der anderen Bewerbungen vorgelegt. - Alles ohne konkrete "Beweise". Ging bisher immer durch.

ABER, wie schon gesagt => neuer Thread hierfür!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Man muß ihn nicht zurückschicken. Allein schon deshalb, weil die Kostenerstattung (0,70 € Porto) nicht geklärt ist. Und dann der witzige Satz man könne den Rückmeldebogen "auch per FAX schicken". Welche Privathaushalte verfügen denn über ein Faxgerät? Vielleicht 10 %?
Außerdem legt man sich durch das Ausfüllen viel zu fest, und öffnet dem SB den Weg zu Sanktionen. - Immer bedeckt halten, und möglichst wenig vom Bewerbungsverlauf preisgeben! Alles noch "offen", sofern keine direkte Absage kam.

Aber nun endgültig zurück zum Thema. Ich habe da noch eine Frage:

Wenn ich nun zu einem Bewerbungsgespräch bei einer LAF eingeladen werde, wie sieht das aus, wenn die mir ihren vorgefertigten Bogen zur Entbindung vom BDSG vorlegen? Ich habe ein Muster hier von vor ein paar Monaten noch vorliegen. Dort steht drin, daß man sie ermächtigt, die Bewerberdaten in ihren Bewerberpool aufzunehmen. Wenn ich mich nun weigere, diese Erklärung zu unterschreiben, werden die sagen, sie können dann "nichts für mich tun", und erklären dem Arschamt gegenüber, ich hätte den Bewerbungsvorgang dadurch scheitern lassen.

Oder gilt allein durch meine Bewerbung schon grundsätzlich, daß für diese EINE Stelle eine Weitergabe meiner Daten an den Verleihfirma AUTOMATISCH gilt?

Ich meine, durch die Nichtunterschrift in ihre globale Einwilligungserklärung der LAF könnte diese es ja auch so auslegen, daß sie meine Bewerberdaten überhaupt nicht weitergeben an diese EINE Entleihfirma weitergeben dürfen.

Und damit hätte ich den Bewerbungsprozeß schuldhaft zum Scheitern gebracht.
 
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erwerbsuchend

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Welche Privathaushalte verfügen denn über ein Faxgerät?
Man muss kein Faxgerät haben, um faxen zu können. Man kann dafür einen Online-Service nutzen oder auch die Möglichkeiten per Router, z.B. bei der Fritzbox.

Oder gilt allein durch meine Bewerbung schon grundsätzlich, daß für diese EINE Stelle eine Weitergabe meiner Daten an den Verleihfirma AUTOMATISCH gilt?
Bei meiner einzigen ZAF-Bewerbung seit Inkrafttreten der DS-GVO hieß es, dass auch für die Weitergabe der Daten an die Stelle auf die man sich beworben hat, eine dafür passende Datenschutzklausel mit der ZAF zu unterschreiben sei. Die ZAF müsse dann auch konkret sagen, an welche Unternehmen die Daten verschickt werden.
 

BurnItDown

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Man muss kein Faxgerät haben, um faxen zu können. Man kann dafür einen Online-Service nutzen oder auch die Möglichkeiten per Router, z.B. bei der Fritzbox.
Man hat eh kein Internet....


Die ZAF müsse dann auch konkret sagen, an welche Unternehmen die Daten verschickt werden.
Das ist doch fein, dann gleich direkt da bewerben und die Sozialschmarotzer dazwischen ausschalten.
 

NoAvail

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Ich habe ein Muster hier von vor ein paar Monaten noch vorliegen. Dort steht drin, daß man sie ermächtigt, die Bewerberdaten in ihren Bewerberpool aufzunehmen. Wenn ich mich nun weigere, diese Erklärung zu unterschreiben, werden die sagen, sie können dann "nichts für mich tun", und erklären dem Arschamt gegenüber, ich hätte den Bewerbungsvorgang dadurch scheitern lassen.

Oder gilt allein durch meine Bewerbung schon grundsätzlich, daß für diese EINE Stelle eine Weitergabe meiner Daten an den Verleihfirma AUTOMATISCH gilt?

Ich meine, durch die Nichtunterschrift in ihre globale Einwilligungserklärung der LAF könnte diese es ja auch so auslegen, daß sie meine Bewerberdaten überhaupt nicht weitergeben an diese EINE Entleihfirma weitergeben dürfen.

Und damit hätte ich den Bewerbungsprozeß schuldhaft zum Scheitern gebracht.
Durch die Aufnahme in den Bewerberpool erklärst du dich damit einverstanden, dass alle möglichen Entleiher Zugriff auf deine Daten bekommen können. Und genau dazu bist du nicht verpflichtet.
Das ergibt sich schon allein aus dem informatiellen Selbstbestimmungsrecht. Du darfst also bestimmen, wer deine Daten erhält und wer nicht. Die DSGVO regelt, dass der Bewerber ohne gesonderte Einwilligung nicht in eine Bewerberdatenbank aufgenommen werden darf und dessen Daten nach Abschluss des Bewerbungsprozesses gelöscht werden müssen.

Durch einen VV bist du nur verpflichtet dem Arbeitgeber/Entleiher beschränkten Zugriff auf deine Daten für genau die Stelle aus dem VV zu gewähren. Anders wäre der Bewerbungsprozess nicht durchführbar. Dies passiert ohne Zustimmung ist auch durch die DSGVO so geregelt.

Auszug §26 BSDG-neu:
"Personenbezogene Daten von Beschäftigten dürfen für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses verarbeitet werden, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder nach Begründung des Beschäftigungsverhältnisses für dessen Durchführung oder Beendigung oder zur Ausübung oder Erfüllung der sich aus einem Gesetz oder einem Tarifvertrag, einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung (Kollektivvereinbarung) ergebenden Rechte und Pflichten der Interessenvertretung der Beschäftigten erforderlich ist. "
 
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faalk

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dann gleich direkt da bewerben und die Sozialschmarotzer dazwischen ausschalten.
Die Bewerbung würde dann aber wohl in Ablage "M" landen. Die Firmen schalten aus guten Grund ZAF dazwischen.
 

karuso

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Durch einen VV bist du nur verpflichtet dem Arbeitgeber/Entleiher beschränkten Zugriff auf deine Daten für genau die Stelle aus dem VV zu gewähren. Anders wäre der Bewerbungsprozess nicht durchführbar. Dies passiert ohne Zustimmung ist auch durch die DSGVO so geregelt.
Ist nicht ganz richtig.Die Bewerbungsunterlagen sind nur für den Arbeitgeber vorgesehen der die Stelle ausschreibt und den Bewerbungsprozess durchführt.Der Entleiher hat damit nichts zu tun und ist schon ein sogenannter Dritter und dafür muß die ZAF dein Einverständnis haben.Wenn du sie nicht erteilst hat der Entleiher eben pech.Und darum wollen die ZAFs ja das du erstmal die Datenerklärung ab gibst und das muß man nicht ist ja freiwillig.:wink::wink:
 

NoAvail

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Ist nicht ganz richtig.Die Bewerbungsunterlagen sind nur für den Arbeitgeber vorgesehen der die Stelle ausschreibt und den Bewerbungsprozess durchführt.Der Entleiher hat damit nichts zu tun und ist schon ein sogenannter Dritter und dafür muß die ZAF dein Einverständnis haben.Wenn du sie nicht erteilst hat der Entleiher eben pech.Und darum wollen die ZAFs ja das du erstmal die Datenerklärung ab gibst und das muß man nicht ist ja freiwillig.:wink::wink:
Kann man das irgendwo nachlesen?

Für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses sollte es doch erforderlich sein, dass der Entleiher über den Bewerber Bescheid weiss, nur rein der Logik nach. Was Genaues kann ich dazu nicht finden.
 

karuso

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Kann man das irgendwo nachlesen?

Für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses sollte es doch erforderlich sein, dass der Entleiher über den Bewerber Bescheid weiss, nur rein der Logik nach. Was Genaues kann ich dazu nicht finden.
Das Arbeitsverhältnis wird begründet Arbeitnehmer und Arbeitgeber(ZAF).Eine Dreierbeziehung ist nicht vorgesehen.Man schließt den Arbeitsvertrag ja nicht mit dem Entleiher sondern mit der ZAF.Du hast ja auch keine Rechte gegenüber den Entleiher und darum soll der die Bewerbungsunterlagen auch nicht bekommen.Warum auch.Wenn er die Leute dann nicht will hat er Pech.
Das ist genau das selbe wenn meine Heizung ausgefallen ist und ich brauche einen Monteur dann habe ich auch nicht das Recht gegenüber der Heizungsfirma das sie mir erst mal alle Bewerbungsunterlagen ihrer Mitarbeiter zugestellt und ich dann entscheide wer hier arbeiten darf.Da muß ich auch vertrauen das die Heizungsfirma das richtige Personal stellt.:wink::wink:
 
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NoAvail

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Wenn er die Leute dann nicht will hat er Pech.
Wäre für mich schon ein Grund keine Arbeiter über ZAF zu bestellen, außer mir ist die Atmosphäre in meiner Firma egal.
Denn offensichtlich interessiert es viele ZAF nicht die Bohne, ob jemand wirklich zum jeweiligen Entleiher oder der Belegschaft passt bzw. ob er die Arbeiten überhaupt ausführen möchte, jedenfalls bei Helferstellen. Hauptsache jemand übernimmt die Arbeiten.

Geht ja sogar noch weiter. Fängt schon mit der Ausschreibung in der Jobbörse an, Thema Zwangsbewerbungen. Und Größtenteils nutzen genau diesen Umstand nur ZAF aus.
 
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Also mit anderen Worten: Wenn ich bei einer ZAF ein Bewerbungsgespräch habe, brauche ich keinerlei Einwilligungserklärungen wegen der Entbindung vom Datenschutz zu unterschreiben, weil der Entleiher sowieso nichts über mich wissen muß.

Das ganze kann dann auch nicht als "Bewerbungsverhinderung" gewertet werden, weil mir laut DSGVO keine Nachteile durch die Nichteinwilligung zur Datenweitergabe entstehen dürfen.

Eine Sanktion/Sperre seitens des JC/der Arbeitsagentur ist somit auch nicht möglich, selbst wenn die LAF dies meldet.

Korrekt so?
 

erwerbsuchend

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Also mit anderen Worten: Wenn ich bei einer ZAF ein Bewerbungsgespräch habe, brauche ich keinerlei Einwilligungserklärungen wegen der Entbindung vom Datenschutz zu unterschreiben, weil der Entleiher sowieso nichts über mich wissen muß.
Das kommt auf die ZAF an. Es gibt ZAF, da ist ein weiteres VG beim Entleiher grundsätzlich vorgesehen. Widersetzt du dich dem, kann das als Verweigerung einer Beschäftigungsaufnahme gewertet werden.

Ob daraus gleich eine Sanktion oder Sperre folgt, entscheidet dein SB.
Es kann auch erstmal nur eine "Verwarnung" geben, in Verbindung mit einer Bewerbungsmaßnahme, da du mit so einem Verhalten indirekt zeigst, dass du scheinbar Defizite bei Bewerbungen und im VG hast. Es spielt für das JC oder die AfA keine Rolle, wie du gegenüber ZAF eingestellt bist. Offizielle Meinung ist, dass ZAF offizielle AG sind.
 

noillusions

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Das kommt auf die ZAF an. Es gibt ZAF, da ist ein weiteres VG beim Entleiher grundsätzlich vorgesehen. Widersetzt du dich dem, kann das als Verweigerung einer Beschäftigungsaufnahme gewertet werden.

Ob daraus gleich eine Sanktion oder Sperre folgt, entscheidet dein SB.
Es kann auch erstmal nur eine "Verwarnung" geben, in Verbindung mit einer Bewerbungsmaßnahme, da du mit so einem Verhalten indirekt zeigst, dass du scheinbar Defizite bei Bewerbungen und im VG hast. Es spielt für das JC oder die AfA keine Rolle, wie du gegenüber ZAF eingestellt bist. Offizielle Meinung ist, dass ZAF offizielle AG sind.
Das Mindeste was hier zu klären wäre, ist die neue Fahrtkostenfrage.
Ich war ja der Ansicht ein Entleihbetrieb kriegt "die Katze im Sack" weil die ZAF ja auch einstellt und nicht der Entleihbetrieb.
Jemand anderes meinte mal dass die ZAF so noch nicht weisungsbefugt wäre.
Wenn man vor der Einstellung zum Entleihbetrieb soll, kann man eigentlich auch direkt angestellt werden ohne ZAF.
 

dagobert1

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Das kommt auf die ZAF an. Es gibt ZAF, da ist ein weiteres VG beim Entleiher grundsätzlich vorgesehen.
Genauso grundsätzlich besteht das Weisungsrecht des AG (eagl ob ZAF oder andere) aber erst wenn er auch der AG ist, also wenn ein Arbeitsvertrag zustande gekommen ist.
Und die Fahrtkostenfrage kommt noch obendrauf.
Widersetzt du dich dem, kann das als Verweigerung einer Beschäftigungsaufnahme gewertet werden.
AG wäre die ZAF, nur die entscheiden wer eingestellt wird, nur die dürfen nach § 26 BDSG überhaupt die Bewerbungsunterlagen haben.
Es kann auch erstmal nur eine "Verwarnung" geben, in Verbindung mit einer Bewerbungsmaßnahme, da du mit so einem Verhalten indirekt zeigst, dass du scheinbar Defizite bei Bewerbungen und im VG hast.
Damit würde das JC Defizite in Sachen Arbeitsrecht und Datenschutz offenbaren, siehe oben: Weisungsrecht des AG.

Ich war ja der Ansicht ein Entleihbetrieb kriegt "die Katze im Sack" weil die ZAF ja auch einstellt und nicht der Entleihbetrieb.
So sollte es sein.
Da aber (aus Angst vor dem JC?) fast alle Bewerber auf Zuruf überall hinspringen, hat sich da in den letzten Jahren etwas anderes eingebürgert.
Wenn man vor der Einstellung zum Entleihbetrieb soll, kann man eigentlich auch direkt angestellt werden ohne ZAF.
So sieht's aus. :peace:
 
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Das kommt auf die ZAF an. Es gibt ZAF, da ist ein weiteres VG beim Entleiher grundsätzlich vorgesehen. Widersetzt du dich dem, kann das als Verweigerung einer Beschäftigungsaufnahme gewertet werden.
Das ist aber insofern unlogisch, weil man als Leiharbeiter sowieso nicht dauerhaft bei einer Entleihfirma arbeitet. Höchstens einmal 4 bis 6 Monate oder so. - Zumindest war das ja die ursprüngliche Intention von Leiharbeit.

Wenn ich nun diesen ersten Einsatz hinter mir habe, müsste ich mich das 2. Mal ja wieder bei der neuen Entleihfirma vorstellen, und dann eben immer wieder neu vor dem nächsten Einsatz.

So ein Vorgehen steht im Arbeits- oder Tarifvertrag aber bestimmt nicht drin, und ist auch nicht erlaubt.
 

karuso

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Das kommt auf die ZAF an. Es gibt ZAF, da ist ein weiteres VG beim Entleiher grundsätzlich vorgesehen. Widersetzt du dich dem, kann das als Verweigerung einer Beschäftigungsaufnahme gewertet werden.
So lange wie man bei der ZAF noch nicht angestellt ist ist man auch nicht verpflichtet ein vor ab Gespräch mit dem Entleiher zu führen. Die ZAF muß ja wissen ob sie Personal benötigt oder nicht. Sie hat ja die Stelle wenn sie überhaupt vorhanden ist ja ausgeschrieben. Erst wenn du angestellt bist bei der ZAF kann sie dich per Weisungsrecht zu einem vor ab Gespräch beim Entleiher verdonnern aber immer nur während der Arbeitszeit bitte.:icon_mrgreen::wink::wink:
 
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Holler2008

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@JobcenterAffe: Die neuen Datenschutzerklärungen wegen dem neuen Europäischen Datenschutz muss man nicht unterschreiben und darf deswegen auch nicht sanktioniert werden.
Es gibt entsprechende offizielle Quellen die das besagen und ja, ich finde die nicht auf die Schnelle.

Die Bewerbung würde dann aber wohl in Ablage "M" landen. Die Firmen schalten aus guten Grund ZAF dazwischen.
Tja schade, oder?
Hier im Thread geht es darum Einstellung bei ZAFs aus verschiedensten Gründen zu vermeiden und genau das schaffst du so.
Du darfst nicht bei einem AG direkt abgelehnt werden aber dann doch für die Stelle über eine ZAF mit weniger Lohn eingestellt werden.
 

erwerbsuchend

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Das Mindeste was hier zu klären wäre, ist die neue Fahrtkostenfrage.
Das habe ich nicht ausgeschlossen.

Ich war ja der Ansicht ein Entleihbetrieb kriegt "die Katze im Sack" weil die ZAF ja auch einstellt und nicht der Entleihbetrieb.
Es gibt Fälle, da möchte der Entleiher vor der Leihe den möglichen Leiharbeitnehmer kennen lernen, um zu prüfen, ob dieser in das Unternehmen passen kann. Dies ist meist dann der Fall, wenn zwischen Entleihbetrieb und ZAF ein "Try and Hire" vereinbart wurde. Auch wenn kein "Try and Hire" vereinbart wurde, kann es manchmal auch zu einem VG beim Entleiher kommen. Dies ist dann aber meist weit oberhalb des einfachen Helferbereiches der Fall.

Wenn man vor der Einstellung zum Entleihbetrieb soll, kann man eigentlich auch direkt angestellt werden ohne ZAF.
Das kann man versuchen. Jedoch werden die meisten Entleiher in solchen Fällen sagen, dass sie grundsätzlich erstmal nur über ZAF einstellen.
 
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Es gibt Fälle, da möchte der Entleiher vor der Leihe den möglichen Leiharbeitnehmer kennen lernen, um zu prüfen, ob dieser in das Unternehmen passen kann. Dies ist meist dann der Fall, wenn zwischen Entleihbetrieb und ZAF ein "Try and Hire" vereinbart wurde.
Es ist irrelevant für den Bewerber, was der Entleihbetrieb gerne möchte oder nicht.
Wie dagobert1 schon schrieb, müsste zum Entsenden des (künftigen) Leiharbeiters zur Vorstellung beim Entleihbetrieb bereits ein Arbeitsverhältnis bestehen. Erst dann hätte die LAF das Weisungsrecht dazu. Vorher muß man als reiner Bewerber gar nichts machen, weil es rechtlich eben nur dieses "Zweierverhältnis" zwischen Leiharbeitnehmer (besser: Bewerber) und Leiharbeitsfirma gibt (ohne Entleihbetrieb).

Halten wir fest:
Man muß beim Bewerbungsgespräch bei Leihklitschen KEINERLEI Entbindungserklärung zum Datenschutz unterschreiben. Und das darf dann auch keine Sanktionen nach sich ziehen.
Ich war bis dato der Meinung, ich müßte eine selbst formulierte, modifizierte abgeben, damit die Leiharbeitsfirma mich dem Entleihbetrieb durch Weitergabe an DIESE EINE Firma meiner Daten "vorstellen" kann. - IRRTUM!

Okay, danke für die Aufklärung! Mit diesem Wissen kann ich nun etwas gefestigter in ein LA-Bewerbungsgespräch gehen - was mir hoffentlich trotz allem erspart bleiben wird.
 

iSlave

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Du darfst nicht bei einem AG direkt abgelehnt werden aber dann doch für die Stelle über eine ZAF mit weniger Lohn eingestellt werden.
Darf der Arbeitgeber also nicht auf eine ZAF verweisen, wenn man sich per VV direkt beim Unternehmen bewirbt und beim Vorstellungsgespräch erfährt, dass die Einstellung über ZAF erfolgen soll? Quelle?
 

noillusions

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Darf der Arbeitgeber also nicht auf eine ZAF verweisen, wenn man sich per VV direkt beim Unternehmen bewirbt und beim Vorstellungsgespräch erfährt, dass die Einstellung über ZAF erfolgen soll? Quelle?
Inwiefern sollte ein VV hier etwas ändern falls es so ist?

Oder aber:
Beispiel: VV für ZAF, man weiß aufgrund der Stellenbeschreibung welcher der Entleihbetrieb sein wird >> Direktbewerbung bei dem Entleihbetrieb >> Entleihbetrieb verweist auf ZAF >> Zwangsbewerbung bei ZAF ergibt Beschäftigungsaussicht bei besagtem Entleihbetrieb. Folglich müßte man durch die Absage des Entleihbetriebs auf die Direktbewerbung dann nicht über die ZAF anfangen?
Wenn sich die Stellen dann mal so zuordnen lassen...
 

Holler2008

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Darf der Arbeitgeber also nicht auf eine ZAF verweisen, wenn man sich per VV direkt beim Unternehmen bewirbt und beim Vorstellungsgespräch erfährt, dass die Einstellung über ZAF erfolgen soll? Quelle?
Doch.
Aber wenn du dich direkt bei der Firma beworben hast und abgelehnt wurdest und dich stellt dann ein ZAF für die selbe Stelle bei der Firma ein, nur für weniger Lohn, haben manche schon erfolgreich auf den höheren Lohn geklagt.
 
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Darf der Arbeitgeber also nicht auf eine ZAF verweisen, wenn man sich per VV direkt beim Unternehmen bewirbt und beim Vorstellungsgespräch erfährt, dass die Einstellung über ZAF erfolgen soll? Quelle?
Verstehe ich das richtig? - Du wurdest vom Jokecenter gezwungen, dich bei einer bestimmten Firma direkt zu bewerben. Dort wird dir gesagt, daß du für den betreffenden Job nur über die Leiharbeitsfirma eingestellt wirst.

Dann bräuchte es aber einen weiteren VV vom Jobcenter für diesen Leiharbeitsjob, damit du dich bei der LAF bewerben mußt.

Im übrigen ist das doch nicht gesetzesgemäß (illegal), daß die Entleihfirma einen Job über die Jobbörse ausschreibt, der von ihr gar nicht vergeben wird. Denn diese ist ja nicht der Arbeitgeber!

Also sollte man so etwas beim Jobcenter als Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen der Jobbörse melden.

Doch dieses "Dreiergespann" steckt wohl gemeinsam unter einer Decke.

Deshalb beim Jobcenter anzeigen über die Telefonhotline (weiß nicht ob das was bringt, denn sowas wird gern "nicht weitergeleitet/niedergebügelt") oder besser in jedem Fall schriftlich.

Im übrigen ist doch da auch ein Verstoß gegen den Datenschutz gegeben, wenn z.B. die Entleihfirma der Leiharbeitsfirma direkt meldet, daß es einen möglichen Bewerber gibt.
 

dagobert1

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Im übrigen ist doch da auch ein Verstoß gegen den Datenschutz gegeben, wenn z.B. die Entleihfirma der Leiharbeitsfirma direkt meldet, daß es einen möglichen Bewerber gibt.
Bei einer so allgemeinen Mitteilung liegt kein Datenschutzverstoß vor.
Erst dann, wenn der Name und evtl. weitere Daten des Bewerbers mit übermittelt werden.
 

Scenery

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Ist zwar schon etwas älter der Thread aber ich hab es immer vorgezogen direkt vor Ort vorzusprechen und auch gleich reinen Tisch gemacht. Bis jetzt wurde ich nicht Sanktioniert aufgrund einer großen Klappe oder weil ich mich mit Böse Onkelz Shirt und Linken Logos auf meiner Mappe beworben habe.

Gehört bisschen Mut und Frechheit dazu, es so durch zu ziehen aber wenn man das schon x Mal gemacht hat, macht es sogar ein bisschen Spaß die Gesichter dieser Sklavenhändler zu sehen.
[>Posted via Mobile Device<]
 

densch

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Ist zwar schon etwas älter der Thread aber ich hab es immer vorgezogen direkt vor Ort vorzusprechen und auch gleich reinen Tisch gemacht. Bis jetzt wurde ich nicht Sanktioniert aufgrund einer großen Klappe oder weil ich mich mit Böse Onkelz Shirt und Linken Logos auf meiner Mappe beworben habe.

Gehört bisschen Mut und Frechheit dazu, es so durch zu ziehen aber wenn man das schon x Mal gemacht hat, macht es sogar ein bisschen Spaß die Gesichter dieser Sklavenhändler zu sehen.
[>Posted via Mobile Device<]
Moment, böse Onkelz und linke Logos bei einer Person? o_O

Ist das nicht ein Widerspruch in sich? :-D


@all: Gerade Seite 1 des Threads imponiert mir sehr.
Gerade dieses Standardmusterschreiben a la
"Habe vom jobcenter den Vermittlungsvorschlag als ... gekriegt deswegen bewerbe ich mich bei Ihnen...
PS: Alle Daten nach dem bewerbungskram direkt löschen!"
spricht mich sehr an.

Leider fürchte ich aber, gerade so sanktionsvernarrt wie die Jobcenter mittlerweile sind, dass die da ruckzuck mit Sanktionen um sich werfen.

Da man mit ziemlich jedem Satz des Bewerbungsschreibens den Arbeitgeber verschreckt hat und "durch sein verhalten zum Nicht-zustandekommen des Arbeitsverhältnisses beigetragen hat".Und auch andere Infos absichtlich weglässt um ebenfalls ein shclehctes Bild zu hinterlassen.

Insofern fürchte ich dass man mit solchen offensichtlichen Sachen nicht mehr durchkommt.

Hatte auch vorhin bei einem Anwaltstelefon diesbezüglich nachgefragt (wozu bezahlt man sonst eine Rechtsschutzversicherung?)
aber die halten sich auch bedeckt nach dem Motto
"Ja, da müssen sie sich zurückhalten. So ziemlich Alles kann zu Sanktionen führen und die Jobcenter gehen da ruckzuck und rücksichtslos vor.
Insofern am besten gar nix tun oder sagen was man Ihnen irgendwie zum Nachteil auslegen könnte"

Laut Anwalt fällt da auch das reine Erwähnen des erhaltenen vermittlungsvorschlags drunter (da das den Arbeitgeber abschreckt -> Sanktionsgrund!)


Was meint ihr, was "geht" da heutzutage noch durch und was ist mittlerweile zu extrem und führt direkt zur Sanktion?
Und was sind Sahcen, die zwar "nicht gut ankommen", gegen die das Jobcenter aber nicht viel machen kann bzw. nicht sanktionieren kann?


Andere Frage, in Anlehnung an den vorherigen Post:
Wäre eigentlich ein Satz wie der Folgende sanktions-okay?
"Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit und Mitgliedschaft in der Partei XY bin ich/kann ich .... besonders gut/kann gut mit Meschen/etc."

Wobei XY eben eine Partei ist, (sei es links oder rechts, grün oder schwarz) die absolutes No Go für Jeden wäre, damit natürlich erst recht für einen potentiellen Arbeitgeber.

Wo man sofort weiß "Oh, wenn der Arbeitgeber hört, ich bin von partei XY, dann will der mich garantiert nicht. Niemand will mit Leuten von Partei XY zu tun haben."


Darf man da (notfalls erlogene) Parteinähe oder intensive Beschäftigung mit einer Partei im Anschreiben oder so erwähnen, natürlich im Zusammnhang was einem die Pateiaktivität so Alles gebracht hat an Fertigkeiten und Erkenntnissen?

Oder ginge es da vor Gericht so nach dem Motto "Das waren unwichtige Zusatzinfos, die sie bewusst nur deshalb erwähnt haben um nicht genommen zu werden"?


Was meint ihr zu dem Ganzen?
 

Holler2008

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@all: Gerade Seite 1 des Threads imponiert mir sehr.
Gerade dieses Standardmusterschreiben a la
"Habe vom jobcenter den Vermittlungsvorschlag als ... gekriegt deswegen bewerbe ich mich bei Ihnen...
PS: Alle Daten nach dem bewerbungskram direkt löschen!"
spricht mich sehr an.

Leider fürchte ich aber, gerade so sanktionsvernarrt wie die Jobcenter mittlerweile sind, dass die da ruckzuck mit Sanktionen um sich werfen.
Da hätte ich bei deinem Plan mit der Partei mehr bedenken.

Mein letztes Bewerbungstraining war 2016. Und gerade die Einleitung wurde dort genau so gelehrt. Und dass du einen VV bekommen hast wissen die sowieso, weil die bekommen dann doch auch ein Schreiben.

Ich soll im Einleitungssatz als erstes schreiben, woher ich die freie Stelle kenne, also tatsächlich:

"Sehr geehrte...,

bei der Suche nach neuen Karrierechancen habe ich vom Jobcenter erfahren, dass Sie einen neuen Lohnskalven für Ihren Kunden im Lummerland suchen.

Als gelernter Wutbürger mit 10 Jahren Erfahrung in der Abwehr von Behördenwillkür bewerbe ich mich gerne auf diese Stelle."

Also das Unterstrichene. Viel Unterschied ist das für mich nicht.

Natürlich musst du bei den Ratschlägen hier immer deine Risikobereitschaft mit abwägen und wie viel Arbeit dir das durchsetzen von vielleicht nicht so wichtigen Kleinigkeiten wert ist.
 

BurnItDown

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Also die Bandbreite an Dingen die heutzutage noch durch gehen und was direkt zur Sanktion führt ist schon breiter geworden weshalb da auch schwer eine Aussage zu treffen ist. Da hast umgängliche JC und andere die es wohl gar nicht abwarten können wider Braun zu tragen, genauso bei Gericht, ist halt alles ziemlich zersetzt, was bei dem Idiotengehege das sich Bundestag schimpft aber nicht verwundert.

Wichtig erscheint mir hier das du jede Angabe & Aussage begründen kannst. Wenn du nun erwähnen willst das du besonders gut mit Menschen kannst, dann stellt sich die Frage ob das relevant für den Job ist. Wenn dem so ist, ist es auch OK zu erwähnen woher du die Fähigkeit hast, man will ja wissen woher das ist und worauf es sich begründet sonst ist das doch nur heiße Luft.
Und es wäre schon dort doch etwas vorweisen zu können, Parteiarbeit oder Gewerkschaftsarbeit? Na dann tritt doch ein damit die die Mitgliedschaft schwarz auf weiß nachweisen kannst.

PS Zum VV direkt, ich schreib es nicht weil ich mir erhoffe das die meine Bewerbung dann nicht zuordnen und denken das wäre nur die üblich Erfüllungsbewerbung für das Monatssoll. Ich habe da die Erfahrung gemacht das die ZAFler sich bei VVs irgendwie mehr herausnehmen, als wenn es Selbstläufer wären. Manches mal gar Einladung ohne das Bewerbung überhaupt angekommen war.

bei der Suche nach neuen Karrierechancen habe ich vom Jobcenter erfahren
:icon_lol:
Karriere? Jobcenter? In einem Satz?!
Kann ich auch schreiben das ich mir Diättipps von Reiner Calmund hole.
 
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qwertz123

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Hallo, bin jetzt Alg 1 aber da ich auch vor der Arbeit schon lange Alg2 war ist mir dieses Anti ZAF Schreiben gut bekannt, schon über 30 mal weggeschickt mit Erfolg.

Jetzt meine Frage, mit der Bewerbungskostenerstattung bei Alg1 ist das ja etwas anders, in meiner AfA bekomme ich 3 Euro pro Bewerbung und man muss als Nachweis das Anschreiben mit abgeben.


Wie handhabt ihr das, gebt ihr das Anti ZAF Anschreiben mit ab?

Ist ja rechtlich nicht angreifbar aber man muss ja auch keine schlafenden Hunde wecken. Weiß gerade nicht wie ich das Handhaben soll, notfalls gebe ich garnichts ab und werfe die Bewerbung in einer Nacht und Nebel Aktion persönlich ein um Porto zu sparen.
 

Holler2008

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Schon länger als seit der DSGV wird das von mir nicht mehr gefordert.
Würde sagen das Anschreiben steht unter Datenschutz.
Jedenfalls würde ich in der aktuellen Situation bis zu Klage gehen, wenn das Anschreiben verlangt würde.
 

qwertz123

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Schon länger als seit der DSGV wird das von mir nicht mehr gefordert.
Würde sagen das Anschreiben steht unter Datenschutz.
Jedenfalls würde ich in der aktuellen Situation bis zu Klage gehen, wenn das Anschreiben verlangt würde.
Was für Nachweise musst du dann für alg1 erbringen?
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Holler2008

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Ich bin Alg 2 und mache eine Auflistung wo ich mich wann als was beworben habe mit aktuellem stand wie "offen", "Absage" usw.
 

qwertz123

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Ja so kenne ich es auch von Alg2, bei Alg 2 ist das aber sowieso total anders, da gebe ich Kassenzettel ab (mappen, briefmarken, versandhüllen etc...) und bei alg 1 bekomme ich in meinem Fall 3 Euro pro Bewerbung und müsste eigentlich das Anschreiben mit vorlegen, die Frage ist hier ob ich das wirklich muss, und ob vorlegen oder abgeben.
 

densch

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Gibt es hier auch eine Anti-Variante für Initiativbewerbungen?

Also nicht wie hier Bewerbung aufgrund eines Vermittlungsvorschlags sondern ne normale Initiativbewerbung im Zuge der monatlichen Zwangsbewerbungen.

Oder nehmt ihr da auch einfach die Anti-ZAF-Bewerbung von Seite 1 und lasst den ersten Satz von wegen "VV erhalten, deshalb Bewerbung" einfach weg?

Weil bei mir so langsam mal wieder die monatlichen Bewerbungen fällig sind und ich von daher natürlich so unattraktiv wie möglich auftreten will mit der Bewerbung :)
 

Allimente

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Weil bei mir so langsam mal wieder die monatlichen Bewerbungen fällig sind und ich von daher natürlich so unattraktiv wie möglich auftreten will mit der Bewerbung :)
Warum bewirbst Du dich nicht einfach auf Stellen, wo Du auch tatsächlich arbeiten möchtest? Wenn ich mich initiativ bewerbe, ist das jedenfalls so. Sorry, klingt für mich ein bisschen komisch.
 

BurnItDown

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Das hat doch mit Zwangsbewerbungen, die oft eine Ausrichtung fordern die für den Elo nicht akzeptabel ist, nichts zu tun.
Wenn dir das JC vorschreibt dich X mal im Monat als Schlachter zu bewerben, du aber Vegetarier bist, na dann legt man halt nur das Notwendigste hin.

@densch
Ja da einfach abwandeln. Vielleicht noch etwas Heuchelei rein damit es gut aussieht falls die sie für die Kostenerstattung einreichen musst.
 

densch

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Warum bewirbst Du dich nicht einfach auf Stellen, wo Du auch tatsächlich arbeiten möchtest?

Die Arbeit muss erst noch gefunden werden :)
Die Helfertätigkeiten, für die ich mit meinem aktuellen Stand "qualifiziert wäre", fallen da definitiv nicht drunter.

Und bis es mit dem Studium weitergeht, dauerts noch bis März.

Von daher bleiben mir so oder so für meine Zwangsbewerbungen nur unliebsame Sachen, bei denen nur noch zu überlegen ist, wie ich da im Zweifelsfall wohl am Wenigsen genommen werde.
 

qwertz123

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Wenn es keine passenden Stellen für die monatlichen Bewerbungen gibt und du dich somit auf irgendwas bewirbst ist es doch völlig egal wenn sie dich anschreiben, ignoriere es, es ist kein VV mit RFB, das Amt weiß davon eh nichts. So habe ich es immer gehandhabt. Es gibt eben nicht immer passende Stellen, also hat man ja manchmal keine andere Wahl als sich auf den letzten Müll zu bewerben nur damit man seine Pflicht erfüllt hat. Nachfragen dürfen die eh nicht vom Amt, und der Arbeitgeber meldet dich sicherlich auch nicht, warum sollte er.

Kenne ich aber auch die Situation mit den Sche*ßjobs, für mich gibt es auch nichts was mir zusagt oder wenn es mal welche gibt nur Absagen. Die letzte Stelle wo ich gut 1 Jahr arbeitete hat einen Prozess beim Arbeitsgericht nach sich gezogen der immer noch läuft, nur Mist gibt es, Motivation gleich 0.
Hartz 4 ist Exkrement und sicher keine Dauerlösung aber es macht wesentlich glücklicher als ein Sche*ßjob, da spielt Geld dann auch keine Rolle mehr.
Aber interessiert ja in Deutschland keinen, Arbeit Arbeit über alles über alles auf der Welt. Eine Arbeit ist besser als keine Arbeit. Ohne Arbeit ist alles nichts.
 

BurnItDown

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Aber interessiert ja in Deutschland keinen, Arbeit Arbeit über alles über alles auf der Welt. Eine Arbeit ist besser als keine Arbeit. Ohne Arbeit ist alles nichts.
Na mich schon, es ist halt eine völlig lächerliche und oberflächliche Aufnahme von Fakten wenn man ständig und überall lesen muss wie viele Leute "in Arbeit" sind.
In Arbeit zu sein bedeutet nichts wenn man davon seine Existenz nicht selber in vollem Umfang sichern kann, denn das ist es was ein jeder braucht, Beschäftigungstherapie nur damit der Staat nichts zahlen muss braucht keiner.

Ich will gar nicht mal davon Anfangen das miese Jobs oft auch einfach nur Mist produzieren den keiner braucht. Helferjob am Schlachthof? Danke auch, nur weil die Lebensmittelindustrie behauptet ein jeder will ihr Billigfleisch fressen, da geht es nur um Gewinn aus einem Produkt was mehr Schaden anrichtet als gutes.
 

qwertz123

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Weil der begriff Arbeit hier in Deutschland pervertiert ist, es ist schon eine Ersatzreligion, wo man es nicht wagen sollte sie zu kritisieren. Wenig Zeit, viel Streß, viel Arbeit, sprich ein richtig beschi*senes, sinnloses Leben zu haben, ist hier ein Statussymbol bei sehr vielen.
Außerdem geht es doch sowieso immer nur ums Geld und zwar immer bei egal was, solange es Gewinn bringt ist alles erlaubt.

Habe es doch am eigenen Leib erlebt, habe dieses Jahr für meine Verhältnisse relativ viel Geld gehabt im Vergleich zu vorher, aber die Arbeit widerte mich so sehr an dass permanent ein Unzufriedenheits und Qualgefühl in meinen Bauch war, ich konnte das nie richtig genießen, klar war es schön, war im Urlaub, habe mir einiges gegönnt, aber unterm Strich war ich mit Hartz 4 glücklicher, aber da muss man ja in der Öffentlichkeit wieder aufpassen wie man sich ausdrückt, weil es hat niemand Verständnis wenn die Arbeit einen nicht befriedigt und total unglücklich macht, denn man arbeitet ja.
 

BurnItDown

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Ja, wenn Deutschland die Grundrecht mal so anbeten würden, statt falschen Götzen zu huldigen. Dann hätte so etwas wie die AfD gar keinen Nährboden gefunden. Das schlimmste dabei ist das wir mit diesen fertig gemachten Leuten leben müssen, während sich die "Führungselite" die uns das alles eingebrockt hat schön ihren Lebensabend genießt.
 

Holler2008

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Warum bewirbst Du dich nicht einfach auf Stellen, wo Du auch tatsächlich arbeiten möchtest? Wenn ich mich initiativ bewerbe, ist das jedenfalls so. Sorry, klingt für mich ein bisschen komisch.
Von der Sorte muss man erstmal genug finden und das jeden Monat. Freut mich, wenn das bei dir der Fall ist.
 

Allimente

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Von der Sorte muss man erstmal genug finden und das jeden Monat. Freut mich, wenn das bei dir der Fall ist.
Habe keine EGV oder VA die mir vorschreibt, wie oft ich mich im Monat bewerben muß. VV's habe ich in den letzten Jahren lediglich eine einzige erhalten, also auch kein Problem. Und ich bewerbe mich auch nur, wenn ich was passendes finde.

Es ging aber um Initiativbewerbungen, bei Zwangsbewerbungen ist das natürlich etwas ganz anderes.
 

qwertz123

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Ich bin sowieso der Meinung wenn dieser ganze Zwangsapparat weg wäre, sprich man bewirbt sich locker ohne Druck man viel schneller eine Arbeit findet und man wird auch dauerhaft glücklicher. Man hat auch weniger Angst vor Arbeit, da man falls es nicht passt einfach gehen kann ohne sich rechtfertigen zu müssen, so nimmt man bestimmte Arbeit oft im Vorfeld aus Angst dass es nach hnten losgeht schon garnicht erst an.
Außerdem wird man auch von Firmen weniger erpresst und wie Dr*ck behandelt, da sie wissen man muss nichts, dieses Hartz 4 Zwangssystem wird doch von vielen Firmen auch ausgenutzt bis zum geht nicht mehr, das Spiel mit der Angst der Sklavenarbeiter.
Diese enorme Energie die ich aufwenden muss um meine Würde zu schützen und meine Rechte zu wahren könnte ich ohne dieses System sinnvoller in Bildung oder vernünftige Arbeitssuche stecken.
 

qwertz123

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Moin :)

sag bloß nicht, das Du nicht weißt, das es so politisch gewollt ist.
Ergibt keinen Sinn da dieses System einen enorm hohen Verwaltungsaufwand verursacht was enorm viel Geld verschlingt und Arbeit findet man dadurch auch nicht besser, eher im Gegenteil, was auch noch mehr Geld kostet und wer wirklich nicht arbeiten will der findet immer Mittel und Wege dem schreckt sowieso nichts ab.
 

berndao

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Gibts hier eigentlich auch gute Ideen, wie ein zur Anto ZAF Bewerbung passender Lebenslauf aussehen könnte?

Ich meine jetzt so rein von der Grobstruktur her, was man erwähnen sollte, was wiederum nicht muss und man weglassen kann, und so?
 

BurnItDown

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Lücken ruhig mit rein, heißt doch immer das der vollständig sein soll also diese nicht irgendwie kaschieren.
 

Spiegelsaal

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Gibts hier eigentlich auch gute Ideen, wie ein zur Anto ZAF Bewerbung passender Lebenslauf aussehen könnte?

Ich meine jetzt so rein von der Grobstruktur her, was man erwähnen sollte, was wiederum nicht muss und man weglassen kann, und so?
Sei dir einfach bewusst, dass alles was im Lebenslauf steht, der Wahrheit entsprechen muss, es hat aber keiner was dagegen, wenn du persönliche Dinge, wie Familienstand, evtl. Führerschein und andere Sachen, welcher der Stelle zu Gute kommen könnte, weglässt.

Wer viel kann, muss viel machen, das war schon immer so. Daher lieber erstmal weniger Preis geben und abwarten, ob man zu einem persönlichen Gespräch lädt, wo man dann immer noch Ergänzungen vornehmen kann, wenn man möchte und die Stelle interessant erscheint.
 

noillusions

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Lücken ruhig mit rein, heißt doch immer das der vollständig sein soll also diese nicht irgendwie kaschieren.
Ich meine dass sich kurzzeitige Arbeitsverhältnisse hier auch "gut" machen:biggrin:
Ich schreibe "bei Bedarf" eine wenige Tage dauernde Arbeitsgelegenheit in den Lebenslauf. Entspricht schließlich der Wahrheit.
Massnahmen mit Inhalt "Tagesstruktur finden" macht sicherlich auch einen "kompetenten" Eindruck (wenn man das denn hatte).
Statt Lebenslauf aufhübschen wird er halt "gehässlicht".
 

Porks

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hi
für diese Firmen sollte man halt so wenig wie möglich schreiben, dass man für sie uninteressant ist aber andersherum so viel das sie Abgeschreckt werden wie ich habe .. Kinder im Alter von .Oder ich Bin Gewerkschaftlich orientiert am besten Schulungen oder so in dem Bereich . Oder klar das mit der Arbeitsgelegenheit wie ich habe den .. besucht um wieder eine Tagesstruktur zu erlernen (Ziel des Kurses) Alles schön verpacken
 
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