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"Darum droht Millionen Deutschen der Absturz ins Hartz-IV-Elend"

E

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Gast
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#1
Stefan Meier* hat Angst. "Ich habe da keine Illusionen. Ich werde im Alter von Hartz IV leben", sagt der 39-jährige Münchner.

Derzeit verdient der alleinerziehende Vater als Verwaltungs-Angestellter in Teilzeit zwar genug, um ohne staatliche Zuschüsse in der teuren bayerischen Landeshauptstadt über die Runden zu kommen.

Doch weil er nur Teilzeit arbeitet, und weil er mehrere Jahre arbeitslos war, wird der jährliche Blick auf seinen Rentenbescheid ein ums andere Mal zum Albtraum. Denn dann sieht der Papa einer kleinen Tochter schwarz auf weiß, dass er im Alter auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sein wird.
Quelle:



"Hier tickt eine soziale Zeitbombe": Darum droht Millionen Deutschen der Absturz ins Hartz-IV-Elend
 
E

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  Th.Starter/in  
#4
Ich bin nicht die Huffington Post. :icon_hihi:

Im Übrigen wird das leider stimmen.
 

XxMikexX

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#5
Merkel Muss dringend handeln
Sehr witzig.

Wer einen ausgedehten Niedriglohnsektor will, dem ist auch klar das das Rentenniveau ins bodenlose sinkt.

Wenn die Deppen dann auch noch immer mehrheitlich Union und SPD wählen, ist doch alles in Butter.

Die Armutsrentner sind dann Kollateralschäden.
 
E

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  Th.Starter/in  
#6
Und um Sensationslust handelt es sich hier leider nicht. Daß mehrere Millionen Rentner zu Hilfsempfängern werden, dürfte bereits jetzt felsenfest stehen.
 

Gommer

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#7
Diese info zur Altararmut war schon in Gerhard Schröders Zeiten bekannt!

Nur es hat niemanden interessiert, und die SPD gleich recht nicht!

Eine Arbeit stelle wo man garantiert über €2100 euro per Monat bekommt und das noch über 40 Jahre sicher ist wird es in der Zukunft immer weniger geben.

Die Politiker die €10,000 im Monat mit ihren Pensionen kassieren, kümmert das normale Folk dann auch nicht mehr sie sind ja nicht davon betroffen...

Und wenn das Faule Deutsche folk nicht langsam aufwacht und denn überflüssigen reichen Politikern die Meinung in denn Wahlen mitteilt, dann wird das auch so bleiben!
 

Frozen Smile

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#8
Sehr witzig.

Wer einen ausgedehten Niedriglohnsektor will, dem ist auch klar das das Rentenniveau ins bodenlose sinkt.

Wenn die Deppen dann auch noch immer mehrheitlich Union und SPD wählen, ist doch alles in Butter.

Die Armutsrentner sind dann Kollateralschäden.
Es interessiert auch die Gewerkschaften nicht, sonst würden die sich nicht zu ''gemäßigten Lohnrunden'' bequasseln lassen und hätten nicht diese Drecks-ZAF-Tarife unterstützt. Wenn alle LAN nach Equal Payment entlohnt würden, wäre dieses Altersarmutsproblem ein gutes Stück kleiner. :icon_motz:
 

JulieOcean

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#9
Wenn die breite Masse endlich mal kapieren würde, was auf sie zukommt.

Aber anstatt Niedriglohn zu verweigern , lassen sie sich noch willig ausbeuten. Motto: Hauptsache Arbeit. Anstatt dem JC die Stirn zu bieten, machen sie untertänigst jeden Maßnahmen-Shice mit.
Und statt über Armut und besonders Armut im Alter nachzudenken, schimpfen sie lieber über "faule"Arbeitslose, die sie für ihre Not selbst verantwortlich machen.
 

AsbachUralt

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#11
Mit seinen 39 Jahren hat er noch ca.30 Jahre bis zur Rente. Abgesehen davon, dass sich bis dahin die Gesellschaft total verändern wird, käme bei sovielen zuküntigen Empfängern von Sozialleistungen bald der Punkt, an dem der Staat die Zahlungen nicht mehr leisten kann.
Wobei ich mir sicher bin, dass dieser Punkt nicht so weit in der Zukunft liegen wird. Wenn jetzt schon 40 % des Bundeshaushaltes für Sozales drauf gehen, kann man sich das an 5 Fingern abzählen, wie lange das noch gut geht.
Zusätzlich kommen ja auch noch eine Menge Flüchtlinge dazu, von denen sich nur wenige eine ausreichende Rente aufbauen können. Dazu noch der Familiennachzug.
Das bisherige Sozialsystemm ist bald am Ende, etwas besseres aber nicht in Sicht, denn das BGE bleibt ebenfalls Utopie, da es schlicht nicht bezahlbar sein wird. Denn zu allem Übel gehen mehr und mehr Arbeitsplätze durch die asiatische Konkurrenz verloren. Arbeitsplätze in der Dienstleistung sind dann aber ebenfall weg, da niemand sie mehr bezahlen kann.
Ich sehe eigentlich die Zukunft in Deutschland nur Tiefschwarz.
 

Pichilemu

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#12
Wobei ich mir sicher bin, dass dieser Punkt nicht so weit in der Zukunft liegen wird. Wenn jetzt schon 40 % des Bundeshaushaltes für Sozales drauf gehen, kann man sich das an 5 Fingern abzählen, wie lange das noch gut geht.
Es gibt noch genug Einsparpotential bei den Sozialausgaben. Zum Beispiel eine echte solidarische Krankenversicherung und nicht das jetzige System wo sich gutverdienende Menschen einfach aus der Solidargemeinschaft verabschieden können und so quasi nur die gering- und mittelverdienenden das ganze System stützen müssen. Die einzigen, die davon profitieren, sind die Chefs der PKVs die so im wahrsten Sinne des Wortes im Geld schwimmen.

Außerdem könnte man das Elterngeld ersatzlos streichen. Auch das kommt aktuell ausschließlich gutverdienenden Menschen zugute, die das Geld sicher nicht nötig haben. Bei ALG-II-Empfängern wird das Elterngeld ja komplett angerechnet, die haben überhaupt nichts davon.

Denn zu allem Übel gehen mehr und mehr Arbeitsplätze durch die asiatische Konkurrenz verloren.
Weißt du was man da früher gemacht hat? Horrende Schutzzölle damit sich der Import aus Übersee nicht mehr lohnt und die Waren alle im eigenen Land produziert werden. Auch das sollte man sich überlegen, spätestens wenn die EU zerfällt (weit ist es ja nicht bis dahin).
 

Rotten

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#13
H4 für immer mehr Leute.Drangsalierungen inbegriffen. Das "Jobwunder" machts möglich
 

Kampfmops

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#15
Wenn das so weiter geht, bekommen alle H4, damit der Staat alle so rumschubsen kann, wie er mag :icon_evil:
 

ZynHH

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#17
Wenn das so weiter geht, bekommen alle H4, damit der Staat alle so rumschubsen kann, wie er mag :icon_evil:
Das wäre ja okay, dann hätten alle gleich wenig......auch die Leute, die jetzt noch meinen, Altersarmut könne ihnen nicht passieren und hier auf die schwachen treten, wie der Troll bamboleo...:icon_mrgreen:

Natürlich müssten die alle enteignet werden....:wink:
 

Kampfmops

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#18
Das wäre ja okay, dann hätten alle gleich wenig......auch die Leute, die jetzt noch meinen, Altersarmut könne ihnen nicht passieren und hier auf die schwachen treten, wie der Troll bamboleo...:icon_mrgreen:

Natürlich müssten die alle enteignet werden....:wink:
Klar, die Firmen gehören dann alle dem Staat und alle werden enteignet, denn für die Sklaven muss ja Futter gekauft werden, damit sie beim Arbeiten nicht dauernd umkippen und im Weg rum liegen :icon_mrgreen:

Dann wählen wir auch nicht mehr die Parteien für den Bundestag, sondern unsere Auspeitscher :icon_hihi:
 
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Gojia

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  Th.Starter/in  
#19
Gewagte These! Was hat sich denn in den vergangenen 30 Jahren wesentlich verändert? Ich seh' da nix!
:icon_surprised:

Dann solltest Du mal anfangen, dich über deine Umgebung zu informieren.

Ein paar 30 Jahre-Schritte:

1986: → https://www.tagesschau.de/jahresrueckblick/meldung376186.html

1956: → Titelbilder und Heftarchive 1956 - DER SPIEGEL

1926: → Stichtag - WDR

1916: → https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Chronik/1916.html

30 Jahre ändern alles! Immer wieder...
 

AsbachUralt

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#20
Gewagte These! Was hat sich denn in den vergangenen 30 Jahren wesentlich verändert? Ich seh' da nix!
Mach mal die Augen auf!

Wiedervereinigung, Löhne und Lohn Dumping, Arbeitsbedingungen, Leiharbeit, Flüchtlinge, Niedergang ganzer Industriebereiche durch Verlagerung ins Ausland (Solar, Elektronic, Fahrzeugbau), stetige Schwächung der Gewerkschaften, Hartz IV, weniger Krankenkassen Leistungen bei höheren Beiträgen, nicht bezahlbare Mieten usw. usw.
Noch eine gewagte These! Und im Ausland ist alles ganz anders, oder wie? Deutsche sind nicht zu unrecht als Pessimisten verschrien. Die anderen leben einfach. Der Deutsche denkt darüber nach und grämt sich.
Nicht überall ist das Gras hinter dem Zaun wirklich grüner, aber es gibt schon Länder wo Arbeits-und Lebensbedingungen besser sind, angefangen von Skaninavien über die Schweiz bis nach Australien oder Kanada.

Und Dein "Die anderen leben einfach" kannst Du doch selbst ausprobieren, geh doch als Erwerbsloser einfach nach Italien oder Portugal oder Slowenien oder......, dann kannnst Du auch "einfach" leben. Würde Dir aber garantiert nicht gefallen, wenn es nach einiger Zeit keinerlei Unterstützung durch den Staat mehr gibt, sondern nur noch durch die Familie oder man ist auf irgendwelche Dreckgelegenheitsarbeiten angewiesen um zu überleben.
 

Max555

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#21
@ bamboleo
es War von krankenkassenleistungen, nicht Ihrer Anzahl die rede. Erst gründlich lesen, dann schreiben. Und die besseren energiestandards sind sicher nicht hauptursache der mietpreissteigerungen. Ach, eigentlich schreibst du nur unsinnig.
 

0zymandias

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#22
Es wurde die These aufgestellt, es habe sich 30 Jahre lang nichts geändert.

Dem konnte im vollem Umfang abgeholfen werden.

Dieser Bescheid ergeht kostenfrei.
 
G

Gast1

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  Th.Starter/in  
#23
Es wurde die These aufgestellt, es habe sich 30 Jahre lang nichts geändert.

Dem konnte im vollem Umfang abgeholfen werden.

Dieser Bescheid ergeht kostenfrei.
Bei dem Bescheid handelt es sich aber nicht um einen Verwaltungsakt :biggrin:
 

AsbachUralt

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#24
Was soll denn die "Wiedervereinigung" in dieser Negativ-Liste?

Die Wiedervereinigung war richtig und wichtig, aber was hat sie den Menschen im Westen Positives gebracht?
Und im Osten sind die Folgen der Wiedervereinigung ja auch nicht nur im positiven Bereich angesiedelt.

Und über Arbeitsbedingungen früher/heute können wir gerne diskutieren. Früher wurde noch körperlich gearbeitet. Heute sitzt jeder an seiner Maschine und drückt Knöpfchen. Was ist daran schlecht?
Abgesehen davon, dass es immer noch genügend Menschen gibt, die nicht auf Deinen Knopf drücken, sondern weiterhin körperlich schwere Arbeiten ausführen (Hoch-und Tiefbau, Schlachthof, Handwerk, Medizin usw.), haben sich die Arbeitsbedingungen durch den Druck Seitens der Arbeitgeber in den letzte 30 Jahren sehr stark verschlechtert. Ich kenne die Arbeitswelt seit Anfang der 60ger bis 2003 aus eigener Erfahrung, Mobbing, Burn Out waren früher nicht im Gespräch. Es ging in den meisten Betrieben recht gemütlich zu, es gab z.B. auch Betriebsausflüge und Betriebsfeste. Wo gibt es das heute noch? Das hat aber zu einem besseren Miteinander beigetragen, während heute nur noch ein Kampf Jeder gegen Jeden in den Betrieben stattfindet.
Wie stark sich das verändert hat, kann man auch daran sehen, wie sehr psychische Erkrankungen zugenommen haben.
Übrigens, es gab auch schon in den 60gern Leiharbeit, vom Schlosser bis zum Techn.Zeichner kenne ich es aus eigener Erfahrung aus meinem damaligen Lehrbetrieb, aber das zu vernünftigen Löhnen und mit allen Privilegien im Betrieb, wie auch die festen Mitarbeiter. Die Leiharbeiter wurden nicht ausgegrenzt. Und sie machten es aus eigenem Antrieb, denn es gab Anfangs der 60ger kaum Arbeitslose.
Wir machten damals Witze, dass die 140-180 Tausend Arbeitslosen von 1962 bis 1967 nur dafür waren, dass die Arbeitsamt Mitarbeiter nicht selbst arbeitslos wurden.
 

Fabiola

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#25
Und wenn das Faule Deutsche folk nicht langsam aufwacht und denn überflüssigen reichen Politikern die Meinung in denn Wahlen mitteilt, dann wird das auch so bleiben!
Was ich beobachte, wird den Politikern die Meinung in denn Wahlen seit einiger Zeit sehr wohl mittgeteilt.
Es wenden doch sukzessive schon reichlich viele Wähler den großen (Verräter-)Partein den Rücken zu, marschieren aber leider in die falsche (populistische) Richtung - Afd und Konsorten ..., wie das auch in anderen EU-Staaten zu beobachten ist.
Und die Linke kocht mittleweile auf so kleinem Flämmchen, dass ich mich manchmal schon frage: Gibbet die eigentlich noch?
 

Fabiola

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#27
Was - bitteschön - soll denn noch besser werden?
Ausreichend auskömmliche Löhne, ausreichend angemessen entlohnte Arbeitsplätze, ausreichende Renten, ausreichende Teilhabe an der Wertschöpfung der Erwerbsarbeit und, und, und ... um nur einige aufzuzählen.
 
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Gast1

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#28
Und keine Arbeit, die einen krank macht, wenn da an meinen ehemaligen Burnout denke.
 

0zymandias

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#29
Wenn der Postmann zweimal klingelt ...

... ist der Brief einfach da, per Knopfdruck, genau wie vor 30 Jahren. :biggrin:
 

AsbachUralt

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#30

Zeitkind

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#31
und kein Großunternehmen steht auf der Kippe.
Aber die Menschen....:icon_kinn:

VW will 3000 Bürostellen streichen

Thyssenkrupp streicht Jobs im Anlagenbau

Beschleunigter Stellenabbau bei O2/E-Plus

Deutsche Bank streicht 2600 Stellen in Deutschland

Siemens will 1.900 Stellen streichen

Bombardier: Massiver Arbeitsplatzabbau an ostdeutschen Standorten

Bis März 2017 will IBM in Deutschland fast 1000 Stellen abbauen

Eon-Tochter plant Stellenabbau

Drastischer Stellenabbau bei GE/ Alstom

... könnte ich ewig weitere Unternehmen aufzählen.
Nein, der Stellenabbau kommt nicht etwa der Gesellschaft zugute und schon garnicht den noch verbliebenen AN,
die Wirtschaft wird aber als "brummend" bezeichnet. Warum? Arbeitsplatzabbau treibt Aktienkurs nach oben
Die Steuerflucht hast Du natürlich auch ausgeblendet.

Und nun sage mir, wer von einer "brummenden" Wirtschaft profitiert?
Das einzige was brummt, sind die immensen Profite in den Taschen immer gieriger Lumpen.
Heutzutage bedeutet Wirtschaftswachstum nicht, daß es dem Land gut geht.
Wenn da etwas brummt, dann ist das eher als Knirschen zu bezeichnen.
 
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Gojia

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  Th.Starter/in  
#32
Das ist grober Unfug. Insbesondere im Straßenbau schwingt niemand mehr die Schippe. Für die Schlachthöfe haben wir Ausländer, die auf das Geld angewiesen sind.
:icon_neutral:

Aus einer Ausschreibung:
Rohrgräben Handschachtung versch. Tiefen (1,5-2,5 m) ca. 30 m
Für die Art, wie Du die Realität leugnest, braucht es keine Ausländer. Wenn ein deutscher im Schlachthof arbeitet oder mein Dach deckt, ist das für mich persönlich auch nicht anstrengend. :biggrin:


:popcorn:
 

Bananenbieger

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#33
Weißt du was man da früher gemacht hat? Horrende Schutzzölle damit sich der Import aus Übersee nicht mehr lohnt und die Waren alle im eigenen Land produziert werden. Auch das sollte man sich überlegen, spätestens wenn die EU zerfällt (weit ist es ja nicht bis dahin).
Genau meine These


Und höhere Mieten - ja, dafür wird auch weniger Energie verpustet im Winter, die Wohnungen haben einen besseren Wohnstandard. Sowas kostet nunmal.
.
So ein Schwachsinn. Hast Du mal nachgedacht, dass die Heizkosten wieder steigen werden (momentan ist der Ölpreis künstlich niedrig, aber in 5 Jahren wird er wieder gestiegen sein). Von EEG-Umlage hast Du bestimmt auch nichts gehört, oder?.


Das ist grober Unfug. Insbesondere im Straßenbau schwingt niemand mehr die Schippe. Für die Schlachthöfe haben wir Ausländer, die auf das Geld angewiesen sind.

Auf Betriebsfeste und -Ausflüge verzichte ich gerne. Die Freizeitmöglichkeiten sind nunmal ganz andere als noch in den 60ern. Für Bespassung brauche ich ganz sicher nicht meine Kollegen noch mehr um mich als unbedingt nötig.

Ich empfinde diese Zeiten - ganz im Gegensatz zur Überschrift des Threads - als sehr angenehme Zeiten. Die Suche nach Lehrstellen hat sich für junge Leute erledigt. Sie bekommen - sofern sie auch nur geringe Anstrengungen unternehmen - problemlos Lehrstellen. Viele studieren. Die Wirtschaft brummt, und kein Großunternehmen steht auf der Kippe. Was - bitteschön - soll denn noch besser werden?

Wo wohnst und arbeitest Du denn?
Im Freizeitpark Wunderworld?
 

Rotten

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#34
Nicht überall ist das Gras hinter dem Zaun wirklich grüner, aber es gibt schon Länder wo Arbeits-und Lebensbedingungen besser sind, angefangen von Skaninavien über die Schweiz bis nach Australien oder Kanada.

.
Letzteres (KANADA) kann ich bestätigen.
Die Lebensbedingungen sind insgesamt etwas besser, die Arbeitswelt scheint mir trotz fehlendem Kündigungsschutz und nur 2 Wochen Urlaub wesentlich lockerer zu sein.
Hetze gegen Arbeitslose in irgendeiner Form ist vollkommen undenkbar.
Und der Staat ist klug genug, leichte Schwarzarbeit nur auf dem Papier zu verfolgen.

Eine KV besteht für Jeden automatisch und immer, der legal im Land lebt, ohne Beiträge.
Natürlich ist das nur Basisversorgung, aber immerhin.
 

bla47

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#35
Auf Betriebsfeste und -Ausflüge verzichte ich gerne.
Warum denn ? Einige sind kostenfrei oder man bekommt pro Teilnehmer 20 € Zuschuss. Laut meiner Erfahrung. So übel sind die meisten Arbeitskollegen auch nicht, und Betriebssport wie in der DDR gibt es hier kaum. Viele durchlaufen mit Leiharbeit und Befristungen ein Dauercasting und vielleicht (?) ist es wichtig ( auch feiermäßig ) ins Team zu passen. Mit einer Dauerkarte für Bus und Bahn gibt es auch keine zusätzlichen Fahrtkosten.
 

Bananenbieger

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#36
Vllt. will @B... uns einfach nur veräppeln?
Ist ein xxxloser, der noch nie gearbeitet hat, oder ist vom Beruf Sohn.

Was er so schreibt, macht keiner, der mal gearbeitet hat.


Entschuldigung, dies habe ich mit dem Smartphone geschrieben.
 

Fabiola

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#37
Vllt. will @B... uns einfach nur veräppeln?
Ist ein xxxloser, der noch nie gearbeitet hat, oder ist vom Beruf Sohn.
@ B... mit seinen Beiträgen einfach ignorieren - dann trollt er sich schon irgendwann von selbst
 

Gommer

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#38
Letzteres (KANADA) kann ich bestätigen.
Die Lebensbedingungen sind insgesamt etwas besser, die Arbeitswelt scheint mir trotz fehlendem Kündigungsschutz und nur 2 Wochen Urlaub wesentlich lockerer zu sein.
Hetze gegen Arbeitslose in irgendeiner Form ist vollkommen undenkbar.
Und der Staat ist klug genug, leichte Schwarzarbeit nur auf dem Papier zu verfolgen.

Eine KV besteht für Jeden automatisch und immer, der legal im Land lebt, ohne Beiträge.
Natürlich ist das nur Basisversorgung, aber immerhin.
So Rosig ist es in Canada auch wieder nicht! Es gibt seit der 90er Jahren massive Obdachlosigkeit, Nur Jetzt will die Trudeau Regierung vieles ändern. Ob sie es schaffen ist noch fraglich auch dort fehlen die Kommunen das Geld in all ecken und enden... Wenn sie doch Basic Income einführen pack ich meine Sachen! :icon_mrgreen:
 

Max555

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#39
Eine KV besteht für Jeden automatisch und immer, der legal im Land lebt, ohne Beiträge.
Natürlich ist das nur Basisversorgung, aber immerhin.
Das wage ich mal zu bezweifeln. Komplett steuerfinanziert?
 

Gommer

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#40
Das wage ich mal zu bezweifeln. Komplett steuerfinanziert?
Ja wenn mann Arbeitet ist man auch automatisch versichert! Es gibt auch pro Province nur eine Krankenkasse und nicht wie hier +300, das macht die Verwaltung's kosten günstiger.
 

Max555

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#41
Ja wenn mann Arbeitet ist man auch automatisch versichert! Es gibt auch pro Province nur eine Krankenkasse und nicht wie hier +300, das macht die Verwaltung's kosten günstiger.
Das ist man auch in D. Beantwortet aber nicht die Frage, ob von den gezahlten Löhnen tatsächlich kein Beitrag für die KV abgezogen wird.
 
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#42
Vllt. will @B... uns einfach nur veräppeln?
Ist ein xxxloser, der noch nie gearbeitet hat, oder ist vom Beruf Sohn.

Was er so schreibt, macht keiner, der mal gearbeitet hat.


Entschuldigung, dies habe ich mit dem Smartphone geschrieben.
Solche Schönredner und weltfremde Menschen sitzen in mehreren Einrichtungen.

Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK (bei denen boomt die Wirtschaft immer, wie es der Belegschaft geht, interessiert die jedoch einen Dreck), Leihbuden, private Arbeitsvermittler, Bildungs- und Maßnahmeträger, usw., usf.

Sucht euch einen oder mehrere von denen aus.
 

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#43
Wenn man eh nur Aussicht auf eine Rente in Höhe von H4 hat -- dann lohnt es sich ja ab einem gewissen Alter schon überhaupt nicht mehr, überhaupt noch arbeiten zu gehen. Wofür?

Da mache man also lieber etwas sinnvolleres, als für Zeitarbeitsfirmen, Wachdienste oder Reinigungsfirmen seine Gesundheit zu ruinieren.

PS: Warum ist eigentlich @Cerberus weg aus dem Forum??
 

bla47

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#44
PS: Warum ist eigentlich @Cerberus weg aus dem Forum??
Weiß nicht, das verrät hier leider keiner. Mir fehlt er auch sehr. Hatte oft die richtige Würze eingestreut. Alles sehr schade und traurig.
 

bla47

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#45
Wenn man eh nur Aussicht auf eine Rente in Höhe von H4 hat -- dann lohnt es sich ja ab einem gewissen Alter schon überhaupt nicht mehr, überhaupt noch arbeiten zu gehen. Wofür?
Die Rente ist sicher, der Regelsatz und die KdU nicht. Eine andere Antwort kann ich dir nicht geben. Du kannst auch ohne Renteneinzahlungen selbstständig oder Honorarkraft werden. Und kassierst später mit 0,00 € Rente die volle Grundsicherung. Noch geht sowas.
 
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#46
5 Millionen beantragen kein Hartz IV

Das interessiert natürlich auch wieder keine Sau.

Wie sieht es eigentlich in euren Heimatstädten aus?

Hier ist tote Hose.

Ein Familienunternehmen war schon zweimal insolvent. Da haben früher 350 Beschäftigte gearbeitet. Heute sind es lediglich 35 (ergo 90 % der Belegschaft abgebaut).

Ein anderer Familienbetrieb hat sein Werk vor sieben Jahren geschlossen. Verlagerung nach Estland, da weitaus günstiger. Hier gammelt alles vor sich hin. Ein einziger Schandfleck.

Wir hatten hier etliche Möbelbuden. Alles weg.

Zwei Unternehmen geht es hier noch einigermaßen gut. Und warum? Weil in der Produktion seit sage und schreibe sechs Jahren ein und dieselben Zeitarbeiter beschäftigt sind. Null Perspektive auf Übernahme. Sie halten schön ihre Klappe und lassen alles mit sich machen. Man hat schließlich eine Familie zu ernähren und bevor man vom Amt lebt, lässt man sich lieber jahrelang versklaven.

Es wurde uns von der Politik schon unzählige Male hoch und heilig versprochen, dass die Leiharbeit eingedämmt wird und Leiharbeiter nach einer gewissen Zeit übernommen werden.

Und was passiert? Nix!

Alles politisch so gewollt.
 
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#47
Wenn man eh nur Aussicht auf eine Rente in Höhe von H4 hat -- dann lohnt es sich ja ab einem gewissen Alter schon überhaupt nicht mehr, überhaupt noch arbeiten zu gehen. Wofür?

Da mache man also lieber etwas sinnvolleres, als für Zeitarbeitsfirmen, Wachdienste oder Reinigungsfirmen seine Gesundheit zu ruinieren.

PS: Warum ist eigentlich @Cerberus weg aus dem Forum??
Auch wenn es traurig ist, aber leider muss ich dir in allen Punkten zustimmen.

Warum arbeiten? Für das Selbstwertgefühl ist es schon besser, erwerbstätig zu sein.

Dann möchte ich aber auch anständig bezahlt und nicht mit Mindestlohn nach Hause geschickt werden.

Aber das ist wohl heutzutage zu viel verlangt.
 

Bananenbieger

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#48
Es wäre auch Ehrenamtlicher Arbeit zu denken.
Man macht eine Arbeit ohne Bezahlung, hat aber Spass an der Arbeit und unterstützt Andere.
Ich meine aber nicht die Ausnutzervereine.

Auch mal z.B. den Nachbarn bei der Gartenarbeit helfen.
 

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#49
Wir leben in einer globalisierten Welt, Blockbildung ist Ambach.
Die Arbeitslosenzahlen sind der Gradmesser für die Fähigkeit einer Wirtschaft zu Gewinne und WAchstum.
Dabei kann man beliebig mit den betroffenen umgehen.
Es geht null um Menschen, Bürger und liebe heile Welt, es ist ein Überlebenskampf der Staaten und ihrer Verbündeter.

Wer am schnellsten und besten große Handel-/WirtschaftsPartnerschaften bildet, kann sich gegen andere die ebenso Machtansprüche stellen, behaupten.

Anscheinend kommen wir aber gegen die asiatische Front nicht an und auch der US Dollar als Leitwährung ist auch "bedroht".

Wenn man sich die Wirtschaftsnachrichten ansieht, dann werden tagtäglich Wirtschaftszahlen geleifert, die den anderen Wirtschaften die Fähigkeit des jeweiligen Staates vor Augen führen.

Das größte Schwein gewinnt die größten "Aufträge", je brutaler desto besser, dort gehen auch die Investoren hin, denn man ist sich sicher dass man in einem Staat der in der Lage ist mit seinen Bürger schlecht umzugehen ohne dass die aufbegehren, der ist ein Garant für viele weitere GEwinne.

Das dabei Bürger nix zum Überleben haben juckt doch keinen.

Der Staat selbst erzählt im Innenren jede Menge Unfug und der Bürger glaubt´s.
Es geht ja soweit, das die Bürger aufeinander losgehen und sich gegenseitig bezichtigen.

Deutschland hat es geschafft seine Bevölkerung und seine Billiglöhner nochmal zu vergrößern, das ist ein SChlachtfest und für die Wirtschaft ein hoch zu feiernder Coup von Mama Merkel.

Wenn nicht genug passiert von seiten des Staates, dann drohen die Großen mal wieder mit Abwandern oder so und dann muß die Regierung sich wieder was einfallen lassen, wie Gewinnsteigerungen noch möcglich sind.

Dabei ist sich die Regierung nicht zu schade ihre Zahlen zu schönen, was sie ja ausgiebig tun.

Im Grunde hat Deutschland doch Arbeitslose en Masse, allein die vielen Flüchtlinge/Asylanten und sonstwer, doch die erscheinen noch nicht in der Menge, warum behauptet Deutschlandn die Arbeitslosen werden immer weniger, wo wir doch gerade erst eine Steigerung der Sozialzahlungen haben?

Jeder Beobachter dieses Staates we iß genau, das wir hier weit mehr Menschen in Staatshilfe haben, als die Arbeitslosenzahlen hergeben.

Aber nciht nur DEutschland ist so ne fiese Nummer, das sind andere auch.

Wir brauchen hier nichts erwarten, das irgendetwas irgendwie gut macht, es bleibt dabei, die Löhne werden immer weiter sinken, nicht mal neGewerkschaft ist was für die Bürger, hier ernähren sich als Leichenfledderer und jeder frißt jeden.

Deutschland ist aber da noch gut dabei, denn die sneken nicht nur die Löhne die erhöhen sogar ihre Billiglöhner mit den neuen Ankömmlingen.

Ist aber alles nur vorübergehend, Die Demografie wird das alles lösen und derweil macht man einen auf Wirtschaftshengst.

Wir gehen alle unter. Unaufhaltssam. Auch wenn die "Zahlen" etwas anderes erzählen.

Anscheinend sind die neuen Bürger in Deutschland die einzige Waffe die man gegen den asiatischen Block hat.
Die westliche Welt ist überaltert und würde ohne die Zuwanderung wegen wegsterben der Bevölkerung einfach verschwinden.

Täte man also nichts dagegen, dan könnte ein solch sterbender Staat von anderen einfach eingenommen werden.

Das sind die Wahrheiten unter der Oberfläche.

Jeder kocht sein Süppchen und spielt im Leichenfledderer Spiel fleißig mit.Nix da mit irgendetwas für die Menschen und Bürger! Alles Lug und Trug, für den Bürger nur Beruhigungspillen, dass der nichtmerkt was los ist.

Es wäre auch Ehrenamtlicher Arbeit zu denken.
Man macht eine Arbeit ohne Bezahlung, hat aber Spass an der Arbeit und unterstützt Andere.
Ich meine aber nicht die Ausnutzervereine.

Auch mal z.B. den Nachbarn bei der Gartenarbeit helfen.
Das ist eine Konsequenz wenn man endlich geschnallt hat, das der Staat uns nicht helfen wird und schon gar nicht alte Zeiten wiederkommen werden.

Wenn der Schmerz der Erkenntnis zu groß wird, dann wandelt sich das Blatt und ide Menschene ntdecken wieder die gute Tat oder eben ein Aussteigen aus gewohnten Standards und Glaubensmuster, bleibt ja auch nichts anderes übrig.
Wir sitzen ja alle im selben Boot und erkennen das wir das Ruder allein in die Hand nehmen müssen.

Schade das Wahlen zu nichts Nutze sind.
 

Fabiola

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PS: Warum ist eigentlich @Cerberus weg aus dem Forum??
@Cerberus ist krebserkrankt, wie ich gelesen hatte.
Vielleicht hat sich ja sein Zustand plötzlich so verschlechtert, dass er sich (leider) kommentarlos abgemeldet hat.?
Die Forenleitung kann das sicher aufklären - wäre schön.
 
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