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darf die arge mein verdienst wissen???

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heide83

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#1
hallo,
ich hab ein problem vielei kann mir einer weiterhelfen.also ich fang mal an.also meine ex ist von mir schwanger in der 12.woche sie ist alg2 empfänger und ich nicht ich habe eine arbeit und bin fest angestellt.meine ex hat das der arge gemeldet das sie schwanger ist auf einmal bekam sie ein brief von der arge zwecks unterhalt mit den brief ist die zur arge weil sie nicht damit klar kam die sagten sie müsste mich angeben damit die mir einen brief zu schicken können ob ich zahlungsfähig bin.ich zahle das ist kein problem.bloss was ich gern wissen möchte die wollen ja mein verdienst wissen um das zu berechnen.mein frage muss ich der arge mien verdienst sagen oder nicht wenn nicht was für folgen können dadurch entstehen da ich so einen fall auch im bekanntenkreis schon kenn wo es genauso ist bloss das da die arge kein brief geschickt hat sondern die mutter hat das alles mit den jugendamt geklärt.was für mich sinnvoller erscheint als die arge.
also nochmal kurz:
wenn ich den brief nicht ausfülle und zur arge gehe und sage ich sage nicht mein verdienst der arge bekomm ich da ärger oder meine ex die dann gar nix dafür kann.

muss ich denen das überhaupt sagen weil hab imerhin nix mit der arge oder mit den arbeitsamt zutun???:icon_evil:


ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen


LG:icon_sad:
 

goweidlich

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#2
Hallo

Also ich antworte mal als Mann (vieleicht werde ich nun gesteinigt :icon_smile:).

Ich würde dieses Schreiben nicht beantworten !
Es muss ja erst einmal das Kind geboren werden, dann kommt ein Unterhaltstitel. Das macht meist dann das Jugendamt.
Beim Jugendamt, bist Du dann verpflichtet, diese Angaben zu machen.

Der ARGE bist Du nicht Auskunftsverpflichtet, auch wenn diese das gern so sehen.
Deine Ex bekommt auch keinen Ärger, da sie nicht berechtigt ist, andere Daten außer ihre eigenen zu benennen.

Also, abwarten und spätestens nach der Geburt, kommt dann eh das Jugendamt wegen einer Unterhaltszahlung.

Wenn Ihr euch aber schon jetzt auf eine Unterhaltszahlung geeinigt habt, dann entfällt auch die Sache mit dem Jugendamt.

gruß
goweidlich
 

Martin Behrsing

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#3
Eine Unterhaltpflicht besteht auch schon 6 Wochen vor der Schwangerschaft für die Mutter.
Hallo

Also ich antworte mal als Mann (vieleicht werde ich nun gesteinigt :icon_smile:).

Ich würde dieses Schreiben nicht beantworten !
Es muss ja erst einmal das Kind geboren werden, dann kommt ein Unterhaltstitel. Das macht meist dann das Jugendamt.
Beim Jugendamt, bist Du dann verpflichtet, diese Angaben zu machen.

Der ARGE bist Du nicht Auskunftsverpflichtet, auch wenn diese das gern so sehen.
Deine Ex bekommt auch keinen Ärger, da sie nicht berechtigt ist, andere Daten außer ihre eigenen zu benennen.

Also, abwarten und spätestens nach der Geburt, kommt dann eh das Jugendamt wegen einer Unterhaltszahlung.

Wenn Ihr euch aber schon jetzt auf eine Unterhaltszahlung geeinigt habt, dann entfällt auch die Sache mit dem Jugendamt.

gruß
goweidlich
 

Arania

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#4
Ich würde vermuten vor der GEBURT, denn man kann selten 6 Wochen vorher wissen wann jemand schwanger wird:cool:
 

goweidlich

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#5
Hallo

Mutterschutz beginnt 6 Wochen vor der Geburt, also frühestens dann beginnt diese.

aber

Er ist aber nicht der Mutter Unterhaltsverpflichtet, sondern dem Kinde.
Schreibt ja von der Ex - so hab ich es raus gelesen.

gruß
goweidlich
 

Martin Behrsing

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#6
Eine nicht mit dem Vater des Kindes verheiratete Mutter kann, soweit sie wegen der Schwangerschaft bzw. Geburt kein aureichendes eigenes Einkommen hat, vom Vater des Kindes Unterhalt verlangen. Auch ein nichtehelicher Vater kann diesen Unterhaltsanspruch haben, falls umgekehrt der Vater das Kind betreut.

Einfach ausgedrückt muss der Kindesvater der Mutter denjenigen finanziellen Nachteil ersetzen, den die Mutter erleidet, weil sie wegen des Babys nicht oder nur noch in geringerem Maße als vor der Schwangerschaft erwerbstätig sein kann. Unterhalt muss also grundsätzlich in Höhe des Einkommensverlustes gezahlt werden.
Dabei sind folgende Besonderheiten zu berücksichtigen:
a) War die Mutter vor der Schwangerschaft gar nicht berufstätig (z.B. Studentin), so hat sie trotzdem einen Mindest-Unterhaltsbedarf von monatlich 770,- Euro.
b) Ist die Mutter trotz der Schwangerschaft bzw. Geburt berufstätig, so erhöht sich ihr Mindest-Unterhaltsbedarf auf 900,- Euro. Und zwar auch dann, wenn sie vorher weniger als 900,- Euro verdient haben sollte. Das eigene Einkommen der Mutter ist anzurechnen, aber nur zur Hälfte. Denn eigentlich wäre sie in dieser Situation gar nicht zu einer Berufstätigkeit verpflichtet. Ist sie dennoch berufstätig, so wier ihr Einkommen nur zur Hälfte angerechnet. Wenn sie also z.B. 400,- Euro netto verdient, so verringert sich ihr Unterhaltsanspruch um 200,- Euro.
c) Der Unterhaltsanspruch der nichtehelichen Mutter kann nicht höher sein, als er wäre, wenn die Mutter mit dem Vater verheiratet wäre. In diesem Fall würde der Unterhalt 3/7 des Netto-Einkommensunterschieds betragen.
d) [SIZE=-1]Lohnfortzahlung bzw.Mutterschaftsgeld werden als Einkommen angerechnet. Aber [/SIZE]Erziehungsgeld und Kindergeld gelten nicht als Einkommen der Mutter.
[SIZE=-1]e) Erhält die Mutter Unterhalt von ihren Eltern, so ist zu beachten, dass nach § 1615 l Abs. 3 Satz 2 BGB die Unterhaltspflicht des Vaters der Unterhaltspflicht der Eltern vorgeht. Erst einmal muss also der Kindesvater Unterhalt zahlen, bevor die Eltern der Mutter dran sind. .[/SIZE]


Hallo

Mutterschutz beginnt 6 Wochen vor der Geburt, also frühestens dann beginnt diese.

aber

Er ist aber nicht der Mutter Unterhaltsverpflichtet, sondern dem Kinde.
Schreibt ja von der Ex - so hab ich es raus gelesen.

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alvis123

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#7
Hi, heide 83...

träum weiter.... Du hast das Kind in diese (mittlerweile komische) Welt gesetzt. Willste Dir jetzt drücken?
Ich beziehe ooch AlgII seit zwei monaten. Aber meine drei Kinder habe ich fast ohne Staat (50 DM Kindergeld am Anfang, am Schluss 154 € für den Kleinsten -aber auch nur, weil er in der FH war) großgezogen.
Narürlich musste ich damals meinen Verdienst auf den Pfennig angeben. Ich habe die Dame halt geheiratet, obwohl ich damals schon wusste, dass es ein Fehler war. Aber warum sollten meine Kinder für meine Fehler leiden? Heut ist es halt moderner, dass Eltern nicht verheiratet sind.
Soll jetzt vielleicht die Allgemeinheit für Dein Kind aufkommen?
Was oder wieviel soll ich dazu beisteuern?
MfG
 

goweidlich

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#8
Hallo

Nun läuft es aus den Rudern !:confused:

Warum so eine Anfeindung hier :confused:

Bitte nochmals genau lesen, er schrieb:"...ich zahle das ist kein problem..."

Hier will sich doch keiner drücken!

Er fragt nur nach, ob eine ARGE (Arbeitsgemeinschaft -keine Behörde) sein Verdienst wissen sollte oder muss!Beim Jugendamt hätte er keine Probleme da was zu hinterlegen.

gruß
goweidlich
 

Martin Behrsing

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#9
Keine Anfeindung, aber wegen der Feststellung der unterhaltsansprüche darf dann schon das Einkommen ermittelt werden. Es könnte ja sein, dass damit der Bezug von ALG II ausgeschlossen werden kann.
Hallo

Nun läuft es aus den Rudern !:confused:

Warum so eine Anfeindung hier :confused:

Bitte nochmals genau lesen, er schrieb:"...ich zahle das ist kein problem..."

Hier will sich doch keiner drücken!

Er fragt nur nach, ob eine ARGE (Arbeitsgemeinschaft -keine Behörde) sein Verdienst wissen sollte oder muss!Beim Jugendamt hätte er keine Probleme da was zu hinterlegen.

gruß
goweidlich
 

HajoDF

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#10
Ergänzung zu Martin:
5. Wie lange muss der Unterhalt gezahlt werden? a) Beginn der Unterhaltspflicht:
Die Unterhaltspflicht beginnt regelmäßig sechs Wochen vor dem voraussichtlichen Geburtstermin. Falls die Kindesmutter infolge der Schwangerschaft an einer (bereits ausgeübten oder geplanten) Erwerbstätigkeit gehindert ist, beginnt die Unterhaltspflicht sogar schon vier Monate vor dem Geburtstermin.
Dieser Anspruch umfasst auch die Kosten infolge der Schwangerschaft bzw. der Entbindung (siehe unter Punkt 3.).
siehe auch
Der Unterhaltsanspruch der Mutter eines nichtehelichen Kindes
 

heide83

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#11
danke für eure antworten.ich werde es auch so machen das ich der arge meinen verdienst nicht sage weil es einfach das JUGENDAMT klären soll wieviel oder ob ich zahlen kann.leider muss das jugendamt da mit sich rein hängen da meine ex auf der arge gefragt hat ob es ginge das wir 2 das privat klären wieviel ich zahle ohne ein amt aber dies ginge nicht da sie alg2 bezieht und da brauchen die das amtlich.gut also dann das jugendamt.ich versteh bloss nicht warum die arge das tut weil wenn die wissen das ich zahlen kann wird bei meiner ex nix angerechnet ausser sie legt den bescheid vom jugendamt vor so sagte die arge das.also warum hängt die arge sich da rein.ich werde mein verdienst den nicht sagen warum auch.?!

und nochmal an die die nicht so richtig lesen können.ich werde für mein kind bezahlen aber die arge lass ich nicht an mich ran.ich hoffe das es so richtig ist.vorallem ich find es auch noch viel zu früh sie ist erst in der 12.woche von mein bekanntenkreis ging die mutter erst zum jugendamt wo das kind da war.bzw.die 6 wochen vorher.
 

HajoDF

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#12
Hallo Heide,
Du hast immer noch nicht verstanden!
Du musst u.U. auch für Deine EX Schwangerschaftsunterhalt bezahlen und darum geht es der ARGE!
Dein EX ist laut SGB II z.B. berechtigt, eine Erstausstattung für das Neugeborene bei der ARGE zu beantragen. Dies entfällt jedoch, wenn der leibliche Vater unterhaltsfähig ist.
Sollte gar vorgeburtlicher Unterhalt möglich sein (mindestens 6 Wochen vor dem Geburtstermin!.. falls Deine Ex erwerbstätig war, sogar vier Monate vorher), erhält Deine EX keinen Unterhalt nach SGB II mehr, weil Du unterhaltsverpflichtet bist.
Insofern ist die ARGE berechtigt, Deine Einkünfte zu prüfen, es sei denn, Du lässt es auf eine Klage Deiner Ex ankommen.
 
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#13
Ausweg:
Wenn Du den Unterhaltshöchstsatz für das Kind sowie alle weiteren notwendigen Kosten übernimmst, wird Dich niemand nach Deinem Einkommen fragen.
Willst Du weniger bezahlen, dann greift § 1605 BGB
 

Erolena

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#14
Deine ehemalige Lebensgefährtin ist vermutlich wegen Mehrbedarf für Schwangere hingegangen. Den gibt es nach der 12. Woche.

§ 21 Leistungen für Mehrbedarfe beim Lebensunterhalt

(1) Leistungen für Mehrbedarfe umfassen Bedarfe nach den Absätzen 2 bis 5, die nicht durch die Regelleistung abgedeckt sind.

(2) Werdende Mütter, die erwerbsfähig und hilfebedürftig sind, erhalten nach der 12. Schwangerschaftswoche einen Mehrbedarf von 17 vom Hundert der nach § 20 maßgebenden Regelleistung.

(3) Für Personen, die mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammen leben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen, ist ein Mehrbedarf anzuerkennen
1. in Höhe von 36 vom Hundert der nach § 20 Abs. 2 maßgebenden Regelleistung, wenn sie mit einem Kind unter sieben Jahren oder mit zwei oder drei Kindern unter sechzehn Jahren zusammen leben, oder ...
 

heide83

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#15
hi
ich habe das schon verstanden.und meine ex wird mich nicht anklagen weil sie das genauso sieht das wir das über das jugendamt klären und nicht über die arge.die arge hat doch keine recht mein verdienst zu wissen??????!!!!!!die arge hat doch selber gesagt erst wenn der bescheid vom jugendamt da liegt wieviel ich zahlen muss wird das erst bei meiner ex angerechnet also kann man das doch glei übers jugendamt klären und nicht die arge und dann jugendamt.die sagten die arge prüft wieviel ich zahlen kann und danach passeirt nix erst wenn das jugendamt auch das ausgerechnet hat wieviel und meine ex den bescheid vom jugendamt auf der arge vorlegt dann machen die was und zwar kürzen das geld von meiner ex.also da frag ich mich warum die arge sich erst rein hängt wenn die eh erst was machen wenns jugendamt was macht???????und ja meine ex war bei der arge wegen den mehrbedarf und danach bekam sie den brief.aber was ich eigentlcih wissen möcht ob ich ärger bekomme von irgendjemand wenn ich der arge mein verdienst NICHT sage.jugendamt OK.

ich weis nicht ob ihr versteht was ich hier meine ich weis doch das ich unterhalt zahlen muss aber nicht über die arge jugendamt ist doch dafür zuständig.was soll das da mit der arge wenn die eh nix machen seht ja was ich hier in den erstan absatz geschrieben hab.:icon_kinn: :icon_neutral:
 

heide83

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#16
sie brauch auch keine erstausstattung beantragen oder sowas weil sie dies bei ihr ersten kind schon gemacht hat und ich glaub nicht das sie nochmal die erstausstattung bekommt
 

Arania

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#17
dann macht es doch einfach so wie Ihr meint das es richtig ist und fragt erst nicht nach anderen Meinungen:icon_kinn:
 

Bestagers

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#18
Hallo

Nun läuft es aus den Rudern !:confused:

Warum so eine Anfeindung hier :confused:

Bitte nochmals genau lesen, er schrieb:"...ich zahle das ist kein problem..."

Hier will sich doch keiner drücken!

Er fragt nur nach, ob eine ARGE (Arbeitsgemeinschaft -keine Behörde) sein Verdienst wissen sollte oder muss!Beim Jugendamt hätte er keine Probleme da was zu hinterlegen.

gruß
goweidlich
@goweidlich
Stimme dir voll zu! Sehe ebenfalls die Arge nicht als Ansprechpartner! (Beitrag 1)

Die Anfeindungen kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen!
(Beitrag 2)

LG sowohl an den angehenden Daddy wie auch an dich goweidlich
 
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