Darf das Amt bei Arbeitgebern vorsprechen?

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37492745a

Elo-User*in
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Hallo,

Darf das Amt bzw Berufsberater oder dessen Außendienst Leute.
Bei Arbeitern wo man Vorstellungsgespräche hat vorsprechen bzw
Irgend was wie eine
Langzeit Praktikum anbieten? Ohne meine Zustimmung bzw das ich davon nicht weiß?

Vielen dank
 

37492745a

Elo-User*in
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Ich meine das so z.B ich habe mich im Internet bei einer Stelle beworben und wurde auch eingeladen hatte ein Gespräch (gut) und wenn ich den Amt davon gesagt habe bei wenn es war usw. Dürfen die dann dahin ohne meine Einverständnis und irgendwelche Langzeit Praktika anbieten. Denn es ist ja eigentlich meine Entscheidung oder?
 

Ah4entheater

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... und wenn ich den Amt davon gesagt habe bei wenn es war ...

Die Stellen, auf die Du Dich bewirbst bzw. beworben hast UND die Dir besonders wichtig sind, würde ich dem JC gar nicht erst mitteilen. Dann kann das JC Dir auch nicht dazwischenpfuschen. Auch gegenüber einem Arbeitgeber bist Du nicht verpflichtet mitzuteilen, dass Du beim JC GEMELDET bist und ALG II beziehst - außer Du bewirbst Dich aufgrund eines VV, denn da weiß es der Arbeitgeber ja schon vom JC (also aufgrund des ausgestellten VV), dass Du ALG II beziehst.
 

doppelhexe

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Man muß meist einen (wahrheitsgemäßen) Lebenslauf abliefern mit der Bewerbung.

ja... und? da steht drin, das ich arbeitsuchend bin... vom jobcenter kein wort... voll wahrheitsgemäß ...

wir zeigen dem jobcenter eine arbeitsaufnahme auch erst an, NACHDEM der arbeitsvertrag unterschrieben ist, damit di nicht dazwischen pfuschen... VV sind hier irgendwie noch nie eingetrudelt... *glück gehabt* ...
 

AnonNemo

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Darf das Amt bei Arbeitgebern vorsprechen?
... im Sinne von: nachfragen.

Nein, darf es nicht!

Sollte es das Amt trotzdem tun ...
Sozialgeheimnis - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz -
§ 85 SGB X (da dürfte wohl der Abs. 2 Nr. 5 zutreffen) - Bußgeldvorschriften https://dejure.org/gesetze/SGB_X/85.html
§ 85a SGB X - Strafvorschriften https://dejure.org/gesetze/SGB_X/85a.html

:icon_pfeiff:

Hat mir @dagobert1 "gepetzt"!
 

spider

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Das Amt muß Dich doch vermitteln. Das geht nicht ohne Kontakt zu Arbeitgebern. :icon_hihi:
Die JC dürfen auch Kontakt mit den Arbeitgebern hegen und pflegen wie sie möchten. Aber bitte allgemein und nicht unter namentlicher Nennung von Auszubeu... Bedürftigen. Es gibt weder einen Grund, noch eine Rechtfertigung für den Austausch zwischen AG und JC über einen Elo, ohne dessen Einwilligung.
 
E

ExitUser

Gast
Die JC dürfen auch Kontakt mit den Arbeitgebern hegen und pflegen wie sie möchten. Aber bitte allgemein und nicht unter namentlicher Nennung von Auszubeu... Bedürftigen. Es gibt weder einen Grund, noch eine Rechtfertigung für den Austausch zwischen AG und JC über einen Elo, ohne dessen Einwilligung.

Du hast den Smiley am Ende meines Satzes gesehen?

:icon_pfeiff:
 

doppelhexe

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Wenn der AG fragt, wo man die letzten drei Jahre beschäftigt war? :icon_pfeiff:

...

:wink:

na nirgends... ich war auch nicht beim jobcenter beschäftigt... das heisst noch lange nicht, das ich vom jobcenter abhängig war/bin... erstens verheiratet und zweitens könnt ich nette verwandte/freunde oder nen sugar-daddy haben

das einzige was ich mich JETZT frage ... wenn die fragen, ob ich im mom beim jobcenter bin... darf ich dann straffrei lügen? :icon_frown:
 

obi68

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das einzige was ich mich JETZT frage ... wenn die fragen, ob ich im mom beim jobcenter bin... darf ich dann straffrei lügen? :icon_frown:

Selbstverständlich. Weil es den potentiellen Arbeitgeber schlicht nichts angeht. Warum sollten die überhaupt sowas fragen?

Man sucht halt einen Job, Schluss, Aus!
Weil das Erbe oder der Lottogewinn langsam aufgebraucht ist beispielsweise. Aber auch das geht streng genommen niemanden was an.
 

Ah4entheater

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... wenn die fragen, ob ich im mom beim jobcenter bin... darf ich dann straffrei lügen? :icon_frown:

Ja, denn das ist Sozialgeheimnis. Auch musst Du von Dir aus keine Kundennummer des JC einem Arbeitgeber bekannt geben (damit die Fördergelder abgreifen können), auch dann nicht wenn ein AG sogar so dreist wäre, Dich sehr direkt nach der Kundennummer des JC zu fragen (Was anderes ist es natürlich, wenn Du Dich aufgrund eines VV vom JC beworben hast. Dann weiß der AG ja bereits, dass Du beim JC gemeldet bist.).

Dass Du z.Zt. ohne Arbeit bist kannst Du dem AG ja sagen, aber dass Du z.Zt. arbeitslos GEMELDET bist, dass sagst Du nicht (wenn Du Dich initiativ beworben hast, also ohne VV vom JC). Das kannst Du einfach verneinen (also lügen). Denn eine Frage eines Arbeitgebers, die direkt auf die Frage nach den aktuellen Vermögensverhältnissen abzielt, ist unzulässig (allerdings gibts da auch Ausnahmen, wie z.B. Angaben zur Lohnpfändung, wenn es dann zum Vertrag kommen soll; sowas darf ein Arbeitgeber abfragen). Auf unzulässige Fragen eines Arbeitgebers darf man mit einer Lüge antworten.

Mehr dazu siehe auch hier:

https://www.elo-forum.org/alg-ii/15...eben-man-arbeitslos-gemeldet.html#post1959348
 

Wutbuerger

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@Ah4entheater
steht das nicht in manchen EGVs drin das man verpflichtet ist Arbeitgeber auf wiedereingliederungszuschüsse hinzuweisen ?
Ich meine ich hätte so was schon öfter gelesen.
@TE:Im zweifel erst mal prüfen , wenn man eine EGV hat , ob da so was drinsteht .
 

Ah4entheater

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...
steht das nicht in manchen EGVs drin das man verpflichtet ist Arbeitgeber auf wiedereingliederungszuschüsse hinzuweisen ?
...

Laut § 88 SGB III

Siehe Randnummer 88.11 in diesem PDF:
https://www.arbeitsagentur.de/web/w...tei/mdaw/mtax/~edisp/l6019022dstbai399733.pdf

ist

Der Eingliederungszuschuss ... eine Ermessensleistung (§ 39 SGB I).

Außerdem gilt:

Jobcenter Bonn | Eingliederungszuschüsse

Und ganz wichtig:

Sie als Arbeitgeber müssen den Antrag auf Eingliederungszuschuss vor der Arbeitsaufnahme stellen. Als erster Schritt reicht eine formlose, telefonische Benachrichtigung des Arbeitgeberservice .


Bitte beachten Sie!

Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf eine Förderung mit Eingliederungszuschüssen nach § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit §§ 88 ff. und 131 SGB III. Das Jobcenter prüft im Einzelfall, ob die Fördervoraussetzungen vorliegen und in welcher Höhe ggf. gefördert werden kann.

Aus meiner Sicht ist es weder der "Job" des Leistungsberechtigten einen Arbeitgeber auf die Möglichkeit von Eingliederungszuschüssen hinzuweisen (ein Elo hat nur den "Job" sich Arbeit zu suchen), noch kann aus meiner Sicht ein Leistungsberechtigter dafür verantwortlich gemacht werden (Sanktion), wenn der Arbeitgeber auf den Erhalt von Fördergeldern durch den Leistungsberechtigten nicht hingewiesen wurde. Der Hinweis an Arbeitgeber auf den möglichen Erhalt von Fördergeldern ist aus meiner Sicht ausschließlich der "Job" des Jobcenters, zumal diese Gelder ja ERMESSENSleistungen darstellen, die nur aufgrund bestimmter Kriterien geleistet werden und auf die ein Arbeitgeber noch nicht einmal einen Anspruch hat.

Und wie schon geschrieben: als Elo kann man vom JC nicht dazu verpflichtet werden die JC-Kundennummer einem Arbeitgeber bekannt zu geben. Das ist Sozialgeheimnis! Ein Jobcenter kann einen Elo also schon allein deshalb nicht zwingen (über die EGV z.B.) die GEMELDETE Arbeitslosigkeit beim Arbeitgeber bekannt zu geben. Denn in dem Moment, wo ein Elo einen Arbeitgeber auf mögliche Fördergelder hinweisen würde, würde er ja auch seine gemeldete Arbeitslosigkeit offenbaren.

Außerdem bin ich doch nicht bescheuert - mal unabhängig vom Sozialdatenschutz - und mache für ein Jobcenter auch noch Werbung :icon_stop:


Das mit dem Eingliederungszuschuss steht ein bisschen schräg formuliert manchmal drin aber mehr als hinweis zu den möglichen leistungen des jc.

Und das kann dann in einer EGV auch nur unter "Unterstützung durch das Jobcenter XY" und sicher nicht unter "Bemühungen von Elo" geschrieben stehen (hinsichtlich der Rechtsfolgenbelehrung, die ja nur betreffend der Bemühungen greift).
 
E

ExitUser

Gast
... Und wie schon geschrieben: als Elo kann man vom JC nicht dazu verpflichtet werden die JC-Kundennummer einem Arbeitgeber bekannt zu geben. Das ist Sozialgeheimnis! Ein Jobcenter kann einen Elo also schon allein deshalb nicht zwingen (über die EGV z.B.) die GEMELDETE Arbeitslosigkeit beim Arbeitgeber bekannt zu geben. Denn in dem Moment, wo ein Elo einen Arbeitgeber auf mögliche Fördergelder hinweisen würde, würde er ja auch seine gemeldete Arbeitslosigkeit offenbaren.

Außerdem bin ich doch nicht bescheuert - mal unabhängig vom Sozialdatenschutz - und mache für ein Jobcenter auch noch Werbung :icon_stop: .

Bezieht der Arbeitnehmer weiterhin Alg2, erfährt der Arbeitgeber im weiteren Verlauf auch ohne dessen Zutun von der Kundennummer und sogar von der BG-Nummer.
 

AnonNemo

Super-Moderation
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Ah4entheater meinte:
Aus meiner Sicht ist es weder der "Job" des Leistungsberechtigten einen Arbeitgeber auf die Möglichkeit von Eingliederungszuschüssen hinzuweisen (ein Elo hat nur den "Job" sich Arbeit zu suchen), noch kann aus meiner Sicht ein Leistungsberechtigter dafür verantwortlich gemacht werden (Sanktion), wenn der Arbeitgeber auf den Erhalt von Fördergeldern durch den Leistungsberechtigten nicht hingewiesen wurde. Der Hinweis an Arbeitgeber auf den möglichen Erhalt von Fördergeldern ist aus meiner Sicht ausschließlich der "Job" des Jobcenters, zumal diese Gelder ja ERMESSENSleistungen darstellen, die nur aufgrund bestimmter Kriterien geleistet werden und auf die ein Arbeitgeber noch nicht einmal einen Anspruch hat.
... möglicherweise wollen deshalb die Arbeitgeber auch so gerne, dass sich der eLB um die Sache kümmert :wink:!

Wenn ich mir vorstelle ...

... Arbeitgeber beantragt (ohne Zutun des eLBs) den Eingliederungszuschuss ... dieser KANN, oder auch nicht, bewilligt werden.

... Arbeitgeber schickt den eLB vor und lässt diesen alles regeln ... dann "will" ja der eLB was, und weil das Amt zur Unterstützung "verpflichtet" ist, ist es für das Amt schwieriger etwas abzulehnen ... und wenn daraus "nur" ein Praktikum o. ä. gemacht wird. Willkommener Nebeneffekt: der Arbeitgeber hat (fast) keinen Zeitaufwand.

Ah4entheater meinte:
Und das kann dann in einer EGV auch nur unter "Unterstützung durch das Jobcenter XY" und sicher nicht unter "Bemühungen von Elo" geschrieben stehen (hinsichtlich der Rechtsfolgenbelehrung, die ja nur betreffend der Bemühungen greift).
... sollte so sein.
ABER, bei den meisten hochgeladenen EGV/VA die ich durchgelesen habe ... stand das bei den Bemühungen (RFB lässt grüßen) des eLBs :icon_motz:
 

Ah4entheater

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... möglicherweise wollen deshalb die Arbeitgeber auch so gerne, dass sich der eLB um die Sache kümmert :wink:!

Der VERSUCH eine Verantwortung, die aus meiner Sicht eindeutig NUR beim Arbeitgeber (AG) liegt, einem Elo einfach unterzujubeln, würde BEI MIR jedenfalls ins Leere laufen. Außerdem zeigt so ein Versuch, dass ein AG SEIN Risiko, dass er mit der Zusammenarbeit mit einem neuen Mitarbeiter eingehen würde, einseitig auf den Arbeitnehmer bzw. das JC abwälzen will.

Ich sehe mich einem AG gegenüber nicht schuldig (Schuldgefühle), ihn auch noch bei der Finanzierung und der einseitigen Risikominimierung des zu besetzenden Arbeitsplatzes zu unterstützen. Das ist Sache und unternehmerische Verantwortung des AG.


... Arbeitgeber beantragt (ohne Zutun des eLBs) den Eingliederungszuschuss ... ...

Das kann der Arbeitgeber solange gar nicht auf den Weg bringen, solange der AG weder (noch nicht genau) weiß noch ein (schriftliches) Einverständnis vom Elo hat, dass der Elo tatsächlich arbeitslos GEMELDET ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein AG Eingliederungszuschüsse mal eben so ins Blaue hinein vorab bzw. auf Verdacht beim JC beantragen kann.

Mit anderen Worten, käme seitens des AG die Frage auf, ob ich arbeitslos wäre, dann würde ich sinngemäß sagen: >Ja, im Moment arbeite ich nicht.<. Denn man kann ja auch aktuell - egal wie lange und egal aus welchem Grund - ohne Arbeit sein (arbeitslos sein) ohne ALG I oder ALG II zu beziehen, also arbeitslos GEMELDET zu sein. Und ob ich ALG I oder ALG II beziehe IST Sozialgeheimnis. DAS geht den AG schlicht NICHTS an.


... Arbeitgeber schickt den eLB vor und lässt diesen alles regeln ... Willkommener Nebeneffekt: der Arbeitgeber hat (fast) keinen Zeitaufwand.

Ein solcher AG, der so agieren möchte, handelt aus meiner Sicht unseriös. Und für einen solchen AG würde ICH nicht arbeiten wollen. Denn da würde ich mir auch gleich die Frage stellen, ob der AG in diesem Stil dann die ganze zukünftige Zusammenarbeit gestalten will. Eine solche Zusammenarbeit stünde dann von Anfang an unter keinem guten Stern. Zumal dann ja wohl von Anfang an auch klar die Frage im Raum steht, ob man seinen Arbeitsplatz spätestens mit Ablauf der Probezeit nicht schon allein deshalb wieder verliert (eine Kündigung noch in der Probezeit muss nicht begründet werden), damit der AG sich ganz einfach wieder einen neuen, möglichst kostengünstigen Kandidaten holen und deshalb erneut Fördergelder abgreifen kann.


... stand das bei den Bemühungen (RFB lässt grüßen) des eLBs :icon_motz:

Also ein guter Grund eine EGV mit dieser Regelung nicht zu unterschreiben bzw. einen EGV-VA allein schon aus diesem Grund vors Sozialgericht zu bringen.
 

AnonNemo

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Hallo Ah4entheater,

[Vollzitat, ich werde jetzt nicht auf die einzelnen Abschnitte einzeln eingehen :wink:]
Du hast mit deinen Ausführungen grundsätzlich Recht!

Das Problem bei mir war; Gerade die Arbeitgeber, die sich so unseriös verhalten haben, waren solche bei denen ich mich Aufgrund von VVs bewerben musste.
Die wussten also das ich im (ALG1-)Bezug war.
Ob sie generell so gierig waren, oder "nur" meine Situation ausgenutzt haben ...?

Weil ich auch einen Job wollte, habe ich des Öfteren mit dem Gedanken gespielt diese Aufgabe zu erledigen.
Zu meinem Glück waren diese Arbeitgeber aber immer so gierig und haben mir einen entsprechend niedrigen Lohn und/oder kostenloses Probearbeiten angeboten.

Bei den ersten VGs musste ich erst noch die wahrscheinliche Absicht dieser Arbeitgeber erkennen.
Erst nach dem vierten, fünften Mal haben solche Ausbeuter schon im VG den gedanklichen ┌∩┐(◣_◢)┌∩┐ gezeigt bekommen! Zuhause habe ich nach dem (Zumutbarkeits-)Haar in der Suppe gesucht und diese Jobs abgelehnt.

Nur, jemand der zu bequem ist die Hintergründe zu hinterfragen damit er sich davor schützen kann ... wird die Anträge beim Amt beantragen und/oder die anderen $chweinereien akzeptieren, ABER nicht zum SG gehen. :icon_cry:

AnonNemo
 
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