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Darf Bürgerarbeit als VV angeboten werden

Vader

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#1
E

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#2
was soll daran zusätzlich sein ?
das ist es nicht
würde deinen SB drauf hinweisen das die dann tarif zahlen müssen
und ggf eine meldung zum ESF machst
hier wird wiedermal versucht nur mit ESF mitteln auszuzahlen
nur der ESF zahlt nur bei wenn die kritieren stimmen ^^

und das was da angeboten wird
verstöst ganz klar gegen die richtlienien vom ESF das die auch auszahlen

also wenn bürgerarbeit und nur 900€ dann muss das auch den gesetzlichen vorgaben entsprechen
wenn nein
dann bürgerabeit nach tarif

die beiden möglichkeiten sind gegeben^^
also lass dich nicht verarschen von deinen SB
 

Vader

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#3
was soll daran zusätzlich sein ?
das ist es nicht
Hast du eine Quelle zur Voraussetzung der Zusätzlichkeit? Irgendeinen Paragraphen?
würde deinen SB drauf hinweisen das die dann tarif zahlen müssen
und ggf eine meldung zum ESF machst
Warum soll ich das dem ESF melden? Was soll ich denen denn sagen?
hier wird wiedermal versucht nur mit ESF mitteln auszuzahlen
nur der ESF zahlt nur bei wenn die kritieren stimmen ^^
Verstehe ich nicht

und das was da angeboten wird
verstöst ganz klar gegen die richtlienien vom ESF das die auch auszahlen
Warum?

also wenn bürgerarbeit und nur 900€ dann muss das auch den gesetzlichen vorgaben entsprechen
Die da wären?
wenn nein
dann bürgerabeit nach tarif

die beiden möglichkeiten sind gegeben^^
also lass dich nicht verarschen von deinen SB
Danke für deine Antworten :icon_daumen:
 

arbeitslos in holland

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#4
bewerbe dich um den job ganz offiziell. beim vorstellungsgespräch stellst du dich bei thema "bürgerarbeit" taub :icon_party:

noch schöner wäre, wenn du die absage schon dabei hättest.:icon_party::icon_party:

@sumse

der esf interessiert sich nicht dafür, für was das geld zum fenster hinausgeworfen wird :icon_dampf:

Europäischer Sozialfonds
 

HimbeerTony

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#5
Hi @ all,

die erste Frage ist doch, ob es überhaupt rechtens ist, daß Bürgerarbeit per VV erlassen wird? Falls nein, braucht man sich ja garnicht erst zu bewerben !

Meine mal gelesen zu haben, daß Bürgerarbeit immer freiwillig sein muss.

Weiß nicht jemand einen konkreten § oder ein Urteil, auf welchen man sich berufen könnte?

Würde mich nämlich auch mal interessieren, falls die SB demnächst auf dumme Gedanken kommen.

Grüsse
 

Anna B.

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#6
Hallo,

geh mal auf die Site des BMAS- Pressearbeit_ "Bürgerarbeit".....

da wird klar beschrieben, wie das abläuft und das auf jeden Fall diese Bürgerarbeit auch wohl in einer EGV aufgenommen werden darf und auch sollte, lt. Uschi von der Leyer...

Gruß
Anna
 

Hamburgeryn1

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#7
Hallo,

geh mal auf die Site des BMAS- Pressearbeit_ "Bürgerarbeit".....

da wird klar beschrieben, wie das abläuft und das auf jeden Fall diese Bürgerarbeit auch wohl in einer EGV aufgenommen werden darf und auch sollte, lt. Uschi von der Leyer...

Gruß
Anna
Der Einfachkeit halber immer gleich den passenden Link dazu setzen. BMAS - Pressemitteilungen - "Bürgerarbeit ist konsequentes Fördern und Fordern"

Hier der Ablauf einer "Bürgerarbeit"
Wie funktioniert die "Bürgerarbeit"?

  • Vermittler vor Ort sprechen einzelne oder alle Kunden an - je nach örtlichem Konzept.
  • Dann Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung, die genau festlegt: Was unternimmt das Jobcenter, was unternimmt der Arbeitslose an Eigenbemühungen in den nächsten sechs Monaten um einen regulären Job zu finden (Aktivierungsphase)
  • Die Jobcenter versuchen die Beteiligten zu vermitteln. Wenn das wegen konkreter Defizite oder einer fehlenden Qualifikation scheitert, startet gezielte Förderung.
  • Jedes Jobcenter kann eigene Wege verfolgen (Absicht des Programms): Zum Beispiel werden einige verstärkt auf Praktika bei Unternehmen setzen, andere auf gezielte Qualifizierung, andere in ländlichen Gegenden auf die Förderung von Mobilität. Mittelpunkt ist immer die Frage: Wie kann der Arbeitslose wieder einen Job bekommen? Was genau braucht er dafür konkret an Unterstützung?
  • Erst, wenn nach der sechsmonatigen Aktivierungsphase die Integration auf einen regulären Arbeitsplatz (noch) nicht möglich war, beginnt die Beschäftigungsphase. Dann erhalten ausgesuchte Teilnehmer einen der 34.000 "Bürgerarbeitsplätze" (Die Tätigkeit muss gemeinnützig sein und darf keine regulären Jobs verdrängen: Zum Beispiel Begleitservice für Ältere/Behinderte etwa bei Behördengängen/Arztbesuchen; Energiesparberatung für Bedürftige; Unterstützung von Übungsleitern/Platzwarten im Breitensport; Kochen und Essensausgabe bei Mittagstischen für Bedürftige; Anlage/Pflege von Naturlehrpfaden, etc.)
  • Vorstellungsgespräch beim Arbeitgeber, Abschluss eines Arbeitsvertrags (in der Beschäftigungsphase werden Arbeitsplätze bis zu drei Jahre mit einem Festbetrag gefördert, der Arbeitsentgelt und Sozialversicherungsaufwand des Arbeitgebers abdeckt. Wochenarbeitszeit von 30 Stunden = 1.080 Euro; Wochenarbeitszeit von 20 Stunden = 720 Euro)
  • Gleichzeitig mit Aufnahme der Bürgerarbeit: Beginn des begleitenden Coachings (zum Beispiel regelmäßige Treffen, Besuche am Arbeitsplatz, Problemlösungsangebote).
  • Wenn sich während der Bürgerarbeitsphase am örtlichen Arbeitsmarkt neue Chancen auftun oder die Teilnehmer über ihre Tätigkeit die persönlichen Voraussetzungen verbessern, initiiert der Coach erneute Vermittlungsversuche in reguläre Jobs.
So weit die Theorie....
 

Vader

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#8
Wochenarbeitszeit von 30 Stunden = 1.080 Euro
Ist bei mir ja voll daneben mit 900 Euro.

Und wie gesagt, in der Aktivierungsphase hatte ich 2 VV und 3-4 Gespräche bei der SB, bei denen sie mir ein paar sinnlose Vorschläge gemacht hat, wie ich im Internet recherchiere.
 

Hamburgeryn1

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#9

Vader

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#10
Welche Vorgehensweise würdest du im Hinblick auf den VV vorschlagen?
 

Hamburgeryn1

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#12
Ich würde das hier Hartz IV: Unklare Rechtslage bei der Bürgerarbeit gern meiner SB und deren TL schriftlich geben und im Hinblick auf meinen VV um Stellungnahme bzw. Auskunft und Beratung bitten.
Die Idee gefällt mir.
Ich würde den verlinkten Beitrag in Form von Fragen umändern, und das JC gemäß ihrer Beratungs -und Auskunftspflicht §§ 13-16 SGB I auffordern, mir diese zu beantworten.
 

Vader

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#13
Genau das hatte ich mir gedacht. Prima. Dann werde ich das mal in Angriff nehmen. Das Dumme ist nur, dass ich mich auf den VV dennoch bewerben muss. Das werde ich aber in der oben diskutierten 2-fachen Variante tun. Ich glaube, so fahre ich dann ganz gut.
 

HimbeerTony

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#14
:icon_kinn::icon_kinn: Die ganze Sache riecht verdächtig nach Falle, mit dem Ziel Sanktionen aussprechen zu können.

So wie ich das verstehe, muß die Bürgerarbeit in der EGV verankert sein.
Ein VV läuft aber ja nun unabhängig von der EGV und man muß sich im Normalfall bewerben.

Da liegt der Verdacht wirklich nahe, dass Deine SBs entweder keinen Durchblick haben, oder aus reiner Schikane den VV erlassen haben. Oder beides :icon_neutral:

Grüsse



Grüsse
 
E

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#15
Hallo,

900€ stimmt, die 180 € sind für den Arbeitgeber.

Dazu:

. Die Bürgerarbeiter bekommen 900 Euro im Monat bei 30 Wochenstunden, ihre Arbeitgeber zudem 180 Euro für die Sozialbeiträge. Das Projekt soll maximal drei Jahre laufen. Von der Leyen hob die im Koalitionsvertrag vereinbarte Bürgerarbeit als "neuen innovativen Lösungsansatz" hervor. Kritiker indes verweisen darauf, dass vergleichbare Modellprojekte bisher kaum zur Arbeitsmarktintegration von Arbeitslosen beigetragen haben. Bisweilen ist sogar das Gegenteil der Fall: Weil die Arbeitslosen in einem Förderprogramm eingebunden sind, können sie keine andere Beschäftigung annehmen. Zudem gilt es als schwierig, sicherzustellen, dass der staatliche soziale Arbeitsmarkt keine regulären Jobs verdrängt.
 
E

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#16
Hallo,

die Bürgerarbeit ist in dem Sinne eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit.

Der VV ist also dann wie jeder andere VV, den man bekommt.
Allerdings soll ja eine 6 monatige Aktivierungsphase vorangehen.

Sehe ich so.
 

Vader

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#18
@Hamburgeryn1 ich habe das Schreiben fertig :biggrin: Ich bitte um Anregungen und Meinungen :icon_daumen:
 

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HimbeerTony

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#19
@Hamburgeryn1 ich habe das Schreiben fertig :biggrin: Ich bitte um Anregungen und Meinungen :icon_daumen:
Hallo,

klingt sehr stichhaltig und wasserdicht ! :icon_daumen: Damit dürftest Du erstmal aus dem Schneider sein.

Denn VV würde ich gleich dazu legen und ankreuzen:
"Habe mich nicht vorgestellt, weil siehe Anlage"

Viele Grüsse
 

Vader

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#20
Denn VV würde ich gleich dazu legen und ankreuzen:
"Habe mich nicht vorgestellt, weil siehe Anlage"
Würde ich zu gern das kannst du mir glauben. Aber ich denke, dann kommt die Sanktionskeule.
Ich werde den Vorschlag von arbeitslos in holland in Kombination mit meinem Schreiben an SB und TL nutzen.
 

Anna B.

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#21
Hallo,

eigentlich gibt es ja keine "dummen" Fragen, aber jetzt frag ich erst mal ganz blöd...

könntest du nicht tatsächlich versuchen, diesen "Bürgerarbeitsjob" zu bekommen....dann den Vertrag unterschreiben...da er ja vermutlich rechtswidrig ist (3 statt 2 jahre befristet) auf Festeinstellung klagen und dann auch noch auf "tariflicher" Bezahlung?

Jetzt schlagt mich nicht gleich, aber das war mir jetzt dazu eingefallen....ist doch besser, als von vornherein ganz auf einen Job zu verzichten...
*Schulterzuck*..und fragend guck..

Gruß
Anna
 

Vader

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#22
könntest du nicht tatsächlich versuchen, diesen "Bürgerarbeitsjob" zu bekommen....dann den Vertrag unterschreiben...da er ja vermutlich rechtswidrig ist (3 statt 2 jahre befristet) auf Festeinstellung klagen und dann auch noch auf "tariflicher" Bezahlung?
Das wäre natürlich das Optimum. Aber auch sehr riskant. Keiner kann mir garantieren, dass das die Richter so sehen wie ich.
 

arbeitslos in holland

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#23
moin anna :icon_smile:

ich glaube, das die sich mit der konstruktion der "bürgerarbeit" ganz enorm ins knie geschossen haben

die "bürgerarbeit" soll ja arbeitslosen eine tätigkeit anbieten, statt sie in in der arbeitslosigkeit zu lassen. dazu sollen stellen geschaffen werden, die nicht schon da waren und die mit der freien wirtschaft nicht kollidieren.

jetzt sieh' dir doch mal an, welche tätigkeiten @vader für die allgemeinheit leisten soll. und was für ein zufall: sein profil passt, dh. er würde wieder in seinem beruf arbeiten !

dürfte @vader denn auch in der freien wirtschaft so arbeiten, dürfte er so eingestellt werden ?

NEIN !

und arbeit scheint ja vorhanden. wieso sollte er als bewerber für einen regulären job abgewiesen werden ?
wohl doch nicht allein deshalb, weil er kostet.
soll doch mal ein kämmerer vor einem ordentlichen arbeitsgericht begründen, wieso er den kostenlosen @vader dem vollbezahlten @vader vorziehen würde. ist ja dieselbe person mit den den selben qualifikationen.
der staat bildet sich ein, das er gegen eigene regeln verstoßen darf, um geld zu sparen. gleichzeitig wird der staat dumpinglohn-anbieter, weil wer würde denn die schulungen sonst anbieten ?
ich denke, dass die "guten" kommunen argumentativ auf ziemlich dünnem eis unterwegs sind, weil noch keiner die "bürgerarbeit" wirkliche hinterfragt hat, von seiten des staates.
auch zählt das argument "im interesse der allgemeinheit" diesmal nicht, weil die allgemeinheit kein interesse daran hat, dass der staat sich in die wirtschaft einmischt.

es fehlt nur ein mutiger, der sich für den präzedenzfall zur verfügung stellt. wird lustig werden, wenn die kommunen ihren ehemaligen "zwang äääh bürgerarbeitern" ihre tariflöhne nachzahlen dürfen. vielleicht gibt es noch schadenersatzforderungen aus der freien wirtschaft :wink:

wieviel wurde den "wirtschaftsberatern" für ihren unausgegorenen mist den bezahlt :icon_mrgreen:
 

arbeitslos in holland

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#24
übrigens:

wäre es intelligenter gewesen, @vader eine stelle anzubieten, wo er im park papier auflesen soll :icon_mrgreen::icon_mrgreen:

dann würde mein argument nämlich nicht funktionieren ! :icon_idee:
 

Vader

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#25
@arbeitslos in holland Hast du mein Schreiben gelesen? Was sagst du dazu? Das inklusive der von dir vorgeschlagenen 2 Bewerbungen. Wobei ich meine, in der Bewerbung auf den VV kann ich gleich das Argument mit der freien Wirtschaft und der zufällig passenden Berufsbezeichnung bringen und auf meine reguläre Bewerbung verweisen.
 

arbeitslos in holland

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#26
ich würde ganz sicher nicht darauf hinweisen, dass sie mit mir(aus unwissenheit:tongue:)einen unbefristeten arbeitsvertrag abschließen. :icon_mrgreen::icon_mrgreen:

unwissenheit schützt vor strafe nicht

ansonsten :icon_daumen:
 

Vader

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#27
könntest du nicht tatsächlich versuchen, diesen "Bürgerarbeitsjob" zu bekommen....dann den Vertrag unterschreiben...da er ja vermutlich rechtswidrig ist (3 statt 2 jahre befristet) auf Festeinstellung klagen und dann auch noch auf "tariflicher" Bezahlung?
Das wäre natürlich wirklich nicht übel. Aber ist leider nur eine 50:50 Chance. Auf das Gesicht bei einem eventuellen Vorstellungsgespräch bin ich gespannt.
 

teddybear

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#28
Nach einer Beschwerde über das Kundenreaktionsmanagement habe ich es nun sogar schriftlich vom JC, dass die Bürgerarbeit völlig freiwillig ist! :biggrin:
 

HimbeerTony

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#29
Nach einer Beschwerde über das Kundenreaktionsmanagement habe ich es nun sogar schriftlich vom JC, dass die Bürgerarbeit völlig freiwillig ist! :biggrin:
Super ! :icon_daumen:
Könntest Du die Bestätigung eventuell hier mal anonymisiert hochladen?

Viele Grüsse !
 

Vader

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#30
Nach einer Beschwerde über das Kundenreaktionsmanagement habe ich es nun sogar schriftlich vom JC, dass die Bürgerarbeit völlig freiwillig ist! :biggrin:
Bitte bitte her damit :icon_klatsch: :icon_daumen: :icon_party: :icon_twisted:
 

HimbeerTony

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#34
Ich schließe daraus:

Wenn die Bürgerarbeit für @teddybear freiwillig ist, ist sie auch für alle anderen freiwillig.
Daraus folgt nun, daß Bürgerarbeit nicht per VV vorgeschlagen werden darf bzw. man sich dann nicht bewerben muß.

Das ist doch schonmal viel Wert !
 

teddybear

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#35
Ja was freiwillig ist, kann nicht verpflichtent sein und somit schon gar nicht sanktioniert werden. Fragt sich nur, ob die Antwort der Teamleiterin hier auch so ausgefallen wäre, wenn die Beschwerde nicht über das Kundenreaktionsmanagement gelaufen wäre! :icon_kinn:

Ich hatte natürlich überhaupt nichts gegen Bürgerarbeit :icon_mrgreen: nur wollte ich diese sofort antreten und nicht etwa erst, nach einer ewig andauernden so genanten sechsmonatigen "Aktivierungsphase".

Man konnte ja nicht einmal 100%ig sagen, ob ich nach Aktivierungsphase überhaupt eine Bürgerarbeit bekomme. Zudem habe ich mich schon durch Eingliederungsvereinbarung verpflichtet mich aktiv ins Blaue hinein zu bewerben. :biggrin:

Also, wie offt soll ich mich noch für die gleiche Sache verpflichten?
 
E

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#36
Hi @ all,

die erste Frage ist doch, ob es überhaupt rechtens ist, daß Bürgerarbeit per VV erlassen wird? Falls nein, braucht man sich ja garnicht erst zu bewerben !
das kann man so nicht sagen. es gibt eine ganze reihe von situationen, wir
kenne das vor allem mit den EGV VAs, wenn sie eine MAE enthalten, bei
der es in der praxis durchaus ratsam ist, seine "pflicht" zu erfüllen, bis
man den bescheid (per EA) angefochten hat, da man sonst eine sanktion
bekommt.

dem amt ist es nämlich vollkommen egal, ob die zuweisung oder eine massnahme
selbst illegal sind, insofern kann das auch nicht unser massstab sein.

insbesondere würde ich grundsätzlich zu solchen terminen gehen (bei massnahmen
gilt die meldepflicht und bei richtigen jobs das "alle möglichkeiten zu nutzen die
hilfebedürftigkeit zu verringern") ... denn später vor gericht kann man oft nur sehr
schlecht damit argumentieren, dass man sich einen wie auch immer gearteten "job"
auf der basis von vermutungen nicht angeschaut hat.

imerhin könnte ja die massnahme oder das stellenangebot selbst, was man da
per (falschem) einladungsschreiben oder per (rechtswidrigem) bescheid bekommen
hat, durchaus legal und seriös (bzw. der form nach eben "legal") sein, dann hat
man gelitten, wenn man nicht zum vorstellungstermin bzw. zum massnahmeantritt
gekommen ist.

btw:
lol, "AstA - Integrationsprojekt Arbeit statt Arbeitslosigkeit".
wir werden von schildbürgern regiert!
 

kelebek

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#37
relativ OT:

...
btw:
lol "AstA - Integrationsprojekt Arbeit statt Arbeitslosigkeit".
wir werden von schildbürgern regiert!
Für mich ist das Akronym "AstA" schon anders und eindeutig belegt. Diese zusätzliche und neue Bedeutung kränkt mich ein wenig und in meinem tiefsten Innern.

 

Vader

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#38
Gestern habe ich beide Bewerbungen (VV und regulär) beim Arbeitgeber in den Briefkasten geworfen. Jetzt heißt es erstmal abwarten.

Mal nebenbei: Im VV steht ja immer fett gedruckt, dass das JC eine Antwort ob man sich beworben hat bis zum xx.xx.xx erwartet. Gibt es dafür eine Rechtsgrundlage? Ich glaube nein und deshalb ist dem wahrscheinlich auch nicht nachzukommen. Die Ergebnisse lege ich beim nächsten Termin vor und Ende.
 

HimbeerTony

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#39
Gestern habe ich beide Bewerbungen (VV und regulär) beim Arbeitgeber in den Briefkasten geworfen. Jetzt heißt es erstmal abwarten.

Mal nebenbei: Im VV steht ja immer fett gedruckt, dass das JC eine Antwort ob man sich beworben hat bis zum xx.xx.xx erwartet. Gibt es dafür eine Rechtsgrundlage? Ich glaube nein und deshalb ist dem wahrscheinlich auch nicht nachzukommen. Die Ergebnisse lege ich beim nächsten Termin vor und Ende.
Hi,

jetzt mal abgesehen, ob das Ding rechtswidrig ist oder nicht und ob beworben oder nicht, den Termin zur Abgabe des Antwortschreibens würde ich auf jeden Fall einhalten und zwar aus ganz paraktischen Gründen:

Wenn der Termin ohne Antwort überschritten ist, setzt sich bei denen ganz automatisch die Sanktionsmaschine in Gang, soll heissen, es werden proforma erstmal Anhörungen verschickt!

Grüsse
 

Vader

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#40
Und das weißt du woher?
 

HimbeerTony

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#41
Und das weißt du woher?
ich "vergaß" hin und wieder mal die Antwortschreiben pünktlich einzureichen :biggrin:
und ca. eine Woche später war pünklich die Anhörung im Briefkasten! :eek:

Seitdem versuche ich immer dran zu denken, auch wenn die Frist in der Regel viel zu kurz ist, hauptsache die kriegen Ihre Antwort !

Viele Grüsse
 

Vader

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#42
Naja für diese Frist gibt es keine Rechtsgrundlage und das Anhörungsschreiben… naja ist mir auch egal, solang ich mir nix vorzuwerfen habe. Aber danke für die Info.
 
E

ExitUser

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#43
Nach einer Beschwerde über das Kundenreaktionsmanagement habe ich es nun sogar schriftlich vom JC, dass die Bürgerarbeit völlig freiwillig ist! :biggrin:


die kennen ihre eigene gesetze nicht
da steht aber was anderes drin als freiwilligkeit^^
 

Vader

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#44
Ich glaube auch noch nicht dran, dass das freiwillig ist.
 

Vader

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#47
vielen Dank für Ihre E-Mail.

Leider kann Ihr Anliegen bei der Agentur für Arbeit nicht bearbeitet werden.

Bitte wenden Sie sich an Ihr zuständiges Jobcenter
:icon_lol::icon_lol::icon_lol:
 

HimbeerTony

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#49
:icon_neutral: Oh mann, das ist mal wieder typisch für den Saftladen!

Aber wenn die Ihre eigenen Richtlinien nicht mal kennen, kannst Du denen natürlich auch einen vom Pferd erzählen! :biggrin:




Grüsse
 

Vader

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#50
:icon_neutral: Oh mann, das ist mal wieder typisch für den Saftladen!

Aber wenn die Ihre eigenen Richtlinien nicht mal kennen, kannst Du denen natürlich auch einen vom Pferd erzählen! :biggrin:
Wohl eher nicht. Für deren Bullshit können die nicht sanktioniert werden. Ich dagegen schon.
 

HimbeerTony

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#51
Wohl eher nicht. Für deren Bullshit können die nicht sanktioniert werden. Ich dagegen schon.
Wohl wahr ! Allerdings sanktionieren die eh nach Lust und Laune, das ist eher höhere Gewalt, so wie schlechtes Wetter :biggrin:

Aber mal im Ernst: Ich sehe hier keine Grundlage für eine Sanktion und spätestens im Klageverfahren dürftest Du gute Chancen haben.

Grüsse
 

Vader

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#52
Ich sehe hier keine Grundlage für eine Sanktion
Ich auch nicht. Woher auch? Schließlich habe ich mich beworben. :biggrin:
 
E

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#53
Hallo,

aber wie schon geschrieben, soll der Bürgerarbeit eine 6 Monate dauernde Aktivierungsphase vorangehen.

Das Ziel dieser soll nämlich sein, Dich in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Erst wenn das nicht gelingt,greift die Bürgerarbeit.
 

Henrik55

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#54
Ich schließe daraus:

Wenn die Bürgerarbeit für @teddybear freiwillig ist, ist sie auch für alle anderen freiwillig.
Daraus folgt nun, daß Bürgerarbeit nicht per VV vorgeschlagen werden darf bzw. man sich dann nicht bewerben muß.

Das ist doch schonmal viel Wert !
Das ist eine sehr naive Schlußfolgerung. Ich bin schon mit der Klage und EA beim SG und werde bis die darüber entschieden haben zwangsweise teilnehmen müssen. Vielleicht auch darüber hinaus.
Denn eines wissen wir:Der Staat ist wandelbar, die Gesetze sind veränderlich, Richter und Justiz sind nicht stets gleich würdig und dem Irrtum ausgeliefert. Das Gewissen allein hat zu allen Zeiten, wenn der Irrtum zu triumphieren began, den Irrtum wieder überwunden und den Menschen zurückgeführt zu Wissen Erkenntnis und Wahrheit
Wer hat das wohl geschrieben. Wer das rausfindet bekommt eine Maßnahme gratis dazu:biggrin:.
 

Vader

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#55
Hallo,

aber wie schon geschrieben, soll der Bürgerarbeit eine 6 Monate dauernde Aktivierungsphase vorangehen.

Das Ziel dieser soll nämlich sein, Dich in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Erst wenn das nicht gelingt,greift die Bürgerarbeit.
Auf dem Papier (meiner EGV plus EGV-VA) ist das auch so. In der Praxis sind ganze 2 VV zustande gekommen.
 

HimbeerTony

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#56
Das ist eine sehr naive Schlußfolgerung. Ich bin schon mit der Klage und EA beim SG und werde bis die darüber entschieden haben zwangsweise teilnehmen müssen. Vielleicht auch darüber hinaus.
Wer hat das wohl geschrieben. Wer das rausfindet bekommt eine Maßnahme gratis dazu:biggrin:.
Das ist natürlich die Schussfolgerung, die mir in der Situation gerade in den Kram passen würde, ob naiv oder nicht, spielt da eigentlich keine Rolle :icon_daumen:

Könnte Dir ja nun verraten, von wem das Zitat ist, allerdings bin ich nicht unbedingt scharf auf den Hauptgewinn :biggrin: Zumal sich diese Maßnahmen bei mir schon stapeln, wie olle Heizdecken :biggrin:

Grüsse
 

Henrik55

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#57
Ja, diese Maßnahmen scheinen die reinsten Ladenhüter zu sein. Dabei meinen es unsere Manager nur gut mit uns und wollen uns helfen. Wäre das jetzige Regime damals an der Macht gewesen hätte es Verträge über Kuraufenthalte in Polen mit den Betroffenen abgeschlossen, "ist gut für Sie, da kommen Sie wieder unter Leute, macht einen schlanken Bauch und durch die Harte Arbeit dort sind sie danach für die Arbeitgeber auch wieder interessant....".
 

teddybear

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#58
Wenn der Termin ohne Antwort überschritten ist, setzt sich bei denen ganz automatisch die Sanktionsmaschine in Gang, soll heissen, es werden proforma erstmal Anhörungen verschickt!
Grüsse
So ist es in der Tat!

Bei mir kam so ein Mitteilungswisch auch einmal nicht beim zuständigen SB an und kurz darauf kam die Anhörung. Habe dann mitgeteilt, dass ich den Wisch in den Briefkasten des JC geworfen hatte und ich nicht weiß, warum es nicht beim zuständigen SB angekommen ist. Sie können ja mal im JC nach der Mitteilung zum Ausgang meiner Bewerbung suchen! Aber ich sende Ihnen hiermit gerne noch einmal eine Kopie dieses Wisches zu! :icon_party:

Aber es wäre in der Tat mal interessant zu wissen, auf welcher Rechtsgrundlage ich denen das zurücksenden soll? Immerhin fordern die ja so Portokosten vom Leistungsberechtigten ab und erstatten diese nicht einmal.

Man sollte mal so "frech" sein und ganz einfach einen Antrag auf Kostenerstattung für das Porto der Rückmeldung zu den Ergebnissen der Vermittlungsvorschläge stellen! Mal sehen vielleicht kommen dan weniger sinnlose Angebote zu ZAF-Buden.
 

Vader

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#59
Aber es wäre in der Tat mal interessant zu wissen, auf welcher Rechtsgrundlage ich denen das zurücksenden soll? Immerhin fordern die ja so Portokosten vom Leistungsberechtigten ab und erstatten diese nicht einmal.
Korrekt! Und darum gibt es den Müll auch nicht zurück.
 
E

ExitUser

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#60
Man sollte mal so "frech" sein und ganz einfach einen Antrag auf Kostenerstattung für das Porto der Rückmeldung zu den Ergebnissen der Vermittlungsvorschläge stellen
warum frech ?
einige machen das und bekommen das
nur nicht einzeln sondern gesammelt erstattet
wenn das JC das verlangt müssen die auch die kosten für tragen
es währe auch kein problem fürs JC einen frankieren rückumschlag bei zu fügen^^
 
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#61
Das mit dem Porto ist doch ganz einfach :biggrin:

Schaut mal, was da bei dem Rücksendeformular steht:
entweder oben über dem Absender (also ihr) "Antwort" oder wahlweise als Bemerkung nebendran "bitte schicken Sie das Antwortschreiben im Umschlag blabla zurück". na also passt doch.

Für mich der Hinweis, dass sie die Kosten übernehmen, weil: Antwort.

ab damit in den Fensterumschlag, Antwort draufschreiben (wenns nicht draufsteht) und ab damit. (ohne Briefmarke)

Ging bis jetzt fabelhaft, trotz meines Absenders wurde es also angenommen undnie zurückgeschickt

Die wissen ganz genau, dass das ne Antwort ist und wer ne Antwort will, zahlt auch...wie alle, die "Antwort" draufdrucken das bei der Post schon vorbezahlt haben. Also nutzt es, fragt bei der Post nach, die wirds bestätigen.
 

Vader

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#62
Die Frage vom Ausgangspost wurde immer noch nicht geklärt. Aus aktuellem Anlass hole ich den Thread mal aus der Versenkung. :icon_pause:
 

ethos07

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#63
Die Frage vom Ausgangspost wurde immer noch nicht geklärt. Aus aktuellem Anlass hole ich den Thread mal aus der Versenkung. :icon_pause:
Ich denke, bevor Du oder andere diese Frage von einem Gericht klären lassen haben, muss sie unbeantwortet bleiben.

Denn "Bürgerarbeit" ist m.E. mit Absicht als Zwitter zwischen Maßnahme-Verpflichtung und freiem Arbeitsvertrag konstruiert.

Und ob dafür das Sozialgericht oder Arbeitsgericht zuständig ist, wäre dann schon sozusagen auch die Klärung deiner Ausgangsfrage - was ne blöde Zwickmühle!

Praktisch , falls bei dir vor Ort auffindbar, würde ich diese Frage über eine gute, für gewerkschaftlich Interessen, aktive RA-Kanzlei klären lassen, die sowohl Sozialrecht als auch Arbeitsrecht machen.
(falls du in Berlin lebst, könnte ich ggf. behilflich sein)


+++
Auch wenn wir als von den Gewerkschaften bei der Einführung von Hartz IV Geprellte insgesamt gewerkschaftlich auf der Hut sind , sollten wir nun, wo immer möglich, dieses Unding "Bürgerarbeit"/ Zwangsarbeit soweit uns möglich, zusammen mit jenen Teilen der Gewerkschaften,die uns Erwerblose ehrlich unterstützen, in Richtung normalen Tarifvertrags-Arbeitsverhältnisse zu "boxen" versuchen. So sehe ich zumindest zur Zeit die politische Gemengelage zum Auseinandersetzungsfeld "Bürgerarbeit"

+++
Eine Frage meinerseits an dich: Wo steht die Sache denn nun?

Hast du dein Schreiben mit deinen Rückfragen zur Bürgerarbeit ans JC abgeschickt? - falls ja, haben die bereits geantwortet?

Hast du dich bereits vorgestellt und wenn ja, wie lief das?
 

Vader

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#64
Eine Frage meinerseits an dich: Wo steht die Sache denn nun?

Ich war beim Vorstellungsgespräch aber das ist 2 Wochen her und ich habe nichts gehört. Ich nehme an, zu meiner SB kam das Feedback "ungeeignet"

Hast du dein Schreiben mit deinen Rückfragen zur Bürgerarbeit ans JC abgeschickt? - falls ja, haben die bereits geantwortet?

Die Fragen habe ich beim Gespräch angebracht. Die waren begeistert sag ich dir :biggrin:

Hast du dich bereits vorgestellt und wenn ja, wie lief das?
Das Ergebnis und den gesamten Thread findest du hier: http://www.elo-forum.org/allgemeine...ellungsgespraech-82711/index3.html#post995690
 
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