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DANKE! - ALG II; Teilzeit und Horrorchef

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Ulla

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#1
Hallo,

vielen Dank nochmals an alle für Eure Antworten, das hilft sehr.

Ich durchdenke jeden Beitrag und bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich erst zum Amt gehen soll und dann zur Ärztin oder gleich zur Ärztin und hoffen, dass der mir die Kündigung schickt, wenn die mich 2 Wochen krankschreibt.

Auch habe ich überlegt, ob ich am Montag hingehen soll und die Kündigung verlangen soll, so wie es in dem Beitrag geschrieben wurde.

Aber der lässt mich wirklich, so unglaublich es sich auch anhört, nicht zu einem Wort, geschweige denn einem Satz kommen bzw. formulieren.
Sobald ich nur angesetzt habe etwas zu fragen, fuhr der mir sofort über den Mund, sehr laut und sehr aggressiv. Schliesslich habe ich mir fast die Lippen blutig gebissen, um nicht ebenso aggressiv dem zu antworten, damit der nichts gegen mich in der Hand hat.

Blöderweise hatte ich gleich am Anfang ein paar Fehler gemacht, nichts gravierend, es ging wirklich nur um Punkt und Komma bei Dikaten. Aber er will ja jemanden 600 Perfektes und ich musste mich erstmal nach der langen Arbeitslosigkeit wieder reinfinden und hatte doch bemerkt, dass ich Konzentrationsstörungen und Anlaufschwierigkeiten hatte.

Manches habe ich super sofort hingekriegt, nur er hängte sich bei Interpunktion und Grammatik auf, der machte mich dann so fertig, dass ich dann wirklich extra doofe Fehler gemacht habe und die zählte er mir dann, WIRKLICH, nummeriert auf!

Durch dieses Klima habe ich wirlich ein paar Sachen falsch gemacht, die waren alle nicht so schlimm, ich wurde aber jedes Mal angefahren, auch bei ganz normalen Vorgängen, wo er mir keine präzisen Anweisungen gegeben hatte, habe ich alles falsch gemacht, auch wenn es nicht so war.

Tut mir leid, wenn ich mich hier ziemlich jammerig anhöre, aber so eine Woche, das haut auf Dauer den stärksten Elefanten um.

Schließlich kam dann am Freitag noch der Spruch: Wenn ich so vergesslich wäre, wie könnte ich dann für andere Leute gute Arbeit leisten!!!!

Und dann fuhr der mich noch eine geschlagene Stunde wegen Kleinigkeiten an und ich durfte nichts, auch aber garnichts sagen, egal um was es sich handelte. Und da habe ich beschlossen, da kann ich nicht mehr hingehen, der macht mir wirklich Angst.

Schon der Gedanke, ich müsste da nochmal einen Fuss in das Haus setzen, dreht sich mir schon der Magen um.

Bin wirklich noch am Zweifeln, ob ich gleich zum Amt oder lieber erst zur Ärztin, dann hätte ich noch einen weiteren Schein beim Amt und die könnten ja eventuell da weiterhaken...

Leider habe ich ja auch noch Privatinsolvenz, auch wird es dann zu Fragen und Beweislegung kommen, warum der Job schon wieder zu Ende ist und so einfach ist das alles garnicht.

Das hartz4 leben ist wirklich zum K..... es wird einem alles so schwierig gemacht und selbst wenn man guten Willen zeigt und positiv zu einer Arbeitsstelle geht, kommt dann sowas bei raus...

Ihr seid wirklich alle sehr nett und helft mir gerade jetzt in Akutsituation sehr.

DANKE!
 
E

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Gast
#2
Hallo,

vielen Dank nochmals an alle für Eure Antworten, das hilft sehr.

Ich durchdenke jeden Beitrag und bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich erst zum Amt gehen soll und dann zur Ärztin oder gleich zur Ärztin und hoffen, dass der mir die Kündigung schickt, wenn die mich 2 Wochen krankschreibt.

Auch habe ich überlegt, ob ich am Montag hingehen soll und die Kündigung verlangen soll, so wie es in dem Beitrag geschrieben wurde.

Aber der lässt mich wirklich, so unglaublich es sich auch anhört, nicht zu einem Wort, geschweige denn einem Satz kommen bzw. formulieren.
Sobald ich nur angesetzt habe etwas zu fragen, fuhr der mir sofort über den Mund, sehr laut und sehr aggressiv. Schliesslich habe ich mir fast die Lippen blutig gebissen, um nicht ebenso aggressiv dem zu antworten, damit der nichts gegen mich in der Hand hat.

Blöderweise hatte ich gleich am Anfang ein paar Fehler gemacht, nichts gravierend, es ging wirklich nur um Punkt und Komma bei Dikaten. Aber er will ja jemanden 600 Perfektes und ich musste mich erstmal nach der langen Arbeitslosigkeit wieder reinfinden und hatte doch bemerkt, dass ich Konzentrationsstörungen und Anlaufschwierigkeiten hatte.

Manches habe ich super sofort hingekriegt, nur er hängte sich bei Interpunktion und Grammatik auf, der machte mich dann so fertig, dass ich dann wirklich extra doofe Fehler gemacht habe und die zählte er mir dann, WIRKLICH, nummeriert auf!

Durch dieses Klima habe ich wirlich ein paar Sachen falsch gemacht, die waren alle nicht so schlimm, ich wurde aber jedes Mal angefahren, auch bei ganz normalen Vorgängen, wo er mir keine präzisen Anweisungen gegeben hatte, habe ich alles falsch gemacht, auch wenn es nicht so war.

Tut mir leid, wenn ich mich hier ziemlich jammerig anhöre, aber so eine Woche, das haut auf Dauer den stärksten Elefanten um.

Schließlich kam dann am Freitag noch der Spruch: Wenn ich so vergesslich wäre, wie könnte ich dann für andere Leute gute Arbeit leisten!!!!

Und dann fuhr der mich noch eine geschlagene Stunde wegen Kleinigkeiten an und ich durfte nichts, auch aber garnichts sagen, egal um was es sich handelte. Und da habe ich beschlossen, da kann ich nicht mehr hingehen, der macht mir wirklich Angst.

Schon der Gedanke, ich müsste da nochmal einen Fuss in das Haus setzen, dreht sich mir schon der Magen um.

Bin wirklich noch am Zweifeln, ob ich gleich zum Amt oder lieber erst zur Ärztin, dann hätte ich noch einen weiteren Schein beim Amt und die könnten ja eventuell da weiterhaken...

Leider habe ich ja auch noch Privatinsolvenz, auch wird es dann zu Fragen und Beweislegung kommen, warum der Job schon wieder zu Ende ist und so einfach ist das alles garnicht.

Das hartz4 leben ist wirklich zum K..... es wird einem alles so schwierig gemacht und selbst wenn man guten Willen zeigt und positiv zu einer Arbeitsstelle geht, kommt dann sowas bei raus...

Ihr seid wirklich alle sehr nett und helft mir gerade jetzt in Akutsituation sehr.

DANKE!
Ulla, u.U. könnte die Zusammenarbeit mit diesem Mann klappen, wenn du nicht so einen Angst hättest. Wahrscheinlich würde der dich dann lieben.

Angst ist kein guter Freund. Ich glaube, da musst du etwas machen.
 

Ulla

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#3
Danke! ALGII, Teilzeit und Horrorchef

Danke Rotkäppchen,

ich weiss Angst ist schlecht, aber ich habe die ganze Woche versucht, sachliche jobbezogene Fragen zu stellen und habe auch zielgerichtet gefragt, aber der ist ständig über den Mund gefahren, dass ich es dann aufgegeben habe.

Hatte die Woche schon alles mögliche versucht,sachlich und auch ohne Angst anzusprechen, aber mir ständig laut über den Mund gefahren.

Hört sich alles unglaublich an, aber ich bekam ja kaum die Arbeit geregelt, weil der mir keine Auskunft gab und ich Hellseher hätte sein müssen.[

Ich glaube, da würde jeder Angst kriegen, wenn man da ahnungslos sitzt und arbeitet und plötzlich einer aus heiterem Himmel anfängt aggressiv und laut auszurasten und ich wusste garnicht warum... davor habe ich Angst und es in dieser Form sehr erschreckend... .

Dieses Umgangsklima würde jeden umhauen, Zusammenarbeit ist ja auch so nicht möglich, weil der so tattrig und zittrig ist und mir die einfachsten Sachen nicht beantworten kann.

Ich denke ich habe jetzt die Lösung für Montag:

Ich werde zur Ärztin gehen, der alles schildern und bei evtl. Krankschreibung dem Mann faxen mit Krankmeldung und Schreiben, dass ich aufgrund des sehr aggressiven Umgangsklimas bzw. Umgangston dermassen erschreckt und verängstigt wurde, dass ich mich in ärztliche Behandlung begeben musste.

Nicht mehr und nicht weniger, so habe ich auch etwas schriftliches in der Hand und wegen Amt und Inso später kann ich weitere Punkte vorlegen

Ich denke, dass wird der dann zur Kündigung führen und so wäre diese Situation erstmal gelöst.

So danke ich Dir und allen nochmal, man muss echt Experte sein bei Hartz4 und das Nichtwissen was man was in welcher Situation am besten macht, ohne in sonstwas reinzuraten, macht anfangs immer sehr nervös und sehr unsicher.

Jetzt, denke ich, habe erstmal die Lösung..

Gruss

Ulla


QUOTE=Rotkäppchen;124324]Ulla, u.U. könnte die Zusammenarbeit mit diesem Mann klappen, wenn du nicht so einen Angst hättest. Wahrscheinlich würde der dich dann lieben.

Angst ist kein guter Freund. Ich glaube, da musst du etwas machen.[/QUOTE]
 

Robinson

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#4
>"Ich durchdenke jeden Beitrag"
- den Eindruck habe ich nicht, denn dieser hier ist wirr.

Wer ist denn nur "der"?

Deine Ärztin kann dir nicht kündigen. (1.Absatz)

Was sollst du 600 mal perfekt machen?

> "nur er hängte sich bei Interpunktion und Grammatik auf"
Dein Vorgesetzter hat sich aufgehängt wegen Kommas?
Wie konnte er dich dann fertigmachen?

Und letztlich: Wenn man an seiner Kündigung aktiv mitwirkt und diese provoziert (und das scheint hier so zu sein), gibt es für längere Zeit kein ALGII.
 

nontestatum

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#5
Leider habe ich ja auch noch ----->Privatinsolvenz, auch wird es dann zu Fragen und Beweislegung kommen, warum der Job schon wieder zu Ende ist und so einfach ist das alles garnicht.
Ulla, das hört sich jetzt aber schon ganz anders an. Die ARGE ist ja dein kleinstes Problem. Wenn deine Privatinsolvenz kippt, dann fangen deine Probleme erst richtig an.

Da ist kein Spielraum für Experimente.

Bevor du irgendwas machst, musst du dich an deinen Rechtsanwalt wenden und dich umfassend beraten lassen.

Wenn der alte Herr im angetrunkenen Zustand noch richtig Punkt und Komma setzen kann, und du als Bürokraft nicht mal im nüchternen Zustand, dann ist das Problem auf deiner Seite zu suchen.

Deine Gläubiger warten nur darauf, dass du einen Formfehler machst.

Auch wenn es dir schwerfällt: nicht krankfeiern, sondern durchhalten und neuen Job suchen.

Berate dich bitte umgehend mit deinem Rechtsanwalt. Solange musst du mindestens noch durchhalten, bis das Beratungsgespräch stattgefunden hat.
 

Hexe45

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#6
Privatinsolvenz hin und Privatinsolvenz her, niemand muß einen unzumutbaren Job ausüben.
Und du schreibst, er hat sogar ne Alkoholfahne, das ist eine üble Mischung Alkoholabhängigkeit und dann auch noch Choleriker.
Gegen diese Gattung Mensch ist kaum ein Kraut gewachsen.
Ich empfehle dir den Gang zur Psychologin, denke die wird dir weiterhelfen.
Die kann dir Strategien aufzeigen wie du den Arbeitsalltag bewältigen kann.
Und sollte es da keine Strategie geben, kann sie dir bescheinigen, daß es für dich unzumutbar ist dort weiterhin zu arbeiten.
Denn auch psychischer Terror ist nicht viel anders, als wenn dir dein Chef körperliche Gewalt antun wird.
Lieber Gruß
Hexe
 
E

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#7
Ulla, wenn du eine Psychologin brauchst, dann nicht wegen diesem Mann, sondern um generell Ängste vor Cholerikern zu überwinden. Sehe diesen Mann doch als Herausforderung an!

Ich glaube nicht, dass jeder vor diesem Mann Angst hat! Warum denn? Der tut dir ja keine physische Gewalt an. Hier liegt ein Umgangsproblem vor: Er ist ein Choleriker und du hast Angst davor! Beide Teile haben einen Anteil!

Ich rate dir jetzt mal folgendes: Du hast heute und morgen noch Zeit, bevor du den Alten wieder siehst: Du sprichst ganz laut jede Stunde 10 x diesen Satz aus: "Ich werde keine Angst mehr haben. Ich bin tapfer. Ich mache nichts falsch", und bist ganz überzeugt, dass du keine Angst hast. Das stärkt unwahrscheinlich. Und am Montag wirst du dich stärker fühlen.

Und dann gehst du am Montag morgen zu diesem Ekelpaket hin und sagst ihm ohne Angst:

"Herr Ekelpaket, ich möchte nicht mehr für Sie arbeiten, weil die Zusammenarbeit nicht klappt. Ich bitte Sie, mir ein Kündigung zu geben, da ich sonst eine Sperrfrist bei dem Arbeitsamt bekommen".

Der wird wahrscheinlich sprachlos sein. So sprachlos, dass er dich sogar zu Ende sprechen lassen wird. Dann wird er wahrscheinlich sagen: "Wieso, Sie haben hier doch einen Vertrag mit einer Kündigungsfrist, auch während der Probezeit! Und die beträgt (1 oder 2 Wochen???). Die müssen Sie noch hier bleiben!"

Ulla, ich würde für eine Kündigung bei diesem Mann noch die Kündigungsfrist einhalten. Sehe es mal als Herausforderung zur Überwindung von Ängsten. Das hilft manchmal besser als der Psychologe. Sag ihm dann bitte, er soll dir jetzt sofort ein Kündigungsschreiben geben, und du hälst die Kündigungsfrist ein.

Vielleicht will er ja noch wissen, weshalb du da nicht bleiben möchtest. DAnn sagst du ihm ruhig die bittere Wahrheit:

"Ich fühle mich von Ihnen unfair und cholerisch behandelt" - nicht "Sie sind unfair und ein Choleriker"
"Ich höre Ihrerseits immer nur Kritik und Vorwürfe" - nicht "Sie kritisieren mich immer und werfen mir alles mögliche vor"
"Ich kann hier niemals ausreden, während ich Sie immer anhören muss" - nicht "Sie lassen mich nicht ausreden und hören mir überhaupt nicht zu"

Immer den Satz mit "ich" anfangen, d.h., du übernimmst immer die Verantwortung für das was du ihm vorwirfst, und sprichst nicht für die ganze Welt (dann kann er dir das nicht richtig verübeln, denn schließlich ist das ja nur deine Meinung).

Und wenn er meint, dass das alles Quatsch ist, was du ihm da vorwirfst, dann sagst du ihm: "Aber ich empfinde das so" (das was du empfindest, kann er dir nicht verbieten".

Und wenn er dir dann deine Fehler vorwirft, dann verteidigst du dich:
"Ich habe mich von Ihnen immer wieder kritisiert gefühlt. Das hat mich verunsichert". Kannst ihn ja noch ärgern und sagen: "Na prima, dann passt das doch super mit der Kündigung".

Und wenn er dich nie ausreden lässt, dann redest du nicht. Du wiederholst immer wieder ohne Angst: "Ich möchte von Ihnen eine Kündigung".

Du empfindest dabei keine Angst und dann nimmt der dich auch ernst.

Wenn er dir die Kündigung nicht gibt, dann verlässt du das Büro, sagst: "Oh, ich fühle ich ganz krank" und gehst direkt zum Arzt und lässt dich krankschreiben. Der Alte kann danach behaupten was er will, er hat dafür keine Zeugen. Nimm dir irgend ein Beleg mit, dass du die vergangene Woche dort anwesend warst. Einen datierten Brief, z.B. Er muss dir die letzte Woche nämlich bezahlen. Nicht das der behauptet, du warst gar nicht da.

Ich drücke dir die Daumen. Und mach das. Dieser Erfolg bringt dich auch in der Zukunft weiter.

Gruß
Rotkäppchen
 

Ulla

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#8
Danke, ALGII, Teilzeit und Horrorchef

Vielen Dank Rotkäppchen,

ich bin hier im Inet-Cafe und da klemmen die Keyboards manchmal und ich tippe schneller, weil mir sonst das Geld ausgeht, daher die Fehler...

Muss nur nochmal sagen, dass der alle paar Monate seine Sekretärinnen wechselt, warum? Mir wurde gesagt, dass ich keine gut genug ist, egal was sie machen oder sie gehen von selbst. Habe die letzten Jahre auch schon dieselbe Stellenanzeige gesehen und mich letztes Jahr selbst da beworben, da hat die Sekretärin es wohl nur 3 Monate ausgehalten.

Du hast völlig recht... ich habe Angst vor Leuten, die rumbrüllen, teilweise erinnert mich das an verschiedene Sachen aus der Vergangenheit und ich kann mit Cholerikerin nicht umgehen, das haut mich eher um.

Es stimmt, ich bin sehr verunsichert und auch ängstlich, da ich dank Hartz4 und Inso und den damit harten Gesetzen nicht genau weiss, wie ich mich verhalten soll, damit ich nicht in Teufels Küche gerate und sonst alles den Bach runter geht.




Ulla, wenn du eine Psychologin brauchst, dann nicht wegen diesem Mann, sondern um generell Ängste vor Cholerikern zu überwinden. Sehe diesen Mann doch als Herausforderung an!

Ich glaube nicht, dass jeder vor diesem Mann Angst hat! Warum denn? Der tut dir ja keine physische Gewalt an. Hier liegt ein Umgangsproblem vor: Er ist ein Choleriker und du hast Angst davor! Beide Teile haben einen Anteil!

Ich rate dir jetzt mal folgendes: Du hast heute und morgen noch Zeit, bevor du den Alten wieder siehst: Du sprichst ganz laut jede Stunde 10 x diesen Satz aus: "Ich werde keine Angst mehr haben. Ich bin tapfer. Ich mache nichts falsch", und bist ganz überzeugt, dass du keine Angst hast. Das stärkt unwahrscheinlich. Und am Montag wirst du dich stärker fühlen.

Und dann gehst du am Montag morgen zu diesem Ekelpaket hin und sagst ihm ohne Angst:

"Herr Ekelpaket, ich möchte nicht mehr für Sie arbeiten, weil die Zusammenarbeit nicht klappt. Ich bitte Sie, mir ein Kündigung zu geben, da ich sonst eine Sperrfrist bei dem Arbeitsamt bekommen".

Der wird wahrscheinlich sprachlos sein. So sprachlos, dass er dich sogar zu Ende sprechen lassen wird. Dann wird er wahrscheinlich sagen: "Wieso, Sie haben hier doch einen Vertrag mit einer Kündigungsfrist, auch während der Probezeit! Und die beträgt (1 oder 2 Wochen???). Die müssen Sie noch hier bleiben!"

Ulla, ich würde für eine Kündigung bei diesem Mann noch die Kündigungsfrist einhalten. Sehe es mal als Herausforderung zur Überwindung von Ängsten. Das hilft manchmal besser als der Psychologe. Sag ihm dann bitte, er soll dir jetzt sofort ein Kündigungsschreiben geben, und du hälst die Kündigungsfrist ein.

Vielleicht will er ja noch wissen, weshalb du da nicht bleiben möchtest. DAnn sagst du ihm ruhig die bittere Wahrheit:

"Ich fühle mich von Ihnen unfair und cholerisch behandelt" - nicht "Sie sind unfair und ein Choleriker"
"Ich höre Ihrerseits immer nur Kritik und Vorwürfe" - nicht "Sie kritisieren mich immer und werfen mir alles mögliche vor"
"Ich kann hier niemals ausreden, während ich Sie immer anhören muss" - nicht "Sie lassen mich nicht ausreden und hören mir überhaupt nicht zu"

Immer den Satz mit "ich" anfangen, d.h., du übernimmst immer die Verantwortung für das was du ihm vorwirfst, und sprichst nicht für die ganze Welt (dann kann er dir das nicht richtig verübeln, denn schließlich ist das ja nur deine Meinung).

Und wenn er meint, dass das alles Quatsch ist, was du ihm da vorwirfst, dann sagst du ihm: "Aber ich empfinde das so" (das was du empfindest, kann er dir nicht verbieten".

Und wenn er dir dann deine Fehler vorwirft, dann verteidigst du dich:
"Ich habe mich von Ihnen immer wieder kritisiert gefühlt. Das hat mich verunsichert". Kannst ihn ja noch ärgern und sagen: "Na prima, dann passt das doch super mit der Kündigung".

Und wenn er dich nie ausreden lässt, dann redest du nicht. Du wiederholst immer wieder ohne Angst: "Ich möchte von Ihnen eine Kündigung".

Du empfindest dabei keine Angst und dann nimmt der dich auch ernst.

Wenn er dir die Kündigung nicht gibt, dann verlässt du das Büro, sagst: "Oh, ich fühle ich ganz krank" und gehst direkt zum Arzt und lässt dich krankschreiben. Der Alte kann danach behaupten was er will, er hat dafür keine Zeugen. Nimm dir irgend ein Beleg mit, dass du die vergangene Woche dort anwesend warst. Einen datierten Brief, z.B. Er muss dir die letzte Woche nämlich bezahlen. Nicht das der behauptet, du warst gar nicht da.

Ich drücke dir die Daumen. Und mach das. Dieser Erfolg bringt dich auch in der Zukunft weiter.

Gruß
Rotkäppchen
 

Ulla

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#9
Danke, ALGII, Teilzeit und Horrorchef

Vielen Dank Rotkäppchen,

ich bin hier im Inet-Cafe und da klemmen die Keyboards manchmal und ich tippe schneller, weil mir sonst das Geld ausgeht, daher die Fehler...

Muss nur nochmal sagen, dass der alle paar Monate seine Sekretärinnen wechselt, warum? Mir wurde gesagt, dass ich keine gut genug ist, egal was sie machen oder sie gehen von selbst. Habe die letzten Jahre auch schon dieselbe Stellenanzeige gesehen und mich letztes Jahr selbst da beworben, da hat die Sekretärin es wohl nur 3 Monate ausgehalten.

Du hast völlig recht... ich habe Angst vor Leuten, die rumbrüllen, teilweise erinnert mich das an verschiedene Sachen aus der Vergangenheit und ich kann mit Cholerikerin nicht umgehen, das haut mich eher um.

Es stimmt, ich bin sehr verunsichert und auch ängstlich, da ich dank Hartz4 und Inso und den damit harten Gesetzen nicht genau weiss, wie ich mich verhalten soll, damit ich nicht in Teufels Küche gerate und sonst alles den Bach runter geht.

Deswegen hier auch meine Hilferufe!

Ich habe mir die Beiträge ausgedruckt und werde sie mir heute nochmal durchlesen.
Zudem kommt ja noch, dass dank Zuflussprinzip ich eventuell wegen dem Chef noch Schulden haben, da ich ALGII im Juli bekommen habe und wenn der mir Gehalt am Ende des Juli zahlt, muss ich ALGII zurückzahlen und woher soll ich das nehmen?

Ich habe versucht, mit ihm zu vereinbaren, ob ich das Gehalt für Juli am 1. des Folgemonats bekommen könnte, ist auch vertraglich vereinbart und habe versucht, dem klarzumachen, was da für mich auf dem Spiel steht.

Aber : er meinte jetzt am Freitag, ich könnte sowas nicht einfordern, da müsste ich einen Tagelöhnerjob machen, dann hätte ich jeden Abend mein Geld! Ich habe da nix eingefordert, nur angefragt...

Wenn ich wegen dem Chef jetzt auch noch Schulden hätte, die ich vorher nicht hätte, das wärs dann...das lastet auch als grosser Druck auf mir...mit dem war dann nicht mehr zu reden.

Auch bin ich wieder ziemlich aufgeregt, dass man in diesem Land keine Entscheidungen in Sachen Hartz4 etc. treffen kann, ohne vorher sich tagelang schlau machen zu müssen, wie man sich am besten verhält, ohne sich reinzureiten und immer noch verunsichert, ob man auch wirklich das richtige tut.

Beim Amt heisst ja immer die Standardantwort, die wissen nix.. und man darf selbt sich im Internet oder Beratungsstellen machen etc.., das bringt mich auch zur Verzweifelung und wenn man schon nicht so stabil ist, u.a. durch jahrelange finanziellen Sachen, die in der Inso gipfelten und Hartz4 sowieso und alles ist ein Kampf ohne Ende.

Rotkäppchen, danke für Deine guten Beiträge...

Gruss

Ulla








Ulla, wenn du eine Psychologin brauchst, dann nicht wegen diesem Mann, sondern um generell Ängste vor Cholerikern zu überwinden. Sehe diesen Mann doch als Herausforderung an!

Ich glaube nicht, dass jeder vor diesem Mann Angst hat! Warum denn? Der tut dir ja keine physische Gewalt an. Hier liegt ein Umgangsproblem vor: Er ist ein Choleriker und du hast Angst davor! Beide Teile haben einen Anteil!

Ich rate dir jetzt mal folgendes: Du hast heute und morgen noch Zeit, bevor du den Alten wieder siehst: Du sprichst ganz laut jede Stunde 10 x diesen Satz aus: "Ich werde keine Angst mehr haben. Ich bin tapfer. Ich mache nichts falsch", und bist ganz überzeugt, dass du keine Angst hast. Das stärkt unwahrscheinlich. Und am Montag wirst du dich stärker fühlen.

Und dann gehst du am Montag morgen zu diesem Ekelpaket hin und sagst ihm ohne Angst:

"Herr Ekelpaket, ich möchte nicht mehr für Sie arbeiten, weil die Zusammenarbeit nicht klappt. Ich bitte Sie, mir ein Kündigung zu geben, da ich sonst eine Sperrfrist bei dem Arbeitsamt bekommen".

Der wird wahrscheinlich sprachlos sein. So sprachlos, dass er dich sogar zu Ende sprechen lassen wird. Dann wird er wahrscheinlich sagen: "Wieso, Sie haben hier doch einen Vertrag mit einer Kündigungsfrist, auch während der Probezeit! Und die beträgt (1 oder 2 Wochen???). Die müssen Sie noch hier bleiben!"

Ulla, ich würde für eine Kündigung bei diesem Mann noch die Kündigungsfrist einhalten. Sehe es mal als Herausforderung zur Überwindung von Ängsten. Das hilft manchmal besser als der Psychologe. Sag ihm dann bitte, er soll dir jetzt sofort ein Kündigungsschreiben geben, und du hälst die Kündigungsfrist ein.

Vielleicht will er ja noch wissen, weshalb du da nicht bleiben möchtest. DAnn sagst du ihm ruhig die bittere Wahrheit:

"Ich fühle mich von Ihnen unfair und cholerisch behandelt" - nicht "Sie sind unfair und ein Choleriker"
"Ich höre Ihrerseits immer nur Kritik und Vorwürfe" - nicht "Sie kritisieren mich immer und werfen mir alles mögliche vor"
"Ich kann hier niemals ausreden, während ich Sie immer anhören muss" - nicht "Sie lassen mich nicht ausreden und hören mir überhaupt nicht zu"

Immer den Satz mit "ich" anfangen, d.h., du übernimmst immer die Verantwortung für das was du ihm vorwirfst, und sprichst nicht für die ganze Welt (dann kann er dir das nicht richtig verübeln, denn schließlich ist das ja nur deine Meinung).

Und wenn er meint, dass das alles Quatsch ist, was du ihm da vorwirfst, dann sagst du ihm: "Aber ich empfinde das so" (das was du empfindest, kann er dir nicht verbieten".

Und wenn er dir dann deine Fehler vorwirft, dann verteidigst du dich:
"Ich habe mich von Ihnen immer wieder kritisiert gefühlt. Das hat mich verunsichert". Kannst ihn ja noch ärgern und sagen: "Na prima, dann passt das doch super mit der Kündigung".

Und wenn er dich nie ausreden lässt, dann redest du nicht. Du wiederholst immer wieder ohne Angst: "Ich möchte von Ihnen eine Kündigung".

Du empfindest dabei keine Angst und dann nimmt der dich auch ernst.

Wenn er dir die Kündigung nicht gibt, dann verlässt du das Büro, sagst: "Oh, ich fühle ich ganz krank" und gehst direkt zum Arzt und lässt dich krankschreiben. Der Alte kann danach behaupten was er will, er hat dafür keine Zeugen. Nimm dir irgend ein Beleg mit, dass du die vergangene Woche dort anwesend warst. Einen datierten Brief, z.B. Er muss dir die letzte Woche nämlich bezahlen. Nicht das der behauptet, du warst gar nicht da.

Ich drücke dir die Daumen. Und mach das. Dieser Erfolg bringt dich auch in der Zukunft weiter.

Gruß
Rotkäppchen
 
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#10
Das ganze ist Mobbing.

Mobbingopfer füllen ganze psychosomatische Kliniken weil es auf Dauer psychisch krank macht in so einer Situation arbeiten zu müssen.

Von daher ist es krankmachend und deshalb ist es angemessen sich krankschreiben zu lassen und ggf um ein Attest zu bitten um den Job ohne Nachteile kündigen zu können!

Also geh gleich am Montag zum Arzt, lass Dich krankschreiben. Wenn nach einigen Wochen noch keine Kündigung kommt dann lass Dir ein Attest schreiben, evtl von einem Facharzt (Psychiater), das wird weniger Chancen geben es anzuzweifeln im Fall die wollen es nicht akzeptieren..

Und schon brauchst Du keine Bauchschmerzen wegen dieses Scheissjobs mehr zu haben!

Liebe Grüsse,

Petra
 

Ulla

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#11
DANKE! - ALGII, Teilzeit

Hallo Ihr Lieben,

ich habe wirklich alle Beiträge berücksichtigt und ich habe nun ein Email an den Chef zu schicken, der liesst das heute noch! Bin wirklich fertig mit den Nerven, und hoffe, dass alles gut ausgeht.

So habe ich dann etwas schriftliches, das gleich auch erklärt, warum ich schreibe und den nicht direkt anspreche... die Einzelheiten kann ich dann ja immer noch im Detail erklären, wenn das Amt oder werauchimmer es will.

Ich habe alles überdacht und stelle ihm mich zumindest per Email, ich komme zu Wort und habe auch Rotkäppchens Anregungen und auch alle anderen mit drin:

Wende mich schriftlich an ihn, weil er mich ja nicht ausreden lässt

keine sachliche Auseinandersetzung möglich: er fährt mich nur an.

habe auch die Verunsicherung etc. mit drin. Und auch die Kündigung und Sperrfrist, bitte um Erwägung der Kündigung seinerseits!

So ist es für mich heute am besten, da ich auch nicht die Kraft und Energie für die direkte Konfrontation habe..aber ich mit dem Email ihn so konfrontiere und versuche noch sachlich zu bleiben und auch dieses Email für schon schwer genug ist.

So wird er garantiert alles durchlesen, und mir nicht über den Mund fahren können und mir hoffentlich keine Steine in den Weg legen.

Unten mein Text, Email ist eben schon an ihn weggegangen.:

"Sehr geehrter Herr .....

ich wende mich heute per Email an Sie, da es nach meiner 1. Arbeitswoche doch offensichtlich ist, dass Sie mit meinen Leistungen in keinster Weise zufrieden sind.
Ein weiterer Grund, weshalb ich mich schriftlich an Sie wende, ist, dass es in der vergangenen Woche nicht möglich war, mich mit Ihnen auf einer sachlichen und konstruktiven Basis über Arbeitsfragen und Problemlösungen auseinanderzusetzen.
Ihr teilweise sehr aggresssiver Umgangston mir gegenüber, haben mich nicht nur sehr verunsichert, sondern mir auch Angst gemacht.
Da ich sehr unter diesem für mich sehr belastenden Arbeitsklima leide und es mich auch körperlich krank macht, muss ich mich ab Montag in ärztliche Behandlung begeben.
Nach meiner ersten Arbeitswoche hat es sich ja gezeigt, das wohl eine sachliche Zusammenarbeit sehr in Frage gestellt wurde und ich möchte Sie bitten, eine fristgerechte Kündigung Ihrerseits in Betracht zu ziehen, damit die Sperrfrist für das Arbeitsamt berücksichtigt wird.
Ich werde Ihnen am Montag telefonisch über das Ergebnis meines Arztbesuches Bescheid geben und Ihnen ebenso Kopien der Lohnsteuerkarte, der Krankenkassenbescheinigung und auch die Sozialversicherungsnnummer zufaxen.
Falls die Originale dieser Unterlagen gewünscht werden, lassen Sie es mich bitte schriftlich wissen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie meine Email mit einer schriftlichen Stellungnahme beantworten würden."

Einen schönen Sonntag noch!

Gruss

Ulla
 

Ulla

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#12
danke

Danke, ich denke ich habe mich dem mit meinem Email gestellt und werde morgen zur Fachärztin gehen.

Einen schönen Sonntag noch.

Gruss

Ulla


Das ganze ist Mobbing.

Mobbingopfer füllen ganze psychosomatische Kliniken weil es auf Dauer psychisch krank macht in so einer Situation arbeiten zu müssen.

Von daher ist es krankmachend und deshalb ist es angemessen sich krankschreiben zu lassen und ggf um ein Attest zu bitten um den Job ohne Nachteile kündigen zu können!

Also geh gleich am Montag zum Arzt, lass Dich krankschreiben. Wenn nach einigen Wochen noch keine Kündigung kommt dann lass Dir ein Attest schreiben, evtl von einem Facharzt (Psychiater), das wird weniger Chancen geben es anzuzweifeln im Fall die wollen es nicht akzeptieren..

Und schon brauchst Du keine Bauchschmerzen wegen dieses Scheissjobs mehr zu haben!

Liebe Grüsse,

Petra
 
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#13
Ich rate dir nicht, ihn schriftlich um eine Kündigung zu bitten. Bitte nehme das zurück, wenn es noch möglich ist.
 

KAPPESHAMM

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#14
ich habe wirklich alle Beiträge berücksichtigt
Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, nicht mal ansatzweise, worum es den bisherigen Beiträgen hier geht: es geht darum, dass Sie sich auseinandersetzen, mit der Situation, mit dem Chef. Stattdessen laufen Sie wieder weg und schreiben ihm eine Mail. Abgesehen davon, dass das völliger Schwachsinn ist, ihm dann auch noch irgendwas Schriftliches in die Hand zu geben, haben Sie genügend gute (und auch sinnvolle) Ratschläge erhalten, was Sie tun könnten. Aber nein, Sie schwafeln nur weiter und schreiben noch Mails, damit der Chef auch noch einen Knüppel hat, mit dem er Sie dann endgültig erledigen kann.

DEN interessiert das nicht, ob Sie Geld kriegen oder nicht, weil Sie Fehler machen. SIE interessiert es aber offensichtlich auch nicht, sonst würden Sie nicht solchen Unsinn anstellen.

Und jetzt sagen Sie bitte nicht, ich würde wie der Blinde von der Farbe reden: meinen letzten Job habe ich genau wegen einem solchen dämlichen Chef verloren. Und vieles von dem, was Sie hier schildern, habe ich (nicht zum 1. Mal) auch wieder bei diesem letzten Job erlebt. Aber, im Gegensatz zu sonst bin ich anders damit umgegangen. Ich habe versucht, meine Arbeit so gut wie möglich zu machen, ich habe, wenn Fehler auftauchten (und die tauchen auf, wenn man über 2 Jahre arbeitslos war), gefragt, wie es richtig geht, mehr können Sie in einer solchen Situation nicht tun. Und irgendwann war es dann vorbei: ich bin gekündigt worden.

Nicht, dass mich das besonders gefreut hätte, ganz im Gegenteil (wie auch, wenn ALG2 schon vor der Türe steht), aber über eins konnte ich sicher sein: ich habe es so gut wie möglich gemacht, ich kenne meinen Anteil daran, dass es zu Ende war, aber die andere Seite hatte auch einen Anteil, und der war wesentlich größer als meiner.

Holen Sie in Gottes Namen diese Mail zurück und denken Sie nach, bevor Sie solche Dinge tun.
 
E

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#15
Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, nicht mal ansatzweise, worum es den bisherigen Beiträgen hier geht: es geht darum, dass Sie sich auseinandersetzen, mit der Situation, mit dem Chef. Stattdessen laufen Sie wieder weg und schreiben ihm eine Mail. Abgesehen davon, dass das völliger Schwachsinn ist, ihm dann auch noch irgendwas Schriftliches in die Hand zu geben, haben Sie genügend gute (und auch sinnvolle) Ratschläge erhalten, was Sie tun könnten. Aber nein, Sie schwafeln nur weiter und schreiben noch Mails, damit der Chef auch noch einen Knüppel hat, mit dem er Sie dann endgültig erledigen kann.

DEN interessiert das nicht, ob Sie Geld kriegen oder nicht, weil Sie Fehler machen. SIE interessiert es aber offensichtlich auch nicht, sonst würden Sie nicht solchen Unsinn anstellen.

Und jetzt sagen Sie bitte nicht, ich würde wie der Blinde von der Farbe reden: meinen letzten Job habe ich genau wegen einem solchen dämlichen Chef verloren. Und vieles von dem, was Sie hier schildern, habe ich (nicht zum 1. Mal) auch wieder bei diesem letzten Job erlebt. Aber, im Gegensatz zu sonst bin ich anders damit umgegangen. Ich habe versucht, meine Arbeit so gut wie möglich zu machen, ich habe, wenn Fehler auftauchten (und die tauchen auf, wenn man über 2 Jahre arbeitslos war), gefragt, wie es richtig geht, mehr können Sie in einer solchen Situation nicht tun. Und irgendwann war es dann vorbei: ich bin gekündigt worden.

Nicht, dass mich das besonders gefreut hätte, ganz im Gegenteil (wie auch, wenn ALG2 schon vor der Türe steht), aber über eins konnte ich sicher sein: ich habe es so gut wie möglich gemacht, ich kenne meinen Anteil daran, dass es zu Ende war, aber die andere Seite hatte auch einen Anteil, und der war wesentlich größer als meiner.

Holen Sie in Gottes Namen diese Mail zurück und denken Sie nach, bevor Sie solche Dinge tun.
Sie sind doch wohl nicht der Chef von der Ulla? Der evtl. ihren Beitrag hier gelesen hat? Der hat doch irgendwie auch so gut geschimpft.

Ulla, wenn das mail weg ist, ist es weg. Das ist auch nicht so schlimm. Man hätte es aber besser machen können.
 
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#16
Um Gottes Willen nicht um Kündigung bitten!!!

Zum Arzt gehen, krankschreiben lassen, da Probezeit kommt dadurch die Kündigung eh mit grösster Sicherheit. Und wenn nicht Attest vom Arzt schreiben lassen und mit Attest selbst kündigen.

Du musst Dich vor diesem Mann in keinster Weise rechtfertigen. Einfach "ab morgen bin ich krank", gelber Schein folgt und fertig..

Na hoffentlich hat das dann keine negativen Wirkungen..
 

KAPPESHAMM

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#17
Sie sind doch wohl nicht der Chef von der Ulla?
Nein, bin ich nicht.

Der evtl. ihren Beitrag hier gelesen hat?
Das könnte auch noch passieren, wenn man ein bisschen aufpasst und kombiniert, was hier so steht.

Der hat doch irgendwie auch so gut geschimpft.
Wenn ich schimpfe, hört sich das anders an.

Was ich nicht verstehe, ist: die Frau holt sich hier Rat, beteuert 86 mal, sie habe alles verstanden, und sie wäre ja so froh, dass es dieses Forum gibt, und wenn sie all diese Ratschläge nicht gehabt hätte usw. usw.

Und dann hat sie nichts Besseres zu tun, als genau das Gegenteil dessen zu tun, was man ihr geraten hat. Ist das nun Ignoranz, oder Dummheit, oder was ist das?
 
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#19
Das ist nicht Dummheit und nicht Ignoranz. Sie hat uns missverstanden. Und der autoritäre Ton und das Siezen, das hier im Forum keiner macht, sind hier überflüssig. Und ihr gleich zu sagen, dass das negative Folgen hat, halte ich für zusätzliche, überflüssige Angstmacherei. Und ein konstruktiver Beitrag zur Lösung des Problems in der jetzigen Lage wäre viel angebrachter gewesen, anstatt die Vorwürfe, die nichts bringen. Das erinnert tatsächlich an den Alten. Sieht ja fast aus, als hättest du ein Opfer gefunden.

Ulla: Ich kläre hier noch einmal alles: Du solltest den Alten im Guten um eine Kündigung bitten, aber nur mündlich. Du kannst dir vorstellen, dass das nicht rechtens ist, denn schließlich muss die Kündigung von dir kommen, wenn du nicht einverstanden bist. Du hast dich mit einer schriftlichen Aufforderung zur Kündigung erpressbar gemacht. Wenn der Alte bös ist, geht er damit zur ARBE und schwärzt dich an. Vielleicht geht es aber auch gut, denn schließlich hat der ja nichts davon, wenn der dich schädigt.

Du solltest ihn um eine Kündigung auch am Montag bitten, und sie nicht einfordern. Der muss sie dir ja nicht geben. Ich habe keine Ahnung, wie der jetzt reagiert. Du beschreibst ihn ja nur als Machtmensch, als agressiv und als Nörgler. Das muss nicht bös sein.

Jetzt versuchen wir mal das beste aus der Situation zu machen. Ich mache hier mal meinen Vorschlag, und wenn jemand einen besseren hat, der kann sich ja melden. Unter diesen Umständen würde ich:

1. Morgen als erstes persönlich zu dem Alten gehen und mich für das mail vom Sonntag entschuldigen. Ich würde ihm sagen, dass es dir sehr leid tut, aber die Zusammenarbeit hätte ja letzte Woche überhaupt nicht geklappt und du siehst diese Stelle als die falsche für dich. Du wärst das ganze Wochenende sehr niedergeschlagen, verzweifelt und depressiv gewesen, und da sei dir so ein Brief einfach rausgerutscht. Du würdest dich fuchtbar über dich selbst ärgern darüber. Unter diesen Umständen könntest du aber nicht für ihn weiterarbeiten.
2. Und dann bittest du ihn ganz lieb, ob er dir nicht eine Kündigung geben könnte, denn sonst würdest du eine Sperrfrist im Arbeitslosengeld bekommen.
Vielleicht macht er es, vielleicht auch nicht.
3. Macht er es nicht, verlässt du sofort das Büro und gehst zum Arzt, lässt dich krankschreiben. Und dann drücke die Daumen, dass du ihn damit nicht so sehr verärgerst, dass er deine schriftliche Kündigungsaufforderung an die ARGE schickt.

Hole die Krankmeldung erst nach dem Gespräch mit dem Alten, denn er wird sich darüber auch ärgern und du bekommst dann nicht deine Kündigung.

Alternativ kannst du am Montag hingehen und ihm auch kündigen. Dann hilft ihm dein Mail mit der Kündigungsaufforderung nichts. Dann lässt du dich anschließend krankschreiben, gehst zur ARGE und sagst: "Schauen Sie, der Alte hat mich schon nach einer Woche krank gemacht", und erzählst die ganze Geschichte. Möglicherweise schicken sie dich zu Vertrauensarzt, und dem erzählst du das gleiche. Ich bezweifle es, ob du deswegen eine Sperrfrist bekommst. Ich vermute, gegen diesen Alten liegt bei der ARGE schon etwas vor.
 

mostes

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#20
Verehrtes Rotkäppchen,

das war aber schon etwas heikel mit der Empfehlung zur Kündigung; egal ob mündlich oder schriftlich.

Außerdem kann es nicht Aufgabe des AN sein, etwaige Neurosen des AG zu kurieren.

Da würde ich drauf scheissen. Wenn ich mein Möglichstes tue ( meine Pflicht ), und einer glaubt, seine Probleme auf meine Kosten lösen zu können, dann grinse ich und kassiere mein Gehalt weiter. Hier ist kein Platz für Gutmenschentum: also : Arsch an die Wand und ein bißchen cool sein.

Da ist H IV im schlimmsten Fall auch nicht schlimmer.
 
E

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#21
Verehrtes Rotkäppchen,

das war aber schon etwas heikel mit der Empfehlung zur Kündigung; egal ob mündlich oder schriftlich.

Außerdem kann es nicht Aufgabe des AN sein, etwaige Neurosen des AG zu kurieren.

Da würde ich drauf scheissen. Wenn ich mein Möglichstes tue ( meine Pflicht ), und einer glaubt, seine Probleme auf meine Kosten lösen zu können, dann grinse ich und kassiere mein Gehalt weiter. Hier ist kein Platz für Gutmenschentum: also : Arsch an die Wand und ein bißchen cool sein.

Da ist H IV im schlimmsten Fall auch nicht schlimmer.
Wir brauchen hier ein paar konstruktive, gute Vorschläge!
 

skbaby2408

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#22
Hallo Ulla,
wollte nur mal hören, wie denn der aktuelle Stand der Dinge ist.
Kann Dich sehr gut verstehen, bin in einer ähnlichen Situation.
 

Ulla

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#23
DANKE! - ALGII, Teilzeit ...

Vielen Dank der Nachfrage...

gestern morgen war ich doch unter Zeitdruck und auch, zugegeben, aus Angstgründen habe ich den Chef nicht persönlich aufgesucht, sondern habe meinen letzten Mut zusammengenommen und ihn angerufen, 20 Minuten bevor ich da zum Dienst hätte antreten müssen.

Ich habe die Nummer gewählt, er ging an den Apparat und ich konnte gerade noch meinen Namen sagen und er hat auch den Hörer aufgeknallt.
Ist sich nach meinem email wohl zu fein, mit mir persönlich zu sprechen.

Ich bin dann zur Ärztin, die leider nur 2 Stunden vormittags Dienst hat und bin bis zum 20.7. krankgeschrieben. Ich habe dem Chef dann die Krankmeldung zugefaxt mit allen noch erforderlichen Unterlagen.

Wie gesagt, war gut, dass ich doch nicht da persönlich hingegangen bin, wenn der mit mir noch nicht mal am Telefon sprechen will, hätte mir der garnicht mehr die Türe aufgemacht, bzw. es wäre wirklich sehr unschön geworden.

Jetzt heisst es abwarten und Tee trinken. Er hat die Krankmeldung bis zum 20.7 bekommen und da die Kündigungszeit 14 Tage zum Monatsende beträgt, muss der wohl diese Woche reagieren. Auf meine email hat der nicht geantwortet. Ich denke, der will sich jetzt erstmal schlau machen, wie der die Kündigung bzw. seine Lohnkosten für mich organisiert.

Danke der Nachfrage...War auch gestern nachmittag beim Arbeitslosen- und Schuldenberater, denn konnte ich leider nicht vor dem Arztbesuch aus Zeitgründen aufsuchen, und er beruhigte mich etwas und meinte, das email wäre kein Beinbruch, hätte zwar nicht sein müssen, und ich sollte dem Chef nix weiteres schreiben und abwarten.

Er meinte, es hätte völlig gereicht, nix zu machen, sondern einfach die Krankmeldung reinzuschicken.

Ich habe jetzt doch wieder gesehen, dass ich außer der Tatsache, dass das Verhalten von dem Alten nicht in Ordnung ist, doch eine persönliche Probleme mit Cholerikern habe und werde das Thema mal psychologisch aufgreifen.

Auch die Angst mich dem Alten persönlich zustellen ist doch sehr gross, selbst den anzurufen hat grosse Überwindung gekostet und wurde ja auch gleich abgewürgt.

Also hingehen und mit dem persönlich zusprechen, wären völlig umsonst gewesen, das hätte nur böse geendet, ich wäre nicht zu Wort gekommen und der hätte mich noch mehr runtergemacht.

Ich werde weiter berichten, denn so richtig gut ist mir bei allem dem nicht, weil ja soviel dranhängt.

Danke und schönen Tag noch!

Gruss

Ulla





Hallo Ulla,
wollte nur mal hören, wie denn der aktuelle Stand der Dinge ist.
Kann Dich sehr gut verstehen, bin in einer ähnlichen Situation.
 

ofra

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#24
"Das hartz4 leben ist wirklich zum K..... es wird einem alles so schwierig gemacht und selbst wenn man guten Willen zeigt und positiv zu einer Arbeitsstelle geht, kommt dann sowas bei raus..."


ja, das ist ein punkt, den ich auch nur bestätigen kann! ich erlebe das selbst immer wieder bei bewerbungen. entweder man bekommt sie zurückgeknallt, oder gar nicht zurück, oder es finden vorstellungsgespräche auf niveau eines polizei-verhörs statt wo einem jegliche freude vergeht!
guter wille, einsatzbereitschaft, freundlichkeit, ehrliches bemühen ...
das zählt heute alles nicht mehr!
am schlimmsten ist es, wenn an manchen tagen mehrere negativ-erlebnisse zusammen kommen. so einen tag hatte ich heute. das nagt schon gewaltig am selbstwertgefühl und man frägt sich allen ernstes, wozu man überhaupt auf dieser erde weilt ...
 

ofra

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#25
Verehrtes Rotkäppchen,

das war aber schon etwas heikel mit der Empfehlung zur Kündigung; egal ob mündlich oder schriftlich.

Außerdem kann es nicht Aufgabe des AN sein, etwaige Neurosen des AG zu kurieren.

Da würde ich drauf scheissen. Wenn ich mein Möglichstes tue ( meine Pflicht ), und einer glaubt, seine Probleme auf meine Kosten lösen zu können, dann grinse ich und kassiere mein Gehalt weiter. Hier ist kein Platz für Gutmenschentum: also : Arsch an die Wand und ein bißchen cool sein.

Da ist H IV im schlimmsten Fall auch nicht schlimmer.
deinen denkansatz finde ich bemerkenswert. mobbing läuft ja meistens so ab, dass der AG den AN täglich niedermacht, täglich neue schikanen erfindet. manche leute haben ein regelrechtes gespür dafür, wo die schwächen und unsicherheiten des anderen liegen. gerne werden dann kleine fehler aufgebauscht und aus einer mücke ein elefant gemacht. beispiel: fehlendes komma im text.
da stellt sich natürlich die frage der verhältnismäßigkeit und angemessenheit. wenn man einen chef hat, wo man wegen kleiner schwächen als schwerverbrecher dargestellt wird, da würde ich auch auf cool schalten und wenn der anfängt wieder zu toben, einfach innerlich abschalten.
je mehr der merkt, dass man angst hat, umso mehr fühlt er sich in seinem vorgehen bestärkt. vielleicht braucht er das fürs ego. vielleicht hat er dadurch eine befriedigung.
man muss sich immer bewusst machen: auch als arbeitnehmer ist man ein mensch und ist nicht völlig rechtlos.
es gibt grenzen, und wenn die überschritten werden seitens des arbeitgebers, z. b. wenn er handgreiflich werden würde etc. hat man sehr wohl das legitime recht, sich zu verteidigen.
dass in einem derartigen klima ein vernünftiges arbeiten auf dauer nicht möglich ist, versteht sich von selbst.
 

ofra

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#26
gibt es eigentlich keine stelle, wo man derartige arbeitgeber melden kann?
die müssen doch dem arbeitsamt auch schon bekannt sein?
 
E

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#27
gibt es eigentlich keine stelle, wo man derartige arbeitgeber melden kann?
die müssen doch dem arbeitsamt auch schon bekannt sein?
Oh Ofra, das ist ein Geschäftsmann und alleinarbeiternder. Der hat nur jemand mal zur Hilfe gebraucht. Was willst du denn da melden? Dass er sein Geschäft deswegen schließt? Dass er sein Verhalten gefälligst ändert, wenn er jemand einstellt? Das kann der doch gar nicht! Der ist schon betraft genug, dass er seine Arbeit wohl immer alleine machen muss, weil sich niemand dort hält.

Ich glaube, dieser Mann hätte Ulla auch nicht eine Kündigung gegeben. Der hätte sie nicht angehört. Das war jetzt mit der Krankschreibung schon richtig so.
Und mit dem mail bleibt abzuwarten. Der wird sich schon melden, wenn er sie loswerden will.
 

Ulla

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#28
Kündigung schon per Boten im Briefkasten gelandet!!!!!

Hallo Rotkäppchen und alle anderen,

es ist nicht zu fassen, habe eben die Kündigung im Briefkasten vorgefunden, wurde wohl per Boten eingeworfen:

Der genaue Text:

"Sehr geehrte Frau ...

gemäß Ihrem Vorschlag in Ihrem E-Mail vom 09.07.07 kündige ich Ihnen hiermit aus personenbedingten Gründen unter Einhaltung der vertraglichen Frist des § 622 Abs. 3 BGB zum 24.07.07.

MfG"

Was ein A.. jetzt habe ich selbstproduzierten Ärger, weil ich Email mit Kündigung geschrieben habe... morgens gehts zur Schuldnerberatung und Arbeitslosenberatung, denn so kann ich das dem Amt ja nicht geben.

Aber das ging ja schnell, da hätte wirklich kein persönliches Hingehen mehr genutzt, jetzt hilft wohl nur noch Protokoll der Arbeitswoche und ebenso Hinweis, dass der ständig die Sekretärinnen wechselt.

Habe von der mit dem Chef verbundenen Arbeitsstelle noch ein Email der Sekretärin aus Heidelberg bekommen, die eigentlich ganz nett war. Sie hat nur geschrieben: "Jetzt hat es wohl auch Sie erwischt. Das tut mir leid. Gute Besserung!" Erst hatte ich mich schon gewundert, aber nun verstehe ich den Fingerzeig.

Das wahr noch eine kleine Hilfe fürs Arbeitsamt, denn die werde ich als Zeugin nennen, wenns hart auf hart kommt, die hat mir ja am Telefon gesagt, dass der ständig die Sekretärinnen wechselt. Diese Sekretärin hat die Stellenanzeige aufgegeben und kümmert sich um die ständigen Neubewerbungen.

Gruss

Ulla








Oh Ofra, das ist ein Geschäftsmann und alleinarbeiternder. Der hat nur jemand mal zur Hilfe gebraucht. Was willst du denn da melden? Dass er sein Geschäft deswegen schließt? Dass er sein Verhalten gefälligst ändert, wenn er jemand einstellt? Das kann der doch gar nicht! Der ist schon betraft genug, dass er seine Arbeit wohl immer alleine machen muss, weil sich niemand dort hält.

Ich glaube, dieser Mann hätte Ulla auch nicht eine Kündigung gegeben. Der hätte sie nicht angehört. Das war jetzt mit der Krankschreibung schon richtig so.
Und mit dem mail bleibt abzuwarten. Der wird sich schon melden, wenn er sie loswerden will.
 

Kerstin_K

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#29
Wie will der jemals beweisen, dass Du die Kündigung erhalten hast?
 

KAPPESHAMM

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#30
Wie will der jemals beweisen, dass Du die Kündigung erhalten hast?
DER wird das ganz einfach beweisen: er wird behaupten (und auch durch eine Zeugenaussage belegen können), dass er im Haus der Dame in deren Briefkasten in Gegenwart eines Zeugen den Brief eingeworfen hat. Und denken Sie jetzt nicht, da könnte ja jeder kommen: ich habe mal einen Arbeitsgerichtsprozess mit Pauken und Trompeten verloren, weil ich nämlich genau das gedacht habe, und mein Ex-Arbeitgeber hat mir das Gegenteil bewiesen. Also, wachsam sein, und nicht immer den Arbeitgeber für blöd halten! Dieses Exemplar scheint nämlich ein ganz ausgeschlafenes Kerlchen zu sein.
 
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#31
Hallo Rotkäppchen und alle anderen,

es ist nicht zu fassen, habe eben die Kündigung im Briefkasten vorgefunden, wurde wohl per Boten eingeworfen:

Der genaue Text:

"Sehr geehrte Frau ...

gemäß Ihrem Vorschlag in Ihrem E-Mail vom 09.07.07 kündige ich Ihnen hiermit aus personenbedingten Gründen unter Einhaltung der vertraglichen Frist des § 622 Abs. 3 BGB zum 24.07.07.

MfG"

Was ein A.. jetzt habe ich selbstproduzierten Ärger, weil ich Email mit Kündigung geschrieben habe... morgens gehts zur Schuldnerberatung und Arbeitslosenberatung, denn so kann ich das dem Amt ja nicht geben.

Aber das ging ja schnell, da hätte wirklich kein persönliches Hingehen mehr genutzt, jetzt hilft wohl nur noch Protokoll der Arbeitswoche und ebenso Hinweis, dass der ständig die Sekretärinnen wechselt.

Habe von der mit dem Chef verbundenen Arbeitsstelle noch ein Email der Sekretärin aus Heidelberg bekommen, die eigentlich ganz nett war. Sie hat nur geschrieben: "Jetzt hat es wohl auch Sie erwischt. Das tut mir leid. Gute Besserung!" Erst hatte ich mich schon gewundert, aber nun verstehe ich den Fingerzeig.

Das wahr noch eine kleine Hilfe fürs Arbeitsamt, denn die werde ich als Zeugin nennen, wenns hart auf hart kommt, die hat mir ja am Telefon gesagt, dass der ständig die Sekretärinnen wechselt. Diese Sekretärin hat die Stellenanzeige aufgegeben und kümmert sich um die ständigen Neubewerbungen.

Gruss

Ulla
ich kann nur hoffen daß Du seit Montag krankgeschrieben bist... Gelber Schein und so weiter. Wenn nicht wirst Du ziemlich sicher eine Sperre (3 Monate?) bekommen... den Ärger hättest Du Dir auch schenken können, wenn Du krankgeschrieben einfach auf seine Kündigung gewartet hättest ohne ihm diesen Quatsch in dem Email zu schreiben... Man fordert NIE einen Arbeitgeber auf einen zu kündigen!
Na super...

Evtl kannst Du das ganze mit einem Attest des Arztes (bei dem Du gestern warst und ihm Dein Leid und Deine Panik wegen dem Horrorchef geklagt hast) wegen unzumutbarkeit der Arbeitsstelle hinbiegen.. Ansonsten geh SOFORT morgen zum Arzt und regle das.
 
E

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#32
Eigentlich kann man im Leben nichts falsch machen, man kann nur daraus lernen. Und ich hoffe, du hast hier etwas gründlich gelernt. Das war bös von dem Alten.

Es hilft aber alles nichts. Das Leben geht weiter. Vergiss den Alten.

Ich sage dir wieder, was ich jetzt an deiner Stelle unter diesen Umständen machen würde: Ich würde mir von dem Arzt ein Attest geben lassen, dass die Stelle unzumutbar war. Der Mann war cholerisch und hat dir Angst eingejagt, so dass du richtig Panik bekommen hast. Du seist total geschockt und bist nicht bereit, nur einen einzigen Fuß da mehr reinzusetzen.

Dann gehst am besten morgen zum Arbeitsamt, denn wenn sie dich sperren, ist es möglich, dass das ab morgen gilt (habe da keine Ahnung, wie das läuft mit der Sperrung) und sagst, du hättest die Stelle aus gesundheitlichen Gründen kündigen müssen. Du hättest Panikattacken bei dem Alten bekommen und der Arzt hätte dir das so geraten. Und dann schilderst du etwas über den Alten, und behauptest, der sei irgendwie nicht ganz dicht gewesen. Du hälst den Mann auch für gefährlich. Deinen Vorgängerinnen sei es auch nicht anders gegangen, hättest du im nachhinein erfahren. Und dann zeigst du das e-mail von der Frau aus Heidelberg, die dich da auch bemitleidet hat. Als Zeuge wird die Frau dir aber nichts nutzen. Die würde ich auch gar nicht erst in diese Situation bringen.

Und wenn der SB dann sagt: "Dann müssen wir Sie sperren", dann frag ihn mal, wie du es denn sonst hättest machen sollen. Ob du hättest warten müssen, bis er gewalttätig wird? Ob das Arbeitsamt dafür auch die Verantwortung übernimmt? Dann könntest du natürlich auch wieder nach der Krankmeldung an den Arbeitsplatz wieder zurückgehen, falls der Schock bis dahin weg ist.

Ich würde evtl. auch einen Sozialrechtler in Betracht ziehen. Evtl. kann der dir einen Tipp geben, wie man das am besten macht.

Etwas besseres fällt mir leider nicht ein.
 
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#33
Naja, ganz so dick muss man nicht auftragen.. mit der Befürchtung er könnte gewalttätig werden etc..

Aber Attest und Mitteilung über die tatsächlcih vorhandenen Zustände sollten reichen...
 
E

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Gast
#34
Naja, ganz so dick muss man nicht auftragen.. mit der Befürchtung er könnte gewalttätig werden etc..

Aber Attest und Mitteilung über die tatsächlcih vorhandenen Zustände sollten reichen...
Vielleicht ist er er tatsächlich. Es laufen so viele Psychopathen herum.
 
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#35
Ja vieleicht. Aber es gibt nichts das konkret darauf hinweist daß der Mann auch tätlich gewalttätig ist, das ist reine spekulation. Daß jemand psychoterror macht sagt noch nichts über die physische Gewalttätigkeit aus.
 

Kaulquappe

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#36
@ Ulla
Das war ultra naiv von dir ! Ich hatte dir geschrieben, dass du das Wort Kündigung nicht mal erwähnen solltest und jetzt machst du es auch noch schriftlich !

Hoffentlich haben die beim AA ein Einsehen und geben dir keine Sperre ...

Was anderes: Es ist normal (und ein Zeichen von geistiger Ausgeglichenheit), dass man "Probleme" mit Cholerikern hat. Sie, die Choleriker, sind es, die psychologische Hilfe brauchen - und nicht die, die von ihnen als Objekt für ihre Tobsucht benutzt werden!
 

KAPPESHAMM

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#37
@ Ulla
Das war ultra naiv von dir ! Ich hatte dir geschrieben, dass du das Wort Kündigung nicht mal erwähnen solltest und jetzt machst du es auch noch schriftlich !

Hoffentlich haben die beim AA ein Einsehen und geben dir keine Sperre ...

Was anderes: Es ist normal (und ein Zeichen von geistiger Ausgeglichenheit), dass man "Probleme" mit Cholerikern hat. Sie, die Choleriker, sind es, die psychologische Hilfe brauchen - und nicht die, die von ihnen als Objekt für ihre Tobsucht benutzt werden!
Klar, natürlich haben die Choleriker das Problem, aber an den Nicht-Cholerikern liegt es, mit diesem Problem umzugehen, anstatt sich auf die Choleriker einzulassen. Ich muss das Problem des Cholerikers nicht verstehen, ich muss lernen, damit umzugehen, z. B., mich von dem Choleriker abzugrenzen. Das ändert den Choleriker nicht, aber das macht es mir einfacher, meine Nerven zu schonen.
 

Dopamin

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#38
Klar, natürlich haben die Choleriker das Problem, aber an den Nicht-Cholerikern liegt es, mit diesem Problem umzugehen, anstatt sich auf die Choleriker einzulassen. Ich muss das Problem des Cholerikers nicht verstehen, ich muss lernen, damit umzugehen, z. B., mich von dem Choleriker abzugrenzen. Das ändert den Choleriker nicht, aber das macht es mir einfacher, meine Nerven zu schonen.
Kappeshamm,

HIER biste ja aufm völligen Holzweg (und auch DER ist schon arg durchlöchert)...

Von MÜSSEN kann hier ja wohl im Leben nciht die Rede sein!

Wenn jemand das WILL, wird dieser Jemand sich fragen müssen ob er das will oder nciht, aber doch nicht SO!!! Ulla will (und BRAUCHT es) nicht!!!

DAS ist ein JOB keine THERAPIE wie mit einem Choleriker umzugehen ist!!!

Oder hattest DU vor den Therapeuten, der da vier bis acht Stunden neben Ulla herläuft zu bezahlen?

Dopamin
 

KAPPESHAMM

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#39
mit diesem Problem umzugehen, anstatt sich auf die Choleriker einzulassen. Ich muss das Problem des Cholerikers nicht verstehen, ich muss lernen, damit umzugehen, z. B., mich von dem Choleriker abzugrenzen. Das ändert den Choleriker nicht, aber das macht es mir einfacher, meine Nerven zu schonen.
Vielleicht war das Beispiel jetzt zu schwer für Sie, aber vielleicht lesen Sie auch meinen Text nochmal richtig unter Beachtung der fett markierten Wörter.

Vieles in meinem Leben kann ich nicht ändern, aber ich kann lernen damit umzugehen.
 

Ulla

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#40
DANKE! - ALGII; Teilzeit und Horrorchef

Hallo,

ich war heute morgen beim Arbeitsamt, erst bei der Fallmanagerin und dann bei der Leistungabteilung. Kann aufatmen!

Nach einer sachlichen Schilderung (inkl. der Beschreibung der Umgangsweise des AG, häufiger Sekretärinnenwechsel, Choleriker, Alkoholfahne...) der Arbeitswoche wollte mir die Sachbearbeiterin gleich von sich aus einen Auflösungsvertrag machen.
Das war noch bevor ich auf die Kündigung kam. Sie meinte, sie weiss ja, dass ich bemühe, und legte mir keine Steine in den Weg. Sie war sehr verständnisvoll und meinte, ich sollte mir keine Sorgen.

Sie fand mein email "völlig in Ordnung" und kopierte es auch nicht für die Akten.
Sie hat gleich einen Vermerk gemacht, dass ich keine Sanktionen bekomme, damit die Leistungsabteilung auch sofort Bescheid weiss. Sie meinte nur, ich sollte mich erstmal erholen von dem Stress.

Nun ist der AG, so denke ich, beim Amt bekannt, sie meint, außer meiner Beschwerde in Heidelberg könnte sie so nichts machen, und das wäre auch nicht gut, denn der AG ist da ja im Vorstand.

Dann bin ich gleich zur Leistungsabteilung mit der Kopie des Vermerks der Sachbearbeiterin und der hat sich nur die Kopie der Kündigung abgeheftet, dem erwähnten email schenkte er keine Beachtung, habe ich dann auch nicht vorgelegt.

Für August kriege ich wieder ALGII in voller Höhe und wenn ich die Gehaltszahlung von dem AG bekomme, soll ich mit der Abrechnung vorbeikommen. Lief somit auch der Besuch in der Leistungsabteilung besser als erwartet.

Habe ebenfalls eine Kopie des Vermerks der Sachbearbeiterin für mich. Bin also da erstmal abgesichert.

Die Treuhänderin reagierte auch ziemlich verständnisvoll und werde zu ihr nächste Woche zu einem Termin gehen. Aber auch da sieht es erstmal gut aus, aber trauen tue ich denen keinen centimeter.

Gelernt habe ich viel in jeder Hinsicht!

Danke!

Gruss

Ulla
 
E

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#41
Privatinsolvenz hin und Privatinsolvenz her, niemand muß einen unzumutbaren Job ausüben.
Und du schreibst, er hat sogar ne Alkoholfahne, das ist eine üble Mischung Alkoholabhängigkeit und dann auch noch Choleriker.
Gegen diese Gattung Mensch ist kaum ein Kraut gewachsen.
Ich empfehle dir den Gang zur Psychologin, denke die wird dir weiterhelfen.
Die kann dir Strategien aufzeigen wie du den Arbeitsalltag bewältigen kann.
Und sollte es da keine Strategie geben, kann sie dir bescheinigen, daß es für dich unzumutbar ist dort weiterhin zu arbeiten.
Denn auch psychischer Terror ist nicht viel anders, als wenn dir dein Chef körperliche Gewalt antun wird.
Lieber Gruß
Hexe
das sehe ich auch so...
 

Dopamin

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#42
Vielleicht war das Beispiel jetzt zu schwer für Sie, aber vielleicht lesen Sie auch meinen Text nochmal richtig unter Beachtung der fett markierten Wörter.

Vieles in meinem Leben kann ich nicht ändern, aber ich kann lernen damit umzugehen.
Jetzt KÖNNEN sie auf einmal lernen mit Dingen unzugehen?

Interessante Konstellation, denn Ulla MUSS sich ihrer Ansicht nach mit dem Choleriker arrangieren...

Ich weiß nicht ob sich der Unterschied dieser Feinheit im Ausdruck Ihnen erschliesst... UND daher die Frage ob Sie den Therapeuten sonsern wollen...

Nein es war nicht zu schwer für mich, ich bin der Meinung Sie brauchen noch eine Menge Nachhilfe in der korrekten Benutzung von Modalverben...

Es gibt nur wenige Dinge die ich MUSS: sterben (komme ich wohl nicht drumherum) und um diesen Zeitpunkt nach hinten zu verlegen sollte ich ab und an Flüssigkeit und Nährstoffe zuführen und entsprechend unverwertbare Nahrungsbestandteile abführen.

Für alles andere habe ich mich entschieden es zu tun oder nicht zu tun, oder wird Ihnen dieser Unterschied klar?

Dopamin
 

KAPPESHAMM

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#43
Jetzt KÖNNEN sie auf einmal lernen mit Dingen unzugehen?
Interessante Konstellation, denn Ulla MUSS sich ihrer Ansicht nach mit dem Choleriker arrangieren...
Ich weiß nicht ob sich der Unterschied dieser Feinheit im Ausdruck Ihnen erschliesst... UND daher die Frage ob Sie den Therapeuten sonsern wollen...
Nein es war nicht zu schwer für mich, ich bin der Meinung Sie brauchen noch eine Menge Nachhilfe in der korrekten Benutzung von Modalverben...
Es gibt nur wenige Dinge die ich MUSS: sterben (komme ich wohl nicht drumherum) und um diesen Zeitpunkt nach hinten zu verlegen sollte ich ab und an Flüssigkeit und Nährstoffe zuführen und entsprechend unverwertbare Nahrungsbestandteile abführen.
Für alles andere habe ich mich entschieden es zu tun oder nicht zu tun, oder wird Ihnen dieser Unterschied klar?
Dopamin
Schade, ich hatte gedacht, dass Sie meine vorherige Bemerkung GELESEN und VERSTANDEN haben, war aber offensichtlich nicht der Fall. Es ging mir nicht um den Unterschied, ob ich etwas MUSS oder etwas KANN, es ging mir darum klarzumachen, dass ich die Umstände meist nicht ändern kann und deswegen mit den Umständen umgehen muss.

Im übrigen habe ich auch nicht mit einem Wort geschrieben, dass Ulla sich mit dem Choleriker arrangieren muss, ich habe weder "arrangieren" noch "muss" geschrieben, ich habe geschrieben, dass sie, weil sie den Choleriker nicht ändern wird, mit ihm "umgehen" muss. "umgehen" und "arrangieren" sind zwei ziemlich unterschiedliche Bedeutungen, legen Sie mir bitte nichts in den Mund, was ich nicht gesagt habe.

Ich fürchte zwar, dass Sie mich auch jetzt wieder nicht verstehen wollen, aber sei's drum, das kann ich nicht ändern, aber damit kann ich umgehen.
 
E

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#44
Es ging mir nicht um den Unterschied, ob ich etwas MUSS oder etwas KANN, es ging mir darum klarzumachen, dass ich die Umstände meist nicht ändern kann und deswegen mit den Umständen umgehen muss.

.
verstanden hab ich das schon - aber: es gibt immer eine Alternative... ich denke auch so: ich muß irgendwann sterben, aber ansonsten entscheide ich, ob ich, wenn vielleicht auch notgedrungen, "mitspiel" oder nicht.
 

KAPPESHAMM

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#45
verstanden hab ich das schon - aber: es gibt immer eine Alternative... ich denke auch so: ich muß irgendwann sterben, aber ansonsten entscheide ich, ob ich, wenn vielleicht auch notgedrungen, "mitspiel" oder nicht.
Ich hatte auch nicht unterstellt, dass SIE das nicht verstanden haben, das Unverständnis war eher auf der Seite eines anderen Teilnehmers. "Umgehen" schließt alle Optionen ein, und natürlich gehört zu diesen Optionen auch, dass ich die Situation verlassen kann. Auch das ist "Umgehen" mit einer Situation.
 

Dopamin

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#46
Kappeshamm,

lesen Sie doch lieber noch einmal Ihre EIGENEN Beiträge, und dann werden Sie wahrscheinlich entsetzt feststellen, dass Sie GENAU das geschrieben haben, was Sie JETZT bestreiten geschrieben zu haben...

Ein Wendehals...

Dopamin
 
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#47
Uff, Ulla, das ist nochmal gutgegangen! Ich hatte schon Sachbearbeiter die hätten mir noch extra eine reingewügt weil sie selbst einen annähernd ähnlich unverschämten Ton am Leib hatten wie dieser ehemalige Chef!!!

Nochmal gutgegangen also :))
 
E

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#48
Ich hatte auch nicht unterstellt, dass SIE das nicht verstanden haben, das Unverständnis war eher auf der Seite eines anderen Teilnehmers. "Umgehen" schließt alle Optionen ein, und natürlich gehört zu diesen Optionen auch, dass ich die Situation verlassen kann. Auch das ist "Umgehen" mit einer Situation.
Ich wollte damit nur zu verstehen geben: ich verstehe, was du meinst - aber ich verstehe auch Dopamin (was selten vorkommt :)
 

KAPPESHAMM

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#49
Kappeshamm,

lesen Sie doch lieber noch einmal Ihre EIGENEN Beiträge, und dann werden Sie wahrscheinlich entsetzt feststellen, dass Sie GENAU das geschrieben haben, was Sie JETZT bestreiten geschrieben zu haben...

Ein Wendehals...

Dopamin
Langsam frage ich mich, ob Ihr Nickname und die Art und Weise, wie Sie hier versuchen, einen Streit vom Zaun zu brechen, vielleicht was miteinander zu tun haben. Entweder Sie wollen mich verstehen, dann werden Sie mich auch verstehen, oder Sie wollen mich nicht verstehen, dann ersparen Sie sich doch einfach die vergebliche Liebesmüh.

Und passen Sie vor allem langsam mal auf, was Sie schreiben, der Grat zur Beleidigung ist ein sehr schmaler...
 

Arwen

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#50
@Kappeshamm

*fingeraufzeig*...

... und ansag', dass hier doch einer mitliest, der Dich nicht missversteht. Hab' die Krise bekommen während des Mitlesens.

Es ist zu spät, um weiterhin erklären zu wollen, dass "sich nicht drauf einlassen", "sich abgrenzen" viele Möglichkeiten umfasst. Verstanden wurde hier ausschließlich: Verharre in der Situation und erleide, man kann eh nichts ändern!

Schade.


Gruß, Arwen
 
E

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#51
@Kappeshamm

*fingeraufzeig*...

... und ansag', dass hier doch einer mitliest, der Dich nicht missversteht. Hab' die Krise bekommen während des Mitlesens.

Es ist zu spät, um weiterhin erklären zu wollen, dass "sich nicht drauf einlassen", "sich abgrenzen" viele Möglichkeiten umfasst. Verstanden wurde hier ausschließlich: Verharre in der Situation und erleide, man kann eh nichts ändern!

Schade.


Gruß, Arwen
Stimme dem voll zu, habe das auch so verstanden. Muss aber hinzufügen, dass Kappeshamm sich wohl recht autoritär ausdrückt. Das führt immer zu Schwierigkeiten. Ich hatte sogar schon einmal geglaubt, dass hier Ullas Alter unter dem Namen "Kappesham" sich eingeloggt hat.
 

KAPPESHAMM

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#52
dass hier doch einer mitliest, der Dich nicht missversteht.
Danke!

Es ist zu spät, um weiterhin erklären zu wollen, dass "sich nicht drauf einlassen", "sich abgrenzen" viele Möglichkeiten umfasst.
Das ist das eigentliche Problem: ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, aber nicht für das, was jemand anders versteht.

Verstanden wurde hier ausschließlich: Verharre in der Situation und erleide, man kann eh nichts ändern!
s. o.
 
E

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#54
Nennen Sie es autoritär, ich nenne es klar und deutlich. Auch das liegt wie immer im Auge des Betrachters.
Oh Oh, da sehen Sie etwas sehr falsch. Auch wenn es hier nicht reingehört, mache ich mir jetzt mal mir die Mühe, Ihre Worte zu zitieren und korrigieren:

"Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, nicht mal ansatzweise, worum es den bisherigen Beiträgen hier geht"

Das ist der Vorwurf des "Nicht Verstehens" und die Beleidigung "Du bist aber dumm". Es heißt: "Bitte lesen Sie sich das vorherige nochmal durch"

"Sie schwafeln nur weiter und schreiben noch Mails, damit der Chef auch noch einen Knüppel hat"

Das ist recht pöbelig. Es heißt: "Machen Sie sich mit Mails an den Chef nicht angreifbar".

"Holen Sie in Gottes Namen diese Mail zurück und denken Sie nach, bevor Sie solche Dinge tun."

Das ist ein Befehl, und ein Vorwurf des "Nicht Nachdenkens". Es heißt: "Können Sie ein versendetes mail nicht noch irgendwiezurückholen?"

"Und passen Sie vor allem langsam mal auf, was Sie schreiben, der Grat zur Beleidigung ist ein sehr schmaler."

Das ist auch ein Befehl, und zwar eine recht pöbelige Aufforderung, zukünftig besser aufzupassen was sie da schreibt. Das heißt: "Bitte seien Sie vorsichtig, dass sie die Leute damit nicht beleidigen".

Und es kamen noch mehrere Sprüche dieser Art von Ihnen, die ich hier nicht aufzählen möchte. Das ist nicht meine Aufgabe.

Glauben Sie tatsächlich, dass sie mit Vorwürfen, Befehlen, pöbeligen Äußerungen klar und deutlich sind? Warum meinen Sie, dass sie so leicht zu missverstehen waren? Sie bieten eine riesige Angrifsfläche!!!

Ich will Dopamin hier keinesfalls in Schutz nehmen. Leider hat er sich auch alles andere als bestens geäußert. Wäre auch nicht das erste Mal. Aber wen wundert es denn, wenn sie die Leute dann nicht richtig verstehen?
 

KAPPESHAMM

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#55
Langsam aber sicher ödet es mich an, mich mit dieser Kleingeisterei zu beschäftigen, ich antworte in diesem Thema deshalb dieses eine Mal noch, und dann muss dieses Off-Topic-Getue aber aufhören:

Am Anfang dieses Themas haben Sie mal der Ratsuchenden empfohlen, von sich zu reden. Prima Idee. Aber warum tun Sie es dann nicht?

Es heißt: "Bitte...
Es heißt: "Machen...
Es heißt: "Können...
Das heißt: "Bitte...
Sagen Sie doch einfach: "Ich möchte, dass Sie schreiben...", oder auch: "Es wäre schöner, wenn Sie schreiben...", stattdessen verstecken Sie sich hinter "es heißt" und "das heißt". Nicht besonders mutig. Zeigen Sie sich, stellen Sie sich hin, bleiben Sie stehen.

Und lernen Sie bitte zu unterscheiden, wo das Wort "sie" klein und wo es groß geschrieben wird. Das würde das Lesen Ihrer Beiträge unendlich vereinfachen.
 
E

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#56
ich antworte in diesem Thema deshalb dieses eine Mal noch, und dann muss dieses Off-Topic-Getue aber aufhören:
Das heißt im Klartext: "Ich habe jetzt das letzte Wort", oder "ich dulde keinen Widerspruch". Arm, arm.

"Sie" klein geschrieben ist die neue Rechtschreibung!
 

eAlex79

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#57
Der vorherrschende Ton hier ist "Du" und das ist die höfliche Anrede hier. Wer das so nicht will kann doch anderswo guggen gehen. Ludwigsburg hat das schon richtig gemacht ;) mit dem 'du' hehehehehe.

Leute, gebt euch doch net mit Kappsköppen ab! :icon_hihi:
 

TommyHedger

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#59
"Sie" klein geschrieben ist die neue Rechtschreibung!
Nö, das ist falsch. Aber wat beschäftigt Ihr euch überhaupt mit dem Kunden? Daß der hier rumtrollen will, kommt doch schon per Geruchsübertragung rüber. SO macht man das:

Kappes-sonstwas sagte :
"Und passen Sie vor allem langsam mal auf, was Sie schreiben, der Grat zur Beleidigung ist ein sehr schmaler."
Laber nich, XXXXXX.

So, nun aber hurtig zum Rechtsanwalt, wa ... :D
 

Robinson

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#60
Ich kann Kappes. eigentlich nur zustimmen. Er sagt in deutlichen und ausformulierten Sätzen, das was nun wirklich zutrifft.

"Du" ist weder eine höfliche Anrede noch ein vorherrschender Ton, insbesondere nicht gegenüber Personen, die man nicht kennt.
Gegenüber ALGII-Empfängern kann man allerdings diskutieren, ob man zum "Sie" verpflichtet ist.
 
E

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#61
Ich kann Kappes. eigentlich nur zustimmen. Er sagt in deutlichen und ausformulierten Sätzen, das was nun wirklich zutrifft.

"Du" ist weder eine höfliche Anrede noch ein vorherrschender Ton, insbesondere nicht gegenüber Personen, die man nicht kennt.
Gegenüber ALGII-Empfängern kann man allerdings diskutieren, ob man zum "Sie" verpflichtet ist.
Deshalb haben ihn ja auch fast alle missverstanden!
 
E

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#62
Langsam aber sicher ödet es mich an, mich mit dieser Kleingeisterei zu beschäftigen, ich antworte in diesem Thema deshalb dieses eine Mal noch, und dann muss dieses Off-Topic-Getue aber aufhören:

Am Anfang dieses Themas haben Sie mal der Ratsuchenden empfohlen, von sich zu reden. Prima Idee. Aber warum tun Sie es dann nicht?



Sagen Sie doch einfach: "Ich möchte, dass Sie schreiben...", oder auch: "Es wäre schöner, wenn Sie schreiben...", stattdessen verstecken Sie sich hinter "es heißt" und "das heißt". Nicht besonders mutig. Zeigen Sie sich, stellen Sie sich hin, bleiben Sie stehen.

Und lernen Sie bitte zu unterscheiden, wo das Wort "sie" klein und wo es groß geschrieben wird. Das würde das Lesen Ihrer Beiträge unendlich vereinfachen.
Hey Kappes, ich denke, du bist ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über dich.
 

Ulla

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#63
DANKE! - ALGII, Teilzeit und Horrorchef

Hallo Ihr Lieben,

nur noch zur Info: War gestern bei der Assistentin der Treuhänderin und auch diese war so verständnisvoll und meinte, dass ich von deren Seite keine Probleme bekommen würde.

Ich traue aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem vorherigen Treuhänder den "Rechtsleuten" zwar nicht von hier bis da, muss die Aussage der Assistentin aber erstmal so hinnehmen.

So richtig erholt habe ich mich von dem nun Ex-Chef noch nicht, aber viel daraus gelernt.
Seine Aggressivität liegt mir noch schwer im Magen, da ich gesehen habe, dass ich von so einem Typen Menschen schlecht abgrenzen kann.

Daran werde ich arbeiten und bin sehr dankbar, dass ich diese Situation erstmal unbeschadet (aber mit viel Nervenstress) überstanden habe.

Danke nochmal an alle!

Gruss

Ulla
 

Kaulquappe

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#64
Hallo Ihr Lieben,

nur noch zur Info: War gestern bei der Assistentin der Treuhänderin und auch diese war so verständnisvoll und meinte, dass ich von deren Seite keine Probleme bekommen würde.

Ich traue aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem vorherigen Treuhänder den "Rechtsleuten" zwar nicht von hier bis da, muss die Aussage der Assistentin aber erstmal so hinnehmen.

So richtig erholt habe ich mich von dem nun Ex-Chef noch nicht, aber viel daraus gelernt.
Seine Aggressivität liegt mir noch schwer im Magen, da ich gesehen habe, dass ich von so einem Typen Menschen schlecht abgrenzen kann.

Daran werde ich arbeiten und bin sehr dankbar, dass ich diese Situation erstmal unbeschadet (aber mit viel Nervenstress) überstanden habe.
Alles Gute :icon_daumen:
 

Musterfrau

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#65
Liebe Ulla!

Als ich all das hier gelesen habe, standen mir die Haare zu Berge!
Klingt so, als sei der Typ Rechtsanwalt, wenn nicht sogar Steuerberater....

Möchte Dir nur sagen, daß es nicht an Dir liegt, wenn Du angeschrien und fertig gemacht wirst. Als Mobbing-Opfer denkt man gerne, man sei selber schuld. Und Sprüche wie "da gehören immer zwei zu" etc., wie sie in ähnlicher Form hier fielen, sind für mich unter aller Kanone.

Selbstverständlich gerätst Du in einen Art Teufelskreis, wenn Du einen Fehler machst und dafür wer weiß wie angeschrien wirst, daß Du zwangsläufig Panik vor dem nächsten Fehler hast. Das passiert (mit) JEDEM.

Aus eigener leidvoller Erfahrung kann ich Dir sagen, daß es möglicherweise nicht helfen wird, nur den Job zu wechseln und einfach nicht mehr an dieses Ekelpaket zu denken. Irgendwas bleibt da immer zurück. Versuche Dich hiervon also irgendwie zu befreien durch Selbsthilfegruppe, Lektüre von Fachbüchern, Austausch mit Leidensgenossen. Und führe Dir vor allem selbst immer vor Augen, was Du alles so auf dem Kasten hast!!!

Halt´ die Öhrchen steif!
 
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