Damit Arbeitslosigkeit nicht krank macht (1 Betrachter)

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hartaber4

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:biggrin:

Presse Info 014 vom 05.04.2012

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) unterzeichnen Kooperationsvereinbarung // Ziel ist es, Arbeitslose für die eigene Gesundheit zu sensibilisieren und stärker Präventionsangebote zu nutzen

„Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten“ schrieb einst Gotthold Ephraim Lessing. Mehr als zweihundert Jahre später ist dieser Satz überholt. Nationale und internationale Studien belegen, dass - insbesondere anhaltende - Arbeitslosigkeit krank macht. Bereits heute weist jeder dritte Leistungsberechtigte in der Grundsicherung („Hartz IV“) gesundheitliche Einschränkungen auf. Nachgewiesen ist auch, dass die mentale wie physische Verfassung der Arbeitslosen Vermittlungserfolge stärker beeinflussen kann als ihre formale Qualifikationen. Daher wollen die BA und der GKV-Spitzenverband zusammen mit seinen Mitgliedskassen an diesem Punkt ansetzen und Arbeitslose gezielt über Präventionsangebote informieren.
Arbeitslosigkeit wird von den Betroffenen als einschneidendes Erlebnis empfunden, das ihnen den Boden unter den Füßen wegzieht. Lebensperspektive, gesellschaftliches Ansehen, finanzielle Absicherung, Lebenssinn und Lebensstruktur – nichts ist mehr wie es war. Diese Belastung kann früher oder später eine Krankheit auslösen. „Es gilt, den „Teufelskreis“ Arbeitslosigkeit und Krankheit zu durchbrechen“, betont Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung in der BA. „Wer seine Gesundheit bereits soweit eingebüßt hat, dass darunter seine Beschäftigungsfähigkeit leidet, hat kaum eine Chance auf einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Wir wollen darauf hinwirken, dass unsere Kunden möglichst gesund bleiben oder gesund werden. Wir gehen in die Kooperation mit dem GKV-Spitzenverband und den Krankenkassen, um einen Prozess anzustoßen, der Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik enger miteinander verzahnt.“
Obwohl gerade Arbeitslose Präventionsmaßnahmen bräuchten, nutzt diese Gruppe die vorhandenen Angebote der Krankenkassen seltener. Jobcenter und Arbeitsagenturen sollen daher Möglichkeiten nutzen, den Präventionsgedanken stärker im Beratungs- und Vermittlungsprozess zu verankern. Durch konkrete Hinweise auf Angebote der Krankenkassen vor Ort können Arbeitslose motiviert werden, beispielsweise an Bewegungs-, oder Stressbewältigungskursen teilzunehmen. Die Gesetzliche Krankenversicherung entwickelt den Rahmen für einen erleichterten Zugang von Arbeitslosen zu Präventionsmaßnahmen. Konkret geplant ist zum Beispiel, dass Krankenkassen unter bestimmten Bedingungen die Kosten von Präventionsangeboten für Arbeitslose vorab ganz oder teilweise übernehmen. Normalerweise gehen Versicherte in Vorleistung und bekommen rund 80 Prozent der Kurskosten bei nachgewiesener regelmäßiger Teilnahme von den Kassen im Nachhinein erstattet. Auch sollen Gesundheitsförderungsmaßnahmen verstärkt mit Arbeitsmarktmaßnahmen verzahnt werden.
„Natürlich schafft diese Kooperation keine neuen Jobs, aber sie eröffnet Möglichkeiten, dass Arbeitslose gesund bleiben. Und gesunde Menschen schaffen einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt einfacher. Diese Art der Hilfe zur Selbsthilfe ist für uns der richtige Weg. Hierbei gibt es viele Gewinner - die Arbeitslosen selbst profitieren genauso wie die Sozialversicherungen und die Wirtschaft“, so Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes.
Die Kooperationspartner betonen, dass die Inanspruchnahme von Gesundheitsförderungsangeboten freiwillig sei. Weder solle Arbeitslosen eine bestimmte Lebensweise aufgezwungen werden, noch würden Leistungen oder Hilfen an eine Kursteilnahme gekoppelt.

Pressekontakt:
Bundesagentur für Arbeit, Anja Huth, Tel. 0911 179-2218
GKV-Spitzenverband, Ann Marini, Tel. 030 206288-4210
 

galadriel

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Hierbei gibt es viele Gewinner - die Arbeitslosen selbst profitieren genauso wie die Sozialversicherungen und die Wirtschaft“, so Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes.
Das glaube ich gerne.:icon_dampf:
 
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Also wenn dir mir das Fitnessstudio bezahlen wollen: Immer her damit! Das wär mal was sinnvolles und positives.

Nur wird da mal wieder ne ganz andere Richtung gemeint sein.
 
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Minimina

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Die wollen auf das holländische Modell raus. Da weht ein strenger Wind. Fitnessprogramm Pflicht und Fronarbeit als "Bürgerarbeit" getarnt.

LG MM
 
F

Ferdinand456

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Die wollen auf das holländische Modell raus. Da weht ein strenger Wind. Fitnessprogramm Pflicht und Fronarbeit als "Bürgerarbeit" getarnt.

LG MM
Hatte ich 2010 an der Backe kleben. 6-monatige "Aktivierungsmaßnahme", die in Bürgerarbeit, Zeitarbeit oder 1-Euro-Job enden sollte, "in erster Linie natürlich in einer Vollzeitbeschäftigung".

Nachdem es sogar fast unmöglich war, unbezahlte Praktika für alle zu finden (die waren zu Beginn der Maßnahme Vorschrift), geschweige denn, uns in irgendeine Vollzeitbeschäftigung zu bringen, klingelte die Zeitarbeit an der Türe und hielt ein Vortrag. Am Ende der Maßnahme stellten die Coaches fest, dass wir alle depressiv oder paranoid waren, "wegen des Systems" und empfahlen uns gute Psychiater.

Wer nicht mitmachte, erhielt eine Einladung von Seiten des Jobcenters. Natürlich zum Psychiater. Parallel gaben sich Zeitarbeit und Call-Center-Drückerkolonnen-Mafioso den Telefonhörer, bzw. den Postkasten in die Hand, irgendwie waren wohl unsere Daten im Ausland gelandet, inklusive Adressdaten.

Es gab auch irgendwann eine Razzia bei ca. 64 Callcentern gleichzeitig, die auf dunklen Wegen sogar Arbeitslose bis hin ins Kosovo verschachterten. Die Staatsanwaltschaft erläuterte, dass es höchst konspirative Netzwerke seien, also Vernetzung zwischen Ärzten, Psychologen, anderweitigen Seelenheilern, Unternehmern (Zeitarbeit, Call-Center, Arbeitsvermittler, etc.) und Maßnahmeträgern (= Mafia). Äußerte man als Arbeitsloser in der Maßnahme nur einen annähernd ähnlichen Verdacht, kam gleich die "Paranoia"-Keule als Antwort.

1000 Polizisten, 64 Razzias: Schlag gegen Call-Center-Mafia | handelszeitung.ch

Fertig. Noch Fragen?
 
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Also wenn dir mir das Fitnessstudio bezahlen wollen: Immer her damit! Das wär mal was sinnvolles und positives.
Anstatt Sinnlosbewerbungen zu schreiben ab ins Fitnessstudio, da bin ich dabei:biggrin:

Nur wird da mal wieder ne ganz andere Richtung gemeint sein.
Das sehe ich leider auch so:icon_kotz:

Heißt doch nix anderes als Arbeitsdienst.:icon_neutral:
Du hast was vergessen. Arbeitsdienst per EGV, wer das nicht mit macht, wird natürlich sofort sanktioniert.:icon_kotz:

Die wollen auf das holländische Modell raus. Da weht ein strenger Wind. Fitnessprogramm Pflicht und Fronarbeit als "Bürgerarbeit" getarnt.
:icon_kotz:

Obwohl gerade Arbeitslose Präventionsmaßnahmen bräuchten, nutzt diese Gruppe die vorhandenen Angebote der Krankenkassen seltener. Jobcenter und Arbeitsagenturen sollen daher Möglichkeiten nutzen, den Präventionsgedanken stärker im Beratungs- und Vermittlungsprozess zu verankern.
Auf deutsch übersetzt, die EGVs werden jetzt noch schlimmer als sie so schon sind. Dadurch lassen sich ein paar milliönchen an dreckigen €ros einsparen. :icon_neutral:


Edit: Kurz und knapp: Es werden jetzt wieder vermehrt Gründe gesucht die EGVn noch mehr zu verschärfen.
 

Hartzeola

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Die wollen auf das holländische Modell raus. Da weht ein strenger Wind. Fitnessprogramm Pflicht und Fronarbeit als "Bürgerarbeit" getarnt.

LG MM
Dagegen spricht NOCH:
"Die Kooperationspartner betonen, dass die Inanspruchnahme von Gesundheitsförderungsangeboten freiwillig sei. Weder solle Arbeitslosen eine bestimmte Lebensweise aufgezwungen werden, noch würden Leistungen oder Hilfen an eine Kursteilnahme gekoppelt."

Ausserdem geht ja allein der Unterpunkt "Weder solle Arbeitslosen eine bestimmte Lebensweise aufgezwungen werden" mit der Realität völlig konträr.

Wie gesagt, noch. Da will dann sicherlich niemand mehr was davon wissen, wenn es soweit ist.

Allerdings, wenn holländische Verhältnisse eingeführt werden, sollen sie auch deren Regelsätze übernehmen.
Das wird halt auch nicht passieren.
 

DeppvomDienst

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Die sollen mir das Abo im Fitnesstempel hier um die Ecke finanzieren und wir haben nen Deal!
Kostet glaub ich um die 25 oder 30 Euro im Monat.
Ich würde 2-3x die Woche hingehen, wenn ichs mir leisten könnte.

Was ich dort jedoch mache (vor allem Konditions- und Krafttraining...), das möge man dann aber bitte mir überlassen, irgendwelche Tschakka- und Hupfdohlenkurse brauch ich nicht.
 
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igelchen

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Diese Belastung kann früher oder später eine Krankheit auslösen. „Es gilt, den „Teufelskreis“ Arbeitslosigkeit und Krankheit zu durchbrechen“, betont Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung in der BA. „Wer seine Gesundheit bereits soweit eingebüßt hat, dass darunter seine Beschäftigungsfähigkeit leidet, hat kaum eine Chance auf einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Wir wollen darauf hinwirken, dass unsere Kunden möglichst gesund bleiben oder gesund werden.
so so der hr.alt :)
man will also das
die KUNDEN !!!
gesund oder WIEDER gesund werden.
Ohne VERBRECHERISCHE ERPRESUNGEN innerhalb einer eingliederungsvereinbahrung und anderen mitteilungen,deren inhalt letztendlich
IMMER EINE DROHUNG
der Sanktiooon
beinhaltet würde das schon um einiges einfacher sein.
Solchen verhältnismäßig
netten worten aus dieser richtung darf man eh keinen glauben schenken.
es geht in die richtung einer wichtigen wahl
DAS ist der punkt.man wird bald wieder über alle mögliche "organe" verbreiten
wie nett und besorgt man um das wohl
EINER MINDERHEIT ist um sich erst einmal
GUT ZU VERKAUFEN und
andererseitz schauen wie die breite öffendlichkeit darauf reagiert.
(NEIDFAKTOR austesten)
diese
ZUR SCHAU gestellte besorgtheit kann man dieser Institution einfach nicht glauben.DORT wird nicht zum wohl der menschen agiert,es geht um zahlen und vor allem geld.
und mal ganz deutlich,
ein mensch weiß ganz allein was ihm gut tut.
und wenn man ein verschwöhrungstheoretiker wäre
würde man vieleicht davon ausgehn das am ende solcher
"erzwungenermaßen" gesundheitmanahmen (maßnahmen ... lol...)
wohlmöglich noch eine zwangsmedikation ,inkluvsve entmündigung und konzentrationslager stehen.
wäre klasse wenn es soooooo nicht sein würde
ABER
DAS müssen die verantwortlichen erst einmal beweisen :) :) :)
DIE sind in die plicht genommen.
 
I

igelchen

Gast
Diese Belastung kann früher oder später eine Krankheit auslösen. „Es gilt, den „Teufelskreis“ Arbeitslosigkeit und Krankheit zu durchbrechen“, betont Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung in der BA. „Wer seine Gesundheit bereits soweit eingebüßt hat, dass darunter seine Beschäftigungsfähigkeit leidet, hat kaum eine Chance auf einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Wir wollen darauf hinwirken, dass unsere Kunden möglichst gesund bleiben oder gesund werden.
so so der hr.alt :)
man will also das
die KUNDEN !!!
gesund oder WIEDER gesund werden.
mit reichlich fragwürdiger und schwammiger wortwahl innerhalb einer eingliederungsvereinbahrung und anderer post deren inhalt letztendlich
IMMER EINE DROHUNG
beinhaltet würde das schon um einiges einfacher sein.
Solchen verhältnismäßig
netten worten aus dieser richtung darf man eh keinen glauben schenken.
es geht in die richtung einer wichtigen wahl
DAS ist der punkt.man wird bald wieder über alle mögliche "organe" verbreiten
wie nett und besorgt man um das wohl
EINER MINDERHEIT ist um sich erst einmal
GUT ZU VERKAUFEN und
andererseitz schauen wie die breite öffendlichkeit darauf reagiert.
(NEIDFAKTOR austesten)
diese
ZUR SCHAU gestellte besorgtheit kann man dieser Institution einfach nicht glauben.DORT wird nicht zum wohl der menschen agiert,es geht um zahlen und vor allem geld.
und mal ganz deutlich,
ein mensch weiß ganz allein was ihm gut tut.
und wenn man ein verschwöhrungstheoretiker wäre
würde man vieleicht davon ausgehn das am ende solcher
"erzwungenermaßen" gesundheitmanahmen (maßnahmen ... lol...)
wohlmöglich noch eine zwangsmedikation ,inkluvsve entmündigung und "konzentrierte örtlichkeiten "stehen.
wäre klasse wenn es soooooo nicht sein würde
ABER
DAS müssen die verantwortlichen erst einmal beweisen :) :) :)
DIE sind in die plicht genommen.
George Orwell (1984) Film ending. John Hurt - YouTube
 

arbeitslos in holland

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Die wollen auf das holländische Modell raus. Da weht ein strenger Wind. Fitnessprogramm Pflicht und Fronarbeit als "Bürgerarbeit" getarnt.

LG MM
das es immer noch michels gibt, die so einen schwachsinn glauben :icon_neutral:

hartz4 wird-stück für stück- in holland umgesetzt und nicht andersherum.

erinnert sich noch jemand an die schwedische bildungskarte, die in schweden keiner kannte :icon_party:

da können die knobel-ulrichs noch so viele propagandafilmchen drehen und das gegenteil behaupten................ :biggrin:
 
G

gast_

Gast
Obwohl gerade Arbeitslose Präventionsmaßnahmen bräuchten, nutzt diese Gruppe die vorhandenen Angebote der Krankenkassen seltener.
Und warum?

Kursgebühren sind da nicht mal das Problem, eher: Wie hinkommen?

Da bräuchte mal auch Geld oder ne Mitfahrgelegenheit, um hinzu kommen...
 
E

ExitUser

Gast
Die sollen mir das Abo im Fitnesstempel hier um die Ecke finanzieren und wir haben nen Deal!
Kostet glaub ich um die 25 oder 30 Euro im Monat.
Ich würde 2-3x die Woche hingehen, wenn ichs mir leisten könnte.

Was ich dort jedoch mache (vor allem Konditions- und Krafttraining...), das möge man dann aber bitte mir überlassen, irgendwelche Tschakka- und Hupfdohlenkurse brauch ich nicht.
Und weisst was das lustige, oder traurige, daran ist?

Das wäre wesentlich sinnvoller (und billiger), als diese Tschakka Massnahmen, um einigen ein gesundes Selbstwertgefühl zu geben und unter Leute zu kommen.
 
E

ExitUser

Gast
das solte mal mein SB mir mal vorschlagen^^
es gibt diverse erkrankungen auch am rücken die nicht reperabel sind
aber daran denkt ja keiner drüber nach
auch an anderen stellen wie gelenke (atrose z.b) auch nicht reperabel

ein muskelschwund kann man beheben sofern dieser sich gebildet hat wegen untätigkeit also nur rumsitzten oder sonnst was

ich währe dafür das man alle diese schwachköppe erstmal eine
pychologische untersuchung per VA unterzieht und mal zu schauen ob die überhaubt noch ganz richtig ticken ^^
kommen die die pflichten des VAs nicht nach gibs kein geld mehr^^

also fangen wir mit den herrn alt doch mal an ^^
 
X

xyz345

Gast
Also bisher haben mein Mobcenter in Zusammenarbeit mit meiner Krankenkasse ALLES getan, damit ich erst richtig schlimm krank wurde. Gleichzeitig wurden mir die Krankenkassenleistungen voll verweigert.
.... Nun bin leider nicht verreckt, aber dafür chronisch krank. Und alle möglichen Leistungen werden mir immer noch verweigert. :eek: Mobcenter und Krankenkasse pfeifen auf die SGB! :icon_evil:

Fazit: Voll die Verar***e! :icon_motz:

Wer glaubt denn das Märchen von einer künftigen Zusammenarbeit zwischen Mobcenter und Krankenkasse? :icon_party:
DIE wollen uns doch gar nicht! Verrecken sollen wir! :eek:
 

sixthsense

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Die wollen auf das holländische Modell raus. Da weht ein strenger Wind. Fitnessprogramm Pflicht und Fronarbeit als "Bürgerarbeit" getarnt.

LG MM
Oder irgendwelche Modelle a la "Kraft durch Freude" im neuen Gewandt.

Das riecht tatsächlich nach einer Latte neuartiger "Maßnahmen". :icon_kotz:
 
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