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CSU-Abgeordneter will Wahlpflicht bei Bundestags- und Landtagswahlen

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Arania

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[SIZE=-1]Um die Wahlbeteiligung bei Bundestags- und Landtagswahlen zu erhöhen, hat der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer vorgeschlagen, eine Wahlpflicht in Deutschland einzuführen. Der «Bild»-Zeitung (Montagausgabe) sagte der Fraktions-Berichterstatter für Wahlrecht: «Wir brauchen in Deutschland die Wahlpflicht. Es ist wichtig, dass möglichst jeder Bürger aktiv an der Demokratie teilnimmt.»[/SIZE]
CSU-Abgeordneter will Wahlpflicht bei Bundestags- und Landtagswahlen +++ derNewsticker.de +++
 

Paolo_Pinkel

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Hi,

verspäteter Aprilscherz? Da kann man nur lachen. Wie stellst sich denn Herr Mayer die logistische Umsetzung vor? Bundeswehr im inneren? Mit G36 im Anschlag? Von Haus zu Haus gehend? Oder so wie man es mit schulpflichtigen Kindern macht die schwänzen?:icon_neutral::icon_party:

War es nicht auch mal einer von der CDU/CSU der neulich forderte allen Hartz-IV-Empfängern und Rentnern das Wahlrecht ab zu erkennen und statt dessen die Leistungsträger dieser Gesellschaft mit einem doppelten Wahlrecht aus zu statten damit am Ende das gewünschte Ergebnis stimmt?

Tja. Da hat wohl der ein oder andere Politiker die Windeln voll.

Gruss

Paolo
 

Arania

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Wieso? Andere Länder haben auch Wahlpflicht, sogar in Europa, da wird niemand abgeführt, das geht über Bussgelder, nicht immer erst meckern, sondern auch mal informieren
Auch wird niemand gewungen eine bestimmte Partei zu wählen, er kann sich auch der Stimme enthalten
 

Bambi_69

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Hallo,

es ist zwar schon ein Weilchen her aber in meiner Schulzeit habe ich einmal gelernt, dass die Wahl allgemein, gleich, geheim und frei ist. Ich finde das so völlig in Ordnung. Wenn nun Leute meinen, daran "herumschrauben" zu müssen, dann finde ich das höchst bedenklich.

Liebe Grüße
Bambi_69
 
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Hallo,

es ist zwar schon ein Weilchen her aber in meiner Schulzeit habe ich einmal gelernt, dass die Wahl allgemein, gleich, geheim und frei ist. Ich finde das so völlig in Ordnung. Wenn nun Leute meinen, daran "herumschrauben" zu müssen, dann finde ich das höchst bedenklich.

Liebe Grüße
Bambi_69
Da haben sich wohl einige Politiker von der Aussage leiten lassen, dass nicht "alles schlecht war, was in der DDR gemacht wurde" und prompt dabei den 'Zwang' entdeckt.
 
E

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und als nächstes kommen dann Stimmen das man ja auch von zu Hause aus wählen könnte. Das geht gut über Technik, gell? :icon_evil:

Ich bin dagegen bevormundet zu werden. Die Politik sollte die Menschen vielmehr öfter als nur zu den Wahlen fragen, was sie sich eigentlich wünschen. Wo der Schuh drückt und wie zu helfen wäre. Mitmachen lassen, und eben nicht dazu zwingen ihre Stimme "wegzugeben".

Jede Partei sollte das so sehen. Die Politik ist der Diener des Volkes und nicht andersherum. Und wenn nur ein geringer Anteil Menschen zur Wahl geht ist das nicht gut, aber auch demokratisch. Regierungen sollten ihr Handeln in Relation zu ihrer Gesamt-Legitimation durch den Faktor Wahlberechtigte sehen. Und die Finger von großen Projekten lassen. Um es knapp zu sagen. Hartz ist eine Katastrophe. Wäre so aber nicht gekommen.

Gruß
Zid
 

Fortunatus

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Das kommt eh nicht, was irgendein Unions-Hinterbänkler fordert, damit er auch mal in den Medien vertreten ist. Das Risiko für die etablierten Parteien wäre bei einer allg. Wahlpflicht viel zu groß, dass evtl. der eine oder andere "Enttäuschte" bei einer Pflicht dann doch protestwählt und sich nicht nur enthält. Ansonsten ist es schon sehr bedenklich, dass immer weniger Menschen in Deutschland nicht mehr wählen gehen, weil sie keine Alternative sehen. Auf diese Weise kommt wohl im September schwarz-gelb ran und dann wird es wohl gerade für Arbeitslose noch viel düsterer in diesem Land.
 

Master of Desaster

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Sowas kann ja nur aus Bayern kommen.
Selbst wenn der gute Herr tasächlich alle Wahlberechtigten an die Urne bekommt. Wie will er verhindern das die Wahlzettel ungültig gemacht werden? Ich glaube Weißbier ist doch nicht ganz so gesund.
 

Arania

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Wieder jemand der nicht lesen kann, natürlich kann man den Wahlzettel ungültig machen, es geht nur darum das man überhaupt zur Wahl geht:icon_neutral:
 
E

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Nicht aufregen, Arania.

Es könnten zu diesem Thema durchaus noch Beiträge folgen, in denen nach einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, fehlender Kinderbetreuung oder Schimmel in der Wohnung gefragt wird. :rolleyes:
 

Arania

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Soll das heissen PISA lässt grüßen?:cool:
 

Bienchen

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Will man die Wahlfplicht wirklich einführen, so beweißt es doch nur, dass es in diesem Staat weiter bergab geht. Damit schafft man die angebliche Demokratie, die es sowieso nicht für alle gibt, völlig ab.
Das ist dann Diktatur!!!!

Zu was werden die Menschen dann noch verfplichtet?

Die Ursache der geringen Wahlbeteiligung liegt doch nicht an den Menschen, sondern an der Politik. Solange sich jeder Politiker erst die eigenen Taschen füllt, nur für die Großen da ist und man sämtliche Wahlversprechen getrost in die Tonne treten kann, wird die Wahlbeteiligung immer mehr sinken.
Nur mit einer Pflicht trägt man nicht zur Änderung des eigentlichen Problems bei, was die Politiker natürlich auch nicht bezwecken!!!!
 

M.aus.B

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Glück Auf,
das hätte auch einen Vorteil. So bekämen diese Lumpen mal eine repräsentative Ohrfeige, wenn sie keiner mehr wählt - und zwar mit NEIN aufm Papperl. So isses doch so, das diejenigen, die die Schnauze voll haben gar nicht hingehen und damit dieses Pack letztendlich doch wieder wählen. :icon_kotz:
 

galadriel

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Wieso? Andere Länder haben auch Wahlpflicht, sogar in Europa, da wird niemand abgeführt, das geht über Bussgelder, nicht immer erst meckern, sondern auch mal informieren
Auch wird niemand gewungen eine bestimmte Partei zu wählen, er kann sich auch der Stimme enthalten
Also alles was recht ist,

leben wir hier und nicht in einem anderen Land und

ich lass mir nicht vorschreiben, ob ich nun wählen gehe.

Das hatten wir alles schon mal.
Die sind mit der Wahlurne bis an die Haustür gekommen.
Soweit gings dann mit der Wahlpflicht.
Ganz zu schweigen davon, was da für ein Zinober los war, wenn du nicht wolltest.
Ähnliches sehe ich auch hier, wenn nicht gemacht wird, wie die Herrschaften das wollen.
 

pinguin

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ich lass mir nicht vorschreiben, ob ich nun wählen gehe.
Betrachte es mal anderes; es wird ja nicht vorgeschrieben, wen oder was Du wählen sollst; kannst Deinen Wahlzettel mit einem Zusatzkreuz ja auch ungültig machen.

Es bringt aber absolut nix zu meckern, was die da oben mal so wieder anstellen, wenn man sich nicht vorher im Rahmen der zur Verfügung stehenden Kandidaten ausgesucht hat, was man denn nun am ehesten haben möchte.

Ist wie im Restaurant; bittest Du den Kellner, irgendetwas zu bringen, darfst Dich nicht darüber beschweren, wenn's dann etwas ist, was Dir nicht schmeckt. Der Wahlzettel ist sowas wie eine Speisekarte; Du bekommst das, was Du bestellst. Ob dann jenes, was Du bestellt hast, selbst wenn es anhand der Karte herausgesucht wurde, tatsächlich mundet, (obwohl es das sonst grundsätzlich tut), ist dann davon abhängig, wie gut der Koch seine Sinne beisammen hatte oder ob seine Beiköche mal eben zuviel Salz in die Suppe getan haben.

ciao
pinguin
 
E

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kein "deutsches" Problem

Auch in Österreich erlebte die Wahlbeteiligung seit dem EU-Beitritt eine rasante Talfahrt. 1996 nahmen noch 67,7 Prozent der wahlberechtigten Österreicher und Österreicherinnen teil. 1999 sank die Wahlbeteiligung bereits auf knapp unter die Hälfte (49,4%), um 2004 den Tiefpunkt bei 42,43 Prozent zu erreichen. Besonders problematisch ist, dass der Rückgang vor allem bei Jungwählern sehr stark ist.
Noch dramatischer ist die Situation freilich in Osteuropa: In Tschechien nahmen bei der letzten Europawahl nur 28,3 Prozent, in Polen 20,87 und in der Slowakei gar nur 16,96 Prozent der Wahlberechtigten teil. Besonders hart ging der damalige polnische Präsident Aleksander Kwa?niewski mit seinen Landsleuten ins Gericht: Die Wahlbeteiligung sei ein „Beweis der Unreife“ der polnischen Zivilgesellschaft. Er fürchtete, dass dieses Faktum auch die Position seines Landes in der EU schwächen werde.
Zunehmende Bedeutung, weniger Aufmerksamkeit « DiePresse.com


was zu Belgien

In Belgien besteht Wahlpflicht, wer gegen diese Pflicht verstößt, dem droht eine Geldstrafe von 50 Euro. In den Straßen hängen keine Wahlplakate, noch gibt es keine Wahl-Veranstaltungen mit den Kandidaten, weshalb ich auch keine blasse Vorstellung davon habe, welche Belgier von welchen Parteien überhaupt für das Europa-Parlament kandidieren.
newsclick.de - Braunschweiger Zeitung, Wolfsburger Nachrichten, Salzgitter-Zeitung

50€ in 4 Jahren zu sparen müsste gehen. :icon_party:
 

Hotti

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Ich gehe immer zur Wahl, denn das ist die einzigste Möglichkeit gegen Parteien, die man nicht will zu stimmen. Aber wenn zur Wahl gezwungen werde, nehme ich mir Hundekot mit und werde es heimlich ins Cover stecken. Das sagt dann aus, was ich von der Wahlpflicht halte, nämlich Schei..e.
 
E

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I... nehme ich mir Hundekot mit und werde es heimlich ins Cover stecken. Das sagt dann aus, was ich von der Wahlpflicht halte, nämlich Schei..e.
Das ist unfair den Wahlhelfern gegenüber, weil die nämlich absolut gar nichts mit den jeweiligen Politikern zu schaffen haben!

Außerdem erfährt ein von Dir verschmähter Politiker nicht, welches 'Attentat' Du durchgezogen hast. Also Sinnlosakt.
 

B. Trueger

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Glück Auf,
das hätte auch einen Vorteil. So bekämen diese Lumpen mal eine repräsentative Ohrfeige, wenn sie keiner mehr wählt - und zwar mit NEIN aufm Papperl. So isses doch so, das diejenigen, die die Schnauze voll haben gar nicht hingehen und damit dieses Pack letztendlich doch wieder wählen. :icon_kotz:


Wenn du dich da mal nicht täuscht. Schau mal die neusten Umfragewerte. Die steigen immer höher, zu Gunsten CDU/CSU

CDU und CSU: 36 % (+2)
SPD: 24 % (-1)
FDP: 16 % (-1)
Linke: 10 %
Grüne: 10 %
Sonstige: 5 %

Sonntagsfrage

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Now playing: Umek - Spare Good For Me (Dyno Remix)
 
E

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Wenn du dich da mal nicht täuscht. Schau mal die neusten Umfragewerte. Die steigen immer höher, zu Gunsten CDU/CSU

CDU und CSU: 36 % (+2)
SPD: 24 % (-1)
FDP: 16 % (-1)
Linke: 10 %
Grüne: 10 %
Sonstige: 5 %

Sonntagsfrage

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Die Umfragen gehören für mich zur Volksverdummung, deswegen sollte man darauf nichts geben. besonders so lange vor den Wahlen.


P. S.

Happy Birthday :icon_smile:
 

B. Trueger

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Die Umfragen gehören für mich zur Volksverdummung, deswegen sollte man darauf nichts geben. besonders so lange vor den Wahlen.


P. S.

Happy Birthday :icon_smile:
Vorab vielen Dank:icon_smile:


Was die Umfragewerte betrifft - ok, muss man sicherlich nicht ernst nehmen. Oder doch? Wissen wir nicht alle auch über die Wahlverahltensweisen unserer lieben Mitmenschen mehr oder weniger Bescheid? Ich würde das nicht einfach so in den Wind schlagen und als Humbug abtun. Aus den Werten geht ja nicht die Beteiligung hervor und das ist ja das fatale.


----------------
Now playing: Dash Berlin with Cerf, Mitiska & Jaren - Man On The Run (Original Vocal Mix)
 
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Ich halte auch nicht allzu viel von diesen Umfragen, da sie bestenfalls ein Stimmungsbarometer sind. Und eine Umfrage, ein halbes Jahr vor der Wahl, sagt über die Stimmung am Tag der Wahl nichts aus.

Da fliesst noch viel Wasser den Rhein hinunter oder die Stimmung geht noch weiter über die Wupper. :cool:




P.S.: @ B. Trueger: Auch von mir Glückwünsche zum 38igsten Wiegenfeste. :icon_smile:
 

michaelulbricht

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Finde ich gut.

Wenn eine Wahlpflicht eingeführt wird geht das doch bestimmt auch per Briefwahl oder ?

allerdings bin ich der Meinung das wir das Srafgesetzbuch um einen weiteren §§ erweitern.
"Wahlbetrug" Ich denke da an Müntes Aussage:
Vor der Wahl ist vor der Wahl und nach der Wahl ist nach der Wahl, mann möge ihn doch nicht an seinen Aussagen vor der Wahl messen.

Wenn dir jemand eine Anlage verkauft und dir 5% zusagt dann kann er nach Vertragsabschluß nicht einfach nur 0,5 % geben und sagen 5% war vor dem Vertragsabschluß und jetzt ist halt nach Vertragsabschluß.
 
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Vorab vielen Dank:icon_smile:


Was die Umfragewerte betrifft - ok, muss man sicherlich nicht ernst nehmen. Oder doch? Wissen wir nicht alle auch über die Wahlverahltensweisen unserer lieben Mitmenschen mehr oder weniger Bescheid? Ich würde das nicht einfach so in den Wind schlagen und als Humbug abtun. Aus den Werten geht ja nicht die Beteiligung hervor und das ist ja das fatale.


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Es kann sich trotzdem noch einiges verändern, Westerwelle kann sich jetzt schon eine "Jamaika-Koalition" vorstellen, was er vor ein paar Wochen noch abgelehnt hat.

Dann liegt es an der Parteien, ihr Wählerpotential zu mobilisieren, die Nichtwähler auch. Da kann sich also vielleicht noch viel ändern.

Ich bin Wähler und will angesprochen werden, denn die wollen ja was von mir, meine Stimme und bei kritischen Beobachtern müssen die eben mehr machen, als leere Versprechungen oder Sprechblasen produzieren.
 
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